Alle Beiträge von josef_reich
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Neuer Kabelbaum rechts einbauen: wer hat''s schon mal gemacht (und tolle Bilder....)
...da, wo gelegentlich ein kleines Bröckchen verzinntes Kupfer im Ameisen-Abverkauf zu Goldpreisen gehandelt wird... - Aber ok, ist ja in diesem Fall nur einer... Leider sitzen manchmal nur die originalen auch wirklich perfekt ohne Wackeln im Steckergehäuse, je nach Bauform und Toleranzvorgaben beim Spritzgießen. Normen...? Träumt weiter. Man muß sie halt nur unbeschädigt herausbekommen - uns spart sich sogar das Crimpen, wenn eine lange Strippe drangehangen hat. Abgesehen davon - wenn es eine besondere Bauform ist, Mehrflügelzungen oder sonstig exotisch kontaktierendes "...was auch immer..." kann Bosch eh nicht weiterhelfen. Und warum etwas neu kaufen, was eh überall für lau rumliegt...? Kleiner Uhrmacher-Schraubenzieher, zehn minuten üben, fertig. Sorry, Leute - vergebt mir - aber ich bin halt ein alter Hamster und Wiederverwerter - aus Überzeugung... Aber *GANZ MASSIV* meine Meinung !!! - Eines der Werkzeuge, an denen ich *niemals* sparen würde. Blos nicht diese Blech-Guillotinen aus dem Baumarkt, damit entstehen nur Sollbruchstellen oder lockere Klemmungen...
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Neuer Kabelbaum rechts einbauen: wer hat''s schon mal gemacht (und tolle Bilder....)
Wenn Du *ernsthaft* an Deinem Wagen Verbesserungen einbauen möchtest, gerade im Bereich der Elektrik, solltest Du Dich mit dem System der Modulstecker vertraut machen. Unabhängig vom Steckergehäuse gibt es einige wenige Typen von Kontaktierungs-Paaren, die immer wieder auftreten. Quasi die metallischen Innereien... Hol Dir ein paar Strippen aus einem Unfallwagen oder vom Schrott, vielleicht hat ja auch noch jemand hier im Forum etwas aus der elektrischen Schlangengrube auf Lager. Beginn mit Gefühl, die Stecker zu zerlegen, ohne dabei die Rastnasen der Kontaktierungen zu beschädigen. Übe solange, bis Du eine gute Hand voll unbeschädigter Einzelstecker der jeweiligen Typen auf Vorrat hast. Damit kannst Du dann, wie in dem aktuellen Fall, Modulstecker nachkontaktieren, um Dir den Gesamttausch des Kabelbaumes zu ersparen, oder im Falle des Falles auch mal einen einzelnen korrodierten Kontakt tauschen. @Alle-Puristen Ist mir klar, daß der Tausch eines *originalen* Kabelbaumes *immer* die elegantere Lösung ist - leider aber auch häufig im Verhältnis ein *Riesenaufwand* - und das alles nur wegen einer einzigen zusätzlichen Ader...
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Neuer Kabelbaum rechts einbauen: wer hat''s schon mal gemacht (und tolle Bilder....)
@rt1974 pfui, so schnell... Denunziant ! Spielverderber ! !!! V*E*R*R*Ä*T*E*R !!! *kicher* @Racekeesie Es gibt einige Dinge, über die *muss* ma(n) als stolzer Besitzer eines 900-I irgendwann einmal stolpern, sonst gehört man einfach nicht dazu... Weil sie konstruktiv so typisch schrullig, aber *trickreich* und *intelligent* gelöst sind. Willkommen im Club...
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Neuer Kabelbaum rechts einbauen: wer hat''s schon mal gemacht (und tolle Bilder....)
Kleiner Wink mit dem Zaunpfahl... Nicht bei allem was fest ist, sitzt die nutzbare Kopfseite der Schraube unmittelbar an dem festen Teil. Manchmal ist es die SchraubenSPITZE die in das Teil führt, um es festzuhalten - und der SchraubenKOPF sitzt gaaaaaanz woanders. Soetwas *kann* sein - *muss* aber natürlich nicht. Manches ist gelegentlich trickreich montiert, nicht nur bei französischen Autos. Wie gesagt, nur als Wink mit dem Zaunpfahl gedacht... Bestimmt kommt gleich jemand, der nicht in Rätseln spricht... ...aber bis dahin darfst Du noch grübeln. Ach ja, ich vergaß: Feines Auto fährst Du da...
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ICH MUSSTE MEINEN 900er abmelden
Glaube, die Wahrscheinlichkeit jemanden zu treffen, der schonmal mit so einem Auto unterwegs war, ist hier im Forum recht hoch... Für'n Hünni als Ersatzteilträger wärst Du ihn hier vermutlich jederzeit los geworden, zumal noch fahrfähig zur Überführung. Zerlegt und in Teilen vertickt hättest Du dadurch den Vectra - oder was auch immer (...was zum Geier ist Opel ?...) schon mindestend doppelt finanziert. @all Hey, Jungs in der Nähe - holt die Karre da weg !!
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Temperatursensor - ganz reinschrauben oder nicht??
Bitte nicht mit brutaler Gewalt ! Nur wenn Undichtheiten auftreten, gefühlvoll jeweils eine gute viertel Umdrehung mehr anziehen. Oder einfach nach der nächsten Fahrt, wenn er wieder abgekühlt ist, kurz nachfassen. Hab bei dem Ding schon alle möglichen Lagen gesehen, von Deinem Abstand bis hin zu Formschluss. Zudem gibts welche mit selbstdichtendem Gewinde und welche mit Ring, je nach Lieferant. Scheint möglicherweise auch ein Toleranzproblem der Gewinde zu sein... Mein extremster jemals gesehener Fall war "Ganz drin bis zum Anschlag..." - und beim Rausdrehen kam mir noch eine Wurst Silicon-Dichtband entgegen.
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Merkwürdige Abrollgeräusche
Wenn's kein Kieselstein im Profil ist... ...und das Ganze auch auf ebener Fahrbahn auftritt... ...dann könnte es eine starke Unwucht, vermutlich sogar ein Höhenschlag des Reifens sein - in Verbindung mit einem defekten oder im Endstadium befindlichen Stoßdämpfer. Das hierbei entstehende Geräusch wird sehr häufig als "Patschen" beschrieben, hört sich an als wenn das Fahrzeug ständig durch eine Reihe schnell aufeinander folgende Pfützen fahren würde. Durch fehlende Dämpferwirkung schwingt die Karosse besonders bei mittlerer Geschwindigkeit auf, die Räder flattern dagegen in ihrer eigenen höheren Frequenz, weil sie durch den mürben Dämpfer nicht mehr auf die Fahrbahn gezwungen werden. Auslöser für dieses plötzliche Hoppeln ist häufig ein verlorengegangenes Wucht-Gewicht. Tritt übrigens besondes bei unbeladenem Kofferraum auf, weil das Heck dann etwas höher steht und dem Rad einen etwas größeren vertikalen Freiraum zum Hüpfen lässt.
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Welche Politur bei verwittertem Lack
*prust* Versuchen wir doch zur Abwechslung auch mal was neues gegen hängende Dach-Himmel... !! Wer traut sich - und klaut Mamis "Wonderbra" ?
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Welche Politur bei verwittertem Lack
Was habt Ihr hier eigentlich immer solche esotherischen Lack-Versiegelungs-Orgien...? Erinnert mich ein bischen an ein... - nunja, ich nenne es mal *kosmetisches* Wundermittelchen, welches vor längerer Zeit mal mit folgendem Slogan recht aggresiv beworben wurde: "M***-Spezial-Dragees. Denn natürliche Schönheit kommt von innen..." In diesem Sinne... - wechselt lieber mal Luftfilter, Kerzen und ein paar andere Innereien. Ihr werdet sehen, der Lack strahlt dann auf einmal von selbst... *wegduck*
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Man müßte mal einen Grusel Thread aufmachen.......
Genaugenommen möchte ich eigentlich gar nicht wissen, was auf unserem gestörten Dreckskontinent sonst noch so alles in der Schrottpresse landet - nur weil's ein paar auf der Gehaltsliste der Industrie stehende perverse Bürokraten für angeraten halten, grundsätzlich noch brauchbares - auf Grund von an den Haaren herbeigezogenen EU-Richtlinien - künstlich für Schrott erklären zu lassen... Das fing damals mit den Schlachtprämien an, um möglichst schnell möglichst viele Neufahrzeuge unters Volkk zu kloppen... - äääääähm, ich meinte natürlich "...um einen wirksamen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten." Erinnert Ihr Euch noch ? - "Furz - wir tun was..." - Vorgeschobener Öko-Terrorismus in Reinkultur. Kann übrigens sein, daß ich den Namen des damals federführenden Automobilherstellers vorsätzlich verfälscht habe, um das Forum vor schwachmatiger Anwaltspost zu schützen... Als keiner mehr auf den Schafskäse aufgesprungen ist, kamen die hirnrissigen Abgas-Vorschriften. Mit den nachweislich nur im Prüfzyklus funktionierenden Kats. Solltet Euch mal die Abgaswerte dieser ökologisch so wertvollen Karren unter Vollast anschauen... Das vorläufige Ende kam dann kürzlich mit diesen peinlichen Aufklebern an der Frontscheibe. Mal sehen, was sie sich als nächstes einfallen lassen, um grundsätzlich instandsetzungsfähige Fahrzeuge künstlich zu wirtschaftlichen Totalschäden erklären zu lassen. Oder den Weiterbetrieb durch völlig praxisfremde Richtlinien und damit verbundene Steuererhöhungen als unattraktiv erscheinen zu lassen. Denn über eines sollten wir uns doch wohl hoffentlich klar sein - Für relativ schadstoffarmes Abgas braucht es keine Neuwagen. Das geht viel einfacher. Der Paul Wurm hat's bewiesen, bekommt aber regelmäßig durch seitens der Hersteller-Lobby eingespeiste Zulassungseinschränkungen "...eins auf den Deckel." Bleibt also wohl künftig nichts anderes mehr übrig, als die Karren nach Nordafrika zu verschippern oder bei Stoppelfeldrennen zu verheizen. Danke, Europa...
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Man müßte mal einen Grusel Thread aufmachen.......
...und hier noch das maximale Horror-Grauen jedes Schraubers: *werkzeugkiste-umkipp* http://img.motonews.pl/news/2001/95_1.jpg
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Man müßte mal einen Grusel Thread aufmachen.......
...bye, bye... ...Sedanretter, Ihr müsst jetzt stark sein... http://www.youtube.com/watch?v=gLT4bH9JkSY&mode=related&search= http://www.youtube.com/watch?v=OymaoRACRek ...die letzten paar Meter... http://www.myvideo.de/watch/932107/Letzte_Ruhestaette_eines_Autos
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Kotflügel tauschen
*sag-ich-doch* !!! Allerdings spicht nichts dagegen, die *NACH* dem Einbau schlecht zu erreichenden, aber *irgendwie* doch sichtbaren Bereiche vorher zu bearbeiten. Insbesondere dort, wo Aggregate montiert werden müssen (Sicherungskasten, etc..), um das Fahrzeug im betriebsbereiten Zustand zum Lackierer zu fahren. Die sonstigen Klassiker für diese Strategie sind - jetzt mal fahrzeugunabhängig - - Auflageflansche, damit im Bereich des neuen Kotflügelbandes potentiellen Rostnester vermieden werden und sich zusammen mit dem späteren Decklack eine Lackschicht "...um die Kante rum..." ergibt.. - Spaltübergänge zu benachbarten Teilen - auch wenn "nur" verschraubt wird, logischerweise im Nachhinein nicht mehr zugänglich, aber tückischerweise *besonders* rostgefährdet... - Stehblechbereich an der A-Säule, bei geöffneter Tür gut sichtbar aber *seeeeeeeehr-schleeeeecht* zu lackieren, da später die Pistole reinzuhalten gibt NUR Sauerei. - Radhausinnenfläche, selbst wenn Innenkotflügel montiert werden, sollte zumindestens der Korrosionsschutz ergänzt oder erneuert werden. - Radlaufkante - besonders wenn Befestigungen für Leisten vorzusehen sind, sollte hier besonders gründlich gearbeitet werden. Ist dann später der Decklack drauf, brauchen nur noch die *hoffentlich-bekannten* kritischen Ecken sowie die Schweißbereiche, die nicht von außen zugänglich sind mit Wachs nachbehandelt werden...
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Kotflügel tauschen
Such Dir *erst* den Lackierer - und arbeite nach seinen Vorgaben. Viele lehnen solche "Kooperations-Baustellen" prinzipiell ab, weil sie es sind, die letztlich für den erfolgreichen Lackauftrag haften. Gerade Unverträglichkeiten im Lackaufbau und Fehler beim Anschleifen führen zu *erheblicher* Mehrarbeit... ...und die zahlt dem Lackierer dann niemand. Durchschleifen bis auf's Blech zwingt zu sofortigem Neuaufbau der Lackschicht, da sich innerhalb von wenigen Stunden eine hauchdünne, nicht sichtbare Schicht Flugrost bildet. Nur bei einem werksneuen Kotflügel ist es - je nach Hersteller - erforderlich, die Transport-Grundierung zu entfernen. Bei einem gebrauchten würde ich den vorhandenen Lackauftrag erhalten, solange er weitestgehend unbeschädigt ist. Wenn Du einen neuen Kotflügel selbst einbauen willst, schleife im von außen NICHT sichtbaren Bereich lediglich an, um später eine brauchbare Haftfähigkeit für den neuen Decklack zu erreichen. Laß den von aussen sichtbaren Bereich so, wie er ist. Wenn Du Pressluft und Spritzpistole hast, lackiere die inneren, schlecht zugänglichen Bereiche vor und nach dem Montieren selbst. Verwende dabei AUSSCHLIESSLICH die Materialien, die später von Deinem Lackierer auch an der Außenhaut verwendet werden. Liefere das Fahrzeug mit eingebautem neuen Kotflügen beim Lackierer ab und überlasse IHM dann die Vorarbeiten für den Decklack im sichtbaren Bereich. Versiegeln kannst Du dann später nach Aushärten des Lackes wieder selbst. Umspritzen des gesamten Teils VOR dem Einbau halte ich für eine nicht sonderlich gute Idee, da Du Dir nach McMurphy beim Einpassen *garantiert* einen üblen Kratzer an einer *besonders* gut sichtbaren Stelle einsammelst...
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Platzangebot 9000
So, wie ich unseren Verein hier kenne, wird das eine "Unendliche Geschichte". Mit einer durchaus sehenswerten Anzahl von Neben-Schauplätzen... Gibt es eigentlich fliegende Glücks-Trolle...? Stein.... - äääääähm - Wadenbeißer haben wir ja schon. Los geht's, Jungs. Will was erleben, den Nachmittag...!
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Prophylaxe beim 3 l TiD
Und wieviele stehen sich - mit dem mittlerweile dritten Motor und vierter Einspritzpumpe - beim Händler in der allerhintersten Reihe die Reifen eckig...? Kannst ja mal bei Saab die *offiziellen* Verkaufszahlen abfragen. Und dann eine kleine KBA-Anfrage starten... Ach, ja... - wenn Du schon Saab an der Leitung hast - vielleicht erfährst Du ja, mit wievielen *ehemaligen* Kunden sie sich ein Tänzchen unter den staunenden Augen eines Staatsbeamten in schwarzem Umhang geliefert haben...
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Platzangebot 9000
Wenn schon gerade jemand PopCorn holt... - ...für mich bitte 'ne Coke dazu. Hat denn hier *verdammt-nochmal* NIEMAND meinen Klappstuhl gesehen...? *hab-ihn-schon* Sooooooodele, allerseits... - ...*bin-da*... Fred "Samstag im Forum" Take Fünf die Zweite - und "Ääääääääktschen..."
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Prophylaxe beim 3 l TiD
Ich wünsch Dir weiterhin viel Glück... - ...Du wirst es brauchen...! Komm aber bitte - nach Deinen TiD-Lobes-Hymnen - nicht irgendwann hier angewinselt und klage, daß der Dreckshaufen verreckt sei... ...denn dies ist - bis auf wenige, nicht nachvollziehbare Ausnahmen, schon jetzt mit an Tatsache grenzender Wahrscheinlichkeit abzusehen. Ein 3.0 TiD hat meines Erachtens lediglich den Wert, den die in der Karosserie verbauten Tiefziehbleche auch ohne ihn hätten. Also in etwa vergleichbar mit einer Büchse Bohnen - ohne Bohnen... Wer so einen Trümmer bewegt - und tatsächlich glaubt mit einem Fahrzeug unterwegs zu sein, welches mit hoher Wahrscheinlichkeit das Ziel der Fahrt erreicht - der leidet unter Realitätsverlust. Die einzig vernünftige Entscheidung lautet - Weg mit dem Ding, bevor es anfängt, ruinöse Schäden in regelmäßiger Folge zu verursachen. Oder alternativ mit diabolischem Grinsen einfach weiterfahren. Dabei aber nicht vergessen, eine Liste mit Telefonnummern im Handschuhfach mitzuführen. Verzeichnis aller Schrotthändler mit hinreichend großer Presse, die das Elend nach Eintritt des wirschaftlich finalen Totalschadens kostenlos abholen.
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Kühlwasserverlust und Zündaussetzer
...kleiner Tip Einfache ZKD-Gegenprobe: (...als Ergänzung zur Pressluft im Kerzenloch...) Rüssel vom CO-Tester bei kaltem laufenden Motor - sowie nach einer strammen Fahrt, bei laufendem, betriebswarmem Motor - statt in den Auspuff einfach mal mit der Sondenspitze unter den losegeschraubten Deckel des Kühlwasser-Ausgleichsbehälters halten. Der Abgastester zeigt dann selbst geringste Mengen von Gasen, die aus dem Verbrennungsraum in den Kühlkreislauf gedrückt werden. Wenn dies der Fall ist, kann auf dem gleichen Weg in umgekehrter Richtung das Kühlwasser verschwunden sein. Dabei aber die Sonde bitte NICHT in das Wasser tauchen. Und *VORSICHT* beim Aufschrauben, wenn die Karre heiß ist...
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Prophylaxe beim 3 l TiD
Irrtum. Keine User - sondern nur ein paar zusätzliche Nervenbündel, die - hin- und hergerissen zwischen Dauerkonsultationen in einer Anwaltskanzlei und ihrem drittem Suizidversuch - dem privaten Girokonto-Waterloo entgegenschleudern...
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Prophylaxe beim 3 l TiD
Bilder - au ja - aber bitte erst nach Eintreten von vollendeten Tatsachen... Also dann, wenn die Außenmaße dieser Elends-Karren durch Kaltverformung jeweils auf Länge/Breite/Höhe = 2m/1m/1m in reduziert wurden. Einfach nur um sicherzustellen, daß damit kein Unfug mehr getrieben - und noch weitere nichtsahnende Käufer in den Ruin getrieben werden. Oder wollen die den Schund tatsächlich noch *verkaufen* ?? *panik-bekomm*
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Abschied von SAAB
Durchaus für mich nachvollziehbare Vernunfts-Entscheidung. Aber Foster & Konsorten wollen es ja nicht anders... Wobei - wärst *richtig* vernünftig gewesen, hättest Du auf ein Fahrzeug gesetzt, welches in möglichst großer Stückzahl gebaut und mit einen absolut dichten Händler- und Werkstättennetzt versorgt wäre - und nicht *schonwieder* einen Exoten ausgesucht...
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Meine neueste Errungenschaft
Ein Ovali... - hübsch - ...hmmmmm - aber warte mal... ...irgend wie sieht der Käfer so aus, als wenn ihn irgendwer mit Insektenpulver bearbeitet hätte...
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Einstiegskamera... Aber welche?
Nikon D60 oder - falls erforderlich - aus Kostengründen guterhaltene gebrauchte D50. Unabhängig davon: Ich rate zum Kauf bei einem *wirklich* guten Fachgeschäft. Sich im Falle eines Defektes mit Internet-Händlern oder direkt mit dem Hersteller oder Importeur herumzuärgern ist bei derartig komplexen Geräten nicht sonderlich prickelnd... Frag einfach bei Dir regional bei den Berufs-Fotografen rum, wo die ihre Gerätschaften kaufen. Manchmal gibt es dort sogar geprüfte gebrauchte Gehäuse mit Garantie. NIEMALS an den Objektiven sparen - ich sagte: NIEMALS !!! Lieber am Anfang mit einem etwas einfacheren Gehäuse anfangen. Darauf achten, daß die Optiken zu den Schnittstellen der nächstgrößeren Gehäusemodelle passen - für den Fall, daß Du nach einer gewissen Zeit "aufsteigen" willst, kannst Du dann das gesamte Zubehör komplett weiterverwenden und tauscht nur das Gehäuse.
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Einstiegskamera... Aber welche?
Hübsche Idee, nur löst sie nicht das Problem des Fragenstellers... ...aber einfach mal analog dazu von mir ein Vorschlag, und zwar... *kicher* Für künftige Forenbeiträge: Kauf Dir auf ebay nen alten analogen Füllfederhalter. ...Du bist GEZWUNGEN, Dir über die Zusammenhänge von Groß- und Kleinschreibung, Tippex, Papier etc klar zu werden. ...für 150 Euro krichsse nen guten Füller mit ausgezeichneter Tusche. ...jeder Satz kostet Geld. ...Das bekommt man evtl unter Kontrolle, wenn man nur die der ursprünglichen Fragestellung des Freds entsprechende Antwort mit pigmentierter Tinte schreibt und dann selber für's Forum scannt. Ansonsten kosten 2 Bögen Büttenpapier geschnitten, geheftet und im Rahmen ca 10 €. ...Welcher Füller ist eigentlich völlig Hupe. Aus persönlicher Gewöhnungt würde ich nach Pelikan, Parker oder Rotring gucken ...Der Autor macht das Text, die Tastatur ist nur ein Werkzeug! *wegduck*