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josef_reich

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Alle Beiträge von josef_reich

  1. Keine Sorge, Leute die Blech reden und dann später lieber Rost klopfen und den Kupferwurm jagen ignorier ich auch einfach,Du siehst also: Wir haben uns lieb!
  2. Welch verworrenen Gedankengang muss man gehen, um Kondenswasser im Tacho (!!!) selbst nach längerer Standzeit als normale Umgebungluftfeuchte zu werten?? Wenn ich Luftfeuchtigkeit wäre, würde ich mindestens ein Dutzend Stellen finden, wo ich mich wesentlich eleganter als Kondenswasser niederschlagen kann. Und wenn ich einen Wagen mit feuchtem Innenraum hätte, würde ich mir überlegen, wo die Plörre herkommt und wie ich sie am schnellsten wieder loswerde... Aber wenn Ihr glaubt die Tachomodule von Yazaki-Instruments brauchen das Wasser um dauerhaft zuverlässig zu funkionieren, dann wartet lieber NICHT so lange bis die Heizung undicht geworden ist. Helft da nach, wo das Wasser Eurer Meinung nach offenbar hingehört - am besten mit der Gieskanne...
  3. Verflucht, mach keinen halben Kram. Warum hast Du Dir das Teil nicht direkt in den Fildern abgegriffen??
  4. Hoffentlich ist es nicht der Wärmetauscher, der durch die lange Standzeit undicht geworden ist. Teppich feucht? Fußraum unmittelbar neben Tunnel und seitlich unter den Vordersitzen, unmittelbar neben dem Ablagefach?? Heißer Tip gegen Kondenswasser: Nimm einen oder zwei alte Jute-Einkaufsbeutel oder alte Kopfkissenbezüge. Fülle diese mit Katzenstreu. Ganz genau - das Granulat, fürs Katzenklo !!! Zieht die überflüssige Luftfeuchtigkeit aus dem Innenraum. Auch ideal, um ein Cabrio schimmelfrei über den Winter zu bekommen. Laß die Beutel ein paar Nächte lang in den vorderen Fußräumen und räum die Dinger während der Fahrt einfach nach hinten... Wenn die Dinger sich klamm anfühlen, einfach eine Viertelstunde bei 50° in den Backofen.
  5. Nur original Saab - obwohl bestimmt mittlerweile GM draufsteht... Bei "Baugleichen" aus anderen Quellen kannst Du Dir nicht sicher sein, daß das bei verstopftem Filter lebensrettende Überdruckventil eingebaut ist.
  6. Totalaussetzer = Kabelbruch. Oder lose Sicherung. Da hilft auch kein Überbrückungstest. Wenn ich mich recht entsinne: Klemme 1 (schwarz) ist die Masse Klemme 7 (grün) kommt von über die Sicherung vom Zündschalter-Relais. Klemme 10 (grün), 6 (gelb) und 3 (braun/weiß) gehen zum Steuerungsmodul Klemme 5 (braun/weiß) und 2 (braun) sowie ein Abzweig von Klemme 3 (braun/weiß) zu den beleuchteten Schaltern. Nagel mich aber bitte nicht fest... ...falls Funken fliegen, KEINE HAFTUNG meinerseits.
  7. josef_reich hat auf longnose's Thema geantwortet in 9000
    Das einzige was Du durch das ewige Nachspannen erreichst ist, daß irgendwann einer der Spannringe wegknackt. Als erstes erwischt es fast immer den hinteren des Kats, zumindest bei älteren 9000ern, die den noch nicht unter der Ölwanne haben. An der Verbindung VSD-NSD kannst Du noch Glück haben, wenn Du beide Teile gleichzeitig getauscht hast und die Ringe neu sind. Dafür himmelst Du dann irgendwann die Kupfermuttern oder halt das Bolzengewinde, falls Du Stahlmuttern verbaut hast...
  8. Meines Wissens nach nicht. Nimm NGK BCPR7ES-11 Unterschieden wird nur zwischen Turbo und Non-Turbo. Egal welcher Ladedruck Nur die OHNE Turbo brauchen dann statt der NGK BCPR7ES-11 die NGK BCPR6ES-11 Schraub also möglichst NICHT die Kerzen von Deinem geplünderten alten Kübel rein. (Obwohl selbst die besser wären, als irgend ein Bosch-Halligalli) Die Mehrpolkerzen von Bosch sind übrigens für den Sechszylinder Opel-Motor vorgesehen, wenn ich mich nicht irre sogar vorgeschrieben - und halten da dann tatsächlich deutlich länger als die von NGK. Im Vierzylinder sind sie nur Troublemaker. Genau wie die Silber, Titan - und weiß der Henker für welche... Weil Du seit letzem Sommer schon um die 15000km gefahren bist, lass bei Gelegenheit direkt einen kompletten Ölwechsel mit Filter durchziehen. Blos keinen Quicky mit Absaugen von oben durchs Rohr an der Tanke - Ganz konservatives Ablassen an der Ölwannenschraube wie zu Opas Zeiten ist angesagt. Basta.
  9. Ich habs: Kukiden...., ääähm - Kukipneu - die Haftcreme für den Winterreifen. Noch jemand ohne ??
  10. Oder vielleicht doch besser irgendetwas mit Citrus-Duft gegen verstopfte Kühler verticken ??
  11. Vielleicht ginge es ja besser, wenn ich meine Predigten künftig im Privatfernsehen als Handy-Klingelton anbieten würde - mit Minutenabrechnung zu Wucherpreisen... *seufz*
  12. Predige ich seit Monaten... Erst dann weitersuchen, wenn's nachweislich kein Zündboxproblem ist.
  13. Lass aber nicht auf Verdacht die halbe Karre tauschen... *groschengrabmodus-an* Schöner wäre ein offensichtlicher Defekt. "Hallo Meister, guck - die Kiste stottert..." Hattest Du den Poltergeist ÜBERHAUPT auch nur ein einziges Mal direkt nach Kaltstart?
  14. josef_reich hat auf longnose's Thema geantwortet in 9000
    Yipp. Oder erst gar nicht erst mit dem Gruscht anfangen, wenn's keinen zwingenden Grund dafür gibt. Früher hatten diese Teile - in deutlich dickerer Ausführung - die Funktion der akustischen Abkopplung und zusätzlich dazu den Zweck, den Winkelversatz durch die thermische Dehnung bei stark gebogenen Abgasrohren auszugleichen. Da gab's aber auch noch keine Wellrohre...
  15. josef_reich hat auf longnose's Thema geantwortet in 9000
    VSD = VorSchallDämpfer NSD = NachSchallDämpfer oder auch VSD = Vorderletzter Pott NSD = Hinterster Pott Die Dichtungsringe, von denen hier die Rede ist, sehen aus wie - na, ja - in Form gepresste Stahlwolle mit Asbest oder Kieselgur oder Schamottmehl - oder was auch immer... Sie dichten *schon* etwas, nur wehe die beiden Rohrstücke sind nicht absolut perfekt miteinander verschraubt... Dann zerbröselt das Zeug durch die ständige Bewegung - und der Abgasinnendruck bläst den Rest in die Landschaft. Dann bekommen es keine zehn Pferde mehr dicht, weil die Reste von dem Ring ein vernünftiges Verschrauben verhindern. Und dann nur deswegen die Abgasanlage wieder komplett auseinanderoperieren müssen - nein, lieber nicht. Für diejenigen, die sich immernoch nichts darunter vorstellen können: Die Teile sehen im Prinzip so aus, wie diese dünnen schwarzen Gummi-Dichtringe mit Keilprofil für PVC-Abwasserrohre - und sollen wohl auch in etwa so funktionieren.
  16. Genaugenommen sagte ich - Zündbox - KW-Sensor - Verranzter LMM - Treibstoffdruckregler - eventuell ein faules Kabel, weil der Fehler ja bisher nur gelegentlich und dann ohne reproduzierbaren Zusammenhang zum Fahrzustand aufgetreten ist. Das lässt sich alles schnell und preiswert abklären. Und von Kopfdichtung war - wenn überhaupt - nur im Zusammenhang mit dem etwas niedrigen Ölstand die Rede, weil der Lader nach Deiner Beschreibung des bisher unauffälligen Abgasgeruches bisher wohl noch dicht ist. Oder rußt er mittlerweile? Verölte Kerzen?? Ich hasse Ferndiagnosen. *kristallkugel-ausschalt*
  17. josef_reich hat auf turbo9000's Thema geantwortet in 9000
    Wenn ihr jetzt nicht langsam mal Eure Luftmassen ordentlich gemessen bekommt, bau ich Euch Omas alte Küchenwaage in den Ansaugrüssel. Das Teil funktioniert garantiert rein analog - ohne Stecker, keine Kabel. Ihr braucht dann nur noch eine Aldi-Tüte, um hinreichend verwägbare Luft einzusammeln.
  18. josef_reich hat auf superaero's Thema geantwortet in 9000
    Ist aber kein Dauerzustand. Selbst wenn Du Spaß daran hast, von Zeit zu Zeit zum Entlüften in die Werkstatt zu fahren... Die eingesaugte Luft schleppt jedesmal etwas Luftfeuchtigkeit mit ein. Die kondensiert, wird beim Entlüften nicht wieder entfernt - und gibt den Druckzylindern im Laufe der Zeit den Rest...
  19. josef_reich hat auf longnose's Thema geantwortet in 9000
    Hääää? Was denn für eine Dichtung? Das ist doch nicht Opas Ölofen... Du meinst wahrscheinlich die Trennstelle zwischen VSD und NSD ?!? Der NSD sitzt doch mit seine Dichttulpe direkt auf dem Rohrkonus des VSDs. Da brauchts keine Dichtung. Einfach zusammenstecken. Die beiden Schrauben spannen hinreichend - das Teil ist selbstabdichtend. Falls Du die Schrauben festgezogen hast und immernoch ein Spalt bleibt, durch den es abbläst, sind die Anschläge, die als Abstandhalter wirken (NSD-Seite) schon auf Formschluß mit dem Spannring (VSD-Seite). Dann halt einfach die beiden Abstandhalter am Schraubring des NSD, direkt neben den beiden Schrauben, etwas runtergeschleifen - gut ist.
  20. josef_reich hat auf superaero's Thema geantwortet in 9000
    Zit. "Übrigens keinerlei Flüssigkeitsverlust merkbar gewesen." Dann hast Du den Schaden noch *geradeso* frühzeitig entdeckt. Wenn erstmal der Pegel sinkt, ist entweder der Schlauch am Ende oder die Dichtringe. Dann reicht es mit Glück und Rückenwind gerade noch für einmal um die Hausecke und auf die Bühne rauf. Oder dann schnell bei Opa nachfragen, wie man ohne Kupplung mit Zwischengas schaltet...
  21. josef_reich hat auf superaero's Thema geantwortet in 9000
    Bei einer hydraulischen Kupplung wandert der Druckpunkt normalerweise nicht, es sei denn sie wäre undicht. Dann aber wandert er sehr schnell - und zwar dahin, wo man ihn nicht mehr erreichen kann... Schäden an den Druckkolben und Dichtringen sieht man erst, wenn man sie zerlegt. Alles andere ist Kristallkugelgeflüster. Eine leicht gehende Kupplung ist besser als eine schwergängige. Da wären nämlich schon die Druckkolben oder das Ausrücklager kurz vor fest. Oder Brösel von Dichtungen und Schlauch auf Wanderschaft. Du solltest trotzdem mal mit einem Wagen vergleichen, dessen Kupplung absolut intakt ist. Kann nämlich sein, daß der von Dir als "leicht" empfundene Betätigungsdruck in Wirklichkeit der "normale" ist - und die Anlage ab dem Erreichen des Druckpunktes in Wirklichkeit schon deutlich zu schwer geht, obwohl Du es als normal empfindest. Beobachte zusätzlich mal eine Zeit lang den Flüssigkeitsstand in der hinteren Kammer des Ausgleichsbehälters.
  22. josef_reich hat auf 9000 CS's Thema geantwortet in 9000
    Flanschdichtung nicht ganz gleichmäßig angezogen. Zieht Falschluft.
  23. josef_reich hat auf Gufy's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    ...oder ein fauler Massebolzen.
  24. Vergiß mal kurz die Kompression und den Ölfirlefanz. Warum sehen die Kerzen so unterschiedlich aus? Von mir nur mal 'ne Idee von ganz außenrum blöd... (...falls wer was besseres weiß, - nur raus damit...) Hast Du vielleicht bisher Zündkabel mit Entstörwiderstand in den Kerzensteckern dringehabt? Und zusätzlich Kerzen, die auch selbst noch einen Widerstand haben? Also unnötigerweise doppelt gemoppelt. Und alles in allen denkbaren Verfalls-Stadien... Dazu noch einen freundlichen Kriechstrom in mindestens einer faulen Steckerkappe... Das kann ja kein gleichmäßiges Kerzenbild erzeugen ! Jetzt doch nochmal wieder MIT Öl. Ein Zylinder mit auffallend höherer Kompression und schwarzem Ranz auf der Kerze heißt für mich: Verdacht, daß das Öl an dieser höheren Kompression beteiligt ist.
  25. Für alle, die's immer G*A*N*Z genau wissen wollen: Dicke des Wurzelholzfurnieres ist normalerweise 0,35mm. Einige Hesteller sind aus Kostengründen sogar schon bis auf 0.17 runtergegangen. Viele hochwertige Holzpanels sind auf eine Leichtmetallplatte geklebt. Zur Vermeidung der Bruchgefahr, falls es mal demontiert werden muß. Früher war der Träger dünnes, wasserfestes Multiplex, also kreuzverleimtes Schichtholz. Die IH-BÄH oder sonstigen Nachrüstlösungen sind selbstklebender PU-Schaumstoff mit einer Folie Wurzelholzimitat als Oberfläche. Ist Plastik, sieht aus wie Plastik, wird immer Plastik bleiben. Mein Chemie-Prof sagte zu sowas dann immer: "Die Baugruppen, die auch nach ihrer Fertigstellung noch weiterstinken..." Gute Nachrüstlösungen kommen (*fast*) immer nur vom Tischler. Ist nicht ganz einfach, das Furnier dauerhaft mit dem Träger zu verbinden. Denkt an die Temperaturschwankungen im Innenraum - Minus 20 bis Plus 50 muß so ein Teil schon aushalten. Dazu der ständige Wechsel in der Luftfeuchtigkeit. Ist deshalb kein Wunder, daß die 900er-Handschuhfächer nach 20 Jahren reißen... Ganz besonders trickreich ist die Auswahl des Furniers selbst, denn duch das mehrfache Lackieren ändert sich der Farbton und der Helligkeitswert. Soll ja schließlich auch zu den schon vorhandenen Teilen passen...

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