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Herwig

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Alle Beiträge von Herwig

  1. Kurzes Update: Erst einmal vielen Dank für Eure Beiträge - hilfreich! -) der finnische Saab-Club hat mir eine Adresse eines Ladens gegeben, der das Antriebswellenlager hatte - genau 1 Stück. --> Hingefahren und gekauft. -) obengenannter Club hat mir mitgeteilt, dass die finnischen Saab-Fahrer alle im Wochenende zu sein scheinen, es ist niemand mit entsprechender Werkzeugausrüstung erreichbar. -) technisch: ich habe mich unters Auto gelegt und soviel Fett wie möglich in die gerissene Manschette reingeschmiert. Mit Bremsenreiniger saubergemacht und silbernes Klebeband darüber geklebt. Am Rand 2 Kabelbinder. Es rattert dennoch in Rechtskurven (leicht), mit Beschleunigung mehr; bei Geradeausfahrt ist nichts zu hören. Ob das Klebeband auch bei höheren Geschwindigkeiten hält, weiß ich nicht. -) Fahrtstrecke: 500 km in Finnland + 600 km in Schweden + 1200 km Deutschland / Österreich. Ziemlich viel. Wenn es nur geradeaus ginge würde ich mich darüber trauen. Ist es aber nicht. Insoferne bin ich nicht so überzeugt, dass es bis nach Hause hält. Schöne Grüße Herwig
  2. Danke - schon gesehen!
  3. Das gibt ein bisschen Hoffnung! Frischhaltefolie ist eine Idee, die besorge ich noch morgen. Konnte heute bei BILTEMA MoS2-Fett besorgen, und Panzertape.
  4. Ja, bitte schreib ihm ! Der finnische Club hat zwar eine Internetseite, allerdings nur auf Finnisch - also nicht verstehbar. Herwig
  5. Guten Abend Saab-Freunde, ich fürchte, das linkseitige Antriebswellengelenk (radseitig) gibt gerade seinen Geist auf: bei beschleunigter Kurvenfahrt rechts gibt es ein regelmäßiges Knacken. Eine kurze Sichtprüfung hat gezeigt, dass die Manschette eingerissen ist. Das Problem ist allerdings: befinde mich gerade in der Mitte Finnlands auf Urlaub, und das Auto + Familie + Gepäck sollte uns noch 2000 km Richtung Süden nach Hause bringen, die Fähre geht Montag. Nachdem heute Freitag abend ist, sehe ich keine Möglichkeit, dass eine Werkstatt das machen kann, vor allen vermute ich, dass das Gelenk nicht schnell genug lieferbar ist. Wie lange kann dieses Gelenk noch funktionieren? Ich werde versuchen Fett in die aufgerissene Manschette zu schmieren, und vielleicht gelingt es mir, mit Tape die Manschette zu verschließen. Aber viel Hoffnung habe ich nicht. Hat jemand von Euch eine Idee, was ich machen könnte? Falls Euch etwas dazu einfällt bitte ich um rasche Rückmeldungen - die Sache ist ein wenig dringend. Schöne Grüße Herwig
  6. Doch. Habe zwar sehr sorgfältig das radseitige Gelenk behandelt, das getriebeseitige aber einfach wieder zusammengesteckt. Ohne neues Fett. Ich werde versuchen, in die getriebeseitige Manschette Fett einzufüllen.
  7. Das könnte es sein ... Habe ich nicht nachgefettet - oje. Wieviel sollte da rein? Kriege ich das Fett auch rein, wenn das alles schon zusammengebaut ist? Schlauchschelle auf, Gummimanschette zur Seite schieben und Fett rein?
  8. Da muss ich mich falsch ausgedrückt haben - ja, so wie Du sagst: Schlauchschelle getriebeseitig auf, und dann die Welle (samt jener Manschette) durch den Achswellentunnel rausgezogen. Und da rann etwa 200 ml Getriebeöl aus dem Getriebe, oder Differential.
  9. Hallo Klaus, Hallo an alle, die Reparatur hat geklappt. Das o.g. Werkzeug ist momentan nicht lieferbar, ich musste mich also tatsächlich mit Hartholzklötzen herumschlagen. Ging aber. Der Schlüssel zum Erfolg waren die Federspanner, mit denen konnte ich die Federn soweit vorspannen, dass sich der obere Querlenker unabhängig vom unteren anheben ließ. Dann Antriebswelle rein, und weiter wie gehabt. Zum Abschluss: beim Herausziehen der Achswelle lief beim Tripodengelenk einiges an Getriebeöl aus. Nach meinem Verständnis sollte das Motoröl 10W40 sein, oder so ähnlich. In vorliegenden Fall was es aber ziemlich dickflüssig, ist in der Auffangwanne kaum weitergeronnen. Ist das ein Hinweis auf falsches Getriebeöl? Oder einfach auf gut Glück 10W40 nachfüllen bis der Pegel wieder stimmt? Vielen Dank und schöne Grüße Herwig
  10. Danke, Klaus! Eigentlich wollte ich mir dieses Unterlegwerkzeug schon anfangs besorgen, habe es aber weder bei Skandix noch bei Schwedenparts gefunden. Weißt Du wo man es kaufen kann?
  11. Ja, ich habe versucht, den oberen Querlenker mit dem Wagenheber anzuheben, da hebe ich aber das gesamte Auto hoch. Zusatzgewicht wäre eine Option - das könnte ich noch probieren. Vielleicht reicht es, wenn sich eine Person auf die Stossstange setzt. Das Karosserieblech ist allerdings schon deutlich verbogen. Danke! Herwig
  12. Guten Abend Saab-Freunde, ich habe den Wechsel der Achsmanschette fast geschafft, doch - wie immer - klemmt es auf der Zielgeraden. Ich habe den oberen Querlenker, wie hier schon öfter beschrieben, mit Hartholz abgestützt, und konnte alles gut ausbauen. Beim Einbau des Achsschenkels musste ich feststellen, dass dieses Holz nachgegeben hat (oder das Blech darunter) und der obere Querlenker ist nach unten gerutscht. Damit passt der Abstand "oberes Traggelenk - unteres Traggelenk" der beiden Querlenker nicht, und ich kann den Achsschenkel nicht einbauen. Meine Überlegung: mit einem Federspanner kann ich die Feder komprimieren, und der obere Querlenker würde sich nach oben bewegen lassen. Falls jemand das schon mal erfolgreich gemacht hat, würde ich einen Satz Federspanner benötigen. Welche sind empfehlenswert? Bei Skandix habe ich einfach gesehen - taugen die was? Bitte Euch um Antworten und Meinungen, damit die Operation möglichst bald abgeschlossen werden kann! Herzliche Grüße Herwig
  13. Danke euch allen! Werde nun die Ersatzteile bestellen und mich ans Werk machen. Wenn es gelungen ist, gebe ich Bescheid! Schöne Grüße Herwig PS: immer wieder gut, dieses Forum. Sehr nett hier, vielen Dank!
  14. Naja, in dem Fall suche ich lieber einen Abzieher. Mit zwei Hämmer auf ein Gelenk, da könnte was kaputtgehen. Wir lieben unseren Saab ja!
  15. Danke! Der genannte Steckschlüsselsatz ist vorhanden, Gabelschlüsselsatz auch. Ist zum Lösen der Traggelenke ein Abzieher nötig oder praktisch?
  16. Darf ich mich hier wieder einbringen und mein ursprüngliches Anliegen in Erinnerung rufen? Es ging um den Werkzeugbedarf für den Wechsel der antriebseitigen Achsmanschette. Also, dass die sehr festsitzende Achsmutter mit geeignetem Werkzeug geöffnet werden muss, ist mittlerweile klar. Schöne Grüße Herwig
  17. Die Kultur der Selbsthilfe- oder Mietwerkstätten ist hier leider nicht verbreitet. Ich denke, ich kriege es selber hin - wo ein Wille ... Equipment ist größtenteils vorhanden, Bentley Official Service Manual auch. die Spezialitäten - wie 400 Nm Drehmomentenschlüssel - werde ich mir ausborgen, weniger teures Spezialwerkzeug werde ich mir kaufen. Ausserdem schraube ich, weil ich Freude daran habe. Und jedesmal, wenn ich was Neues angehe und es hinkriege, ist das ein sehr befriedigendes Gefühl. Letzlich z.B. die Bremsleitungen meines Opels. viele Grüße Herwig
  18. Danke! Ja, habe was von 310-320 Nm gelesen ...
  19. Guten Abend Saab-Freunde, die jährliche Kontrolle (TÜV-Analog in Österreich) brachte radseitig eine gerissene Achswellenmanschette zu Tage. Ich möchte diese sobald wie möglich tauschen, und habe dazu auch schon einige Information im Forum gefunden. Ich habe bis dato noch keine selber getauscht, möchte es aber nun selbst einmal versuchen. Ich möchte während der Arbeiten allerdings nicht rausfinden, dass mir etwaiges Werkzeug fehlt, und ich die Baustelle liegenlassen muss, bis das entsprechende Werkzeug besorgt ist. Und darauf zielt meine Frage ab: Welches Werkzeug ist dafür notwendig? Viele Grüße und vorab Dankeschön Herwig PS: ich lege hier eine Liste an, in der ich die Werkzeuge Eurer Antworten zusammenstelle: -) hydraulischer Wagenheber, Unterstellböcke -) 32er Schlüssel (bzw. Nuss + Verlängerung) -) Werkzeug zum Sperren der Feder / Querlenker -) Zange für Sicherungsring
  20. Servus, hatte vor ein paar Monaten die gleichen Symptome. Der Verursacher war das Heizventil; dessen Tausch brachte Abhilfe, nun ist es wieder trocken im Innenraum. Mit ein paar Verrenkungen und einem Spiegel (und Leuchte) ist es möglich, vom Fahrerfussraum aus die undichte Stelle am Heizventil zu sehen. Dann hast Du die Bestätigung. Viel Erfolg beim Tausch! Herwig
  21. Danke Euch! Ja, ich freue mich sehr. Und ja, BJ 91. Viele Grüße Herwig
  22. Liebe Saab-Freunde, ich konnte nicht widerstehen - Besitzer verstorben, Sohn kann / will ihn nicht haben. 16V, 70.000 km nachweislich, bei der ersten Durchsicht rostfrei. Himmel hängt ein wenig, Amaturenbrett rissfrei. Bei etwas höheren Temperaturen werde ich einmal eine Bestandsaufnahme machen. Einige Hürden stehen noch bevor. Die größte wäre, der Familie klar zu machen, dass 2 (beinahe identische) Saab da sind und bleiben sollen. Hier drei Fotos Herzliche Grüße Herwig
  23. Erstmal vielen Dank für Eure Antworten! Ja, ich dachte überhaupt nicht daran, dass es sich hier auch ein 99er- Forum ist. Ja, bei meinem handelt es sich um einen 900, und das Entlüftungsventil am Heizventil existiert nicht. Ich habe bei laufendem Motor entlüftet, im Schlauch des Entlüftungsventils kamen ein paar Bläschen, aber im Ausgleichsbehälter blubberte es wesentlich mehr. Insofern scheint sich das System tatsächlich selbst zu entlüften - vielen Dank an Klaus an dieser Stelle! Der Schlauch dichtet im warmen Zustand allerdings nicht ganz ab, sodass Gefahr eine Kühlmittelaustritt in den Motorraum bestand. Küchenkrepp hat das Schlimmste verhindert. Letztendlich kein grosser Akt, aber lieber einmal mehr fragen, als dem guten Saab zu schaden. Viele Grüsse Herwig PS: Heizventil funktioniert jetzt wieder einwandfrei, d.h. tropffrei. Was allerdings die Leckage verursacht, ist mir noch nicht ganz klar. Es scheint die Führung der Betätigungsstange des Schiebereglers im HV zu sein, da auf der Oberseite (bei den Zahnradsegmenten) Kühlmittel ausgetreten ist. Nebenbei konnten auch einige kaputte Lämpchen getauscht werden. Das erstemal Kniebrett de- und montieren ist auch recht kurzweilig, v.a. wenn man alleine arbeitet.
  24. Danke, Erik! Mach ich morgen - werde einen Schlauch aufs Ventil stecken, öffnen, und dann den Motor starten. Herwig
  25. Guten Abend, Saab-Freunde, habe mein defektes Heizventil getauscht, und dabei den Wärmetauscher ebenfalls ausgebaut gehabt. Hatte etwa 1.5 bis 2 Liter Kühlmittel vorher aus dem Ausgleichsbehälter abgezogen, ein wenig ist bei der Demontage verloren gegangen. Nachdem nun alles wieder eingebaut ist, möchte ich Kühlmittel nachfüllen, und entlüften. Dazu wollte ich die Entlüfterschraube am Thermostatgehäuse verwenden, aber: dort tritt nur Kühlmittel aus, keine Luft. Es müsste sich aber noch die 1.5 Liter Luft im System befinden. Schlauch draufgesteckt hat nichts geändert. Nach einiger Recherche hier im Forum - und auch im gelben Forum - bin ich mir nach wie vor nicht ganz sicher, ob ich die Methode des Entlüftens richtig verstanden habe. Im Bentley steht: Motor ausschalten und auffüllen, dabei die Entlüfterschraube öffnen. Nachdem bei meinem Saab keine Luft raus will: Motor anlassen, sodass die Luft durch den Wasserstrom weitertransportiert wird? Wo bzw. wie kommt die Luft dann raus? Danach das Entlüfterventil öffnen? Ich habe mich nicht getraut, den Motor zu starten, da ich Bedenken habe, die WaPu könnte mit Luft im System trockenn laufen und Schaden nehmen. Bitte um kurze Hilfe, in 4 Tagen steht eine Urlaubsfahrt an, und da sollte die Heizung tiptop funktionieren. Viele Grüße Herwig

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