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Saab Fahrer 1999

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  1. Vielen Dank für eure Hilfe! @sFan Weißt Du noch wo du die her hast? Hab welche bei Skandix gefunden für 234€
  2. Vielen Dank für eure Antworten, besonders für den Hinweis auf die Steuerstelle und das Foto mit den Leitungen. Ich habe mich online etwas umgeschaut – die Preise sind ja wirklich heftig, fast 240 € pro Leitung. Deshalb würde ich die Leitung lieber einzeln zu einem Hydraulikspezialisten bringen, der einfach einen neuen Schlauch einsetzt und die Anschlussstücke umsweißt. Alternativ könnte ich mir vorstellen, direkt an der betreffenden Stelle ein Adapter- oder Ersatzstück einzubauen. Hat da jemand Erfahrung damit? Ist das überhaupt möglich? An die Stelle komme ich eigentlich gut heran. Außerdem: Hat jemand vielleicht eine Anleitung oder weiß, wie ich den Verdecksack unterhalb des Verdeckdeckels herausbekomme? Ich glaube, den muss ich entfernen, um die Leitung auszubauen. Noch eine Frage: Wenn ich den Schlauch getauscht habe, benötige ich dafür einen Tech 2, oder reicht es, das Verdeck einfach zu betätigen, damit es sich selbst entlüftet?
  3. Ich glaube, ich habe das Leck an meiner Verdeckhydraulik gefunden. Die Hydraulikzylinder sehen von außen eigentlich gut aus. Ich habe trotzdem darunter nachgeschaut und dort mehrere Leitungen entdeckt. Eine davon ist außen mit so einer Art Nylon ummantelt und fühlt sich innen metallisch an. Genau an dieser Leitung ist ein Loch, das man deutlich spürt, und dort tritt auch ziemlich viel Öl aus. Ich gehe stark davon aus, dass das die Ursache ist. Weiß jemand, was das genau für eine Leitung ist? Hat vielleicht jemand einen Link zu dem passenden Ersatzteil? Muss man die komplette Leitung ersetzen oder kann man das beschädigte Stück (ca. 1 cm) herausschneiden und mit einem Verbindungsstück reparieren?
  4. Okay, ich habe das Hydrauliköl jetzt bis zur Max-Markierung aufgefüllt. Allerdings hat sich dadurch nichts verändert. Immerhin weiß ich jetzt sicher, dass definitiv ein Defekt vorliegt. Auf der Beifahrerseite hinten, vor dem Hinterrad, befindet sich ein großes Leck.
  5. Vielen Dank für deine Antwort. Wäre das Geräusch die ganze Zeit langsam und schleichend aufgetreten, hätte ich mir keine Sorgen gemacht. Da es jedoch plötzlich auftrat und seitdem diese Symptome bestehen, habe ich befürchtet, dass vielleicht etwas undicht ist oder geplatzt sein könnte. Ich habe hier ein Liqui Moly Zentralhydrauliköl. Kann ich das verwenden? Auf der Verpackung steht zumindest, dass es auch für hydraulische Verdecke geeignet ist.
  6. Vielen Dank für deine Antwort. Ich habe das jetzt mal bei geschlossenem Verdeck überprüft. Ich denke, so sollte man es mache? Dabei ist mir aufgefallen, dass der Ölstand deutlich unter Minimum liegt. Ich vermute, dass sich vielleicht eine Leitung oder ein Anschluss gelöst hat. Bis vor zwei Tagen hat alles einwandfrei funktioniert. Erst als ich das Dach geschlossen habe und der erste Spriegel auf dem Scheibenrahmen auflag, betätigte ich den Verdeckschalter weiter. Dabei wird der Spriegel stark an den Scheibenrahmen gedrückt (damit man es leichter schließen kann). Plötzlich hörte ich ein Geräusch, das ich nicht genau identifizieren konnte. Danach war der erste Spriegel nicht mehr richtig am Scheibenrahmen gepresst, sondern stand etwa einen Zentimeter ab. Jetzt öffnet das Verdeck zwar einwandfrei, aber es fällt in den Verdecksack hinein, und aus dem Verdecksack fährt es nicht mehr hoch. Habt ihr einen Tipp, wie ich weiter vorgehen kann oder worauf ich achten sollte? Ich gehe davon aus, dass das Hydrauliköl nicht über längere Zeit einfach langsam verloren ging, sondern dass das Problem mit dem Geräusch auftrat, als der Spriegel am Scheibenrahmen anlag – also vermutlich eine gelöste Leitung oder ein Anschluss. ChatGPT hat mir erklärt, dass es wahrscheinlich einen Hauptzylinder und einen unterstützenden Nebenzylinder gibt. Vermutlich ist der Nebenzylinder oder die zugehörige Leitung defekt, da dieser Zylinder dafür verantwortlich ist, dass das Dach sanft in den Verdecksack fährt und auch wieder herauskommt. Natürlich weiß ich, dass das Fachwissen von Forumsmitgliedern durch eine KI nicht ersetzt werden kann, deshalb freue ich mich über eure Einschätzungen und Tipps.
  7. Hallo zusammen, ich habe ein Problem mit meinem Saab 9-3 Cabrio von 1998 und hoffe auf eure Hilfe. Vor zwei Tagen habe ich das Verdeck wie gewohnt geöffnet. Beim Schließen hab ich die Taste vllt kurz zu lange gedrückt, als es schon auf dem Scheibenrahmen war. Normalerweise passiert dann nichts Besonderes, höchstens ertönt das übliche Piepen, wenn das Dach vorne am Scheibenrahmen anliegt. Diesmal hat das Piepen jedoch nicht geklungen. Stattdessen hörte es sich an, als hätte sich etwas am Verdeck gelöst, und das Dach ließ sich nicht mit dem Schalter vollständig auf den Frontscheibenrahmen pressen, sodass ich es mit dem Griff die letzten 1cm herunterziehen musste. Heute wollte ich das Verdeck öffnen. Es öffnete zwar noch normal, aber mir fiel auf, dass es beim Einfahren in den Verdecksack nicht sanft geführt wird, sondern einfach nach unten fällt, als würde der Gegendruck fehlen. Beim Schließen öffnete sich die Verdeckklappe wie gewohnt, aber das Dach selbst bewegte sich nicht. Ich hörte zwar, dass die Pumpe arbeitete, aber das Dach bewegte sich nicht. Ich konnte es dann händisch aus dem Verdecksack herausziehen und auf den Spiegel legen. Danach funktionierte das restliche Schließen normal: Die Verdeckklappe ließ sich zu, die hintere Scheibe verriegelte, und ich konnte vorne ebenfalls wieder verriegeln. Anscheinend ist die Dachhydraulik also nicht komplett defekt, da das Verdeck sich grundsätzlich noch öffnen lässt. Dennoch scheint nicht genug Druck vorhanden zu sein, um das Dach aus dem Verdecksack zu heben. Meine Frage: Kann es sein, dass ich beim längeren Drücken des Tasters Luft ins System bekommen habe, oder wo könnte der Fehler sonst liegen? Gruß SAABFAHRER 1999
  8. Hallo zusammen, und Danke für die Antworten. Ich komme aus dem Großraum Greifswald und es handelt sich um einen Saab 9-3 mit B205E Motor und 150 PS, 5 Gang Schaltgetriebe sowie einer Laufleistung von etwa 245.000 Kilometern. Ich habe das Fahrzeug vor rund einem halben Jahr gekauft. Laut den Rechnungen und Serviceheft wurden die Ölwechsel regelmäßig in Intervallen zwischen 10.000 und 15.000 Kilometern durchgeführt, also nicht mit übermäßig langen Wartungsabständen von 20.000 Kilometern oder mehr. Den letzten Ölwechsel habe ich selbst vor etwa 9.000km im November gemacht gemacht, inklusive neuem Ölfilter. Die Zündkerzen von NGK wurden ebenfalls von mir erneuert. Ich würde mich selbst als guten Selbstschrauber einschätzen, ungefähr auf einem Niveau von 3,5/5. Zum Vorfall: Ich war auf der Autobahn unterwegs und fuhr knapp 180 km/h. Plötzlich bemerkte ich, dass das Fahrzeug langsamer wurde. Da ich das Night Panel aktiviert hatte, konnte ich nicht sofort erkennen, ob die Drehzahl abgefallen ist oder der Motor bereits ausgegangen war. Für etwa drei bis vier Sekunden wurde das Fahrzeug einfach nur langsamer, und nach ungefähr fünf Sekunden gingen sämtliche Kontrolllampen an, darunter Motorkontrollleuchte, Handbremsleuchte, MKL und Airbagleuchte. Daraus schließe ich, dass der Motor ausgegangen ist und lediglich die Zündung noch aktiv war. Ich versuchte anschließend, den Motor erneut zu starten. Der Anlasser drehte zwar, jedoch eher langsam, und der Motor sprang nicht an. Einige Stunden später versuchte ich es im kalten Zustand erneut, da ich zunächst an einen defekten Kurbelwellensensor dachte. Dabei stellte sich jedoch heraus, dass offenbar ein mechanischer Schaden vorliegt. Auffällig ist außerdem, dass die Öldruckkontrollleuchte beim jetzigen Startversuch ausbleibt, wie auch im Video zu sehen ist, und er auch auf der Autobahn ausblieb... Ja, alle warnleuchten funktionieren, wenn ich nur die Zündung betätige LG
  9. Hallo zusammen, ich bin mit meinem Saab 9-3 auf der Autobahn liegen geblieben, weil der Motor plötzlich ausgegangen ist. Es hat jedoch keine Motorkontrollleuchte und auch keine Öldruck- oder sonstige Warnlampe geleuchtet. Als ich versucht habe, den Motor erneut zu starten, hat er zwar normal durchgedreht, ist aber nicht angesprungen. Da sich das Orgeln ganz normal angehört hat, bin ich zunächst von einem elektronischen Problem ausgegangen – zum Beispiel einem defekten Kurbelwellensensor oder etwas Ähnlichem. Genau aus diesem Grund habe ich den Wagen, nachdem er abgeschleppt wurde und der Motor wieder kalt war, noch einmal gestartet. Andernfalls hätte ich ihn natürlich nicht erneut angemacht. Er ist dann auch angesprungen, allerdings war sofort ein deutliches Klappern zu hören. Daraufhin habe ich den Motor nach etwa 20 Sekunden wieder abgestellt. Der Vorfall ist, wie gesagt, auf der Autobahn passiert. Was meint ihr zu dem Video, das ich beigefügt habe? Besteht die Hoffnung, dass es mit dem Tausch der Pleuellagerschalen getan ist, oder klingt es eher nach einem kapitalen Motorschaden? Vielen Dank für eure Einschätzungen https://youtube.com/shorts/SLZSTNJVCQE?si=8auNc_4BYQd8qflW

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