Zum Inhalt springen

josef_reich

Mitglied
  • Registriert

  • Letzter Besuch

Alle Beiträge von josef_reich

  1. josef_reich hat auf kardiani's Thema geantwortet in 9000
    Weniger reißen, sondern eher zerbröseln - weil durch interkristalline Korrosion mürbe geworden.
  2. josef_reich hat auf AndreasAdler's Thema geantwortet in 9000
    Bevor Du daran denkst, rekrutiere erst einmal denjenigen, den Du mit zum Schrotti nimmst. Dann brauchst Du noch etwas Werkzeug, daß Du GANZ BESTIMMT nicht daheim in der Küchenschublade rumliegen hast. Das eine Teil sieht aus, wie eine etwas mutierte Häkelnadel, das andere nennt sich Schneidedraht... - Speckschwarte oder Siliconöl können gute Hilfe leisten, damit kein alter Kleber auf dem Draht hängen bleibt. Ein paar spitze Hartgummikeile sind auch nicht verkehrt. Und dann vorher die Drückmich-Ziehdich-Technik üben. Lange Arme sind garantiert... Man nennt die Technik auch "Asynchroner Paarlauf auf Motorhaube und Armaturenbrett" Und dicke Handschuhe für jeden nicht vergessen - der Draht ist nicht sonderlich angenehm zu packen.. Kasten Bier als Nervennahrung - falls der vorsorglich mitgebrachte Besen und das Kehrblech zum Einsatz kommen müssen. Und die werden zum Einsatz kommen, wie gesagt - zu 99,99%
  3. josef_reich hat auf cscholz's Thema geantwortet in 9000
    Ihr werdet mit diesem phenomenalen Phänomen leben müssen... ...daß nämlich GM der Bestand an alten Saab-Modellen reichlich am Arsch vorbei geht. Für die wenigen Fahrzeuge lohnt sich weder die Schulung eines Mechanikers, geschweige dann der Unterhalt eines ernst zu nehmenden Teilelagers. In vielen GM-Niederlassungen hat das Saab-Schild eigentlich nur noch eine Alibi-Funktion, um dem potentiellen Käufer eines Neuwagens eine Flächenabdeckung von Vertragswerkstätten vorzugaukeln, die es zumindest für Fahrzeuge im fortgeschrittenen Alter überhaupt nicht mehr gibt. Man kann sogar fast davon ausgehen, daß Autohäuser mit dem eigentlichen Geschäftsfeld Opel zwangsverpflichtet werden, ein zusätzliches Schild aufzuhängen um als Generalvertretung von GM auftreten zu dürfen. Und Zwänge fördern ja bekanntlich ganz besonders die Motivation, zusätzliche Leistungen über den Vertragsumfang hinaus bereitzustellen. Zumal sich durch die mittlerweise hoffnungslos veralterten "aktuellen" Modelle selbst mit dem Verkauf von Saab so gut wie kein Geld verdienen lässt... Wer das Glück hat, eine Schrauberbude mit darinbefindlichem Überzeugungstäter in der erreichbaren Nähe zu haben, der möge sich freuen. Aber wehe, es gibt ein ernsthaftes *Problemchen* unterwegs, bei dem man sich nicht selbst helfen kann... Für mich - wie schon mehrfach angedeutet - der wesentliche Grund, die Schwedenära für beendet zu erklären, sowie das letzte der gerade in Betrieb befindlichen Fahrzeuge *runtergefahren* sein wird. - Schade, eigentlich - aber ich brauche keinen Kultgegenstand, sondern Fahrzeuge mit funktionierender Service-Infrastruktur...
  4. Was *fast* alle vergessen, und sich dann wundern... Unterschätzt blos nicht die Wirkung von KONDENSFEUCHTIGKEIT an nicht unmittelbar erreichbaren Stellen. Soll bedeuten: Investier in eine Hohlraumversieglung vom Feinsten. Das volle Programm, mit Öffnen der Hohlräume - Verschlußstopfen bis zur Wiederinbetriebnahme WEGLASSEN. Alle Standschäden lassen sich nach ein paar Jahren mit mehr oder weniger Aufwand beseitigen - aber wenn die Karossen unbemerkt das Faulen angefangen hat, ist es meist ein wirtschaftlicher Totalschaden. Noch ein Tip: Demontiere weitestgehend die Innenverkleidungen wie Türpappen und Kofferraumseitenteile. Schichte sie luftig irgendwohin. Lagere die Bestuhlung wenn möglich extern, zugiger aber trockener Dachboden ist ideal. Soll heißen - Entferne, so Du kannst, alle leicht demontierbaren Bauteile, die sich mit Feuchtigkeit vollsaugen können aus dem Innenraum. Das ermöglicht Dir alle halbe Jahr den Kontrollblick ohne weitere Schrauberei. Entfernte Teile NICHT in Plastiktüten lagern. Am besten eignen sich alte Bettbezüge. Von Zeit zu Zeit aber auch da mal reinschauen. Wer den Mehraufwand der späteren Reinigung nicht scheut, kann die Treibstoffleitung am Tank abklemmen und zur Konservierung Petroleum bei laufendem Motor mit einer externen Pumpe eindrücken bis der Motor ausgeht. Die Kerzen sind zwar dann hin, aber die kommen ja in ein paar Jahren eh neu. - Hab mal einen W116 da gehabt, der auf diese Weise ein Jahrzehnt überstanden hat - und Ihr wisst wohl, wie empfindlich die Gemischaufbereitung dieses Fahrzeuges ist... Statt Entfeuchtungssalz geht auch Katzenstreu. Beides lässt sich nach einer gewissen Zeit im warmen Backofen ENTfeuchten und wiederverwenden.
  5. Man hätte drauf kommen können... *klugscheißmodusende* Neee, aber mal wirklich - ich frag mich, waß dieser Varianten-Wahnsinn überhaupt soll. Beim Käfer war das einfacher. "Ich brauch 'nen Satz Kerzen" - Keine Frage über Farbe, Form und Anstrich - Die wanderten innerhalb von zwei Minuten über die Theke - und waren in fünf Minuten montiert. Gut, Hauptsache die Biegeradien unserer EU-Bananen sind vereinheitlicht...
  6. Grundsätzlich hast Du ja gar nicht mal so unrecht, aaaaaaaber... Ich sagte "...ein winziges Tröpfchen" - von Vollbad war keine Rede. Überschüssige Plörre, die möglicherweise den Staub "ansaugen" könnte wird eh spätestens beim ersten Starten wieder rausgesaugt. Und wenn der Spalt schon so groß sein sollte, daß man erhebliche Mengen Öl darin versenken kann, würde ich eh eher mal an ein paar neue Lagerbüchschen denken... Oder nachmessen, ob von der Drosselklappenwelle überhaupt noch was im Durchmesser da ist... Einen HAUCHDÜNNEN Film nur, der verhindert daß der Schmand bei hoher Temperatur zu hartem Ranz festbacken kann. Oft auch schon früher genug flatterige Vergaserklappen gesehen - egal ob Varajet oder Opas guter alter PDSI - (kennt irgendjemand so etwas überhaupt noch...?) - auffallenderweise waren die selbst nach kurzer Betriebszeit deutlich ausgeschlagenen genau die, die ohne besagtes Tröpfchen trocken betrieben wurden...
  7. Weihnachtsgebäck und Scherz-Kekse - jetzt schon bei Aldi ? Ist das nicht ein bischen früh im Jahr ??
  8. josef_reich hat auf Rainer's Thema geantwortet in 9000
    Check erst einmal den Kippschalter in der Mittelkonsole bevor Du die Türe zerlegst. Der Schalter ist häufig krümel-kontaminiert oder schlichtweg *defekt* - also schadhafte, verbruzzelte oder korridierte Kontakte - weil er am häufigsten benutzt wird.
  9. josef_reich hat auf fello75's Thema geantwortet in 9000
    Dann waren sie vermutlich auch schon dreimal am Ende. Daraus schließe ich, daß Du mittlerweile seit sechs Jahren mit defekten Fahrwerksgummis durch die Gegend öckelst... Nimm's mir nicht übel... Aber ICH bekomme immer die Krätze, wenn einerseits stundenlang über die zu bevorzugende Farbe von Stoßdämpfern philosophiert wird - und andererseits gleichzeitig unscheinbare Teile mit durchaus spürbarer Wirkung auf das Fahrverhalten quasi ins Latex-Mausoleum gehören...
  10. Hihi... - wer so etwas fragt, führt böses im Schilde. Weil er eine Falle auslegen will - und offensichtlich weiß, daß die Drücke im Gegensatz von Drehzahl/Leistung/Stützmoment nicht auf dem Primärschrieb einer Zyklusmessung erfasst werden - sondern wenn überhaupt - zusammen mit der Treibstoff- und Ansaugtemperatur auf dem zweiten Bogen erscheinen. Aber *leider* -heul- auch da schon wieder nicht der gewünschte *Grundladedruck*, sondern lediglich der Arbeitsdruck des Laders sowie der Umgebungsdruck, zusammen mit - soweit vorhanden - den Verstellparametern der Turbine selbst (...wie beispielsweise VTG-Auslenkung oder APC-Signal...) Der Grundladedruck gehört *leider* zu denjenigen Meßgrößen, die während des Durchfahrens des Prüfzyklus überhaupt nicht von Interesse sind, weil - wenn er einmal voreingestellt ist gibt's da definitiv nichts an neuen Erkenntnissen die man messen könnte.... Für die Grundeinstellung reicht es dann wohl, statt der üblichen Werkstattlösungen (Probefahrt mit Meßuhr - oder noch ungenauer - Luftpümpchen, um's Wastegate zu prüfen...) die Kiste im Rahmen der Prüfstandsvorbereitung einmal kurz durch alle Drehzahlbereiche laufen zu lassen. Mal abgesehen davon: Wer würde denn schon einen kompletten Testzyklus mit abgeklemmtem Magnetventil fahren? *lol* - Vor allem - wo läge der Sinn der Aktion? Zu den Kosten... Das ganze ist GRATIS - kostet nix, nada, niente... - belastet allerdings die internen Verrechnungs-Kostenstellen. Aber bevor Ihr Euch in die Warteliste eintragt... - HALT - solltet Ihr wissen, daß das Ganze auf dem Gelände eines *bedeutungslosen* kleinen Automobilherstellers im Süden Deutschlands stattfindet - und gelegentlich Fahrzeuge von Saab - lediglich im Rahmen einer Benchmark-Untersuchung - auf Zeit geduldet werden. (ganz üble Einstellung, - ich weiß...) Und nur in *gaaaaaaaaaaanz* seltenen Fällen bekommt man auch eine Einfahrerlaubnis für Fremdfahrzeuge... Und damit erklärt sich wohl hoffentlich auch mein früheres Zitat: "Entweder das volle Programm durchziehen - oder Finger weg. Und dann steht die Kiste ja eh schon auf dem Prüfplatz." Denn da stehen sie mitunter über mehrere Tage...
  11. josef_reich hat auf Dimmi9k's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Laufstegtauglicher, moderner *Flachbau* - von Dior und Versage verlassen...
  12. Und danach ein minimal kleines Tröpfchen nichtharzendes Nähmaschinenöl auf die Bronzebuchsen des Drehlagers. Leider nicht bei allen Drosselklappen so ohne weiters zu erreichen. Injektionsspritze mit langer Nadel geht aber häufig ganz gut. Zieht sich durch Kapillarwirkung selbst rein. Übrigens - NICHT wegen der Schmierung (Bronze ist ein auch trockenschmierender Werkstoff mit extremen Notlaufeigenschaften OHNE Schmierfilm) - sondern auschließlich um das Eindringen von Verkokungen oder Verkrustungen zu verhindern. Wo Öl ist, da kann so schnell kein Dreck hinwandern. Und das Wichtigste: (gilt nicht nur für Saab) NIEMALS elektronische Drosselklappen "von Hand" bewegen (...mit der vermeindlich guten Absicht, sie "gängig" zu machen...) - Je nach Modell sind Poti und/oder Servoansteuerung schneller beschädigt, als man glaubt...
  13. Aaaaaaaaaalso, Ihr Schlaumeier überall da draußen... ERSTENS Rene hat recht. Punkt. Basta. ZWEITENS Was eigentlich gemeint ist, ist ein Meßwerte-ABGLEICH. Das hat mit Kalibrieren überhaupt nichts zu tun. Das ist lediglich eine Plausibilitäts-Prüfung von einzelnen Werten unterschiedlicher Wertequelle. Entweder direkt am Fahrzeug (wehe, wenn beide Werte falsch sind und man glaubt, alles wäre in Ordnung) oder - was besser ist - unter Zuhilfenahme eines externen REFERENZWERTES. Dieser kann beispielsweise von einer Meßvorrichtung stammen, die den Vergleichswert zum Datenabgleich beisteuert - und deshalb KALIBRIERT werden muß. (Beispielsweise Druckmessung mittels Vergleichswert einer Wassersäule) Und genau dieses ABGLEICHEN von MESSWERTEN mittels KALIBRIERTER Meßvorrichtung sollten alle diejenigen betreiben, die glauben, daß man(n) durch Aufstecken eines roten Steuergerätes und optimistischem Drehen an wehrlosen Stangen eines Turboladers ein vernünftiges Ergebnis bekäme. Günstigstenfalls macht das Getriebe die Grätsche, weil es für die Mehrleistung nicht ausgelegt ist. Oder man hat einen Lagerschaden, möglicherweise mit zusätzlichem Loch im Kolben - DAS wiederum ist allerdings dann ein ANDERES Kaliber...
  14. josef_reich hat auf fello75's Thema geantwortet in 9000
    Würdest DU mit über 12 Jahre alten Reifen durch die Gegend fahren? Die vielleicht auch noch ständig mit Ölfilm oder ähnlichem beregnet wurden?? Wenn ja - dann kannst Du Dir den Wechsel der Stabi-Gummis ebenfalls sparen...
  15. josef_reich hat auf Sedan_900's Thema geantwortet in 9000
    Tja, wir sind uns wohl hoffentlich darüber einig, daß *normalerweise* KEIN Kabel zusammen mit den Schrauben der Zündcassette befestigt wird... Entweder hatte da jemand wegen unzureichendem Zündfunken den Verdacht einer nicht hinreichenden Motormasse, oder - falls da ein Widerstand zwischengeklemmt ist - den Versuch eines Potentialausgleiches wegen Störungen im Radio gestartet... Beides eigentlich Mumpitz, aber wer weiß...
  16. Yipp. Weil "...nur mal eben Grundladedruck einstellen..." gibt's bei mir nicht. Ist eine der obligatorischen Vorarbeiten, denn: Entweder das volle Programm durchziehen - oder Finger weg. Und dann steht die Kiste ja eh schon auf dem Prüfplatz. Warum also extra noch was klöppeln und damit um den Block fahren ?? Hab schon zu oft Kisten mit Ladedruckproblemen gesehen, bei denen die Fehlerursache letztlich ganz wo anders lag - und deshalb am Schluß alles so verstellt und verfrickelt war... Es gibt eigentlich schon genügend Spezialisten, die "...nur mal eben..." an irgendwelchen Schräubchen oder Ventilchen rumdrehen - ohne daß sie genau wissen, was sie tun. Da brauch ich mich nicht auch noch einzureihen.
  17. Audi, insbesondere TDI-Fahrer, erkennt man daran, daß sie die magische Zahl 90.000 und ihre Vielfachen seeeehr gründlich beachten, wenn sie mit einem Motor möglichst weit kommen wollen. - (Zahnriemen). Saab, insbesondere TID-Fahrer, erkennt man daran, daß sie die magische Zahl 90.000 fast nie zu sehen bekommen, sehen dafür aber ihre Werkstatt um ein Vielfaches mehr, auch wenn sie eigentlich noch mit dem Motor hätten weiterfahren wollen. - (Katastrophe) Kleiner Unterschied, große Wirkung....
  18. Soweit zutreffend. Nur mach ich so etwas grundsätzlich auf dem Leistungsprüfstand. Weil die Druckanzeige zusammen mit einer Reihe anderer hübscher Werte direkt am Tester mitgeschrieben werden kann. Und mit dem variablen Rollwiderstand und stufenlos verstellbarer Kühlluft-Zufuhr nahezu jeder Lastzustand simuliert werden kann... Wer sowas nicht hat, dem empfehle ich, die Druckanzeige mit einer Spiralfeder am Innenspiegel aufzuhängen, damit die Anzeigewerte nicht durch Stöße vom Fahrwerk beeinflusst werden können. Analoge Anzeigegeräte sollten möglichst auch nicht flach irgendwo auf dem Beifahrersitz rumliegen, sonst bekommt man trotz des recht trägen Zeigers immer mal wieder fehlerhafte Ausschläge. Und vor allem - wer mag schon Ausschlag ? Insbesondere auf dem Beifahrersitz ?? *igitt*
  19. Selbst wenn die Rezeptur nicht mehr greifbar ist, kann JEDER ernstzunehmende Lackierer mit einem Reflektions-Spektroskop die vorhandene Farbe analysieren und nachmischen. Ist für die Jungs lebensnotwendig beim Beispritzen oder Teilelackierung von Fahrzeugen mit gealtertem Lack - damit die Neuteile nicht auffallen. Am meisten verschießt übrigens ROTES Pigment. Selbst das VW-Marsrot, (also roter als rot geht bald nicht) sieht dann mit matter und verwitterter Oberfläche aus wie Schweinchenrosa. Die Pigmente sind in den oberen Schichten komplett gecrackt, also durch UV-Dauerbefeuerung chemisch zersetzt. Schaut Euch mal einen Golf oder Jetta aus den 80er Jahren an und vergleicht mit der urspünglichen Farbe...
  20. josef_reich hat auf Sedan_900's Thema geantwortet in 9000
    Den besagten Blechdeckel mit der wünschelrutenförmigen Gabel gab's ab Werk nur bei den frühen CS/CSE-Modellen. Also unmittelbar nachdem die externen Verteilers nicht mehr erforderlich waren. Wurde dann komplett zum MJ96 zusammen mit dem Entfall des 2.0i /128 PS) wegrationalisiert. Bei einigen Motorvarianten sogar etwas früher. Der ab dann kleinste Motor 2.0 Niederdruck mit 150 PS hatte ihn zumindest schon nicht mehr. Vom Konzept her ist es eigentlich nichts anderes als die Reste einer Spanngabel, die man früher fast bei jedem Motor hatte, um den Zündverteiler beim Einstellen zu verdrehen. Nur das dabei hier nur der abdichtende Deckel und nicht der Verteilerfuß geklemmt wird. Umgerüstet oder nachträglich angebaut wurde das Teil sehr häufig. Weil es einfach besser dichtet.
  21. josef_reich hat auf Sedan_900's Thema geantwortet in 9000
    LEGO-BAUSTEINE !!! *grübel* ...aber kamen die nicht aus DÄNEMARK ?? Da werden die Jungs im Kindergarten aber staunen. Aber muttu oben auf den Deckel noch ein paar grüne Klötzchen draufkleben. Sieht so kahl aus, ohne die...
  22. josef_reich hat auf Sedan_900's Thema geantwortet in 9000
    Oh, ja - ich weiß. Und laut Asterix bekommt man ja bei Euch ja sogar die Stock- und Peitschenhiebe mit frisch gereinigtem Werkzeug verpasst... Leider vergessen bei Euch die Leute danach, daß Zeug wieder ordentlich einzufetten. Das Leder der Peitsche wird spröde, das Blech der Autos häufig bröckelig. Aber nur da, wo man es nicht sieht...
  23. josef_reich hat auf Sedan_900's Thema geantwortet in 9000
    *lol* Vielleicht hat ja das nachträglich rangeklöppelte Massekabel der Zündung einen nassen Arsch bekommen...
  24. josef_reich hat auf Sedan_900's Thema geantwortet in 9000
    Wenn's sich überhaupt nicht vermeiden lässt... Kaltreiniger mit Pumpzerstäuber. Zigarettenpause. - Für Gesundheits- und Vernunftmenschen: Eine Viertelstunde staatlicher Statistiklügen und Propagandamärchen 'reinziehen (Bildzeitung, RTL-NAchrichten, etc...) Dann Dampfstrahler - mit schonender Einstellung: Kein Dampf, wenig Strahl, etwa 40° Soll heißen - gaaaaaaaaaanz sachte. Wenn möglich nach der Aktion mit offener Haube in die pralle Sonne (...gibt es sowas eigentlich überhaupt noch in diesem armseligen Land?) Oder ab in die gut belüftete Heizkammer des freundlichen Lackieres, ca 50° - zwei Stunden. Mal abgesehen davon, daß ich von Motorwäschen so gut wie überhaupt nichts halte: Man sollte sich nach so einer Aktion auf einige Unerfreulichkeiten einstellen. Stecker, die Wochen brauchen, bis sie wieder vernünftig leiten... ...weil sie werksseitig mit einem Korrosionshemmer versiegelt sind, und nach der Dusche dann erst das Spinnen anfangen... Versteckte Karosseriestellen, bisher von leichtem Ölnebel geschützt, die jetzt erst recht das Gammeln anfangen... ...und Motorlack, der in Steckern übrigens wie ein Isolator wirkt. Wehe, er findet den Weg dahin...
  25. Hmmmmm... Also, der Betrag - nur alleine für die Zeit von Aus- und Einbau ist grundsätzlich *eigentlich* fair. Das einzige was fehlt, wäre der Griff des Werkstattmeisters zum Telefon gewesen - und zwar VOR der Aktion und dann die Frage: "blabla... an den Bremsbelägen. Wir müssen die dafür sowieso ausbauen - sollen wir nicht direkt neue einbauen...??" Wenn sich allerdings *wirklich* nur geringfügige erste Pellets auf den Belägen gebildet hatten und die Dicke des Belages noch mehr als hinreichend war, die Beläge also noch gar nicht so sonderlich alt, dann wurden Dir die unnötigen Kosten für die Belagerneuerung erspart. Pellets entstehen aber eigentlich nur bei längerer Standzeit mit gezogener Feststellbremse, wenn diese dann beim Losfahren mit Gewalt von der Scheibe gerissen wird. Der 9-5 hat aber eine Hilfs-Trommelbremse - die Möglichkeit scheidet also aus. Und bei festgehenden Sätteln der Betriebsbremse muß schon *richtig* Gammel dahinterstecken, dazu Spuren von öliger Verschmutzung auf den Bremsscheiben das Brennen anfangen... Das sollte man durch den *erheblichen* zusätzlichen Widerstand beim Fahren gemerkt haben, lange bevor Beläge oder Scheiben nachhaltig geschädigt werden. Sei's drum - Sollten es allerdings nach 50.000 km noch die "ersten" Beläge sein, war's eigentlich wohl fast rausgeschmissenes Geld - und eine vom Kunden bezahlte Praktikums-Stunde für den Lehrling - "Wie baue ich einen Bremsbelag aus...?" Schau mal, ob wenigstens ordentlich Kupferpaste oder Aluspray auf die Gleitflächen der Belagträger geschmiert wurde... Und übrigens - Beläge mit sichtbarer flächiger Verglasung GEHÖREN ERNEUERT !!!

Wichtige Informationen

Wir haben Cookies auf deinem Gerät gespeichert, um diese Website zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du mit der Verwendung von Cookies einverstanden bist.

Konto

Navigation

Suchen

Suchen

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tippen Sie auf das Schlosssymbol neben der Adressleiste.
  2. Tippen Sie auf Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passen Sie Ihre Einstellungen an.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.