Alle Beiträge von josef_reich
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Saab-Newbie braucht Hilfe für 9000-Kauf
Aus meiner Sicht hält sich das "Besondere" eigentlich in Grenzen. Vielleicht außer den "besonderen" Stundensätzen, die regulär von den Werks-Vertragshändlern gefordert werden, wenn man eine Instandsetzung unter *regulären* Abrechnungsbedingungen in Auftrag gibt... (mehrsagichnicht) Oder die "besonderen" Ersatzteilpreise, auch für die üblichen Verschleißteile, wofür man bei *fast* jedem anderen Hersteller das erforderliche Teil gleich zwei oder dreimal bekäme... Oder das "besonders" geringe Interesse der Teilehersteller, für einen recht seltenen Wagen Fremdteile in erträglicher Qualität anzubieten... Mit etwas Fingerspitzengefühl kann man allerdings einen 9000er, der in erträglichem Alltagszustand ist, ohne weiteres seeeeeeeeehr lange in betriebsbereitem Zustand erhalten, auch mit durchaus kalkulierbaren Kosten. Nur wehe, man erwischt eine heruntergefahrene Wartungsstau-Gurke oder eine Kiste mit irgendeinem Phantom-Spuk, der nicht über den Fahlerspeicher zu lokalisieren ist. Dann kann man *richtig* arm werden - ohne die Gewähr, nach den erheblichen Investitionen mit einem ärgerfreien Wagen durch die Gegend zu gondeln. Für das minimale Fahrzeugalter von knapp 10 Jahren und Laufleistungen die je nach Pflegeverhalten häufig in Dezimalstellen von Millionen Kilometern gerechnet werden können, hält sich der Ärger durchaus in Grenzen. Zumal die Schwachstellen im Wesentlichen alle bekannt sind - einschließlich der erforderlichen Abhilfemaßnahmen und den dazugehörigen Kosten, die beim Ankauf eines Gebrauchtwagens vom geforderten Preis abgezogen werden sollten. Ein technisch annähernd perfekter mit guter Ausstattung darf durchaus mal 3000-5000 Steine kosten - ansonsten halte ich 2500-3000 für die Obergrenze. Für Fahrzeuge mit zweifelhafter Wartungshistorie oder aufgrund der Laufleistung unmittelbar anstehenden Großreparaturen sind 2000 die absolute Obergrenze, sonst endet die Baustelle im finanziellen Fiasko. Einmal am Laufen, gibt es dann relativ wenig ernsthaften Ärger - zumindest bezogen auf die Kilometer, die bis zur nächsten Bastelstunde möglich sind - wogegen eine Vielzahl *aktueller* Fahrzeuge anderer Hersteller unter ständigem Elektronik-Spuk und unzureichender Verarbeitung krankt... Ernsthaft restauriert werden 9000er (im Gegensatz zu vielen gleichalten 900ern) allerdings eigentlich überhaupt nicht. 9000er sind nämlich im Wesentlichen komfortable Langstreckenwagen "...für den gehobenen Pragmatiker" - der sich im Falle eines Falles auch nicht scheut, kaufmännisch zu denken - und den Kübel, wenn er dann am Ende ist, auf den Schrott zu stellen.
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Hallo erstmal.....
Schön. Aber hier geht's nicht um einen 2,3i - sondern um einen 2,0t mit 110kW... Wenn da einer der Vorbesitzer - ohne genau zu wissen was er tut - am Ladedruck rumgespielt hat, Maaaaaaahlzeit... Aber zumindest wurde diese Variante recht häufig gebaut - es gibt somit im Falle eines Falles durchaus eine Chance, an Gebrauchtteile heranzukommen. Erfahrungsgemäß tödlich sind Fahrzeuge, die mehrfach in kurzen Abständen den Besitzer gewechselt haben. Wer ohne einschlägige Kenntnis über die modellspezifischen *Besonderheiten* enen Dritt- oder Vierthand-9000er kauft, erlebt sehr häufig ein wundersames Erwachen... ...meist in Form von auffallenden Bewegungen auf dem eigenen Konto.
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Hallo erstmal.....
Auch auf die Gefahr hin, daß Dir diese Antwort weder hilft noch gefällt... Selbst runtergehandelt auf 3 Kilo-Teuros ist der Wagen um mindestens ein Drittel überteuert. Die Instandsetzungen sind lediglich übliche Verschleißreparaturen. Diese sind bei einem Fahrzeug diesen Alters Voraussetzung, um überhaupt einen Käufer zu einem Besichtigungstermin zu locken. Nicht berücksichtigt sind alle grundlegenden Aggregate-Tauschaktionen, sowie die *wirklich* aufwendigen Reparaturen, die bei dieser eigentlich schon einmal durchgeführt sein sollten. Ohne Nachweis zum überholten Steuertrieb und nachweislich guten Zustand des Getriebes würde ich für einen vergleichbaren Wagen maximal 1.500 Taler abdrücken, zudem es die recht unbeliebte und somit fast unverkäufliche Stufenheck-Variante ist. Als CSE mit dem gleichen Niederdruck-Turbomotor wären etwa 2.000 Ocken drin, bei Vollausstattung und überdurchschnittlichem Zustand vielleicht maximal 2.500 - Laß Dich nicht verarschen oder abzocken... Wenn Du mir jetzt noch die Fresse polieren willst, weil ich auf einen "schon wieder son Thread" geantwortet habe, dann bitte morgen um Mitternacht auf dem örtlichen Schrottplatz...
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Auf langen Wegen zuhause
Das mit dem Ruhezustand und dem Abnehmen stimmt...! Am meisten nimmt man nämlich ab, wenn man die fettriefenden Pommes in Ruhe liegen lässt. Vor allem, wenn sie eh schon verbrannt sind...
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9000: Checkliste bei Ruckeln
Nicht eingeschnappt sein... Es gibt tatsächlich 9000er, bei denen der "16v"-Schriftzug auf die Heckklappe "gepappt" wurde - und zwar AB WERK - hat also mit dem Erhaltungszustand überhaupt nichts zu tun. Fehler der Zündung finden sich fast nie im Fehlerspeicher. Die Hochspannungsbox kennt eigentlich nur zwei Betiebszustände: Intakt oder defekt. Nach Deiner Aussage ist diese intakt. Ansonsten ist die gesamte Zündanlage des 9000ers bis auf gelegentlich korridierte Stecker auffallend unauffällig. Also - entgegen meiner Ankündigung - doch mal eine kleine Checkliste: Elektrik geht am schnellsten: - Alle Stecker und Kabelverschraubungen lösen, auf versteckte Korrosion prüfen. - Bei Schwankungen in der Bordspannung Anbruch von Batterie- oder Ladekabel möglich. (...kommt häufiger vor, als man glaubt - auch bei gepflegten Exemplaren...) Der 9000er reagiert EXTREM empfindlich auf Unterversorgung im Bordnetz. Hatte neulich mal einen da, den hat fehlerhafte Motormasse ruckelnderweise lamgelegt. Schraubpunkte sind unter der Ansaugbrücke rechts und auf dem Getriebegehäuse. Ein Abzweig zur Karosseriemasse ist unmittelbar vor der Batterie. Am besten auch mal den Kabelschacht links neben der Batterie öffnen und dabei die Zuleitung zur Hauptsicherungs- und Relaisbox prüfen. Falls dort alles ok ist, suchen wir im Treibstoffsystem weiter... Ruckeln in ALLEN Betriebssituationen wird häufig durch folgende Defekte verursacht: - Kurbelwellen-Sensor, Fehlsignal verwirrt das Motor-Steuergerät und kann sogar zeitweise die Benzinpumpe lamlegen... - Sensor-/Signalfehler von Temperatur/Umgebungsdruck (Zylinderkopf/Stirnwand rechts) - Defektes Regenerierventil des Aktivkohlefilters (im Kotflügel hinter rechtem Scheinwerfer) - Treibstoffdruckregler, Entlüftung, oder Pumpenrelais Wenn Du magst, kannst Du auch mal das Motorsteuergerät resetten. Das kalibriert sich von Zeit zu Zeit auf verschiedene Fahrzustände. Habe selbst erlebt, daß ein CSE in genau diesem Augenblick halbwarm unter Last Symptome zeigte, als wenn er einen Kolbenklemmer hätte... Soll bedeuten - diese Kalibrierung spinnt manchmal, wenn sich zu viele Randparameter gleichzeitig ändern. Also einfach mindestens eine halbe Stunde lang die Batteriemasse abklemmen. Solltest Du dem Fehler systematisch auf die Spur kommen wollen, dann versuche herauszufinden, ob es Betriebszustände gibt, bei denen der Fehler gehäuft oder ständig vorkommt - oder in welchen Situationen grundsätzlich gar nicht.
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9000 ruckelt
Nicht eingeschnappt sein... Es gibt tatsächlich 9000er, bei denen der "16v"-Schriftzug auf die Heckklappe "gepappt" wurde - und zwar AB WERK - hat also mit dem Erhaltungszustand überhaupt nichts zu tun. Fehler der Zündung finden sich fast nie im Fehlerspeicher. Die Hochspannungsbox kennt eigentlich nur zwei Betiebszustände: Intakt oder defekt. Nach Deiner Aussage ist diese intakt. Ansonsten ist die gesamte Zündanlage des 9000ers bis auf gelegentlich korridierte Stecker auffallend unauffällig. Also - entgegen meiner Ankündigung - doch mal eine kleine Checkliste: Elektrik geht am schnellsten: - Alle Stecker und Kabelverschraubungen lösen, auf versteckte Korrosion prüfen. - Bei Schwankungen in der Bordspannung Anbruch von Batterie- oder Ladekabel möglich. (...kommt häufiger vor, als man glaubt - auch bei gepflegten Exemplaren...) Der 9000er reagiert EXTREM empfindlich auf Unterversorgung im Bordnetz. Hatte neulich mal einen da, den hat fehlerhafte Motormasse ruckelnderweise lamgelegt. Schraubpunkte sind unter der Ansaugbrücke rechts und auf dem Getriebegehäuse. Ein Abzweig zur Karosseriemasse ist unmittelbar vor der Batterie. Am besten auch mal den Kabelschacht links neben der Batterie öffnen und dabei die Zuleitung zur Hauptsicherungs- und Relaisbox prüfen. Falls dort alles ok ist, suchen wir im Treibstoffsystem weiter... Ruckeln in ALLEN Betriebssituationen wird häufig durch folgende Defekte verursacht: - Kurbelwellen-Sensor, Fehlsignal verwirrt das Motor-Steuergerät und kann sogar zeitweise die Benzinpumpe lamlegen... - Sensor-/Signalfehler von Temperatur/Umgebungsdruck (Zylinderkopf/Stirnwand rechts) - Defektes Regenerierventil des Aktivkohlefilters (im Kotflügel hinter rechtem Scheinwerfer) - Treibstoffdruckregler, Entlüftung, oder Pumpenrelais Wenn Du magst, kannst Du auch mal das Motorsteuergerät resetten. Das kalibriert sich von Zeit zu Zeit auf verschiedene Fahrzustände. Habe selbst erlebt, daß ein CSE in genau diesem Augenblick halbwarm unter Last Symptome zeigte, als wenn er einen Kolbenklemmer hätte... Soll bedeuten - diese Kalibrierung spinnt manchmal, wenn sich zu viele Randparameter gleichzeitig ändern. Also einfach mindestens eine halbe Stunde lang die Batteriemasse abklemmen. Solltest Du dem Fehler systematisch auf die Spur kommen wollen, dann versuche herauszufinden, ob es Betriebszustände gibt, bei denen der Fehler gehäuft oder ständig vorkommt - oder in welchen Situationen grundsätzlich gar nicht.
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9000 ruckelt
Oder er meint 1985 - einer der allerersten, wäre nur ein simpler Tippfehler, genau so wie in der falschen Rubrik eingestellt - und wir phantasieren ihm hier stundenlang sinnlos einen von Trionic vor - und vertun dabei unsere Zeit... Helfe ja gerne, aber will vorher genau wissen worum es geht.
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3.0 Tid
Was mich noch mehr wundern würde wäre, wenn er hier ein KAUFangebot für den Wagen seiner Schwester erhalten hätte...
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9000: Checkliste bei Ruckeln
Wie wäre es denn eigentlich, wenn wir uns künftig bei Fragen wie "Hilfe er ruckelt..." oder "Irgendwo klappert es..." auf eine minimalst sinnvolle Vorgehensweise des Fragenden einigen würden, und zwar wie folgt: 1) Baujahr, Motortyp und relevante technische Ausstattung ...also beispielsweise "EZ11/93 - MJ94 - B204i - 94kW - TCS - Klima" Da wissen diejenigen, die zu helfen versuchen, wenigstens daß Lader und Zündverteiler als Ursache, weil nicht vorhanden, schon mal ausscheiden... 2) Wann und unter welchen Betriebsbedingungen ruckelt/klappert/tropft/scheppert es? ...also beispielsweise "...ruppige, hoppelnde Gasannahme beim Beschleunigen unmittelbar nach Kaltstart und stinkt etwas nach Benzin." oder ...genaues Gegenteil "...beschleunigt gleichmäßig ohne auffallende Geräusche, aber so lam, als ob die Handbremse halb angezogen wäre" Kann man sich wenigstens etwas darunter vorstellen. 3) Wesentliche Reparaturhistorie der letzten Zeit. ...WANN wurde WAS getauscht, was wurde bereits zur Fehlerbeseitigung ausprobiert. Selbst die Info "Kam aus heiterem Himmel und seitdem war die Haube nicht offen..." hilft. Alles andere führt zwangsläufig zum sinnfreien Runterleiern von schon zichmal dagewesenen Vermutungen - was eher verwirrt als hilft. "Ratemal mit Rosenthal..." - kennt das noch irgendjemand ?? In diesem Falle "16v" kann ich nur verdachtsweise auf einen alten CC tippen, bei dem die "16V" als Typenschild irgendwo an der Heckklappe festgepappt sind. Hilfreich kann aber eine Diagnose auf dieser Basis niemals werden. Und genau deshalb werde ich mich in diesem Fall auch inhaltlich aus diesem Fehlergerate-Wüstrumgestochere raushalten...
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9000 ruckelt
Wie wäre es denn eigentlich, wenn wir uns künftig bei Fragen wie "Hilfe er ruckelt..." oder "Irgendwo klappert es..." auf eine minimalst sinnvolle Vorgehensweise des Fragenden einigen würden, und zwar wie folgt: 1) Baujahr, Motortyp und relevante technische Ausstattung ...also beispielsweise "EZ11/93 - MJ94 - B204i - 94kW - TCS - Klima" Da wissen diejenigen, die zu helfen versuchen, wenigstens daß Lader und Zündverteiler als Ursache, weil nicht vorhanden, schon mal ausscheiden... 2) Wann und unter welchen Betriebsbedingungen ruckelt/klappert/tropft/scheppert es? ...also beispielsweise "...ruppige, hoppelnde Gasannahme beim Beschleunigen unmittelbar nach Kaltstart und stinkt etwas nach Benzin." oder ...genaues Gegenteil "...beschleunigt gleichmäßig ohne auffallende Geräusche, aber so lam, als ob die Handbremse halb angezogen wäre" Kann man sich wenigstens etwas darunter vorstellen. 3) Wesentliche Reparaturhistorie der letzten Zeit. ...WANN wurde WAS getauscht, was wurde bereits zur Fehlerbeseitigung ausprobiert. Selbst die Info "Kam aus heiterem Himmel und seitdem war die Haube nicht offen..." hilft. Alles andere führt zwangsläufig zum sinnfreien Runterleiern von schon zichmal dagewesenen Vermutungen - was eher verwirrt als hilft. "Ratemal mit Rosenthal..." - kennt das noch irgendjemand ?? In diesem Falle "16v" kann ich nur verdachtsweise auf einen alten CC tippen, bei dem die "16V" als Typenschild irgendwo an der Heckklappe festgepappt sind. Hilfreich kann aber eine Diagnose auf dieser Basis niemals werden. Und genau deshalb werde ich mich in diesem Fall auch inhaltlich aus diesem Fehlergerate-Wüstrumgestochere raushalten...
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eBay Fundstücke
Zu spät für die - mag sein... Muß wohl daran liegen, daß sie nicht das richtige Forum lesen. Oder den falschen Fuhrparkberater haben. Meine Kunden mit *wirklich* wertvollen Fahrzeugen haben alle auf mein Anraten hin eine Fahrzeugortung versteckt eingebaut bekommen. Mehrere handfeste Klauversuche fanden statt - übrigens immer mittels Abschleppen per Huckepack, damit man nicht erst vorort groß aufbrechen und kurzschließen muß - aber kein Wagen ist dauerhaft verloren gegangen oder irgendwie erheblich beschädigt worden. Im Gegenteil - beim "Wiederfinden" hingen einmal sogar noch ein paar Ukrainer mit Schraubenschlüsseln am Wagen... Die anderen waren fast alle zum "abkühlen" irgendwo in abgelegenen Hallen deponiert und die rechtmäßigen Eigentümer wollten leider nicht so lange warten, bis die "Neubesitzer" wieder zurückkommen.
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eBay Fundstücke
Wo wir gerade beim Thema sind... Mal eine globale Warnung an alle, die mit einer "Pagode" (also W113) durch die Gegend schaukeln... Da scheint es spezialisierte "Sammler" zu geben, die gerade bei Oldi-Treffen den etwas unbefangenen Umgang mit diesem Fahrzeugtyp hemmungslos ausnutzen. Schwerpunkt scheint der nordwestdeutsche Raum zu sein. Bei Treffen wie dem Oldtimer-GrandPrix kommen regelmäßig jedes Jahr welche weg. Und ein Fahzeug auf einem Hänger oder Abschlepper ist ja gerade be solchen Veranstaltungen kein ungewöhnlicher Anblick - fällt also gar nicht auf... Ebenfalls betroffen: Porsche 356 und Mercedes 190 SL (W121) Bitte diese Warnung auch im Freundes- und Verwandtenkreis weitergeben... Wäre ich Polizeibeamter mit etwas Dampf in den Gelenken - ich würde mir die Ersteigerer und Käufer von hochpreisigen Fahrzeugbriefen einmal seeeeeeehr gründlich anschauen...
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Hirsch Stage 1 vom Aero in CSE
Aber Du wirst bestimmt jemanden finden, der sich für das Teil interessiert. Möglicherweise sogar im Tausch gegen ein für den Automaten passendes Exemplar. Schalter sind eben beliebter - Dein Vorteil dabei... Oder die passende Soft draufflashen lassen. Ich meine, zumindest die Platine ist bei beiden Varianten identisch. Anschluß an den Modulstecker - müsste ich nachschauen. Glaube aber nicht, daß sich in St.Gallen noch jemand für diese Baureihe interessiert. Die haben anderes zu tun...
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Türleuchten
Wer die serienmäßige Schraube gegen eine mit flachem Kopf austauscht und dann noch mit transparentem 2K-Harz den Riß versiegelt oder die *fast* immer ausgebrochene Stelle verfüllt, kann auf die Suche nach einem Austauschteil verzichten. Bei der Montage eine selbst gebastelte Beilagscheibe aus Weichplastik (alten Schnellhefter o.ä.) unterlegen wirkt Wunder. Und bitte nur "handfest" verschrauben...
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Aufbereitung 9000 Turbo
Hi, Leutz... Ich glaube, das vorgestellte Fahrzeug hat andere Probleme als die Wahl des Wachses. Bevor hier der Erste auf die Idee kommt, AloeVera, Bachblüten oder sonstige esoterische Veredelungstechniken vorzuschlagen, empfehle ich eher erst einmal eine gründliche technische Durchsicht und Bestandsaufnahme. Und damit meine ich NICHT die offensichtlichen Karosserieschäden. Bitte erst danach dann den Umfang der weiteren kosmetischen Maßnahmen planen...
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Einspritzpumpe
Wenn nicht bekannt ist, wo der Gebraucht-Trümmer her ist, also keine Historie vorhanden, kann es ein werksüberholtes Austauschteil sein. Auch die können nach kürzester Zeit verrecken, denn konstruktiv hat sich nichts wesentliches geändert. Oder es war eine kostengünstige Instandsetzung vor Ort. Da durfte dann vielleicht jeder mal dran schrauben... Oder es stammt von einer Schlachtplatte, die irgendjemand voller Wut gegen die nächste Mauer gesetzt hat. Kannst ja mal versuchen, anhand der Seriennummer zu forschen. Good luck... . . . Ach, ja... Hätte ich beinahe in meinem Beitrag vergessen: VERKAUFEN !!!
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900, 99, 90-spezifische Ebay-Funde
Auch wenn der Wagen ganz gut, zwar nicht berauschend ist... Diese Auktion ist eine sprachliche Wohltat und Erholung im Vergleich zu den in der Bucht üblichen Texten wie: "Habe isch voll die neuwärtige Auto mit zwei Wochen Tüfff, geht die korekt musse nur machen drauf andere Felgen, habbe isch die nämlisch schon vertickt an meine Koläge..."
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Saab oder Golf?
Tja, wer sich diese Frage allen Ernstes stellt, outet sich als Vernunftswesen. Sollte dann aber zur Strafe den Golf mindestens drei Jahre Fahren, um zu merken, daß die vernünftige Entscheidung die falsche war...
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Unterrostung in den vorderen Fußräumen ..
Karman-Ghia-Krümel im Farbmantel, knusprig mit Polyester gebacken...
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Haltebänder Kraftstofftank
Ist kein Teer, sondern Spritz-PVC. Wird auch von Feuchtigkeit unterwandert, härtet nur nicht so schnell aus wie diese elende Bitumen-Plörre. Einzelfall - Du geruhst zu scherzen... JEDER 9000er, der nicht beizeiten an dem vorderen Haltepunkt einen beherzten Schuß Wachsversiegelung erhalten hat, bekommt früher oder später den Schaden. Das Band selbst gammelt auch, und zwar am tiefsten Punkt, weil sich dort die Nässe am längsten zwischen Blech und Scheuerschutz halten kann. Der Tank selbst ist etwas elastisch und knetet dann das schon etwas mürbe gewordene Blechband durch. Ich HASSE übrigens diesen pulverlackbeschichteten Billig-Blechtrödel - Ein Kratzer und der Gammel wandert drunter, ohne daß man eine Chance hätte es zu sehen... Und wenn man es sieht, ist es zu spät, das Teil zu sarnieren, weil schon die Substanz erheblich angegriffen ist. Das ist übrigens auch der Grund, warum die Staubschutzbleche der Bremsscheiben so grauslig aussehen. Die hätte man verzinken sollen, gerade weil sie ständig erheblichen Temperaturschwankungen unterliegen... Aber da wären wir mal wieder beim ewigen Thema des Interessenskonfliktes zwischen Konstrukteuren und Kaufleuten in der Automobilindustrie. Lassen wir es besser...
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ZV Problem
??? G*E*G*E*N*T*E*I*L ??? Reagiert auf Funkimpuls, aber sperrt genau gegenläufig zu allem anderen ? Oder ignoriert die Fernbetätigung komplett ?? Im Ersten Fall hat wohl jemand an der Verkabelung rumgefuscht... Teste mal folgendes: Reinsetzten in die Karre, alle Türen sind ENTriegelt aber geschlossen. Auch die Fahrertüre... Dann den Kippschalter in der Mittelkonsole betätigen oder den Funksender. Versuchen, alles gleichzeitig zu VERriegeln. Dabei die Bewegung des Sperriegels der Fahrertüre beobachten. Ruckt er nach oben ist was faul... Gegenkontrolle: Alle Türen VERriegelt, falls die Fahrertüre nicht reagiert hat, von Hand den Hebel an der Scheibe gefühlvoll runterdrücken. Dann an der Mittelkonsole oder mit dem Sender ENTriegeln. Wenn dann der Hebel an der Scheibe statt nach oben einen kleinen Ruck nach unten vollzieht, wirst Du wohl die Türverkleidung wegbauen müssen. Hoffentlich hat da nicht irgendein Stümper sonstwo im Kabelbaum zwei Kontakte vertauscht... Übelst wäre übrigens ein Kabelbruch im Türbaum. Passiert meist an der Trennstelle, deren Haltesicherung man bei offener Türe zwischen den Scharnieren sieht. Das von Dir beschriebene Phänomen ergäbe sich, wenn zufällig das ZV-Kabel einen gelegentlichen Masseschluß hätte - würde dann auch die durchgeknallte Sicherung erklären...
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ZV Problem
Ursache für Totalausfall ist erstmal genannte Sicherung. Zum Testen *vorrübergehend* mal 20A einsetzten ist ok, sonst verdübelt man im *nullkommanix* eine ganze Schachtel von den "blauen", bis man rausbekommen hat, wo der faule Hund sitzt. Aber bitte nicht im Dauerbetrieb... Oder mal das mondpreisige "ZV-Steuergerät" oben im Fahrerfußraum testen, welches nichts anderes ist als ein lumpges Gruppenrelais. Dann müsste aber außer den ZV-Stellmotoren alles andere funktionieren. Der Funkempfänger ist zu 99,9% NIEMALS der Übeltäter... Die elektrische Tankverriegelung gibt im Gegensatz zu den Türgebern übrigens im finalen Stadium häufig ein knarzendes Rattergeräusch von sich. Bei sehr alten CC-Modellen und CS bis MJ93 gibt's dann noch eine Fehlerursache, die mit dem Stellmotor in der Fahrertüre zu tun hat. Aber das schauen wir uns gegebenenfalls erst später an...
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Auto Bild Klassik entdeckt den 9000 ....
Also, ich kenne keinen einzigen 9000er, der im Sinne von Youngtimer in Sammlerhand wäre. Lediglich alle Facetten von Alltagsgurke, Winterauto - und die wenigen, die sich mit den bekannten Mitteln um die Möglichkeit eines, nun ja... - ich sag mal - eines etwas fortgeschritten zügigen Fortkommens bemühen, interessieren sich dafür... Meistens werden damit Kilometer gefressen, was nicht heißt, daß solche Fahrzeuge zwingend vernachlässigt und runtergefahren sein müssen. Sehe gelegentlich auch hi und da mal einen, der noch wirklich vernünftig da steht - aber der dient dann lediglich dem Zweck der Fortbewegung - und nicht, um davor den Gebetsteppich auszurollen. Wirklich *gute* sind mittlerweile in festen Händen, allerdings fast ausschließlich zum Zweck, ein zuverlässiges Fahrzeug mit nachvollziehbarer Historie ohne Wartungsstau zu besitzten. Fahrzeuge, die dem Anspruch eines künftigen Liebhaberstückes entsprechen, sind auf dem Gebrauchtfahrzeugmarkt quasi nicht mehr zu finden. Dauerhaft wertbeständige Restaurierungen finden eigentlich noch überhaupt nicht statt, eher wird zur kostengünstigen Teilebeschaffung geschlachtet.
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Einspritzpumpe
Nein, an Deinem *eigentlich saabuntypischen* Fahrstil liegt das definitiv nicht. Wenn das im Tausch eine wirklich neue gewesen wäre, würdest Du ja hier nicht fragen müssen - sondern sie dem Teilehändler um die Ohren schlagen. Nun, ich vermute, Du wirst das *scheinbar* günstig ein Schätzchen von Gebrauchtteil erworben haben, welches selbst schon in den letzten Zügen lag. Es wäre sinnvoll, zu ergründen, welche Laufleistung sie schon hinter sich gebracht hatte, bevor sie bei Dir gelandet ist. Wenn sie aus einem Unfallwagen stammt, war wohl der Unfall die finale Erlösung für den Vorbesitzer... Der hätte nämlich genau das erlebt, was Du jetzt vor Dir hast. Hoffentlich Einbau mit Gebrauchtteile-Gewährleistung, sonst Arschkarte gezogen...
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Schiebedach hebt sich leicht beim Türschliessen
Nur mal so'n Schiebedach-Dichtungsquicky, falls es interessiert... @[mention=1074]ys3e[/mention] Spar dir erstmal die Gummipflege. Greif Dir lieber eine möglichst ausgenudelte, in Grund und Boden gerubbelte alte Zahnbürste. Oder einen kleinen Borstenpinsel für Ölfarbe, keinen für Aquarelle... ...obwohl es hier um Wasser geht. VIEL Wasser. Mit einem kräftigen Schuß Spüli drin. Und mit dieser Spüli-Plörre wird als Erstes mal der beflockte Dichtungsbereich vom Algen-Gammel befreit und dabei gefühlvoll (!!!) aufgebürstet. Danach gründlichst (ebenfalls !!!) mit viel (erstrecht !!!) klarem Wasser gespült. Bitte keine anderen Chemikalien verwenden, Vorsicht mit Algen-Ex oder scharfen Reinigern, wenn man nicht weiß was da an Lösungsmitteln drin ist... Wer diese Dichtung ohne Vorab-Reinigung einfach nur mit "Gummipflege" einjaucht, erhält als Ergebnis ein speckiges Etwas, daß dann erst recht nicht mehr ordentlich dichtet. Und auch auf lange Sicht nicht mehr dichten wird - denn die Algen-Gummipflege-Mischung bekommt man so gut wie nicht mehr aus dem Dichtfließ raus. Bitte die Gummi-Wundermittelchen nur auf die glatten Dichtungsbereiche. Und lieber zusätzlich mal die Auflagefläche des Daches putzen, damit die jetzt hoffentlich wieder saubere Dichtung auch vernünftig dichten kann...