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lunatic-factor

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Alle Beiträge von lunatic-factor

  1. Bei Standort München tun sich vor meinem inneren Auge immer Rostkrater auf. Wenn ein Händler niedrig auspreist (und ja, bei der Laufleistung und dokumentierter Historie und augenscheinlich gepflegtem Zustand ist das niedrig) unterstelle ich immer einen Grund. Und wenn ein Händler im Meer von Inseratssuperlativen plötzlich prosaisch "guter Zustand" schreibt, denke ich: Wenn da nicht mindestens "fantastisch, galaktisch, einmalig" steht, muss da ja was dran sein. Und vielleicht ist das alles Quatsch und das Auto ist wirklich gut. Dann würde ich es glatt nehmen.
  2. Seltsam. Der liegt ja nochmal 1.000 bis 2.000 Euro unter dem ohnehin niedrigen Preisniveau für 9-3/I Cabrios. Hat einer ne Ahnung, weshalb? Wohnt da zufällig einer um die Ecke? http://suchen.mobile.de/auto-inserat/saab-9-3-2-0i-t-cabrio-se-m%C3%BCnchen/220755513.html?origin=PARK
  3. lunatic-factor hat auf lunatic-factor's Thema geantwortet in Hallo !
    Ich hätte damit gerechnet, dass sich die Werkstatt heute von alleine meldet und mir mitteilt, dass ich das Auto auch für 3.000 Euro haben kann. Womit sie ja immer noch das Geschäft ihres Lebens machen würden. Aber die melden sich nicht. Mist.
  4. lunatic-factor hat auf lunatic-factor's Thema geantwortet in Hallo !
    Mainz. Ein regnerischer Nachmittag im Januar 2016. Ich komme von einem dienstlichen Termin und will zu Freunden nach Eltville fahren. Aber auf dem Weg dahin kommt mir plötzlich Hillary in den Sinn. Mein erster Saab. Der Saab, den ich damals in einer der dümmsten Entscheidungen meines Lebens abgab, weil ich der irrigen Ansicht war, ich bräuchte einen moderneren Saab. Ich verkaufte das Auto viel zu billig an den Freund eines Freundes. Ein Jahr später rief dieser Mann mich an und sagte, er werde mit dem Auto nicht warm. Für seinen Alltag verbrauche es zu viel (womit klar bewiesen war, dass er nicht wusste, wie man einen Saab fährt. Ein Saab verbraucht nämlich nur viel Benzin, wenn man nicht weiß, wie man ihn behandeln muss). Und dann sagte er: Ich hätte mir ja ausbedungen, dass er zuerst mich anruft, wenn er den Wagen wieder verkaufen wolle. Also biete er ihn mir jetzt an. Für 800 Euro mehr, als er mir selbst vor einem Jahr dafür gegeben hatte. Ich war fassungslos über diese Unverschämtheit. Erstens hatte ich das Geld gerade nicht. Zweitens wollte ich das aus Prinzip nicht. Ja, Hillary gehörte zu mir. Aber sie zurückholen, indem ich mich übers Ohr hauen ließ? Nein. Der Mann verkaufte dann meinen penibelst gepflegten ersten Saab an eine Werkstatt, die den selten guten Zustand erkannte und den geforderten Betrag anstandslos auf den Tisch legte. Seither läuft Hillary dort als Kundenersatzfahrzeug. Als „Werkstatthure“, wie man so sagt. Ein Zustand, der mich jedes Mal quält, wenn ich daran denke. Und jetzt, auf dem Weg nach Eltville, denke ich wieder daran. Ich fahre kurzentschlossen rechts ran, suche die Adresse der Werkstatt im Internet heraus und gebe sie ins Navi ein. Zehn Minuten später rolle ich auf den Hof. Und da steht sie. Hillary. Ihr schöner weißer Lack ist von all den Jahren im Freien stumpf geworden. Die lackierten Stoßstangen sind derbe patiniert. Das Haubenemblem ist abgeblättert. In der Fahrertür ist eine Delle, und der Innenraum bräuchte mal eine Grundreinigung. Alles kosmetischer Kram. Alles machbar. Und in der Heckscheibe klebt immer noch der Aufkleber, den ich dort seinerzeit stolz dranmachte: „SAAB – Viel Vernunft und viel Vergnügen“. Ich betrete die Werkstatt und rufe dem Meister zu: „Guten Tag! Ich bin nur hier, um mein altes Auto zu besuchen!“ Fünf Minuten stehen wir zu zweit auf dem Hof vor dem Auto, und ich erkläre ihm, was er da überhaupt für ein Auto besitzt: „Sie wissen, dass das ein Solitär ist, oder? Ein zirrusweißer 9-3 SE mit der 2.3-Liter-Maschine ohne Turbo und mit Automatik. Der Motor wurde nur im ersten Halbjahr 98 in den 9-3 gebaut, weil das Werk noch Restbestände hatte. Der Erstbesitzer war Orchestermusiker bei Radio Bremen und bestellte alles – außer Metalliclackierung und Tempomat. So etwas gibt es auf der ganzen Welt nur einmal.“ Dann bitte ich ihn, mir mal den Zündschlüssel zu geben: „Sehen sie: keine Fernbedienung für die Zentralverriegelung. Obwohl die damals eigentlich schon serienmäßig war. Die haben sie in Trollhättan einfach bei einem Schwung von Autos vergessen. Dieses ist eines davon.“ Der Meister sagt: „Fahren sie ruhig mal eine Runde, wenn sie wollen.“ Ich steige in mein altes Auto, drehe den Zündschlüssel zwischen den Sitzen um, und wir fahren los. Hillary und ich. Wie wir es schon so oft getan haben. Ja, sie ist mittlerweile etwas verlebt. Aber beim Fahren ist alles so wie früher. Die Maschine verrichtet ihren Dienst mit dem charakteristischen Klang der Saab-Motoren dieser Jahre. Man kann ihn schwer beschreiben. Vielleicht eine Art kerniges, rauchiges Summen, wenn es das gibt? Die Automatik schaltet sauber. Ich bin sofort wieder zuhause. Vor allem aber: Ich werde geflutet von Erinnerungen und Gefühlen. Berlin. Hamburg. Düsseldorf. Hillary war immer dabei. Ich war in diesem Auto glücklich und traurig, habe geknutscht und geheult, gelacht und gestritten. Es gehört noch zu diesem Lebensabschnitt Mitte/Ende 20, in dem man viele Dinge zum ersten Mal erlebt. So wie eben auch den ersten Saab. Ich war so stolz auf dieses Auto. Ich weiß noch, wie oft ich einfach so die lederne Servicemappe rausholte, mit dem Finger über den Saab-Schriftzug auf der Heckklappe fuhr, um den Wagen herum ging und ihn aus jeder Perspektive betrachtete. Dieses Auto habe ich eigentlich nie abgestellt, ohne mich mindestens einmal danach umzuschauen. So schön fand ich es. Hillary und ich - wir sind einfach ganz dicke Tinte. Bis heute. Zurück auf dem Werkstatthof sage ich zu dem Meister: „Es steckt so viel von meinem Leben in diesem Auto. Ich möchte es gerne zurückkaufen.“ Der Meister sagt: „Das ist alles eine Frage des Preises. Wir müssten den Wagen ja sofort ersetzen. Aber für 4.000 Euro können sie ihn haben. Mit neuen Sommerreifen, Inspektion und Tüv.“ Ich runzle die Stirn: „Sie haben für den Wagen selbst vor vier Jahren nur 3.000 Euro bezahlt, und wollen ihn mir jetzt für 4.000 Euro verkaufen? Obwohl der Zeitwert gleich Altmetallwert ist? Das mache ich nicht.“ Er zuckt die Schultern: „Sie können es sich ja nochmal überlegen.“ Wir verabschieden uns, und ich bleibe noch eine Zeitlang alleine vor Hillary stehen. Nun bekomme ich sie also zum zweiten Mal nur dann zurück, wenn ich mich dafür übers Ohr hauen lasse. Und dieses Mal ist es die letzte Chance, sie in einem einigermaßen guten Zustand zu retten. Noch einmal denke ich an all die Erinnerungen, die in diesem Auto stecken. Ich sehe schmunzelnd die überlackierte Schramme an der Frontstoßstange, die ich selbst in der Immanuelkirchstraße im Prenzlauer Berg hineinfuhr. Seither sind viele Macken dazugekommen. Bei Hillary. Und bei mir. Dann denke ich: Es war schön. Sie war ein wichtiger Teil meiner Jugend, ein wichtiger Teil meines Lebens. Ich möchte diesen Teil zurückhaben. Aber dann denke ich: Vielleicht ist es auch so, dass dies zu den Dingen gehört, die man sich für kein Geld in der Welt zurückkaufen kann. Vielleicht muss man das akzeptieren. Ich streiche der weißen Hillary zum Abschied mit der Hand über das Dach, steige in meinen schwarzen Saab 9000 und fahre los, ohne mich noch einmal nach ihr umzuschauen.
  5. lunatic-factor hat auf lunatic-factor's Thema geantwortet in Hallo !
    Bis nach Finnland haben wir es noch nicht geschafft. Aber zumindest nach Dänemark - dem Ort seiner Erstzulassung. Und ganz ehrlich: Nirgendwo passt dieses Auto besser hin als in eine skandinavische Dünenlandschaft.
  6. lunatic-factor hat auf lunatic-factor's Thema geantwortet in Hallo !
    Die Reifen sind ne 1! Ich wollte schon abwinken, als der Meister sagte, er schlage Ganzjahresreifen vor: "Gibt's nicht von Michelin." Aber bevor ich das sagen konnte, sagte er: "Gibt's Neue von Michelin." Bei der Reifenmarke bin ich fast so orthodox wie bei der Automarke. Und in beiden Fällen aus gutem Grund. Das Armaturenbrett: Gab mehrere Quellen. Die Plastikverkleidung vom Lautsprecher war eine. Das schlimmste Quietschen kam aber aus der Mitte des Armaturenbretts zwischen der Ablage und der Scheibe. An der Scheibe ist so eine Halterung, auf welcher der Armaturenträger aufliegt. Und da ist normalerweise eine Isolierung (Vlies oder Kunststoff oder was auch immer) drauf. Die fehlte aber bei mir. Also lag das Brett auf dem blanken Metall auf, und es quietschte nervtötend.
  7. lunatic-factor hat auf lunatic-factor's Thema geantwortet in Hallo !
    Der Patient macht Fortschritte. Schon passiert: Radhäuser hinten links und rechts geschweißt, Fahrertür unten instandgesetzt, Zylinderkopfdichtung erneuert, Froststopfen Motorblock erneuert, S-Ring und O-Ring Ölpumpe erneuert, Ölwechsel, Zündkerzen, Zündkabel, Verteilerkappe und Verteilerfinger erneuert, Zündung eingestellt, Lambdaregelung eingestellt. Gebrauchte Alufelgen montiert. Neue Michelin Crossclimate aufgezogen. Schalter der Innenraumbeleuchtung getauscht. Armaturenbrett entklappert. Stoßstangen und Seitenteile aufbereitet bzw. getauscht und mit neuen bzw. gebrauchten Chromleisten versehen. Und das Allerwichtigste: Kassettenlaufwerk des Blaupunkt Bristol 27 instandgesetzt! Jetzt geht es mit Boboheinz, wie er dank Namenserweiterung durch meine Werkstatt mittlerweile heißt, in den Weihnachtsurlaub. Danach kommt er wieder zurück zum Meister. Auf dem Zettel steht noch: Tür und Seitenteil auf der Beifahrerseite neu lackieren, Dachhimmel erneuern, Sitzheizung Fahrerseite reparieren, Felgendeckel lackieren, Radioantenne tauschen, Beifahrertürverkleidung entklappern. Ach, und der Automatikwählhebel rastet manchmal im Rückwärtsgang nicht richtig ein. Schließlich wird er nochmal mit Fluidfilm geflutet und poliert. Und im Februar 2016 ist er dann wieder so schön, wie er war, als Ellen R. ihn im Februar 1989 vom Händler abholte:-)
  8. lunatic-factor hat auf lunatic-factor's Thema geantwortet in Hallo !
    Aus dem Roman "Harold Einzlkind". Der Autor ist anonym.
  9. lunatic-factor hat auf lunatic-factor's Thema geantwortet in Hallo !
    Fundstück der Woche.
  10. Der klingt auch nicht übel: http://suchen.mobile.de/auto-inserat/saab-9000-2-0i-cs-olpe/216986449.html?origin=PARK
  11. Sicher gab es Ende der 80er und Anfang der 90er einen sehr markanten Trend zum Schlitzauge: Citroen XM, Subaru SVX, Chrysler LeBaron, Opel Calibra ... Unabhängig davon, ob da Giugiaro oder Bertone am Zeichentisch standen. Wurde wohl als futuristisch wahrgenommen. Hatte vielleicht auch was mit der cw-Wert-Optimierung zu tun. Der war ja zu der gleichen Zeit fast so etwas wie ein ultimatives Prädikat für Fortschrittlichkeit. Der erste Motorwagen, der mir in dieser Designlinie spontan einfällt, ist aber eigentlich der Rover SD1, und der kommt bekanntlich sogar aus den 70ern. Der 9000 CS lief dem Trend auf jeden Fall schon etwas hinterher. Ich finde die Front beim CS eigentlich ganz stimmig. Zumindest kann ich mir meinen Aero schlecht mit CS-Heck und CC-Front vorstellen. Aber die klassische Saab-Front schmeichelt meinem Liebhaber-Auge schon besonders. Der erste 9-3 und 9-5 näherten sich dem dann ja auch wieder an.
  12. lunatic-factor hat auf lunatic-factor's Thema geantwortet in Hallo !
    Ich möchte entschieden dem Gerücht entgegentreten, dass ich in einer Art Zwang jeden Saab kaufe, der mir vor die Füße rollt! Manchmal entscheide ich mich auch unter höllischen Seelenqualen dagegen. Zum Beispiel im Falle des wundervoll erhaltenen silbernen Saab 9-3, der bei Etehad im Ausstellungsraum steht und mich so an meinen allerersten Saab Hillary erinnert. Dieser 9-3 riecht von innen genauso wie Hillary. Und er ist der erste 9-3 nach Hillary, der vergleichbar gut erhalten ist. Wenn ich in ihm sitze, keimt der ganze alte Besitzerstolz wieder auf: Mein erster eigener Saab! Das war so großartig! Ich weiß noch, wie ich immer wieder die Bordmappe mit der Betriebsanleitung und dem Serviceheft rauszog und mich freute, weil da überall Saab draufstand. Und wie ich immer wieder den Zündschlüssel aus der Jackentasche zog, weil da Saab draufstand. Und überhaupt hätte es doch etwas wahrlich Schicksalhaftes, mir wieder einen 9-3 zu kaufen - jetzt, wo Hillary erneut um die Präsidentschaft kämpft. Dennoch habe ich abgesagt. Unter höllischen Seelenqualen. Und das, nachdem ich geschätzte 20mal nach Geschäftsschluss vor dem Schaufenster stand und mir die Nase plattdrückte. Nun kommt die Antwort vom Verkäufer Herrn F.. Guter Mann. Dem kaufe ich sowieso gerne Autos ab: "Hallo Herr S., habe die letzte Woche einmal ein wenig frei gemacht und habe Ihre Mail jetzt erst gelesen. Wenn ich ganz ehrlich bin sind Sie eigentlich der richtige Mann für das Fahrzeug! Sie haben genau die richtige Wertschätzung für das gute Stück . Das mag sich jetzt ein wenig drüber anhören aber ich schreibe es so wie ich es wirklich fühle. Es kommt im Leben ja immer so wie es soll wenn Sie sich entscheiden sollten und das Fahrzeug ist noch da , dann sollte es Ihr Auto sein - wenn nicht dann ein anderes Auto für Sie bestimmt. Schönen Start in die Woche und liebe Grüße" Seelenqualen. Höllische Seelenqualen. Höllische, höllische Seelenqualen.
  13. Ähem. Das habe ich anders in Erinnerung. Rover 827, Citroen BX, Citroen XM, Fiat Croma, Ford Sierra, Ford Scorpio, Mazda 626, Mitsubishi Galant, Nissan Bluebird, Opel Vectra, Renault 21, Renault 25, Saab 900, Saab 9000, Toyota Carina, Volvo 440. Die 80iger waren doch die Dekade des Hatchbacks ... Ich trauere übrigens dieser Karosserieform durchaus nach, weil sie Nutzwert und Eleganz so gut verband. Zugegeben: Beim Saab 9000 mehr als beim Nissan Bluebird:-)
  14. Ist doch gut, dass wir nicht alle den gleichen Geschmack haben. Denn *Breaking News*: Es sind nicht genug schwarze 16s für alle da. Und überhaupt: Saab hat vor dem Einstieg von GM nur drei Modellreihen hervorgebracht: Den 92/93/95/96, den 99/90/900 und den 9000. Diese drei Modellreihen haben rein gar nichts miteinander zu tun. Sie teilen auch kein großes Inventar gemeinsamer Charakteristika. Jeder Versuch, da irgend eine Evolutionslinie zu ziehen, ist reines Marketing-Lametta. Sie kommen alle aus dem gleichen Stall. Sie sind alle nach den Maßstäben ihrer Zeit sicher und stabil gebaute Langzeitautos. Und sie haben alle gute Fahreigenschaften. That's it. Mehr Gemeinsamkeiten haben sie nicht. Das heißt: DEN klassischen Saab gibt es nicht. Es gibt nur Saabs, die besonders vielen Leuten gefallen, und Saabs, die eher wenigen Leuten gefallen. Mir persönlich kommt es immer vor allem auf die Originalität und die Stimmigkeit an - und da wir hier über alte Autos reden, auch auf ihre individuelle Geschichte. Wenn ich zwischen einem fabrikneuen schwarzen16s und einem fabrikneuen citrinbeigen 9000 CD wählen dürfte, würde ich den 16s nehmen. Müsste ich aber zwischen einem naturbelassenen, fein erhaltenen 9000 CD und einer dieser gottverdammten Pseudo-16s-Bastelbuden (wobei Bastelbude hier noch nicht mal bedeutet, dass da nicht für viel Geld gebastelt wurde) wählen, würde ich mein Gesäß auf rotem Velours betten und gemütlich auf der rechten Spur nach Hause schaukeln.
  15. Ich würde dir völlig selbstlos deinen 900 abnehmen, damit du den 9000 kaufen kannst.
  16. Doch. Der ist das. Einer war da, dem ich den Aero gegeben hätte, weil er ein netter Typ war, etwas davon verstand und den Wagen angemessen toll fand. Aber der wollte den Preis nicht zahlen (was den Leuten ja immer erst nach der Probefahrt einfällt). Ein anderer war da und erzählte mir bei der Probefahrt, dass er den Aero nur als Winterwagen bräuchte, um seinen Audi TT zu schonen. Das ging mir gegen die Saabfahrer-Ehre. Mal abgesehen davon, dass der die Gänge immer so reinriss. Das hasse ich. Dann hatte ich keine Lust mehr und habe die Idee, Platz für Neues zu schaffen, begraben.
  17. Ich? Nein. Bei mir passt der nicht rein. Außerdem gehört für mich zu einem 2.3i eine Automatik. Klar ist der Aero noch da. Der bleibt auch.
  18. Für bestimmte Autos müsste es einfach Forensammelpatenschaften geben.
  19. Ja, der wurde schon einmal inseriert. Schlimm, dass selbst die besten CDs zum günstigen Preis keiner will. Die Fuhre ist doch wohl der Oberknaller. Kann den jetzt bitte mal einer hier kaufen, damit ich nicht muss?
  20. Treffer. Versenkt. http://www.ebay.com/gds/Your-Guide-to-Buying-a-Used-Saab-900-Convertible-/10000000178693996/g.html Na gut, dann weiß jetzt zumindest jeder hier Bescheid. Hinter dem Inserat verbirgt sich kein Mummelgreis mit Garagengold, sondern einfach nur Betruch: http://ww3.autoscout24.de/classified/279033112?asrc=st|as
  21. Die Herrschaften mit dem fotografischen Gedächtnis sind gefragt. Das nachfolgend bebilderte Kraftfahrzeug wurde mir mit nachfolgend zitiertem Text angeboten. Mal abgesehen davon, dass es doch etwas gemein ist, einen 900 mit BorgWarner gleich als Immobilie zu bezeichnen, habe ich so leiseste Zweifel an der Seriosität. Erinnert sich einer von Euch, den Wagen schon mal im Netz gesehen zu haben? "Hallo, Ich habe eine EMail mit Ihrem Interesse an meinem Auto. Das Auto ist immer noch zum Verkauf, sind Sie immer noch interessiert? Das Auto ist in perfektem Zustand, die Karosserie ist einwandfrei, keine Kratzer, Dellen oder versteckte Mängel sowie das Innere in ausgezeichnetem Zustand Nichtraucher, nie in einem Unfall verwickelt worden. Der Motor arbeitet wie eine neue und die Wartung wurde in der Zeit gemacht. Das Auto wird mit allen Original-Dokumentation (Dokumente erforderlich sind, um den Titel der Immobilie auf Ihren Namen übertragen), wie Zulassungsbescheinigung in Deutschland verkauft werden, TÜV (technische Kontrolle), Umwelt-Kontrollen, die bis 02/2017 und auch mit deutschen Kennzeichen gültig sind. Ich möchte erwähnen, dass ich gearbeitet hatte Vertrag für 6 Monate in Deutschland und jetzt bin ich wieder in meiner Geburts Ort Cordoba, Spanien zusammen mit meinem Auto. Ich bin gezwungen, mein Auto zu verkaufen, weil die Gebühren für die Registrierung des Autos in Spanien ist sehr teuer. Falls Sie interessiert sind, zögern Sie nicht, mich zu kontaktieren. Es tut mir leid für meine Sprache, aber ich benutze eine Web-Übersetzer für Schreib in Deutsch. In Fall können Sie mich nicht verstehen, können wir in Englisch zu kommunizieren. Danke."
  22. lunatic-factor hat auf B20-Fan's Thema geantwortet in Hallo !
    Tja, ich sage jetzt nicht, wo ich mein Praktikum gemacht habe.
  23. lunatic-factor hat auf B20-Fan's Thema geantwortet in Hallo !
    Das erinnert mich gerade daran, wie ich Ende der 90er ein Schulpraktikum bei einem Saab-Händler machte. Da kamen damals zwei Studis rein, um irgendwelche Ersatzteile für ihren betagten 9000 Turbo zu kaufen, und wurden bei den Teilepreisen ganz blass. Als die wieder aus dem Laden waren, wurde derbe abgelästert: "Jungspunde ... meinen, Saab Turbo fahren zu können, aber haben dann kein Geld für ein paar Liter Öl... das hamwa gern!" Was die damals nicht begriffen haben: Der Student mit dem betagten 9000, der sich die Ersatzteile eisern zusammensparen musste, wäre der Neuwagenkunde in fünf bis zehn Jahren gewesen.
  24. lunatic-factor hat auf lunatic-factor's Thema geantwortet in Hallo !
    Puh. Visa. Auch mein Mitleid mit randständigen Automobilen kennt Grenzen.

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