Alle Beiträge von Turbo-Elch
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Lifestyle-Mini von Saab Codename lautet 92 / Tropfenförmige Karosserie LVZ/Leipziger-Volkszeitung, 27.02.2010, S. 25 Ausgabe: Leipziger Volkszeitung-Stadtausgabe/Stadtausgabe Ressort: Journal - Auto Codename lautet 92 / Tropfenförmige Karosserie Neuer Saab-Besitzer plant Lifestyle-Flitzer im Mini-Segment Einen Lifestyle-Mini für die Saab-Modellpalette hat Victor Muller, Chef des neuen Saab-Eigners Spyker, nun angekündigt. Der interne Codename lautet 92, genau wie der des ersten Saab-Modells. Auch die tropfenförmige Karosserie soll der neue Mini-Wettbewerber übernehmen, wie Muller gegenüber dem britischen Magazin Autocar erklärte. Wann und in Zusammenarbeit mit welchem Hersteller das Auto auf den Markt kommen wird, ist jedoch noch unklar. Wahrscheinlich ist, dass Opel die wichtigsten Komponenten zuliefern wird, eine Markteinführung ist nicht vor 2013 zu erwarten, wie das Fachmagazin KFZ-Betrieb spekuliert. Bereits Ende dieses Jahres soll das SUV Saab 9-4X zu den Händlern rollen und neue Kunden für die schwedische Traditionsmarke gewinnen. Um Saab wieder rentabel zu machen, müssen jährlich rund 100000 Autos verkauft werden, schätzt Muller. Fast alle davon sollen aus dem Werk in Trollhättan kommen. Der Verkauf der GM-Tochter Saab an den niederländischen Sportwagenhersteller Spyker Cars war diese Woche endgültig über die Bühne gegangen. Laut General Motors wurde die bereits begonnene Abwicklung von Saab deshalb gestoppt. Im November war der geplante Verkauf des insolventen schwedischen Herstellers an den Kleinserienhersteller Koenigsegg kurz vor dem Abschluss geplatzt. Daraufhin hatte GM angekündigt, die Marke sterben zu lassen. Patente und Produktionsmaschinen wurden teilweise an den chinesischen Hersteller BAIC verkauft; das betrifft beispielsweise die Motorentechnik aus den aktuellen Generationen von 9-3 und 9-5. Der neue 9-5 soll Medienberichten zufolge davon ausgeschlossen sein. mid/dpa © Archiv - Leipziger Volkszeitung
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Saab 320 für die Strecke Stuttgart-Linz
"Neues Volksblatt" vom 02.03.2010 Ressort: Wirtschaft WIR Wirtschaft Pünktlicher Erstflug von Linz nach Zürich Pünktlich auf die Minute hob gestern um 6.55 Uhr die Saab 320 der steirischen Regionalfluglinie Robin Hood Aviation in Linz ab und eröffnete damit die neue Flugverbindung nach Zürich. Das Unternehmen bedient bereits seit drei Jahren die Strecke Graz — Zürich und fliegt die Schweizer Metropole nun auch zweimal täglich von Montag bis Donnerstag von der oö. Landeshauptstadt aus an. Ab Mitte April wird Robin Hood Aviation dann auch die schwäbische Landeshauptstadt Stuttgart von Linz aus zwei mal pro Tag ansteuern.
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Trollhättan wartet Süddeutsche Zeitung, 02.03.2010, Ausgabe Deutschland, Bayern, München, S. 22 Ressort: Wirtschaft Trollhättan wartet Saab ist an Spyker verkauft. Doch die Mitarbeiter im Stammwerk wissen immer noch nicht, wie es bei dem Autobauer weitergeht Stockholm - Für Trollhättan war die letzte Januarwoche wohl die ruhigste seit langem. Das verdankten die Einwohner der Saab-Stadt Victor Muller. Muller ist Chef des winzigen Sportwagenherstellers Spyker und hatte den Kaufvertrag für Saab unterschrieben. Die Übernahme der schwedischen Automarke war besiegelt - und monatelange Spekulationen um Saabs Schicksal hatten ein Ende. Die gut 3000 Beschäftigten konnten aufatmen, eine Schließung ihres Betriebs müssen sie vorerst nicht mehr fürchten. Stattdessen warten sie nun gespannt, wie der neue Eigentümer den Autobauer wieder flottmachen will. Der Staatssekretär des Wirtschaftsministeriums, Jöran Hägglund, muss nicht lange überlegen, um detailliert zu antworten: "Die nächsten zwei bis drei Jahre sehen erst einmal gut aus, da gibt es neue Modelle, die bald auf den Markt kommen", sagt er. Richtig schwierig werde es erst danach. Als sehr kleiner Hersteller werde Saab Partner brauchen. Gleichzeitig müsse die Marke sich eine Nische im Premiumbereich erkämpfen und mindestens 100 000 bis 150 000 Autos im Jahr verkaufen. Gerettet sei Saab mit der Übernahme noch nicht, fasst Hägglund zusammen. "Aber die Wahrscheinlichkeit für das Überleben ist größer geworden." Es ist bezeichnend für den Zustand des gesamten Wirtschaftszweiges, dass ausgerechnet ein Politiker der zurzeit beste Kenner der schwedischen Autoindustrie ist. Hägglund koordiniert seit Ende 2008 als Spezialbeauftragter der Regierung alle Maßnahmen rund um die Fahrzeugbranche. Als Ford und General Motors den Verkauf ihrer schwedischen Töchter Saab und Volvo bekannt gaben, flog er nach Detroit. Er prüfte Kaufangebote und Geschäftspläne, verhandelte über Kreditgarantien für die Europäische Investitionsbank (EIB). Hägglund war dabei, als seine Chefin, Wirtschaftsministerin Maud Olofsson, erleichtert verkündete, der Verkauf von Saab sei abgeschlossen. Mission erfüllt? "Das kann man nicht sagen", seufzt der Staatssekretär. Und es ist derzeit nicht seine einzige. Hägglund vermittelt auch im Verkauf von Volvo Cars an den chinesischen Autohersteller Geely. Eigentlich hätte auch dieses Geschäft schon abgeschlossen sein sollen. Aber nun werden sich die Verhandlungen noch hinziehen. Geld sei - anders als bei Saab - wohl nicht das Problem. "Hier geht es eher um weiche Fragen." Zum Beispiel darum, welche Technologien die Chinesen zusammen mit Volvo von Ford übernehmen dürfen. Hägglund ist zuversichtlich. Die dortige Regierung unterstütze die Übernahme. Sein Optimismus ist wichtig: Volvo ist die größere der beiden schwedischen Automarken und produziert zehnmal mehr Fahrzeuge im Jahr als Saab. Dabei sah die Zukunft der schwedischen Automobilindustrie kürzlich noch düster aus. Die Finanzkrise hatte Schwedens traditionsreichen Industriezweig schwer getroffen. Als kurz hintereinander sowohl Volvo als auch Saab zum Verkauf standen und GM sogar mit der Stilllegung der Saab-Fabrik in Trollhättan drohte, da fürchtete manch einer, dem ganzen Wirtschaftszweig könnte es ergehen wie der Werftindustrie. Die war in den 80er Jahren eingegangen, selbst üppige Staatshilfen hatten es nicht verhindern können. Diesmal machten Schwedens Politiker gleich zu Beginn der Autokrise klar, dass es so etwas nicht wieder geben werde: Auf Subventionen dürfe man nicht zählen. Saab bekam immerhin einen staatlich garantierten EIB-Kredit über 400 Millionen Euro, Volvo wurden aus gleicher Quelle bereits 200 Millionen Euro zugesichert. Die Autohersteller sind nur ein kleiner, wenn auch zentraler Teil der gesamten Industrie. Saab und Volvo Cars sowie die beiden Lkw-Hersteller Scania und Volvo AB (ein vom Autobauer unabhängiger Konzern) ernähren eine Zulieferindustrie mit etwa 1000 Unternehmen. Im Jahr 2008 beschäftigten diese noch 72 000 Menschen, seit Beginn der Krise haben 23 000 von ihnen ein Kündigungsschreiben bekommen. "Mehr als 20 Firmen sind bankrott, acht befinden sich in der Umstrukturierung, drei ausländische Unternehmen haben ihre Niederlassungen geschlossen", fasst Sven-Åke Berglie zusammen, Vorsitzender im Verband der Zulieferindustrie. Die Auftragslage habe sich zwar leicht gebessert, die Konjunktur beginne anzuziehen. Dennoch sei die Situation vieler Betriebe kritisch. "Die Banken funktionieren einfach nicht", klagt er. Selbst wer gute Sicherheiten biete, bekäme oft keinen Kredit. Ohne Geld, so Berglie, würden seine Mitglieder den Konjunkturaufschwung nicht packen. Er schlägt vor, der Staat solle die Durststrecke mit Darlehen überbrücken. Für kleinere Firmen mit bis zu 250 Mitarbeitern gibt es bereits öffentliche Kredite. Aber die größeren Betriebe sind auf private Finanzierung angewiesen und sitzen auf dem Trockenen. Staatssekretär Hägglund pflichtet Berglie zumindest teilweise bei. "Die Banken müssen endlich einsehen, dass es hier großes Potenzial gibt", meint er und verspricht, die Regierung werde mit den Kreditinstituten reden. Öffentliches Geld verspricht der Staatssekretär dagegen nicht. "Wir sind ein kleines Land und können auf dem Weltmarkt nicht mit Staatshilfen gegen andere Länder konkurrieren", sagt er. "Wir können uns nur mit gut ausgebildeten Arbeitskräften, Innovation und guter Zusammenarbeit zwischen Industrie und Forschung einen Konkurrenzvorteil verschaffen." Mit anderen Worten: Das Steuergeld ist für andere Dinge verplant. Natürlich gibt es auch in Schweden Zweifel an dieser Politik. Hätte die Regierung nicht heimische Industrielle stärker unterstützen sollen? Vielleicht wären Saab und Volvo dann sogar wieder in schwedischer Hand? Das schwedische Fernsehen hat ein Interview mit dem russischen Bankier Vladimir Antonov gezeigt, der Spykers Saab-Übernahme mitfinanziert. Er behauptete, es gebe Pläne für eine russische Saab-Fabrik. Und Geely hat längst mitgeteilt, dass künftig auch in China Volvos gebaut werden sollen. Das weckt Ängste, die Autohersteller könnten über kurz oder lang doch noch verschwinden. Hägglund nimmt es schulterzuckend zur Kenntnis. Ausländische Eigentümer könnten den schwedischen Fabriken auch neue Märkte öffnen, meint er. "Ich bestreite gar nicht, dass es Risiken gibt. Aber die Chancen überwiegen. Die Banken sperren sich, selbst gegen Sicherheiten verweigern sie Kredite. Von Gunnar Herrmann
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Windschutzscheibe: Original Saab oder Zulieferer?
Hallo! meine Windschutzscheibe hat beim Saab 9-3 I se genau im Sichtfeld einen Steinschlag mit Rissen im Glas. Folgende Frage: Was sagt die Gemeinde: Sollte ich auf eine Saab Original Windschutzscheibe achten oder ist eine Scheibe vom Zulieferer genauso gut? Welche Windschutzscheibe empfehlt ihr? Oder gibts nur noch für den Saab 9-3 I Pilkington / Sekurit Ersatzscheiben? Getönt/ungetönt? Mit grünem Streifen oben? Wer hat mal einen Erfahrungsbericht?
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Also doch? Jetziges Modell LAAB 9-3 und LAAB 9-5 von Beijing (China) Automobil-Industrie Nr. 003 vom 25.02.2010 Seite 026 Wirtschaft Pkw-Produktion General Motors China 2000 bis 2015 Rettung aus China Während General Motors 2009 in den USA und Europa ums Überleben kämpfte, stieg der Absatz in China um 50 Prozent. Auch der Marktanteil in den höheren Segmenten legte deutlich zu. Während General Motors 2009 in den USA und Europa ums Überleben kämpfte, stieg der Absatz in China um 50 Prozent. Auch der Marktanteil in den höheren Segmenten legte deutlich zu. Verkehrte Welt: In den USA stand Buick auf der Abschussliste, doch in China gilt die Marke als schick. Dort beträgt das Durchschnittsalter eines Buick-Käufers nur 34 Jahre; in den USA sind es 66 Jahre. Damit war die Entscheidung klar: Buick überlebt. Die Episode unterstreicht die Bedeutung des chinesischen Marktes für den GM-Konzern. Im Vergleich zu Volkswagen wurde General Motors dort recht spät aktiv. Erst 1997 unterzeichneten die Amerikaner ein Joint Venture mit dem Automobilhersteller SAIC, der Werke in Shanghai, Yantai und Shenyang betreibt. GM hält 49 Prozent, nachdem kürzlich 1 Prozent an SAIC verkauft wurde. Gemeinsam mit SAIC besitzt GM außerdem noch Motorenwerke in Liuzhou und Yantai. Auch das Entwicklungszentrum in Shanghai ist ein Joint Venture mit SAIC und firmiert unter dem Namen Patac. Die Getriebe werden allerdings in Eigenregie hergestellt. An einem anderen Joint Venture (SGMW) mit SAIC und Wuling in Liuzhou hält GM 34 Prozent. Das Werk stellt rund eine Million Minibusse pro Jahr her, außerdem noch den Kleinwagen Chevrolet Spark. Demnächst soll dort auch der Wuling GP 50 vom Band laufen, der auf einer alten Daewoo-Plattform basiert. GM möchte seinen Anteil bei SGMW auf 44 Prozent erhöhen. GM und SAIC machen auch in Indien gemeinsame Sache: Das Joint Venture wird ab 2012 Minibusse und günstige Fahrzeuge unter der Marke Chevrolet herstellen, die in China entwickelt werden. Dieses Auto soll noch unter dem Spark positioniert sein und höchstens 4.000 US-Dollar kosten. In den Anfangsjahren bestand die Modellpalette aus dem Buick Century (W-Plattform), dem MPV GL8 (GMT-Plattform, die auch für den unglücklichen Opel Sintra verwendet wurde), dem Chevrolet Spark (Daewoo Matiz M100) und dem Buick Sail (Opel Corsa B). Später kamen noch einige Modelle auf Daewoo-Basis hinzu. Anfangs funktionierte diese Mischung aus aktuellen und überholten Fahrzeuggenerationen aus anderen Ländern in China gut: Von 2000 bis 2007 konnten die Amerikaner ihren Absatz von 32.000 auf 527.000 Pkw vervielfachen. 2008 war allerdings ein Rückgang zu verzeichnen, weil einige Modelle inzwischen auf harten Wettbewerb vor allem von Toyota und Honda stießen. Doch GM hatte bereits vorgesorgt: Der neue Buick Regal 2008 nahezu identisch mit dem Opel Insignia leitete die Neuausrichtung der Modellpalette vorrangig auf Basis aktueller Plattformen ein. Ab 2011 wird die Mehrzahl der Modelle auf modernen Plattformen aufbauen: NGS (Sail), Gamma II (Spark, Aveo, Lova), Delta II (Excelle, Cruze, Zafira), Epsilon II (Regal, LaCrosse, Epica) Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel: Der alte Excelle wird noch einige Jahre weitergebaut, womit es von diesem Modell gleichzeitig zwei Generationen im Markt geben wird. Das kann durchaus Erfolg haben, wie Toyota mit dem Corolla, Hyundai mit dem Elantra und VW mit dem Passat vorexerziert haben. Auch der neue Buick GL8 wird ab Mitte 2010 weiterhin auf der alten Plattform GMT aufbauen, während der bisherige GL8 weitergebaut wird. Unterschied: Der neue GL8 ist deutlich höher positioniert und zeichnet sich im Vergleich zum bisherigen Modell durch moderneres Styling aus. Ältere Plattformen von GM werden überdies durch den Verkauf der Produktionsanlagen und Tools für den Saab 9-3 und den bisherigen Saab 9-5 an Beijing Automotive wiederbelebt. Diese sollen dort bald unter eigenem Label verkauft werden. 2009 legte der Pkw-Absatz von GM mit 50 Prozent etwas stärker zu als der Markt; dies entsprach 725.000 Fahrzeugen. Für 2010 erwartet JSC Automotive nochmals eine Steigerung um etwa 20 Prozent. 2011 dagegen rechnen Analysten im Gesamtmarkt und bei GM mit einer leichten Abkühlung. Bis 2015 erwartet JSC Automotive dann einen Anstieg des Pkw-Auslieferungen von GM auf etwa 1,15 Millionen Fahrzeuge. Mit einem Durchschnittspreis von etwa 10.000 Euro pro Fahrzeug ist Chevrolet in China vergleichbar mit Chevrolet in Europa positioniert. Buick dagegen spielt in China in einer Liga wie Opel hierzulande, bei einem Durchschnittspreis von etwa 18.000 Euro. Mit den neuen Modellen gelang Buick in der Preisklasse zwischen 20.000 und 30.000 Euro ein Sprung nach vorne auf einen Marktanteil von nun rund 9 Prozent. Doch die Luft nach oben wird für GM langsam dünner: Der Park Avenue (Zeta Plattform aus Australien) verkauft sich ebenso schlecht wie der Cadillac SLS. Gegen die starke Konkurrenz von Audi A6, BMW 5er, Toyota Crown und Reiz sowie diversen Importen hat GM derzeit keine aussichtsreichen Modelle aufzubieten. Im August 2009 ist GM ein Joint Venture mit FAW für den Bau von leichten Nutzfahrzeugen eingegangen und hat dafür etwa 300 Millionen US-Dollar investiert. Während die bisherigen FAW-Modelle in den Werken in Changchun und Harbin weitergebaut werden, überlegt GM, neue Fahrzeuge einzuführen. Die Kapazität der Werke soll bis 2015 von derzeit 90.000 auf 250.000 Einheiten steigen. Später sollen die Fahrzeuge auch exportiert werden.
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Hallo ssason, warst Du nicht in Nokia beim Internationalen Saabtreffen? Bei der Werksbesichtigung habe ich ein Werk wie das Werk Sindelfingen beom Daimler gesehen: Die Boxter / Saabs wurden komplett gebaut. In Zuffenhausen werden nur die Sonderwünsche (Nagellacke der Ehefrau, Logo-Farbe der Firma....) zusammengeschraubt, weil bei Valmet keine Porsche-Wunschfarbe gemischt werden kann. Und das waren ca. 5-10 Stück am Tag. Alles anderen Boxter kamen von Valmet.
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Victor Muller plant "SAAB Independence Day"...
Süddeutsche Zeitung: Der Stern von Trollywood Süddeutsche Zeitung, 16.02.2010, Ausgabe Deutschland, Bayern, München, S. 20 Ressort: Wirtschaft Der Stern von Trollywood Victor Muller ist Gründer des holländischen Sportwagenbauers Spyker und chronischer Optimist. Jetzt hoffen viele, dass er Saab vor dem Aus rettet In Trollhättan, der Heimat des schwedischen Kultautos Saab, geben die Menschen niemals auf. Zwar sind in den vergangenen Jahren viele Firmen geschlossen worden und Tausende Industriejobs verschwunden, doch Zukunftsträume gibt es in der Stadt noch immer. So wurde zum Beispiel vor einigen Jahren mit staatlicher Förderung ein wenig Filmindustrie in alten Fabrikgebäuden angesiedelt, und schon machte der Begriff "Trollywood" die Runde. Seit 2004 gibt es sogar einen "Walk of Fame" im Zentrum, auf dem sich Filmstars verewigen dürfen, wenn sie mal in der Stadt sind. Geträumt wird in Trollhättan im Kinoformat. So ähnlich ist das auch mit Saab. Während die internationale Wirtschaftspresse Nachrufe auf den kleinen Autobauer druckte, sprachen die Menschen in Trollhättan unbeirrt von "Hoffnungsstreifen am Horizont" und der großen Zukunft, die Saab als Luxusmarke vor sich habe. Vielleicht war es nur eine Frage der Zeit, bis Victor Muller seinen Weg in diese Hochburg des Optimismus fand. Als der Gründer der kleinen niederländischen Sportwagenschmiede Spyker Ende Januar erstmals die Saab-Fabrik besuchte, die GM ihm nach zähen Verhandlungen endlich verkaufen wollte, da schien es fast so, als kehrte er heim. Trollhättan feierte den 50 Jahre alten Holländer wie einen Filmstar. Tausende jubelten ihm zu, entrollten Banderolen mit Sprüchen wie "Victory for Victor". Es war die Freude der ewig Zuversichtlichen. Mit Muller haben die Menschen in Trollhättan ein Idol gefunden, das auch niemals aufgibt. Bisher hat sich Mullers Zähigkeit ausgezahlt: Am vergangenen Freitag gewährte ihm die Europäische Investitionsbank einen 400-Millionen-Euro Kredit für die Saab-Sanierung, die schwedische Regierung übernahm dafür die Bürgschaft, und am gleichen Tag stimmten die Spyker-Aktionäre seinen Plänen zu. Damit ist der Weg frei für die Übernahme - noch in dieser Woche sollen GM und Spyker den Vertrag unterzeichnen. Bis vor einigen Monaten war Muller außerhalb seines Heimatlandes wohl etwa so bekannt wie Claes Eriksson, Trollhättans berühmtester Schauspieler und Regisseur. Seine Karriere begann der Saab-Retter 1984 als Anwalt in Amsterdam, später profilierte er sich als Unternehmer. Anfang der 1990er Jahre wurde er durch ein Management-Buyout Teilhaber bei Wijsmuller, einem Schifffahrtsunternehmen. Im Laufe der Jahre sanierte und verkaufte er dann noch andere Firmen und machte ein Vermögen. 1999 gründete er gemeinsam mit einem Ingenieur die Automanufaktur Spyker, die handgefertigte Edelsportwagen herstellt. Insgesamt 94 Fahrzeuge hat das börsennotierte Unternehmen bislang verkauft. Mehrmals ist die Firma knapp am Konkurs vorbeigeschrammt. Doch Muller hat den Karren immer wieder flott gekriegt. Der holländische Journalist Robert van den Oever hat mit einem Kollegen ein Buch über Spyker geschrieben. Es trägt den Untertitel "Eine Wahnsinnsfahrt" und durchleuchtet die Geschäfte von Victor Muller durchaus kritisch. Die Sache mit Saab sei typisch, sagt von den Oever. "Muller ist ein PR-Mann, ein sehr guter Verkäufer. Immer wenn er etwas macht, erreicht er damit ein Maximum an Aufmerksamkeit." Ähnlich sei es gewesen, als Spyker 2006 einen Formel-1-Rennstall übernahm. "Die Leute haben gedacht: Das schafft er nie. Aber es gelang", sagt von den Oever. Tatsächlich dürfte Spyker in der Formel 1 eigene Boliden an den Start schicken, ganz in Orange - Holland jubelte. Muller versprach seinen Aktionären, dass nun auch die Gewinne kommen würden, er hoffte auf millionenschwere Sponsoring-Verträge. Zum Schluss war es ein teurer Flop. Ende 2007 übernahm ein indischer Multimillionär den Rennstall mit dem deutschen Fahrer Adrian Sutil - aus "Team Spyker" wurde "Force India". Der Ausflug auf die Rennpiste wäre fast das Ende gewesen. Aber Muller ließ sich nicht unterkriegen und holte frisches Kapital von der russischen Familie Antonov. Allerdings werden den Antonovs Mafia-Kontakte nachgesagt - weshalb sie nun ihre Anteile an Spyker wieder verkaufen mussten. Denn Saabs Mutterkonzern GM hatte sich geweigert, Geschäfte mit den Antonovs zu machen. Daran drohten zunächst auch Mullers Saab-Träume zu scheitern. Doch es gelang ihm, auch diese Klippe zu umschiffen, er fand neue Geldgeber. Wer genau nun sein schwedisches Abenteuer mitfinanziert, ist nicht vollständig bekannt. Muller hält die Namen seiner neuen Gönner teilweise geheim. Der Spyker-Chef könne sehr überzeugend sein, sagt Robert von den Oever. "In Mullers Welt ist immer alles fantastisch." Dieser chronische Optimismus hat eine Kehrseite. "Er verliert manchmal die Realität aus den Augen", meint von den Oever. Und Kritik vertrage Muller nicht so gut - da könne er richtig böse werden. Saab kann einen talentierten PR-Menschen sicher gut gebrauchen, um das angekratzte Image aufzupolieren. Doch um profitabel zu werden, muss Saab vor allem Autos herstellen, die viele Menschen haben wollen. Für diese Aufgabe sei Muller weniger geeignet, meint von den Oever. "Das sollten die Leute bei Saab besser selber in die Hand nehmen." Sollte das Unterfangen gelingen, spendiert Trollhättan dem Medienprofi Muller ja vielleicht irgendwann einen Stern auf dem Walk of Fame für seine tollen Auftritte als Retter. Die Gesellschaft auf diesem Boulevard des Ruhms ist übrigens gar nicht schlecht: Nicole Kidman und Bogart-Witwe Lauren Bacall sind dort auch schon verewigt. Sie waren beide mal zu Dreharbeiten in der Gegend. Das Zittern um Saab Seit vielen Jahren kämpft Saab mit sinkendem Absatz, im Jahr 2008 verkaufte das Unternehmen nur noch etwas mehr als 90 000 Fahrzeuge. Mutterkonzern GM, der Saab vor 20 Jahren übernommen hatte, dachte schon lange über eine Lösung nach. Schließlich beschleunigte die Finanzkrise den Abschied: Seit 2008 wird offiziell ein Käufer gesucht. Im Februar 2009 meldete Saab dann Insolvenz an, im Sommer bekundete der schwedische Autobauer Koenigsegg Interesse. Das Unternehmen wollte Saab zusammen mit einer chinesischen Autofirma übernehmen. Doch im November 2009 platzte der Deal wegen Geldmangels. GM hatte schon mit Saabs Abwicklung begonnen, als Spyker Ende Januar doch noch ein ausreichendes Angebot vorlegte - für 75 Millionen US-Dollar will es Saab übernehmen. Am Freitag gewährte die Europäische Investitionsbank einen 400-Millionen-Euro-Kredit für die Sanierung, was als letzte große Hürde für den Abschluss des Verkaufs galt. ghe Von Gunnar Herrmann
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werde immer auf http://www.tapatalk.com/ weitergeleitet...
Du sollst nur am Saab Basteln! Nicht am Eierfon.. Du sollst nur am Saab Basteln! Nicht am Eierfon. Aber wäre mal eine Umfrage wert: Welcher Saab-Fahrer hat ein Eierfon?
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Streit um Parkplatz: Renault-Fahrer ersticht Saab-Fahrer
Im Saab mit Zentralverriegelung hätte er bessere Überlebenschancen gehabt. Saarbrücker Zeitung vom 05.02.2010 REGION / SZR PFÄLZISCHER MERKUR Stich ins Herz beim Parkplatz-Streit "Die Hemmschwelle sinkt rapide" Saarländischer Polizeipsychologe über die Zunahme von Gewalt und ihre Ursachen Haftbefehl gegen 53-jährigen Elektriker: Neunkircher Autofahrer stirbt noch am Tatort Tödlicher Streit um eine blockierte Parkplatz-Durchfahrt: Ein 45-jähriger Neunkircher wurde durch einen Stich ins Herz getötet. Ein Richter erließ gestern Haftbefehl gegen einen 53-jährigen Elektriker. Saarbrücken. Die Überreaktion des 53-Jährigen in Webenheim ist längst kein Einzelfall mehr: Werner Sorg, Polizeipsychologe beim saarländischen Landeskriminalamt, beobachtet eine Zunahme unverhältnismäßiger Gewalttaten. Mit ihm sprach Merkur-Mitarbeiter Johannes Schleuning Von Merkur-Mitarbeiter Michael Jungmann Blieskastel. Erfahrene Kriminalisten wie Hauptkommissar Thomas Radermacher, Chef des Kriminalkommissariates Neunkirchen, können sich an vergleichbare Fälle nicht erinnern. So wird der tödliche Streit, der sich am Mittwochnachmittag auf dem großen Parkplatz vor einem Supermarkt zwischen den Blieskasteler Stadtteilen Webenheim und Mimbach ereignet hat, wohl als bislang "einmalig" in die Kriminalgeschichte eingehen. Was geschah vor dem Verbrauchermarkt im Gewerbegebiet "Auf Scharlen"? Hieß es unmittelbar nach der Tat, bei einem Streit um eine Parklücke sei ein 45-jähriger Neunkircher erstochen worden, konkretisierte die Polizei gestern den Tatablauf: Der mutmaßliche Täter, ein 53 Jahre alter Elektriker, der aus dem Saarland stammt und im lothringischen Volmünster lebt, will nach einem Einkauf mit seinem roten Renault Kangoo vom Parkplatz fahren. Die Durchfahrt ist aber zumindest teilweise blockiert, weil der 45-jährige Familienvater aus Neunkirchen mit seinem schwarzen Saab einige Meter aus einer Parklücke gefahren ist, dann aber stehen bleibt und telefoniert. Polizeisprecher Georg Himbert: "Es kam zu einem zunächst verbalen Streit." Die Auseinandersetzung zwischen den Männern, die sich nicht kennen, wird handgreiflich. Der Neunkircher, der wohl gerade aus einem Fitness-Studio kommt, schlägt dem 53-Jährigen ins Gesicht, verletzt ihn am Auge. Der Mann geht zu seinem Auto, holt ein Messer und kommt wieder auf den 45-Jährigen zu. Himbert: "Er versetzte ihm mehrere Stiche in den Oberkörper, stieg in sein Auto und fuhr vom Parkplatz." Die Obduktion des Opfers ergibt später: Der Familienvater wurde durch einen Stich ins Herz getötet. Die Mediziner finden eine weitere Stichwunde und eine Schnittverletzung. Passanten, die den Streit beobachtet haben, alarmieren Polizei und Notarzt. Für den Neunkircher kommt jede Hilfe zu spät. Er stirbt noch am Tatort. Der mutmaßliche Täter taucht wenig später bei der Polizeiinspektion in Blieskastel auf, will gegen den Saab-Fahrer Strafanzeige wegen Körperverletzung erstatten. Die Beamten sind über das Geschehen auf dem Parkplatz informiert, nehmen den Elektriker fest. Gegenüber Kripobeamten soll er sich in einer ersten Vernehmung auf Notwehr berufen haben, will das Protokoll aber nicht unterschreiben. Der Haftrichter am Amtsgericht Homburg erließ gestern Haftbefehl wegen Totschlags gegen den 53-Jährigen. Sein Verteidiger Franz Bauer erklärte: "Mein Mandant machte vor dem Richter keine Angaben." Die Polizei sucht bislang vergebens nach der Tatwaffe. Ein Glascontainer, der in der Nähe des Tatortes steht, wurde abgesperrt. Heute soll geprüft werden, ob das Messer dort eingeworfen wurde. Herr Sorg, wie ist das möglich, dass der Streit um eine blockierte Durchfahrt tödlich endet? Was geht da in einem Menschen vor sich? Sorg: Am Anfang einer solchen Eskalation steht immer die Emotion, ein Gefühl des Verletztseins oder der Unrechtserfahrung. Und jetzt kommt es zur Personalisierung: Der drohende Verlust des Parkplatz wird plötzlich als persönlicher Verlust eingestuft. Daraus resultiert dann, dass man das völlig überzogene eigene Verhalten mit dem Fehlverhalten des Gegenübers begründet und so auch rechtfertigt. Ausgangsvoraussetzung bei alledem ist aber, dass der Täter bereits eine ausgeprägte Gewaltbereitschaft mitbringt. Nimmt diese unverhältnismäßige Gewaltbereitschaft zu? Sorg: Absolut. Die Gewaltneigung hat deutlich zugenommen. Nehmen Sie nur die Übergriffe auf Polizeibeamte. Da sinkt die Hemmschwelle rapide. Kürzlich ist ein Polizist in Neunkirchen brutalst zusammengeschlagen worden, nur weil er einen Streit in einer Diskothek schlichten wollte. Es gibt zig weitere Beispiele. Was ist Ihrer Einschätzung nach die Ursache für diese Zunahme? Sorg: Soziale Isolation, Frust, Perspektivlosigkeit. Und die Erfahrung, dass Probleme mit Gewalt erfolgreich,gelöst' werden. Aus der Ablehnung, die der Täter selbst erfahren hat, leitet er das Recht ab, zurückzuschlagen und anderen Leid zuzufügen. Bildunterschrift Polizisten sichern den Tatort: Auf diesem Supermarkt-Parkplatz bei Webenheim hat am Mittwochabend ein 53-Jähriger einen 45-Jährigen im Streit um eine blockierte Durchfahrt erstochen. Foto: bub
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Guter Saab! Hat den Fahre mal wieder beschützt.
Gelnhäuser Tageblatt vom 05.02.2010 Lokales Trümmerfeld nach Unfall auf A 66 Ein großes Trümmerfeld auf allen vier Fahrspuren führte am Mittwochabend nach einem Unfall zur Teilsperrung der Autobahn bei Erlensee. Kurz vor 19 Uhr war dort auf dem Zusammenschluss der Autobahnen 45 und 66 in Richtung Langenselbold ein Polofahrer in Richtung Langenselbold unterwegs. Der 55 Jahre alte Hanauer wechselte von der A 66 nach links zur A 45, bremste dort stark ab und hielt sein Auto auf der dritten Spur an. Der 57 Jahre alte Fahrer eines dort fahrenden Sattelzuges aus Schwäbisch-Gmünd bemerkte das Hindernis und versuchte noch, nach rechts auszuweichen. Dabei riss der Laster jedoch den nur eine Woche alten Polo an der Seite komplett auf und verwandelte ihn wohl in einen Totalschaden. An dem Sattelzug wurde bei dem Anstoß der hintere Unterfahrschutz komplett abgerissen und auf die Fahrbahn geschleudert. Eine auf der ganz linken Spur fahrende 51-jährige Toyota-Fahrerin aus Rodgau konnte ihr Fahrzeug zwar noch rechtzeitig anhalten, wurde aber von einem ihr nachfolgenden 55 Jahre alten Saab-Fahrer aus Hasselroth, welcher die Situation zu spät erkannte, am Heck erwischt. Durch den Anstoß wurde die Frau leicht verletzt. Während der Unfallaufnahme wurden teilweise drei Fahrstreifen gesperrt. Der bislang festgestellte Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 28000 Euro.
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Hoppla! Nach Kalender haben wir ja morgen Fassnacht
Lustig! Der Kalender bei Saab-Cars sagt: Heute ist bei Saab-cars Rosenmontag Und morgen Fassnacht.
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Saab-Stammtisch Stuttgart/Alb
Saab-Club Mittlerer Neckar: Stammtisch ist am 12.2.2010 ab ca. 19:30 Uhr im Meilenwerk in Böblingen An neuem Ort: In Böblingen im Meilenwerk Stuttgart in der Hausbrauerei Wichtel. Hallo! wir im Saab-Club Mittlerer Neckar treffen uns wieder: Am Freitag 12.2.2010 so ab 19:30 Uhr In der Böblinger Hausbrauerei Wichtel Graf-Zeppelin-Platz 71034 Böblingen Wer Lust hat, einfach mal vorbeischauen. Mein Händi: 0172 8502696 Einfach die Bedienung nach "Saab" fragen. Zur Anfahrt: (Navigation: Wolfgang-Brumme-Allee 55, 71034 Böblingen) Von der A81 kommend, die Ausfahrt Nr. 23 Böblingen / Sindelfingen visavis Daimler-Werk nehmen. Richtung Böblingen fahren An der aller 1. Ampel rechts abbiegen. Man Sieht Werbung für V8-Hotel und Meilenwerk. Rechts ist der Graf-Zeppelin- Platz. Das MEILENWERK Region Stuttgart befindet sich links. Zwischen alter Abfertigungshalle und Hangar ist die Hausbrauerei Wichtel. Im Internet Anfahrtsbeschreibung: http://www.wichtel.de/ http://www.meilenwerk.de/Meilenwerk_Stuttgart_Wegbeschreibung.php Mit der S-Bahn Linie S1 Richtung Herrenberg in Böblingen-Bahnhof aussteigen. An der Wildermuth-Kaserne vorbei sinds ca. 5 Minuten. Viele Grüße Christoph
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Scheibenwaschwasser-Abzocke oder Selbermischen
Nach diesem Thema entdeckte ich bei Schaper: 5Liter-Kanister 2,18 EUR+ MWSt. Nach dieser Diskussion zum Thema Scheibenwaschwasser-Abzocke entdeckte ich bei Schaper (C&C-Markt): Der 5 Liter-Kanister kostet 2,18 EUR+ MWSt. bis -20Grad fertig gemischt. Dabei schien mir bei REWE die 1Liter Flasche für 1,49 EUR bis -30Grad fertig gemischt schon im Normalbereich zu liegen. Jetzt kommt mir das kleine ARAL-Fläschelchen an der Tankstelle trotzt der wertvollen Payback-Punkte wirklich teuer vor.
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
NL!! Künftig ist Saab nicht auf der Standspur sondern NUR LINKS NL!! Künftig ist Saab nicht auf der Standspur sondern NUR LINKS. Es war auch wirklich schön beim Saabtreffen in Doesburg dieses Jahr. In Holland gibts wirklich viele echte Saab-Fans; eigentlich sind wir in Deutschland in der Diaspora.
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Bilder Saab 9-5 Kombi 2010
Bilder vom Saab 9-5 Sport Combi 2010 | 22.01.2010 http://www.motorline.cc/autowelt/index.php/article=155073/=Autowelt_-_ERWISCHT__Saab_9-5_Sport_Combi_-_Sie_leben_noch.htm Sie leben noch Die Zukunftsaussichten für Saab sind finster, aber eine Gruppe von Ingenieure im Hohen Norden hat davon offenbar noch nichts gehört... Fotos: Automedia Fotogalerie Wie bzw. ob es in Trollhättan noch weitergeht, ist derzeit offen. Bei den Verhandlungen um Saab, die sich jetzt schon seit Monaten hinziehen, ist mittlerweile nur noch eine Bietergruppe übriggeblieben. Die Holländer rund um Spyker haben sich mit der Partie von Mr. Ecclestone und der Investmentfirma Genii Capital zusammengetan, jetzt geht das Feilschen weiter. Viel Zeit bleibt nicht, denn General Motors ist gleichzeitig schon bestrebt, den Betrieb in Schweden herunterzufahren. Währenddessen wird aber immer noch zukunftsgerichtete Arbeit betrieben von der unermüdlichen Saab-Mannschaft. Der neue 9-5 ist fertig designt und auch schon vorgestellt; unter welchem Namensschild er letztlich gebaut wird, ist heute noch völlig offen. Die Erlkönig-Jäger erwischten jetzt noch unverhofft eine neue Kombiversion. Noch Entwicklungsarbeit oder schon Widerstandsbewegung? – Wir werden sehen.
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Saab Nachfrage angestiegen AUTOHAUS, Heft 01-02/2010, S. 6 FOKUS Nachfrage angestiegen Saab wird weiterleben - dieser Überzeugung ist zumindest Frank Jaenicke, Vorsitzender des deutschen Saab-Händlerverbands. Die Chancen auf einen Investor stünden jetzt besser als noch im November, als Übernahmegespräche mit der schwedischen Sportwagenmarke Königsegg geführt wurden, sagte Jaenicke. "Saab ist beileibe noch nicht tot." Der Händlervertreter begründete seine Einschätzung damit, dass die vielen Medienberichte rund um die Zukunft des schwedischen Autobauers dazu beigetragen hätten, dass das Interesse möglicher Investoren wieder geweckt wurde. Ob es nun der wieder ins Rennen gekommene niederländische Sportwagenhersteller Spyker Cars sein werde, die amerikanische Investmentgesellschaft Merbanco oder ein noch unbekannter dritter Interessent, werde sich noch zeigen. Jaenicke zufolge ist die Nachfrage nach Modellen angestiegen. Besonders das 9-3 Cabriolet sei gefragter denn je, sagte er. Großer Hoffnungsträger sei zudem der neue 9-5. "Kein Einfluss auf Tagesgeschäft" Jaenicke betonte, dass die momentane Situation bei Saab keinen Einfluss auf das Tagesgeschäft bei den Handelsbetrieben in Deutschland habe und dieses zunächst so weiter laufen werde wie bisher. "Die Teileversorgung ist durch GM gesichert", erklärte der Verbandspräsident. ok © Auto Business Verlag GmbH & Co. KG
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Saab Nachfrage angestiegen AUTOHAUS, Heft 01-02/2010, S. 6 FOKUS Nachfrage angestiegen Saab wird weiterleben - dieser Überzeugung ist zumindest Frank Jaenicke, Vorsitzender des deutschen Saab-Händlerverbands. Die Chancen auf einen Investor stünden jetzt besser als noch im November, als Übernahmegespräche mit der schwedischen Sportwagenmarke Königsegg geführt wurden, sagte Jaenicke. "Saab ist beileibe noch nicht tot." Der Händlervertreter begründete seine Einschätzung damit, dass die vielen Medienberichte rund um die Zukunft des schwedischen Autobauers dazu beigetragen hätten, dass das Interesse möglicher Investoren wieder geweckt wurde. Ob es nun der wieder ins Rennen gekommene niederländische Sportwagenhersteller Spyker Cars sein werde, die amerikanische Investmentgesellschaft Merbanco oder ein noch unbekannter dritter Interessent, werde sich noch zeigen. Jaenicke zufolge ist die Nachfrage nach Modellen angestiegen. Besonders das 9-3 Cabriolet sei gefragter denn je, sagte er. Großer Hoffnungsträger sei zudem der neue 9-5. "Kein Einfluss auf Tagesgeschäft" Jaenicke betonte, dass die momentane Situation bei Saab keinen Einfluss auf das Tagesgeschäft bei den Handelsbetrieben in Deutschland habe und dieses zunächst so weiter laufen werde wie bisher. "Die Teileversorgung ist durch GM gesichert", erklärte der Verbandspräsident. ok © Auto Business Verlag GmbH & Co. KG
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Dieses Neu-Saab Gelästere fängt überall trivial an: "GM-SAABs" Danke Dieses Neu-Saab Gelästere fängt überall trivial an: "GM-SAABs"-Bezeichnung in der Knowledge Base Beispiel: Knowledge-Base (1 Betrachter) Die ultimative Wissensdatenbank rund um das Thema SAAB :) Unterforen: Saab Archive, Saab 9000, Saab 90/99/900, GM SAABs Soll irgendwie lustig sei, ist aber EDV/SQL-technisch ein Superscheiß! Welcher Saab-Fahrer eines 900II/9-3/9-5 sucht schon nach GM-Saabs? Warum geht nicht Saab 900II/9-3/9-5? Gut die Knowledge-Base ist noch klein. Jetzt lästere ich auch mal: Die neueren Saabs sind halt noch nicht solche Bastel-Möhren. Da funktioniert alles noch Mein Excel-Sheet mit einer Kostenübersicht Saab 900I und Saab 9-3 sagt das Gleiche: Beim Saab 900 sind schon 4000 EUR Ersatzteile (Zylinderkopfdichtung; gerissenes Ventil, Lenkgetriebe-Dichtung, alle 4 Radlager Stossdämpfer,...) in 4 Jahren verbaut. Beim Saab 9-3 sind schon 1500 EUR Ersatzteile (Zylinderkopfdichtung; Anlasser,...) in 4 Jahren verbaut. Deswege hoffe ich auf immer neuere und bessere Saabs und ein Weiterleben der Produktion in Trollhättan.
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Saab: Lieferschwierigkeiten bei schwedischer Kultmarke Focus, 18.01.2010; Ausgabe: 03; Seite: 106-106 Ressort: Wirtschaft Rubrik: Marktplatz Saab: Lieferschwierigkeiten bei schwedischer Kultmarke Neuer Schlag für Saab-Fans: Kunden können Limousine und Kombi des 9-5er seit Ende Dezember nicht mehr bestellen. Saab-Eigner General Motors (GM) überlässt es einem "neuen Investor, die Preise zu verabschieden", bestätigt Frank Jaenicke, Chef des Saab-Händlerverbands. Ohne verbindliche Preise für das brandneue Modell seien Interessenten aber "schwer zu bewegen, einen Kaufvertrag zu unterschreiben". Die Produktionsanlagen des Vorgängermodells schafft der chinesische Autobauer BAIC demnächst nach Fernost. Für die übrigen Saab-Fahrzeuge hat sich GM gegenüber den noch etwa 80 deutschen Händlern nur bis Ende Januar "verpflichtet, alle Kundenaufträge abzuwickeln. Was danach kommt, ist auch Sache des neuen Investors", so Jaenicke. Keine Rettung in Sicht. GM prüft zwar Angebotedes niederländischen Sportwagenbauers Spyker Cars, des Formel-1-Chefs Bernie Ecclestone und eines schwedischen Konsortiums, beschäftigt aber schon einen Abwickler für die Kultmarke. Die Versorgung der 70000 deutschen Saab-Fahrer mit Ersatzteilen scheint gesichert. Händler beziehen aktuell Teile über Opel. Verschwindet Saab ganz vom Markt, ließen sich "freie Teilehändler oder ein anderer Autohersteller das Servicegeschäft kaum entgehen", erwartet ADAC-Experte Maximilian Maurer. Saab fand 2009 in Deutschland nur noch knapp 1300 Käufer. Der neue 9-5er liegt auf Eis
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Frage: Wo kann man überhaupt noch neue Saabs kaufen??? Völlig unabhängig von der Diskussion wollte ich bei Saab heute über einen Neuwagenkauf nachfragen. Aussage dort: Wir können gar keine Saabs mehr bestellen. Es wird nur noch das verkauft, was auf dem Hof steht = 1 * 9-5 Kombi; 1* 9-3 Kombi. Neuwagenpreise errechen wir nicht mehr, wir bestellen au8ch nicht mehr. Wir wissen nicht, wie GM die Reklamationen handhaben wird. Deswegen wird kein Fahrzeug mehr bestellt. Deadline war der 21.12.2009. Damit ist der Weg über eine Saabrettung per Neuwagenkauf anscheinend versperrt? Oder hat jemand andere Informationen?
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Parkhausschaden : Beule in der Hintertür - smart repair ?
Der Verursacher war sich bestimmt nicht klar, was ihm alles fürs Abhauen blüht: 7 Punkte in Flensburg; wenn er über 70 Jahre alt ist kommt die Führerscheinstelle und beschliesst Führerscheinentzug für immer. Das kann er dann nur mit einem privaten ärztlichen Attest über 150 Eur verhindern. Wir hatten es im Bekanntenkreis: Der Fahrer setzt zurück gegen ein anderes Auto. Er bemerkt was; seine Frau steigt aus sieht mit ihrer Gleitsichtbrille nach und meint: das ist ja fast nichts; und wir müssen dringend heim zum Essenkochen und danach brauchst Du Deinen Mittagsschlaf. Der Ehemann gehorcht seiner Frau. Ein Zeuge sieht alles und gibt die Fahrerdaten an die Polizei. Den Fahrer hat in Flensburg mit den Punkten nur das Thema Befehl und Gehorsam bei Ehefrauen nach 40 Jahren Ehe gerettet. Als Ehemann muss man sich auf Aussagen einer Ehefrau auch verlassen können. Der Schaden von ca. 250 Eur wurde dann bezahlt. Dann kam allerdings die Watschn von der Führerscheinstelle, ob der Fahrer aufgrund seines Verhaltens noch strassenverkehrstauglich ist. Vorfall + Alter über 70 + Aussteigen der Ehefrau ("steifer Bock") deuten auf Defizite hin. Und schon wird der Führerschein eingezogen. Ich glaube, den Nasen die einfach abhauen ist einfach überhaupt nicht klar, welche Risiko und welche Strafe sie sich so Einhandeln können. Denn sonst würde mancher doch lieber mal warten und keine Fahrerflucht begehen. Und für andere Beobachter: Ruhig die Parkplatzrambos der Polizei melden. Sie sind schneller aus den Strassenverkehr für immer draussen als sie ahnen.
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Wir kennen ihn, den typischen Saab-Fahrer ????
HANDELSBLATT online 20100110 15:36:37 Von Frank Wiebe Schon komisch Teurer Tiefflieger Wir kennen ihn, den typischen Saab-Fahrer: kreativ, ein bisschen anders als andere, hinreichend mit Testosteron versorgt (hat jemand schon mal eine Saab-Fahrerin gesehen?). Und stets aggressiv, weil schon wieder was nicht funktioniert. Oder weil man sich gerade wieder einen tollen Witz darüber anhören musste, dass Saab doch eigentlich ein schwedischer Opel ist. Und wir lieben sie, diese schräg geschnittenen Autos, den man ihre Herkunft aus dem Flugzeugbau ansieht. Bei denen der Normalsterbliche nicht einmal das Loch für den Zündschlüssel findet. Mit denen jede Fahrt zum technischen Abenteuer werden kann. Und bei denen man sich immer wieder fragt, ob sie nicht viel zu teuer sind. Wie das Auto, so die Firma. Jetzt stehen potenzielle Käufer Schlange, um Saab aus der Zugehörigkeit zum Opel-Mutterkonzern GM zu erlösen. Sie sind alle ein bisschen besonders und kreativ und sicher auch gut mit Testosteron versorgt. Aber sie stellen sich dieselbe Frage wie der Autokäufer: Ist das Ding nicht zu teuer? Lässt sich das finanzieren? Oder wird das zum unternehmerischen Tiefflug?
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Saab-Museem 17.1.2010 Konvoistart zum Werk
Wer fährt eigentlich aus Deutschland am 17.1.2020 nach Trollhättan? Hallo, Wer fährt eigentlich aus Deutschland am 17.1.2010 nach Trollhättan? Bisher hat nur Thilo was erzählt. Fährt eigentlich ausser Thilo noch jemand hin?
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Saab-Museem 17.1.2010 Konvoistart zum Werk
http://forum.saabturboclub.com/viewtopic.php?f=10&t=272706 We would like to announce that All Saab owners and their cars are more than welcome to join us in this Saab Support Convoy to be held in Trollhättan / Sweden. No registration is necessary. The earlier registration was just a way for us to find out approximately how many we might end up during this Saab Support Convoy. Info (in Swedish) can now be found on STCS Webpage: http://www.stcs.nu We are aiming for 500 Saab cars to meet up in Trollhättan. So please tell everyone with a Saab that we would like for them to show their support for Saab and to join us during this Saab Support Convoy! Printable decals can be found here: http://www.car-id.biz/ssc/index.html Many thanks to Gary McConnell Since we have received international interest in this Saab Support Convoy, we would like to rewrite everything in English. I can take it from the beginning. When the news came on Friday the 18th of December 2009 about GM's plan of ordered downturn of Saab, many of our club members started to plan for some sort of meeting in Trollhättan. Both for showing our support for the people at Saab, but also since our club members felt they needed to discuss things together with other Saab Turbo Club of Sweden people. We felt that we couldn’t arrange a powerful meeting prior Christmas in such a short time and waited for a better opportunity to meet in Trollhättan. Then I was contacted by Eric ' Ervani' van Nimwegen, a Dutch Saab enthusiast. He was telling me that they would try to make a big Saab Support Convoy on Sunday the 17th of January, taking their Saabs out on the roads, showing their support for Saab and letting media know about this. Please take a look at their webpage: http://saab9k.nl/index_gb.htm We then discussed it in the steering board for the Saab Turbo Club of Sweden and it was OK for us to join the Dutch initiative. We decided to follow our club member’s proposal of meeting up at the Saab Car Museum in Trollhättan, and then drive in a Saab convoy out to Saab. We also contacted Steven “Swade” Wade who is writing the website http://www.Saabsunited.com We informed him about the Dutch initiative, and our (STCS) interest of following this. Swade then announced on his site this info and we now have received response from many places around the world, that people are doing similar things, taking their Saabs out on the road and showing Saab our support. Please also take a look at Swade’s webpage http://www.saabsunited.com And the direct link to the Saab Support Convoy info http://www.saabsunited.com/2009/12/chee ... onvoy.html We would be very happy if you would like to join us in this Saab Support Convoy in Trollhättan/Sweden. And if this is not possible, we would be very happy if you arrange some similar Saab Support Convoy where you live. Please note that we up till now only plan for us to meet at Saab Car Museum at 11.00 o clock, and then go by Saab Convoy to Saab at 13.00/13.30. We will try to gather as many Saabs as possible at Saab in Trollhättan at 14.00 o clock. Hopefully we have some media there that could bring some attention in the news. Proposal of agenda for Sunday the 17th of January 11.00 Gathering at Saab Car Museum in Trollhättan Sweden. The museum is going to be open and we can go inside to take a look at all those glorious Saabs placed inside the museum. 13.00/13.30 The Saab Support Convoy goes from Saab Car Museum with destination Saab. The convoy will go through the town of Trollhättan out to Saab. 14.00 Saab Support Convoy arrives at Saab. We will investigate the possibilities for selling some sort of food outside the Saab Car Museum. From the info from Saab enthusiast world wide, we can now see that similar Saab Support Convoys are being planed and we encourages everyone to take part in the Swedish or any other Saab Support Convoy. Please show your support for Saab! Please help us spread the word around, and if you can’t participate in the Trollhättan Saab Support Convoy, please arrange some similar Support Convoy where you live. Please note that the winter weather condition we now have in Sweden requires winter tires on all cars. http://www.transportstyrelsen.se/road/V ... ter-tyres/ Thanks in advance and see you in Trollhättan on Sunday the 17th of January! Best Regards! Michael Törnros Saab Turbo Club of Sweden
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Mein Beileid für diesen Saab-Retter:
The Express On Sunday Mein Beileid für diesen Saab-Retter! Und entgegen manchem Gebruddle und Geknötere hier im Forum zu neuen Saab-Cabrios scheinen auch die neuen Saab-Cabrios hochbegehrt zu sein. Deswegen gilt: immer gut auf den Saab aufpassen! :-) Have"a"go hero crushed by car THIEVES ran over a brave man who tried to stop them stealing a neighbour's car. The 43-year-old was left with appalling injuries, including two broken legs, broken ribs and a dislocated shoulder when he was crushed by the 2009 Saab convertible. Yesterday his condition was described as serious but stable at Luton and Dunstable Hospital. Police said the car keys were stolen in a burglary in Luton on New Year's Eve. The thieves returned the next afternoon to steal the car. The man, who had just dropped his mother-in-law off at a neighbouring house, saw them and tried to stop the car. He was run over. Yesterday a man was in police custody on suspicion of grievous bodily harm. Copyright © 2009 The Financial Times Limited. All rights reserved.