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SAABY65

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Alle Beiträge von SAABY65

  1. ... wobei ich das nicht verstehen kann - es stehen doch jetzt schon diverse Hotelkomplexe am Mittelmeer leer, bzw. sind nur zu 30% ausgelastet - schauen wir mal......
  2. Von uns hier ist die Ostseeküste nicht viel näher (ca 300 km)... Fehmarn und Rügen haben wir schon hinter uns (am übrigen Küstenstreifen wollten wir nicht mehr anhalten) - ich muss sagen, Du hast Recht......
  3. Genau das meine ich -RO ist auf einer Stufe, auf der eine große Änderung aus Sicht der Touris, nicht zu bemerken sein wird in den nächsten Jahren - AL ist in weiten Teilen noch so ursprünglich, dass man sch die Augen reiben möchte.... Leider begeht AL die gleichen Fehler wie E/I, ect in den 60igern/70igern - der gnadenlose Ausbau der Küsten mit Hochburgen ist erkennbar....
  4. Ja, doch - aber ich habe nur ein wenig davon, so dass ich das nur beim WM-Sieg aufmachen wollte.....ich überlege es mir - sie haben ja genial gespielt.....
  5. jetzt muss ich mein kroatisches Bier im Kühlschrank stehen lassen......
  6. Ehrlich - wenn Du Albanien durchziehen willst - Rumänien wird sich so schnell nicht vom derzeitigen Stand ändern..... ich will Dich hier aber nicht überreden - Bulgarien/Rumänien/Albanien standen auf unserer Liste ...... P.S.: Mit dem VW Bus kommst Du noch an ganz andere Ecken, als wir mit unserem Ducato...
  7. Hallo Camperfreunde - wir waren in Albanien - einen kleinen Bericht könnt Ihr hier finden: https://www.saab-cars.de/threads/saaby65.49864/page-25#post-1311366
  8. SAABY65 hat auf SAABY65's Thema geantwortet in Hallo !
  9. SAABY65 hat auf SAABY65's Thema geantwortet in Hallo !
    Albanienrundreise mit dem Malibu Anfahrt: München-Salzburg-Villach-Rijeka-Küstenstrasse Kroatien und Montenegro nach Shkodar Rückfahrt: Shkodar-Hinterland Montenegro-Dubrovnik-Küstenstrasse Kroatien-Rijeka-Salzburg-München Fahrdaten: Routenwahl (Nummerierung zeigen die Ruheplätze) Autofahren / Strassen: Man sollte es tunlichst vermeiden, nach Einbruch der Dunkelheit noch auf den Strassen unterwegs zu sein. Zum einen sind die Strassen gespickt mit Schlaglöchern, deren Tiefe und Umfang unglaublich sein kann, zum anderen sind die Strassen Freilaufzonen für jegliche Art von Tieren. Teilweise habe ich mich wie auf einer Slalomabfahrt gefühlt und konnte so manches Hinderniss nicht vollständig umfahren. Nicht täuschen lassen sollte man sich von "längeren", guten Abschnitten - hinter der nächsten Kurve lauert das nächste Schlagloch, bzw. eine Schotterpiste. Man kommt also sehr langsam und geruhsam vorwärts (siehe Fahrdaten). Camping: Es gibt bislang noch wenige ausgebaute Campingplätze, deren Zufahrt zumeist auch sehr eng und steil ist. Sanitäre Anlagen sind nicht auf dem gewohnten I/E/F, ect. Niveau. Neben ausgewiesenen Campingplätzen, sind viele Standmöglichkeiten in Vorgärten vorhanden, welche Strom, Wasser, Dusche und WLAN haben. Diese sind meist für 5-10 WoMos, bzw Zelte. Eine weitere Option sind Stellplätze, die von Restaurants und Bars zur Verfügung gestellt werden, ebenfalls mit Sanitärausstattung. Nicht zu vergessen, freies Camping ist erlaubt und man findet in der schönsten Umgebung immer ein Ort, an dem man sich niederlassen kann. Land und Leute: In Vorbereitung auf diese Reise, war unsere Zielsetzung sowohl Natur-, wie auch Kultururlaub in Albanien zu verbringen. In beiden Punkten wurden wir nicht enttäuscht. Neben typischen Städten, Dörfen und Gemäuern aus den letzten Jahrhunderten, erlebten wir herrliche Naturlandschaften - Meeresbuchten, Bergwelten und Canyons. All dies wurde zudem gekrönt von einer allgegenwärtigen Gast-Freundlichkeit der Albaner. Insbesondere im Hinterland, aber auch der Küste entlang, wurde uns freundlich gewunkten, bzw. der Daumen hochgehalten. Auch wenn man kein Wort verstehen konnte (ältere Bevölkerung), wurde von den Albanern immer der Kontakt gesucht, Interesse gezeigt, Hände geschüttelt, Obst verschenkt, ect. Mit den jüngeren Albanern war die Kommunikation einfacher - sie sprechen Englisch (und Italienisch). Selbst im Hinterland, wo wir in einem kleinen, familiären Vorgarten standen, war ein 8-jähriges Mädchen, welches in gutem Englisch sich interessiert mit uns unterhielt. Bei Anfahrt eines Stellplatzes (im Vorgarten, aber auch Restaurants), wurde immer eine Willkommensdrink gereicht - mal ein Wein, Eiskaffe, oder Raki. An einem Stellplatz, haben wir sogar einen Früchteteller vom Kellner des Restaurants gereicht bekommen. Wenn man allerdings sieht, in welchem Ausmaß an der Küste, wie auch im Hinterland, touristische Bauten entstehen, wird dies zukünftig wohl nicht so bestehen bleiben. Jetzt schon gibt es Touristenhochburgen, die durchaus mit denen in E/F/I vergleichbar sind - allerdings nur an der Küste. Hier findet man den typischen Massentourismus vor, inkl. der Abzocke, wie man sie kennt.... Somit waren wir froh, das Land noch in der jetzigen Entwicklungphase erleben zu können. Mancherorts kann man den Aufbruch in die neue Zeit förmlich greifen. Ein ernüchterndes Erlebniss war der Blick auf die Transalbanische Gaspipeline - für diese werden ganze Berge zerschnitten und Täler zerstört - zuerst dachten wir, dass dort in den Bergen Skiresorts ausgebaut werden, bis wir der Realität gewahr wurden. Ich habe noch nie einen solchen Eingriff in die Natur gesehen, wie die sich über hunderte Kilometer erstreckend Rohrschlange. Abschliessend, Albanien ist noch ein sehr ursprüngliches Land, die Einwohner offen für uns Touristen, deren Freundlichkeit erschlagend. Man erfährt immer Hilfe, wenn man mal durch enge Gassen, bzw. am Rand abgestellte Gefährte seinen Weg finden muss - da wird aus den Autos gestiegen, den Kaffees gekommen, um uns Hilfestellung zu geben. Auch haben wir uns nie unsicher dort gefühlt und auch keine Geschichten anderer Camper diesbezüglich gehört. Das Land wird derzeit hauptsächlich von PL/CZ/BiH/MNE Touristen besucht. Deutsche Urlauber findet man noch wenige - auffallend sind die vielen Schweden. Wir werden bestimmt nochmal den Weg nach Albanien finden - leider konnten wir den Norden / Thethgebirge und Valbonatal nicht mehr unterbrigen. Hier noch ein paar Eindrücke:
  10. Moin....
  11. aber es gibt auch in diesem Land unterschiedliche Strömungen - zumindest haben wir das erlebt.... Grenze zu MNE/Bosnien war anders - da mussten wir die Zöllner bestechen, um passieren zu können.... sorry, ich kann Dich hier nicht verstehen, die Krankenhäuser sind wahrscheinlich nicht auf dem Stand D, vielleicht werden dann aber nicht nur Privatpatienten behandelt....und wenn ich so "kaputt" bin, dass sich das Leben nicht mehr lohnt, dann möchte ich lieber in Ruhe sterben - nicht, wie in der schönen Welt, künstlich am Leben erhalten werden....
  12. Sehr gut, dass viele so denken - dann bleibt das Land wie es ist - leider sieht es so aus, dass es in 2-3 Jahren anders ausssieht - zumindest an der Küste .......
  13. und eine Begegnung, die ich nicht in unserem Erlebnissbericht erwähnen werde - Urlauber aus I - wollen mit dem Wohnwagen abreisen - Urlauber aus CZ fahren extra ihre Markiese ein und entfernen den Bodenbelag - beim Frühstück - I fährt mit seinem SUV mit Hänger raus - bleiben nach 5 m stehen und checken, ob alles ok ist - kein Wort zu den CZ- CZ ruft nur nach "in our country, we say thank you"....... das war dann mal der Auftackt zu einem sehr informativen Gespräch zwischen uns - das Ergebniss erscheint in unserem Bericht....
  14. vielleicht sollte man diverenzieren:biggrin: - was wir in den Ländern hier vorfinden, reflektiert nicht die Einwohner dort...
  15. danke - unsere Hirnzellen sind geflasht - wir haben sowas noch nie erlebt..... Menschen, die noch Menschen sind, ohne Besitzneid - Freundlichkeit, die Dich erschlägt..... selbst wenn diese Menschen nach unseren Masstäben nichts haben - aber sie haben Ihre Menschlichkeit..... und das obwohl im Hinterland man alle paar Kilometer auf Gedenksteine trifft, die die Erinnerung an die Verbrechen im 2ten Weltkrieg erinnern - das war deprimierend, die Geschichte der Dörfer zu realisieren - mancherorts wurden alle männlichen Einwohner erschossen - umso mehr hat es uns erstaunt, dass wir als Deutsche so herzlich behandelt wurden...
  16. Wir wollen diverse Vorurteile entkräften - sicherer, als in Albanien haben wir uns nie gefühlt, wenn wir frei standen - uns wurden Birnen/Obst am Morgen einfach so gebracht, zu Essen eingeladen - ohne eine Gegenleistung zu erwarten/diese wurde sogar abgelehnt..... wir fahren da bestimmt wieder hin..... ok, nicht in die Hochburgen der "neureichen Touris".... Hochtäler mit Wildpferdherden, ect. - einfach genial..... wir brauchen wohl noch, um die Eindrücke verarbeiten zu können....
  17. NEEEE - Essen gab´s ausreichend - und der Kurs war so niedrig, dass wir dies in der Urlaubskasse nicht mal gemerkt haben...... (kleiner Eindruck der 3wöchigen Reise findet Ihr im Hallo Thread, dauert aber noch)
  18. Guten Morgen......
  19. Moin aus Kroatien - heute schaffen wir es bis Albanien - gestern waren es hier 32 Grad....
  20. Moin...
  21. SAABY65 hat auf Metalldetektor's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    In M - 3 x 900 - darunter M-TU... und ein 9-3 CV anthrazit - geschlossen:confused:

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