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Obenohne

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Alle Beiträge von Obenohne

  1. Obenohne hat auf U11's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ein Leben nach Saab? Wie wäre es mit einem alten Schweden? Ich muß sagen, ich liebäugel schon länger mit einem und ich hatte kürzlich sogar einen gekauft. Keinen Volvo 245, den ich gerne gehabt hätte, aber einen 242 aus den Niederlanden. Weil der niederländische Händler dann aber nicht erreichbar war und aus der von ihm angebotenen deutschen HU mit H-Gutachten nichts wurde, platze am Ende der Kauf. Einen H-tauglichen Volvo oder auch einen H-tauglichen Opel oder Ford kann ich mir also sehr gut vorstellen. Solche Autos sind individuell, aber auch auf ihre Art neutral. Weder schäbig, billig, noch protzig. Dabei sind sie unterm Strich sehr wirtschaftlich, denn sie haben keinen Wertverlust und sind dabei im Unterhalt noch bezahlbar. Da so ein Auto aber auch Zeit und Liebe erfordert, habe ich in den letzten Jahren fröhlich Youngtimer mit Neuwagen und jüngeren und älteren Gebrauchtwagen im Wechsel gefahren. Mal bekam meine Frau einen Neuen, mal eine alte Kiste, mal war die Familienkutsche neu oder fast neu, dann wieder alt - eine echte Linie gab es da nicht. Ab und zu kam meine Leidenschaft durch, dann wurde es meist ein altes Auto oder ich habe gerechnet und einen Neuwagen für ein paar Jahre mehr gekauft. Wenn meine Frau einverstanden war. Als ich ihr jetzt einen fabrikneuen Opel Corsa kaufen wollte (das zum neuen fast identische Auslaufmodell, das Laien von Nachfolger kaum unterscheiden können, das aber erheblich günstiger zu haben gewesen wäre), da hat sie tatsächlich gestreikt. Nein, als Tochter eines verstorbenen Ford-Werksangehörigen wollte sie keinen Opel. Als mein Auto ja, aber nicht als ihres! Sie wollte wieder einen Twingo mit Faltdach. Wir hatten schon mehrere, als Neu- oder Gebrauchtwagen. Also habe ich ihr einen aus dem letzten Baujahr 2007 gekauft. Danach gab es ja nur noch den Namen, aber keinen Twingo mehr... Der Irrsinn ist, daß der Twingo unterm Strich auf den Kilometer gerechnet teurer ist, als es der neue Corsa gewesen wäre. Aber da das Auto absolut trotzdem billig ist, ist das egal. Das Saab Cabrio, das ich mir jetzt gekauft habe, ist ein Vernunftskauf: Es ist weder das moderne teure Cabrio, noch der schöne Klassiker. Aber ein Auto, das Leidenschaften weckt und dabei bezahlbar ist. Irgendwann ist meine Kriegskasse wieder voller und dann gibt es auch wieder neuere teurere und auch ältere klassische Autos. Sollte ich - was durchaus möglich ist - in nächster Zeit eine Position finden, bei der ich zu Kunden fahren muß, werde ich mir eher einen Wagen speziell dafür kaufen. Einen unauffälligen Wald- und Wiesenwagen. Sicherheit im Sinne von aktueller Sicherheitstechnik wie ABS, diverse Airbags usw. usf. ist dabei obligatorisch, Luxus nicht. In meinem Fachgebiet muß ich Sicherheit vermitteln und daher passt weder ein älterer Wagen ohne Airbags & Co., noch eines meiner Motorräder. Aber sagen wir mal ein Focus oder ein Astra. Mein Privatvergnügen ist halt Privatsache. Ich würde mir also eher statt einem hier oft genannten größeren Gebrauchtwagen aus der Preisklasse 10.000 bis 20.000 € lieber einen für sagen wir mal 5.000 € (Saab 9-3 Cabrio?) und einen zweiten für sagen wir mal 10.000 € (Ford Focus Turnier?) hinstellen. Gruß Michael
  2. Obenohne hat auf Wikingdirk's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Ich dachte auch an einen von Jaeger, aber den universalen 12400003. Siehe pdf.lukas-teile.de/736250.pdf Die Blinkkontrolle erfolgt über eine am lastunabhängigen Blinkrelais angeschlossene Leuchte. Einfach, aber bewährt. Wenn der 900 II also ein altmodisches Blinkrelais haben sollte, dann ist das die richtige Lösung. Plus die starre Westfalia-AHK, logisch. Gruß Michael
  3. Ich meinte doch den Schaltvorgang - wie kann man denn das arme Getriebe eines Klassiekrs so malträtieren?!? Der arme Volvo! Daß Du das anders sehen magst, kann ich mir denken, aber wenn man den P 1800 da neben dem Saab sieht, wirkt der Volvo noch schöner... In meinen Augen. Gruß Michael
  4. 0 - 60 km/h - der arme Volvo! Ich bin selber ein großer Fan des Schneewitchensargs, mag das Coupé und noch mehr die seltenen Cabrios aber noch lieber. Wunderschöne Autos. Obwohl ich skurile Autos eigentlich mag, gefällt mir der Sonett weniger. Dann schon eher 92, 93, 96 oder 95. Von den für dieses Forum falschen Schweden gefallen mir auch die PV 444 und 445, aber auch - natürlich! - die 120er Modelle, ja selbst die 140er und 240er mag ich. Wenn es nicht schwedisch sein muß, nehme ich auch einen Nierderländer: Den Volvo 66, der eigentlich ein DAF 66 war. Ein Volvo 66 stiftete meine Ehe: Vor 25 Jahren kaufte ich einen gebrauchten Volvo 66 DL von meiner heutigen Frau. Ich hoffe ja immer noch, noch mal einen in gutem, aber bezahlbaren Zustand zu finden. Der Ehestifter starb bei meinem Nachbesitzer leider den Unfalltod, der Wagen existiert also schon lange nicht mehr. Gruß Michael
  5. Keine Angst, das hatte ich verstanden. Ich hoffe ja auch immer, daß Leute mit Dach- oder Heckträger nur Spaß machen wollen, aber einige meinen das ernst! Ich nicht... Puh...
  6. Die kenne ich für VW und BMW, aber so etwas gibt es sicher auch für Saab... Möchte ich aber nicht haben! ;-) Da geht doch das Dach nicht mehr auf! Dann höchstens einen Paulchen: http://www.steinhaus-shop.de/shop_cfg/Jaus/432140_Saab_9-3_Cabrio_-_J.JPG Keine Idee ist so doof, daß sich nicht einer fände, der sie umsetzt... *ggg* Gruß Michael
  7. Obenohne hat auf Wikingdirk's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Das kann ich locker toppen. :-) Laß mich mal rechnen... Es sollten 8 gewesen sein, die Kupplung am Saab wäre die Nummer 9. Nur in drei Autos hatte ich die elektronische Blinküberwachung, bei der keine zusätzliche Leuchte nötig war. Das richtet sich halt nach der jeweiligen Elektrik des Autos, deshalb auch meine Fragen hier. Im Grunde ist es doch wurscht, oder? Man muß eh ab und zu mit einem zweiten Mann alle Lampen prüfen. Kontaktprobleme an der Kombination Buchse/Stecker hatte ich übrigens bei 7 Polen auch nie, nur bei den genannten Stromdieben (Murks!) und beim Kabel am Anhänger, das Brüche hatte. Das ist aber unabhängig von der Zahl der Leitungen. Aus einem Grund könnten mich 13 Pole aber schon reizen: Meine Frau würde gerne mal einen Urlaub mit Wohnwagen testen. Den kann man ja mieten. Dafür wären 13 Pole gut, aber sonst brauche ich die nicht. Beim Golf Cabrio, das ich im August gekauft und gleich mit einer AHK nachgerüstet habe, habe ich daher auch nur 7 Pole gewählt. Gruß Michael
  8. Obenohne hat auf Wikingdirk's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Ach ja: Ich nehme einen starren Haken. Wie ich feststellen konnte, gibt es da einen von G.D.W., der eingetragen werden muß (nicht mehr zeitgemäß) und den e-geprüften von Westfalia, den man nicht eintragen lassen muß. Da die Preise nahezu gleich sind, kommt natürlich eine Westfalia AHK dran! Mir sind abnehmbare AHK übrigens einfach zu lästig, außerdem kosten sie meist spürbar mehr. Mindestens eine AHK brauchen wir im Haushalt, damit ich meinen Anhänger nutzen kann (meist hatten wir in den letzten Jahren an beiden Autos eine). Mit dem ersten hatte ich kurz vorm Hausbau begonnen. Ich dachte mri das so: Man kann sich in den Baumärkten zwar meist kostenlos Anhänger leihen, aber da muß man ja immer 2x fahren. Da kann ich mir auch einen Anhänger kaufen und den nach der Fertigstellung des Hauses ja wieder verkaufen... Höhöhö, so ein Schmarrn! Nicht nur, daß das Haus nicht 2006 fertig wurde, sondern noch immer etliche Dinge zu machen sind, sobald man einmal einen Anhänger hat, kann man ihn auch ständig gebrauchen! Also habe ich den ersten Anhänger mit 450 kg zGG tatsächlich ganz schnell verkauft, aber nur, um einen mit 750 kg zGG zu kaufen. ;-) Der war damals ein junger Gebrauchter und den habe ich in diesem Jahr durch einen nahezu baugleichen fabrikneuen ersetzt. Ich hatte einen STEMA, für den ich gebraucht auf eBay nach Abzug der Gebühren fast genau 400 € bekam. Der neue war ein Sonderangebot eines Baumarktes. Ein TPV, ebenfalls mit 13"-Fahrwerk, dazu Plane und Spriegel und von mir allerdings woanders gekaufte Stützen und Stützrad. Incl. Zulassung hat mich der Wechsel von 10 Jahre alten Anhänger auf den neuen gerade mal 100 € gekostet. Dafür hat der neue eine Werbeplane vom Baumarkt. Aber er kostete über ein Drittel weniger als die zivile Version... Anhänger? Ja, den braucht man! Und deshalb eben auch eine AHK. Gruß Michael
  9. Obenohne hat auf Wikingdirk's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Die permanente Stromleitung gibt es ja nur bei 13 Polen, nicht bei 7 Polen, das ist also egal. Das mit den Steckern gilt auch nur für die teuren fahrzeugspezifischen E-Sätze. Da ich einen billigeren universalen Satz nehmen will, ist das für mich auch egal. Ich habe nur schlechte Erfahrungen mit Stromdieben, also diesen Clipsen, mit denen man Leitungen an anderen anschließen kann. Da gibt es nach längerer Zeit gerne mal Wackelkontakte. Deshalb löte ich nur noch. Wenn man das an geeigneter Stelle macht, wo keine Bruchgefahr besteht, ist das 110 % zuverlässig. Bliebe aber die Frage, ob es beim 900 II ein lastunabhängiges Blinkrelais gibt. Und die Frage nach der Blinkkontrolle wäre auch noch offen. Ich vermute aber, daß das 900 II Cabrio aber ein stinknormales 08/15-Blinkrelais hat. Richtig? Dann kann man eben auch mit einem 08/15-Elektrosatz mit einem speziellen Relais mit Kontrolle arbeiten. Sollte nicht so schwer sein. Gruß Michael
  10. [mention=4718]landschleicher[/mention]: Das stimmt natürlich, das könnte helfen. Ich denke aber, der wichtigste Hinweis kam von Nightcruiser: Das kannte ich nicht. DHL und Hermes sind bei Rädern mit mehr als 60 cm Durchmesser nämlich deutlich teurer. Daß ich die im Wagen verstauten Räder ordentlich verpacke (blaue 120 L Müllsäcke) und sichere (da nutzt man den Gurt, den man durch jedes Rad vor dem Schließen durch die Felge fädelt), sollte sich von selbst verstehen. Ich bin Fachkraft für Sicherheit - da fahre ich bestimmt nicht mit losem Krempel im Auto herum, der mir beim nächsten Unfall um die Ohren fliegen könnte. Gruß Michael
  11. Obenohne hat auf Wikingdirk's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Ich erlaube mir der Suche sei Dank mal, eine Threadleiche zu reanimieren: Lese ich das richtig, es gibt beim 900 II Cabrio einen fertigen Kabelbaum für die AHK? Käme man also mit einer simplen Dose plus ein paar Kabeln aus? Ist dann die vorgeschriebene Blinkerüberwachung bereits integriert? Hat der Saab ein lastunabhängiges Blinkrelais? Oder muß man doch einen universellen 08/15-Kabelbaum mit anhängertauglichem Relais und C2-Kontrolle kaufen? Immerhin wäre es ja schon Luxus, wenn man alle Leitungen beieinander hätte und nicht linken und rechten Rücklichtkabelbaum anzapfen müßte! MIR reichen nämlich die 7 Pole... ;-) Mein Anhänger hat eh nur einen 7-poligen Stecker und Wohnwagen gedenke ich nicht zu ziehen und falls doch allenfalls bis in die Niederlande, also sagen wir mal 100 bis 300 km und da kommt man die paar Kilometer auch ohne laufenden Kühlschrank aus. Gruß Michael
  12. *lach* Ohne Luft sind die Räder allenfalls im Millimeterbereich kleiner, das wird kaum etwas ausmachen! Und nein, ich wollte alleine fahren. Wahrscheinlich mit dem Zug hin und mit dem Saab zurück. Wenn die Räder nicht hineingehen sollten, würden es teure Pakete werden, denn der Durchmesser wird 60 cm überschreiten, womit die Pakete mit mehr als 60 x 60 cm Sperrgut würden und das wird teuer. Gruß Michael
  13. Ich schreibe zu den Cabrios, weil es zumindest nicht nur für das 900 II gelten wird, auch wenn es um das Modell geht: Bei meinem Kauf sollen zwei zusätzliche Sätze Aluräder dabei sein. Einer davon ist noch beim Reifenhändler eingelagert, weshalb wir im Augenblick eine Frage nicht klären können, aber evtl. weiß es einer von Euch: Bekommt man acht Räder im 900 II Cabrio unter? Also so, daß man noch vernünftig fahren kann? Zwei Räder auf dem Beifahrersitz, vier auf der Rückbank und zwei im Kofferraum evtl.? Oder hat man da keine Chance? Wo passen wie viele Räder ins Auto lautet also meine Frage! Es dreht sich um die Mitnahme bei der Abholung des Wagens. Gruß Michael
  14. Obenohne hat auf Obenohne's Thema geantwortet in Technik Allgemein
    Ein Käfer Cabrio! *träum* Bis zum Faltdachkäfer habe ich es in meiner Jugend gebracht, aber nie zum Cabrio. Nein, es ist ein ganz normaler 1998er Golf. Also ein Henkelmännchen. Mit ohne Kofferraum, denn die Winzluke mit wenig Platz dahinter ist ein Witz. http://up.picr.de/19346677tx.jpg Gruß Michael
  15. Obenohne hat einem Thema gepostet in Technik Allgemein
    Es dreht sich hier zwar nicht um Saab, aber das kann bei jedem Auto passieren: Ich war eben mit meinem bald ehemaligen VW Cabrio zur HU bei der DEKRA. Das klappte auch alles gut... - bis zur Bremsprüfung. Erst die Vorderachse: Alles in Ordnung. Dann die Hinterachse: Die Handbremse war ok, aber die Betriebsbremse... "Der Bremsdruck ist aber nicht in Ordnung!" Und die Wirkung auch nicht: Nix! Das rechte Hinterrad hat nicht gebremst. Null, gar nicht. Auto auf die Bühne und das Malheur begutachtet: Offenbar ist bei der Prüfung der Vorderachse durch den hohen Bremsdruck eine deutlich angerostete Bremsleitung gebrochen. Die Bremsflüssigkeit lief nur so runter. Das hätte auch bei einer Vollbremsung passieren können - Schwein gehabt. Tja, ADAC angerufen und per Schleppwagen huckepack nach Hause. Ohne HU-Plakette. Der Betrieb des Fahrzeugs ist bis zur Reparatur untersagt. Keine erheblichen Mängel, sondern verkehrsunsicher. Das hatte ich in über 30 Jahren noch nie. Aber immerhin ist der Zustand sonst wirklich gut. Wären die Bremsleitungen vernünftig gewesen (es sind mehrere deutlich angerostet), hätte es wohl die Plakette gegeben. Jetzt stehen nun auch Mängel wie mangelnde Wirkung, ungleichmäßige Wirkung, fehlende Bremsflüssigkeit und Bremsflüssigkeitsverlust auf dem Prüfbericht. Gruß Michael
  16. Liest sich ja gut! Drückt mir die Daumen, daß der Kauf meines zukünftigen Cabrios klappt, dann komme ich auch mal zu Euch. Sind hier aus der Voreifel schließlich nur rund 40 km oder so. Gruß Michael
  17. Scheibenfolie runter, einen Satz Aluräder verscherbeln, Smartrepair von Dellen und Kratzern, Lack und Innenraum aufbereiten usw. usf. - da soll noch einiges passieren, wenn die Substanz wirklich so gut ist, wie vom Verkäufer auch in seinen Mails beschrieben. Gruß Michael
  18. Wie schon mehrfach geschrieben, ich habe das 900 II Cabrio doch bereits gekauft! Natürlich kann die Sache noch in die Hose gehen und dann werde ich erneut mit der Suche beginnen, aber im Augenblick gehe ich davon aus, das schwarze Cabrio doch einige Zeit zu fahren... Ich habe natürlich noch den einen oder anderen Autotraum, deshalb muß das mit dem 900 II nicht endgültig sein, aber im Augenblick passt der Wagen ganz gut zu mir. Schon wegen meiner eingeschränkten Finanzen, denn ich habe durch meinen Unfall vor anderthalb Jahren nur noch 2/3 meines normalen Einkommens - die Kosten sind in der Zeit aber gestiegen und nicht gesunken. Mal schauen, wenn alles normal abläuft, dann bekomme ich mit Glück in ein oder zwei Jahren fünfstelliges viereckiges Geld von der Versicherung des Unfallverursachers, aber das ist eine Taube auf dem Dach. Bis dahin bin ich froh, wenn ich ab und zu einen mageren Spatz erwische, d. h. ich hoffe, ein brauchbares Cabrio für nicht allzu viel Geld gefunden zu haben. Käme es auf die leidige Penunze nicht an, würde ich auch ein anderes Auto kaufen. Aber im Moment sind Eigenheim (= Altersversorgung), das Studium der Kinder und solche Dinge wichtiger. So ein 900 II Cabrio bleibt für mich wegen der kleinen Nachteile besonders sinnvoll, denn durch die ist es ja auch billiger. Gruß Michael
  19. Machen wir uns nichts vor: Das ist ein Glücksspiel. Bei solchen Käufen kann man ins Klo greifen oder ein echtes Schnäppchen machen. Ich habe bei Fahrzeugkäufen auf eBay schon beides erlebt, aber ich habe ein recht gutes Gefühl. Klingt drastisch, ist aber so: Wenn ich 1.000 € verlieren würde, würde ich mich zwar schwarz ärgern, aber wirtschaftlich ist das tragbar, daran geht man nicht pleite. Ein Cabrio habe ich 2012 in Nürnberg gekauft. Der Wagen war auf Mobile angeboten und was der Verkäufer am Telefon sagte, klang ganz überzeugend. Dann habe ich den Wagen auch auf Distanz gekauft. Als nächstes die Zugfahrkarte (ohne Rückfahrkarte, logisch) und den Wagen abgeholt. Der Kauf war dann so gut, wie gehofft. Es handelte sich um ein Astra Cabrio in der Bertone-Ausstattung, also mit elektrohydraulischem Dach, Vollederausstattung usw.. Ein ganz seltenes Auto, denn im Gegensatz zu den meisten dieser Modelle hatte der Wagen wenig gelaufen, die Historie war belegbar, die Ledersitze waren perfekt und ohne Risse oder defekte Nähte und der Wagen hatte kein Rost an den kritischen und typischen Stellen. So ein Kauf kann also gutgehen. Den Opel mochte ich übrigens sehr! Er war dann im Frühjahr 2013 HU-fällig und bevor ich ihn vorführen und die evtl. vorhandenen Kleinigkeiten machen konnte, wurde ich mit meiner Honda CBR 1000 F übern Haufen gefahren. Konsequenz: Das Cabrio blieb fast anderthalb Jahre unbenutzt stehen. Und erlitt einige Standschäden. Schlimm genug, doch dann kam vor ein paar Monaten dieser Sturmtag, wo bei uns ein übler Hagel runter kam. In unserer Straße waren alle draußen geparkten Autos völlig verbeult. Von uns waren es drei Wagen. Incl. Astra Cabrio... Dann habe ich den Wagen unrepariert verkauft und nach einem schönen viersitzigem Cabrio gesucht. BMW E30 und E36, Astra F und G, Peugeot 306 und andere Viersitzer kamen in Frage. An einen Saab dachte ich (noch) nicht, denn ich erwartete den außerhalb meines Preisrahmens. Bei der Suche habe ich dann gemerkt, daß ein Saab tatsächlich auch für meinen momentan eher schmalen Geldbeutel bezahlbar ist! Gefunden habe ich aber so schnell auch keinen. Weil der Sommer schon so lange dran war, habe ich halt auch ein Cabrio mit Henkel und ohne Kofferraum akzeptiert und einen recht guten Golf gekauft. Nur hat das Golf Cabrio einen unmöglichen Kofferraum, der für mich mit meiner lädierten Schulter noch bescheidener als für einen x-beliebigen Fahrer ist. Klein und schlecht zugänglich. Ich wollte ursprünglich den Golf erst im Frühjahr gegen ein bügelfreies Cabrio tauschen, aber ich schaute halt immer schon nach meinen Favoriten, also BMW E30 und Saab, damit man ein Gefühl für die Preise bekommt. Der jetzt gekaufte 900 II war derart günstig und - hoffentlich !!! - so gut, daß ich nicht daran vorbei gehen konnte und zugeschlagen habe. Dann gibt es nun halt im Dezember ein neues Cabrio... Ich hoffe, ein gutes Auto erwischt zu haben! Dann kommt die Schönheitskur, evtl. auch eine AHK und u. U. sogar eine LPG-Anlage... Mal schauen! Ach ja. Braucht einer ein gutes Golf Cabrio...? *gggg* Gruß Michael
  20. Nähe Kölle...
  21. Wenn die Beschreibung des Wagens korrekt ist, dann habe ich eine gute Basis gefunden. Der Wagen soll technisch wirklich gut sein, er ist nur die letzten 6 Jahre als Laternenparker geschunden worden. Lack usw. sind mies, Kratzer, Dellen & Co. von Einkaufswagen u. ä. hat er auch. Meine Überlegung ist simpel: Entweder ist der Wagen wirklich gut, dann lohnen sich die Karosserieinstandsetzung per Smartrepair und eine professionelle Aufbereitung. Bei guter Basis bin ich bereit, 500 bis 1.000 € in die Schönheitskur zu investieren. Die Technik soll laut Verkäufer völlig in Ordnung sein. Wenn der Wagen nicht mehr so gut sein sollte, liegt er mit dem reinen Kaufpreis im Bereich eines Wegwerfautos: Pro Jahr HU sind 500 € akzeptabel und 22 Monate für 800 € auch. Der Kaufpreis auf eBay war oder ist 800 €. Das halte ich für so günstig, daß man einen Fernkauf riskieren kann. Oder konnte, denn ich habe ja längst gekauft. 950 € sind vom Vorbesitzer noch für die neue HU im Oktober für Bremsen, Auspuff und Reifen investiert worden. Das ist er: www.ebay.de/itm/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=331404177195 Ich brauche eine weitgehend rostfreie Karosserie und gesunde Technik. Beides soll der Wagen haben. Für eine längere Beziehung ist das wichtig, die Optik lässt sich - hoffentlich! - machen. Das kann ich aber alles erst sagen, wenn ich den Wagen sehe... Und da er fast 600 km entfernt steht, kann das eine Weile dauern. Ich bin aber zuversichtlich! Besonders weil das kein "habe ich letzte Woche gekauft, aber meine Freundin fand die Farbe so doof"-Möhre ist, die "ganz toll ist und nur eine Kleinigkeit hat, die man für 5 € in einer Viertelstunde reparieren kann", wozu der Verkäufer aber keine Lust oder Zeit hatte... Gruß Michael
  22. Oh mein Gott, was macht Ihr mit mir? Ich werde Alpträume haben! Die Tiefer-Härter-Breiter-Fraktion wird mich bis in meinen Schlaf verfolgen... Aber ganz im Ernst: Wer macht so etwas? Das ist doch pervers. Wie kann man ein unschuldiges Auto bloß so verschandeln? Gruß Michael
  23. Obenohne hat auf Kurti's Thema geantwortet in Hallo !
    Der hatte bestimmt bloß Angst davor, den Hochzeitstag mal zu vergessen...
  24. Ob eine sequentielle oder eine Venturi-Anlage in Frage kommt hängt von der Schadstoffklasse ab. Bis Euro II bzw. D3 ist eine Venturi möglich, ab Euro III braucht man in Deutschland wegen der Abgasgutachten zwingend eine sequentielle Anlage. Wer viel lange Strecken fährt nimmt meist schon wegen des Verbrauchs eine sequentielle Anlage, denn die kann man durchaus mit einem Volumenmehrverbrauch von 15 % fahren, während man bei einer Venturi 20 bis 30 % rechnen sollte. Dieser fette Betrieb schützt aber den Motor, da er das Risiko eines Magerlaufs verringert, außerdem kann man eine Venturi problemlos (fast) mit Gas starten, während bei der sequentiellen Anlage der Motor erst mit Benzin warm gefahren werden muß, was den Verbrauchsvorteil bei wenig Langstrecken schmelzen lässt oder bei vielen Kurzstrecken von unter 10 bis 20 km sogar ins Gegenteil verkehren kann. Meine beiden Autos mit Venturis (beides Renaults) startete ich mit Benzin, schnallte mich an, gab einmal Gas und fuhr mit LPG los. Die Umschaltung war temperaturunabhängig auf 1.500 bzw. 1.700 U/min eingestellt, der Mehrverbrauch nach Volumen lag bei jeweils gesunden 25 %. Aus dem Benzintank ist mehr Benzin verdunstet als ich zum Starten brauchte... Übrigens gefördert... - eigentlich schlägt der Gesetzgeber halt nur weniger Steuern oben drauf, als bei Benzin oder Diesel. Im Augenblick kann man so als Faustregel sagen, daß bei 1.500 oder mehr Kilometern pro Monat eine LPG-Umrüstung sich für vernünftige Fahrer bereits bei einer Lebenserwartung des Autos von zwei bis drei Jahren schon zuverlässig rechnet, da man die Kosten meist nach ein bis zwei Jahren wieder drin hat. Aaaaaaberrr... Auch gasfeste Ventile sind im Grunde zweite Wahl und für Benzin ausgelegt. Die Hersteller nutzen halt die Möglichkeit, mit dem Sprit schützende Additive mitzugeben. Die Ventile sind beim sauberen LPG daher immer stärker als im Benzinbetrieb belastet. Vollast ist deshalb der beste Weg, den Verschleiß extrem zu erhöhen. In den Niederlanden finden sich seit Jahren Occassionen, also Gebrauchtwagen, die mit LPG oft extrem hohe Laufleistungen mit Motoren haben, die bei uns als nicht gasfest gelten. Verschiedene Motoren von Ford aus Escort und Focus zum Beispiel. Mit original Motor und LPG in den Niederlanden durchaus mit mehreren 100.000 km zu finden. 300.000, 400.000 oder 500.000 - alles schon gesehen. Und warum? Weil die Niederländer sehr ruhig und ausgeglichen fahren. Keine Hektik, kein Vollgas. Durch ihre Fahrweise schaffen sie es sogar trotz häufigen Anhängerbetriebs die Motoren so zu schonen, daß auch bei den bescheidensten Ventilen die Motoren halten. Das bedeutet für mich, daß wenn ich ein über 200 km/h schnelles Cabrio sowieso allenfalls mit moderaten 150 km/h auf der Autobahn und ansonsten eher im Cruiser-Modus als mit Hektik bewege, daß der Motor mit LPG ebenfalls dauerhaltbar sein sollte. Aber im Augenblick ist das noch Theorie. Erst einmal kenne ich den Wagen noch nicht, kann also nicht sagen, ob der Kauf klappt und sich das Auto lohnt, außerdem weiß ich noch nicht, wann und was ich in Zukunft beruflich machen werde. Nach einem Unfall im Frühjahr 2013 verlor ich durch die Unfallfolgen meinen Job und mußte bis zu diesem Spätsommer erst einmal wieder gesund werden. Nach einer Qualifikation, die ich zur Verbesserung meiner Chancen schon im Krankenstand begonnen und im September abgeschlossen habe, bin in nun auf Arbeitssuche. Ob ich in Zukunft mit meinem Auto 0 km wegen eines Firmenwagens oder viele Kilometer zum entfernten Arbeitsplatz mit meinem eigenen Wagen fahren werde, weiß bisher noch niemand. Also ist das mit der LPG-Umrüstung nur ein Gedankenspiel. Ich habe aber nach vier Autos mit LPG sehr gute Erfahrungen, ich bin ein Freund von LPG. Gruß Michael
  25. Obenohne hat auf Kurti's Thema geantwortet in Hallo !
    Die beiden Autos der Kinder haben zu ihren Initialen jeweils den Geburtstag dahinter. Bei meinen aktuellen Motorrädern steht sogar das Modell drauf: R 850 (BMW) und XV 250 (Yamaha). Das Auto meiner Frau hat die Anfangsbuchstaben der beiden Kinder mit der 2 dahinter, ich habe die 100. Und das sogar doppelt, denn abgesehen vom Kreis habe ich dieselbe Nummer an meinem Anhänger wie am Auto. Ich hatte in den letzten Jahren noch weitere runde oder kurze Zahlen hinter den Anfangsbuchstaben der Kinder. Gruß Michael

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