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LCV

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Alle Beiträge von LCV

  1. LCV hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Was war das denn für ein Schluckspecht? Ich habe selten über 10 l gebraucht, auch wenn ich richtig schnell war. Mit einem BMW 633 CSi Bj. 79 hatte ich mal um 16,5 l, aber nachts auf leerer Autobahn eine Tankfüllung mit V/max gefahren. War eine Terminsache. Von Essen nach Freiburg, am nächsten Vormittag wieder zurück. Tagsüber wäre das nicht möglich gewesen und bei voller Ausnutzung der Leistung wäre der Verbrauch höher. So aber musste ich fast nie bremsen und wieder beschleunigen. Aber eben Bj. 79 !
  2. Seit Beginn der Förderung 2016: https://www.kfz-betrieb.vogel.de/46-milliarden-e-auto-praemie-seit-2016-a-1098889/?cmp=nl-125&uuid=6058a775aba045623159dcc60b5ead17 Es geht mir darum, das Geld dort einzusetzen, wo es etwas bringt. Also keine Mitnahmeeffekte für Leute, die sich ein E-Auto auch ohne Prämie leisten können, sondern Beseitigung der Gegenargumente (Reichweite, Ladenetz usw.).
  3. Gerade gelesen: Bis jetzt wurde mit 4,6 Milliarden Euro der Ankauf von E-Autos gefördert. Ich bin alles andere als "kommunistisch" eingestellt, aber ich verstehe nicht, dass man den Käufern von E-Autos Geld hinterher wirft, die das zum größten Teil nicht wirklich nötig haben. Man könnte z.B. mit dem Geld besser Pflegekräften, Kindergärtnerinnen usw. zu etwas mehr finanzieller Anerkennung verhelfen. Nebenbei: Die Ausbildung zur Kindergärtnerin muss die Auszubildende auch noch selbst bezahlen! In jedem Lehrberuf gibt es einen Lohn/Gehalt. Dann wundern die sich, dass ein Mangel besteht. Wenn es unbedingt für die E-Mobilität sein muss, könnte man damit eine perfekte Infrastruktur aufbauen. Die Prämie nimmt der mit (logisch), der ohnehin ein E-Mobil kauft (evtl. eine neue Art von Statussymbol). Wenn man sich in den Neubauvierteln der Dörfer umschaut, stehen dort überdurchschnittlich viele Tesla herum. In den Straßen, wo die Leute zur Miete wohnen - Fehlanzeige. Kaum mal so ein Renault-Floh. Man würde aber viel mehr Leute überzeugen, wenn es massenhaft Ladestationen gäbe und man auch per Gesetz vorschreibt, dass man auch an jeder Station sich andocken kann (Stecker normen). Ich persönlich brauche für die meiste Zeit im Jahr kein Auto, da diese Kurzstrecken meistens per pedes oder mit dem Velo erledigt werden. Das Problem sind die Langstreckenfahrten. Da hilft mir auch keine Prämie vom Staat bzw. genau genommen vom Steuerzahler. Angenommen, wir gehen mit nur 5 E-Autos auf unsere jährliche große Tour. Wir müssten mindestens zwei Tage mehr einplanen. Ein Auto allein kann mit Glück an eine freie Station kommen. Die anderen 4 warten dann u.U. bis der fertig ist. Um alle zu laden, gehen dann einige Stunden verloren. Bei Auslandstouren noch schwieriger. Man könnte (was es zum Teil schon gibt), jede Straßenlaterne zur Station umfunktionieren. Für Anwohner, die Laternenparker sind, also mitten in Köln usw., gibt es dann einen verbilligten Tarif. Könnte man mit einer Art Tankkarte regeln. Hier würden Subventionen mehr bewirken als die Mitnahmeeffekte es tun.
  4. LCV hat auf Cameo's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    War von mir nur eine Idee, die Mods zu entlasten. Ich kann mit der aktuellen Lösung auch gut leben. Aber man kann ja mal darüber sprechen.
  5. LCV hat auf Cameo's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Was aber zu überlegen wäre: Wieso kann man einen eigenen Beitrag nur innerhalb relativ kurzer Zeit korrigieren? Hin und wieder hat man etwas irrtümlich gepostet (wenn es um reine Fakten geht), stellt aber nach einiger Zeit fest, dass man sich doch nicht richtig erinnert hat. Das sollte man selbst korrigieren können, ohne einen Mod belästigen zu müssen. Oder man hat zu irgendeinem aktuellen Thema einen Kommentar abgegeben, der von anderen missgedeutet wird. Das passiert jedem mal, auch in der Politik. Das ist keine böse Absicht, sondern nur u.U. etwas missverständlich. Also könnte man das noch etwas klarer formulieren. So etwas erfährt man nicht durch nochmaliges Durchlesen, sondern erst durch Reaktionen anderer User.
  6. LCV hat auf Cameo's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Aber wieso nur durchgestrichen?
  7. LCV hat auf Cochese's Thema geantwortet in 9000
    Nein, Wasser hatte ich kontrolliert. War ok.
  8. LCV hat auf Cochese's Thema geantwortet in 9000
    Das Problem habe ich auch. Im Herbst heizte er garnicht. Nach Neubefüllung des Kühlsystems mit Frostschutz heizt das System unabhängig von Temp-Einstellungen. Sobald die Außentemperatur etwa 20° C erreicht, funktioniert dann das Kühlen wie eingestellt. Die diversen Lüftungsstufen und verschiedenen Düsen lassen sich einwandfrei einstellen. Da ich es im Auto nicht sehr warm haben möchte, schließe ich alle Luftklappen und nutze das Schiebedach auf Klappstellung zum Abkühlen. Ist aber keine Dauerlösung. Ich hatte auch gedacht, das Bedienteil wäre schuld.
  9. LCV hat auf Cameo's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ich verstehe nicht, was das alles soll. Zum Filmchen wiederum kann ich nur sagen, dass man am besten den Ton abstellt. Die Art zu sprechen und teilweise auch die Aussagen erinnern an die Zeit vor WK2. Trotzdem danke für das Zeigen, die Bilder sind interessant.
  10. Die Frage ist aber, wem sollen wir Waffen liefern?
  11. LCV hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Da habt Ihr es noch gut. Hier sind wir knapp unter 2.00.
  12. LCV hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ist schon klar. Benzinpreise werden bei jeder Krise angehoben, egal ob ein Zusammenhang besteht. Aber man muss es nicht herbeireden.
  13. LCV hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Hirnamputierte wird es immer geben. Aber wieviel % der gesamten Autofahrer sind das? Deshalb nach höheren Benzinpreisen zu rufen, trifft vor allem die "Anderen". Den angesprochenen Riesen-SUV-Fahrern vor dem KiGa geht der Benzinpreis doch am A... vorbei. Wer beruflich auf das Auto angewiesen ist oder der Rentner abseits der Städte und mit miserablem ÖPNV wird hart getroffen.
  14. Damit stellt man sich moralisch auf die gleiche Stufe mit ihm. Aber die Abkoppelung von internationalen Zahlungssystemen und Beschlagnahme aller Werte, die er und seine Clique im Westen gebunkert haben, würde Wirkung zeigen. Das Geld sollte verwendet werden, um die Energiepreissteigerungen für unsere "Welt" abzufedern. Kein Know-how mehr, keine Ware, keine Ersatzteile - völlig abgeschnitten, das wirkt. Blöd für VW, dass die dort Milliarden investiert haben. Aber ich höre mich deshalb nicht heulen.
  15. Leider liegt es in der Natur einer solchen Diktatur, dass ein solcher Mensch kaum zu stoppen ist, selbst wenn er erkennbare Zeichen zeigt, dass er abtreten sollte. Und gegenüber den Diktatoren vor und während WK2 verfügt er über ein ganz anderes Waffenarsenal. Er könnte durchdrehen und Atomraketen losschicken. Ich habe schon lange den Verdacht, dass das sowjetische Großreich wieder hergestellt werden soll. Belarus hat er ohnehin auf seiner Seite. Ich verstehe die Angst des Baltikums und sogar der Finnen.
  16. Lanz? Der liegt doch oft total daneben. Das ganze Lügengeschwafel, dass niemand eine Invasion plant, erinnert an "Niemand will eine Mauer bauen". Er hat ja schon gedroht, dass jegliche Reaktionen des Westens Maßnahmen zur Folge hätten, die es auf dieser Welt noch nie gegeben hätte.
  17. LCV hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Gestern im Umkreis von 25 km: Super 95 E5 zwischen 1,819 und 1,859. Aber die SHELL und BFT im Nachbarort am Abend 1,729 und 1,719. Heute morgen aber diese beiden 1,949. Das soll noch einer verstehen.
  18. Der grundsätzliche Fehler war, dass man sich wieder mit Chinesen eingelassen hat. Wirklich solvente Chinesen kaufen sich nicht in einen Abenteuerspielplatz ein. Siehe VoIvo. Da flutscht es, aber da wurde auch keine Firma von windigen Geschäftemachern ausgeplündert. Im Falle SAAB bzw. NEVS war es eher ein weniger leistungsfähiger Partner, der vielleicht auch nur noch etwas Know-how abgreifen wollte oder eben dachte, bei den Großen mitmischen zu können. Meine Meinung nach wie vor: Man hätte vor dem fliegende Holländer schon abwickeln sollen und fertig. Alles was danach kam, war nur eine Masche und hat dem Ruf der Marke nicht gut getan. Der alte Spruch "Lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende" trifft es genau.
  19. KAD = Kapitän - Admiral - Diplomat Kleine Firmen konnten damals innovativ sein. Heute wird von der EU so viel vorgegeben, dass die Entwicklung eines Autos Milliarden kostet. Dies allein zu kompensieren, braucht es hohe Verkaufszahlen. Bevor aber ein Auto zum Kunden kommt und damit ein Gewinn generiert wird, entstehen jede Menge weiterer Kosten. Also gehen kleine Hersteller über den Jordan oder müssen sich mit großen zusammentun, um bestehende Technik etwas zu modifizieren.
  20. Mir ging es darum, dass Opel 1929 zu 80% an GM ging. Man kann das nicht mit SAAB vergleichen, andere Zeiten, andere Bedingungen. Ein Kapitän der frühen 50er basierte auf dem Vorkriegsmodell, das wiederum eine Kopie des Chevrolet war. Die Unterschiede lagen meist in der bescheideneren Motorisierung. In den USA war man den V8 gewöhnt, in Europa waren V8 bestenfalls in der Oberklasse zu finden. Während der Wirtschaftswunderzeit schaute man sehr auf Amerika, sah den Fortschritt in den USA. Ob das wirklich berechtigt war, steht auf einem anderen Blatt. Aber man kopierte die Amikutschen, oft in einem kleineren Maßstab. So kann man den DKW 1000 SP als Verkleinerung des Ford Thunderbird sehen. Dass später in Rüsselsheim ein Designzentrum entstand, das für den ganzen Konzern arbeitete, ist unbestritten. Die jüngeren Forumer hier können sich vielleicht gerade noch an den Kadett D erinnern, was vorher war, sieht man evtl. bei Oldieveranstaltungen oder im Museum. Daewoo hatte diverse Opelmodelle in leicht veränderter Art weitergebaut, wenn bei Opel der Nachfolger in Produktion ging. Also technisch gesehen, immer etwas hinterher. Ob es eine gute Idee war, diese Autos dann unter Chevrolet zu verkaufen, weiß ich nicht. Der Weltmarkt besteht nicht nur aus Europa bzw. Deutschland. In Afrika und Asien ist der Name weniger interessant, eher der Preis. In D wird sich ein Chevrolet-Fan eher geärgert haben, dass solche Kleinwagen den Namen bekamen. Besonders erfolgreich sind die hierzulande nicht. Ein Toyota, Mazda, Honda oder Hyundai/Kia bietet da sicher mehr - sogar Prestige. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Firmen für Dritte-Welt-Märkte ausgelaufene Modelle weiterbauen. So hat Alfa die Werkzeuge des Alfa 2000 nach Brasilien verkauft. Der Lancia Lybra wurde in China noch weitergebaut. Damit hat man noch ein wenig Geld bekommen, statt das alles einzustampfen. Für die Käufer war es auch interessant, etwas Know-how abzugreifen, auch wenn evtl. um 8 Jahre veraltet. Auf jeden Fall ist das besser als dass z.B. chinesische Firmen unverschämte Plagiate fertigen. Übrigens hat GM auch im eigenen Land Firmen plattgemacht, z.B. Oldsmobile und Pontiac. Es war ja auch irgendwie unsinnig, mehr oder weniger identische Autos in verschiedenen Firmen zu bauen, samt Administration. Da wurde sicher viel Geld verschwendet.
  21. Nur ist Opel ja schon seit vielen Jahrzehnten bei GM gewesen. Vieles war auch nur eine für Europa modifizierte Version des Ami-Modells.
  22. Testen - testen - testen. Aber das ist nicht so einfach. Es sind sehr viele Teststationen vom Gesundheitsamt geschlossen worden. Einigen wurde Abrechnungsbetrug vorgeworfen, anderen, dass die hygienischen Vorschriften nicht ausreichend seien oder das Equipment dürftig. Ist ja für einige auch ein interessantes Geschäftsmodell geworden. Das ist alles gut und schön. Es gibt hier ein Städtchen mit ca. 3500 Ew. Das liegt in einem Tal am Fuße des Schwarzwalds, sozusagen Sackgasse - kein Durchgangsverkehr. Einzige Verbindung nach draußen ist der Bus. Wer nun keinen Führerschein hat, aber noch nicht vollständig geimpft ist, darf nur in den Bus mit gültigem Test. Problem: Im Ort gibt es keine Teststation. Man kann natürlich beim aktuellen Sauwetter in einen anderen Ort laufen, 6 km ein Weg und sich dort testen lassen. Jeden Tag! Wer für diesen Missstand verantwortlich ist, weiß man nicht. Bürgermeister? Gesundheitsamt? Ich kenne mehrere Fälle, bei denen eine Ansteckung stattfand und die dadurch auch mit dem Impfen später dran sind. Man kann aber einer 80-jährigen Frau nicht sagen, lauf halt oder nimm ein Fahrrad.
  23. Die sind versichert. Hilft beim Wachstum. Autos noch vor Inbetriebnahme vernichtet
  24. Wenn ein 90k-Euro Auto schon beim ersten TÜV nach 3 Jahren überdurchschnittlich viele Mängel hat, ist das schlichtweg eine Sauerei. Gebraucht kann man so etwas schon garnicht kaufen. Was kostet denn z.B. ein neuer Akku-Satz? Da wirbt man damit, dass an den Autos weniger Reparaturaufwand dran sei, aber wenn da etwas kaputtgeht, kostet es den Gegenwert von 5 gebrauchten guten SAAB 9000. Dass für Tesla in Brandenburg ein Riesenareal Natur plattgemacht wurde und die Grundwasserversorgung in Gefahr ist, spielt für den Hersteller und gewisse Politiker wohl auch keine Rolle. Da sind Steuereinnahmen und die Aussicht auf Arbeitsplätze wichtiger.
  25. Man lese nur den TÜV-Bericht, in dem Tesla extrem schlecht abschneidet. Zu Dacia gibt es aber den gewaltigen Preisunterschied, qualitativ aber nicht. Das ist doch genau, was die Wegwerfgesellschaft ausmacht. Die zu erwartende Lebensdauer wird aber nicht in die komplizierten Berechnungen integriert, mit denen man beweisen will, dass E-Autos viel umweltfreundlicher als Verbrenner seien. Das muss nicht für alle gelten, aber es gibt halt Hersteller, die die Lebensdauer ihrer Kisten begrenzen wollen, um wieder neue verkaufen zu können. Jedenfalls kenne ich einige Autos, die schon 50 Jahre auf dem Buckel haben, absolut alltagstauglich sind und zuverlässig dazu. Für den Hersteller ist das doof, weshalb man dann einfach keine E-Teile mehr liefert. Aber bei einem einigermaßen guten Marktwert kann man Teile nachfertigen, zumal die Technik nicht so kompliziert ist. Da es jetzt diverse Verfahren (z.B. 3D-Drucker) gibt, wird das noch einfacher.

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