Zum Inhalt springen

LCV

Mitglied
  • Registriert

  • Letzter Besuch

Alle Beiträge von LCV

  1. LCV hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Was sind das für Halsabschneider bei Dir??? Gestern abend 1,189 und heute morgen 1,249 für Super 95. E10 -5ct (aber das boykottiere ich prinzipiell).
  2. LCV hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    15 ct. mehr als gerade eben in Müllheim. Heute abend geht der Preis sicher noch weiter runter.
  3. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ich wünsche allen ein schönes Weihnachtsfest, Gesundheit und die Möglichkeit, Risiken aus dem Weg zu gehen und hoffentlich ein etwas weniger problematisches Jahr 2021. Gruß Frank
  4. LCV hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ich weiß es von einem, der im WoMo einen Zusatztank hat. Ist aber ein paar Jahre her.
  5. LCV hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ich weiß nicht, ob das noch gilt, aber den Sprit in Zusatztanks muss man eigentlich verzollen.
  6. Ich gehöre ja auch dazu und bin dennoch der Ansicht, dass eine so große Verantwortung überfordern kann. Oder es kommt Altersstarrsinn hinzu. Da gibt es ja ein prominentes Beispiel. Ein/e Regierungschef/chefin darf ja von mir aus noch mit 90 im Bundestag sitzen. Es geht nur um den Bundeskanzlerposten. Andererseits muss man ein Mindestalter haben, um Bundespräsident zu werden. Diskriminiert das Jüngere?
  7. Eine Altersgrenze bei der letzten Kandidatur (z.B. 65) wäre auch nicht falsch. So würde ein Regierungschef spätestens mit 69 endgültig abtreten.
  8. Nein, Frau Merkel hat nicht versagt, sondern unser föderalistisches System. Sie hat in dieser Sache rechtlich gesehen die A...schkarte. Grundsätzlich ist es ja gut, dass nicht alles zentral bestimmt wird wie in Frankreich. Es gibt viele Bereiche, die regional verschieden gehandhabt werden müssen, da es in einem Land mit ca. 1000 km Nord-Süd-Ausdehnung auch ganz unterschiedliche Ansprüche gibt. Man hat nur versäumt, für den Katastrophenfall diese Eigenständigkeit der Bundesländer einzuschränken. Diese Pandemie ist eben eine Katastrophe und es darf nicht sein, dass jedes Bundesland etwas anderes macht. Hier muss in Berlin beschlossen werden und fertig! Das ganze Hick-Hack kostet u.U. vielen Menschen Gesundheit oder gar Leben.
  9. VW hat keine Skrupel. Die hatten sich ja auch den Namen vom Maserati Bora gekrallt.
  10. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Fritz B. Busch brachte mal eine Geschichte vom himmelblauen Italo-Cabrio: Alfa Giulietta Spider. Fällt mir in diesem Zusammenhang gerade so ein.
  11. Es ist klar, dass man die exakte Todesursache nur durch eine Oduktion benennen könnte. Angesichts der Zahlen ist das eine Illusion. Aber es spricht eine große Wahrscheinlichkeit dafür, dass zumindest das Virus beteiligt war, wenn jemand deshalb auf der Intensivstation liegt und letztlich stirbt. Daher spricht man ja auch von besonders gefährdeten Menschen (Vorerkrankungen, Alter usw.). Kürzlich zeigte man eine Grafik zur sog. Übersterblichkeit. Dort wurden alle Todesfälle über mehrere Jahre in einer Kurve dargestellt. Eine weitere Kurve zeigt nun die aktuellen Todeszahlen, die über der anderen liegt. Es ist also rein statistisch erfasst worden, dass z.Zt. deutlich mehr Menschen sterben als vor der Pandemie.
  12. Allein hier im Forum werden doch viele schlimme Fälle geschildert, obwohl die Community in Relation zur Gesamtbevölkerung winzig ist. Man kann also davon ausgehen, dass es weltweit Millionen von tragischen Einzelschicksalen gibt. Unter diesem Aspekt ist es richtig, dass die Rechte des Einzelnen vorübergehend eingeschränkt werden. Nach neuesten Umfragen ist deutlich mehr als die Hälfte der Bevölkerung der Ansicht, man müsse eher noch verschärfen. Wir alle wünschen uns doch die Zeit vor Corona zurück. Gerade deshalb hat jetzt alles zu unterbleiben, was die Bemühungen sabotiert und letzten Endes die Sache unnötig verlängert. Sicher kann man den Regierungen dieser Welt vorwerfen, dass sie zu früh die Einschränkungen gelockert haben. Es sind ja auch extreme finanzielle Klimmzüge erforderlich, damit nicht alles zusammenbricht. Man muss möglichst Insolvenzen verhindern, wodurch die Arbeitslosenzahlen durch die Decke gehen würden. Jede unnötige Verlängerung der Pandemie durch Unvernunft oder sogar Renitenz kostet Milliarden. Wovon soll der Sozialstaat dann die vielen Arbeitslosen unterstützen? Deshalb war man wohl zu optimistisch und hat die Öffnung der Betriebe und mehr Freiheiten für Urlauber genehmigt. Inzwischen kann man sehen, dass das ein Fehler war. Man muss aber den Verantwortlichen auch zugestehen, dass diese Situation völlig neu ist, dass es noch keinen Impfstoff gab und auch erst einmal erforscht werden muss, ob und welche Medikamente helfen könnten. Es ist aber unerträglich, dass es Menschen gibt, die alle Bemühungen mutwillig torpedieren. Sie rechtfertigen dies mit Verschwörungstheorien und angeblicher Einschränkung der Meinungsfreiheit. Im Internet kann jeder seine Meinung kundtun, ohne ein Risiko für andere zu sein. Man muss nicht zwangsläufig unter Missachtung aller Regeln auf die Straße gehen.
  13. Wenn etwas zwingend notwendig ist, muss man es nicht gerade gern tun, aber man muss. Wenn man aber die absolute Notwendigkeit einsieht, fällt es leichter. Auf jeden Fall besser als Herumlamentieren und sich in ideologischen Diskussionen aufzureiben. Ich halte mich schon deshalb daran, weil ich meine Familie, mich selbst und alle Mitmenschen schützen möchte. Es gab Zeiten, die deutlich schlimmer waren. Wenn das alles überstanden ist, kann man auch wieder seinem Hobby nachgehen.
  14. Ich sehe es so, dass momentan nicht nur die Krankenhäuser am Limit sind, sondern die Gesundheitsämter bereits darüber. Eine vernünftige Nachverfolgung des Infektionsgeschehens ist somit schwierig bis unmöglich. Warum nun in bestimmten Gegenden die Zahlen derart hoch gehen, darüber kann man bestenfalls spekulieren. Eine Möglichkeit zur besseren Beurteilung wäre, einen radikalen Lock-down zu verordnen und dabei jegliche Reisen zu unterbinden. Dann wäre jeder kleine Ort für sich isoliert, jeder Landkreis und jedes Bundesland auch. Dann erst kann man auch Vergleiche ziehen. Aber das hätte man gleich im Frühjahr tun sollen. Inzwischen ist ohnehin alles verfälscht. Wenn an einem Ort mit bislang niedrigen Zahlen diese plötzlich hoch gehen, könnte man auch spekulieren, dass das Virus durch Urlauber, Besucher, Geschäftsreisende usw. hereingetragen wurde. Irgendwelche Lockerungen zwischendurch werfen uns doch immer wieder zurück. Diese Sonderregelungen über Weihnachten werden wir Anfang nächsten Jahres "bezahlen" dürfen. Da alles jetzt derart unübersichtlich ist, fällt es auch schwer, die Wege nachzuvollziehen. Auch wenn es hart ist (mir macht es auch keinen Spaß), wäre eine Radikalmaßnahme über einen überschaubaren Zeitraum in meinen Augen besser als dieses ewige Auf und Ab mit Lockerungen und wieder Verschärfungen. Immerhin sind ja bald Impfstoffe verfügbar, was zur Verbesserung beitragen dürfte. Aber wenn man so weiter macht, wird 2021 nicht besser als dieses versch....ne 2020. Ich bin generell Politikern gegenüber kritisch, würde aber in dieser Situation nicht nur die Maßnahmen gutheißen, sondern schärfere begrüßen. Man könnte aber schon denken, dass man sich einfach nicht traut, wirklich radikal an die Sache heranzugehen. Bezüglich Weihnachten fürchtet man die Proteste der Kirchen? Oder geht es jetzt schon um Wählerstimmen?
  15. LCV hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ein guter Freund, leider vor ein paar Jahren verstorben, kaufte einen Ferrari 365 GT 2+2 ohne Motor, Bj. um 68. Da er im Gegensatz zum typischen Ferrari-Fahrer sehr viele km machte, baute er eine Corvette-Maschine ein. Vorteil: Ein Ferrari wurde damals nach 30 - 40t km zur GÜ fällig, was schon in den 70er Jahren im Bereich von 40 - 45.000 DM kosten konnte (im Werk). Mit der Corvette-Maschine machte er knapp 400.000 km ohne jegliche Probleme. Alle 100.000 km bekam er zwei neue elektrische Benzinpumpen, ansonsten war nichts. Es ist auch heute kein großes Problem, Ersatzteile zu bekommen. Der Rest war Karosserie und da konnte er alles selber machen. Auch fertigte er selbst neue Kotflügel usw. nach Muster, aber in besserer Blechqualität. Im mechanischen Bereich war er auch gut aufgestellt. Was es nicht mehr gab, wurde angefertigt. Sein Maschinenpark erlaubte es. Ein Jensen mit Chrysler-Motor ist zumindest in Sachen Motor/Getriebe auch keine große Sache. Trotzdem sollte man schon Bastler sein und vieles selbst machen können. Werkstattstunden sind teuer und eigene Zeit ist Hobby.
  16. Eigentlich will ich mich nicht aufregen! Aber Lockerungen über Weihnachten halte ich für den falschen Weg. Lieber gerade jetzt einen harten Weg, zumal ja der Winter kritischer sein soll. Dafür dann im Frühjahr wieder Lockerungen und durch den dann zur Verfügung stehenden Impfstoff auch eine Verbesserung der Situation. Ganz wichtig wäre ein totales Reiseverbot, damit nicht in weniger betroffene Regionen das Virus eingeschleppt wird. Würde jeder zu Hause bleiben, lässt sich alles auch besser kontrollieren. Regelungen mit Teilnehmern aus nur zwei Haushalten sind auch unsinnig, wenn jeden Tag andere zwei zusammen kommen. Diese Demonstranten ohne Abstand und Maske und hirnloses Parolengebrüll stehen für mich auf einer Stufe mit Terroristen. Sie gefährden mutwillig Leben und Gesundheit der Bevölkerung. Ob nun jemand ein religiöser Fanatiker ist oder irgendwelchen anderen Spinnereien nachhängt, spielt am Ende keine Rolle. Man sollte jeden Einzelnen hart und die Initiatoren noch härter bestrafen und auch die Kosten für die sehr teuren Einsätze bezahlen lassen. In einer Pandemie haben solche Aktionen grundsätzlich zu unterbleiben, auch wenn es eine gewisse Rechtfertigung durch das Grundgesetz gibt. Es steht aber nicht im Grundgesetz, dass man bei einer Demo andere schädigen darf. Wenn einige wenige diese Leute in Schutz nehmen und den Dialog mit jenen fordern, so sehe ich nicht, dass solche Leute überhaupt diskussionsfähig sind. Allein die gebrüllten Parolen lassen doch am Verstand zweifeln. In all diesen Aktionen sehe ich einen Angriff auf 99,9% der Bevölkerung und den Versuch, den Staat auch finanziell zu schädigen, der ja genug zu tun hat, um Firmen und Existenzen zu retten. Die rechte Szene hofft auf ein großartiges Scheitern der Politik, um sich dann bei der frustrierten Bevölkerung als Heilsbringer anbiedern zu können. War ja alles schon mal da.
  17. Ich bin vor allem dafür, keine einseitige Lösung quasi vorzuschreiben. Das Risiko von Engpässen sollte verteilt werden und die Fahrzeuge sollten dem Verwendungszweck angepasst sein. Allerdings hätte ich bei in Südamerika oder Asien produziertem Alternativtreibstoff Bedenken, wie der umweltfreundlich zu uns kommen soll.
  18. Im Zusammenhang mit den tausenden "Fake-News" würde ich dafür plädieren, in der deutschen Sprache das Verbum trumpen einzuführen. Wer des Französischen mächtig ist, findet da tromper, was ja sehr nahe verwandt wäre und genau das aussagt.
  19. Ein Teil der immer fetter werdenden Autos (= Gewicht) resultiert aus Vorschriften der EU.
  20. Gibt es verlässliche Zahlen, wieviele E-Autos in China zugelassen sind?
  21. Man muss es aber nicht mit der Bevölkerung, sondern mit vorhandenen E-Autos sehen.
  22. Es mag sein, dass die Akkupreise fallen, aber das Auto insgesamt dürfte kaum billiger werden, eher teurer. noch ein "richtiges" Auto brauche. Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass nur ein Teil der Kundschaft mit Zoe & Co. allein klar käme und noch ein anderes Auto benötigt. Steigt dann der Gesamtbestand an Fahrzeugen weiter? Der Automobilindustrie würde es gefallen. Aber der Parkraum ist jetzt schon das größte Problem. Hätte man mehrere E-Autos, müssen auch noch mehr Ladestationen her. Im Norden wird mehr Strom produziert als verwertbar. Aber man ist unfähig, den überschüssigen Strom in den Süden zu transportieren. Da stellen sich Länderchefs quer oder lokale "Vereine" ziehen vor Gericht. So verzögern sich sogar sinnvolle Projekte um viele Jahre. Gestern im TV: Die Zahl der Ladestationen in ganz Deutschland ist schon jetzt für noch relativ wenige E-Autos viel zu gering (man geht wohl auf etwa 500.000 zu). Bis Ende 2021 will man die Zahl der Stationen in etwa verdoppeln (incl. der privaten). Aber damit liegt man erst bei etwa 10-15% der tatsächlich benötigten Anzahl. Ich bleibe dabei, aus reinem Opportunismus pushen die Politiker die E-Mobilität mit Subventionen und Druck auf die Industrie, aber die Infrastruktur hinkt mächtig hinterher. Man sollte nie den 2. vor dem 1. Schritt machen! Das E-Auto hat in Innenstädten gewiss Vorteile. Aber fährt man mal nachts durch die Städte, so parken dort extrem viele Autos auf der Straße. Im Prinzip müsste jeder Parkplatz eine Ladestation haben. Bis es mal dazu käme, vergehen Jahrzehnte, sofern man nicht bis dahin wieder andere Ideen hat. Eigentlich geht es doch darum, den Individualverkehr als Umweltsünder Nr. 1 anzuprangern, weil man damit jeden Einzelnen "erwischt", aber der einzelne Autofahrer keine Lobby hat. ADAC? Lachhaft! Mit der ganzen E-Politik tut man der Industrie den Gefallen, neues Wachstum zu generieren, da politisch gesehen veraltete Autos vorzeitig in den Schrott wandern, was natürlich wahnsinnig umweltfreundlich ist. Außerdem lenkt man von den viel größeren Klimaschädigern ab, mit denen man sich nur ungern anlegt. Die können ja mit zig tausend Arbeitslosen drohen.
  23. Und der Steuerzahler darf es finanzieren! Irgendwo stand kürzlich, dass Deutschland inzwischen die Chinesen bei den Abschlüssen für E-Autos überholt hätte. Frage ist aber, ob auch die chinesische Regierung ihren Bürgern die Autos zum Teil bezahlt. Es ist ja eine klare Wettbewerbsverzerrung, die alle mit bezahlen müssen, aber zum großen Teil Leute profitieren, die sich das E-Gefährt auch ohne Beihilfe leisten könnten. Es gibt sehr viele Leute, die sich nur Gebrauchte im Bereich bis EUR 5.000,-- leisten können, wenn sie nicht auf Pump kaufen wollen. Für die ist jedes E-Auto zu teuer, trotz Subventionen. Nebenher werden aber die Preise für Gebrauchtwagen verdorben. Da wird der E-Auto-Käufer schlucken, deshalb in diesem Fall doch besser Leasing. Aber am schlimmsten trifft es die Händler, die dann diese Gurken auf dem Hof stehen haben. Vernünftig wären Systemlösungen für E-Autos im innerstädtischen Bereich, noch viel sauberere Diesel für Nutzfahrzeuge und ebenso saubere Verbrenner als Langstrecken-Pkw oder für Leute, die sich nur ein Auto leisten können. Die E-Autos als Mietauto oder Carsharing für die City. Park & Ride mit E-Auto statt Straßenbahn & Co. Dann könnte die City auch für nicht Bewohner gesperrt werden, denn man lässt sein Auto draußen und nutzt für den Einkauf ein kleines E-Auto. Nebenher könnte man alternative Kraftstoffe entwickeln.
  24. Ich habe nie bestritten, dass die Erdölförderung ohne Risiken und auch Schäden für Umwelt und Klima erfolgt. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass dies alles bereits vorhanden ist. Ein Ausstieg der arabischen Staaten kann wohl kaum erzwungen werden. Auch startete dies alles, als es noch keine Alternativen gab, man nicht wusste, was man heute weiß und nicht zu vergessen, dass für Unternehmen wie ganze Staaten immer der wirtschaftliche Erfolg (Profit und Steuereinnahmen) im Vordergrund steht. Auch wird Erdöl nur zum Teil für Kraftstoffe benötigt. Will man das alles nicht, hätte man irgendwie dafür sorgen müssen, dass die Weltbevölkerung beim Stand von 1960 bleibt. Auch das ist rein illusorisch. Ich halte es aber für absolut falsch, nun die Fehler der Vergangenheit quasi zu wiederholen, indem man wieder Raubbau betreibt, Menschen (sogar Kinder) ausbeutet und unter dem grünen Mäntelchen die Umwelt weiter schädigt. Nur weil das Auto selbst keine Schadstoffe ausstößt, ist es noch lange nicht klimaneutral. Es findet lediglich eine Verlagerung statt (Produktion, Abbau der Ressourcen, Stromproduktion). Zudem wird an neuen Stellen die Natur zerstört. Es gilt aber auch, die Risiken zu verteilen. Eine einseitige Festlegung könnte fatal sein. So wäre eine konsequente Weiterentwicklung von Verbrennern sinnvoll, zusätzlich die von alternativen Kraftstoffen. Deshalb muss man nicht aufhören, auch E-Autos zu bauen, aber die diversen Antriebe dem Zweck besser anpassen. Hier wird über ein Projekt von Porsche und Siemens in Chile berichtet, das vom Bund unterstützt wird. Im Prinzip eine gute Sache. Nur stört mich der Transport mit Tankern. Diese müssten auch mit "sauberer Energie" betrieben werden. Ich kann mir auch vorstellen, dass bei einer Harvarie die Gefahren geringer sind als bei der klassischen Ölpest. https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/sauberer-treibstoff-aus-chile-porsche-wird-ein-bisschen-gruen/26680932.html
  25. LCV hat auf der41kater's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Beim Kauf unseres Zweitwagens war 1 Satz Alu (15") und 1 Satz nagelneue Allwetterreifen (14") dabei. Habe die Reifen nun montieren lassen. Alles in allem mit Auswuchten und Entsorgung EUR 70,--. Ich denke, das ist vollkommen i.O. Im April kaufe ich dann 15"-Reifen und lasse die auf die LM-Felgen montieren. Danach kann ich die Räder selbst wechseln. Habe einen Werkstatt-Rangierheber 2.5 to und 80 cm Hubhöhe. Kein so billiges Kaufhaus-Spielzeug. Damit ist der Wechsel aller 4 Räder in weniger als 30 min. erledigt, ohne zu hetzen.

Konto

Navigation

Suchen

Suchen

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tippen Sie auf das Schlosssymbol neben der Adressleiste.
  2. Tippen Sie auf Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passen Sie Ihre Einstellungen an.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.