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Region Graz - 10. - 18. Oktober 2020
Hallo SAAB-Freunde, da wir unser ursprünglich geplantes Herbsttreffen in Vilsbiburg wegen Corona absagen mussten, wurde als Ersatz eine etwas längere Reise nach Semriach bei Graz organisiert. Die Teilnehmer aus Deutschland treffen sich am Samstag, 10. Oktober 2020 in Lenggries/Obb. Am nächsten Morgen geht es über Salzburg zu unserem Ziel. Ein Teilnehmer erfuhr zufällig von der Eröffnung eines neuen Automuseums in Pabneukirchen (östl. von Linz und nördl. von Amstetten), so könnte man einen Umweg einbauen. https://www.autohaus-ambros.at/oldtimermuseum/ Wir müssen mal ausrechnen, ob das zeitlich machbar wäre. Bei schönem Wetter könnte man ja dann über Landstraßen auf direkterem Weg von Pabneukirchen nach Semriach fahren. Falls noch jemand an unserer Reise interessiert ist, bitte bald melden. Die Hotels bemühen sich natürlich, möglichst viele Zimmer belegt zu bekommen. Man müsste auf jeden Fall individuell nachfragen, ob noch Zimmer frei sind. Das Anmeldeformular liegt abrufbereit. Gruß Frank
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Jetzt werden wir alle sterben!
Zumindest schöne Wortspielereien. Man sollte mal Willy Astor auf das Thema ansetzen - oder gibt es da schon etwas???
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Reisen in Zeiten der Corona - Erfahrungen aus erster Hand - Infosammlung
Wir hatten ein kleines Meeting am Wochenende. Im Pantheon / Muttenz bei Basel wurde überhaupt nichts vorgeschrieben, aber wir waren fast die einzigen Besucher. Die Graber-Ausstellung war aber sehr interessant. In Neuenburg wurde am Samstag das Restaurant neben unserem Partnerhotel neueröffnet. Die neuen Leute sind aus Südtirol, sehr nett und der Koch hat schöne Spezialitäten aus Südtirol auf der Karte. War hervorragend. Hatte am Morgen mit Visitenkarte reserviert, also Meldeschein überflüssig. Ansonsten bei Ausflügen nach Burkheim/Kaiserstuhl, Breisach und Rouffach im Elsass musste nur einer stellvertretend den Schein ausfüllen.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Heute am Kaiserstuhl, krasse Gegensätze: Rolls Royce Silver Shadow Convertible und Bianchina Cabrio. Keine Kamera dabei, das äußerste was man rumschleppen wollte, war leckeres Eis vom Italiener
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Zierstreifen (Coachline) setzen
Die Pinstripes gab es im Zubehörhandel in x Versionen. Als Versuch auch nicht schlecht. Allerdings war es nicht ratsam, die nach längerer Zeit wieder abzuziehen. Je nach Farbe hatten die UV-Strahlen den Lack verändert und unter dem Pinstripe war er geschützt. Es war also immer noch ein Streifen zu sehen. Bei alten Nitrolacken kann man das auspolieren. Bei modernen Metallic-Lackierungen aber nicht, da ja Klarlack drauf ist. Aber dunkelgrün ist nicht so UV-empfindlich wie z.B. Rottöne oder hellblau. Billige Streifen wurden durch die Sonneneinstrahlung spröde und man konnte sie nicht abziehen. Die zersplitterten und es war eine Riesenarbeit, das Zeug abzukriegen. Teure Stripes waren aus sog. gegossenem Material. Am BMW 635 CSi gab es ja auch serienmäßig Streifen, auch am Lancia Thema 8.32. Das war unter anderem für mich ein Grund, lieber den 633 CSi und den Thema 3.0 V6 zu fahren. Ganz schlimm war ja das Zeug, das Alpina auf die Autos klebte.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Ich habe zwar kein Handy zum telefonieren, aber eines ohne Tel.funktion als Navi und Notfallkamera. Passt auch in Jacken- oder Hosentasche.
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Schadengutachten Bugatti Veyron
Wenn ein SAAB 99 Turbo mit 30 km/h einen solchen Unfall baut, geht wahrscheinlich fast nichts kaputt. Am besten wegschmeißen und ein richtiges Auto kaufen Man lese mal den letzten Satz. Kann das hier Probleme mit dem Urheberrecht geben?
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Klasse Gerichtsurteil
Dazu kommt, dass man oft bestimmte Ausstattungspakete nehmen muss. Ich möchte eine Sache, muss aber drei andere dazunehmen, die ich nicht will.
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Klasse Gerichtsurteil
Klar, als Sonderausstattung ok, aber ich bin sicher, nur wenige brauchen es wirklich. Wenn bei Dir bzw. Deiner Frau der Bedarf besteht, ist das ok. Ich meinte aber die Hersteller, die das rein als Gimmick einbauen.
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Klasse Gerichtsurteil
Jetzt wird hier doch einiges hinein interpretiert, was nichts mit dem Titel des Threads zu tun hat. Es geht nicht um ewig Gestrige, die großen Durchblicker der modernsten Technik oder nur Technikhörige. Ich gehe mal von mir aus: Ich lehne durchaus nicht Neuerungen ab, sofern diese sinnvoll sind, eine echte Verbesserung in Sicherheit, Komfort usw. bieten. Aber die wichtigste Voraussetzung ist, dass diese auch zuverlässig funktionieren. Ich sehe nicht ein, dass bewährte Errungenschaften der Technik nur deshalb ersetzt werden, weil es "optisch" besser ins Computerzeitalter passt. Wenn ein "im Schlaf" zu bedienender Hebel schon immer ganz zuverlässig seinen Dienst tat, muss man den nicht durch komplizierte Touchscreen-Bedienung ersetzen. Die Autohersteller treiben das aber deshalb auf die Spitze, weil sie damit die Rendite verbessern. Ein Auto ohne Schnickschnack würde eher Verluste bringen. Auch will man damit den Kunden abhängig machen. Der Schrauber und Do-it-yourself-Reparierer "klaut" der Werkstatt den Profit. Mit komplizierter Elektronik kann man auch gleich noch die freien Werkstätten ausbremsen. Dem großen Industriekonzern ist es doch egal, ob wir mit der Karre Unfälle bauen. Das gibt schon wieder einen Neuwagenverkauf oder wenigstens hohe Reparaturkosten. Dass diese technischen Errungenschaften auch zu einer Art Wettrüsten der Autohersteller führen, macht es nicht besser. Abgesehen von SAAB und einigen anderen wenigen bietet z.B. kaum ein Hersteller langstreckentaugliche Sitze an. Ein guter Sitz ist im Showroom nicht zu verwerten. Aber der Hinweis auf elektronische Spielereien schon. Eine per Fußtritt zu bedienende Heckklappe braucht man vielleicht mal im Ausnahmefall. Da war der Extraknopf für die Heckklappe auf der FB doch vollkommen ausreichend. Beim Großeinkauf fahre ich mit dem Einkaufswagen zum Auto, laufe nicht bepackt wie ein Sherpa herum. Aber was kostet der Spaß in Entwicklung und Produktion? Sollen die die Kiste lieber billiger machen. Aber wer das für sein Ego braucht? Man könnte solche Spielereien ja gegen Aufpreis anbieten. Ein gutes Beispiel für diesen Trend ist das Smartphone. Reporter fragten junge (!!!) Leute, ob sie alle Funktionen erklären können. Es gab nur wenige, die sich überhaupt damit befassen. Also könnte so ein Smartphone doch abgespeckt werden und billiger auf den Markt kommen. Nur weil es machbar ist, muss man es trotzdem nicht haben. Rettungsgasse bilden? Sollte ja selbstverständlich sein. Aber dass das Auto selbst die Position einnimmt, ist schon wieder übertrieben. Ein Warnsignal würde ja reichen, wenn jemand nicht korrekt steht.
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Klasse Gerichtsurteil
@ Sacit: Es ist mir klar, dass Du und einige andere, die berufsbedingte Vielfahrer sind, nicht zu den von mir angesprochenen Leuten gehörst. Zumal ja die Automarke auch etwas mit der Jahreskilometerleistung zu tun hat. Aber nehmen wir einen früheren Arbeitskollegen. Der hat in 20 Jahren gerade mal 34.000 km absolviert, vor allem von daheim zur Arbeit und wieder heim. Eigentlich hätte er zu Fuß gehen können. Auf dem einstudierten Weg war er sicher. Aber hätte man ihn gezwungen, eine größere Reise zu unternehmen, wäre er eine Gefahr für die Menschheit gewesen. Ob mit oder ohne Assistenzsystem, total überfordert. Das ist natürlich das absolute Negativbeispiel. Aber wieviele Leute bringen es im Jahr auf nur wenige km und fahren dann mit der Karre nach Spanien? Die sind die große Gefahr. Vor ein paar Jahren, als Airbags vor allem in großen BMW und Mercedes verbaut waren, billigere Autos keine oder nur gegen Aufpreis hatten, löschte ein Typ mit einer S-Klasse eine ganze Familie in einem kleinwagen aus, weil er mit einem Affenzahn einen Kreisel nehmen wollte (Motto: Mir kann nix passieren), über diesen hinwegflog und den kleinen Wagen voll traf. Alle tot, nur dieser Vollpfosten überlebte mit ein paar blauen Flecken.
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Klasse Gerichtsurteil
Auch ein Aspekt: https://www.kfz-betrieb.vogel.de/fahrassistenten-test-systeme-fallen-alle-13-kilometer-aus-a-955445/?cmp=nl-125&uuid=320A0AE2-EEF3-5D06-1C3B9A462DBE8D73
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Um Grenzbereiche zu ertasten, konnte man nach bestandener Prüfung Sonderstunden buchen. Fahrzeug: BMW 2002 Tii als Rallyefahrzeug mit 150 PS. Normal hatte der wohl 130 PS. Mit einem modernen Auto ginge es nur, wenn ESP abschaltbar ist. Auch konnte man Autobahnstunden nehmen, denn damals durfte man noch nicht auf die Autobahn, bevor man den Führerschein hatte. Es gab auch nicht Tempo 100 auf Landstraßen. Das erklärt vielleicht die teilweise schlimmen Unfälle. Da ich weder Handy noch Radio im Auto habe, fällt das weg. Im 9000 muss man für die ständig benötigten Funktionen nicht die Fahrsicherheit aufs Spiel setzen. In 2.5 Mio. km hatte ich nur unverschuldete Unfälle. 1 x kam ein Käfer kreiselnd auf mich zu, bei Schnee und ich steckte in einer Schlange. Man konnte nirgendwo hin. Zweimal ist mir einer am Zebrastreifen hinten draufgefahren und 1 x hat mich einer auf der Autobahn abgeschossen, eingeschlafen. Ansonsten wurden mehrfach meine geparkten Autos geshreddert, während ich im Bett lag. Mindestens 100 x konnte ich durch entsprechende Reaktion schlimme Unfälle vermeiden. Trotzdem ist mir klar, dass auch mir Fehler passieren können. Aber die sich jetzt echauffieren, sollen erst mal erzählen, wieviele km sie schon absolviert haben und ob die wirklich unfallfrei waren. Fremdverschulden zählt natürlich nicht.
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Klasse Gerichtsurteil
Ich habe das nur auf meinen Fahrstil bezogen. Ich verlasse mich auf mich und nicht darauf, dass irgendein System einen Fehler korrigiert. Mit 2.5 Mio. unfallfreien km stehe ich nicht unbedingt als normaler Fahrer da. In meinem Auto gibt es weder Radio noch Handy. Ich fahre ... und sonst nichts. Keinerlei Ablenkung. Dazu kommt jahrzehntelange Erfahrung und ein Gefühl für mögliche Gefahren. Ich sehe ein Kind und habe den Fuß schon über dem Bremspedal. Der ungeübte Fahrer muss erst mal die Schrecksekunde überwinden, dann bremsen und erst dann greift ABS. Aber logisch, das kann man nicht verallgemeinern. Habe aber oben auch geschrieben "für mich ...". Meine Vorbehalte gehen aber auch dahin, dass junge und ungeübte Fahrer sich in Sicherheit wiegen lassen, da die Technik schon helfen wird. Andererseits macht man seine Fahrstunden auf modernsten Autos, aber ein Auto im Grenzbereich zu beherrschen lernt man nicht. Und den kann man trotz ESP & Co. überschreiten.
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Klasse Gerichtsurteil
Was nützt es dem Kind, wenn ein Fahrer sich auf Assistenzsysteme verlässt? Wieviele Unfälle passieren mit relativ neuen Autos, trotz aller Assistenzsysteme?
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Klasse Gerichtsurteil
Exakte Lenkung, gute Bremsen, ausreichend Leistung, gutes Fahrwerk. Angesichts der sommerlichen Hitze ist Klimaautomatik schon gut. Wir haben ein Auto, wo die Klimaanlage undicht wurde. Ist schon lästig. Ich brauche weder Radio noch Telefon im Auto. Navi nur, wenn ich einen Konvoi anführe. El. Fensterheber - nun ja, könnte auch kurbeln. Das el. Schiebedach ist vorhanden, wird aber dank Klimaanlage fast immer zugelassen. El. Spiegel für beide Seiten halte ich für wichtig. Airbags beidseitig, aber nicht 10 um mich herum. Auf ABS, ESP und andere Assistenten kann ich gern verzichten. Auch auf Beifahrer, die sich einmischen wollen Mir ist wichtig, dass das Auto macht, was ich will. Erfahrung, Routine und Reaktion können durch Technik nicht immer ersetzt werden. Bei meinen vielen Kilometern war das Wichtigste, eine Situation schon zu erkennen, bevor sie eintritt.
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Klasse Gerichtsurteil
Und irgendwann kommen wieder Aktionisten in Brüssel auf die Idee (von Lobbyisten eingeimpft???), dass man den ganzen Quatsch auch vorschreiben kann. Der wahre Hintergrund ist doch, dass an einem Auto, das alles hat, was es braucht und auf all das andere Zeug verzichtet, kein Geld verdient wird. Außerdem gibt man dem Händler die Chance, etwas zu verdienen, denn am Neuwagen mit Rabatt oder Inzahlungnahme verdient er nichts oder legt sogar erst mal drauf.
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Klasse Gerichtsurteil
Einfache Lösung: Spielereien nur gegen Aufpreis.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Tolles Design, eigentlich vielversprechende Technik, aber extrem anfällig. Als Hobby super, damals als Alltagswagen eine Katastrophe.
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Klasse Gerichtsurteil
Manchmal fragte man sich schon damals vor 50 Jahren, was die Entwickler sich so gedacht haben. Bei meinen div. BMW 2500/2800 (E3) waren an der Unterseite der Armaturenbrett- Verkleidung 3 Druckknöpfe für Nebelscheinwerfer, Nebelschlussleuchte und Warnblinker. Man sah sie nicht und musste sie ertasten. Eine Warnblinkanlage muss man so ähnlich wie einen Not-Aus-Schalter bedienen können, "draufhauen". Dazu gut erreichbar und gut sichtbar. Da geht es u.U. um Sekunden, um auf der Autobahn oder bei sonstigen Gefahren den Hintermann zu warnen. Bis ich den dämlichen Schalter gefunden habe, ist es schon passiert. Da es nicht zum alltäglichen Gebrauch gehört, gibt es auch keinen Automatismus. Es überlegt ja niemand, zum Schalten die Kupplung zu treten oder beim Abbiegen den Blinker zu setzen (bis auf die Spinner, die grundsätzlich nicht blinken). Das sind Vorgänge, über die man nicht nachdenkt und an die man sich auch 5 min. später nicht erinnert. Das geht automatisch. Diese Vorgänge durch Einrichtungen zu ersetzen, die Denken erfordern und womöglich umständlich sind, ist blödsinnig. *** Die Hupe im Blinkerhebel hatten viele Franzosen. Ist aber weniger schlimm, da man sich das auch angewöhnen kann. Wenn aber im Lenkrad ein Airbag verbaut ist, werden für die Hupe auch verschiedene Lösungen gesucht. Der Hupenknopf in der Mitte bei Sportlenkrädern ist auch nicht ideal, besser in der Speiche nahe Kranz. Aber da baut man ja jetzt X Bedienungsknöpfe für Radio oder die Abfrage des Bordcomputers ein.
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Klasse Gerichtsurteil
Die könnten wenigstens bei der Sprachsteuerung eine Dialektauswahl anbieten
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Und der das Auto zeigt, sollte wissen was es ist.
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Klasse Gerichtsurteil
Ich bin auch der Ansicht, dass es ohne den "Firlefanz" geht. Aber es ist nicht grundsätzlich alles falsch. Bin ich allein unterwegs, brauche ich kein Navi. Als es das noch nicht gab, bin ich geschäftlich kreuz und quer durch Europa gefahren. Z.B. an einem Tag nach Knokke/Belgien, weiter nach Bad Harzburg und am späten Abend wieder nach Hause (in Südbaden). Am nächsten Tag Milano und am Tag darauf nach Kopenhagen. Wenn ich eine Strecke zum ersten Mal fuhr, vorher auf die Karte geschaut. Für das Durchqueren des Ruhrgebiets hätte ein Navi geholfen, da sich Kreuz an Kreuz reiht. Da habe ich einen Zettel mit den wichtigen Punkten ganz groß mit dem Edding beschriftet und mit Tesa ans Armaturenbrett geklebt. Karten hatte ich immer im Handschuhfach. So konnte man ohne Beifahrer trotzdem sicher ans Ziel kommen. Wenn ich aber bei einer Ausfahrt einige Fahrzeuge im Schlepptau habe, wird einmal falsch abbiegen schon zum Problem. Da ist das Navi eine Hilfe. Trotzdem sollte man sich vorher über die Strecke informieren und Karten dabei haben, denn ein Navi kann auch mal aussteigen. Aber alle wichtigen Funktionen des Autos sollten so bedienbar sein, dass sie automatisch erfolgen, ohne darüber nachdenken zu müssen. Dann gibt es auch in Stresssituationen keine Probleme. Alles andere, was nicht wirklich notwendig ist, nur der Bequemlichkeit oder Infotainment usw. dient, kann man von mir aus auch über Touchscreen regeln, der aber hierfür nur bei abgestelltem Motor bedient werden kann. Es muss ein Leichtes sein, den Touchscreen während der Fahrt nur für das Navi und evtl. irgendwelche Meldungen des Fahrzeugs zu nutzen, aber alles andere nur im Stand. Das Navi wird vor der Fahrt programmiert, nicht während der Fahrt.
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Klasse Gerichtsurteil
Den Fehler, z.B. Kabelbruch kann man selbst finden. Mühsam - vielleicht. Den in der Software nur mit entsprechenden Diagnosegeräten, die einen in die Markenwerkstatt zwingen, da oft sogar freie Werkstätten keinen Zugriff haben. Und schon bestimmt das Monopol den Preis.
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Klasse Gerichtsurteil
Umluft? 1 x auf die Taste tippen im Klimadisplay - fertig. Überhaupt sollten alle fahrrelevanten Funktionen so bedient werden können, dass man den Blick nicht von der Straße wenden muss. Blinker, Lichtschalter, Scheibenwischer sollten immer gleich angeordnet sein. Warnblinkschalter nicht irgendwo versteckt. Vor einigen Jahren bat mich ein Ford-Händler, einen Fiesta zu einer Filiale zu bringen. Hatte noch nie in einem Fiesta gesessen, aber alles war dort, wo es zu sein hat. Habe aber schon andere Autos erlebt, wo man alles anders macht. Will man blinken, was ein Automatismus sein sollte, ging der Wischer an. Für den Eigentümer ist das natürlich Gewöhnung. Ist das Auto in einem Fuhrpark, wird es von vielen genutzt und schon ist es nicht mehr so toll, wenn jede Kiste anders ist. Die Schalter für die el. Fensterheber sollten auf der Türfüllung sein, nicht wie beim 9k unten in der Mittelkonsole. Da muss man schon wieder nach unten schauen. @ Sacit: Nichts gegen Fortschritt. Aber wieso ist es Fortschritt, wenn ich auf einem Touchscreen herumtappen muss, was man sonst intuitiv mit dem kleinen Finger am Lenkstockhebel macht, ohne das Lenkrad loszulassen? Das, was Du Fortschritt nennst, ist ausgelebter Spieltrieb der Entwickler, die offenbar nichts mehr mit der Praxis am Hut haben. Und je komplizierter, desto anfälliger und gute Möglichkeit, teure Reparaturen zu generieren. Ich lasse es mir gefallen, wenn man solche Funktionen mit Sprachsteuerung regelt. Das entspricht dann der Freisprecheinrichtung für's Handy.