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Onkel Kopp

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Alle Beiträge von Onkel Kopp

  1. Wenn man schon 5W30 im Motor haben will, sollte man schon wissen warum. (Nur wenn einem Sprit sparen über alles geht oder man für lau an solch ein Öl kommen kann, stellt sich meiner Meinung nach überhaupt diese Frage.)
  2. Sooo, ca. 3 Wochen lang urlaubsbedingt kein Post mehr, hier wieder der erste: Ich bin heute pünktlich am "Bahnsteig"!
  3. 9-5 bis zum bitteren Ende Bei dem Elan kann das ja noch lange dauern
  4. Zu sehr auf nobel getrimmt für unseren Stammtisch, da waren wir uns einig. Essen teuer, aber lecker. Preis-Leistung daher i.O., auch wenn mein Steak statt wie bestellt medium eher englisch war. Beim nächsten Mal wollen wir (nochmal) in den Brander Bahnhof gehen, da passt die Atmosphäre besser. Außerdem kann man da auch "nur" was trinken und es wird nicht komisch geguckt, wenn jemand nichts essen will.
  5. Also einer auf dem Bild war im Esprit dabei. Die Hinweise auf die reale Existenz verdichten sich!
  6. Mein Live-SID zeigt auch etwa 0,9 bar maximal an, weiß aber nicht mehr, bei welcher Temperatur ich das letzte Mal geschaut habe. Es waren aber weder 5°C noch 25°C, sondern irgendwas dazwischen. Ganz ehrlich: Die 15 PS und 30 Nm machen den Kohl nicht mehr fett, ich würde auch alles belassen wie es ist. An Leistung und Drehmoment gewöhnt man sich schnell. Wenn du auf 220 PS und 350 Nm aufrüstest, bist du in einem Jahr an der gleichen Stelle wie jetzt. Dann fragst du hier vermutlich, was du alles für den Umbau auf einen Mitsubishi TD-04 brauchst.
  7. Ein Motor mit größerem Hubraum macht mehr Umsatz, sowohl was Frischgas als auch Abgas angeht. Will der Lader genügend liefern, um in zwei unterschiedlich großen Motoren das gleiche Druckniveau in den Zylindern zu erzeugen, dann muss er beim Motor mit mehr Hubraum schneller drehen. Da Leistung vereinfacht ausgedrückt Frischgasfüllung x Hubraum x Drehzahl ist, hat in dem Fall der Motor mit mehr Hubraum aber auch mehr Leistung. Das Druckniveau kann beim größeren Motor für gleiche Leistung bei gleicher Drehzahl also geringer sein. Insofern könnten sich beide Effekte evtl. tatsächlich aufheben, auch wenn die simple Erklärung oben etwas irreführend ist.
  8. Bilder gibt es nicht. Unmittelbar bevor targa reinkam, fuhr eine schwarze Limousine vor, 3 breitschultrige Männer mit Sonnenbrillen und Knopf im Ohr in dunklen Anzügen stiegen aus, kamen zu unserem Tisch und nahmen uns unsere Fotohandys ab. Hat das was zu bedeuten?
  9. Dito: Heute ist mein letzter Arbeitstag! Am 05. Dezember geht's dann weiter.
  10. Ich fahre GT17 im B235E mit Stage 1 220 PS / 350 Nm und mit 95 Oktan. Laut Aussage des "Frisierers" kein Problem - warum auch, wenn die Trionic arbeitet und der Datensatz kein ROZ98 erfordert. Angeblich reagieren die GT17 empfindlich auf hohe Turboladerdrehzahlen. Hohe Druckverhältnisse, also viel Drehmoment, sind was den Lader angeht und wenn es im halbwegs vernünftigen Rahmen bleibt nicht das Problem. Kritisch ist dagegen viel Leistung, also hohes Drehmoment und hohe Turboladerdrehzahlen aufgrund des hohen erforderlichen Luftmassenstromes bei höheren Drehzahlen. Bei hoher Leistung muss das Drehmoment ja lange oben gehalten werden. Und da ist wohl der Bereich 220 +/- 10 PS das, was in puncto Dauerhaltbarkeit noch maximal vertretbar ist. Langzeiterfahrungen habe ich aber keine. Nochwas zur Drehmomentkurve: Wie schnell wurde die gefahren? Man muss immer im Auge behalten, dass die ganzen Drehmomentkurven, die Hersteller und Tuner so veröffentlichen auf Stationärwerten basieren, d.h. die Volllast-Kurve ist eigentlich keine durchgehende Kurve, sondern besteht aus einzelnen Punkten. D.h. 350 Nm bei 1800 Umdrehungen erreicht man nur, wenn der Motor 20 Sekunden oder länger in dem Punkt konstant steht. Das bekommt man auf der Rolle nicht hin. Selbst auf dem Motorenprüfstand kenne ich das: Im Bereich, wo das max. Drehmoment bei Turbomotoren angegeben ist, fehlen dem Motor selbst in einem langsamen Drehzahlhochlauf immer einige Nm und das echte Maximum liegt erst bei mittleren Drehzahlen an. Der Lader braucht immer einige Sekunden, bis sich die gesamten Drehzahl- und Strömungsverhältnisse eingeregelt haben.
  11. Es gibt ihn wirklich!
  12. Alles klar, dann nutze ich die Gelegenheit, in der Stadt noch einen bestellten Sattel abzuholen und fahre dann durch. Hoffentlich bleibt es trocken. Ob "das Phantom" aka "der Yeti" aka targa auch kommt?
  13. Heute wäre ich dabei.
  14. oder alternativ: http://www.mr-bling-bling.de mit einem Intro mit fetter Hip-Hop-Mucke
  15. Falls 42 mal eine eigene Homepage aufmacht, wäre ich für http://www.knusprige-radläufe.de
  16. Meinst du mit 100% identisch das hier: ? Dann findest du hier vielleicht noch Anhaltspunkte (der Link führt zur konkreten Lösung in dem Fall, weiter vorne stehen auch andere Vermutungen, die mit solchen Symptomen im Zusammenhang stehen): http://www.saab-cars.de/900-ii-9-3-i/49175-neuer-auspuff-ld-veraendert-10.html#post699601
  17. Er meint sicherlich das braune Holzdekor, was links auf deinem Radlauf sitzt.
  18. Onkel Kopp hat auf tempelkim's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Sehr schöne Farbe! Basso gehört bekanntermaßen ja zu den feineren Stücken. Columbus Rohrsatz Genau die Kurbelgarnitur habe ich noch als original verpacktes NOS-Teil im Keller liegen
  19. Onkel Kopp hat auf tempelkim's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Der Anhänger ist eine China-Kopie des BOB Yak: http://www.bobgear.com/yak Das komplette Foto schicke ich dir per PN. Die Verarbeitung der China-Kopie ist schlecht, ich würde bei einem erneuten Kauf das Original nehmen, auch wenn es 3x so teuer ist. Das Geniale an dem Ding ist das einzelne Hinterrad, so dass man recht "sportlich" damit in die Kurve gehen kann.
  20. Onkel Kopp hat auf tempelkim's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Onkel Kopp Ihm seine Räder - Teil "0" In guter Erinnerung: Mein erstes Mountainbike (Giant Track, Modell 1993) Als ich begann mich überhaupt für Fahrräder zu interessieren, wünschte ich mir von meinen Eltern ein neues Fahrrad zum Geburtstag. Das war etwa zur Zeit des Mauerfalls. Es handelte sich um ein Herren-Sportrad vom Typ Batavus „Allure“. Fahrrad des Jahres. Lila-schwarzes Rahmendesign, 28-Zoll-Räder und eine 6-Gang-Shimano SIS-Kettenschaltung mit Daumenschalthebeln. Hammer, mein erstes Rad mit Gangschaltung! Das Ding war damals in meinen Augen verdammt schnell und unheimlich sportlich. Hier mal ein Bild, habe leider nur eines der Damen-Version gefunden: [ATTACH]59160.vB[/ATTACH] Ähm, Moment, zurück: Aus der vorherigen Textpassage muss man sich einiges auf der Zunge zergehen lassen: Herren-Sportrad. „Allure“ (was so viel heißt wie „Verlockung“, „Faszination“). Fahrrad des Jahres. Muhauahauaha, ich lach’ mich schlapp! Das Rad war rückblickend weder männlich noch sportlich. Schon gar nicht faszinierend. Und ein Fahrrad des Jahres sollte nicht dauernd irgendwelche Defekte haben. Räder wie diese blieben eine Randerscheinung und wurden vom aufkommenden Mountainbike-Trend Anfang der 90er-Jahre einfach weggespült – zu Recht. So musste Koppenen nach dem Defekt-Ärger mit dem Batavus natürlich ein Mountainbike haben. Das Objekt der Begierde war schnell gefunden: Giant Track, 21-Gang-Schaltung mit den damals brandneuen, präzisen „Rapidfire“-Schalthebeln, die mit Daumen und Zeigefinger bedient wurden und heute immer noch Shimano-Standard sind. Schwarz, sportlich, männlich. Brust raus, Tim Taylor-Grunzen, auf schmalen Singletrails Zweige fressen, ja, das war’s! Hier wurde der Grundstein für meine Fahrrad-Leidenschaft gelegt, ab hier war nichts mehr wie es war. Dass der Giant-Schriftzug am Rahmen pink war, verschweigen wir an dieser Stelle mal… Das Track habe ich von Anfang 1993 bis zum Frühjahr 1997 gefahren. Wie viele Kilometer da zusammen kamen, weiß ich nicht genau, da ich nie einen Radcomputer dran hatte. Nach 4 Jahren waren Kette und Ritzel sowie mittleres Kettenblatt und sogar die Schaltwerksröllchen völlig runter. Es dürften also irgendwas um die 5000 km zusammengekommen sein. Das Rad lief ansonsten völlig problemlos, es war gut, ich war zufrieden. Aber das Bessere ist nun mal des Guten Feind, und Mitte der 90er setzten sich allmählich Federgabeln, sportlichere Geometrien und fette Alurahmen durch. Das Giant ist mehr ein Tourer, mit relativ aufrechter Sitzposition, es „steigt“ an Anstiegen relativ früh. Und im Gelände ist eine Starrgabel auf Passagen mit z.B. Baumwurzeln nicht ohne. Der Onkel wollte ein „reinrassiges“ Sportgerät, das Giant empfand ich damals als nicht mehr zeitgemäß und nicht mehr passend zu meinen Fahrbedürfnissen. Heute muss man sagen, dass die reduzierte Optik der MTBs der frühen 90er mit Starrgabeln und dünnen Stahlrahmen in Zeiten von Downhill-Boliden, die einer Motocrossmaschine ohne Motor ähneln, seinen eigenen Reiz hat. Für einen Einsatzbereich, für den heute Crossräder gekauft werden, also Touren durch Wälder mit Schotter oder leichtem Gelände, ist ein Rad wie das Track auch heute noch sehr geeignet. Mit erneuerten Verschleißteilen versehen verkaufte ich das Track 1997 an meinen Kumpel Markus. Kurz zuvor wurde ich noch von einer Bekannten, die das Rad noch gar nicht kannte, gefragt, ob ich ein neues Rad hätte. Ein schönes Kompliment - da hat sich die Pflege also gelohnt. Irgendwann beschloss ich, dass ich das Rad bei Gelegenheit wieder zurückzukaufen. Im Herbst 2004 bot sich die Gelegenheit, weil Markus kaum noch damit fuhr. Das Track hatte schon etwas gelitten, war aber insgesamt immer noch in einem recht guten Basis-Zustand. Ich habe dann einen neuen Lenker montiert, das Sitzrohr honen lassen, die defekte Sattelstütze erneuert, den defekten Sattel gegen einen farblich passenden Gel-Sattel getauscht, Bremsgummis erneuert und Bremsen eingestellt, Umwerfer und Schaltwerk eingestellt, die zu lange Kette gekürzt, gebrauchte Plattformpedale verbaut und die verschlissenen Griffe gegen bessere gebrauchte getauscht. Auch die völlig verkratzten Barends wurden gegen gute gebrauchte getauscht. Viele der Gebrauchtteile waren zuvor mal an meinem Canyon verbaut. Gegen Ende bei mir sah es dann so aus: [ATTACH]59161.vB[/ATTACH] Irgendwann reifte bei Markus wohl auch der Entschluss, das Giant irgendwann wieder zurückkaufen zu wollen, seine gelegentlich schmachtenden Blicke, wenn ich mit dem Rad mal aufkreuzte, sind mir nicht entgangen. Eigentlich wollte ich es für immer behalten. Aber als ich das Checker Pig eines Kollegen erworben hatte, konnte ich mich nicht so recht zwischen beiden entscheiden, sicher war ich mir nur darin, dass ich nur eines der beiden behalten wollte (ich habe einfach zu viele Räder…). Komm, du machst deinem Kumpel eine Freude und du hast ein neues kleines Projekt, dachte ich mir. Also pro Checker, contra Giant. Anfang 2009 stellte ich noch den Steuersatz nach, tauschte die Pedale zurück und übergab das Rad an Markus. Der ist immer sehr zufrieden mit dem Ding und will es für immer behalten – obwohl es ein normales Massenprodukt von der Stange ist und kein Breezer Lightning oder Yeti FRO.
  21. Onkel Kopp hat auf TheAlien's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    BMX müsste ohne umgeklappte Lehne reinpassen. Mit umgeklappter Lehne kann man ein Mountainbike der Länge nach schräg reinrollen und einfach hinlegen, ohne sich um irgendetwas Gedanken machen zu müssen wie Lenker umklappen, Sattelstütze reinschieben oder sowas: [ATTACH]59159.vB[/ATTACH]
  22. Onkel Kopp hat auf bemasche's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    B204i scheckheftgepflegt mit Ölschlamm in rauhen Mengen? War der 1x jährlich in der Wartung oder wie groß sind die Lücken? Im Schnitt ist der im Jahr 7230 km gefahren, wenn der nach Werksvorschrift einmal im Jahr in der Wartung war, dann kann das ja fast nicht sein.
  23. Oh, sehe es jetzt erst, bin davon ausgegangen, dass es ausfällt
  24. Onkel Kopp hat auf kratzecke's Thema geantwortet in Hallo !
    Mein 88er 900i hat 1210 kg im Schein stehen, ist also nicht sooo weit weg. Gänzlich andere Messmethode. Standgeräusch bedeutet Abgasmündungsschall mit Mikro kurz hinter dem Auspuff bei stehendem Fahrzeug mit Nenndrehzahl oder 2/3 Nenndrehzahl (weiß nicht mehr genau ). Fahrgeräusch bedeutet beschleunigte Vorbeifahrt mit dem Fahrzeug durch eine festgelegte Zone mit Mikrofonen rechts und links dieser Zone. Dabei wird in 2-3 m Entfernung (weiß nicht mehr genau ) vom vorbeifahrenden Fahrzeug links und rechts gemessen und ein gemittelter Pegelwert gebildet.
  25. GT1752 hieße ja dann ein 17 mm Turbinenrad. Das kann doch nicht stimmen. 52 mm als größter Außendurchmesser am Verdichterrad könnte ja dann ungefähr hinkommen. Verdichterausgang heißt in Strömungsrichtung zum Motor? Hast du auch die Maße vom Eingang (in Laufzeugachsrichtung?). Nochmal zur Charakteristik: Ich kenne die Lader nur aus dem Vergleich Serien-Aero Probefahrt gegen meinen Stage1-B235E. Man spürt, dass irgendwo ab 170-180 km/h dem Garrett die Luft ausgeht, bis dahin drückt er schön gleichmäßig durch. Dafür kommt der Garrett aus der Erinnerung z.B. aus unteren und mittleren Drehzahlen heraus schneller zur Sache, nicht um Welten natürlich, aber doch spürbar. Ich persönlich fahre auf der Bahn nicht über 180 km/h und brauche im Reiseauto auch kein "sportlich-nachdrücklich-plötzliches" Einsetzen des Laders. Für mein Einsatzgebiet ist der Garrett ideal. Wenn der Thread-Ersteller sich hier auch wiederfindet, hat er keinen Fehlkauf getätigt.

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