Alle Beiträge von josef_reich
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Mal eine Frage zu Lichtmasten:
Ab einer gewissen Anprallgeschwindigkeit - und den hieraus resultierenden Kräften durch die urplötzlich in Kaltverformung umgesetzte Bewegungsenergie - schützen *alle* im Fahrzeug verbauten Versteifungen etwa soviel wie die Silberfolie auf dem Weichkäse gegen das einschlagende Küchenbeil... - ok, Du darfst gerne als "Motorersatz" gedanklich noch einen Radiergummi auf den Weichkäse legen. In der Praxis bedeutet dies: Spätestens dann, wenn der als vermeindlicher Schutz "im-weg-stehende" Motor bereits unter den Fahrersitz geschoben wurde, ist seine Wirkung als Bollwerk gegen böse Bäume hinfällig. Dann schieben sich auch die Insassen zusammen mit dem verbleibenden Karosseriemus nach hinten - zwangsweise - weil die wegknickende Stirnwand und das Armaturenbrett es halt so wollen. Widerstand zwecklos, vorher kollidieren die Bewohner der "Fahrgastzelle" aber noch, dem urspünglichen Bewegungsimpuls folgend, mit allem was ihnen in Fahrtrichtung im Wege steht. Zwischendrin kommt noch ein bisserl Airbag-Budenzauber, aber das war's dann. Ab einer Grenzgeschwindigkeit reißt es auch den Sitz aus seiner Schiene, Gurtstraffer hin oder her - der segelt dann mit nach vorne... Ein PKW ist kein Bunker. Im Vergleich zu einem Mopped auch nicht zwingend als "sicher" zu bezeichnen, höchstens bei vergleichbarem Unfallszenario "ein-kleines-bischen-weniger-unsicher" Und wenn ein Truck von hinten kommt - nun... - Das Ergebnis erinnert an japanische Papierfaltkunst. Die verbleibenden 20cm Blechknäuel, auf die Dein Wagen zusammengestaucht wird, helfen dann lediglich, daß Motor und Getriebe, zwischen denen Deine untere Hälfte steckt, nicht von den desintegrierten Resten Deines Oberteiles abfallen - das klebt dann zusätzlich an Fragmenten der Hinterachse und der Anhängerkupplung... Ok, verstanden...?!?
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Yipp. *DANKE* ...und *bitte* nicht nochmehr von diesen Zombie-Baureihen mit den Typenbezeichnungen "Neun-Bindestrich-Irgendeinezahl" Niemand braucht 9-1 oder 9-2 oder 9-4 oder 9-6 oder 9-7 oder 9-8 oder 9-9 Und die anderen beiden noch nicht erwähnten aus dieser Reihe sind irgendwie auch mittlerweile entbehrlich geworden. ...sonst wären sie ja in den letzten Jahren nicht nur von "Schnäppchenjägern" und "Markenfetischisten" gekauft worden, sondern hätten im Laufe ihrer Bauzeit den Kundenstamm spürbar vergrößert. Klar - war früher genauso, bei den Baureihen *ohne* Bindestrich - reines Nischenpublikum, werdet Ihr jetzt denken... Aber die Zeiten, in denen *so-etwas* in irgendeiner Weise finanzierbar ist, dürften endgültig vorbei sein. Vielleicht waren sie auch früher eigentlich schon vorbei, wie würde sich denn sonst noch das fast ständig negative Betriebsergebnis der letzten Jahrzehnte erklären lassen...?
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nochmal Standgas 9000 CSE
Folgendes ist zwar nicht als *grundsätzliche* Eigenschaft im Sinne einer Gesetzmäßigkeit zu betrachten, aber durchaus als Tendenz: Ein 9k mit einem kleinen "Zipperlein" reagiert nach meiner Erfahrung eher auf hohe Luftfeuchtigkeit und Nässe mit kleineren Spinnereien. Gilt besonders für die Komponenten im kompletten Ansaugtrakt. Nässe UND Ranz = *überhauptnichtgut* Bei einfach grundsätzlicher Temperatur- und Frostempfindlichkeit muß dann schon ein größerer Defekt vorliegen. Aber da sich meistens bei erheblichen Temperaturstürzen der Wetterlage auch die Luftfeuchte erheblich ändert, man dies aber nicht so extrem wahrnimmt wie die plötzliche Kälte, glaubt man es läge an der Temperatur - und nicht an der Feuchte. Du darfst übrigens gerne zusätzich mal *sämtliche* Masseleitungen im Motorraum blank machen. Kondensfeuchtigkeit hat dort schon bei mehreren Kisten, mit denen ich zu tun hatte, zu recht schwer einkreisbaren "Macken" geführt. Unterschätze bitte nicht die Auswirkung von kriechender Feuchtigkeit in Verbindung mit temperaturabhängiger Materialausdehnung oder Schrumpfung - die ansonsten *ohne* zusätzlichen Feuchtigkeitseinfluß nicht zu Störungen führen würde. Bist aber offensichtlich auf dem richtigen Weg, der Kiste das Rumzicken abzugewöhnen. Eine Ursache hast Du ja schon gefunden und als Fehlerquelle behoben. Mal auf Verdacht den Leerlaufsteller putzen und zusätzlich den Einlaßkanal - aber bitte Vorsicht - Drosselklappenbereich gefühlvoll bearbeiten und beim Leerlaufsteller NUR den Mechanischen Bereich mit Reinigungsmitteln fluten. Und vor allem: Dranbleiben...
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Bundeswehr
Argumente...? Gegen ideologisch verbohrten und festgefressenen Waffenwahn, der Euch von kleinauf als einzig denkbarer Lösungweg und niemals anzuzweifelndes Weltbild eingehämmert wurde...?!? Mein Baseball-Schläger hat zumindest auch einen zivilen Nutzen - kann prima den Staub aus Teppichen klopfen - versuch das mal mit einem Leo-II
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Bundeswehr
Nö. Eher strategischer Rückzug in den Dadaismus... ...um im Fred etwas Platz zu schaffen - für die Ewig Gestrigen Flinten-Männchen dieser Welt. Bitte nicht vergessen - Vor Waffeneinsatz gegen Zivilisten - Erstens die Knarre vom verlogenen Scheinheiligen namens Militärseelsorger mit Weihwasser besprühen lassen - und dann kurz vor dem heroischen Kampfeinsatz noch schnell die Nationalhymne absingen. Ihr könnt aber auch gerne die Fähnchen von der letzten WM mit ins Schlachtfeld am Hindukusch mitnehmen, damit Ihr wisst, für wen und für was Ihr gerade unterwegs seid... Aaaaaaaaaaachtung, Stillgestanden !! - Maul halten - und einfach draufballern.
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Bundeswehr
Nö. Verfress ich lieber. Würde ja sonst eh im Wehretat versacken und für sinnloses Kriegspielen verballert.
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nochmal Standgas 9000 CSE
Der Einfachheit einfach zwischengehämmert. Du weisst doch schon, daß der 9k je nach Fahrsituation ZWEI Leerlaufdrehzahlen hat, oder...? Einmal die Standdrehzahl - um die 800 UpM - und die erhöhte Leerlaufdrehzahl - einmal *grundsätzlich* nach Kaltstart und außerdem beim Rollen ohne eingelegten Gang - um etwas mehr Betriebsdruck auf Servo und Leistung auf Bremskraftverstärker zur Verfügung zu haben. Das Signal hierfür kommt logischerweise von den Radsensoren. Genau dort hab ich dann mal den Fehler für einen fehlerhaften Leerlauf gefunden - allerdings hat die Kiste sich selbst verraten, weil auch zusätzlich einen ABS-Fehler ausgegeben wurde.
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Fahrzeughimmel und zur Hölle, Hölle, Hölle...
Beachte aber bitte beim Beziehen der Schiebedach-Pappe, daß der Spalt zum "Nachhintenziehen" zwischen Cassette und Dachhimmel nicht unendlich dick ist. Also Vorsicht bei einer Bespannung mit Kaschierungsschaum. Und auch an den Rändern des Himmels zum Ausschnitt hin - erst mal trocken anhalten und Dicke messen.
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Unternehmer aus dem Forum die Existenz stützen
Na, na, na... *zeigefinger-zum-drohen-hochschwing* ...oder braucht hier etwa jemand meinen Baseball-Schläger...?!?
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Taugt das Saab-Leder nichts?
*düdeldüüüü* Mach Dir nichts draus - ich bin *eh* nicht Dein Typ... *rosa-strümpfchen-wieder-auszieh* Hatte aber an sonsten wegen kurzer Hosen bisher noch keine Beanstandungen - zumindest keine von Mädels... Im Gegensatz zu den Ledersitzen - Eine hat sich nach einem Freibad-Nachmittag recht heftig den Hintern überhitzt. Die Karre stand die ganze Zeit in der Sonne. Ich *garantier* Dir, bei Stoffsitzen wär das nicht passiert. Gut, zugegeben - ohne den Mini-Rock wohl auch nicht - aber es sah lustig aus - und ich habe zudem vorher noch nie eine Frau *derart* schnell aus einem Autositz hüpfen gesehen...
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Mal eine Frage zu Lichtmasten:
Ich sag's mal so... Einschlag *hinter* der B-Säule: - Führt mit *viel-glück* zu unglaublich guter Sicht bei künftigen Rückwärts-Einpark-Manövern. Einschlag *vor* der B-Säule: - Im Normalfalle: Bye, bye, Welt...
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Mal eine Frage zu Lichtmasten:
Nachdem ich meine eigenen Früh-Erfahrungen mit Motorrädern immernoch sichtbar mit mir rumtrage - und wir damals miterleben durften, wie einer aus unserem Rudel von seinem eigenen Bock am Pfosten einer Leitplanke final zerlegt wurde, hab ich mir geschworen, *nie* mehr wieder... Ich bin bisher annähernd 30 Jahre konsequent geblieben, obwohl es mich oft genug gejuckt hätte. Jungen Motorradfahrern, die sich für Ben-Hur halten empfehle ich übrigens immer, daß sie ihr eigenes Unvermögen dadurch einsehen lernen, sich auf Trial oder Sandpiste mehrfach satt auf die Fresse zu legen - gut geschützt, mit allem was an Protektoren, Nackenschutz und Helm zu bekommen ist. Klingt brutal, ist aber eine Lehre für's Leben.
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Taugt das Saab-Leder nichts?
Ihr dürft mich gerne prügeln, aber... Ich *brauche* kein Leder. Weder im Wagen noch im Wohnzimmer. Gut, wenn es schon mal drin ist... Sehe aber *keinerlei* Vorteil. Die praktischen Nachteile überwiegen aus meiner Sicht. Natürlich, gut gepfleges Leder sieht ganz hübsch aus, mancher mag auch den Geruch - aber Kalt im Winter, unerträglich mit kurzen Hosen im Sommer, zusätzlicher Pflegeaufwand, ... Und zum *eigentlichen* Thema... Ungepflegtes Leder versprödet nun einmal. Das in den letzten Jahren verwendete billiges Leder schabt sich an belasteten Stellen ab, wie "schaben" nun einmal schon beschreibt - es sieht schäbig aus, nicht mehr mit edler Patina. Zudem mit Chemischer Keule vollgepumpt, das hat mit "natürlichem" Material nichts mehr zu tun. Wenn das Ledergestühl eines alten 901 *richtig* unansehnlich geworden ist, bis hin zu kapitaler Rißbildung, dann ist dies ein Zeichen von Unwissenheit der Vorbesitzer in Bezug auf die lederspezifischen Besonderheiten, insbesondere die regelmäßig erforderliche Rückfettung - oder auch ein Hinweis auf Desinteresse am Werterhalt des Fahrzeuges.
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Bundeswehr
Menno... - *ICH* doch nicht... - war eher als Anregung für das wehrhafte Bergvölkchen bei Beschaffungsproblemen gedacht... Wie Ihr alle wissen solltet, bin ich selbst überzeugter Pazifist - mein Baseball-Schläger allerdings noch nicht ganz... In die Schweiz sollte einmarschiert werden, um endlich dieser Unart Einhalt zu gebieten, den fehlerhaften Käse mit ganzen Löchern drin auch noch ohne Warnhinweis an Kunden auszuliefern. Oder *muss* das so sein, weil er vorher auf dem Schießplatz als Kugelfang verwendet wurde...?
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Mal eine Frage zu Lichtmasten:
Wenn Du das Biegemoment durch Winddruck berücksichtigst, dann würde der Mast mit einer "Sollbruchstelle" die bei Fahrzeuganprall nachgeben würde, bei jedem lauen Lüftchen zum Umfallen des Mastes führen. Einzig sinnvolle Maßnahme sind Umfassungen mit großem Durchmesser. Entweder eine runde Leitplanke drumrumgezogen, mit mindestens 2m Kreisdurchmesser oder dicke Pralldämpfer, die ein anstoßendes Fahrzeug abfedern lassen und dabei einen Großteil der Bewegungsenergie durch Deformation kompensieren.
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Bundeswehr
Ja, mei... Leere Hülsen werden auf jedem Flohmarkt angeboten - allerdings unter *hüstel* dem Tapeziertisch mit der offiziellen Ware... Alles Nachfolgende ist auch nicht sonderlich komplizierter, als sich ein Pfeifchen zu "stopfen"
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Unternehmer aus dem Forum die Existenz stützen
Liebe Leute, so etwas kann nur genauso funktionieren, wie unser Forum. Als dezentralse Informations-Netzwerk - aber nicht mit rein schwerpunktsmäßiger Ausrichtung auf Handel und Gewerbe. Statt dessen branchen-, also fachbereichsübergreifende Hilfestellung und Beratung auf Gegenseitigkeit. Monetäre Gewinnabsicht absolut zweitrangig, möglicherweise entstehende Auslagen und ein kleines "Dankeschön" egal welcher Art sollten dabei wohl selbstverständilch sein. Wer durch diese Beratung oder viel besser vertrauenswürdige (!) Unterstützung bei Entscheidungen und Anschaffungen jeglicher Art einen Vorteil erzielt, also die *richtige* Entscheidung auf Grund unparteiischer (!) Beratung getroffen hat - oder das passende Objekt der Begierde anschaffen konnte, ohne dabei durch einen nur seinen eigenen Vorteil sehenden Verkäufer bequasselt zu werden, der "wirft" halt was in den Hut. - Ich schlage als Hut das Forums-Unterstützungskonto vor... Definitv *nicht* gemeint ist die Begünstigung von "Geiern" - die auf diesem Weg an günstigere "Einkaufskonditionen" kommen wollen, was allerdings passende Geschäftsabschlüsse untereinander nicht ausschließt. Genau so rum - und nicht durch das simple In-Den-Raum-Ballern von Geschäftsadressen wird ein Schuh draus... Wer also bereit ist, sein *nicht*-saabspezifisches Beratungswissen zur Verfügung zu stellen, kann sich in diesem Fred eintragen - und zur Vermeidung von totalem Themen-Chaos sonst nirgendwo anders. Ich hoffe nur inständig, dass es aber nicht so wie bei *allen* guten Ideen laufen wird - Rohrkrepierer, bevor es richtig begonnen hat - nun, wir werden es wohl an der Beteiligung sehen... - Klempner sucht Dachdecker - Anwalt sucht Urologen - Koch sucht Bio-Bauern ...und *ich* suche seit Jahren einen vertrauenswürdigen Zahnarzt, für den Fall, dass ich im südlichen Großraum Stuttgart unterwegs bin und mir eines meiner Beißerchen verreckt... - (...kein Joke...) !!! - Vorschläge bitte per PN - Dentisten hier im Forum, die sich selbst oder einen Kollegen empfehlen können....? - Amalgamfreie Praxis Voraussetzung...
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Batterie Spannungsschwankungen ok?
thx !!! Muss natürlich heißen "12,8 bis maximalst 13,2" Rein rechnerisch bei absolut idealer Säuremischung 100% Voll bei 12,85 Volt. Menno, immer diese Zahlen... *editmodus-anwerf*
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Welche Kultur?
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Batterie Spannungsschwankungen ok?
Es gibt nur zwei Dinge die an der Bordelektrik zu beachten sind. Keinen Kurzschluß bauen und nach Wiedereinbau der Batterie alle Handsender der Zentralverriegelung nacheinander durch fünfmaliges Betätigen des linken Taste wieder anlernen. Ach, ja... - Säure ätzt. Batteriegehäuse mit altem, etwas feuchtem Spüli-Lappen sauberwischen und HÄNDE WASCHEN !!! Wenn Du *besonders* gut sein willst, beschaff Dir zusätzlich - falls nicht schon vorhanden - ein kleines Voltmeter, selbst so ein "Billigteil" vom Discounter oder Baumarkt reicht. Laß nach Ende der Ladezeit die Batterie etwa eine Stunde ruhen, also *nicht* sofort ins Fahrzeug einbauen - bis Du zwischen den Batteriepolen eine Spannung von etwa 12,8 bis maximalst 13,2 Volt misst, sich also die Ruhespannung der Batterie eingestellt hat. Ladegeräte gehen bis annähernd 15 Volt hoch, direkt nach Ladungsende messen wäre unfug. Ist die Spannung nach einer Stunde deutlich niedriger als 12,8 Volt, war die Ladezeit zu kurz, die Batterie ist noch nicht vollständig geladen. Ist die Spannung deutlich höher, war die Ladezeit etwas zu lang und die Batterie braucht noch etwas zusätzliche Ruhezeit. Du kannst mit einem simplen Voltmeter auch bei im Fahrzeug eingebauter Batterie die Anzeigegenauigkeit der Cockpit-Anzeige überprüfen und dann künftig aus der Anzeige bei eingeschalteter Zündung, aber noch nicht gestartetem Motor den Ladezustand der Batterie abschätzen. Lies dazu meine Spannungstabellen in *irgendeinem* meiner anderen Posts oder bei Wiki unter "Autobatterie" Ach, ja... Bei manchen Batterietypen sind die Stöpsel unter den Werbe-Aufklebern auf dem Batteriedach versteckt. Zwar nicht für den "Kunden" vorgesehen, aber vorhanden... Edit: Tante Edith had freudschen Fehrscheipper geähnterd...
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Batterie Spannungsschwankungen ok?
Ja, mei... Was gibt es beim Batterietausch groß zu beachten...? Du brauchst entweder einen extralangen 10er-Rohrschlüssel oder eine entsprechende Nuß mit Verlängerung und Rätsche oder Kreuzgriff für den Batteriehalter - und je nach verbauten Batteriekabeln einen 10er oder 13er Maulschlüssel. Die alten Batteriekabel mit 10er-Verschraubung sind bei häufigem Montieren relativ schnell ausgenudelt, wurden meines Wissens bis zu dem Zeitpunkt ab Werk verbaut, als die Batterie konzeptionell bedingt um 180° gedreht wurde - also Fahrzeuge mit Masse in Fahrtrichtung vorne haben somit meines Wissens die 13er-Verschraubung. Wenn Du unbedingt auf etwas besonderes achten möchtest, dann darauf, möglichst keine "absolut wartungsfreie" Batterie - also eine ohne Stöpsel zum Nachfüllen von distilliertem Wasser - dauerhaft mit einem Schnelladegerät - also hohem Ladestrom - zu betreiben. Beim Schnelladen gast die Batterie früher, das führt früher oder später zu Wasserverlust der ausgeglichen werden sollte. Das Bosch-Gerät schaltet auch nicht automatisch bei voller Batterie ab, es besteht bei unbeaufsichtigtem Laden die Gefahr, daß die Batterie überladen wird, lädt sehr batterieschonend - braucht dafür aber recht lange.
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Kanczuga-report
Glücklicherweise kein Weihnachts-Aufbau. Eine fehlt jeweils zum Adventsglück - und alles ganz ohne Tannenzweige und Schleifchen... Kann also nur zu rituellen Anbetungen von Trollen in schwedischen Blech-Tempeln mit Kantenrost dienen. *kicher*
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Batterie Spannungsschwankungen ok?
Die "dicke" Moll M3 sowie fast alle anderen Batterien der 75-AH-Klasse passen nur dann, wenn Du die seitlichen Spannfüße abägst. Wenn Du diesen Bastel umgehen möchtest, entscheide Dich lieber für eine Batterie "eine halbe Nummer kleiner" - also etwas kürzer bauend. Gleiches gilt für die ebenfalls mit "Bastelei" in einen 9k-Batterieschacht passenden Konkurenzprodukte, wie Berga PowerBlock 72 AH oder Banner PowerBull 74 AH Wenn Du jeweils eine "Klasse" kleiner nimmst, werden sie *garantiert* ohne zusätzliche Bastelstunde reinpassen. Kein Licht ohne Schatten, heißt es... Batterien mit hoher Kapazität bieten Dir eine gewisse Reserve bei langer Standzeit des Fahrzeuges. Haben aber gleichzeitig den Nachteil, daß sie bei kurzen Fahrstrecken und somit begrenzter Ladezeit während der Fahrt *niemals* richtig voll werden. Für keine Batterie ist es auf Dauer gut, ständig nur halbleer betrieben zu werden. Es setzt dann recht frühzeitig die Zellenalterung in Form von Aussulphatisierung ein, somit begrenzte Lebensdauer. Umgekehrt - kleinere Batterien werden bei kurzen Fahrstrecken tendenziell auf höherem Niveau geladen, bieten aber bei längerer Abstellzeit weniger Kapazitäts-Reserve. Daumenwert für *alle* Batterien - Selbstentladung etwa 1% der Kapazität pro Standtag, unabhängig von der Batteriegröße. Einen Tod musst Du gegebenenfalls halt bei einer Kaufentscheidung sterben. Ein 9k startet natürlich auch mit einer vollen 54- oder 62.AH-Batterie. Das ist *definitiv* nicht das Problem... Das Battmax hat ein Ampèremeter mit Anzeigebereich bis 1,5-fachem Lade-Dauerstrom. Battmax-4 heißt 4 Ampère Dauerstrom, somit Anzeige bis knapp 6 Besitzt U-I-Regelung. Bei absolut leerer Batterie setzt es zellenschonend mit einer Ladespannung ein, die geringfügig oberhalb der jeweils aktuellen Ruhespannung der Batterie liegt und gibt dabei einen Ladestrom von etwa 3,5 Ampère ab. Beim Ladeschluß, also voller Batterie, liegt der Wert bei etwa 14,4...14,7 Volt und der Ladestrom ist auf etwa 1 Ampère abgesunken, um das Ausgasen der Zellen zu reduzieren. Eigentlich genau das Verhalten wie der Regler einer Lichtmaschine auch, nur arbeitet diese mit etwas höheren Strömen. Ladezeit 16-18 Stunden bei annähernd leerer, aber technisch intakter Batterie. Es ist also *definitiv* KEIN Schnelllader, aber zuverlässig - leider vom Konzept her uralt - wird schon seit 25 Jahren so ziemlich unverändert gebaut... Alternativ kannst Du Dir mal, wenn Du ungeduldig bist, im LowCost-Bereich der Schnellader das Absaar 10A-Gerät anschauen, häufig auch bei den leidigen Ersatzteilketten zu bekommen. Wenn Du manchmal den Wagen über längere Zeit stehen lässt und Stomanschluß in Deiner Garage hast, dann ist das Ctek XS 800 mein Geheimtip, das bietet auch eine Erhaltungsladefunktion. Werkstätten verwenden häufig den Waeco PerfectCharge mit Temperaturfühler, das ist wohl eine Kategorie oversized. Möglicherweise ist für Dich aber auch ein Akku-Starter eine denkbare Alternative - Brauchbar ist der ASM-500 von Kunzer, der kostet aber *richtig* Geld, kann aber *fast* alles - Laden am Fahrzeug ohne Steckdose am Parkplatz, da ein eigener Akkupack drin ist, Starthilfe, Erhaltungsladung, ... Hope, it helps... J.R.
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Bundeswehr
Klingt für mich eher nach dem Abriß und einer kompakten Zusammenfassung der jeweils amerikanischen und russischen Geschichte seit 1945. Na, mal schauen was die China-Männchen aus ihrem künftigen "Weltreich" machen werden... *kicher*
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Batterie Spannungsschwankungen ok?
@[mention=2319]steve9000[/mention] Eine Batterie braucht recht lange, bis sich die Ruhespannung nach einer Fahrt wieder eingestellt hat. Daher die Schwankungen der Anzeigewerte vor und nach der Fahrt. Die von Dir gemessenen Werte bei ausgeschaltetem Motor sind allerdings *definitiv* zu niedrig. Deutet zwar eigentlich auf fortgesetzte Korrosion der Plattenstruktur hin - sowie auf die Tatsache, daß die Zellenchemie "verbraucht" und bald am Ende ist, muß aber bei dem Alter noch nicht zwingend sein. Ladespannung 13,8 bis 14,2 ohne nennenswerte Last ist kerngesund. Lima und Reglerkreis offensichtlich in perfektem Zustand. Die im Fahrbetrieb recht niedtige Spannung sowie der zusätzliche Spannungsabfall beim Einschalten eines Verbrauchers deutet darauf hin, daß der Regler nach U-I-Kennlinie mit hohem Ladestrom und gleichzeitig niedriger Ladespannung ständig versucht, in eine recht leere Batterie neuen "Saft" reinzudonnern. Leider offenbar vergebens. Weiterhin die Batterie kaum noch Pufferreserve hat um zusätzlich erforderichen Strom durch Einschalten des Verbrauchers zu liefern, das kommt dann quasi ungepuffert zusätzich von der Lima, die den Strom nochmals erhöht und die Spannung noch etwas weiter absacken lässt. Vernünftig aufladen hat noch *keiner* Batterie geschadet. Tu das. Dauerhafter Betrieb in halb- oder beinahe leerem Zustand lässt die Zellen unglaublich schnell altern und verkürzt die Lebensdauer, also Nutzungszeit der Batterie drastisch. Kapitaler Defekt der Batterie schließe ich jetzt einfach mal aus, bei Ausfall einer Zelle wäre die Ruhespannung noch tiefer - und bei Zellenschluß durch Plattenbruch wäre sie über Nacht platt. Also eher nicht. Erheblichen Bleischlamm würde ich bei dem Alter auch eher ausschließen, wenn kein Frostschaden oder fortgeschittene Sulpatisierung durch ständigen Betrieb mit sehr geringem Ladezustand vorliegt, stehen Deine Chancen mit einem ordentlichen Ladegerät eigentlich ganz gut. Nur die Ursache des Elends, also den ständige Kurzstreckenbetrieb, bekommst Du dauerhaft mit einer einmaligen Ladung natürlich nicht ausgegelichen... Was zu tun ist - Nun, hab mich zum Batterieladen schon mehrfach recht ausführlich ausgelassen. Schmeiß mal die Forumssuche an - oder informier Dich auf einschlägigen Seiten.