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OSRAM LEDs: Frage an die Zweitakter Fraktion
Mein 95 hat glaube ich Lucas verbaut, aber ich kann mal nachschauen...
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Neue Gurte im Cabrio 901CV mit/ ohne Airbag möglich?
Falls jemand eine Bezugsquelle für den Fahrer-Gurt des Cabrios wüsste, wäre ich auch interessiert. Bei meinem wurde offenbar früher mal ein falscher eingebaut, der zwar von der Länge her gerade so ausreicht, aber dadurch dass er fast zur Gänze herausgezogen ist, im normalen Fahrbetrieb schon recht viel Zug drauf hat.
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Scheibenwaschbehälter im Kotflügel undicht
Das letzte Mal hat´s mit dem Kleben eigentlich problemlos funktioniert. Der Tank hat das Auto auf jeden Fall überlebt . Den Ausbau des Behälters würde ich mir nur zu gerne sparen. Habe ich einmal gemacht - war alles andere als lustig bis ich alles endlich wieder beisammen hatte ...
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Scheibenwaschbehälter im Kotflügel undicht
Ich mach das hier nochmal auf. Ich habe letztes Jahr bei meinem ´95 9000 den Wischwasserbehälter geklebt. Mit Innotec Innoseal. Hab erst nachher gesehen, dass hier eher Sikaflex empfohlen wird... Jetzt ist er wieder undicht . Es tröpfelt vorne aus dem Bereich, wo der Wassertank sitzt. Jetzt frage ich mich, ob´s am Kleber selbst liegt ( hab das wirklich satt verschmiert, also an zu wenig Material liegt es sicher nicht ) oder ob es noch eine andere mögliche Ursache gibt. Hab hier mal was von einem Rückschlagventil gelesen, das undicht sein könnte. Welches ist da gemeint? Die oben an der Haube oder gibt´s unten im Bereich des Tanks auch welche? Sikaflex habe ich mittlerweile besorgt, aber ich will nicht wild rumkleistern, wenn´s möglicherweise an ganz was anderem liegt...
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900er aus 1992 erworben
Ja, würde mich auch interessieren. Ich habe mir die Dinger seinerzeit auch gekauft, aber nie montiert, weil ankleben für mich gar nicht in Frage kommt und die Befestigung mit den Blechstreifen - zumindest so wie sie ursprünglich gedacht sind - beim 900 halt einfach nicht geht. Ich denke, ich werde wohl auch nicht schweißen und damit meinen intakten Lack zerstören, aber rein interessehalber würde ich das gerne sehen.
- Saab 96 - Bremse zieht ungleich
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Saab Sonett II V4 #335
Tun sie doch immer, oder? Bei mir zumindest
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Saab 96 - Bremse zieht ungleich
Ich krieg die Krise... Gestern beim Heimfahren noch mehrere Bremsungen, alle mehr oder weniger mit dem selben Ergebnis. Eine sogar, bis das linke Vorderrad blockierte. Und dann plötzlich: weg.... Einfach so, von einem Moment auf den anderen. Bremst, bleibt in der Spur... Bin heute wieder mit dem 96 unterwegs, um zu schauen, ob das nur vorübergehend oder vielleicht bei warmen Bremsen so war, aber bis jetzt weiter alles unauffällig... Jetzt werde ich die Bremsen erst recht genau inspizieren und die hinteren Beläge korrekt montieren. An Wunderheilungen glaube ich nicht so recht...
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Saab 96 - Bremse zieht ungleich
Wie gesagt, grundsätzlich gebe ich dir recht. Warum mir in diesem Fall der HBZ so wichitg erscheint, hat wie oben schon geschrieben, zwei Gründe: 1.) die Symptomatik ist von einer Seite auf die andere gewandert. Das wäre mir sonst nur schwer erklärlich. Ein zugequollener Bremsschlauch auf der einen Seite wird nicht plötzlich wieder durchlässig während zeitgleich der auf der anderen Seite zuquillt ( de facto sind beide durchgängig, ist also nur als Beispiel gemeint ) . 2.) Beim Zweitakter habe ich tatsächlich die kompletter Peripherie ( Trommeln vorne und hinten, Bremsschläuche ( sogar Stahlflex ) durch und das sogar mehrfach und finde den Fehler einfach nicht. Deshalb lag meine Hoffnung so sehr auf dem HBZ. Ist natürlich ein anderes Auto, aber die Symptome sind vollkommen identisch. Aber mir ist schon klar, meine Hoffnung, dass jemand aus Erfahrung eine simple Lösung anzubieten hätte, war wie meist zu optimistisch.
- Saab 96 - Bremse zieht ungleich
- Saab 96 - Bremse zieht ungleich
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Saab 96 - Bremse zieht ungleich
Liebe Alteisenexperten! Ich bin gerade ein wenig frustriert... Mein ´79er Saab 96 begann letztes Jahr beim Bremsen leicht nach rechts zu ziehen. Beim vorsichtigen Betätigen des Bremspedals fast unmerklich, bei "Notbremsungen" schon spürbar. Im September war ich bei der "Pickerl"-Überprüfung ( TÜV ) , da waren die Werte interessanterweise weitestgehend unauffällig . Bis zur Einwinterung hatte sich die Situation soweit verschärft, dass der Wagen bei starkem Bremsen erst deutlich nach rechts zog, dann das rechte Rad blockierte und der 96 nach links auszubrechen drohte. Nicht lustig... Ulrich hat mir damals geraten, den HBZ zu tauschen, der hätte bei seinem für ähnliche Symptome gesorgt, Das habe ich dann vor ein paar Wochen auch gemacht ( sicherheitshalber neuer HBZ von Skandix - nicht den alten überholt ) . Die erste Ausfahrt war dann erst heute ( weil zwischendurch dann auch noch die Kupplungshydraulik den Geist aufgegeben hat - Geber und Nehmer überholt, die funktioniert nun wieder einwandfrei ) . Das Ergebnis ist verwirrend. Der Wagen zieht beim Bremsen nämlich noch immer - nur diesmal nach links! Das finde ich deswegen doppelt frustrierend, denn wenn der Tausch des Hauptbremszylinders erfolgreich gewesen wäre, hätte mir das auch Hoffnungen für meinen 95 2-Takt gemacht, der seit Jahren das exakt gleiche Bild zeigt, und wo ich den Fehler bisher einfach nicht finden konnte ( für interessierte ein LINK zum entsprechenden Beitrag ) . Jetzt frage ich mich, wie ich weiter vorgehen soll. Rein rational betrachtet, kann das Problem eigentlich trotzdem nur der HBZ sein, oder? Läge das Problem in der Peripherie, dürfte sich ja an der Symptomatik überhaupt nichts geändert haben, sie aber keinesfalls auf die andere Seite gewandert sein. Was ich auf jeden Fall machen werde, ist, die Beläge der hinteren Trommeln richtig montieren. Die hatte ich seinerzeit bei der Fehlersuche beim ( mittlerweile glücklicherweise weitergezogenen ) Sonett mit diesem gegeneinander getauscht und dabei dann offenbar nicht korrekt verbaut ( Aussparung im Belag nicht beide in Drehrichtung, sondern beide oben am Drehpunkt ) . Ob das tatsächlich einen Unterschied macht, weiß ich nicht, aber sicher ist sicher. Außerdem habe ich nun wieder mit DOT 4 statt DOT 5 befüllt ( zumindest bin ich mir ziemlich sicher, dass ich auch den die letzten Jahre mit Silikonbremsflüssigkeit gefahren habe, auch wenn ich im Zuge der jetzigen Reparatur diesbezüglich in meinen - eher pingeligen - Aufzeichnungen keinen Hinweis auf die ursprüngliche Umrüstung finden konnte ) . Wie würdet ihr vorgehen? Ich tendiere am Ehesten dazu, den HBZ - obwohl neu - nochmal zu tauschen ( dieses Mal aber den vorher verbauten mit einem Repsatz überholen ) . Oder hat jemand andere Idee? Gibt´s was, was ich übersehe?
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Erfahrung mit Scanmobile Classics
Bestätigt meine eigene Erfahrung...
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Aero startet nicht nach Toter Batterie
Und wenn die Batterie einfach am Ende ist? Das würde erklären, warum sie nach der Standzeit zusammengebrochen ist und auch warum sich trotz Ladeversuch weiterhin nichts tut... Wenn die Tiefentladen ist, nutzt ev. nicht mal überbrücken was. Ich würde es als erstes mit einer anderen Batterie probieren. Und falls Du eine dieser Batterietrennschrauben hast: aufschrauben und wieder zuschrauben. Ich hatte bereits mehr als eine, die ohne sich sichtbar gelockert zu haben, trotzdem nach mehr oder weniger kurzer Zeit immer wieder den Stromfluss unterbrochen haben...
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Warum eigentlich die Handbremse vorne?
Das funktioniert aber nur, wenn der Selbstnachstellungsmechanismus noch intakt ist, was definitiv nicht immer so ist. Ansonsten muss das manuell durch Zusammen- bzw. Auseinanderschrauben des Kolbens UND immer wieder Zurückdrücken gemacht werden. Genauer dann HIER HIER und HIER