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josef_reich

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Alle Beiträge von josef_reich

  1. Irrtum. Die Heizung des 9k hängt im kleinen Motorkreislauf, die ist also nicht über ein Duotaktventil wie bei Daimler oder Konsorten gesteuert. Spar Dir das Ausbauen, wie hft schon treffend bemerkt hat, spricht alles für ein fehlerfreies Kühlsystem. Schnellkontrolle des Kühlerkreises einfach nur über Handkontrolle des Temperatursprunges am oberen Kühlschlauch nach etwa 10 Minuten Motorlaufzeit, gleichzeites sprunghaftes Absinken der Anzeige. Schalter am Kühler ebenfalls offensichtlich ok. Auslösen des Lüfters erfolgt genau im richtigen Augenblick. Einziger Schwachpunkt der Lüftersteuerung des 9k ist erfahrungsgemäß die Kontakte im Steckergehäuse, vorne unten rechts am Kühler nahe dem unteren Kühlerquerträger, eine gute Handspanne vom Temperaturschalter entfernt. Kannst ja, wenn Du magst, auf Nummer Sicher gehen - mal auf Verdacht trennen und blank machen.
  2. Kein Grund zur Sorge. Deiner Beschreibung nach fährst Du einen thermisch glücklichen und zufriedenen Wagen. Der sehr schnelle Anstieg im Stadtverkehr und hoher Außentemperatur entsteht dadurch, daß die Anzeige die *tatsächlichen* Temperaturverhältnisse zeigt, im Gegensatz zu dem albernen "Immer-Mittelstellungs-Cockpitanzeige-Unfug" moderner Fahrzeuge. Auch bei Motoren mit ständig mitlaufendem Lüfter, wie manche Turbodiesel, sind Temperaturschwankungen in der Anzeige so gut wie nie zu beobachten, die Anzeige somit eigentlich überflüssig. Neuere 9k-Modelle der letzten Baujahre verfügen allerdings leider auch über einen Anzeige-Ausgleich mit Mittelung, die in den frühen CS/E der ersten Modelljahre nicht vorhanden war. Eigentlich ist somit die alte Lösung eigentlich die ehrlichere... Achte bei Deinem 9k grundsätzlich auf eine Kühlwassermischung mit möglichst frischem Frostschutz, auch im Sommerbetrieb - wegen des im Laufe der Zeit alternden Korrosionsschutzes. Dann lebt auch der Wärmetauscher der Heizung ewig... Und wie Du die Funktion des Thermostaten testen kannst, wirst Du ja wohl wissen. Hab's zudem mehrfach hier im Forum beschrieben.
  3. Je spärlicher die Anzahl des aus Platzgründen im Kofferraum zur Verfügung stehenden Werkzeuges ist, umso hochwertiger sollte es sein - damit es im Pannenfall auch zwangsweisen Misbrauch überlebt. Aber mal abgesehen davon - was nützt eine Kiste mit allerfeinstem Werkzeug, wenn nichts an Material vorhanden ist, was damit geschraubt werden kann? Oder fahrt Ihr ständig mit einem Hänger voller Ersatzteile durch die Gegend...? Ich hatte *vor-ewigen-zeiten* auch ständig eine halbe Werkstatt im Wagen rumliegen. Und hab mir den Blödsinn sehr schnell abgewöhnt, denn es ist *grundsätzlich* immer das *nicht* an Bord, was gerade dringend benötigt wird. Statt dessen empfehle ich eher das Mitführen einer Scheckkarte, Ersatzakku für's Mobiltelefon, möglichst aktuell gepflegte Liste zuverlässiger Werkstätten und schnuckliger Wohlfühl-Hotels - damit aus der Panne und dem damit verbundenen Ärger im extremsten Fall ein ungeplanter Wochenend-Wellness-Aufenthalt werden kann. Vielleicht noch ein Tages-Vorrat des Lieblings-Cognacs sowie für die Süchtigen eine Reserve-Schachtel Zigaretten... Nach meinen Beobachtungen sind lediglich folgende Dinge an Bord *wirklich* hilfreich - Metallverstärktes Gaffa-Band - Bindedraht - Selbstvulkanisierender Kleber - Gewebeverstärkte Gummischlauchstücke unterschiedlicher Durchmesser - Allerfeinste 2K-Reparaturknete - Tube Industrie-Loctite - Kleines Fläschchen mit Bremsenreiniger zum Entfetten vor dem Kleben - Kleines Fläschchen WD40, Ballistol, oder ähnliches - Ein paar dünne Metallstäbe als Verstärkung von gerissenem Kühlschlauch oder gebrochenem Auspuffrohr - Reißfeste transparente Plane - Flasche Reifendicht und Luftpumpe - Stabiler Wagenheber Wer mag, noch eine Zündcassette/Zündkontakt und den/die passenden Riemen für die Nebenaggregate mit dem mehrfach hier im Forum beschriebenen "Sonderwerkzeug" zur Montage (für die 9k-ler) sowie einen Satz fahrzeugspezifischer Kerzen. Kurz und knapp - mit dem zur Verfügung stehenden Gerümpel sinnvoll improvisiert zu können ist besser, als mit einer Monsterkiste voll Werkzeug am Straßengraben zu stehen - aber kein passendes Ersatzteil zur Hand zu haben.
  4. Menno, was ist das für eine lümmelig schlappe Frage... Im Normalfalle hätte ich hier im Forum einen Kommentar erwartet, daß es mit mir eh keine Frau länger als ein Wochenende aushält... - oder zumindest ein *zarter* Seitenhieb in die Richtung... *zunge-rausstreck* Nun, zu oben erwähnter Jugendbekanntschaft - ganz einfach, sie hatte damals einen *ausgeprägten* Familiensinn mit dazugehörendem Brut-Trieb, der mich zu dem Zeitpunkt garantiert überfordert hätte. Aber ehrlich wie sie ist, haben wir das rechtzeigig miteinander ausgekaspert und uns dann im *wirklich* Guten getrennt. *uff* Sie hat dann einen *Glücklichen* anderen gefunden und fuhr mehrere Jahre mit drei Kindersitzen auf der Rückbank durch die Gegend - in einem VW-Bus, denn schließlich müssen die Pampers ja auch noch irgendwo verstaut werden... *lol* Daddys Autohandel ist dann ein paar Jahre später über den Jordan gegangen - kann halt passieren... War dennoch 'ne *irre* Zeit damals. Ich glaub, ohne die Erinnerungen würde mir irgend etwas entscheidendes fehlen.
  5. Ach, Leute... - ...dass Ihr immer die Erbsen einzen zählen müsst... *seufz* Zugegeben, wir sind hier im 9k-Bereich - aber auch für den gibt es durchaus anders aufgebaute Bremsanlagen von diversen Drittanbietern. Zudem ging es mir eigentlich eher darum, fahrzeug- und baumusterunabhängig die *grundsätzliche* Grenze aufzuzeigen, ab der ein Hobbyschrauber seine Finger davon lassen sollte. Zudem wird sich wohl jeder selbst darauf kommen, daß bei einteiligen Sätteln *bestimmt* niemand auf die Idee kommt, diese auf Opas Bandsäge auseinanderzufieseln - nur damit er danach zwei Gehäusehälften hat, die neu abgedichtet werden können.
  6. Wenn da nicht die immer wieder unterschätzte Materialermüdung und Alterung wäre, insbesondere das Ausdiffundieren von Weichmachern oder die Versprödung durch UV-Einfluß... Man könnte selbst damit leben - und schwach werden - wenn die immer mal wieder erforderlichen Teile noch neu oder als Nachfertigung erhältlich wären...
  7. Hmmm... - muß ich jetzt zugeben, daß ich aktuell durch diesen Fred zum Stöbern angefixt wurde...?
  8. Wo Du recht hast, hast du recht... Glaube auch kaum, daß Dir bei dieser Behauptung *irgendjemand* hier im Forum widersprechen wird. Und weil ich gerade recht wenig Zeit habe, um selbst in schwedischen Foren rumzustöbern... - Danke ! Edit: Durchaus auch mal interessant, den Bilderlinks der dortigen Forums-Bewohner auf deren jeweilige Fahrzeuge bei http://www.garaget.org hinterherzulaufen. Teilweise *wirklich* überdurchschnittlich gute, vor allem unverbastelte und liebevoll gepflegte sowie annähernd auf Neuwertig instandgesetzte oder erhaltene Fahrzeuge ! Wann habt Ihr beispielsweise wohl das letzte Mal eine solche http://www.garaget.org/?car=50383&image=1066715 Radaufhänfung auf Eurer Bühne gesehen...? - Einfach nur *lecker*
  9. josef_reich hat auf Transalpler's Thema geantwortet in 9000
    Danke für das Portrait-Foto des Elends. Deckt sich hundertpro mit meiner schon immer vorhandenen Meinung über Möglichkeiten und insbesondere Grenzen des Korrosionsschutzes durch simple Beschichtung einer Stahl-Leitung... Eine kleine Macke, Unterwanderung durch Wasser - und rotbraunes Blühen im Verborgenen. @all Gründliches Absprühen der kompletten Leitungsstränge mit Fluid-Film hat bei meinen Karren bisher derartiges verhindert. Hilft aber vermutlich auch nur dann, wenn die Versiegelungs-Aktion alle paar Jahre mal erneuert wird.
  10. Was viel wichtiger ist - Die Sättel werden komplett in ihre Gehäuseteile zerlegt, grundgereinigt, gestrahlt und komplett, auch von innen, nach Haarrissen untersucht. Dann erfolgt, je nach Satteltyp, eine Korrosionsschutzbehandlung - die Gehäuseteile werden entweder neu verzinkt oder (Pulver)-Lackiert, die Zylinder neu gehohnt, die Dichtflächen egalisiert, der Sattel komplett mit neuem Zylindersatz aufgebaut - und jetzt das entscheidende: Nach der Endmontage gibt es eine umfangreiche Funktionskontrolle auf dem Prüfstand mit dem vom Hersteller vorgeschriebenen Berstdruck, der im normalen Fahrbetrieb niemals erreicht wird, fast immer das Doppelte oder mehr des Betriebsdruckes der Fahrzeugbremsanlage. Da trennt sich dann die Spreu vom Weizen, etwa zwei bis drei Prozent der gerade generalüberholten Sättel verabschidet sich mit einem Knall und durch die Gegend fliegende Brocken, die dann im Schutzgitter des Prüfstandes einschlagen. Meistens ist der Auslöser ein nicht erkannter, klitzekleiner Anriß im Bereich der Zylinderbahn, die durch das Hohnen in ihrer Materialdicke noch zusätzlich geschwächt wurde oder sich dabei Spannungen im Gehäuse gebildet haben. Die meisten kapitalen Schäden an Bremssätteln werden übrigens durch nicht sachgemäße Instandsetzungsversuche verursacht. Möchte nicht wissen, wieviele Teile tagtäglich in der Gegend rumfahren, die im Notfall unter einer extremen thermischen Belastung mit vollem Betriebsdruck versagen würden... *grausel* Ich sag's nochmal: Neuer Dichtsatz, wenn jemand erfahrener und talentierter Schrauber ist, meinetwegen - wenn es *wirklich* keine andere Alternative gibt... Aber lasst bitte *unbedingt* Eure Griffel von den Gehäuseschrauben. Daran habt Ihr nichts zu suchen, Ihr bekommt das Ding zu hundertprozentiger Sicherheit NICHT mehr ordentlich zusammengebaut, so dass es auch wirklich im Extremfalle zuverlässig funktionieren würde.
  11. Was bitte verstehst Du unter "Überholung" eines Sattels...? Wenn Du genau weisst was Du tust, spricht recht wenig gegen das Neuabdichten des Kolbens - aber *wehe-Dir* Du zerlegst den Sattel komplett - ohne nachfolgendes Abdrücken an einem Prüfstand ist das lebensgefährlich... Da Dir aber offenbar selbst simpelstes Wissen, wie die zu verwendende Bremsflüssigkeit, fehlt - rate ich Dir im eigenen Interesse von einer solchen Baustelle ab. Hol Dir bitte einen geprüften Gebrauchtsattel und laß besser Deine Finger von der Bremse.
  12. Solange Du die Sauce nicht an die Finger bekommst und abschlürfst, kannst Du eigentlich nichts verkehrt machen. Ich habe allerdings die ursprüngliche Frage wohl etwas fehlgedeutet, bin dabei davon ausgegangen, daß die Gelegenheit für einen Bremsflüssigkeitswechsel einschließlich Entlüften in einem Aufwasch genutzt werden sollte. Noch ein Tip am Rande - Wenn die Bremsflüssigkeit noch nicht all zu alt ist, würde Ich eigentlich nicht oben etwas absaugen, sondern eher an den Radbremszylindern den üblichen Schlauch aufsetzen und etwas abdrücken. Warum? Nun, Wasser ist schwerer als Bremsflüssigkeit und wandert nach unten, an die tiefste Stelle. Somit ist *grundsätzlich* die im Zustand schlechteste Bremsflüssigkeit, weil durch Hygroskopie mit Wasser angereichert, unten anzutreffen - und nicht im Ausgleichsbehälter. Stellt sich mir dennoch die Frage - wie kann zuviel von der Plörre drinsein? So etwas passiert eigentlich nur einem unaufmerksamen Mech, der bei der bei Arbeiten an der Bremse die Kolben ein Stück zurückdrückt und oben nichts absaugt...
  13. Red keinen Schafskäse. Es ist ganz offensichtlich ein Glühwein-Destillator. Leicht erkennbar am Schnapsglas unterhalb des Klimakondensator-Schlauches.
  14. Nun, ich zumindest habe die Sache so verstanden, daß hier definitiv *nicht* der Opel gemeint war. Das "höher" auch nicht im Sinne der Bauhöhe, sondern des höheren Zählers. Schauen wir uns die Signatur doch noch einmal an. Nach Golf II - III - IV folgt dann logischerweise... - na, irgendjemand eine Idee, was er wohl gemeint haben könnte...?
  15. Vermutlich ist das, was Du da siehst, der Pegelausgleich der Kammern zwischen Brems- und Kupplungsbereich im Ausgleichsbehälter oberhalb der Kammertrennwand - oder der untere Teil des Entlüftungsventils im Deckel, welches im Normalfalle seitlich betrachtet gut sichtbar, von oben in die Hauptkammer ragt. Absaugen und neu entlüften ist fünf Minuten ambulante Behandlung. Zeitproblem...? - Also, wirklich... *kopfkratz* Oder hast Du 400 Meilen bis zur nächsten Schrauberbude...?
  16. josef_reich hat auf R4G3's Thema geantwortet in 9000
    Es kreist der Pups, es kracht der Zahn, wenn Schrauber mit Autos autofahrn...
  17. Ja, mei... - machen wir halt mal was Physik aus dem 6. Schuljahr... Aaaaaalso, manche Stoffe dehnen sich aus, wenn sie heiß werden und verlieren an Volumen, wenn wieder eine Abkühlung einsetzt. Mal die wenigen Ausnahmen, wie das Wasser-Eis-Paradoxon ausgenommen... Wenn ein geschlossener Kreis mit einer Flüssigkeit gefüllt ist, ohne daß für die Dehnung ein Ausgleichvolumen mit einer Luftblase zur Verfügung steht, dann dehnt sich mit der Flüssigkeit das schwächste, also elastischte Teil des Systems. Steht eine solche stabil elastomere Stelle nicht zur Verfügung, gibt das schwächste Bauteil nach. Allerdings nicht plastisch, sondern dauerhaft. Hmmmmmm... Nun, die Dehnung von Bremsflüssigkeit ist bezogen auf die Befüllmenge glücklicherweise relativ klein, der Ausgleichbehälter - so ich hoffe - zusätzlich auch nicht vollständig bis zum Rand aufgefüllt. Eine große Katastrophe ist also eher nicht zu erwarten. Aber trotzdem, einfach mal frech nachgefragt - Ist es *wirklich* so schwer, mal eben zum Bremsendienst und ein Achtelchen absaugen zu lassen ??
  18. Leute, ich wage es ja gar nicht zu erwähnen - aber die erste Karre, in der ich nach der Führerscheinprüfung am Lenkrad gesessen habe, war ein funkelnagelneuer EMS - Und der Dad meiner damaligen Freundin hatte einen netten handlichen Bentley - und keinerlei Probleme damit, diesen dem frisch verliebten Pärchen über's verlängerte Wochenende mitzugeben... Also, ihr elenden Neidhammel da draußen - schlagt mich windelweich und gebt mir *endlich* ein paar Tiernamen !!
  19. josef_reich hat auf R4G3's Thema geantwortet in 9000
    Sorry, das wird mir zu kompliziert. Und dann immer diese hingeworfenen Fachausdrücke... Denn den einzigen Eingriff, den ich schon mal gesehen habe und mit dem ich mich auskenne, hab ich an meinen Unterhosen. Also, der Einfachheit halber - hat hier jemand einen Lieferanten für halbierte Hutmuttern zur Hand ? Oder wenigstens eine stabile Eisensäge ? - Ich meine *natürlich* für die ganzen Hutmuttern, nicht für meine Unterhosen... - denn bei denen reicht gemeinhin die immer wieder gerne erwähnte Zange ! Und die hab ich schon selbst... - natürlich griffbereit, eine im Kleiderschrank - und eine für Notfälle unter'm Kopfkissen...
  20. josef_reich hat auf R4G3's Thema geantwortet in 9000
    Ist ganz einfach - Hutmuttern - Wegen der Kappe. Normale Muttern verursachen wegen der Ecken ein zu hohes Zahnflankenspiel, das gibt ein schlechtes Tragbild unter Last !! @ Saab Stock Car Nimm ein Tellerrad, zähle die Zähne, multipliziere mit zwei, es könnten ja schließlich zwei Tellerräder im Diff sein - dann hast Du, weil jede Lücke gefüllt ist, eine 100%-ige Sperre. Die Kegelräder kannst Du vernachlässigen, die sind dann in Folge selbsthemmend. Wenn Du nur eine 50%-ige Sperre benötigst, dann darf nur jeder zweite Zahn eine Hutmutter bekommen, somit halbiert sich die erforderliche Anzahl der zu belegenden Zähne, wenn ich richtig gerechnet habe... Also, zähle die Zähne, multipliziere wie oben mit zwei und dann nimm vom Ergebnis die Hälfte. Das gibt dann Zähnezahl mal zwei geteilt durch zwei... - moment, ich hab's gleich... Ääääääääähm - hat mal gerade wer einen Taschenrechner zur Hand...? Die maximale Größe gibt der Ölstutzen vor, die minimale Dimension die Normtabelle des Schrauben-Hökers. Etwas zu große Muttern schleifen sich selbsttätig ein. Keine Sorge, das funktioniert schon...
  21. Gerne. Hab's der Faulheit wegen einfach dazwischengehämmert...
  22. josef_reich hat auf winab's Thema geantwortet in 9000
    Einfach mal die Schrottplätze durchtelefonieren. Gelegentlich trödelt solch ein Teil bei einer Karre mit kapitalem Heckschaden noch im Kofferraum rum, wenn es im Augenblick des Crashes nicht gerade eingesteckt war. Ansonsten beim Schrotti den Vorbesitzer erfragen und einfach mal freundlich anrufen, ob das Ding vielleicht noch im Keller liegt. Merke - ein Saab-Fahrer wird sich durch solch eine Telefon-Aktion *definitiv* niemals genervt fühlen, auch wenn sein Wagen gerade Unfall-Schrott geworden ist - ...denn man hilft sich doch unter uns gerne, oder etwa nicht...? Vielleicht schauen oder hören auch diejenigen von uns, die gelegentlich in Holland rumgurken mal etwas rum - dort ist die Trefferquote bei *solchen* Teilen bekanntermaßen etwas höher... *kicher*
  23. josef_reich hat auf R4G3's Thema geantwortet in 9000
    Wenn Ihr ein gut sperrendes Diff wollt, einfach ein paar Hutmuttern durch den Schacht vom Getriebeöl-Peilstab nachfüllen. VORSICHT - Bitte *keine* Tannenzapfen verwenden, denn die *kleben* immer so erbärmlich, wenn sie warm werden... Mann, mann - das hier ist der *geilste* Null-Ahnung-Fred seit Monaten !!
  24. ...und vor allem - wer von den beiden nimmt dann die Baby-Pause...?
  25. josef_reich hat auf fortissimo's Thema geantwortet in 9000
    Yipp. Die 100 mA sind *definitiv* zuviel, zumindest für einen 9k. Um die 25 mA wären ok - für Uhr, Alarmanlage und Empfänger der Fernbedienung. Das sind 0,6 Ah pro Tag. Denkt bitte auch mal dran, daß sich Batterien bei längere Ruhezeit zusätzlich um etwa ein Prozent ihrer Nennkapazität pro Tag selbst entladen. Also, bei vollem 70 Ah-Block etwa 0,7 zusätzlicher Verlust - macht 1,3 am Tag, wenn der Wagen nur rumsteht. Knapp acht Wochen bis zur rechnerischen Grenze, zum Starten dürfte es aber dennoch schon nach vier bis sechs Wochen nicht mehr reichen, je nach Spezifikation der Batterie... Und nach mehreren dieser Killer-Entladungen ist die Batterie dann schrott - aussulphatisiert oder das Gitter durchs Gasen beim Nachladen teilzerlegt mit innerem Kurzschluß in mindestens einer Zelle. Leute - sorgt dafür, daß Eure Batterien möglichst *immer* so voll wie möglich sind. Das ist das *einzige* Geheimnis, um die Batterielebensdauer nachhaltig zu erhöhen ! Regelmäßige Langstreckenfahrer haben da bei intakter Lima und Ladestromkreis kein Problem, aber die Gelegenheitsfahrer unter Euch mit Saison-Kennzeichen sollten sich nicht wundern, wenn sie ständig eine neue Batterie brauchen. Sorry, das *musste* einfach mal raus...

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