Alle Beiträge von josef_reich
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Die rundumglücklich Werkzeugbox f. 900er?
Kein Problem. Aber wenn Ihr doch endlich zugeben würdet, daß die *SCHWEDEN* den Kräuterbonbon erfunden haben...
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Michael Jackson ist verstorben
Nun, ja... - ...bei der Auswahl seiner plastischen Chirurgen wohl auch nicht. Ob dies dann wohl ein Hinweis auf Corporate-Identity der Marke Neverland ist...?
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Motorproblem im Urlaub, Öl verbennen = zylinderkopfdichtung?
Ist es denkbar, daß Dir eine Billig-Plörre oder falsche Viscosität eingefüllt wurde ? Du schreibst ja "...machen lassen..." - und hast vorher sowohl die Ventilgeräusche gehört, noch die Rauch-Schwaden beobachtet. Also liegt *eigentlich* ein Zusammenhang mit dem Ölwechsel zumindest erst einmal nahe. Aber aus meiner Sicht zumindest nur erst einmal in Bezug auf die Hydros. Der Brenner ist ja ansonsten - bis auf die kurze Steigung zur Gallerie mit der Spitzkehre vor der Zahlstation - auch nicht unbedingt die große Herausforderung für einen 16v-turbo - also, entweder minderwertiges oder falsches Öl, oder ein latent schon vorher vorhandener Schaden an Ventilschäften oder Lader, der sich jetzt durch die geringe Lasterhöhung Deiner Pseudo-Gebirgsfahrt offenbart. Somit hast Du es möglicherweise mit *zwei* voneinander unabhängigen Schadensbildern zu tun. Schau bitte mal, ob Du einen eindeutigen Zusammenhang zwischen dem Auftreten der Schwaden und dem Betriebszustand des Motors erkennen kannst. Nur bei sofortiger Last unmittelbar nach dem Kaltstart? Oder nur bei betriebswarmem oder heißem Motor? Oder nur bei plötzlichem Lastwechsel, wie Gaswegnehmen nach dem Überholen? Oder ist es ein Phänomen, vergleichbar mit einem Diesel-Kat, der nach langer Zeit freibrennen - somit das Rauchen vollkommen unmotiviert jederzeit auftreten kann, wenn der Wagen seine Betriebstemperatur erreicht hat? Unabhängig davon - nimm mal die Zeit, wie lange es nach Motorstart dauert, bis das Hydro-Tickern aufgehört hat. Ansonsten - schönen Urlaub noch - zumindest, was davon noch übrig bleibt...
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Batterie getauscht -> was neu einstellen/justieren
Nach spätestens 300 Kilometern Fahrstrecke die Elektronen oben auf der Säureschicht der Batterie glattstreicheln, dabei immer vom Minus-Pol her anfangen, sonst verirren die sich in der Lichtmaschine !! Ansonsten ist das mit dem Batteriewechsel bei den alten 9k-Modellen einfach nur Plug-And-Play - außer dem verlorenen Senderspeicher des Radios, dem Radio-Code und der Uhr geht alles andere ohne weiteres Zutun des Anwenders... Einzig *wirkliche* Ausnahme sind nicht-originale Zusatzeinbauten, wie Fremd-Alarmanlagen oder eine bei dem Modell nicht originaleund somit extrem seltene Wegfahrsperre, sowie *irgendwelche* Zusatzheizungen mit Timer.
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Hab heute morgen die Kölner Heinzelmännchen auf der Hohe Straße gesehen, liefen mit ihren Zipfelmützen durch die Gegend, faselten irgend ein krauses schwedisches Kauderwelsch und machten dann vor dem Dom Kollekte. Danach haben sie von den japanischen Touri-Bussen die Radschrauben geklaut, die Dinger dünner gefeilt, in Säcke gepackt und nach Schweden geschickt. Angeblich sind sie jetzt auf dem Weg nach Niehl. Ford-Werkschutz, aufgepasst...! Bei Ikea haben sie übrigens schon Hausverbot, denn irgendjemand hat alle Stoff-Elche entwendet und die Restekisten mit den übriggebliebenen Scharnieren links vor der Kasse leergeräumt. Da scheint irgendjemand vor zu haben, Kombis mit Heckklappe in größerer Stückzahl zu bauen... Obama sollte übrigens höllisch Obacht geben. An der Airforce No.1 gibt es unglaublich viele Teile, die sich abschrauben lassen...
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
*kopfklatsch* ...ich Dummerle !! Warum bin ich da nicht selbst drauf gekommen...?
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Ich verstehe das folgendermaßen, kurz und knapp: "Alle Beteiligten fischen im Trüben, sülzen sinnlosen Schwachsinn, quatschen sich um Kopf und Kragen - nur um ihren eigenen, verlogenen Hals aus dem offensichtlichen Sumpf zu retten, eiern dabei stündlich von Elend zu Chaos, verwickeln sich in hanebüchende Widersprüchlichkeiten, die immer dann besonders auffallen, wenn sich ein zusätzlicher Schafskopf in die Abwicklung dieses Müllhaufens einmischt - aber nett anzuschauen, daß alle Mitwirkenden dabei dennoch im Chor die wahren, inneren Werte eines eigentlich unverkäuflichen Pleite-Kandidaten beteuern..." Hat irgendjemand einen alternativen Interpretations-Ansatz zu bieten...?
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Saab verkaufen
Wenigstens ist das Angebot in soweit ehrlich, dass durch den kostenlosen Zusatzmotor indirekt auf den Grund des Verkaufes hingewiesen wird... Mein Vorschlag: - Schlachten, aber möglichst erst auf Bestellung nur die verkäuflichen Teile ausbauen. - Reste der Karosse als Hasen-Stall in den Garten stellen. - Die beiden Motoren im Marianen-Graben versenken, damit kein Unwissender damit unglücklich wird... @TiD Würde Dir gerne etwas lukrativeres vorschlagen, aber *genau* so sieht leider die Harte Realität aus. Exportieren, falls der Bock noch fahrfähig sein sollte, bringt auch nichts - weil der Deutschland-Importeur im Auftrage von Saab gerade die vom Werk zurückgekauften 3.0 TiD für 'nen Appel und ein Ei zum Schlachten oder Export ins Nicht-EU-Ausland verschachert. Du bist mit Deinem finanziellen Verlust, den Du durch das Fahrzeug eingefahren... - ...ääääähm, sorry, vermutlich eher eingestanden hast, eines der unzähligen Opfer des unverschämten Kundenumganges von Saab geworden, was letztlich in nicht unerheblichem Umfang zum finalen Niedergang dieser Automobil-Marke geführt hat. Mein ehrliches und *wirklich* aufrichtiges Beileid zum Besitz dieses Wagens. Mögest Du finanziell noch mit einem einigermaßen blauen Auge aus der Sache rauskommen, wünscht Dir J.R.
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Nein, ich bin *KEIN* Beamter. Ach, das wolltest Du gar nicht wissen? Nun, gut - ich betrete auch nicht tagtäglich das Gelände irgendeines Automobil-Herstellers. Und wenn gelegentlich doch, dann merke ich mir immer den kürzesten Fluchtweg - für den Falle des Falles - einfach schnell zurück in die klar denkende Welt *außerhalb* des jeweiligen Werksgeländes...
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Nicht ganz... Beamte bekommen zumindest noch ihren Stempel ohne Fremdhilfe durch einen Systemlieferanten angehoben...
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Keine Sorge. Es wird noch *massivst* einschlagen, insbesondere bei den unfähigen und überbezahlten Entwicklungsabteilungen der Automobil-Industrie. Die wesentlichen Entwicklungsleistungen wurden eh schon kostengünstig an die Systemlieferanten abgewälzt - die sind zur Zeit zu *fast* allem bereit, nur um einen Einkaufs-Abschluß zu ergattern. Demnächst stehen somit die internen Sessel-Puper in den überflüssig gewordenen Bereichen von Daimler, BäääEmmWääh und Konsorten zur personellen Disposition - und von diesen hoffnungslosen Nichtsnutzen gibt es eine *ganze* Menge. Nicht umsonst gilt ein Entwicklungs-Ingenieur, der eine Reihe von Jahren im internen Bereich der Automobil-Industrie verbracht hat als "versaut" und im wahren Leben, außerhalb seines angestammten Schlafplatzes als nicht mehr sinnvoll verwendbar...
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Hilfe in Sachen Motortemparatur, bin halt ein Mädel !!
Viele Audis zeigen, sobald der Motor läuft, bevorzugt "90-Grad-bei-allem" an - egal was Du gerade mit der Kiste machst. Das muss ich nicht unbedingt glauben, auch wenn ich ansonsten recht leichtgläubig bin... *kicher*
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Sprachlos
Der Ladestromkreis eines Generators ist im Normalfalle nicht abgesichert, es gibt auch keinerlei Abschaltrelais. *klugscheiss-modus-aus* Wenn also das Verbindungskabel Generator-Batterieplus wegen eines Isolationsschadens auf Masse kommt, gibt es auch bei stehendem Fahrzeug den erforderlichen Zündfunken. Zudem reicht beim Festbruzzeln des Kabels auf Massekontakt die entstehende Hitze durchaus, auch ohne vorhandene Benzindämpfe ein Fahrzeug anzuzünden. Eine moderne Batterie bringt einen Kurzschlußstrom von weit über 400 Ampère - vergleich das mal mit den Leistungsdaten eines Schutzgas-Schweißtrafos...
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Sprachlos
Unahbhängig vom Fahrzeugtyp - Neben schon erwähntem Sprit auf Anlasser, Generator oder Krümmer sind mir mehrfach Fälle von treibstoffgetränkten Dämmatten als Brandursache bekannt. Marderbiß in Treibstoffdruckleitung reicht, nach wenigen Kilometern Fahrstrecke ist die Dämmung klitzschnass. Nach dem Abstellen bildet sich dann bei warmem Wetter sehr schnell durch simples Verdunsten ein zündfähiges Gemisch unter der Haube. Batterie als alleinige Ursache ist selten, aber ein Isolationsschaden an nicht abgesichertem Kabelstrang reicht jederzeit als Zündfunke.
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Hilfe in Sachen Motortemparatur, bin halt ein Mädel !!
Irrtum. Die Heizung des 9k hängt im kleinen Motorkreislauf, die ist also nicht über ein Duotaktventil wie bei Daimler oder Konsorten gesteuert. Spar Dir das Ausbauen, wie hft schon treffend bemerkt hat, spricht alles für ein fehlerfreies Kühlsystem. Schnellkontrolle des Kühlerkreises einfach nur über Handkontrolle des Temperatursprunges am oberen Kühlschlauch nach etwa 10 Minuten Motorlaufzeit, gleichzeites sprunghaftes Absinken der Anzeige. Schalter am Kühler ebenfalls offensichtlich ok. Auslösen des Lüfters erfolgt genau im richtigen Augenblick. Einziger Schwachpunkt der Lüftersteuerung des 9k ist erfahrungsgemäß die Kontakte im Steckergehäuse, vorne unten rechts am Kühler nahe dem unteren Kühlerquerträger, eine gute Handspanne vom Temperaturschalter entfernt. Kannst ja, wenn Du magst, auf Nummer Sicher gehen - mal auf Verdacht trennen und blank machen.
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Hilfe in Sachen Motortemparatur, bin halt ein Mädel !!
Kein Grund zur Sorge. Deiner Beschreibung nach fährst Du einen thermisch glücklichen und zufriedenen Wagen. Der sehr schnelle Anstieg im Stadtverkehr und hoher Außentemperatur entsteht dadurch, daß die Anzeige die *tatsächlichen* Temperaturverhältnisse zeigt, im Gegensatz zu dem albernen "Immer-Mittelstellungs-Cockpitanzeige-Unfug" moderner Fahrzeuge. Auch bei Motoren mit ständig mitlaufendem Lüfter, wie manche Turbodiesel, sind Temperaturschwankungen in der Anzeige so gut wie nie zu beobachten, die Anzeige somit eigentlich überflüssig. Neuere 9k-Modelle der letzten Baujahre verfügen allerdings leider auch über einen Anzeige-Ausgleich mit Mittelung, die in den frühen CS/E der ersten Modelljahre nicht vorhanden war. Eigentlich ist somit die alte Lösung eigentlich die ehrlichere... Achte bei Deinem 9k grundsätzlich auf eine Kühlwassermischung mit möglichst frischem Frostschutz, auch im Sommerbetrieb - wegen des im Laufe der Zeit alternden Korrosionsschutzes. Dann lebt auch der Wärmetauscher der Heizung ewig... Und wie Du die Funktion des Thermostaten testen kannst, wirst Du ja wohl wissen. Hab's zudem mehrfach hier im Forum beschrieben.
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Die rundumglücklich Werkzeugbox f. 900er?
Je spärlicher die Anzahl des aus Platzgründen im Kofferraum zur Verfügung stehenden Werkzeuges ist, umso hochwertiger sollte es sein - damit es im Pannenfall auch zwangsweisen Misbrauch überlebt. Aber mal abgesehen davon - was nützt eine Kiste mit allerfeinstem Werkzeug, wenn nichts an Material vorhanden ist, was damit geschraubt werden kann? Oder fahrt Ihr ständig mit einem Hänger voller Ersatzteile durch die Gegend...? Ich hatte *vor-ewigen-zeiten* auch ständig eine halbe Werkstatt im Wagen rumliegen. Und hab mir den Blödsinn sehr schnell abgewöhnt, denn es ist *grundsätzlich* immer das *nicht* an Bord, was gerade dringend benötigt wird. Statt dessen empfehle ich eher das Mitführen einer Scheckkarte, Ersatzakku für's Mobiltelefon, möglichst aktuell gepflegte Liste zuverlässiger Werkstätten und schnuckliger Wohlfühl-Hotels - damit aus der Panne und dem damit verbundenen Ärger im extremsten Fall ein ungeplanter Wochenend-Wellness-Aufenthalt werden kann. Vielleicht noch ein Tages-Vorrat des Lieblings-Cognacs sowie für die Süchtigen eine Reserve-Schachtel Zigaretten... Nach meinen Beobachtungen sind lediglich folgende Dinge an Bord *wirklich* hilfreich - Metallverstärktes Gaffa-Band - Bindedraht - Selbstvulkanisierender Kleber - Gewebeverstärkte Gummischlauchstücke unterschiedlicher Durchmesser - Allerfeinste 2K-Reparaturknete - Tube Industrie-Loctite - Kleines Fläschchen mit Bremsenreiniger zum Entfetten vor dem Kleben - Kleines Fläschchen WD40, Ballistol, oder ähnliches - Ein paar dünne Metallstäbe als Verstärkung von gerissenem Kühlschlauch oder gebrochenem Auspuffrohr - Reißfeste transparente Plane - Flasche Reifendicht und Luftpumpe - Stabiler Wagenheber Wer mag, noch eine Zündcassette/Zündkontakt und den/die passenden Riemen für die Nebenaggregate mit dem mehrfach hier im Forum beschriebenen "Sonderwerkzeug" zur Montage (für die 9k-ler) sowie einen Satz fahrzeugspezifischer Kerzen. Kurz und knapp - mit dem zur Verfügung stehenden Gerümpel sinnvoll improvisiert zu können ist besser, als mit einer Monsterkiste voll Werkzeug am Straßengraben zu stehen - aber kein passendes Ersatzteil zur Hand zu haben.
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Kaufberatung: Mercedes E350 vs SAAB 9-3 Turbo X XWD
Menno, was ist das für eine lümmelig schlappe Frage... Im Normalfalle hätte ich hier im Forum einen Kommentar erwartet, daß es mit mir eh keine Frau länger als ein Wochenende aushält... - oder zumindest ein *zarter* Seitenhieb in die Richtung... *zunge-rausstreck* Nun, zu oben erwähnter Jugendbekanntschaft - ganz einfach, sie hatte damals einen *ausgeprägten* Familiensinn mit dazugehörendem Brut-Trieb, der mich zu dem Zeitpunkt garantiert überfordert hätte. Aber ehrlich wie sie ist, haben wir das rechtzeigig miteinander ausgekaspert und uns dann im *wirklich* Guten getrennt. *uff* Sie hat dann einen *Glücklichen* anderen gefunden und fuhr mehrere Jahre mit drei Kindersitzen auf der Rückbank durch die Gegend - in einem VW-Bus, denn schließlich müssen die Pampers ja auch noch irgendwo verstaut werden... *lol* Daddys Autohandel ist dann ein paar Jahre später über den Jordan gegangen - kann halt passieren... War dennoch 'ne *irre* Zeit damals. Ich glaub, ohne die Erinnerungen würde mir irgend etwas entscheidendes fehlen.
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neue Beläge,... aber ab wann greifen die vernünftig
Ach, Leute... - ...dass Ihr immer die Erbsen einzen zählen müsst... *seufz* Zugegeben, wir sind hier im 9k-Bereich - aber auch für den gibt es durchaus anders aufgebaute Bremsanlagen von diversen Drittanbietern. Zudem ging es mir eigentlich eher darum, fahrzeug- und baumusterunabhängig die *grundsätzliche* Grenze aufzuzeigen, ab der ein Hobbyschrauber seine Finger davon lassen sollte. Zudem wird sich wohl jeder selbst darauf kommen, daß bei einteiligen Sätteln *bestimmt* niemand auf die Idee kommt, diese auf Opas Bandsäge auseinanderzufieseln - nur damit er danach zwei Gehäusehälften hat, die neu abgedichtet werden können.
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Mobile- und Autoscout-Kuriositäten
Wenn da nicht die immer wieder unterschätzte Materialermüdung und Alterung wäre, insbesondere das Ausdiffundieren von Weichmachern oder die Versprödung durch UV-Einfluß... Man könnte selbst damit leben - und schwach werden - wenn die immer mal wieder erforderlichen Teile noch neu oder als Nachfertigung erhältlich wären...
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Viele, viele Saabs
Hmmm... - muß ich jetzt zugeben, daß ich aktuell durch diesen Fred zum Stöbern angefixt wurde...?
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Viele, viele Saabs
Wo Du recht hast, hast du recht... Glaube auch kaum, daß Dir bei dieser Behauptung *irgendjemand* hier im Forum widersprechen wird. Und weil ich gerade recht wenig Zeit habe, um selbst in schwedischen Foren rumzustöbern... - Danke ! Edit: Durchaus auch mal interessant, den Bilderlinks der dortigen Forums-Bewohner auf deren jeweilige Fahrzeuge bei http://www.garaget.org hinterherzulaufen. Teilweise *wirklich* überdurchschnittlich gute, vor allem unverbastelte und liebevoll gepflegte sowie annähernd auf Neuwertig instandgesetzte oder erhaltene Fahrzeuge ! Wann habt Ihr beispielsweise wohl das letzte Mal eine solche http://www.garaget.org/?car=50383&image=1066715 Radaufhänfung auf Eurer Bühne gesehen...? - Einfach nur *lecker*
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fallweiser Benzingeruch
Danke für das Portrait-Foto des Elends. Deckt sich hundertpro mit meiner schon immer vorhandenen Meinung über Möglichkeiten und insbesondere Grenzen des Korrosionsschutzes durch simple Beschichtung einer Stahl-Leitung... Eine kleine Macke, Unterwanderung durch Wasser - und rotbraunes Blühen im Verborgenen. @all Gründliches Absprühen der kompletten Leitungsstränge mit Fluid-Film hat bei meinen Karren bisher derartiges verhindert. Hilft aber vermutlich auch nur dann, wenn die Versiegelungs-Aktion alle paar Jahre mal erneuert wird.
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neue Beläge,... aber ab wann greifen die vernünftig
Was viel wichtiger ist - Die Sättel werden komplett in ihre Gehäuseteile zerlegt, grundgereinigt, gestrahlt und komplett, auch von innen, nach Haarrissen untersucht. Dann erfolgt, je nach Satteltyp, eine Korrosionsschutzbehandlung - die Gehäuseteile werden entweder neu verzinkt oder (Pulver)-Lackiert, die Zylinder neu gehohnt, die Dichtflächen egalisiert, der Sattel komplett mit neuem Zylindersatz aufgebaut - und jetzt das entscheidende: Nach der Endmontage gibt es eine umfangreiche Funktionskontrolle auf dem Prüfstand mit dem vom Hersteller vorgeschriebenen Berstdruck, der im normalen Fahrbetrieb niemals erreicht wird, fast immer das Doppelte oder mehr des Betriebsdruckes der Fahrzeugbremsanlage. Da trennt sich dann die Spreu vom Weizen, etwa zwei bis drei Prozent der gerade generalüberholten Sättel verabschidet sich mit einem Knall und durch die Gegend fliegende Brocken, die dann im Schutzgitter des Prüfstandes einschlagen. Meistens ist der Auslöser ein nicht erkannter, klitzekleiner Anriß im Bereich der Zylinderbahn, die durch das Hohnen in ihrer Materialdicke noch zusätzlich geschwächt wurde oder sich dabei Spannungen im Gehäuse gebildet haben. Die meisten kapitalen Schäden an Bremssätteln werden übrigens durch nicht sachgemäße Instandsetzungsversuche verursacht. Möchte nicht wissen, wieviele Teile tagtäglich in der Gegend rumfahren, die im Notfall unter einer extremen thermischen Belastung mit vollem Betriebsdruck versagen würden... *grausel* Ich sag's nochmal: Neuer Dichtsatz, wenn jemand erfahrener und talentierter Schrauber ist, meinetwegen - wenn es *wirklich* keine andere Alternative gibt... Aber lasst bitte *unbedingt* Eure Griffel von den Gehäuseschrauben. Daran habt Ihr nichts zu suchen, Ihr bekommt das Ding zu hundertprozentiger Sicherheit NICHT mehr ordentlich zusammengebaut, so dass es auch wirklich im Extremfalle zuverlässig funktionieren würde.
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neue Beläge,... aber ab wann greifen die vernünftig
Was bitte verstehst Du unter "Überholung" eines Sattels...? Wenn Du genau weisst was Du tust, spricht recht wenig gegen das Neuabdichten des Kolbens - aber *wehe-Dir* Du zerlegst den Sattel komplett - ohne nachfolgendes Abdrücken an einem Prüfstand ist das lebensgefährlich... Da Dir aber offenbar selbst simpelstes Wissen, wie die zu verwendende Bremsflüssigkeit, fehlt - rate ich Dir im eigenen Interesse von einer solchen Baustelle ab. Hol Dir bitte einen geprüften Gebrauchtsattel und laß besser Deine Finger von der Bremse.