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josef_reich

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Alle Beiträge von josef_reich

  1. Kannst ja versuchen, die Karre gegen ein paar Anteile der HRE einzutauschen. Wertigkeit dürfte vergleichbar sein... Die müssen halt alle zusehen, ihren Müll unter's Volk zu bekommen. Und um beim Thema zu bleiben: Wenn ich mir mal http://finance.yahoo.com/q/bs?s=GM und dazu http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2008/08/gm-mit-milliardenverlust.html flüchtig anschaue, dann würde ich sagen, daß die ziemlich am Ende sind. Möglicherweise kollabiert der Laden sogar noch, bevor Dein Ledersitz sich zerlegt...
  2. Wenn der Auspuff undicht wäre, würdest Du es *deutlich* hören. Abgasdampf kommt häufig durch die Kurbelgehäuse-Entlüftung. Schlauch defekt? Häng aber auch mal Deinen Riechkolben über den Kühlwasser-Ausgleichsbehälter, ob es von dort kommt... Unabhängig davon: Vorsicht bei dem Rucken - Es kann sein, daß der Klimakompressor in den letzten Zügen liegt.
  3. Du beantwortest ja förmlich Deine eigene Frage... Wie wird denn wohl das Steuergerät Beginn und Ende der Warmlauf-Phase zwischen Motorstart und Erreichen der Betriebstemperatur erkennen, hmmmmm...? Wenn dieser Wert fehlt, bleibt ohne Betätigung des Gaspedals - also im Leerlauf - quasi nur noch Drehzahl und Lamdawert übrig, um den Motor nicht absterben zu lassen. Der Regelkreis pendelt wüst hin und her. Das gibt dann ein gefühltes Leerlaufverhalten, als wenn Du bei einem alten Vergasermotor nach dem Kaltstart ständig den Choke rein- und rausziehen würdest...
  4. In diesem Falle eher AB - weil sich ja NACH dem "Klackgeräusch" der Leerlauf etwas stabilisiert. @Luedecke Verwende die Forensuche nach "Leerlaufsteller" Falls die Schwankungen tatsächlich nur bei eingeschalteter Klima entstehen, schalte versuchsweise die Klima-Anlage dauerhaft auf ECON oder AUS und beobachte, ob sich das Leerlaufverhalten ändert.
  5. Eichamt, Hintereingang. Gegen Spende in die Kaffeekasse - dafür allerdings ohne Prüf-Protokolle. Werden ja nicht gewerblich genutzt, sonst wär's auf diese Weise natürlich grob fahrlässig und verboten. Sind ja aber meine eigenen, privaten Werkzeuge... Haben übrigens bisher *immer* gestimmt. Die *namhaften* Hersteller von Drehmomentschlüsseln bieten auch *sündhaft-teure* Prüfbänke an, die lohnen sich allerdings in der Anschaffung nur für größere Unternehmen. Technische Prüfdienste bieten auch einen Service an, aber leider nur seeehr wenige... Fragt einfach bei Euch im Gewerbegebiet rum. Anlagenbauer, Kfz-Werkstätten, etc. In Werkstätten ist der Termin, zu dem die Hebebühnen oder Kompressoren geprüft werden immer eine gute Gelegenheit. Da hat der Prüfer häufig auch die Geräte zum Einstellen von Messvorrichtungen im Transporter dabei.
  6. josef_reich hat auf yngoor's Thema geantwortet in 9000
    ...unmittelbar über dem Zigarrenanzünder. Im eingebauten Zustand erscheint dann ein grünes rundes Positionslicht durch den Durchbruch. Der Rest ist der verzweifelte Versuch, einen Behelfs-Lichtleiter davon zu überzeugen, einige Milli-Lux in den Aschenbecher zu senden. Beim Aus- und Einbau des Aschenbechermodules auf die Federlaschen achten. Die brechen gerne mal aus.
  7. Weil's ja *ausnahmsweise* ein Fred ist, der nicht total ins off driftet, hab ich gerade mal nachgeschaut. Mein ältestes Schätzchen ist ein Manoskop 730/12 - geht nach Skala von 20 bis 130 Nm. Hab ich angeschafft, da war ich 18 oder 19 - eines meiner ersten eigenen "Sonderwerkzeuge" Im Gegensatz zu mir sieht das Teil fast wie neu aus, und hat auch noch nach etwa 30 Jahren eine kaum messbare Abweichung.
  8. Dann pass höllisch auf das Teil auf, daß es nicht längere Zeit *irgendeiner* Feuchtigkeit ausgesetzt ist. Besonders, wenn es ein etwas älteres, vernickeltes Gerät ist. Das Oberflächen-Finish ist zwar hübsch anzusehen, kann aber weder mechanisch noch in Bezug auf den dauerhaften Korrosionsschutz mit den beiden *schweineteueren* Alternativen mithalten.
  9. josef_reich hat auf Reingefallen's Thema geantwortet in 9-5 I
    Um die Temperatur der Luft im Motorraum zu senken, braucht's eine Halb-Kompanie Heinzelmännchen, die Frischluft in Gefrierbeuteln reintragen - oder alternativ ein Trockeneis-Reservoir mit Verdampfer... - Hilft leider nur nicht bei der Einspritzpumpe... Um die Laufbuchsenabsenkung zu vermeiden, kann ein dicker Stahlbolzen hilfreich sein. Einfach quer durch Gehäuse und Buchse mit der Hilti rein und ein Moniereisen reinkloppen. - Hilft leider nur nicht bei der Einspritzpumpe... Der Kühlerlüfter kann auch mit 380 Volt betrieben werden. Dreht dann schneller, nur *leider* etwas kürzer. Macht aber nichts. Solange wie der Diesel hält er damit auch durch... - Hilft leider nur nicht bei der Einspritzpumpe... Schläuche wechseln ist häufig die Lösung. Die alten bleiben einfach da liegen, wo sie hinfallen - und der Fahrzeugeigner steht dann drauf, wenn ihm die Rechnung erklärt wird... - Hilft leider nur nicht bei der Einspritzpumpe... Kalte Fusion sollte ja jedem seit dem Physik-Unterricht geläufig sein. Exotherme Reaktionen unterhielten uns in der Chemiestunde, das Gegenteil war fast immer nicht sonderlich spektakulär. Wie immer, die Mitte machts - In diesem schwedischen Sonderfall hilft allerdings nur noch endotherme Dieselfusion. - Hilft leider nur nicht bei der Einspritzpumpe... Wie Ihr seht - egal wie ich's wende - es liegt offensichtlich NICHT am Fahrzeug, sondern NUR an der Behandlung desselben durch den Fahrer. Oder habt Ihr schon einmal einen Eisbären gesehen, der sich wegen defektem Diesel an den Kunden-Service wenden musste...?
  10. Vielleicht ist das ja nur gruppendynamisch neurotisches Hosenflattern - von all denen, die noch die falschen Papiere in ihrem Depot haben... ...oder einen Stapel wertloser Zertifikate von *irgendeiner* Bank... * * * ...schon mal drüber nachgedacht, wo Ihr Euer Auto einlagert - wenn's soweit ist...?
  11. Tjoooo... Wenn durch ein anderes Öl - wie Du selbst schreibst - der Öldruck steigt, steigt an einigen Stellen auch die Last auf möglicherweise schon vorher morsche Dichtungen. Und selbst wenn es nur der Gasdruck des Ölnebels ist... Vereinzelt schlägt dann das im Bereich unter dem Deckel rumvagabundierende Ol mit höherer Wucht auf die Dichtungsbereiche. Effektivere Pumpleistung heißt auch im Allgemeinen, daß der Pegel im Kopf etwas steigt, weil die größere Ölmenge nicht so schnell vom drucklosen Bereich der Köpfe nach unten in die Wanne abfließen kann, sich also etwas länger im oberen Bereich des Motors aufhält.
  12. Freunde, ein Drehmomentschlüssel ist ein Präzisionswerkzeug, kein Schätz-Eisen... !! Nur mal so zur Erinnerung... Mir kommt bei so etwas nur Wille oder Belzer ins Haus. Alles andere ist Geldverschwendung. Ansonsten empfehle ich die Nordafrika-Lösung: Ab 300 Nm - Langes Rohr auf lange Verlängerung. Unter 20 Nm - Schraube einfach auflegen - und gefühlvoll streicheln... *wegduck*
  13. Wenn Du den russischen See meinst... Der ist zu tief, um die im Frust-Suff versenkten Karren zu heben. Die Russen sind doch nicht blöde - die machen kurzen Prozess, wenn ihnen eine Karre auf den Senkel geht...
  14. josef_reich hat auf Papa09's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Willkommen im Premium-Segment von GM !!
  15. Der flächendeckende Tausch der Radbolzen - das war dann wohl nur ein Update der Sargnägel..., oder ??
  16. Kann mich aus meiner Ford-Zeit (hauptsächlich P5 und P7a) daran erinnern, daß viele Dichtungen des V4 eines nicht mögen, weil sie dadurch austrocknen und/oder verspröden, nämlich: - Lange Standzeiten - Passende Originalteile "Motorcraft" sind leider wegen des Großlagerbrandes in den 70ern nur noch aus den Rest-Lagerbeständen einzelner Händler erhältlich - aber in in vielen Fällen, gute Lagerung vorausgesetzt, minderwertigen Nachfertigungen vorzuziehen.
  17. Glaubst Du wirklich, daß in diesem Staat Bücher oder Reportagen geduldet würden, in denen die Wahrheit berichtet wird...? Halli-Galli in Spielfilmformat ist möglich - aber keine ernsthafte Auseinandersetzung mit diesem Thema... Die *Kollegen* in Pullach werden sich *bestimmt* am Drehbuch beteiligt haben. Die Wahrheit, so weit noch vorhanden, liegt wohl im Stahlschrank. Es wäre vermutlich zu gefährlich, sie der Bevölkerung unzensiert zugänglich zu machen.
  18. Wenn ich an dieser Stelle dazu öffentlich meine Meinung äußern würde, hätten wir innerhalb weniger Minuten den Staats-Schutz am Hals. Schließlich müssen ja diejenigen, die mit staatlicher Legitimation den Staat schädigen *ganz* besonders geschützt werden... Wie hieß es doch damals noch gleich...? "Pontu, Bubak und Hans Schleier Kommen nicht zur Weihnachtsfeier, Liegen brav in ihren Kisten. Schönen Gruß, Die Terroristen." Könnte aber trotzdem ein recht interessanter Fred werden...
  19. Und wie sollte der verloren gehen? Um die Pumpe rumhüpfen?? Pumpe raus - Tülle weg - Pumpe wieder rein??? Vermute, daß wird einfach - wie immer - nur eines der Rückschlagventile oder Y-Stücke gehimmelt sein.
  20. josef_reich hat auf rakso's Thema geantwortet in 9000
    300k ist cool. Glaube, der Anny ist jetzt eingefahren... Hau verflucht für's Auge *irgendeine* scheiß schwarze Farbe auf das Rohr - und hol Dir im Frühjahr einen komplett neuen Endtopf. Basta. Wachs macht fast jeder gute Lackierer - oder auf Versiegelung spezialisierte Fachbetriebe wie die Dinitrol-Franchiser, dann allerdings für *richtig* fett Kohle. Kann da mit Demontagearbeiten um die 500,- kosten. Beste Wachse sind Fluid Film und Mike Sanders. Telefonier mal bei Dir in der Gegend ein paar Lackierer ab, die sind manchmal in solchen Dingen erstaunlich preisgünstig. Oder Deine Schrauberbude. Der wird ja wohl Pressluft und 'ne Wachs-Spritze haben...
  21. Tülle...? Hääääh? Sagt mir nichts. Bei einer zu großen Batterie besteht die Gefahr, daß sie insbesondere im Kurzstreckenbetrieb nicht dauerhaft voll geladen wird. Dadurch reduziert sich die Lebensdauer - Sulphatisierung. Kurzen Fahrten mit geringer Ladezeit im Verhältnis zu hoher Stromentnahme durch häufigen Gebrauch von Anlasser und el. Heizung sind dabei Hauptursache. Batterien werden erst bei hoher LadeSPANNUNG (14,4 Volt) richtig voll, im Kurzstreckenverkehr kommt es gar nicht bis dahin, es gibt nur den anfänglich hohen LadeSTROM. Kannst Du nicht beeinflussen, entsteht durch die U/I-Ladekennlinie des Lima-Reglers. 75 AH passt zudem normalerweise nur mit Bastelei rein. Absägen der Spannfüße an der Stirnseite der Batterie. Du suchst *garantiert* den Weg des geringsten Widerstandes, nimm also einfach die 62er.
  22. josef_reich hat auf rakso's Thema geantwortet in 9000
    Du hast Sorgen... Geh in die nächste Schlosserei, laß Dir ein passendes Stück absägen und entgraten, wenn es oval sein soll zusammenquetschen. Dann beim Lackierer hinlegen, bis der zufällig mal wieder Schwarz in der Jauchepumpe hat. Final - Gammelstück abflexen, neues dranbruzzeln. Aber wenn ich ehrlich sein soll... Einfach aus rein optischen Gründen vorübergehend auf das vorhandene Endrohr *irgendeinen* schwarzen Ranz draufpinseln, denn ein komplett neuer Endtopf ist früher oder später eh fällig. Vermutlich eher früher... Und wenn ich *ganz* ehrlich sein soll: Investier die Zeit lieber, die *ganze* Karre vor dem Winter von unten mit Konservierungswachs abzusprühen.
  23. Ist ja mein Reden. Gäb es hier ausschließlich Frauen, hätten wir NUR noch ungelöste Rätsel. *chauvi-modus-off*
  24. Schon mal den Ölstand im Räderwerk von Becksteins Schädel geprüft...? Ist übrigens gar nicht so abwegig, nachdem wir ja jetzt wissen, daß Autofahren im Suff von höchster Stelle geduldet wird... *massiv-wegtauch*
  25. Dann wird' Zeit für ein Update. Auf Hirn 2.0 mit USB-Schnittstelle... *wegduck* -on-topic- Wer glaubt, mit einem passenden Handbuch so *einfach* ohne weiteres ein Getriebe *hin*richten zu können, der wird sich früher oder später wohl etwas wundern. Reparatur-"HANDBUCH" ist ja an für sich schon eine ganz hübsche Idee - aber gerade bei Getrieben ist dabei die HAND wichtiger als das BUCH - alles andere, was an Wissen dabei sonst noch erforderlich ist, solltet Ihr ja entsprechend obigem Hinweis dann schon überspielt haben...

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