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klawitter

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Alle Beiträge von klawitter

  1. Bende ist vor allem in großen und vielen Worten kompetent und darin, einfache Wartungsarbeiten zu einem Kapitalschaden zu schwätzen. Auf seine Empfehlung hin habe ich viel zu harte Dämpfer in mein 9³I CV geschraubt ('Alle anderen Dämpfer sind Schrott ab Werk') um anschließend einen nahezu unfahrbaren Untersatz zu haben...
  2. klawitter hat auf guido n's Thema geantwortet in Technik Allgemein
    Nenenee: Ich kenne verbrieft jemanden persönlich, der sich bei der Aktion einen neuen für seinen Aero gegönnt hat ;) Das war ne Aktion in 2018.
  3. klawitter hat auf guido n's Thema geantwortet in Technik Allgemein
    Die letzten Komplettmotoren wurden 2018 von Schwedenteile aufgekauft und für unter 3.000,- € verkauft. Als ich mir dann Anfang 2019 einen kompletten Antrieb 'auf Vorrat' zulegen wollte, waren alle weg und es wurde nur noch ein FM 12 Getriebe für kleines Geld. Blöcke gibts noch, die aber mittlerweile auch wieder zum Listenpreis.
  4. Danke für die Quellen. Aber das ist halt mal wieder son Ding zwischen Theorie und Praxis. Die FFP2 Verordnung nimmt erst mal durchgefeuchtete Schals und hochgezogene Tshirts aus dem Programm. Das ist mit Sicherheit wirksam. Ganz unabhängig von FFP2. Ob in Summe gegenüber anderen Masken von Vorteil, liegt eigentlich per se auf der Hand aufgrund der besseren Filterleistung. Dass das epidemiologisch noch durch keine Studie belegt ist, ist ebenso nachvollziehbar. Letztlich verweist die Behörde darauf, dass es keine Belege für den ausstehenden Kostenaufwand gibt. Da hat sie soweit recht, dem Grunde nach, aber völlig praxis- und lebensfern. Erhöhung des Schutzes durch mehr Filterleistung geht auch ohne EU-finanzierte Großstudien ;)
  5. Es gab falsche Seilzüge, die verbaut wurden, mit kugelförmigem Nippel. Gibts ein Saab-Bulletin dazu.
  6. Hast Du dazu eine Quelle? Hier mal Faktencheck und Erklärbär direkt aus dem Bergland zum Thema: Gerüchte über mangelnde Wirksamkeit: FFP2-Masken im Fakten-Check - Coronavirus Wien - VIENNA.AT
  7. Und mal wieder vermisse ich ein Facepalmsmiley: Corona BW aktuell: Nach Wanderausflug in Baden-Württemberg: Mindestens 25 Menschen infiziert | Südwest Presse Online (swp.de)
  8. Pürner ist immer noch Amtsarzt und nach wie vor Beamter. Und, so seltsam das für manchen klingen mag, es bestehen für Beamte tatsächlich andere Bedingungen, wie sie sich über ihren Dienstherren äussern dürfen bzw. nicht. Nur um dem mal den tatsächlichen Rahmen zur Seite zu stellen. Ob die Reaktion des Regierungspräsidiums auf die Angelegenheit die richtige war, steht auf einem anderen Blatt und ist in der Tat diskussionswürdig. Aber, das ergibt dennoch keine kritische Masse hinsichtlich Meinungsfreiheit etc. in diesem Land.
  9. Ich stelle zum Thema 'Spätfolgen' (was bei den mRNA Impfstoffen sowieso absurd ist) mal 2,25 Mio Coronatote zur Seite. Von einem Impftoten habe ich bis heute nichts gehört.
  10. Man sollte einfach zwischen Kritikern (suchen die DIskussion oder bieten sie an) und Covidioten (verweigern die DIskussion) unterscheiden. So schwer ist das nicht und eigentlich tun das hier auch alle.
  11. klawitter hat auf patapaya's Thema geantwortet in 9-5 I
    Bei Freudenberg hab ich mal schülerferiengejobbt. Rohgummi warm- und weichwalzen ;)
  12. Lebensraum, egal ob Mensch oder Kreatur, ist wohl der entscheidende Faktor. Aber nüchtern betrachtet wird das ein verdammt langer Weg, weil es dazu nur globale Lösungen geben wird.
  13. Ich kenne dieses Geräusch von einem 9 K, das mir bei einer Fahrt nach München auffiel. 2001 muss das gewesen sein. Aber ich konnte nichts finden, was so lose schien, um so klackern zu können. Ab Rastplatz Obermenzing vor den Toren der Stadt hat dann der FSH übernommen, nachdem sich der Riemenpanner (oder die Hebelei drumrum - es wurde ja beim FSH repariert: kompl. neuer RIemensatz mit Rollen) mehr oder weniger in seine Einzelteile zerlegt hatte. ;)
  14. Mir ging es in erster Linie um die in meinen Augen unsachliche und polemische Feststellung in #8052 Die andere Sache ist die Frage, ob, wie und in welcher erforderlichen Granularität sich solche standortbezogenen Erkenntnisse überhaupt in politisches Handeln bzw. letztlich eine Verordnung überführen liessen. Das geht nicht von heute auf morgen. Allein die Frage ob Rock- oder Klassik-Konzert wirft schon mal die Frage der Gleichbehandlung auf. Auch wenn man auf diese Fragestellung konkret erwidern könnte, dass die Aufhebung von Einschränkungen für einzelne (Bereiche) per se keine Ungleichbehandlung darstellen kann, müsste man es trotzdem erst mal dem Bürger vermitteln, dass der eine ins Konzert darf und der andere nicht. Hier gilt es also neben jeder validen erkenntnis auch den sozialen Frieden angemessen zu berücksichtigen. Zum anderen können solche Regelungen nie in der Fläche gelten, sondern müssten nach bestimmten, noch festzulegenden Werten und Bedingungen, je Objekt geprüft und verantwortlich festgestellt werden (Siehe Dein Beispiel der Messe FFM). Dazu müssten erst mal das Regelwerk und das Verfahren geschaffen werden. Was ich damit aufzeigen möchte: Der Politik anhand dieser Studie Ignoranz vorzuwerfen, ist völlig verfehlt, weil von der ersten Objekt-bezogenen Erkenntnis bis zu einem anwendbaren Regelwerk und Verfahren noch immense Arbeit zu erledigen gäbe - die irgendein Fachausschuss und Staatssekretariat erst mal leisten (können) müssten! Mitten in der Krise mit nach wie vor viel zu vielen Variablen. PS: Mit 'Spartenexperiment' meinte ich einen hypothetischen politischen oder administrativen Versuch, einen auf eine ganz spezielle Art von Veranstaltungen in einer ganzspeziellen Art von Gebäuden unter ganz speziellen Bedingungen ausgerichteten Sonderweg installieren zu wollen. Damit würde man in meinen Augen viel zu viele Kräfte binden, die derzeit ganz wo anders dringender gebraucht werden. Und nochmal PS: ;) Es spricht ja überhaupt nichts dagegen, solche Themen mittel- und langfristig in den Seuchenschutz aufzunehmen. Im Gegenteil, es wird notwendig sein, weil derartige Pandemien der Natur der Sache folgend künftig häufiger auftreten werden.
  15. klawitter hat auf RichardL's Thema geantwortet in 9000
    Kostet kaum was, und was hätte das Dingens einem über Jahre Zeit und Fluchen gespart, hätt' man nur mal früher...
  16. Könnte man diskutieren, müssen wir aber nicht wirklich
  17. Etwa 10-15 cm vom hinteren Ende der Sitzschienen läuft eine Stange quer, über die die Riegel der Längsverstellung bedient werden. Von Hinten solltest Du da mit ner Zange drankommen, um die Riegel lösen zu können und den Sitz verschieben zu können. Der Seilzug zwischen Griff und Riegel hat die Teile Nr. 13 100 008.
  18. Den originalen EU-Gurt gibt es nicht mehr, aber die Nr. 12 756 472 mit dem Marktkürzel 'ME' (?) wird bei Schwedenteile resp. Orio als Ersatz angeboten.
  19. Was ein Quark... Wenn man das Interview vollständig und sinnentnehmend liest, wird einem schnell klar, wie viele Relationen es im Verhältnis zu den Ergebnissen gibt und dass sie für mehr als grundlegende Erkanntnisse wenig taugen (wie dort auch explizit ausgedrückt wird : "Heinz-Jörn Moriske: Mit Dortmund und weiteren Untersuchungen haben wir in der Tat jetzt Schlüsselstudien, auf denen wir erstmal bei unseren Empfehlungen aufbauen können – und auf denen dann die Politik weiter aufbauen soll. Das ist die Intention.) Nebenbei wurden solche Untersuchungen bereits (meist von Veranstaltern / Betreibern zusammen mit den lokalen Gesundheitsbehörden) an etlichen Standorten durchgeführt, z.B. auch an der Messe Frankfurt. Dabei wurde nicht nur die vertiklae Entlüftung vs. Aerosolverteilung untersucht, sondern auch, was es kostet, ausschließlich mit Frischluftzufuhr (zu heizen oder zu kühlen) in Betrieb zu gehen. DAs ist ein ganz erheblicher Faktor für viele Veranstaltungen. Und ein ganz wichtiger Punkt bleibt offen: Bei welchen Konzerten bleiben die Leute still im Stuhl hocken und sprechen den NAchbarn nicht an? Wer gewährleistet das und wo wird die z.B. Genre-Grenze gezogen, was zulässig ist und was nicht (und wie vermittelt man das gesellschaftlich)? Was findet im Foyer und in den Eingangssituationen statt? Welchen Einfluss haben Standing Ovations? All diese und x Fragen mehr müssen beantwortet werden, bevor die Polititik irgendeine Handlungsanweisung daraus ableiten kann, die entsprechend abstrahiert werden muss, um den möglichen Rahmen abzudecken und dabei Risiken sicher auszuschliessen. Zudem: Haben die nicht gerade genug anderes zu tun, als sich um 'Sparten'-Experimente zu kümmern? Ich finde, wenn man schon Bashing betreiben möchte, dann sollte man ein paar valide Argumente zur Hand haben und diese auch vorstellen.
  20. Ich liebe so weite Strecken. Auf ein paar Tage geteilt, unbedingt ohne festen Plan!, was auch mal 1750 von 2500 km am letzten Tag bedeuten kann , lernt man Leute und Landschaft kennen, erlebt diverse (Kultur-) Überraschungen, schräge Momente und man hat seinen ganz eigenen Roadmovie. Dazu noch: den Südosten bis -Westen kenne ich mittlerweile aus dem FF, der Norden ist oberhalb Kopenhagen und Südschweden noch Neuland für mich.
  21. Ich denke da z.B. an [mention=585]bantansai[/mention], dessen Firma mit, wenn ich recht erinnere, sage und schreibe 8 fertig gepackten Satteln vom ersten Lockdown erwischt wurde. Dieser Tage Zu- und Verlässlichkeit zu erwarten, macht nur unglücklich. Wenn’s passt, bin ich binnen zwei Tagen unterwegs nach Finnland.
  22. Ich kenne solche Entscheidungsfindung aus erster Hand. Da geht es nicht um Ängstlichkeit oder fehlende Zuversicht, sondern um sehr gründliche und ernsthafte Abwägungen bis zu dem Zeitpunkt, ab dem alle Beteiligten zur Vorbereitung richtig Asche und Ressourcen in die Hand nehmen müss(t)en - was bis zu der hoffentlich erfolgreichen Veranstaltung das eigene Risiko jedes beteiligten Lieferanten oder Dienstleisters ist / bleibt. ‚Vorsorglich‘ sagt kein Veranstalter etwas ab, schließlich lebt er vom Veranstalten. Wenn, dann tut er das aus Verantwortung für seine Partner.
  23. klawitter hat auf patapaya's Thema geantwortet in 9-5 I
    Warum kommt mir grad nur der ‚Bausack‘ in den Sinn? (Und farblich vom Original null zu unterscheiden!)
  24. klawitter hat auf aballplus's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Bei aller sicher berechtigten Kritik an Wachstum um des Wachstums Willen: Es gibt ein natürliches Wachstum, das bedient werden muss: Bevölkerungszunahme und lebensverlängerder Fortschitt. Allein dafür müssen Wirtschaft, Ernährung, Forschung und Infrastruktur voran kommen. Also kommt es vielleicht eher darauf an, wie und was im einzelnen man bedient.

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