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knuts

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Alle Beiträge von knuts

  1. knuts hat auf knuts's Thema geantwortet in Das Projektforum
    gesellig in der Maisonne. 1 x mit Spoiler und Bodywork und 1 x ohne.
  2. knuts hat auf knuts's Thema geantwortet in Saab Bilder und Berichte
    Ich möchte auch nochmal meine absolute Hochachtung dafür ausdrücken, daß du, Stefan, dich dieses schwarzen 902 angenommen hast. Der Zeitdruck in meiner Fahrtätigkeit - dauernd irgendwo in der EU unterwegs - damals, ließ es eben nicht zu, daß ich mich weiter mit Werkstätten herum ärgere, nachdem ich bereits 2 Werkstätten damit beauftragt hatte, besagte Macken zu beheben. Heute hätte ich natürlich mehr Zeit und Muße, weil die Grenzen der EU weitgehend geschlossen sind und die wirtschaftichen Aktivitäten extrem heruntergefahren wurden. . Die angeschaffte Alternative, ein Fiat Tipo Kombi, schlägt sich übrigens ganz gut. Zwar hatte er bereits bei Km 15.000 einen Schaden an dem Doppelkupplungsgetriebe. Der wurde aber auf Garantie behoben. Im Vergleichserlebnis - mein verbliebener SAAB 9-31 mit Fiat Tipo Kombi - ist der SAAB aber vorne. Das sage ich nicht nur so daher. Natürlich sind die Treibstoffkosten des 1,6 Ltr. Fiat Diesels geringer als die des SAAB 2 Ltr. Saugers und der Fiat ist auch rasanter, aber der Sitzkomfort, die Laufruhe, die Straßenlage des Koni Fahrwerks, auch die Exclusivität des SAAB sind unerreichbar für den Fiat. Übrigens sind die Treibstoffkosten des Fiat Tipo geringer als die des SAAB, aber die Gesamtkostenbilanz spricht FÜR den 9-31. Monatl. Wertverlust und die teure Vollkaskoversicherung schlagen ins Kontor des Fiat.
  3. [mention=19]Marbo[/mention], meine Wortwahl war vllt nicht so glücklich. Man kann aber alles so drehen, daß es Geschmäckle bekommt. Bitte, wenn du willst. Ich wollte nur sagen, daß mir diese Vorgänge sehr nahe gehen, weil ich nunmal mit Italien sehr verbunden bin. In der Hilflosigkeit diesen Bildern gegenüber, wünschte ich, diese Krankenhäuser wären besser auf das vorbereitet, was sie jetzt leisten müssen - wollte ich damit sagen. Das sage ich als Beinaheitaliener (um eher deutsch, also im Wagen zu bleiben). Wirkliche Italiener werden da in ihrer Wortwahl ziemlich schnell ziemlich deutlich. Am liebsten, was Fehlentscheidungen und Korruption ihrer Autoritäten angeht.
  4. Naja, wenn man den italienischen Krankenhäusern und Ärzten mal unvoreingenommen und kritisch auf die Finger schauen würde, fände man bestimmt bei allen "Coronatoten" multivirale und multibakterielle Situationen, bei denen die Todesursache nicht auf ein singuläres Virus zurückzuführen ist.
  5. Ich hatte aus dem Gedächtnis die Zahlen genannt. Es gibt in dieser Sache, wie in anderen auch, übers Jahr divergierende Aussagen von Fachleuten - wozu ich ja nicht gehöre.. Jetzt habe ich mal eine offizielle Quelle nachgeschaut: ".Insgesamt, so schätzen die Wissenschaftler, sei die Belastung durch antibiotikaresistente Bakterien so groß wie die von HIV/AIDS, Grippe und Tuberkulose zusammen genommen." aus https://www.tagesschau.de/inland/antibiotika-keime-resistent-101.html. Für 2015 waren das demnach 33.000 Tote in der EU durch MRSA. Für Deutschland stehen da 54.509 Infektionen mit MRSA und 2.363 Tote. Ok, ist hier nicht das Thema.
  6. Weshalb wir jährlich ca 15.000 Tote durch im Krankenhaus erworbene, multiresistente Keime haben. Jahrelang war es zu teuer, gut zu reinigen, um das zu verhindern. Plötzlich sind Milliarden da.
  7. In meinem Profil steht ja bei Wohnort: Bad Berlin. Nach der 2 Radtour durch den Westen Berlins heute, muß ich sagen, dem Kurortcharakter eines Begriffes wie Bad Berlin sind wir jetzt nahe gekommen. Das ist doch schön. Die Luft ist kristallklar - da freuen sich die Lungenflügel. Wenige Autos und die fahren meistens langsam, was auch für die meisten Radfahrer gilt. So sollte es bleiben Die Bienen und Insekten werden sich erholen und viele andere Vorteile gibt es für die Natur.
  8. "Werden wir alle sterben?" heißt der fred. Ich habe mal beim statistischen Bundesamt nachgeschaut. Gestorbene z.B. in 2017 in Deutschland: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/_inhalt.html Gesamt Tote : 954.900 davon Atemwegserkrankungen: 71.000 Herzinfarkte: 321.000 Krebs: 278.000 u s w., also statistisch gesehen ist alles zwischen 750.000 und 1.000.000 Toten/Jahr normal. Tschuldigung, Statistik
  9. Die werden bei uns auch fallen - spätestens kurz vor dem Staatsbankrott.
  10. man könnte es zuerst mal mal mit 10W40 oder 15W40 Motoröl versuchen. Dann ist es auch Versuche mit z.B. Mathy DropStop o.ä. wert. Also irgendwie chemisch Dichtungen und Simmerringe wieder aufquellen lassen, so daß sie wieder besser dichten.
  11. knuts hat auf knuts's Thema geantwortet in Das Projektforum
    keine Ahnung [mention=16]erik[/mention], ich habe nur zugeschaut. Aber ich konnte den Motor ohne diese AW Kette ja aus genannten Gründen nicht erleben. Dieser Motor wurde als irreparabel ausgebaut und am nächsten Tag ein anderer AT Motor reingesetzt. Leider hatte dieser auch die Kettenproblematik - die ich ja jetzt beheben ließ. Wenn ich die Kettenproblematik mir nochmal vor Augen führe: Als SAAB Neuling ließ ich 2010/11 den Simmerring Automatikgetriebe/Motor erneuern, weil es da rausölte. Dazu mußte der Motor raus. Danach erfuhr ich, daß das Rasseln, welches ich feststellte, eine Kettenkur erforderlich macht. Also nochmal Motor raus. Die SAAB Werkstatt hatte überhaupt nicht mitgedacht. Vllt, weil es "nur ein 902 ist"? Ähnlich quälend verlief es danach bei dem 9-31 - wie geschildert. Unterm Strich heißt das: Statt 2 x Motoraus-und Einbau das Ganze 4 x. Also 2 x Motor- Ein-und- Ausbau zuviel. Aber wie sagt Manousakis von den Steel Bodies: Wenn man sich nur lange genug mit irgendwas abgibt, kommt zum Schluß doch meistens was Gutes dabei rum"."
  12. knuts hat auf knuts's Thema geantwortet in Das Projektforum
    "die Ausgleichswellenkette ersatzlos zu ersetzen." Oh,ja [mention=800]patapaya[/mention], irritierende Formulierung von mir - sollte heißen, die Ausgleichswellenkette herausnehmen ohne Neue einzusetzen.
  13. knuts hat auf knuts's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Oh, schwieriges Thema. Aber kurz: bald nach seiner Anschaffung (7.800 Km Tachostand) begann das Doppelkupplungsgetriebe zu spinnen. Auch das Start-Stopp System versagte manchmal. Fiat brauchte mehrere Wochen für die Reparaturen bis dieser Tage - natürlich auf Garantie. Diese Erfahrungen mit modernen Autos (ersatzweise bekam ich wochenlang einen Alfa Romeo Stelvio und ich kann FCA wirklich nichts vorwerfen), ließ den Entschluß reifen, den 9-31 nicht abzuschreiben. Alleine seine SAAB Sitze bewahren mich vor schweren Operationen der Wirbelsäule, auf den langen Strecken, die nun mal mein Arbeitsleben prägen. Also die Antwort ist, daß ich beide, den 9-31 und den Tipo, erstmal abwechselnd fajhren werde.
  14. knuts hat auf knuts's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Das war wirklich kein Ruhmesblatt. Das Schöne für mich ist jetzt, daß ich dieses Auto nach ca 8 Jahren nun endlich ohne Kettenrasseln fahren kann. Ich kann garnicht sagen, wie schön das ist. Obwohl die Funktion der Maschine jederzeit voll gegeben war. Aber der Kettenspanner war voll ausgefahren und es rasselte nun mal gräslich.
  15. knuts hat auf knuts's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Weil der Kollege den Motor startete, damit die sich drehenden Ritzel ein Kettenende aufnehmen und nach unten transportieren - sagte er.
  16. knuts hat einem Thema gepostet in Das Projektforum
    Es war einmal mein Dauertest. Er zeigte die schier unglaubliche Zuverlässigkeit und Qualität eines SAAB 900 II, Bj.1997.(https://www.saab-cars.de/threads/dauertest-saab-902.36822/) Das wollte ich gerne wiederholen – mit einem SAAB 9-31, Bj. 1998. Die schwächste Ausführung dieser Modellreihe mit 2 Ltr. Saugmotor (B 204i) schien mir die langlebigste zu sein. Dazu wieder das sehr gute, von Aisin (jap.) stammende, Automatikgetriebe. Ich fand einen 9-31, 199.000 Km mit AT Motor und kaufte ihn ungesehen von einem SAAB Kenner. Der 9-31 unterscheidet sich äüßerlich vom 902 durch die geänderte Position des Nummernschildes und den geänderten Frontspoiler – also ziemlich wenig. Innen konnte ich nur den veränderten Automatikwählhebel, veränderte Vordersitze, das neue SID 2 und ein leicht vergrößertes Lenkrad feststellen. Als der Wagen Ende 2011 endlich bei mir war, merkte ich bald, daß der Motor zwar sehr gut lief, aber das berühmte Kettenrasseln hatte. Eine Sache, die ich garnicht mag, obwohl sie meistens nicht alsbald zu Funktionsproblemen das Motors führt. Aber zuerst ließ ich das Fahrwerk überholen. Insider wissen, was ich meine: Querlenker, Querlenkerstreben, Koppelgelenke, Buchsen an der Hinterachse. Neue Domlager und 4 Konidämpfer Gelb konkretisierten das Fahrverhalten. Im Laufe der Jahre wurden natürlich alle Flüssigkeiten erneuert und auch neue Bremsen verbaut. Die Achillesferse dieses Autos war aber das Kettenrasseln, welches ich bei meiner Fahrleistung von 40.000 Km/Jahr irgendwie in den Griff kriegen mußte. Zuerst versuchte ich mit verschieden Ölen - 0W30, 10W40 und 15W40 -. die drohende Kettenkur mit Motorausbau zu vermeiden. Es zeigte sich schnell, das war eine verzweifelte, aber völlig unwirksame Methode. Eine SAAB Werkstatt bor mir die kleine Maßnahme an: Ohne große Demontagen kann man von ober die alte Kette aus dem Kettengehäuse ziehen und eine neue, offene Kette einsetzen. Mit € 350 relativ günstig. Dabei beiben allerdings die alten Laufschienen, Ritzel und die Ausgleichswellenritzel, -kette und -schienen drin. Naja, ein Versuch ist es wert, dachte ich. Das Ergebnis war ernüchternd. Das Kettenrasseln war unverändert. Übrigens nicht bei kaltem Motor, sondern sobald er warm gelaufen ist. Als Nächstes bot mir ein SAAB Freund an, die Ölwanne abzubauen, um von unten die Ausgleichswellenkette ersatzlos zu ersetzen. Der Motor würde diese Ausgleichswelle nicht benötigen. Bei dieser Aktion geschah leider das Undenkbare: Nachdem die Kette von unten (auf der Bühne) geöffnet war, rutschte sie ab – nach oben ins Innere des Kettentriebes, von wo sie ohne Motorausbau nicht mehr zu entfernen war. Die weiteren Details erspare ich mir. Am Ende war der Motor zerstört und es kam wieder ein AT Motor rein. Wie sich alsbald herausstellte, hatte auch diese Maschine Kettenrasseln. Ich versuchte wieder alles um die Kettenkur zu vermeiden. Aber wie ich ja erlebt hatte, bergen alle möglichen Zwischschritte und halbherzigen Maßnahmen Gefahren. Der Km Stand des Wagens war jetzt 399.000, der des AT Motors angeblich bei 200.000. Das Alter des Autos 22 Jahre. Keine leichte Entscheidung, die ich monatelang vor mir herschob. Aber die Erfahrungen mit neuen Autos – von mir und im Bekanntenkreis – brachten dann die Entscheidung, doch nochmal € 2.000 (eine komplette Kettenkur erhielt damals auch mein 900 II) für die aufwendige Erneuerung des Kettentriebes (incl Wasserpumpe, Kopfdichtung, Zündkabel etc) zu investieren. Entscheidend war auch, daß ich den Wagen mit 8 Ltr. Super 95/100 Km und nur ½ Ltr Motorlverbrauch (80% Langstrecke) bewegen konnte. Wesentliche Bauteile des Motor scheinen also topfit zu sein. Die ersten 600 Km, Berlin-Hamburg-Berlin, waren sehr spannend für mich. Der Klang der Maschine ist nun völlig anders. Leise und fein anstatt scheppend und rasselnd. Sollte der Wagen nun noch 30.000 – 40.000 Km (Minimum) schaffen, hätte sich die Investition rentiert (im Vergleich zu dem Wertverlust eines Neuwagens in dieser Zeit). Warum sollte er das nicht schaffen? Mein 902 mit gleicher Motor-/Getriebekombi läuft inzwischen bei Km-Stand ca 575.000 mit erstem Motor und Getriebe. Untere Fotos: Bei genauer Betrachtung erkennt man die Einschleifungen auf den Laufschienen Motorlager vo li defekt
  17. knuts hat auf Oldie55's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Wenn ich mich recht entsinne, sitzt der Filter, der Benzindämpfe sammelt, in der Nähe des Domes, innen (also nicht beim Rad), Beifahrerseite. Wurde bei meinem Auto aber abgeklemmt oder entfernt wg "Check engine" (das war auf einer Reise). wie war das noch? Der sammelt Dämpfe des in den Tank zurückströmenden Benzins und führt diese zur Drosselklappe. Wenn diese Funktion abgestellt ist, passiert so gut wie garnichts?
  18. knuts hat auf t3kay's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Davon liest man hin und wieder. Aber auf weit über 200.000 Km mit dem Typ YS3D (902 + 9-31) habe ich das nicht beobachtet. Naja, vllt fahre ich zu langsam mit den 2 Ltr Sauger Automatik. . . .
  19. knuts hat auf Kater_max's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Mein 902 Sauger Automat läuft mit inzwischen 570.000 Km (bei seinem neuen Besitzer) mit dem Automaten. Außer 2 x Getriebeölspüng bekam das Getriebe keine Zuwendung.Ahnlich gut arbeitet das Automatikgetriebe in meinem 9-31 bei Km 400.000. Ideal zum Cruisen.
  20. Achsvermessung ist nur nötig, wenn es ruppige Krafteinwirkung auf den/die Querlenker gab. Oder auch, wenn weitere Gummi-/Silikonteile der Achse ausgeschlagen sein sollten.Gerade die flexiblen Elemente in den Querlenkerstreben (diagonales Teilstück) vorne im Querlenker und hinten sind oft ausgenudelt.
  21. @patapayas Beitrag ist absolut richtig! Ein kritischer Blick auf die Spurstangen, wäre da auch noch angebracht. Übrigens habe ich seit ca 280.000 KM Fahrstrecke die Poly Buchsen am hinteren Ende der Querlenkerstützen verbaut - nur da.(Man spart sich den Neukauf der Querlenkerstützen - verwendet die alten weiter, wobei das alte Gelenk herausgedrückt und stattdessen das Poly Teil eingesetzt wird.). Die Dinger halten offenbar gut durch. Also dafür .
  22. knuts hat auf OliverT's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    OT: mein Fiat Tipo, Bj 12.17 hat auch keinen Schließzylinder für Schlüssel auf Beifahrerseite - nur Fahrerseite (auch nicht in der Heckklappe)
  23. Ah [mention=800]patapaya[/mention], hatte ich übersehen. Das Problem der schief laufenden Hinterachse auf der rechten Seite hatte ich auch mal. Nachdem alles nichts gebracht hatte, haben wir an der Auflagefläche Radnabe/Achse einen der beiden Stege/Erhöhungen ca 1 mm abgeflext. Seitdem ist der Hundegang meines 9-31 auf ein Minimum reduziert. Aber damals, vor 6-7 Jahren schrien alle auf - UNMÖGLICH!!
  24. Wurden eigentlich auch die Buchsen der Hinterachse erneuert? Die Gummi - Silikonelemente können einreißen und/oder falsch montiert (Aussparungen in der Horizontalen) die Spur verändern.

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