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Obenohne

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Alle Beiträge von Obenohne

  1. Obenohne hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Google Bildersuche. Ganz einfach. Lustig ist, dass man mit den Suchbegriffen "Ferrari AHK" auch einen Lambo findet: Gruß Michael
  2. Obenohne hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Meines Wissens sind alle Änderungen erlaubt, wenn diese zeitgenössisch sind und das bedeutet in den ersten 10 Jahren nach Erstzulassung erfolgten oder möglich gewesen wären. Wurden solche Änderungen damals mehrfach durchgeführt (Kitcar!), dann dürfen sie sogar noch heute gemacht werden. Ein Renault R4 zum Plein Air oder einen Fiat 500 zum Jolly umzubauen darf heute noch gemacht werden - ein H-Kennzeichen ist trotzdem möglich. Na ja, bei Umbauten, die nachweislich in den ersten 10 Jahren durchgeführt wurden ist das eine Auto ja der Beweis, dass das damals möglich war. Also wird ein Ferrari mit Chevy-Antrieb ein H bekommen können, denke ich. In den USA werden Porsche 911 der Bauhreihen 996 und 997 gerne mit Ami-Achtzylindern ausgestattet. Weil ein V8 da eben mehr her macht als ein Sechszylinder... Ich wette, in 5 Jahren oder später werden H-Kennzeichen für wassergekühlte 911er mit Achtzylinder möglich sein. Gruß Michael
  3. Obenohne hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
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  4. Mal den Teufel nicht an die Wand!
  5. Diese Formulare kannte ich nicht. Mir sind nur die vielen Meldungen im Gedächtnis, dass viele Empänger der Zahlungen die Gelder wissentlich zweckentfremdet haben, indem sie es etwa zum Einkauf von Lebensmitteln statt zur Begleichung der Verpflichtungen aus dem Gewerbebetrieb eingesetzt haben. Ich glaube wir sind uns einig, dass in diesem Fall gut gedacht nicht gut gemacht bedeutet. Trotzdem, auch wenn es blöde klingt, ich finde die Quote der dilettantischen Fehler bei allen Coronamaßnahmen erfreulich niedrig. Das hätte noch deutlich schlechter laufen können. Gruß Michael
  6. Ich kenne mich im Detail da nicht aus (und möchte es auch nicht; das ist mir einfach zu viel, ohne dass ich einen Nutzen davon hätte), habe es aber bei meiner Frau mitbekommen, die in der Verwaltung einer Seniorenwohnstätte tätig ist. Es gab und gibt diverse Geldtöpfe und jeder hat seine eigenen Regeln. Bei den Hilfen muss der eine Euro zurückgezahlt werden, der andere nicht. Dabei ächzen die Verwaltungen unter der Arbeit mit den Anträgen und die Steuerberater verdienen wie damals die Firma Schenkel an zwei 3 kg Paketen Waschpulver... Dabei gab es auch Zahlungen/Förderungen, die niemand nachvollziehen konnte, die aber richtig Geld einbrachten: Jeder Corona-Pflichttest wurde mit einem Vielfachen des Marktpreises erstattet und für die Durchführung gab es außerdem für jeden Test eine vergleichsweise irrwitzige Summe ausbezahlt. Zeitweise musste jeder Besucher getestet werden und so brachte das Spielchen satte Überschüsse. Also wie gesagt, es ist meiner Meinung nach nicht angemessen ein Fass aufzumachen, weil die Gelder aus einigen der vielen Töpfe zurückgezahlt werden müssen. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass man das mit den Hilfen besser hätte machen können. Gemessen an der üblichen Bürokratie in Deutschland waren und sind die Regelungen aber besser geraten, als zu befürchten war. Gruß Michael
  7. Das Problem scheint mir zu sein, dass diverse Ausgleichstöpfe zusammen betrachtet werden. Was jetzt zurückgefordert wird, war von Anfang an nur für wenige bestimmte Belastungen gedacht und wurde nur selten entsprechend verwendet. Die Rückzahlungsverpflichtung ist völlig in Ordnung. Die Art der Rückforderung finde ich allerdings auch wenig angemessen, das sollte anders gestaltet werden. Ich denke an die Möglichkeit zur Abzahlung mit geringen Zinsen, die im Bereich der Inflation liegen sollten und Rabatten bei vorzeitiger Rückzahlung. Eben so, dass kein Gewerbebetrieb so belastet wird, dass das die Existenz des Unternehmens bedroht. Die Rückzahlverpflichtung sollte grundsätzlich bestehen bleiben. Die Gelder, um die es hier geht, waren nur für ganz bestimmte Kosten gedacht und wurden - was oft genug in den Medien thematisiert wurde! - sehr oft vorsätzlich anderweitig eingesetzt. Wie oft haben wir denn damals die Berichte im Fernsehen sehen oder in den Zeitungen lesen können, dass sich gerade kleinere Unternehmer mit dem Geld den eigenen Lebensunterhalt finanziert haben statt die Gelder wie vorgesehen einzusetzen? Das war doch gefühlt täglich! Andere Hilfsmaßnahmen mussten und müssen nicht zurückbezahlt werden. Weil sie von Anfang an andere Bedingungen hatten. Aber wie gesagt, da werden diverse Maßnahmen fröhlich in einen Topf geworfen, um mal wieder lustiges Politikerbashen zu spielen. Dabei wurde hierzulande angesichts der schwierigen Lage die Krise bisher relativ gut gemeistert. Klar, einiges ging schief, aber weit mehr erwies sich als gut. Zum Beispiel, dass mit den vielen Hilfen mehr Unternehmen überleben konnten, als zu befürchten war. Oder anders ausgedrückt: Es wurden nicht alle gerettet, aber die meisten. Gruß Michael
  8. Und genau dort liegt der Fehler in Deiner Aussage. Man kann nicht nur sich gefährden, man gefährdet zuerst immer andere und dann evtl. auch sich selbst. Gruß Michael
  9. Obenohne hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Davon gab es nur eine. Es gab zwar diverse weitere Gauloises Enten, aber jede war ein Einzelstück. Gruß Michael
  10. Obenohne hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Das Gelb ist einfach genial. Das gilt für mehrere Unilacke in Pastellfarben. Kräftige Farben gehen auch, aber nur zwei: Knallrot oder dunkles Grün. Gruß Michael
  11. [mention=2626]aero73[/mention] Ganz im Gegenteil, unser Haus haben wir 2005/2006 nach den geltenden Vorschriften als Niedrigenergiehaus gebaut. Es ist aus Steinen aus Blähzement gemauert, die eine sehr große Wärmekapazität haben. Die Steine können also viel Wärme speichern. Gruß Michael
  12. 18°C sind durchaus angenehm im Winter. Schon weil man im Winter in der Regel auch in Innenräumen langärmlige und meist auch dickere oder wärmere Kleidung als im Sommer trägt. Wir halten die Temperatur im Haus in der Regel im Bereich zwischen unter 18°C bis zu über 25°C, überwiegend so in dem Bereich von 19°C bis 22°C. Diese starken Schwankungen sind dabei absolut kein Problem, das ist reine Gewohnheit. So lange ist das gar nicht her, dass so etwas völlig normal war. Der Grund für die Schwankungen ist die Art der Heizung, in unserem Falle ein Kaminofen, den wir meist mit Holz und selten auch mal mit ein paar Kohlen befeuern. Wir heizen tagelang gar nicht und machen den Ofen an, bevor es zu kalt im Haus wird. Wenn der Ofen ein paar Stunden an ist, erreicht man schnell 23°C, 24°C, 25°C und mehr. In milden Wintern dauert es Tage, bis das Haus zu kalt wird. Dann macht man halt den Ofen wieder an. Mir ist klar, dass die meisten Leute sagen werden: "Da wird man sich doch nie wohlfühlen, mal friert man, mal schwitzt man!" Stimmt nur nicht, das ist einfach Gewohnheit. So wie jede Wohlfühltemperatur, alles reine Gewohnheit. Gruß Michael
  13. Obenohne hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Von denen es heute weit mehr gibt als jemals produziert wurden. Wer einen R4 Umbau sehen möchte, sollte sich die wirklich tolle Serie "Ivan & Zoran Die Balkan-Car-Connection" ansehen. Gruß Michael
  14. Meine heutige Ideologie ist, dass man endlich anfangen muss, wirklich etwas in Sachen Klima zu unternehmen. Ich habe das früher auch anders gesehen, habe die Prognosen belächelt und mit irgendwelchen Totschlagargumenten alle vernünftigen Argumente weggewischt. Aber man wird nicht nur älter, manchmal wird man auch klüger. Und erkennt, die ideologisch verquerten Wissenschaftsfuzzis in den 70ern und 80ern hatten Recht. Ein strikt und engmaschig überwachtes Tempolimt wäre gut für uns alle. Es würde nahezu jeder die erlaubten z. B. 120 oder sogar nur 100 km/h fahren. Das würde dazu führen, dass mehr oder weniger alle Autos und Motorräder das gleiche Tempo fahren würden. Die Folge: Ein entspanntes Fahren mit weniger Staus und weniger Stress als Nebeneffekt und eben auch weniger Umweltbelastung und weniger Kosten dank des spürbar geringeren Verbrauchs. Gruß Michael
  15. Es spart Sprit, wenn der Verkehr harmonischer rollt. Fahren alle 125 km/h verbraucht die Flotte weniger als wenn manche 100 und andere 150 fahren. Ein Tempolimit reduziert die Geschwindigkeitsunterschiede und in Folge den Verbrauch. Gruß Michael
  16. Ich bin ein Mann und meine ohne es zu wissen, dass eine verlassene Frau ebenso wie ein ungewollt schwangeres junges Mädchen mit dem Kind glücklich werden kann. Aber wie oft ist das so? Und wie sehr leidet eine vergewaltigte Frau unter dem Wissen, die Gene des Monsters aufzuziehen, das ihr wohl das Schlimmste angetan hat, was ein Mann einer Frau antun kann? Ich traue mir keine Entscheidung über einen Schwangerschaftsabbruch zu. Ich gehöre halt zur weniger betroffenen Hälfte der Menschheit. Wobei es auch Männer gibt, die unter einem Abbruch leiden, aber natürlich viel viel mehr Frauen. Eine ungewollte Schwangerschaft ist immer auch mit Leid verbunden. Also kann es nur eine Lösung geben: "Mein Bauch gehört mir!" Niemand kann und darf außer der Frau entscheiden. Wir im Sinne der Gesellschaft als Ganzes stehen aber in der Pflicht alles zu tun, damit die Frau sich für das Leben entscheidet. Wir müssen helfen und Angebote machen. Dazu gehört auch, dass Ärzte aufklären und ohne die Schwelle des fragen Müssens bekannt machen, welche medizinische Möglichkeiten es gibt und welche in der jeweiligen Praxis oder Klinik durchgeführt werden. Wenn die Frauen keine Hilfe erfahren, werden sie nicht weniger sondern häufiger abtreiben. Und Hilfe heißt eben auch, alle Alternativen aufzuzeigen.und alle Verfahren mit all ihren Aspekten zu erklären. Ich bin überzeugt, dass der offene Umgang mit der Option eines Schwangerschaftabbruchs noch unsichere Frauen auch zum Austragen des Kindes bringen kann. In Angst und Panik und ohne sachliches Wissen kann es leichter zu Angst- und Trotzreaktionen kommen, eben dem Abbruch. Alleine der in diesem Zusammenhang völlig unangemessene und falsche Begriff "Werbung" machte die Entsorgung dieses Fehlers der Gesetzgebung nötig. Gruß Michael
  17. Obenohne hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Heute Vormittag in Köln: 2,179 € für einen Liter Diesel.
  18. Dezente Aufkleber mag ich. Zum Beispiel so etwas (DIY): Gruß Michael
  19. Obenohne hat auf turboflar's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    So geht das hier auch. 20 km von Köln entfernt. Gruß Michael
  20. Obenohne hat auf Metalldetektor's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ich muss jetzt wirklich mal den Besserwisser raushängen lassen: Das sind natürlich keine Opel GT Rücklichter, sie stammen vom Manta A! Ich fände einen schönen klassischen Unilack auch schöner und, ja natürlich, auch Stahlfelgen. Trotzdem: Schöner Umbau. Mich erinnert der Saab an den von einem Bekannten selbst zum Pickup umgebauten V0LV0 142. Gruß Michael
  21. Obenohne hat auf Holly's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Ich habe heute die aktuellen Spritpreise gegen 19.00 Uhr mit denen der Vorwoche gegen 19.00 Uhr verglichen: E10 ist um 19 Cent billiger, Diesel um grandiose 4 Cent. Ich hatte nicht ewartet, dass ein so großer Teil der Förderung der Mineralöl verarbeitenden Industrie beim Endkunden landet! Gruß Michael
  22. Obenohne hat auf turboflar's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Frag Deine örtliche Zulassungsstelle, die sollte das wissen. denn leider legt die Kommune das Prozedere fest, siehe https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/StV/Strassenverkehr/internetbasierte-fahrzeugzulassung.html Wichtig ist diese Passage: Nur wenn hier einer zufällig Erfahrung in Deinem Zulassungsbezirk hätte, würde Dir das helfen. Gruß Michael
  23. Obenohne hat auf Niels's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Grauslich. Aber die passt in die Zeit: Nato-Oliv. Na ja, wenigstens nicht matt, sondern glänzendes Metallic. Hinten ein "könnte aus einem Dutzend Ländern von zwei Dutzend Herstellern stammen"-Design, vorne dagegen absolut top und eigenständig! Wegen der Nummern schätze ich mal, dass das irgendein sichergestelltes Auto war, das ohne Schlüssel etc. versteigert und dabei vom Schrotti gekauft wurde. Vermutlich ist die Technik nicht das Problem, das dürften eher Schlüssel und Papiere sein. Machbar, aber sicher viel Aufwand. Deshalb werden solche Autos so oft geschlachtet, denn damit wird schneller mehr Geld verdient. Gruß Michael
  24. Obenohne hat auf Jambo's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Aber nicht viel...
  25. Als junger Kerl hatte ich Augenmaß, heute klappt das trotz Bifokalbrille nicht mehr. T40 war nicht zu klein, T40 war zu groß. Sogar ordentlich, T30 passt. Ich habe die diversen Bitsätze, die man so hat durchgesehen und fand ein Bit, wo mir das Loch recht groß erschien. Probiert, passt!! Natürlich habe ich mir die geprägte Bezeichnung angesehen: T30. "Was???" Heute zerlege ich das Moped nicht mehr, aber die nächsten Tage. Gruß Michael

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