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Sleipnir

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  1. In der Knowledge Base gibt es ein Manual, dass ich damals geschrieben hatte. Da sind auch Fotos drin, wie ich damals vorgegangen bin : Wahrscheinlich hatte ich Schiss, einen derart größeren Bohrer zu verwenden.... EDIT: Die beiden Bilder können verwirren. Es ist ein und die selbe Niete. Das zweite Bild zeigt, wie der abgebohrte Kopf der Niete am Bohrer hängen geblieben ist.
  2. Laut WIS wirst Du es vermutlich korrekt gemacht haben. Dort steht 8.5mm drill bit: https://saabwisonline.com/9-3-9400/2002/8-body/glass-windows-and-mirrors/adjustment-replacement/window-lift-rear-door Die Nieten selbst dürften 4.8mm sein, wenn ich mich recht erinnere. Ich hatte damals das Loch in der Karosserie an einer Stelle mal verletzt und zu groß gebohrt. Da hatten beim Vernieten hinterher Unterlegscheiben geholfen.... EDIT/PS: Was für einen Bohrer ich jetzt verwenden werde....keine Ahnung...beim letzten Mal hatte ich mich von klein nach groß vorgekämpft....
  3. Danke für den Tipp. Ich vermute mal sowas hier: LIQUI MOLY Schmierfix | 50 g | Calcium Fett | Schmierfett | Art.-Nr.: 1080, farblos : Amazon.de: Auto & Motorrad Der Witz: Ich hatte das vor zwei Jahren bestellt, vermutlich aufgrund eines Tipps von hier/Dir Jetzt muss ich es nur noch finden.... EDIT: Soeben gefunden
  4. @Flemming Danke für Deine Rückmeldung Stimmt, von der Parkside Performance Serie habe ich auch einen höherwertigen Eindruck. Ich habe lediglich welche aus deren 20V Serie. Ich werde das Teil am Wochenende ggf. mal antesten. Bislang lag es im Regal einfach nur um. Bei so Stiften ist vermutlich die Qualität des Futters an der Maschine ein wichtiger Faktor. Will mal schauen, wie ich mit dem Ausbohren der Blindnieten zurechtkomme. Will hoffen, dass es keine großen Probleme geben wird. Ansonsten werde ich vorsichtig mit dem Parkside Dremel äh Feinbohrschleifer und den Frässtiften da rangehen.
  5. Da fällt mir noch was ein: Mit welchem Fett schmierst Du die Laufkatze und die Schiene, falls Du sie schmierst? Ich hatte das seiner Zeit mit Vaseline getan...das ist glaube ich nicht die beste Wahl, da diese sich bei Hitze stark verflüssigt.
  6. Vielen Dank, der Tipp hört sich sehr vielversprechend an. Ich persönlich habe keine große Dremel-Erfahrung, hatte mir allerdings vor einiger Zeit ein Set von Parkside zum günstigen Preis besorgt. https://www.lidl.de/p/parkside-feinbohrschleifer-pfbs-160-d3-160-w-inkl-46-teiligem-zubehoer-set/p100388069 Und Frässtifte. https://www.amazon.de/dp/B08L7HS12T?ref=ppx_yo2ov_dt_b_fed_asin_title Die sollten brauchbar sein, oder? Ich finde in der Anleitung leider nichts über über den benötigten Schaftdurchmesser der Bits. Mit der Mikrometerschraube nachgemessen haben die Bits im Set der Maschine (leider nichts brauchbares zum Metallfräsen dabei) 3,12mm...das sind ungefähr 1/8", wenn ich richtig messe und rechne....ich gehe mal davon aus, dass das eine Art Standardgröße für solche Werkzeuge ist. Vermutlich muss Metall mit hoher oder gar höchster Drehzahl gefräst werden, oder? Danke nochmals für Einschätzungen.
  7. Da fällt mir gerade eine Frage ein: Gibt es Tipps, wie man sich das Ausbohren von Blindnieten so angenehm wie möglich gestalten kann? Z.B. von unsauber gesetzten Nieten, bei denen der Stift abgeknipst wurde? Ich könnte mir vorstellen, dass an An- oder Flachfeilen des Nietkopfes bzw. des Rests vom Stift dort helfen könnte...
  8. Ja, klingt sinnvoll!
  9. Endlich ist es passiert. Der Fensterheber auf der anderen Seite hat die Grätsche gemacht. Unterschied: Der Heber selbst läuft noch. Noch. Zuerst hatte sich die Scheibe leicht gesenkt. Als mir das Aufgefallen ist, hat sich die Scheibe beim Bewegen mit der Hand dann endgültig ganz nach unten gesenkt. Der Heber an sich lässt sich noch bedienen und lief ursprünglich sauber. Dann eine halbe Stunde später nochmal versucht. Es gab ein paar Knuspergeräusche, wie als wenn was bricht, z.B. hartes, sprödes Plastik. Dann ist er gegen einen Widerstand gelaufen. Jetzt lass ich endgültig die Finger vom Bedienschalter. Am Wochenende werde ich da rangehehen, etwas Routine habe ich je bereits. Es ärgert mich etwas, dass ich die rechte Seite beim letzten Mal nicht mitgefixt hatte. Die Verkleidung war runter und der Fensterheber war auch raus. Sah aber noch gut aus. Jetzt darf ich wieder Blindnieten ausbohren (leider auch diejenigen, wo beim letzten Mal noch was Stift drinnen war, weil Mangels Erfahrung falsches Mundstück an der Nietzange gewählt.... ). Naja, ich sehs positiv, ich darf nochmal etwas schrauben und basteln. Zum Abdecken des offenen Fensters habe ich eine Mülltüte genommen, die ich mit Magneten von der Pinnwand befestigt habe. Nicht Ideal, aber es schifft leider momentan. Klebeband ist wahrscheinlich nicht die erste Wahl. Ich werde berichten, wenns neue Erkenntnisse geben sollte.
  10. Danke nochmals für die Idee. Ich habs mal als Lösung markiert. Es regnet heute die ganze zeit und alles ist trocken an der Stelle.
  11. Ja, der Kompromiss muss zwischen Kompaktheit, Vollständigkeit und Kosten geschlossen werden. Mag sein, dass man als Unterwegswerkzeug fürs Motorrad gut klar kommt damit. Ich hätte lieber 10-15€ mehr für den Adventskalender bezahlt. Dafür hätte man das Teil 2cm breiter machen und noch 2 Torx, 2 lange schmalere Schlitzbits und 1 oder 2 Nüsse mehr spendieren können. T30 kommt zumindest am 9-3I oft vor.
  12. Extrem kurze Ratschen, die sich sehr gut verlängern lassen gibt es auch von Wera. 2025 im Adventskalender, jetzt als Toolcheck Modular Motorrad erhältlich (wohl mit einer Nuss mehr). Hier der aus dem Adventskalender: Idee und Umsetzung halte ich für fast perfekt. Da bei den Torx bei 25 Schluss ist (für mich unverständlich), hatte ich mir noch eine 30er dazugekauft. Ansonsten sehr gutes Set.
  13. Hier mal was mit der Rotary Ratsche zusammengebastelt: ACHTUNG: Die Knarre dann nicht am Griff, sondern vorne am Stil anfassen, siehe rotes Rechteck. Vorteil: Man kann sich zusamenbasteln, was man mag Nachteil: Das Bohrfutter bzw der Antrib sollte möglichst rund laufen Mann sollte es nicht zum Lösen oder richtig festziehen verwenden Keine Ahnung, wie gut das in der Praxis funktioniert, ich werde es vielleicht mal ausprobieren. Es empfiehlt sich, was mit Rutschkupplung/Drehmomentbegrenzung zu verwenden.
  14. Wenn es nur ums Rein- oder Rausdrehen geht, dann wird wahrscheinlich eine günstige Parkside 12V Akkuratsche die man für 50€ mit Akku und Ladegerät bekommt, locker reichen. Oder man kauft sich eine Rotary Ratsche und einen Bit mit 1/4" Vierkant. Die Treibt man dann mit dem Akkuschrauber an (ist etwas unkomfortabler zu halten vermutlich). Milwaukee wird vermutlich ein Vielfaches kosten.
  15. Ich hab sie auch in 1/4". Vor einiger Zeit eher aus Neugierde und Interesse an Werkzeugkonzepten gekauft. Die Qualität empfinde ich als Proxxon-typisch gut, abgesehen vom Umschaltmechnismus. Der ist mir zu "dünn" und zu hakelig. Unbedingt gebraucht habe ich sie noch nicht.

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