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Radfahrer unter uns?
So nun ist es also endgültig vollbracht . Jetzt fehlt nur noch die Jungfernfahrt, wegen der Hitze verschoben. Vorher war es nur ein kleiner Riss, nach zweimaligem Nachziehen und einem Knacks sah es dann so aus: Der neue Vorbau für gerade mal 30 € ... das hätte man gleich machen sollen:
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Mal wieder Kupplung trennt kaum bei höheren Temperaturen
Bevor ich viel schreibe, es ist erstmal gut, wenn das Öl unauffällig ist. Aber ob Abgase in den Kühlkreislauf gelangen, das kann Dir eine Werkstatt zeigen, z.B wie in dem Youtube-Link: https://www.youtube.com/watch?v=zO7n7GEVN3g Was mir noch eingefallen ist, was ich aber eher als unwahrscheinlich erachte: Die Wasserpumpe könnte natürlich auch eine mögliche Ursache sein. Ich denke da an einen lockeren Keilriemen. Da der aber auch die LiMa antreibt, sollte sich das dann auch in Elektrikproblemen bzw. schlecht geladener Batterie äußern. Eine wirklich defekte Wasserpumpe verliert erstmal einfach Wasser, pumpt aber ansonsten noch ausreichend oder/und macht Geräusche.
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Mal wieder Kupplung trennt kaum bei höheren Temperaturen
Wie hast Du das gemacht? Wenn Du das schon öfter gemacht hast und irgendwann später wieder mit Wasser ersetzt hast, fehlt Frostschutzmittel im System .... das wäre schlecht, wie schon geschrieben.
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Mal wieder Kupplung trennt kaum bei höheren Temperaturen
Da ist nicht mehr Wasser drin als vorher. Wenn er kalt geworden ist, sollte sich das durch fehlendes Wasser zeigen.
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Mal wieder Kupplung trennt kaum bei höheren Temperaturen
Beim Kühlwasser ist es ja so, dass grundsätzlich ein Zusammenhang besteht zwischen KW-Temperatur und Druck. Wenn es da beim Überdruckventil rausdrückt, gibt es mehrere Möglichkeiten, die in Frage kommen: Das Überdruckventil im Deckel hat Fehlfunktion bzw. öffnet zu früh. Halte ich aber für unwahrscheinlich. Zur Sicherheit mal einen anderen Deckel benutzen. Der Motor wird zu heiß und damit der Druck im Kühlsystem zu hoch. 2.1 Kühlung ist schlecht, wegen eines grenzwertigen Kühlers oder weil das System insgesamt verschlammt bzw. Beläge und Ablagerungen sowohl innen wie außen einen negativen Effekt haben. Das musst Du beurteilen, wann da zuletzt mal das System gereinigt und Teile erneuert wurden. 2.2 Motor wird zu heiß, weil die Enstellwerte ZZP etc. nicht stimmen. Kann man nachprüfen. 2,3 Zu wenig Frostschutz im System. Das Frostschutzmittel soll ja nicht nur gegen Frostschäden schützen, sondern auch die Siedetemperatur des Kühlwassers erhöhen. Wenn zu wenig oder nichts drin ist, siedet Wasser drucklos bei 100°C. Wenn die Temperatur weiter steigt erhöht sich der Druck schneller als bei Kühlwasser mit Frostschutz. Es kann zum Öffenen des Überdruckventils kommen. Kopfdichtung nicht mehr OK, in dem Fall dann nach Innen zu den Kühlkanälen. Das sollte man aber feststellen können im Ausgleichsbehälter. Einen Zusammenhang des Kupplungs/Bremssystems mit dem Kühlwassersystem ist ausgeschlossen ... ich kann jedenfalls keinen erkennen. PS: Hab eben gesehen, @erik hat die Thematik schon angesprochen
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Saab-Stammtisch Karlsruhe
Was sag ich da immer ... "die spielen auch ohne Dich"
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Saab-Stammtisch Karlsruhe
Wir werden kommen ....
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Fehlersuche Kühlsystem & Kühlerlüfter
Also ich tausche "vorbeugend" d.h. außerhalb der vorgesehenen normalen Wartung nichts. Es sei denn, man muss wegen anderer Probleme an den betreffenden Teilen sowieso rumschrauben oder das Teil "meldet" sich z.B. mit Geräuschen. Zum Beispiel habe ich Riemen, Spanner und Rollen des Riementriebes anlässlich des Klimakompressortausches beim 9k mitgetauscht.
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Welches Radio für den 900er?
Irgendwie meine ich gelesen zu haben, er sei nicht mehr in D .... oder weiß da jemand mehr? Vielleicht liest er ja auch mit. Auf jeden Fall kann ich ihn auch empfehlen.
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Tankbänder
Danke, die Erklärung leuchtet ein. Hatte ich so noch nirgends gelesen. Wenn man da über den angeschlossenen Schlauch (Schweineschwänzchen) reinbläst und keinen Durchgang feststellt, dann stimmt da was nicht ...oder? Was kann man dann tun?
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Tankbänder
Ich habe noch nirgends was gefunden, was das Teil zwischen "Schweineschwänzchen" und Befüllrohr für eine Aufgabe hat. Dieses nimmt je nach Zustand sicher auch Einfluss auf die Beatmung des Tanks (Be- und Entlüften).
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Radfahrer unter uns?
Tja ... wie das so ist, es hat nicht geklappt. Beim Schrauben hatte ich schon bemerkt, dass der Flansch von der Lenkerklemmung einen kleinen Riss hat. Da hatte ich meinem "Lehrling" empfohlen, einen neuen Vorbau zu beschaffen. Das war ihm einfach zu teuer ... O-Ton "wir probieren es mal so" Es kam wie es kommen muß. Kaum gestartet, hat sich der Lenker in der Klemmung verdreht. Also fester anziehen. Nach ein paar Metern dasselbe Spiel, und nochmal Drehmoment auf die Klemmschraube. Dann lies es ein feinen aber gut hörbaren Knacks und der kleine Riss war ein großer. Also nach gerade mal 400m Strecke war die Jungferntour beendet. Jetzt muß er eben doch einen neuen Vorbau beschaffen ... die gibt es ja bei Deda für gerade mal 30 €, sehen gut aus und sind auch gut und für den Zweck völlig OK. Ein originaler Campa ist gebraucht nicht unter 100 € zu bekommen. Das war für den Anfänger sehr lehrreich ... und aufgeschoben ist nich aufgehoben.
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Radfahrer unter uns?
Die Tage ist mir neben meinen Saabs ein weiteres Projekt zugeflogen. Der Sohn meines Nachbarn hat von seinem Opa ein zwar wunderschönes aber total runtergerittenes Rennrad DeRosa aus den späten 80igern oder frühen 90igern, komplett Campagnolo Athena/Chorus 8-fach geschenkt bekommen. Schuhe von SIDI noch relativ gut in Schuß, die ihm sogar passen. Der Opa war mal Mannschaftsfahrer in Bad Homburg und hat das Rad intensiv genutzt ich schätze mal mindestens 50tkm. Der Dreck war millimeterdick auf den Kettenblättern und Ritzeln, die Schaltung ging schwer, die Bremsen runter und schwergängig, die Bremsgummis voll mit Aluabrieb, starker Rost im Chrombereich und am Tretlagergehäuse. Der Beschenkte hat zwar schon die ein oder andere Tourerfahrung mit Normalrädern, es scheint aber so, als ob ihn das Rennradfieber gepackt hätte. Er will unbedingt in die großen Fußstapfen seinens Großvaters treten und das mit dem alten Rad. OK ich hab mich breit schlagen lassen und nach meiner bejahten Frage, ob er mir auch Vertrauen schenkt, angefangen geminsam mit ihm das Rad zu demontieren ... er sollte ja auch was lernen dabei. Das ging eigentlich besser als gedacht. Lediglich das Tretlager 36x24 tpi (italienisch) hat ziemlich Widerstand geleistet. Das Gehäuse angerostet und wie sich später rausstellte war die linke Lagerschale eingeklebt und schon ziemlich korrodiert. Was soll ich sagen, nach zwei Wochen hat alles ein gutes Ende genommen und das Rad ist mit teils neuen Teilen (alle Züge, Bremsgummis, Campa-Tretlager, Kette, Lenkerbänder, neue Bereifung, einen gebrauchten Zuganschlag aus meinem Fundus) ein echter Hingucker geworden. Alle Lager wurden zerlegt neu gefettet, den Rost bekämpft und versiegelt und lackiert. Sogar der alte Sigma Tacho mit Kabel voll verdreckt, sauber gemacht und neue Batterie rein geht problemlos ... ob er ihn will, ist noch offen. Lediglich bei einem der Campa-Pedale ist eine Feder gebrochen, sollte aber trotzdem funktionieren. Ersatz habe ich da leider nirgends gefunden und das Budget des jungen Einsteigers ist auch begrenzt. .Am Sonntag wollen wir eine erste Runde wagen, er muss ja ein paar "must" und "no go" Prinzipien des Rennradfahrens lernen. Klamotten hat er ebenfalls vom Opa geerbt, ein altes Trikot von Bad Homburg ... ich bin gespannt und hoffe, es geht alles gut.
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SAAB 900 Cab in montecarlogelb, wie viele leben noch?
Wenn man die Annonce aufmerksam liest, ist jetzt nichts zu beanstanden ... er spricht ja nicht von einem "Monte Carlo", sondern von einem Cabrio in Monte-Carlo-Gelb. Ob das vorher schon so war kann ich nicht sagen, hab ich nicht mehr in Erinnerung. Eigentlich kann ein potentieller Käufer kaum darauf reinfallen. Denn wenn ihm das Modell "Monte Carlo" bekannt ist, weiß er auch, was es damit auf sich hat. Wenn ihm das aber nicht bekannt ist, wird er kaum das Auto kaufen. Es käme halt darauf an, was der Verkäufer in einem Verkaufsgespräch so von sich gibt.
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Fremdsichtungen interessanter Oldtimer und Exoten
Elektroautos gab es auch schon zu der Zeit, als man auch noch mit Pferdekutschen unterwegs war. Nicht nur aber auch insofern ist der heutige technische Fortschritt in Relation zum globalgesellschaftlichen Fortschritt überbewertet.