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josef_reich

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Alle Beiträge von josef_reich

  1. josef_reich hat auf gerald's Thema geantwortet in 9000
    Deiner Beschreibung nach ist das Teil im offenen Zustand festgerottet. Mach einfach mal den üblichen Test. Nach gut 5 strammen Fahrminuten die Heizung auf höchst einstelltbare Temperatur und maximale Lüfterstellung einschalten. Wenn dann nur ein lauwarmeses Lüftchen kommt, ist was faul. Der 9k produziert - solange nur der kleine Kühlkreis umgewälzt wird - Heiztemperaturen, die für so manchen in Max-Stellung gefühlsmäßig fast schon *zu* heiß sind, um sich davon direkt anblasen zu lassen... Im Falle des "lauen Lüftchens" grapsch unmittelbar danach an den oberen Kühlschlauch, die Verbindung Kopf zum Wasserkasten des Kühlergehäuses. Wenn der auch nur spürbar mehr als durch die Wärmeabstrahlung des laufenden Motors handwarm geworden sein sollte, dann *hast* du den Beweis für den Übeltäter. Prüfe Anzeige im Cockpit, Temperaturschalter am Kühler und Kühler-E-Lüfter indem Du die Kiste hemmungslos im Leerlauf solange tuckeln lässt, bis die Anzeige zwischen 10 und 11 Uhr, kurz vor dem roten Bereich steht - und dann der Lüfter zuschaltet. Das sollte auch bei defektem Zylinderkopf-Thermostaten auf jeden Fall so funktionieren. Falls weder die Anzeige hochgeht noch der Lüfter anspringt, die Maschine aber schon vor Hitze keucht, verlasse Dich auf jeden Fall im Zweifel auf Deinen Schrauberinstinkt - und brich den Versuch gegebenenfalls vorzeitig ab, bevor die Kiste den Hitzekoller bekommt. Viel Erfolg und Spaß...
  2. josef_reich hat auf Artischok's Thema geantwortet in 9000
    Müssen muß gar nichts... Wenn das Mischungsverhältnis der gesamten (!!!) Anlage stimmt und einigermaßen frisch ist, alles kein Problem, dann wird der Ansatz von Kalkborke durchaus dadurch vermieden, daß zwar der Kalk durch verwendung von normalem Leitungswasser vorhanden ist - dieser aber in der Schwebe gehalten wird und der Korrosionsschutz den Fraß am Metall vermeidet. (Nein, liebe Chemiker unter uns - ich halte jetzt *keinen* Vortrag über das Abzählen von Ionen und jegliche Formen von Spannungsreihen... - ...das ist EUER Job...) Also, bisher alles kein Problem - so ich hoffe. Aber wehe... Schaut Euch mal Süd-Italien-Reimporte an, die längere Zeit nur mit Leitungswasser betrieben wurden. Oder die Gülleschleudern, bei denen schon im Ausgleichsbehälter nur noch braune Suppe schwappt. Auch völlig platter Uralt-Frostschutz führt früher oder später zu dem Ergebnis. Also, entweder regelmäßigen Kühlwasserwechsel mit frischem Korrosionsschutz - oder - wenn immer nur zwischendurch *irgendwas* nachgekippt wird, dafür sorgen daß nicht unbedingt vorsätzlich ein halber Steinbruch mit in den Kühlkreislauf gerät... Ok, ok ... - ... ich übertreibe wieder mal maßlos. Es hängt einfach vom zur Verfügung stehenden Leitungswasser ab. Der Onkel von der Waschmittelwerbung erzählt Euch dann immer was von "...kaputten Heizstäben in sterbenden Waschmaschinen..." - ist natürlich auch übertrieben, einfacher Anruf bei den örtlichen Wasserwerken und mal nach dem "Härtegrad" fragen. In manchen Gegenden ist der Mineralienanteil derart gering, daß es fast schon Schwachsinn wäre, über die Kalkgefahr im Kühler zu quasseln. In manchen Gegenden aber wiederum nicht. Und wer sich nicht sicher ist, aber unbedingt die Ebbe im Ausgleichsbehälter beseitigen will, der verwendet halt "Destilliertes Wasser" - wobei ich davon ausgehe, daß in Wirklichkeit "Entmineralisiertes Wasser" gemeint ist, denn alles andere wäre dann *wirklich* etwas übertrieben - und aus chemischer Sicht sogar fast Kontraproduktiv. Aber das ist wieder ein anderes Thema, da laß ich unseren Chemikern den Vortritt... *kicher*
  3. josef_reich hat auf Artischok's Thema geantwortet in 9000
    Erstens ist es kein OffTopic, zweitens gibt es keine doofen Fragen, sondern höchstens doofe Antworten - und drittens kommen diese bekanntlich dann meistens von mir. *hüstel* Der Deckel vom Ausgleichsbehälter ist beim 9k der Schlüssel für einen glücklichen Kühlkreislauf. Wenn dieser simple Schraubverschluß mit Überdruckventil intakt ist, regelt er Entlüftung, Kühlwasserdruck in allen Lebenslagen - und schützt den Kreislauf sogar eine Weile vor Schlauchplatzern, wie sie bei beginnendem Defekt der Kopfdichtung gelegentlich auftreten.
  4. Es geht hier in dem Fred nicht um "Kaufen oder nicht kaufen" aus finanziellen Gründen, sondern lediglich um "Wann kaufen" - somit ist der Kauf grundsätzlich nach meinem Verständnis grundsätzlich bereits beschlossen worden. Zudem, man kann durchaus auch mit recht geringem Verdienst einen 9k unterhalten. Wer allerdings gerade bei den Reifen anfängt zu sparen, der sollte zunnächst überdenken, ob nicht die eigene Prioritätenliste etwas überarbeitet werden sollte - denn *sooooo* exorbitant teuer sind die gebräuchlichen Dimensionen für den 9k - selbst im Vergleich zu aktuell handelsüblichen Kleinwagen - nun wirklich nicht. Diejenigen, die dagegen gezwungenermaßen den Groschen dreimal umdrehen müssen, haben *ganz* andere Probleme als gerade das gruppendynamische Ausdiskutieren des geschicktesten Zeitpunktes für die Anschaffung von zwei Reifensätzen.
  5. Mir sind mehrere Fälle bekannt, bei denen die *liebe* Konkurenz unter dem Namen ihres Opfers unseriöse Online-Angebote erstellen ließ. Deshalb, weil nichts geschäftsschädigernd ist als unseriöse Angebote - einfach nur, um deren Image zu schädigen und sie zu diffamieren. Am einfachsten geht dies natürlich, wenn auf einer schon bestehenden Page des Opfers lediglich ein wenig rumeditiert wird... Entweder man schreckt hierdurch potentielle Kunden ab und bekommt sie auf diesem Wege ins "eigene" Verkaufsparadies oder man erreicht sogar, daß Staatsanwaltschaften aufmerksam werden und sich mit dem lästigen Konkurentezunternehmen beschäftigen. Also, Leute - *bitte* geht nicht zwingend davon aus, daß immer auch der Anbieter selbst hinter den "Sonderangeboten" steht. Es sind zur Zeit üble Zeiten für den Fahrzeug-Verkauf, da kommt so mancher auf üble Gedanken...
  6. Du wolltest wohl eher folgendes andeuten: "Lieber Loch im Schlauch - statt Kurzschluß im Elektronenfluß" ...oder...? *ganz-schnell-wegrenn*
  7. Insbesondere viele der "§-Innen" haben häufig eher ein Gefühl für *andere* Dinge dieser Welt, selbst dann wenn sie "...allesamt bekennende Saabfans..." sind. Wie oft hab ich den Spruch schon gehört...: "Ach, - *sooooo* sieht also eine Zylinderkopfdichtung aus..." Immerhin, denjenigen unter diesen "Liebhabern" kann ja durchaus geholfen werden, denn das Ding taugt noch *prima* zum Basteln in der Adventszeit. Untersetzer fürs Weihnachts-Gesteck...? Sogar die vier Löcher für die Stumpenkerzen wären schon drin, bei gründlichem Zählen vielleicht auch ein paar mehr - dann reichts sogar für die 24 Türchen eines Adventskalenders...
  8. Rischtisch. Wenn ich quer durch Europa tigere, dann wenn irgend möglich, nicht ohne Cruise-Control. Dann ist mir auch der gewisse Mehrverbrauch shit-egal, weil selbst mit den alten Langstrecken-Tricks zur Gasfußentlastung aus Opas Zeiten irgendwann nach ein paar hundert Kilometern Sense ist. Und ich staune auch immer wieder, wie brutal der Tempomat eines CSE auf's Gas geht, wenn er eine Abweichung von der Sollgeschwindigkeit feststellt. Zudem nutzt er nicht die "menschentypische" Strategie des Schwungholens an Gefällestrecken vor Steigungen aus, sondern schaltet dort eher auf Motorbremse - um dann wenige hundert Meter weiter mit annähernd Vollgas die Steigung anzugehen. Der elektrische Tempomat ohne Unterdrucksteuerung, also die Version mit dem Regelmodul an der Batteriewand, an der früher das ABS-Steuergerät saß, geht selbst bei perfekter Einstellung knallhart und ohne jegliches Vorausschauen zu Werke. Wie sollte er auch...? Aber gerade diese annähend binäre Reglungsweise, das braucht halt Sprit...
  9. Ach ja, und schon sind wir beim Wechsel von "zweien" mal wieder beim ewigen Thema - nach vorne oder nach hinten... *seufz* Ich bleib dabei, jeder soll eigentlich für sich selbst ausmachen, was ihm wichtiger ist - bessere Traktion im Falle "nach vorne" oder bessere Stabilität im Falle "nach hinten" - aber eine Meinung habe ich zu dem Thema trotzdem. Wer häufig wintertags zwangsweise bei schlechten Witterungsbedingungen unterwegs ist, kann sich nichts besseres antun, als mit möglichst frischen und hochwertigen Reifen unterwegs zu sein. Punkt, basta. Alles andere wäre am falschen Fleck gespart. Wobei - ehrlich gesagt - wer bei winterlichen Bedingungen nur um die Anschaffung von zwei zusätzlichen Winterreifen noch ein Jahr rauszuschieben, freiwillig mit Ganzjahres-Krempel unterwegs ist, dem kann ich nicht mehr helfen... Andererseits sind 6mm durchaus noch akzeptabel, wenn die Schlappen nicht steinhart weil asbach-uralt sind. Aber auch nur dann. Und auch nur dann, wenn Du *NICHT* gezwungenermaßen bei jedem Wetter raus musst und notfalls die Karre auch mal stehen lassen kannst. Logisch wäre in diesem Falle somit eigentlich, die beiden "besten" der aktuell vorhandenen noch vorne zu nehmen und diesen Winter ohne Rücksicht auf Verluste so weit wie möglich ins Frühjahr zu fahren. Zwei direkt gekaufte "neue" diesen Winter nach hinten, da verschleißen sie recht wenig - und im nächsten Herbst dann nach vorne, dafür die restlichen noch fehlenden "neuen" nächsten Herbst nach hinten. Verstanden...? Dennoch - wenn es denn *tatsächlich* an zwei Reifen scheitern sollte... *noch-tiefer-seufz* Kann den armen Kerl irgendwer von Euch mal für ein paar Tage in die Fußgängerzone begleiten, damit er nicht so alleine ist, wenn er sich das Geld zusammen singen muß...? @[mention=75]klaus[/mention] Wenn, dann bitte DREI zusätzliche Noträder kaufen. Aber unbedingt darauf achten, daß gegebenenfalls schon vorhandene Schneeketten drastisch verkleinert werden müssen...!! Bei einem Fronttriebler kommen dann, abweichend von der üblichen Vorgehensweise, die Schneeketten logischerweise nach HINTEN und die zwei zusätzlich angeschafften Snowboards unter die VORDERRÄDER, damit es sich bei Neuschnee etwas leichter lenken lässt.
  10. Ich komm Dir gleich mit der dicken Keule...!! TCS - watt'n datt'n...?!? Für Fahrstrecken, bei denen so etwas erforderlich wäre, leih ich mir beim Bauern nebenan seinen Bulldog. Alles andere geht auch mit einem "normalen" 9k - brauchbare Winterreifen vorausgesetzt und dann vielleicht noch für den Notfall einen Satz Ketten in der Reserveradmulde...
  11. Freudscher Verschreiber im Copy/Paste-Modus vervielfacht. Gelobe Besserung. Logisch, 70 % Autobahn...!! *editiermodus-anwerf* Es ist im Schnitt fast ein ganzer Liter Mehrverbrauch, KEIN halber. Leute, ein Tempomat ist eine KOMFORT-Ausstattung - und kann schon konstruktionsbedingt niemals ein Sprit-Spar-Konzept sein !! Auf ebener Strecke mag sich das relativieren. Vielleicht findet sich ja jemand, der regelmäßig Basel-Frankfurt entlangtuckelt und entsprechende Vergleichswerte beisteuern kann...
  12. Ich vergaß noch... Der 2,3 als LTP verbraucht nach meiner Erfahrung im Schnitt etwa 10-15 % mehr als ein 2,0 LTP und ein Automat, insbesondere bei hoher Reisegeschwindigkeit, durch ständigen Kickdown mindestens noch einmal einen Liter mehr als ein vergleichbarer Schalter. Zudem auch das "Fahrerohr" es beim technisch leicht antiquierten 9k-Automaten wesentlich schwerer hat, auf akustisch wahrgenommene hohe aktuelle Drehzahl schnell verbrauchsmindernd zu reagieren. Das ginge bei modernen Automaten im manuellen Modus wesentlich besser...
  13. Ganz genau so ist es. Und wer es *noch* genau wissen möchte, hier einfach mal die Vergleichswerte eines 150-PS-LTP, CSE Schalter MJ 98 Weil dieser ja keine Ladedruckreglung hat, ist diese als zusätzlicher Verursacher für Mehr- oder Minderverbrauch ausgeschlossen, zudem reicht die Motorleistung durchaus um nicht ständig mit Bleifuß die Wanderdüne treiben zu müssen: Vergleichsfahrstrecke 260 km - einmal quer durch Süddeutschland 10 % Stadtverkehr, 20 % Überland, 70 % Buckelpiste ( = hügelige Bundesautobahn unseres geliebten Landes...) Tempomat, wo eben möglich - Maximale Reisegeschwindigkeit "Rasende Sau" - 14,3 Liter Tempomat, wo eben möglich - Maximale Reisegeschwindigkeit 150 km/h - 9,3 Liter Tempomat, wo eben möglich - Maximale Reisegeschwindigketi 120 km/h - 8,4 Liter Tempomat, nur auf freier Strecke - Maximale Reisegeschwindigkeit "Rasende Sau" - 13,7 Liter Tempomat, nur auf freier Strecke - Maximale Reisegeschwindigkeit 150 km/h - 8,9 Liter Tempomat, nur auf freier Strecke - Maximale Reisegeschwindigketi 120 km/h - 8,1 Liter Ohne Tempomat - Maximale Reisegeschwindigkeit "Rasende Sau" - 13,4 Liter Ohne Tempomat - Maximale Reisegeschwindigkeit 150 km/h - 8,2 Liter Ohne Tempomat - Maximale Reisegeschwindigketi 120 km/h - 7,6 Liter Alles bei vergleichbaren Witterungs- und Verkehrsverhältnissen, Verbrauchszahlen errechnet und nicht dem "Bordschätzeisen" entnommen, immer an der gleichen Dorfzapfsäule nachgefüllt. Kurz und knapp, für diejenigen Faulenzer unter Euch, die auch bei den "Buddenbrocks" oder "Krieg und Frieden" über die Inhaltszusammenfassung nie hinausgekommen sind: 1) Eigener Brutalo-Gasfuß pumpt den Tank leer, der Versuch des Tempomaten die vorgewählte (hohe) Wunschgeschwindigkeit möglichst schnell zu erreichen unterstützt dies noch spürbar. 2) Der Tempomat ist *definitiv* nicht das ideale Werkzeug, um Treibstoff zu sparen. Gerade bei nicht ebener Strecke sind die Regelschübe durchaus heftig - fast immer wesentlich stärker als das, wie der einigermaßen vernunftgetriebene menschliche Fahrerfuß in der jeweils vergleichbaren Situation reagieren würde. 3) Sanftes manuelles Gasgeben sowie lediglich mäßige Gasstütze an Steigungen - das Ganze bei nach oben gekappter Maximalgeschwindigkeit, also innerhalb des "grünen" Bereichs vom Drehzahlmesser und ohne Tempomat kann den Verbrauch bei etwas Fahrergeschick (im Vergleich zum maximal denkbaren Treibstoffdurchsatz unter Vollast) annähernd halbieren. Und zur "Frage aller Fragen" dieses Freds: Tempomat-Dauerbetrieb braucht im Schnitt einen knappen Liter mehr als ein sensibler Fahrer ohne.
  14. josef_reich hat auf 900forever's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Erstmal das Gehäuse mit Zement ausgießen - sonst hält der Zahn nicht dauerhaft.
  15. Da hilft weder Tamiflu noch medizinisch-psychologische Gruppentherapie ! Einfach ausleben...
  16. josef_reich hat auf R9000's Thema geantwortet in 9000
    Wenn ich Dich richtig verstanden habe, klopft es synchron zur Raddrehzahl, also die Klopf-Frequenz wird schneller, je schneller das Fahrzeug rollt - unabhängig vom eingelegten Gang und der jeweiligen Motordrehzahl. Gleichzeitig wird das Geräusch spürbar lauter, wenn Du vom Gas gehst - also den Triebstrang entlastest und sich der Wagen dann im Schub-Betrieb befindet. Richtig? Nun, Reifen-Checken hat noch nie geschadet. Wenn die Kiste dann eh auf der Bühne ist, sollte mal bei laufendem Motor und eingelegtem Gang (!) ein paar Minuten Lagerhorchen folgen. Vorsicht, die frei in der Luft drehenden Räder haben durchaus spürbare Kraft. Lange Haare, ein Schal oder sonstige Dinge die sich im laufenden Triebstrang verfangen könnten, wenn Du unter dem Fahrzeug stehst, bedeuten akute Lebensgefahr. Lass es also besser jemanden machen... Vorher kannst Du Dir noch eine mögichst steile Straße suchen und den Wagen mit einem möglichst niedrigen eingelegten und eingekuppelten Gang ohne (!!) Gaszugeben rollen lassen. Also "Motorbremse" - beobachte, ob das Geräusch lauter wird, umso steiler die Strecke wird. Brems an besonders steilen Streckenteilen zwischendurch mal kurz, damit die Geschwindigkeit nicht zu stark ansteigt und geh dann sofort wieder von der Bremse runter, damit nur die Last durch das zunehmende Streckengefälle auf den Triebstrang wirkt. Dann noch der Supermarkt-Parkplatz-Test. Bei mäßiger Geschwindigkeit heftigste Schlangenlinien fahren. Erstesmal nur rollen ohne Gang, zweitesmal kostantes Gas und gleichmäßige Geschwindigkeit, drittesmal immer einen kurzen Gasschub unmittelbar beim Einlenken in die jeweils wechselnde Lenkrichtung. Berichte uns dann Deine akustischen und haptischen Beobachtungen... Vibrationen aus dem Kupplungsumfeld lassen sich recht leicht diagnostizieren oder ausschließen. Einfach mal bei konstanter Rollgeschwindigkeit, etwa 30 bis 40 km/h nacheinander den zweiten und den fünften Gang einlegen und die Kupplung bis kurz an den Berührpunkt kommen lassen, so daß sie *beinahe* einkuppelt. Der Motor dreht dann in diesen beiden weit auseinanderliegenden Gängen bei konstanter Rollgeschwindigkeit im Zweiten eine recht hohe Drehzahl und im Fünften tuckelt er fast im Leerlauf. Gib bei diesen Versuchen eine leichte Gasstütze, so daß die Motordrehzahl im Augenblick des Einkuppelns etwas höher ist, als sie eigenlich sein müsste, so daß der Motor schon im Augenblick des beginnenden Kraftschlusses der Kupplung versucht, den Wagen leicht zu beschleunigen. Dann brauchst Du nur noch eine sensible linke Fußspitze, um festzustellen ob *unmittelbar* am Druckpunkt ein leichtes Zittern im Kupplungspedal zu spüren ist, daß jeweils unterschiedlich schnell ist. Ein erheblicher Schäden an Kupplungsbelag oder gar eine gebrochene Feder sollte dann - trotz der hydraulischen Dämpfung des Systemes - eigentlich gut spürbar sein. Wenn Du mit diesen einfachen und vor allem zunächst einmal kostenneutralen Tests "durch" bist, sehen wir weiter. Melde Dich dann bitte mit den Ergebnissen. Wünsche Dir viel Spaß als "Testfahrer" in eigener Angelegenheit...
  17. Wo bitte seht Ihr überhaupt das Problem...?? Nach Abschluß dieses gloreichen Deals erhalten Vorstand und Aufsichtsrat von GM jeweils die wohlverdiente Prämie von etwa fünfzehn bis siebenundzwanzig Fantastillionen der gerade von Ben frisch gedruckten grünen Witz-Zettel mit der unterhaltsamen Aufschrift, die auch auf Eurer Tastatur mit "Shift-4" getippt werden kann. Getippt... - Genau dies ist eigentlich ein gutes Stichwort. Tipspiel. Genau *darum* geht es in der gigantischen, staatlich legitimierten Zockerbude, die aktuell gerade zum Thema "Opel" ihen Tag der offenen Türe mit Ringelreien durch die Hintertüre zelebriert. Könnte mir übrigens irgend ein "Kundiger" mal erklären, warum wir auf unserer *DEUTSCHEN* Tastatur grundsätzlich schon ab Werk eine sogar aufgedruckte Taste für den verfluchten Dollar-Dreck haben ? Warum kein Symbol für den Yen, den pampelmusischen Nickel oder südbalinesische Korall-Muscheln...? Und aktuell zu der versammelten Elends-Mannschaft, bestehend aus demokrötischen (kein Schreibfehler) Parlaments-Laien und dauerselbstbereichernden Steinzeit-Kapitalisten fällt mir in diesem Zusammenhang gerade nur eine andere Tastaturkombination ein...: "Shift-3" - in mehrfacher Ausführung, ohne Bewährung.
  18. Natürlich... *kicher* - hast *durchaus* recht mit dieser Behauptung. Versuch das nur bitte mal den Küstenbewohnern hier im Forum klar zu machen, was *echte* Berge und *wirkliche* Steigungen bedeuten. Die kennen das häufig - wenn überhaupt - nur aus ihrer Tiefgarageneinfahrt. Was bergnahe Bewohner als gemütliches Flachland-Tuckeln verstehen, ist für so *manchen* - der so etwas höchstens einmal im Jahr auf Urlaubstour erlebt - möglicherweise schon eine mittelprächtige Gebirgs-Expedition. *kicher*
  19. josef_reich hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in 9000
    Freu Dich nicht zu früh... Wenn er Glück hat, wurde die zu geringe Batteriespannung von der WFS lediglich fälschlicherweise als Maniipulationsversuch interpretiert. @susansfreund Es wäre *ganz-bestimmt* nicht der erste Geber, der das Phänomen zeigt, nach kurzzeitigem Rumzicken auf einmal eine wundersame Selbstheilung zu erfahren - um dann kurze Zeit später vollständig auszusteigen... Warten wir es einfach mal ab...
  20. Unterscheide *bitte* zwischen antiker und in Jahrzehnten versprüdeter Simpel-Elendpampe aus den 60er und 70er Jahren und der Ausbesserung oder Ergänzug vorhandener modernerer Beschichtungen auf Plastisol-Basis, nach der nach meinem Verständnis hier im Fred gefragt wurde. *NATÜRLICH* altert auch diese, spätestens dann wenn die Weichmacher rausdiffundiert sind - aber es gibt keinen zwingenden Grund, eine vorhandene Beschichtung sofort und augenblicklich gewaltsam zu entfernen, statt sie vorübergehend lokal auszubessern - zumindest solange sie noch weitestgehend intakt ist. Dies sollte allerdings gründlichst geprüft werden. Beim geringsten Verdacht der Unterwanderung - RUNTER MIT DEM ZEUG Sicherlich, eine Dauerlösung ist das Ausbessern keinesfalls. Und *genau* deshalb habe ich abichtlich als *Zaunpfahl* einen Hersteller von Wachsen, Fetten und Ölen verlinkt... Von einer erneuten kompletten PVC-Beschichtung eines Fahrzeuges, bei dem bereits schadhafter werkseitiger Unterbodenschutz großflächig konsequent entfernt wurde - oder ab Werk gar nicht vorhanden war - rate ich natürlich ebenfalls dringend ab. Das kann definitiv nichts vernünftiges werden. Selbst eine gut ausgestattete Lackiererei verfügt nicht über die Gerätschaften, um eine auch nur annähernd dauerhaft haltbare Beschichtung auf PVC-Basis aufzubringen. @Slint Versprödeter Unterbodenschutz ist die übelste Strafarbeit, die man sich antun kann. Bei alter Klebeplörre gibt es neben dem Trockeneis-Strahlen die "alten" Methoden - mit Lötlampe erwärmen und abkratzen, Reste mit Petroleum einweichen, sich mit Zopfbürste und Co. den Winkelschleifer versauen, etc... - die aber *niemand* freiwillig verwendet, der schon einmal gesehen hat, wie einfach das Strahlen funktioniert. Wer das Kratzen am Fahrzeugboden nicht zur Religion erhebt - und es deshalb *unbedingt* selbst erledigen möchte, wird feststellen das der aufgerufene Preis für das Strahlen eigentlich genau genommen recht günstig ist. Zumindest im Vergleich zu den Folgekosten medizinischer Art, die durch die eigene Sklavenarbeit unter'm Fahrzeug entstehen können. Da ist es häufig mit Massagen und Entspannungsbädern bei weitem nicht getan...
  21. Meinetwegen gerne, solange Du nicht deswegen auf die Idee kommst, künftig zwecks Unterbodenschutzgewinnung den Inhalt des Katzenklos durchzusieben... - ...aber versprich's mir !! Kommt, wie gerufen: Nachbars Kater stromert übrigens hier gerade auf seinem täglichen Rundgang durch's Büro - und schaut schon ganz komisch. Muß ihn mal fragen, was *er* von der Sache hält.
  22. Schwachsinn. Im günstigsten Falle wollte Dir der Seppel durch die Blume damit mitteilen, "...daß Du gut auf so ein feines Auto aufpassen sollst..." Sollte aber etwa das "...mit dem dicken Unterbodenschutz..." wörtlich gemeint gewesen sein, vergiß es einfach. Unterbodenschutz gehört wenn überhaupt *ausschließlich* in den Wurfbereich der Räder. Und dann auch nur hauchdünn das dauerelastisches PVC wie es ab Werk gespritzt wird - auf rostfreien, lackierten und entfettet gut haftenden Untergrund. Alles andere, sowohl die elende "Teerplörre" als auch "dick" in jeglicher Form ist sowohl vom Aussehen, der Funktionalität als auch der Haltbarkeit her gesehen gequirlte Katzenscheiße. Die Lösung *ohne-alles* nur mit Fett und regelmäßiger (!!!) Sichtkontrolle ist eigentlich sogar die sympathischere. Dazu gehört ein wenig Disziplin, dafür bewahrt sie einen aber auch nachhaltig und dauerhaft vor bösen, weil im Versteckten auftretenden Überaschungen der rostbraunen Art. Meine Empfehlung: Hiermit http://www.fluidfilm.de machst Du *grundsätzlich* überhaupt nichts verkehrt... (...gehe mal davon aus, daß dies nicht als Schleichwerbung gewertet wird, weil's ja eh fast jeder von uns verwendet...)
  23. josef_reich hat auf hozov's Thema geantwortet in 9000
    Genau so, wie der fette Kohl die Sache angehen würden: # # # Aussitzen - oder im Chaos versinken # # # Mein Ehrenwort, das funktioniert... Irgendwann ist die WD40-Wunderwirkung weg - dann einfach Ballistol hinterherkippen. Bleibt Dir was anderes übrig? Oder willst Du das Schloß noch naträglich mit Waschbenzin und Bremsenreiniger fluten? Oder hast Du zu viel Zeit in Deinem Leben ? Dann frag mal hier im Forum, ob nicht noch irgendjemand einen Keller hat, der entrümpelt werden müsste... *kicher*
  24. Aber so etwas bitte *nur* nach langen Gebirgs-Strecken. Denn - dann sind sie knuspriger... - und brauchen zum Überbacken mit Käse nicht nochmal erneut in den Ofen. Edit: Oooooops - da hätte ich Dummerle doch beinahe den Hinweis auf die Bezugsquellen vergessen. Bremsscheiben - ist klar, sollte jeder wissen. Käse - den gibt es bei der Presseabteilung von GM Fehlt nur noch ein Rezept... - hmmmm... - also, ich fürchte - da geht ohne staatliche Förderung überhaupt nichts, denn außer dem Anzapfen und Anschnorren von öffentlichen Geldern *haben* die bei GM im Moment keines...
  25. josef_reich hat auf eldee900i's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Da fehlt der Haubengriff !!

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