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Winterreifen sind Unsinn

Empfohlene Antworten

Na, wenn das so ist will ich doch mal eine Frage fragen. Hier sind doch auch einige im Forum, die selbst eine Werkstatt oder Teilehandel führen, nicht? Wer sich NICHT an der Abzocke beteiligt, darf mir gerne ein Angebot unterbreiten, denn ich brauche noch einen Satz Winterschlappen. Geld ist klamm, und bislang bin ich hier in Rhein-Main sehr gut ohne ausgekommen - so ein Schnee fällt hier nur alle Schaltjahre mal, momentan ist jeden Nachmittag Tauwetter und naß, aber nicht glatt. Eis ist nur morgens, und zur Not kann man dann auch mal mit dem Zug fahren. Ich finde die Moralapostelei eigentlich ziemlich nervig, muß ich sagen, selbst (oder gerade) unter Freunden, und ich brauche auch keinen Staat der mir gar keine Selbstverantwortung mehr zutraut, dafür aber hämisch Bußgelder abzockt weil er nicht mehr weiß wohin vor lauter Schuldenmacherei. Hier im Ort laufen zwei Gesichter vom Ordnungsamt rum, die dürfen bzw. müssen ihr Gehalt eintreiben und gucken schon so arrogant aus der Wäsche, daß man sich glatt vergessen könnte. Früher hat das Nest hier sowas jedenfalls nicht gebraucht, und man konnte auch leben. Wer wegen ungeeigneter Ausrüstung einen Unfall baut oder andere behindert, der soll von mir aus bestraft werden, aber bis dahin kann ich auf große Brüder verzichten. Irgendwie wird das hier nur jedes Jahr schlimmer in unserem schönen Deutschland.
...so ein Schnee fällt hier nur alle Schaltjahre mal, momentan ist jeden Nachmittag Tauwetter und naß, aber nicht glatt. Eis ist nur morgens, und zur Not kann man dann auch mal mit dem Zug fahren. Ich finde die Moralapostelei eigentlich ziemlich nervig, muß ich sagen, selbst (oder gerade) unter Freunden, und ich brauche auch keinen Staat der mir gar keine Selbstverantwortung mehr zutraut, dafür aber hämisch Bußgelder abzockt weil er nicht mehr weiß wohin vor lauter Schuldenmacherei. Hier im Ort laufen zwei Gesichter vom Ordnungsamt rum, die dürfen bzw. müssen ihr Gehalt eintreiben und gucken schon so arrogant aus der Wäsche, daß man sich glatt vergessen könnte. Früher hat das Nest hier sowas jedenfalls nicht gebraucht, und man konnte auch leben. Wer wegen ungeeigneter Ausrüstung einen Unfall baut oder andere behindert, der soll von mir aus bestraft werden, aber bis dahin kann ich auf große Brüder verzichten. Irgendwie wird das hier nur jedes Jahr schlimmer in unserem schönen Deutschland.

 

Wenn Du dann, wenn alle Schaltjahre Schnee fällt, auch brav die Karre stehen lässt, ist gegen Deine Argumentation nichts einzuwenden. Solltest Du aber vom Wetter überascht werden und nicht augenblicklich konsequent die Karre mit ihren Sommerschlappen abstellen und im Schneeregen zum nächsten Bushäuschen laufen, dann soll Dich der Deibel holen - oder auch meinetwegen die Nutzlos-Mützchen vom Ordnungsamt.

 

Ist mir übigens auch schon aufgefallen, daß von diesen "Geistesriesen" mit maskenhaft rechthaberischem "Ich-Und-Mein-Gesetz"-Gesichtsausdruck in letzter Zeit verdammt viele auf den Straßen rumpirschen. Offenbar gibt es jetzt in den Dienststuben vollautomatische Kaffeemaschinen - und die Schwachköpfe werden nicht mehr zum Wasserholen gebraucht, haben eine peinlich-schicke Uniform bekommen und wurden dann auf die Straße befördert.

Ich hab mir mal zwei von diesen Behelfswichteln geschnappt und verlangt, sie sollten von einem Hundekackhaufen, der zufällig am Wegesrand lag, Fotos als Beweismittel erstellen. Das haben die Trottel dann sogar tatsächlich gemacht, hab mich als mündiger Staatsbürger natürlich auch brav als Zeuge gemeldet. Ein paar Monate später kam dann ein Schreiben reingeschneit: "Ordnungswidrigkeits-Verfahren gegen Unbekannt wurde eingestellt, weil Verursacher nicht ermittelt werden konnte..." - Menno, was hab ich gelacht. Zu gerne hätte ich im Nachhinein dabei zugesehen, wie die beiden Schwachwichtel in ihrer Dienstbude vor einer Uralt-Hinkelstein-Schreibmaschine über einen Einsatzbericht in der Angelegenheit "Kackhaufen" brüten...

Soviel Gerede um am Ende festzustellen, dass es schlicht Abzockerei ist.

 

Nee, das Gesetz ist der letzte Müll und macht definitiv die Straßen nicht sicherer, nur das Portemonnaie des Bürgers leichter. Aber selbst dafür gibts es noch Applaudierer....

 

So, und jetzt steinigt mich... :tongue:

 

genau das, nämlich die Abzockerei, findet doch nicht nur da statt, oder ?

 

wenn aber dann, durch die Versäumnisse unserer bzw. Eurer "Volksvertreter" plötzlich solche Urteile gefällt werden :

 

Am 9. Juli hatten die Oldenburger Richter entschieden, dass ein gegen einen Autofahrer verhängtes Bußgeld wegen Fahrens mit ungeeigneter Bereifung nicht rechtmäßig ist. Im konkreten Fall war der Autofahrer im November 2008 auf eisglatter Fahrbahn mit Sommerreifen ins Rutschen geraten und in das Schaufenster eines Geschäftes geschlittert.

 

dann wundert es mich zumindest nicht, daß dann jemand eingreift ...... gezwungenermaßen eigentlich.

 

Normalerweise müsste man doch eigentlich von einem halbwegs gebildeten Mitteleuropäer mit Führerschein erwarten dürfen,

dass er die Strassenverhältnisse einschätzen und sich und sein Fahrzeug darauf einstellen kann, oder ?

 

wenn dann aber diesem Winterreifenverweigerer noch ein Gericht Recht gibt und dessen Sommerreifenfahrerei auf Eis straffrei stellt, dann dürft Ihr euch nicht wundern !

 

Das Versäumnis ist also ganz woanders passiert, dort fällt es allerdings nicht auf, in dem Bereich fallen nur Leute auf, die vernünftig arbeiten .... also keine.

 

 

noch ein Zitat :

 

Anhand des reinen Wortlauts des § 2 Abs. 3 a S. 1 und 2 StVO kann der Fahrer eines Kraftwagens nicht erkennen, was von ihm verlangt wird. … Weder gesetzliche noch technische Vorschriften regeln, welche Eigenschaften Reifen für bestimmte Wetterverhältnisse haben müssen. Dies gilt auch für Winterreifen. … Bisher existieren keine gesicherten Erkenntnisse darüber, dass alle Reifen ohne „M+S“ Kennzeichnung winteruntauglich und damit im Sinne von § 2 Abs. 3 a S. 1 und 2 StVO nicht als für winterliche Wetterverhältnisse geeignete Bereifung angesehen werden könnten. …

oder auch hier :

Laut BRV konnte das OLG ohne Vorlage an das Bundesverfassungsgericht selber über die Verfassungsmäßigkeit der Norm entscheiden, weil es sich dabei um kein formelles Gesetz handelt, sondern um eine so genannte Rechtsverordnung. Neben einem Vorwurf an die Politik liest der BRV aus der schriftlichen Begründung auch einen Rüffel für die Reifenhersteller heraus. Denn das Gericht habe betont, dass eine M+S-Kennzeichnung "keine gesicherte Aussage zur tatsächlichen Wintertauglichkeit" darstelle, weil es keiner Prüfung und Kontrolle unterliege. Auch der Landesverband Berlin-Brandenburg im Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe forderte die Reifenhersteller auf, die Begriffe "M+S" sowie "Schneeflocke" fachlich zweifelsfrei darzulegen. In der Mitteilung war auch ein Appell an die Bundesregierung enthalten, noch vor dem Winter 2010/11 klare Regelungen zu schaffen. Die Sicherheit des Strassenverkehrs geht vor. (Fotos ADAC, Coparts)

 

http://www.profi-service-werkstatt.de/allrad-reifen-von-continental/

Na ja , es gibt schon Gegenden, in welcher Schnee eine Seltenheit ist . Der Raum Frankfurt bietet natürlch die Möglichkeit auf Busse und Bahnen umzusteigen , ist also dann kein Problem . Doch in Regionen wie bei uns , sollte man schon so vernünftig sein und sich Winterpuschen rechtzeitig aufziehen zu lassen. Abgesehen davon, es ist doch egal welche Reifen Du auf der Karre fährst, abnützen tun sich alle und da finde ich es doch normal, wenn jeder 2 Sätze Reifen auf Felgen für sein Auto hat- einmal Sommer und dann eben Winterreifen.

Also für mich hier auf dem Land , keine Frage , hier hat jeder die passenden Reifen auf seiner Karre . Hier ist man auf ein Auto ja auch angewiesen , da sollte man schon vernünftig seine Besohlung für die Kiste auswählen .

 

michel

ZUm Thema Preise:

 

SChweden hat auch eine Winterreifenpflicht - und ganz normale Reifenpreise...

@Michel, genau davon rede ich doch. Es hängt von den örtlichen Bedingungen ab, was notwendig und vernünftig ist. Jetzt haben wir wieder so eine Lösung à la Teppichbombardement, jedem wird die gleiche Entscheidung aufgezwungen ohne Rücksicht auf irgendwas. In meinen Augen kommt da bei vielen Unterstützern der sozialistische Neidkomplex durch, wenn's ich nicht haben kann dann soll's auch kein anderer dürfen.

 

Ich habe an früherer Stelle hier schon erwähnt, daß ich bei Reifen normalerweise Kompromisse ablehne, aber das sagt sich immer leicht wenn das Geld gerade keine Rolle spielt. In diesem Fall hatte ich eingeplant die Puschen noch ein paar Monate draufzulassen und halt bei erster Gelegenheit zu machen, da ich im Augenblick eben noch die Option habe das Auto auch mal stehen zu lassen, wenn's auf der Straße zu dick kommt. Ein dummes Gesetz zur fiskalisch geschickten Unzeit hindert mich daran, jetzt diese Option auszuüben. Ich könnte jetzt ein Knöllchen kriegen nur dafür, daß mein Auto mit den falschen Reifen an der Straße steht. Die Pellwürste vom Amt haben sich nur noch nicht hier ins Wohngebiet verirrt.

 

Ist übrigens in all den Jahren etwa eine Handvoll mal vorgekommen daß ich aufs Auto verzichtet habe, aber dann war so ein Glatteis daß man auch zu Fuß kaum weiterkam ohne auf den vier Buchstaben zu landen. Da hätten auch die besten Winterreifen nix genutzt. Einmal habe ich in Mainz ein Auto abgestellt, weil im Dunkeln urplötzlich so ein Schneetreiben aufkam daß man die Hand vor den Augen nicht mehr sah, geschweige eine Fahrbahnmarkierung oder selbst am Rand geparkte Autos. Jeder Meter weiter hätte mit einer Kaltverformung geendet. Ich mußte aussteigen, um überhaupt einen sicheren Stellplatz zu erspähen. Ansonsten habe ich für von josef_reich erwähnte Überraschungen noch ein Paar Schneeketten parat, im ganzen Leben bislang einmal gebraucht. Nur weil es Menschen gibt, die in so einer Situation zu einer Verzichtsentscheidung nicht fähig sind, soll ich dieser ebenfalls beraubt werden?

 

Man kann eben nicht für jede mögliche Lebenssituation eine Vorschrift oder technokratische Lösung haben wollen und dann unter der wärmenden Decke von Rechtssicherheit sein Gehirn abschalten lassen. Genau das ist aber seit langem hier Politik. Ich höre mir jedes vernünftige Argument an, aber ich werde ziemlich beratungsresistent wenn man mir mit Gewalt die Entscheidung abnimmt. Daher zum letzten mal die Drohung, wer nochmal einen moralischen Zeigefinger hebt, der kriegt ihn abgebissen.

 

Wahrscheinlich dreht sich das ganze hier sowieso im Kreis, und die gleichen Argumente sind schon mehrfach ausgetauscht worden. Ich habe nicht die Zeit, den ganzen Faden nachzulesen. Seht es mir bitte nach, wenn ich daher den Platz hier gerade mal zum Dampf ablassen nutze.

 

PS zum Thema Preise: Die Märkte für Reifen und für Speicherchips lassen sich nun wirklich nicht vergleichen. Und was den rapiden Preisanstieg bewirkt, ist ja vor allem die behördliche Geiselhaft. Natürlich beruhigt sich das wieder. Aber daß sich das momentan nicht nur bei Bußgeldern, sondern auch bei der eingenommenen Mehrwertsteuer bemerkbar macht, das wissen die Fritzen doch ganz genau... Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Ich bin in fast allen Punkten Deiner Meinung, nur: so weit ich das mitbekommen habe kann der Wagen doch ruhig auf Sommerreifen an der Straße stehen?
Ich bin in fast allen Punkten Deiner Meinung, nur: so weit ich das mitbekommen habe kann der Wagen doch ruhig auf Sommerreifen an der Straße stehen?

 

...so hab ich das auch gelesen. "parken" auf der strasse mit nicht-winterreifen wird wohl nicht geahndet...

Es wäre natürlich gut wenn ich mich in dem Punkt geirrt hätte... dann hätte mir nur wieder jemand Blödsinn erzählt. Muß doch nochmal auf die Suche gehen, was denn jetzt wirklich amtlich ist. Ich hoffe, daß das dann auch noch bei nachmittäglichem Tauwetter gilt?
...gilt immer... gehört aber sicher auch bestraft...:biggrin: sorry...:redface:

Man kann die Schuld am Preisanstieg nicht nur den Politikern in die Schuhe schieben!

Auch im neuen Gesetz gilt die Winterreifenpflicht nur bei winterlichen Straßenverhältnissen.

 

Wenn es sich tatsächlich nicht lohnt Winterreifen zu haben, weil dort wo Ihr wohnt so etwas nicht, oder zumindest fast nicht fvorkommt, dann zwingt Euch keiner Winterreifen zu kaufen:cool:

 

Dass ganz Deutschland zum Start des Gesetzes zumindest zeitweilig unter einer dicken Schneeschicht versinkt, konnte noch nicht einmal der Verkehrsminister ahnen.:biggrin:

 

Soweit ich mich erinnere traten zumindest hier an der Nordseeküste bereits letztes Jahr ähnliche Probleme mit der Verfügbarkeit von Winterreifen auf, wie jetzt wieder.

Da lag das auch nicht an einem neuen Gesetz, sondern schlichtweg daran, dass zum ersten Mal seit vielen Jahren der Winter auch hier ordentlich zugeschlagen hat.

Also das coolste ist ja die Empfehlung des ADAC, auch auf dem Anhänger Winterreifen draufzuziehen. Da bin ich aber mal gespannt, ob's für meinen 400 kg-Hänger mit den 10 Zoll Diagonalreifen mit Schlauch auch Winterdecken gibt. Aber irgendein Chinese wird schon was backen mit M+S-Symbol auf der Reifenflanke ...

 

Ein Stück weit fühle ich mich auch etwas angek****t durch das Gesetz.

 

Zwar habe ich grundsätzlich für alle Autos immer gute Winterreifen und die werden schon rechtzeitig Ende Oktober draufgezogen. Kaufen tu ich die meist im Frühjahr, da kriegt man immer feine Preise, da lohnt es sich oft gar nicht eine Zweitmarke / Standardfabrikat in Erwägung zu ziehen, weil ein "Premiumreifen" dann kaum 20 Euro teurer ist. Nangkang, Maxxis und Linglong sollen sich irgendwelche Glücksritter draufziehen. BTW: Bezeichnenderweise gibt es eine Billigreifen-Marke "Achilles", da muss man einfach grinsen ...

 

Aber vorletzte Woche hab ich ein neues gebrauchtes Auto übernommen, Donnerstag besichtigt, Freitag abgeholt und auf der Heimfahrt fing es schon an zu schneien. Der Gebrauchte war natürlich nur auf Sommerreifen, was an sich kein Thema ist, Winterreifen hatte ich eh schon eingeplant und -kalkuliert. Letzte Woche konnte ich ich dann den letzten Satz Feuersteine in der passenden Größe im Handel abgreifen ... mit einem guten Aufschlag, den hätte ich sonst nie akzeptiert. Und ich musste einen passenden Nachmittag abwarten, um überhaupt sicher und legal bis zur Werkstatt zu kommen. Aber was soll man machen ...

 

Was ich besonders ärgerlich finde, ist dass der Gesetzgeber ewig von so einer Winterreifenpflicht debattiert und das dann mit Wirkung auf übermorgen beschließt. Wäre das Gesetz bereits im August oder September verabschiedet worden hätte sich jeder drauf einstellen und rechtzeitig shoppen gehen können. Der extreme Preis-Hype wäre ausgeblieben.

 

Im übrigen: Winterreifen sind unter winterlichen Bedingungen zwar sehr viel besser als Sommerreifen, allerdings ebenfalls kein Allheilmittel für alle Straßensituationen. Ich kenne ein paar tückische Ecken, wo um die Mittagszeit die Sonne so scheint, dass der Schnee schmilzt, das Wasser über die Fahrbahn läuft und das ganze Taumittel wegwäscht, und wenn am späten Nachmittag / frühen Abend der Frost wieder zuschlägt hat man die schönste Rutschpiste. Auch mit prima Michelin Alpin A3 schliddert die Fuhre über alle vier Räder => Der Winterreifen verschiebt die Grenzen, aber alles kann der auch nicht.

Winterreifen waren doch auch letztes Jahr schon angemessene Bereifung. Das war nur für den mündigen Bürger nicht zu verstehen - meint ein Gericht.:mad:

Ich hab also schon seit mindestens zwei Jahren Winterreifen. Bei anderen Autos Ganzjahresreifen. Und wenn das Wetter nicht so ist, dass die was nützen, muß man halt das andere Auto nehmen (letzten Winter war hauptsächlich der Saab im Einsatz).:smile:

Was machen die blau uniformierten eigentlich mit 10 Jahre alten Winterklötzen?:confused:

Was machen die blau uniformierten eigentlich mit 10 Jahre alten Winterklötzen?:confused:

 

rumschliddern :biggrin:

Nee, in ganz Schleswig-Holstein hat die Polizei dieses Jahr neue Winterreifen bekommen, nachdem sie letztes Jahr mit M+S schlidderten!!! Hat nur 600.000€ gekostet!:rolleyes:
Nee, in ganz Schleswig-Holstein hat die Polizei dieses Jahr neue Winterreifen bekommen, nachdem sie letztes Jahr mit M+S schliderten!!! Hat nur 600.000€ gekostet!:rolleyes:

 

 

Sind die "Alten" über die VEBEG zu ergattern ?

 

Gruß->

 

Und "GUTE FAHRT" http://http//medium.tradera.com/393/113578393_1.jpghttp://medium.tradera.com/393/113578393_1.jpg

Glaube nicht?! Ist ja eine Landesbehörde. Und außerdem sind das alles Leasingfahrzeuge - dafür hat man die ganzen Polizeiwerkstätten dicht gemacht.

Was ich mich aber noch nicht gefragt habe: Bekommen die dann zum Sommer auch Sommerreifen? Und wo werden dann die Winterreifen eingelagert und was kostet das?:confused:

Was ich aber eigentlich wissen wollte: Was ist, wenn man mit 10 Jahre alten, richtig gekennzeichneten, Winterreifen unterwegs ist, die noch ausreichend Profil haben? Sachverstand um dies zu beurteilen dürfte wohl kaum vorhanden sein. Und dann für 40€ Bußgeld einen Sachverständigen herbeizitieren?:eek:

Glaube nicht?! Ist ja eine Landesbehörde.

 

 

Was ich aber eigentlich wissen wollte: Was ist, wenn man mit 10 Jahre alten, richtig gekennzeichneten, Winterreifen unterwegs ist, die noch ausreichend Profil haben? Sachverstand um dies zu beurteilen dürfte wohl kaum vorhanden sein. Und dann für 40€ Bußgeld einen Sachverständigen herbeizitieren?:eek:

 

https://www.vebeg.de/web/de/unternehmen/geschichte.htm

 

Solange die Reifen keine Schäden ( Riss o.ä. ) aufweisen, dürfte es keine Probleme geben.

 

 

Gruß->

Nee, in ganz Schleswig-Holstein hat die Polizei dieses Jahr neue Winterreifen bekommen, nachdem sie letztes Jahr mit M+S schlidderten!!! Hat nur 600.000€ gekostet!:rolleyes:
Der Begriff "Winterreifen" sagt noch weniger aus als M+S, leider ist M+S das einzige was sich hierzulande rechtlich greifen laesst. Ich koennte mir vorstellen, dass es laengerfristig europaweit eine andere Kennzeichnung geben wird.
Der Begriff "Winterreifen" sagt noch weniger aus als M+S, leider ist M+S das einzige was sich hierzulande rechtlich greifen laesst. Ich koennte mir vorstellen, dass es laengerfristig europaweit eine andere Kennzeichnung geben wird.

 

da gäbe es sicher den Einen oder Anderen Sachverständigen, dem man die Entwicklung eines solches Regelwerkes für Winterreifen anvertrauen könnte .....

 

wenn man sich aber darum kümmern muss, ob man ein Produkt aus Früchten korrekt mit Marmelade, Konfitüre, Fruchtaufstrich oder sonst irgendwie benennt

 

dann muss eine Winterreifenverordnung samt Qualifizierungsrichtlinien und Einstufung natürlich warten, bis die wirklich wichtigen Themen fruchtbar abgearbeitet wurden

 

 

also manchmal möchte ich wirklich ........:viking:

watt?
watt?

 

schon vergessen ?

 

ich freu mich jedenfalls schon auf die EU-weit gültige Bezeichnungsverordnung für Winterreifen und bin schon auf die Ausnahmen gespannt :biggrin:

 

 

 

Bezeichnungsverordnungen [Bearbeiten]

 

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f7/Lebensmittel-im-supermarkt-by-RalfR-05.jpg/220px-Lebensmittel-im-supermarkt-by-RalfR-05.jpg http://bits.wikimedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png

Heute findet man im Supermarkt überwiegend die Bezeichnung Konfitüre

 

 

Bis zum Erlass der Konfitürenverordnung (KonfV) vom 26. Oktober 1982 in Deutschland wurde der Begriff für Zubereitungen aus zahlreichen Früchten wie Johannisbeeren, Kirschen, Erdbeeren, Aprikosen/Marillen, Himbeeren, Pflaumen, Birnen, Äpfeln und anderen verwendet. Der Unterschied zur Konfitüre bestand darin, dass bei letzterer noch Fruchtstücke erkennbar waren. Man unterschied außerdem Einfrucht- von Mehrfruchtmarmeladen.

Seit der Konfitüren-Verordnung und laut EU-Vorschrift (Codexkapitel B5 Konfitüre und andere Obsterzeugnisse) dürfen unter der Bezeichnung Marmelade nur noch Fruchtaufstriche aus Zitrusfrüchten verkauft werden. Dieses ist auf den englischen Einfluss zurückzuführen, denn der englische Begriff Marmalade bezeichnete schon vorher die besondere britische (Bitter-) Orangenmarmelade. Die neue Einteilung kann zu Missverständnissen führen, da es keinen Unterschied mehr für die alten Bedeutungen in der Bezeichnung gibt.

Marmelade, zu deren Herstellung keine ganzen Früchte, sondern Fruchtsaft benutzt wurde, nennt man Gelee. Natursüße Produkte von ähnlicher Beschaffenheit müssen in Deutschland als „Fruchtaufstrich“ bezeichnet werden.

Ungeachtet der Verordnung wird in vielen Gegenden die traditionelle Bezeichnung Marmelade umgangssprachlich beibehalten.

Ausnahmegenehmigung für Kleinerzeuger [Bearbeiten]

 

Ende 2003 hat die EU-Kommission eine Ausnahmegenehmigung vorgelegt, nach der Kleinerzeuger ihre eingekochten Früchte wie früher als Marmelade bezeichnen dürfen. Diese Gesetzesänderung wurde im Juni 2004 auch vom EU-Parlament bestätigt. Das bedeutet, dass im Inland die bisherige Bezeichnung Marmelade generell erlaubt ist, nur auf Packungen für den Export muss Konfitüre aufgedruckt sein. Dieselbe Ausnahme gilt bereits für Dänemark und Griechenland.

Österreich ist ebenso ausgenommen von dieser Regelung, da die Bezeichnung Konfitüre hier nicht üblich ist. Daher dürfen Erzeuger weiterhin die typisch österreichische Bezeichnung verwenden, ähnlich wie bei Paradeisern für Tomaten oder Erdäpfel für Kartoffeln.

Marmeladenrezepte [Bearbeiten]

 

In Marmeladenrezepten in Kochbüchern wird weiterhin die traditionelle Marmelade beschrieben. Zu diesen Rezepten gehören zum Beispiel auch Mehrfruchtmarmeladen, wie Erdbeer-Apfel-Marmelade und Marmelade aus Sauerkirsche, Stachelbeere und schwarzer Johannisbeere (siehe auch Opekta).

Verwendung in Mehlspeisen [Bearbeiten]

 

Die Marmelade ist ein wichtiger Bestandteil der Österreichischen Küche. So werden Palatschinken mit Marmelade bestrichen und danach eingerollt. Die Sacher-Torte wird vor dem Glasieren mit passierter Marillenmarmelade aprikotiert. Für die Linzer Torte verwendet man traditionsgemäß Ribiselmarmelade. Buchteln können sowohl mit Powidl als auch mit Marillenmarmelade gefüllt werden, für Faschingskrapfen ist Marillenmarmelade üblich. Die Fülle von Punschkrapfen wird ebenfalls unter Verwendung von Marillenmarmelade hergestellt. Polsterzipfe werden mit Marmelade gefüllt, am beliebtesten dafür ist Ribiselmarmelade. Auch viele Weihnachtskekse können auf Marmelade nicht verzichten: Linzer Augen beispielsweise bestehen aus zwei Keksscheiben, die mit Ribiselmarmelade zusammengeklebt sind. Für die Bozner Buchweizentorte wird traditionell Preiselbeermarmelade verwendet.[6]

Wissenswertes [Bearbeiten]

 

 

  • Der Maler Carl Spitzweg sammelte Rezepte, die er oft mit Zeichnungen oder Collagen versah. Für seine Nichte Nina Spitzweg fertigte er eine Reihe von illustrierten Kochrezepten an, die nach seinen Angaben aus mindestens fünf Kochbüchern stammten. Zur „Marmelade aus Erdbeeren“ bemerkte er: Hier gilt dasselbe wie bei der Bereitung von Kirschenmarmelade. Siehe diese.[7]
  • Ein Wirt in der Wachau, der sich weigerte, seine Marillenmarmelade „Aprikosenkonfitüre“ zu nennen, löste die „Marillen-Affaire“ aus.[8] Diese führte zu einer Ausnahmeregelung der Bezeichnungsvorschrift.[1]
  • In Ostösterreich ist der Scherzname Marmeladinger für Norddeutsche gebräuchlich.

Siehe auch [Bearbeiten]

 

 

Literatur [Bearbeiten]

 

 

Quellen [Bearbeiten]

 

 

 

 

Wie schmeckt Ihnen das?

 

Eigentlich wollte Brüssel eine EU-Rezeptur für alle Lebensmittel vorschreiben. Aber nach dem Frühstück war Schluss

 

Alois Berger BRÜSSEL. Die Sache mit der Marillenmarmelade hatte auch schöne Seiten: "Da haben alle Österreicher mitgeholfen", schwärmt Frau G., "sogar das Bundeskanzleramt". Frau G. redet nicht vom Einkochen, sondern vom Beschriften. Die Bezeichnung Marillenmarmelade war in der EU bis vor kurzem verboten. Ein Wirt in der Wachau sollte sogar 150 Euro Strafe zahlen, weil er seine Marillenmarmelade nicht EU-korrekt "Aprikosenkonfitüre" nennen wollte. Frau G. musste viel in Brüssel herumtelefonieren, bis das EU-Recht endlich geändert wurde. Jetzt sind regionale Ausnahmen zulässig.

Frau G. sitzt zwischen kunstvoll geschichteten meterhohen Papierstapeln in ihrem Büro in der Brüsseler Kortenberglaan und vertritt die Interessen Österreichs bei der EU. Nicht alleine natürlich: "Wir sind 40 Akademiker im Haus. "Wer nicht mindestens einen Magister oder Dipl. auf der Visitenkarte stehen hat, wird nicht mitgezählt. Österreicher halten auch in der Fremde an ihren Traditionen fest, sowie an der Marillenmarmelade, die man jetzt auch wieder im Ösi-Shop in der Gerardstraat in Brüssel kaufen kann.

Die Marillen-Affäre

Die Marillen haben Frau G. und die 40 Akademiker fast sechs Monate lang auf Trapp gehalten. Laut EU-Richtlinie 79/693/EEC darf Marmelade eigentlich nur aus Zitrusfrüchten gemacht werden, sonst muss sie Konfitüre heißen. Marillen, alias Aprikosen, könnten demnach nie zu Marmelade werden, nur zu Konfitüre. Marillenkonfitüre aber lehnen Österreicher aus Prinzip ab.

Der Unsinn hat einen historischen Hintergrund. 79/693/ECC gehört zu den sieben Frühstücksrichtlinien aus der Lernphase der EU. Denn in den 70er-Jahren glaubten die Politiker, ein gemeinsamer europäischer Markt sei nur möglich, wenn es für alle Lebensmittel ein europaweit einheitliches Rezept gibt - sonst kaufe man eine Salami aus Italien oder eine Wachtelpastete aus Frankreich und wisse nicht, ob die genauso gut ist wie von einem deutschen Metzger.

Aber bis zur Euro-Salami und zur Euro-Wachtelpastete ist die EU nie gekommen. Nach den Richtlinien für Schokolade, Honig, Marmelade, Fruchtsaft, Zucker, Dickmilch und für Kaffee- und Zichorienextrakte war Schluss. Zichorienextrakt ist übrigens Ersatzkaffee aus Chicorée-Gemüse.

In Deutschland wird Muckefuck meist aus gerösteter Gerste gemacht. Deutscher Ersatzkaffee genießt daher ohnehin nicht den Schutz einer EU-Richtlinie und darf theoretisch auch aus Linsen gebrannt werden.

Im Falle des Kaffees ist die Sache eindeutig. Kaffee muss nach Richtlinie 77/436/EWG, später geändert in 99/4/EG, aus gerösteten Kaffeebohnen gemacht werden. Sonst darf er nicht Kaffee heißen. Für Schokolade gilt: mindestens 35 Prozent Kakao, davon 18 Prozent Kakaobutter, Zucker, eine Spur Lecithin, und - wenn es denn sein muss - auch fünf Prozent Palmöl. Allein um das Palmöl wurde jahrelang gestritten, weil Franzosen Schokolade lieber etwas bitterer und weicher mögen, Briten hingegen schätzen sie süßer und härter. Palmöl macht den Unterschied.

In zehn Jahren hat die EU sieben solcher Produktrichtlinien geschaffen und weil die alle mit dem Frühstück zu tun haben, heißen sie eben Frühstücksrichtlinien. Noch vor der Brotzeit hat die EU das Handtuch geworfen: Es gibt einfach zu viele Lebensmittel. Um für alle ein europäisches Einheitsrezept auszuhandeln, wären ein paar Jahrhunderte nötig und eine Bereicherung für den Speiseplan wäre das nicht.

Ohne Wachtelpasteten-Richtlinie

Seitdem gilt: Was in einem EU-Mitgliedsland verkauft werden darf und der Gesundheit nicht schadet, darf in allen EU-Ländern verkauft werden. Das klappt ganz gut. Die meisten EU-Bürger kommen damit zurecht, dass italienische Salami anders schmeckt als deutsche oder ungarische. Wer sie nicht mag, muss sie ja nicht kaufen. Auch über Probleme mit französischen Wachtelpasteten ist nichts bekannt. Obwohl es keine EU-Wachtelpastetenrichtlinie gibt.

Die Frühstücksrichtlinien dagegen gibt es, und sie liegen der EU schwer im Magen, weil sie dauernd geändert werden müssen - so wie die Marmeladenrichtlinie, die lange vor dem österreichischen EU-Beitritt gemacht wurde. Aber warum muss es eine EU-Richtlinie für Marmelade geben, wenn man für die Semmel darunter keine braucht? "Wenn's eine Richtlinie mal gibt", meint Frau G., die sich da auskennt, "dann ist abschaffen schwieriger als behalten." Vor allem bei Lebensmitteln.

Als die EU vor Jahren eine Lockerung der Schokoladenrichtlinie diskutierte, gab es einen Aufschrei quer durch Europa. Verbraucherverbände protestierten und zehn französische Spitzenköche marschierten mit aufgepflanzten Kochmützen und ihrer Forderung ins Europaparlament: Rettet die Schokolade.

Zwar kritisieren alle gerne die Regelungswut der EU-Bürokraten. Aber wenn es ums Essen geht, haben wir lieber ein paar Vorschriften zu viel als zu wenig.

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Die Paradeiser und die EU-Verfassung

Am 1. Januar 2007 übernimmt Deutschland für ein halbes Jahr die EU-Ratspräsidentschaft. Zu einem der Hauptanliegen hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Wiederbelebung des Projektes EU-Verfassung gemacht. Die Bevölkerung der wichtigen EU-Mitgliedsländer Frankreich und Niederlande hatte den zur Volksabstimmung vorgelegten Entwurf abgelehnt. Ein zentraler Grund für die Skepsis war die Furcht vor der Regulierungswut der EU-Bürokraten. Deutschland sieht keine Bürgerbefragung vor. Aber es gab schon frühere Formen des Widerstandes.

Als Österreich der EU beitrat, schlug es Schlachten für die amtliche Beibehaltung österreichischer Qualitätsbegriffe. Paradeiser statt Tomate, Erdapfel statt Kartoffel, Marille statt Aprikose, Vogerlsalat statt Feldsaat - auch wenn viele Gesellschaftsschichten und Regionen niemals "Erdapfel" sagten und "Paradeiser", sondern immer "Kartoffel" und "Tomate". Seither verwenden auch diese Leute lieber die "österreichischen" Begriffe, ein Beispiel dafür, wie der Eintritt in ein großes, unheimliches Gebilde eine Flucht in heimatliche Werte auslöst.

schon vergessen ?

 

ich freu mich jedenfalls schon auf die EU-weit gültige Bezeichnungsverordnung für Winterreifen und bin schon auf die Ausnahmen gespannt :biggrin:

 

*gefühlte-400-Seiten-Prosa-gekürzt*

 

...auch wenn viele Gesellschaftsschichten und Regionen niemals "Erdapfel" sagten und "Paradeiser", sondern immer "Kartoffel" und "Tomate". Seither verwenden auch diese Leute lieber die "österreichischen" Begriffe, ein Beispiel dafür, wie der Eintritt in ein großes, unheimliches Gebilde eine Flucht in heimatliche Werte auslöst.

 

Kurz und Knapp:

 

Alles elende Zucker-Plörre - Gedacht für diejenigen, deren Kauwerkzeuge dank vorherigem Genuss von "Marmelade-Konfitüre-Gelee" und daraus resultierender Karies nicht mehr in der Lage sind, ganze Früchte mechanisch zu zerkleinern. Antiquierte Konservierungsmethode für ursprünglich wohlscheckende Früchte, deren Eigenaroma durch penetrant abstoßende Süße überdeckt wird.

 

Leute, was ich sagen will: Beißt ruhig wieder mal in einen *ECHTEN* Apfel - oder schält Euch einfach mal selbst in Ruhe eine leckere Orange, falls Ihr die Bedienungsanleitung zum Entfernen der Schale nicht versehentlich weggeworfen haben solltet - und nicht mehr wisst, wie das geht. Frisches Gemüse ist auch lecker - Das gibt es auch nicht-dehydriert, dann allerdings außerhalb von Suppentüten und Instant-Fraß.

 

Sollte Euch dann bei Euren Experimenten mit Frischware der Geschmack *etwas-merkwürdig* vorkommen, dann habt Ihr entweder irgendeine holländische Wasserbombe erwischt - oder Ihr seid schon so degeneriert, daß Ihr das von Kleinauf gewohnte Synthetik-Aroma erwartet, was es in Wirklichkeit gar nicht gibt.

 

Gegen diese Degeneration des Essverhaltens hilft dann allerdings auch keine EU-Verordnung. Gleiches gilt auch für Winterreifen, bei diejenigen, die grundsätzlich auch ohne derartige EU-Pamphlete nicht in der Lage wären, zur Jahreszeit passende Schlappen aufzuziehen - weil sie einen *echten* Winterreifen nicht erkennen würden, selbst wenn sie jemand zwingen würde, auf ihm herumzukauen...

 

*weghüpf*

schon vergessen ?
Watt ich meine iss: Alles besser als nix! Also besser "M+S" Pflicht als Sommerreifen. Ich stelle hiermit die Vermutung an, dass 95% auch der billigen Winterreifen immernoch besser auf Schnee sind als der gemeine Sommerreifen (wenn mal jetzt mal von den echten Wanli-Winterdecken ausgeht und nicht von den M+S gekennzeichneten SommerWanlis)

 

Also konnte kurzfristig eigentlich nicht mehr erreicht werden. Ob es natuerlich SO kurzfristig sein musste, und nicht schon im Fruehjahr haette erledigt sein koennen, bleibt strittig.

 

Was das mit Konfituere zu tun hat bleibt mit mangels Interesse unerschlossen.

 

Gruss aus Zentis-City

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