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9000Reisen

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Alle Beiträge von 9000Reisen

  1. Vielen Dank für die vielen interessanten Antworten! Wenn ich das demnächst noch vollständig durchschaue, schreibe ich gerne ein Fazit. Bisher ein paar Ergänzungen: Mein CSE hat Automatikgetriebe. Klimaanlage war aus. Leerlaufdrehzahl ist bei 1000 UpM. Geht nicht drunter, glaube ich (oder: mal nachlesen...). Die ersten 30 Minuten waren wirklich Stillstand. Danach ging es oft ein kleines Stück weiter. Möglichst ohne Gasgeben. Dann wieder Stehen. Erlebnisbericht: Laut Tankanzeige hatte ich so etwa 30 Liter beim losfahren. Um die 380km Restreichweite (Bordcomputer (BC)). Im Bordcomputer (BC) ein Durchschnittsverbrauch - auf einer Messstrecke 50km - von etwa 7,5l/100km. Gestern Nachmittag (etwa 15Uhr) war etwas zäher Verkehr und das gewünschte Tempo von 120km/h konnte nicht konstant gefahren werden. Dann Stau. (Ich sah das Stauende, aber dachte an so einen kleinen Rückstau von "hakelndem Reisverschluss" wie es an dem Tag schon x-mal vorgekommen war. Es wäre noch eine Abfahrt fast-erreichbar gewesen, aber ich hätte das sofort entscheiden müssen. Mit Warnblinker rolle ich langsam mit Fuss auf der Bremse (damit das Bremslicht leuchtet) auf das Stauende in 400m Entfernung zu. Rechts ein Lkw hat auch Warnblinker an. Es gibt nur 2 Fahrspuren. Im Rückspiegel kommt ein schnelles Musclecar an. Kann der bremsen!?! Ich beschleunige nochmal, damit der Verkehrsteilnehmer nicht in der Lücke für die Rettungsgasse zum Stehen kommen muss. Stauende ist schon doof!! Nix passiert!) (Spoiler: Im Radio wird mein Standort noch nicht als Stau erwähnt. Erst eine halbe Stunde später wird "Aufräumarbeiten nach Unfall, Vollsperrung, 5km Stau" genannnt. Ich will trotzdem kein mobiles internet (wo angeblich jederzeit die "Verkehrslage abrufbar" wäre)! Es würde mir das "unterwegs-Sein" vermiesen. Unterwegs gibt es dann eben das kleine Risiko, dass ich "noch hätte abfahren können ... wenn ich es vorher gewußt hätte". Aber "unterwegs-Sein" ist für mich ein Teil vom Freiheitsgefühl. Und das funktioniert bei mir nur "off-line"! interessant: von der gesperrten Strecke rangieren die Lkw im Rückwärtsgang bis zu der Abfahrt. Ob die das alle können? Was ich im Abfahren sehe (wieder mit Rückstau-Stillstand): sieht gut-gekonnt aus!) Klar: der Momentanverbrauch im Stillstand wird angezeigt mit 99 l/100km, also Unendlich, Maximum mit zwei Ziffern-Anzeige. Die Tankanzeige sank. Und eigentlich ist die Tankanzeige bei mir erstaunlich präzise. Ich habe dann auch mehrmals den Motor ausgemacht. Manchmal für einige Minuten. Manchmal ging es bald weiter; die Sicht war von Kastenwagen versperrt. Ich wollte eigentlich erst auf dem Rückweg (günstig) tanken. Mein Vater hatte das Prinzip immer vollgetankt loszufahren. Ich wolte gerne mit "viel Platz" an der günstigen Tanke (Opema, Hockenheim) ankommen. Dann machte sich etwas Unsicherheit/Panik breit. Ich dachte ja zunächst, die Tankanzeige sinkt "aus Langeweile" oder als "Ermahnung: nicht so lange im Stillstand zu verweilen". Ich stellte irgendwelche Phantasie-Wunsch-Erklärungs-Versuche an. Die Restreichweite vom BC sank: 120km, 85km, 45km. Dann ging die Reserve-Leuchte bei der Tankanzeige an. Das habe ich als 10Liter-Wert in Erinnerung. Passt zum angestiegenen Durchschnittsverbrauch: knapp unter 9l/100km. Mein Ziel ist in 25km Entfernung. Es war ein Termin, zu dem ich nun also nur noch verspätet ankommen konnte. Da es eine Vollsperrung war, kam ich dann auf Landstrassen. Erste Tankstelle: vorbei. Es reicht ja hin und später noch nach dem Termin zu tanken! Dann Stau auf der überlasteten Landstrasse. Nervöse Angstvorstellungen: leerer Tank, keine Reservekanister, zu Fuß riesiger Zeitverlust für Nachschub suchen. Zweite Tankstelle: Ich tanke 20 Liter. Überteuert. Gegenüber(!) wäre es 6ct billiger (Shell). Auswirkung von Panik??? Egal!!! Vielleicht mag der Motor Aral-Zeug auch mal gern. BC-Restreichweite: 245km, das ist genug! Nach weiteren etwa 120km tanke ich dann etwa 43 Liter. Also vertraue ich der Präzision meiner Tankanzeige eigentlich doch weiterhin: Es waren im Stau nur noch unter 10 Liter im Tank. Aber warum war der Motor so durstig? Da ich ja ein Freizeit-Pkw-Pilot bin war der Termin nur: ein Musikkonzert(Orgel), auch noch gratis. Ich bekam noch etwas davon mit! Danach fand ich (ungeplant) dort noch ein experimentelles Konzert: Cello, Querflöte, Klavier; ein Stück von George Crumb: Vox balnae (=Walgesang, aus den 1970ern), z.B.: War mal etwas ganz anderes! Das geplante Kaffetrinken etwa um 17 Uhr wurde dann um 22 Uhr nachgeholt. (Ich kombiniere gerne das Eine mit etwas Anderem, um auch meine Fahrten "als sinnvoll" vor mir selbst zu rechtfertigen. Und es gab etwas aus dem Auto auszuladen (was der eigentliche Grund für die Fahrt war); aber das Konzert war das einzige auf das ich "terminmäßig" keinen Einfluss hatte. Daher der Bezug auf "den Termin". lG 9000Reisen PS: Sorry, Moderatoren! Eigentlich begann das mit einer Technik-Frage (Leerlauf-Verbrauch ...).
  2. Hallo! Was verbraucht ein 9000 (2,3 turbo, trionic) im Leerlauf? Hintergrund: In meinem offensichtlich-ersten Stillstand-Stau habe ich gedacht, ich lasse den Motor am Anfang laufen, damit das Kühlwasser herumgepumpt wird und der Motor weiterhin gekühlt wird. Dann dachte ich, dass bei der nicht ganz frischen Batterie, es auch gut sei, den Motor laufen zu lassen. Nach einer Weile bemerkte ich, dass der Tankfüllstand beachtlich gesunken ist. Ab und zu ging es dann doch weiter ... nervig ... (bisher war meine Einstellung zum Stau ungefähr so: "Stau? Ist nur hinten doof, - vorne geht´s". Aber dies war eine Vollsperrung wegen Unfall wo zeitweise wirklich gar keine Bewegung war.) Nun die Frage: Was verbraucht ein 9000 im Leerlauf? (Und warum?) Für knapp 5km etwa 1h10Minuten und deutlich über 10 Liter??? lG 9000Reisen
  3. Schön war's. Danke. Hoffe, dass alle gut heimgekommen sind. lG 9000Reisen
  4. Anderes Thema: Nebelrückleuchte. Geht wieder! Noch einfacher als "defektes Birnchen": ein Stecker war ab. Warum der ab war? - Keine Ahnung. Letztes Jahr war das ein komplizierteres Thema, weil ich erst dazulernte: Bei Anhängerkupplung (aus 7-poliger Stecker) gibt es wirklich eine Abschaltvorrichtung in(!) der Anhänger-Buchse. Und diese hing mechanisch fest. Es ist sehr simpel: ein Blechstreifen, der beim Einstecken des Steckers aus der Kontakt-Position weggedrückt wird. Und eigentlich soll er zurückfedern, wenn der Stecker wieder entfernt wird. Tat er aber nicht. Seltsam finde ich das immernoch: Der Anhänger würde die Nebelrückleuchte des Zugfahrzeugs verdecken, warum muss sie dann noch abgeschaltet werden? Bei 7-poligem Stecker ist am Anhänger gar keine eigene Nebelrückleuchte vorgesehen. Woher soll das die Kontrollleuchte im Amaturenbrett auch mitbekommen?: Sie leuchtet obwohl der Kontakt zur Birne unterbrochen wird. Kompliziert beschaltet ist das Einschalten (Modelljahr 1996) irgendwie ja auch: Nebelrückleuchten-Schalter betätigt, aber leuchtet nur wenn gleichzeitig: a) Abblendlicht oder b) Parklicht "P" und Nebelscheinwerfer eingeschaltet sind.
  5. [mention=2122]LCV[/mention]: Danke für Feedback. Es ist immer gut, nicht von der Polizei gesehen zu werden; finde ich. Fahrstrecke: 140km. Dachlast: Ein Lkw-Profi im Bekanntenkreis meinte vor Jahren: Es gibt nie "ordnungsgemäße Ladungssicherung", sondern immer nur "Fehler bei der ordnungsgemäßen Ladungssicherung". - Damit meinte er wohl, dass die alltäglichen richtigen, erfolgreichen Sicherungen, niemandem auffallen. Im Schadensfall aber immer der eine oder andere Fehler aufgezeigt wird. Oder: bürokratische Vorgaben/Strafen führen nicht zur Erreichung der gewünschten Sorgfalt. Im konkreten Fall bei mir fehlt eine Sicherung nach vorn. Aber wird das nicht etwas makaber/theroretisch?: Ein umlaufender Gurt nach vorne, müßte aber wohl etwa 10 Tonnen halten (40mal mehr als meine Gurte), denn wenn die Ladung bei Tempo 100 abgebremst (bei Gegenverkehr mit Tempo 200km/h?: nicht nur zum Stillstand sondern für 200km/h in rückwärtiger Bewegung) würde durch einen Crash und dann das flache Brett von 4kg Eigengewicht rutscht, dann hätte es 0,5m freien Weg (was die Ladung nach hinten über den hinteren Grundträger überstand), bevor der Gurt das abfangen müßte. - Ich empfand das an den Grundträger anpressen damals ausreichend. Ich habe zwei Spanngurte als Schlaufe verwendet. Der Schaumstoff ermöglicht eine große, vibrationsdämpfende Vorspannung. Da das geladene Brett (Schrankrückwand, 1,2m) breiter als der Dachgrundträger ist, habe ich eine überstehendes Holz-Laminat-Brett darübergelegt. Das hatte ich halt griffbereit. Die Ladung soll ja nach unten auf den Grundträger gezurrt werden. Und nciht seitlich gequetscht oder gewölbt. Das Laminatbrett erwies sich als elastisch und die durch die Spannkraft im Gurt erzeugte Wölbung erhöhte die Vorspannung im Schaumstoff; fand ich damals gut. Das fühlte sich gut an. Ich habe vor 25 Jahren Ratschen-Zurrgurte kennengelernt und viel benutzt und mag sie. Die Gurte gibt es heute in unterschiedlichen Kraft-Kategorien. Meine waren die günstigsten, aber neu. Was das im Windkanal an Strömungen bewirkt weiß ich nicht. Aber es ist kein Tragflächenprofil wie ein Surfbrett. Ich meine, dass es auch "effektiv" nicht so wirkt. Die zulässige Dachlast beim 9000 ist 100kg, - habe ich eingehalten. Die Ladung war wasserdicht und flatterfrei eingepackt, wie es empfohlen wird. Nach wenigen Kilometern kontrollierte ich die Ladung auf einem Parkplatz. Oftmals sieht man heute, dass versucht wird, die Dachlast zur Einheit mit dem Fahrzeug zu verschmelzen. Davon wird aber abgeraten; von einem nobel-Dachbox-Hersteller, der Windkanaltests absolvierte. Man soll lieber die originale Aerodynamik des Fahrzeugs unverändert lassen. Und die Dachlast hat ihre eigenen Aerodynamik. Ich erwartete beim dünnen flachen Brett die Gefahr in einem Flattern. (Exkurs: Früher haben meine Eltern mit einem elastischen Netz die Dachladung gesichert. Das hielt man damals für praktisch. Dass heute die Spanngurte ohne Gummielemente Verwendung finden, liegt wohl an der Erkenntnis, dass die wirkenden Kräfte beim Crash sehr viel höher sind, als die Vorspannung, die man beim Packen üblicherweise aufbringt.) Ich meinte, dass bei obigen Transport die von mir aufgebrachte Vorspannung "absolut ausreichend" sei. Jetzt bin ich verunsichert ... Vielleicht wäre ein sich nicht-biegendes Brett zu suchen, richtig gewesen. Die vibrationsdämdfende Wirkung des Schaumstoffs finde ich aber eine gute Idee (Vorschlag von einem Bekannten). offene Heckklappe (Abgase): Ich habe zuerst offene vordere Fenster gehabt. Habe das dann aber als unnötig empfunden; mein Fazit: das Schiebedach zulassen!!! (Zum Blick auf die Ladungssicherung nutzte das Schiebedach nix. Der Blick in die elektrisch vorübergehend nach oben geschwenkten Aussenspiegel war nützlicher; war aber auch unnötig.) lG 9000Reisen PS: 2CV-Kofferaumerweiterung - Ich sehe in "Teil der Ladung" die nötige Freiheit die man sich niemals wegnehmen lassen (oder: selbst aufgeben) sollte, wenn man Lebensqualität sucht.
  6. Gelegentlich habe ich einen Schrank dabei als Mitbringsel/Gastgeschenk. Wer nicht? 120cm am Stück ist die Schrankrückwand breit. Das geht bei mir als Dachgepäck. Bei einem echten Kombi würde das noch im Innern Platz finden können. Ich hatte dann auf gutes, trockenes Wetter gesetzt und Glück gehabt. Die Bastelarbeit zuvor war nicht wetterfest geworden. Aber aus drei Teilen. Zwei mit einen Knick/ leichter Biegung ... wäre das wohl zu realisieren.
  7. Wenn jemand im after-sales-marked ein entsprechendes Zubehör findet, dann wäre ich an einem Foto, Namen usw. interessiert. Mehr wollte ich hier ja gar nicht bewirken. Ja, danke für den Wink mit dem Zaunpfahl. Ist öfter hilfreich als man denkt. Aber jo.gi hat recht, den Trick mit dem Sitzbank hoch- und Lehne umklappen kenne ich schon. Damit es nicht so technisch-trocken bleibt: Mal etwas Musik moderner Art, sehr Rythmus-betont. Ich fand die Kostümierung sehr gut. Und die Idee mit dem Ski als elektro-Bass (z.B. beim Stück Fretless; das war das Erste was ich neulich gesehen habe) finde ich auch toll. https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/rockpalast/skier-and-yeti--its-been-100.html [mention=643]jo.gi[/mention]: Abgase ... dazu steht etwas in der 9000-Betriebsanleitung: Wenn Heckklappe nicht geschlossen, dann Fenster auf und Lüftung auf starker Stufe (oder so ähnlich), damit das hinten Luft herausdrückt, anstatt etwas aus den Verwirbelungen anzusaugen. klar: es müßte am Besten aus 3 ebenen Flächen bestehen, damit es (nicht montiert) nicht sperrig ist. Oder das Seitenteil wie ein Fächer? (dickes, zähes Material) Oben geht es mit Magnet zu befestigen: alles Stahl, zumindest beim CS. Unten ist der Karosserie-Steg auf den die Gummidichtung gesteckt ist verlockend, um dünne Folie (Müllsack) drunter zu klemmen. Da ich beim Basteln nicht viel Ausdauer habe, wollte ich die Frage nach: "Was gibt es denn schon?" endlich mal loswerden. Der 9000 ist schon das richtige Auto für mich. (Achtung hier folgt mein Humor.) Witz1: 9000 ist das richtige Auto für mich. Wenn auch nicht Weltraum-gängig... : Die Militärabteilung von SAAB arbeitet vielleicht an einem Nachrüstsatz? In den letzten Tagen hörte ich in den Nachrichten, dass unser lieber Weltraum jetzt nach den Vorstellungen der Militärpolitiker doch militarisiert werden soll. Zum Schutz von Satelliten und so. Da meinte ich zu meiner Mutter, dass das für uns uninteressant sei, denn da können wir mit unserem Saab nicht hinfahren. Noch nicht ... Witz2: Zu Kritischer Infrastruktur: Falls ich mal ein Vorhängeschloss an meinen Kühlschrank montieren werde, dann werde ich das der NATO mitteilen. Als Investition in Rüstung und Sicherheitstechnik. Damit die Regierung leichter ihr 2%-des-Staatshaushalts-Rüstungsinvestitionen-Ziel erreicht. Grüße von 9000Reisen
  8. 940: Eine Möglichkeit, sicher. Spurtreue durch starre Hinterachse, oder? Fließheck finde ich aber schön. Bilde mir auch ein, es wäre aerodynamisch vorteilhaft. Nur im Bedarfsfall wäre es schön, mit wenigen kleinen Handgriffen, die paar Zentimeter mehr zur Verfügung zuhaben. Ohne dass man die Heckscheibe auf das Transportgut auflegt und eine gute Decke als Zwischenlage verwendet. Dann aber hoffen muss, dass es trocken bleibt.
  9. Weiss jemand?: Hatte schon mal jemand die Idee umgesetzt ???: .... beim Fließheck beim Fahren die Heckklappe regendicht halboffen zu haben? Das hätte den Charme, dass mehr Ladung möglich wäre als mit dem flachen Winkel der geschlossenen Heckklappe. Beim 9000: Geradeso, dass die Heckscheibe fast waagrecht ist. Bei Saab als Fließheck-Marke müsste das doch irgendwie nahe liegen, oder? Bei der Ente (Citroen 2CV) gab es eine Kofferaumerweiterung. Die war ganz simpel. Dem Hörensagen nach war sie "Teil der Ladung" und somit nicht eintragungspflichtig. Das finde ich charmant. https://www.2cvforum.de/medien/dscf5344-jpg.33040/ dort der linke, rote Enten-Auto.
  10. Das mit dem Nivomat wird aufgeschoben auf Herbst ... Um mein Niveau zu heben bin ich mal wieder bei Konzerten gewesen. Es sind "Prüfungen", teilweise um die Mittagszeit ... das vermittelt mir den Eindruck, dass es Arbeitstreffen sind, bei denen man dann Gast sein darf. Nicht überkandidelt, aber seriös. Logischerweise jeweils nur am Semesterende (z.B. jetzt). Eintritt frei. Live, meistens "unplugged"; gibt auch eine Jazz-Klasse. Wenn man verspätet ist, wartet man bis zu einer Pause zwischen Stücken (hörbar am Applaus) und huscht noch hinein. Ich finde so sollte das immer und überall sein. Das ist in Mainz an der Hochschule für Musik. https://www.musik.uni-mainz.de/veranstaltungen/veranstaltungskalender/
  11. Mal eine Frage: beim CS könnten Nivomat (gebraucht) reinpassen? Gab es Nivomat nur bei 9000CC? lG 9000Reisen
  12. Wollte ja vor allem Fragen: 3xBlinken ----> Temp-Sensor! nicht: Zündkerzen! nicht DI-Kassette! ??? Elektrodenabstand will ich auch nachmessen... aber weiss gerade nicht wo die Fühlerlehre liegt... es sind ja die Kerzen "...-11" wo NGK auf das Mass achten wollte... Das rostfarbene Pulver irritiert mich: kann es zwischen Keramik und Gewinde aus dem Brennraum kommen??? definitiv weniger als 15tkm. gute Fotos sind gar nicht so leicht! aber Danke für Rückmeldungen! ...bin erst Donnerstag wieder am Auto...
  13. unterhalb der Keramik der Zündkerze ist rostbrauner Schmodder. Dasselbe war pulverig an dem Schacht der DI-Zündkassette, Zylinder3. Zuvor war CE angegangen. Zeitweise auch während der Fahrt wieder ohne CE. Während der Fahrt nur Leuchten, kein Blinken. Beim Zündung Einschalten: 3x Blinken. Hängt das mit Zündkerze zusammen? Als CE anging dachte ich: okay bei trockenem Wetter werde ich neue Zündkerzen montieren. Etwas über 10tkm - gebe ich ja zu! Jetzt mit neuen Zündkerzen ist CE genauso geblieben. ist das mit "ansaugluftteperatursensor" präzise auf 3xBlinken bezogen? Oder muss ich mir eine Werkstatt mit Tech2 suchen? ...und mit 9000er-Erfahrung. lG 9000Reisen
  14. 346 ist einer von 88. Der Wille ihn zu erhalten ist da. TÜV neu=03/2024. Fand es aber schwierig. ... Will nur sagen: Wenn die Kriterien für Schlachten strenger genommen werden/würden als "Wert=Marktwert", "wirtschaftlicher Totalschaden" (oder nicht der Ausstieg aus dem Hobby "altersbedingt") dann würden die Zahlen auch konstanter bleiben. Gut ist ja der Tip: Versicherungen im Schadensfall auf die Seltenheit hinzuweisen. Seit 1998 ist die Produktion vorbei. Ab da ist kein Nachschub. Irgendwie klar. Wert-Kriterien könnten eine einzigartige Nutzung sein (nicht "daily driver", sondern "extraordinary driver": nur schöne Fahrten mit hohem Erlebniswert). Die Begeisterung. Das Understatement. ... Saab konnte (und zwar sehr gut) mal (zeitweise) etwas anderes als militärische Rüstung. (Generell hat das ja bei Technologie auch etwas mit der Marktsicherheit von Staatsaufträgen zu tun; Profit ohne Ansehen des Produkts.) Zum Beispiel: Verweigerung Datenschleuder-neuere Automodelle zu fahren (Cybersicherheit-update bei Autos!!!) ... Klar fällt die Wertschätzung nicht immer leicht, weil ja an neuen Autos (nicht-Saabs) kein Mangel herrscht.
  15. Wünsche Gute Reise! (der thread macht neugierig) Mich würde ja interessieren, ob man beim Saab-Museum-Festival Leute aus der 9000er-Entwicklung/-Produktion antreffen könnte. Anekdoten dazu fände ich sehr spannend ... - Wahrscheinlich weiss man das halt nicht vorher! Leider habe ich bisher keine Schwedenreise geplant ... lG
  16. Guten Morgen, schon nach 7. Wenn ich um 8 los käme, wäre es ein Wunder. Wo ich schon 2017 hin wollte, zuschauen: Dahin geht es: Ransel-Classics In der Nähe von Wiesbaden. Vorsicht: Sonnenschutz (Brand und Stich) !! GPL Bergrennen klein, aber wie handgestrickt. Habe nur den halben Tag Zeit. Danach Verwandtschaft; auch wichtig.
  17. [mention=75]klaus[/mention], 10.383: die "Nähe" zum web hilft das ja etwas zu ändern. Manche Farbkombination von zweifarbigen Ledersitzen (z.B. "Florich Autositzbezüge"; einer der ersten Treffer bei meiner Suche) finde ich hässlich. Auch ein wichtiger Aspekt. https://rohleder.at/blogs/news/die-atmungsaktivitat-von-leder-der-garant-fur-hohen-komfort Hier wird erklärt, dass manche "Beschichtung" z.B. bei Autositzbezügen die Atmungsaktivität von Leder beendet. Empfohlen wird "geöltes Rohleder". Ein Vergleich der Eigenschaften und eine Beschreibung von der Erfindung des Alcantara fand ich hier: https://www.carwow.de/automagazin/auto-besitzen-und-fahren/technik-und-zubehoer/leder-oder-alcantara Mir ist eingefallen, dass in der Diskussion bisher fehlt was mein Favorit ist: Lammfell. Also Sitzbezüge nachgerüstet. Die Werbeaussage "im Winter warm und im Sommer angenehm luftig" oder so ähnlich. Meine Lieblingsfarbe wäre dabei beige. Allerdings habe ich Schafe in der Farbe noch nie gesehen ... das ist dann wohl gefärbt. - Vegan ist es nicht! "Vegan" ist aber eh nicht "meine Mode". Aber "öko / Sandalenträger-like" wäre es ja irgendwie doch; zumindest mit Potential: ungefärbt und vielleicht noch mit dem natürlichen Fett der Schafe. Das müffelte dann wie ein Stall. Aber das gibt es in etwas entschärfter Form bei Woll-Pullovern aus Irland. Müffelt nur wenig. Welchen Produkten sollte man Misserfolg am meisten wünschen? Deren Marketing sollte man mal auf den Trip setzen, dass die Produkte "nur gut" seien mit stinkenden Sitzen. Für die Dauer von 10 Jahre vor der Verschrottung wäre das doch vielleicht ganz nett? Elektro-SUV? oder die mit der größten staatlichen Förderung? Leasingflotten-Betreiber seien die größten Nachfrager nach Neuwagen... Die Nachfrage nach Schafwolle sei seit vielen Jahren sehr gering (Verschenken von Wolle), was die Schafhirten traurig macht....
  18. Ich vergass vielleicht zu erwähnen, dass ich hier eine Persönlichkeitsentwicklung auslebe. Ich denke nicht, dass es Resignation ist... Jahrelang argumentierte ich gegen Autos. Leergewicht hoch, Erlebniswert von Pendlerfahrten niedrig, Kriegsgrund "billiger Zugang zu Erdöl", Versiegelung duch Strassenbau und Parkflächen, "Zersiedelung" der Landschaft anstatt guter Städtebaukonzepte, Versorgungsinfrastruktur mit Gütern des täglichen Bedarfs ignoriert und stattdessen Einkaufscenter "auf der grünen Wiese". ... (Autoren wie Knoflacher, Mohnheim ) Nur "unser Saab 9000" diente mir als Referenz und irgendwie als eine "Ausnahme". Jetzt kosten Lastenfahrräder mehr als günstige Neuwagen und Yuppies kaufen diese. Städte bauen Fahrrad-Autobahnen. Anarchistische Radfahrer werden rechts überholt. Zu diesem Zeitpunkt wird meine Mutter etwas unsicher beim Radfahren, sie war gestürzt ... Spoiler: erst nach dem Autokauf begegnet mir das Nebeneinander-Tandem was Spazierenradeln wieder für meine Mutter akzeptabel macht. Meine Mutter wird auch gern mit dem Saab herumgefahren ... nur das "nicht so schnell" als Kommentar von ihr ist oft lästig. 2016 lernte ich im Gespräch mit einem Kfz-Lehrling mit Motorsport-Faible, dass die soziologische Zweiteilung "Autofahrer gegen Radfahrer" unsinn ist. Es nervt jeweils das nicht-überholbare Fahrzeug vor einem. Fussgänger, Radfahrer, Autofahrer, ... Binnenschiffer ... überall das Gleiche! Also zurück: die Kritik an Autos ist nicht zu leugnen. Deshalb muss man aber nicht darauf verzichten eines "ausnahmsweise" zu fahren. Mir passt es gut in den Kram, dass Saab keine Neuwagen produziert. Das halte ich für Anführerschaft für die Autobranche. Genug. Es gilt die Autos zu erhalten, die da sind. Ich finde vieles an Saab 9000 Marketing doof, aber das Understatement - oder ist es plumpe Arroganz ? - egal!! manches gefällt mir gut. Ein paar Kostproben habe ich wiedergefunden:
  19. Also im EPC habe ich es nicht gefunden. Weiss gerade nicht wie ich auf die Idee kam. Von 1989 "Form und Funktion" das Loblied auf Federkern-Polster:
  20. auch Haare spalten mögen: (10345 ff.) es ist bei Ledersitzen aller Automarken wohl so, dass "meistens" die Seiten und Rückseiten Kunstleder sind. Ein Bekannter entschied sich für Leder, weil eines seiner Kinder sich gelegentlich übergibt und es sei leichter zu reinigen als auf Textil... Wäre die Lederoberfläche "Rauhleder" oder weich&anschmiegsam und insgesamt "atmungsaktiv" dann würde ich die Begeisterung für Lederausstattung verstehen. Ich kenne Leder nur mit Farblack zugeschmiert: hart und rutschig. Weil ich persönlich viel Schwitze ist Velours für mich angenehmer. (Danke für den Kompromiss: Velourskuh.) Tuningfreunde sagten: Ledersitze seien immer schwerer. Alcantara ist auch Textil. Hier wird wirklich von "Wildleder- und Alpaka..." geschrieben. aus einem 1998er Prospekt:
  21. Noch zu der Matratzenfabrik: Werbebild
  22. Danke René. Bei Gelegenheit (nächste Woche) schau ich gern nochmal wie ich drauf kam; geht ja nur um die Rücksitze. ... Ich meine, im EPC stand etwas "ab dann-und-dann außer ..." ... Habe die Rücksitzbank seit Ende Mai 2022. Etwas spürt man die Federn durch die (Schaumstoff-)Auflage, fand ich. Daher habe ich Anfang September 2022 bei dem kleinen Sitzteil (Foto) eine neue Lage Schaumstoff drunter gelegt. "Drunter", weil ich die Kontourkeile auf die Schnelle nicht nachbauen konnte/wollte. War insgesamt nicht so einfach wie gedacht (es gelang mir nicht: das Einhaken der Schnüre vom Bezugsstoff in die Häkchen auf der Unterseite (Metallplatte); der Bezug ist supereinfach, ohne Werkzeug montiert). Und auf einer Reise ist eine lose Decke auf der Sitzfläche vielleicht nützlicher als fest-verbauter Schaumstoff? Habe es dann vorerst damit bewenden lassen. Der Schaumstoff (2cm; dünner als 2cm wäre in sich nicht stabil, wurde mir gesagt) war als Zuschnitt bei einer "Karlsruher Matratzenfabrik" zu bekommen. Witzigerweise war ich da in der Schulzeit jeden Tag in der Nähe, aber hatte gedacht, dass es nur eine alte Werbung auf einer Hausgiebelwand ist. Ist aber noch aktuell. Schöne Arbeits-Bilder und schöne Bilder von der "Semmel". Schaue gern noch demnächst alle übrigen Bilder an. Mein Kennzeichen ist auch Berlin; gerne übernommen wegen der "9000".
  23. laut EPC: bis 1994 oder 1992 waren in den Rücksitzen Spiralfedern (96 96 147). Danach nur noch bei den Aero-Rücksitzpolstern; und sonst Schaumstoff. Unabhängig vom Bezug! In den Prospekten/Werbeaussagen, die mich erreicht haben war das als purer Luxus/Qualität betont worden: etwa 400 Spiralfedern. Das fand ich toll.
  24. [mention=75]klaus[/mention], [mention=16]erik[/mention]: Meine Intuition/Zurückhaltung bei "Rostlöser" ist also richtig. Zerlegt, gereinigt und eine Paste wurden verwendet. Dichtsatz oder neue Staubschutzmanschette - wären ja günstig zu bekommen gewesen - wurden nicht verwendet. Danke. [mention=75]klaus[/mention]: "Geschenk" trifft schon ganz gut zu. Danke nach Berlin. Die Sitze waren Leder. Die gibt es noch. Aber ich schwitze viel und finde Velours da "verträglicher". Für den Beifahrerplatz suchte ich einen höhenverstellbaren Sitz, damit meine Mutter was von der Landschaft sehen kann. Funktioniert. Und bei den Rücksitzen bin ich günstig an welche mit Spiralfedern gekommen, was ich einfach "Ober-Klasse"-hochwertig finde. Vielleicht insgesamt etwas"verbastelt/patchwork" - ist für mich aber nützlicher. Und es wäre rückbaubar. Bremsen - will ich nichts selbst machen. Aber es hat mich begeistert (vielleicht ein Fall von: "Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich."), dass bei belegten Hebebühnen in einer Werkstatt dann auch mit so einem Rangier-Wagenheber schon einiges zu machen geht. Geschweisst wurde übrigens auch ohne Hebebühne ... soweit ich das mitbekommen habe. Vermutlich sind das aber quasi-Betriebsgeheimnisse, die ein Profi gerne ohne seinen Kunden auslebt. Ich hatte nur einmal mehr gehofft, dass ich eine Werkstatt als "Kooperationspartner" (Mitarbeit (Hilfsarbeit), Vorarbeit entsprechend Absprachen) anstatt als Dienstleister gefunden zu haben. (Beim Automatikgetriebe Fliehkraftregler-Dichtungen erneuern hat die Zusammenarbeit eigentlich Spaß gemacht. Jedenfalls beim zweiten, dem erfolgreichen mal. ...) Und für den TÜV habe ich ich mich selbständig/allein um den bemängelten, rechten Scheinwerfer gekümmert. Insofern gab es etwas Teamarbeit. Was ja mein Ziel wäre. Denn den Erfahrungsschatz von Mitarbeitern einer Werkstatt werde ich niemals erlangen.
  25. Bei aller Begeisterung, die mir hier im Forum Freude macht... ... nur mal so nebenbei ... Auto hat TÜV. Seit drei Wochen oder so. Grund zur Freude. Dann kamen die Osterfeiertage mit Besuch ... Eine Ausfahrt "wie immer" in die Vogesen. Werkstattleute waren insofern nett, als ich teilweise dabeisein konnte. Die viele Zeit, die ich mit Warten vertrödelte bis sie sich meinem Wagen zuwendeten ist nicht schlimm. Nur: bei entscheidenden Dingen war ich dann doch nicht dabei: Schweissen. Ich habe ein Foto "vorher" und "ganz fertig", also mit Farbe oder Kunststoff überstrichen. Aber eben keines von dem tragfähig-ausgeschnittenen Loch, von der blanken Schweissnaht. Das wurmt mich. Frust. Fühlt sich fast so schlecht an wie der Erhalt der Mängelliste beim TÜV. Vorher fuhr ich doch etwas glücklicher herum. Wie der selbstfahrende Präsident einer ein-Personen-Tyrannei. Saab rules. Tempo 90 oder 80 oder 102km/h. Gerne mit Tempomat. Je nach Verkehrsaufkommen. 30km hinter demselben Lkw; mit konstantem und ausreichendem Abstand; von einer Auffahrt bis zu einer Abfahrt. Verbrauchswerte auf ebener A5 von unter 7Litern. Neulich VHS-Kassetten über Eisenbahnlokomotiven, Dampfloks gesehen: etwa Tempo 90 war 1965 der Standard. 110 war Stress für die Loks (und Heizer). Gab auch Dampfloks mit Ölfeuerung ... Jetzt nutze ich - wie vermeintlich alle - soweit erlaubt die Obergrenze des Tempolimits (oder eben 160, was dürfen die Wintereifen?- mal schauen; wahrscheinlich 190). Das fühlt sich dumm an. Hatte ganz andere Pläne. Und komme damit kaum voran. Vielleicht ist "Innehalten" auch mal nötig? Aber ich wollte eigentlich vor dem Treffen Ende Mai in Kirchberg/Jagst bereits einmal verreist sein. Selbstgestrickt. Immerhin habe ich die Einstellung am Radio gefunden (nachgelesen), um den AUX-Eingang einzuschalten. Nach zwei Jahren! - Bin halt nie Beifahrer bei mir selbst. Sowieso: 2 Jahre!!!! Die sind so schnell vergangen! (Es sind eigentlich ja schon 2,5 Jahre; 12.11.2021 Kaufdatum. Am 18.04. hat der CSE Erstzulassung.) Habe jetzt vor ein Fotoalbum (oder irgendetwas zum Anfassen) zusammenzustellen. Wieviele von 9000Reisen bereits erlebt wurden. Kleine Geschichten, die alle ganz gut waren. Will nicht meckern. Mir gefällt mein CSE in der Farbkombination auch "am Besten". Silbermetallic (laut Brief heisst das einfach "grau") dunkler Spoiler, dunkle Schweller, Plastikchrom in der Zierleiste, sonst kein Chrom, Stoßfänger in Wagenfarbe. Velourssitze. Rücksitze mit Spiralfedern. Motoröl jetzt auf 5W50 gewechselt, weil ATU (und so) nicht mehr billig sind. Trionic und 2,3 turbo würde ich auch nicht mehr hergeben wollen. Automatik mag ich. Wollte nur fragen: Gibt es das häufiger? Nach Werkstattbesuch: Frust,.... ... weil Bedenken, ob das alles richtig gemacht wurde? Frust darüber, dass das Koordinieren mit der Werkstatt oder überhaupt "allen Anderen" so mühsam ist. Manchmal oder immer? z.B.: Rostlöser in die Gummimanschette des Bremskolbens? - War vom TÜV bemängelt worden: zu schwache Bremsleistung vorne links. Alle Gleitflächen, die zugänglich waren wurden entrostet ... Ergebnis: beidseitig identische Bremskraft-Werte. (Ging ohne Hebebühne; mit Hydraulik-Rangierwagenheber. Sowas habe ich selbst sogar!) Ist doch super im Ergebnis. Nur, es bleiben Zweifel: verflüchtigt sich der Rostlöser wieder? Ist der auf Gummi-Verträglichkeit ausreichend getestet? Das war in 30 Minuten erledigt. Habe vorher 1 Woche gewartet und überlegt, ob Bremssattel-Ersatz nötig werden wird. Oder aufarbeiten? - Koordinieren mit der Werkstatt ... das kann ich immer noch nicht. Geduld haben, ja. Notgedrungen. Aber innerliche Nervosität muss auch irgendwie abgebaut werden. Meditieren? Ich gehe mit meiner Mutter Spazieren. Das ist(!) langsam. Nur: auch das ist nicht "in meinem Rhythmus". Radfahren tue ich schon - im Alltag. Bin davon auch müde und belebt. Einfach "etwas mehr" die Dinge angehen, die "meine Ideen" sind ... mit der Zeit, die dafür nötig ist. Es sind immer Kompromisse. Zitat: "Es gibt keine Neuanfänge. Es gibt nur Vorgeschichten." Ein Bekannter meinte, er hätte auf leerem P(arkp)latz bei seinen Autos die Genzbereiche kennenzulernen ausprobiert. Ohne gebuchtes Fahrsicherheitstraining. Er konnte schon Fahren, weil geschulter Ministeriums-Fahrer. Klar kann der das dann "einfach so machen". Ich wollte mit meinem CSE auch ein Sicherheitstraining absolvieren. Wie bereits 2017 und 2018 mit dem Wagen meines Bruders (mit ihm zusammen). Dann habe ich die Durchrostung 2022 entdeckt und wollte die erst geflickt wissen. Das hat sich hingezogen bis diesen März. ... Bleibt eigentlich nur: Termin suchen und buchen! Mir wurde ja angekündigt: "Es gibt beides: Höhen und Tiefen." lG 9000Reisen PS: Diesen Text zu erstellen, war wohl eine Art von Meditation.

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