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Wer ist schon im E-Auto unterwegs?
Das sehe ich auch so. Klarstellung: Mein Beitrag, in dem ich den Ioniq aufführte, bezog sich auf den id.Polo (der durchaus o.k. ist - aber eben wenig Fortschritt zum Hyundai bietet).
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Wer ist schon im E-Auto unterwegs?
Naja, der erste Hyundai Ioniq von 2016-2019 hatte schon einen NEFZ-Verbrauch von 11,5 kWh. Eine Entwicklung in die richtige Richtung kann ich ehrlich gesagt nicht entdecken und werde ich auch erst akzeptieren, wenn an allen Ecken und Enden gearbeitet wird, insbesondere am Luftwiderstand. Ich bin eher der Meinung, dass die Hersteller hinsichtlich der Effizienzforschung schonmal weiter waren, wenn ich an den A2 und den Lupo 3L und erst recht den VW XL-1 denke ... Zudem wird im Bereich E-Auto sträflichst der Einfluss der Kälte vernachlässigt. WLTP-Werte sind ohnehin Schall und Rauch, aber im Winter wird es richtig "lustig". Ich weiß, wovon ich spreche, bin E-Auto-Fahrer.
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Wer ist schon im E-Auto unterwegs?
Ja, absolut geil, das Teil! Ich bin aber ehrlich gesagt eher genervt. Warum? Weil ich warte, warte und warte, dass es endlich mal ein Fahrzeug wie dieses (oder den Mercedes EQ-XX) zu kaufen gibt, statt all dieser hässlichen SUVs und "Limousinen" mit ultrahoher Fensterlinie (wie z.B. ID.7). Diesen flachen VW würde ich sofort kaufen. Der Preis darf - obwohl Kleinwagentechnik - gern auch eine Klasse höher liegen, aber so etwas sollte zu kaufen sein. Warum ständig sinnlos die schöne Energie verbraten? Ich bin eher Optimist, sogar ein großer Optimist. Ich kann mir aber kaum vorstellen, dass VW den Schritt in die Serie wagt. Und ein anderer Hersteller erst recht nicht .... Und das nervt.
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Das von den demokratischen Parteien nicht erwartete gute Abschneiden der AFD in Sachsen Anhalt.
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Wer ist schon im E-Auto unterwegs?
Das Thema Ökologie neuer Elektroautos sieht man mittlerweile auch im Trumpel-Land so: Ein E-Auto lohnt sich gegenüber einem Verbrenner ökologisch, sogar, wenn der vorhandene Verbrenner recht neu ist .... US-Wissenschaftler: Neue Verbrenner verschrotten, durch E-Autos ersetzen!
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sören folgt nun Preisfindung
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Radgröße
Mhm, wie könnte ich das eingetragen bekommen?
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Radgröße
Und so im Fzg.-Schein eingetragen? - Wenn ja, was für eine Erstzulassung?
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Radgröße
Moggän! Wir haben ein 9-3 III Cabrio, die kleinste Version und von 2009 (meine ich). Es hat 17-Zoll-Felgen mit Bereifung 225/45/17. Neulich (in meiner Welt heißt das: vor 1 - 2 Jahren) stand beim Freundlichen ein solches Cabrio aus 2010 - es könnte ein Aero gewesen sein -, mit 6-Gang-Getriebe, 210 PS und: 18-Zoll-SAAB-Felgen mit Bereifung 225/45/18. Ich war sehr erstaunt. Ich achte schon immer etwas auf Felgen und Reifen und nach meiner Kenntnis ist es regelmäßig so, dass sich eine größere Felge in weniger Flankenhöhe niederschlägt, also das Rad für das gleiche Fahrzeug insgesamt mehr oder weniger gleichgroß ist - egal ob 15, 16, 17 oder 18 Zoll. D.h., ein 225/45/17 und ein 225/40/18 müssten in etwa gleich groß sein. Die von mir genannte 18"-Bestückung ist jedenfalls größer als mein 17er-Satz. Woran liegt das? Ich glaube nicht, dass sich jemand hier die Mühe einer solchen Umbereifung gemacht hat. Waren beim )-3 III zum Ende der Saab-Zeit tatsächlich so verschiedene Radgrößen möglich?
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Wer ist schon im E-Auto unterwegs?
Naja, wenn Du weißt, dass - 550 km WLTP echten 350 km entsprechen und - der empfohlene Nutzungsbereich von 20% bis 80% lediglich 210 km entsprechen wird schnell klar, dass Korsika ein superguter Ort für E-Auto ist und Deutschland eher nicht Wobei ich mich auf Langstrecke nicht an solcherlei Vorgaben halte und mit 100% losfahre. Letztes WE wäre ich mit dem 100%-Start theoretisch sogar bei einer häufig anfallenden Fahrt von ca. 435 km ohne Zwischenladung zum Zielort gekommen (das erste Mal von 5 solcher Fahrten) - aber der Rest der Crew war dagegen und ich habe die Kaffeepause doch zum Laden genutzt ... Die Ladestationen werden allmählich mehr und besser. Ich kann nicht meckern. Gerade hat Audi den A6 e-tron vorgestellt, der ca. 750 km WLTP kommen soll und der EQE bekommt eine etwas größere Batterie und etwas weniger Verbrauch und ist auch bei knapp 700 km - es geht voran. Wenn jetzt die Regierung noch mitdenken würde, gar nicht auszudenken ...
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Wer ist schon im E-Auto unterwegs?
Möglicherweise kostet es 25 Mio Euro, irgend einen Prototypen entsprechend umzurüsten. Wenn aber alle PKW entsprechend ausgestattet werden, sind wir aber vielkeicht schon im Bereich von wenigen Euro pro Fahrzeug. Angesichts der offensichtlich möglichen CO2-Ersparnis ist Zaudern nicht akzeptabel.
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Wer ist schon im E-Auto unterwegs?
Meine Erfahrung ist eine andere. Natürlich hat die Geschwindigkeit einen Einfluss. Aber mit meinem Wagen merke ich kaum einen Unterschied zwischen 110 und 145 km/h. Außer bzgl. der Geduld. Ich schaffe es nicht, dauerhaft 100 oder 110 zu fahren, wenn es nicht vorgeschrieben ist. Und wo es vorgeschrieben ist, z.B. in NL, finde ich das super ätzend. Und noch mehr ärgert es mich, dass es (mir) eben kaum einen Verbrauchsvorteil bringt. Vielleicht 1-1,5 kWh/100 km - also 0,2 Liter/100 km .... Die Fahrweise auf Kurzstrecken hat meiner Meinung nach einen viel größeren Einfluss als die Langstrecke. Wenn ich 140/145 fahre, mache ich das aber auch nicht mit Bleifuß, sondern vorausschauend, bergab rollen lassen, bergauf nicht ganz so viel Gas usw. ... (Fahre ich dagegen mit "Druck" und achte nicht auf die Fahrweise und fahre auch mal auf der Ebene 150 ... 160, geht der Verbrauch doch etwas stärker in die Höhe. Aber so sinnfrei fahre ich in meinem Alter eh nicht mehr.) Einen wirklich großen Vorteil bringt dagegen die Jahreszeit: Sommer, und zwar sehr warm und trocken. Dann komme ich gegenüber dem Winter ungefähr doppelt so weit. Das muss man sich mal klar machen. Das ist total verrückt. Und selbst Fahrzeuge, die diesbzgl. gutmütiger sind, verbrauchen im Winter grundsätzlich 40-50% mehr als im Sommer. Ich kenne keine Maßnahme, mit der man mehr einsparen könnte, als dem System des E-Autos eine Umgebung zu verpassen, die ihm Wärme und Trockenheit bietet. Warum ist das nicht machbar? In Raumschiffen geht's doch auch.
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Wer ist schon im E-Auto unterwegs?
Diese Einschätzung des ADAC halte ich für interessant, aber dennoch für sehr unseriös. Wenn die das Auto nicht im echten Leben auf 10% runter fahren, wissen die nicht tatsächlich, wie weit die Karre kommt. Punkt. Der i5 mit 90% 450 km? Habe ich bislang noch nicht geschafft. Vor allem: zu welcher Jahreszeit, bei welchen Temperatur-, Feuchtigkeits- und Windverhältnissen und wie ändert sich der Verbrauch TATSÄCHLICH, wenn sich vorgenannte Bedingungen ändern? - DAS ist es, was der Interessent erfahren sollte. Interessant ist, dass der Hyundai 6 so schnell nachlädt - aber erstmal die Säule finden, die auch so schnell liefert.
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Wer ist schon im E-Auto unterwegs?
Moggän! Ich war am WE wiedermal 2 x 450 km unterwegs. Reichweite liegt bei den aktuellen fast frühlingshaften Temperaturen bei ca. 430 km. Hatte auf einer der beiden Fahrten einen Ladestop an einer enBW-Ladestation mit 16 Plätzen, direkt neben der Autobahn. Toiletten: null. Papierkörbe/Mülleimer: null. Kaffee-/Speiseangebot: null. Das ist echt ne Sauerei. Man kann das Problem vorher nicht so genau auf der Karte bzw. in der Routenvorschau erkennen, weil da in unmittelbarer Nähe durchaus noch n richtiger Rastplatz ist und man von der Karte her annehmen könnte, dort am Rastplatz sei die Ladestation. Der Rastplatz ist ca. 1 km Luftlinie entfernt - aber zu Fuß nicht auf direktem Weg erreichbar; der Trampelpfad geht zum Teil über durchgeweichte Wiesen usw. ... Deutschland im Jahr 2024. Leider kann man der BMW-App derzeit auch nicht sagen: suche nur Ladestationen auf Rastplätzen. Man kann lediglich Anbieter auswählen - das bringt aber nichts bzgl. des geschilderten Problems. Ich hoffe, das pegelt sich mal irgendwann ein. Wenn man mit dem Verbrenner hinsichtlich des Komforts und der Fahrzeit einigermaßen gleichziehen möchte, müssen die Ladestationen schon auch ein wenig Service bieten. Beste Grüße Sören
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Wer ist schon im E-Auto unterwegs?
O.k., wir verstehen uns so ganz und gar nicht. Ich spreche nicht von einem Auto. Ich spreche von 500.000 Neuwagen. Und nächstes Jahr 600.000. Und bald 1 Mio. Erst, wenn der Höhepunkt des Zuwachses erreicht ist, stellt sich die Ersparnis ein. Egal, ob mein Auto bereits in 3 Jahren spart. Aber egal ....
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Wer ist schon im E-Auto unterwegs?
Zudem schaffen andere Länder ja ebenfalls bessere Bedingungen für die E-Mobilität, siehe USA. Und in China herrschen wohl auch Bedingungen, die den Wettbewerb verzerren dürften.