Hallo und grüß euch aus Wien, ich fahre jetzt seit (erst ein paar Wochen) einen 2005er 2,2 Diesel. So weit so gut und ich liebe dieses Auto mittlerweile wirklich. Hab sogar meinen guten alten Citroen dafür verkauft und frage mich gerade, ob das die richtige Entscheidung war. Aber egal... Mein Problem: Wenn mein 9-5er länger steht (also länger als 8 Büro-Stunden), dann brauch ich mindestens 3-4 Startversuche, ehe er anspringt. Zuletzt war ich in einer Tiefgarage und hab sogar die Blicke der anderen Supermarkt-Einkaufenden auf mich gezogen, weil ich ca. 10 Minuten gebraucht hab, bis der Motor endlich gelaufen ist. Was mir auch aufgefallen ist: Mein Zuhause ist auf einem Berg und ich parke immer "bergab stehend" - also Motorhaube unten, Kofferaum oben. Da springt der Wagen nach 1-2 Sekunden sofort an. Wenn der Tank voll ist, gibt's auch kein Problem. Und wenn ich nur schnell einkaufen war, null Problem beim Starten. Jetzt die Frage an euch: der Treibstoff scheint ja in den Tank zurückzulaufen und die Pumpe muss dann erst wieder alles fördern. Das dauert halt viele Startversuche - korrekt? wenn die Pumpe getauscht werden muss (was meine Werkstatt nicht ausschließt) - kann das auch eine Opel-Werkstatt machen oder sollte man davon die Finger lassen, obwohl es ein Opel-Motor ist? hat irgendwer einen anderen "Trick" gefunden, der das Rückfließen in den Tank verhindert (ich denk da an ein Rückschlagventil oder eine zusätzliche Pumpe oder ähnliches)? Dank euch schön für eure Ideen und Ratschläge!