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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Hi, von der Terrasse unseres Hotels in Beernem bei Brügge konnte man in einem Betriebsgelände einen Citroen ID oder DS erspähen. Ich habe mal mit Zoom (60x) das Auto fotografiert. Natürlich nicht ganz scharf, aber näher kam man nicht ran.
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macht nervige Geräusche
Hallo Klaus, was heißt ungemütlich? Ohne Klima auskommen oder gar Brandgefahr oder andere Malaise?
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macht nervige Geräusche
Hallo, also vor ein paar Jahren hatte ich ja das mit dem kleinen Lüfter und man riet mir, mittels Zahnstocher zu probieren, ob das Geräusch weg ist, wenn man ihn kurz stoppt. Aber es ist vermutlich der Lüftermotor, denn das Geräusch ist sofort weg, wenn man die Klimaautomatik abschaltet. Ich hatte gerade einen Termin außer Haus, ca. 12 km ein Weg. Es ist verrückt, weder auf der Hin- noch auf der Rückfahrt gab es Geräusche. Gestern morgen war Einkaufen angesagt, nach meiner Reise, und es zwitscherte so schrill, dass es echt nervte. Kann es vielleicht sein, dass das durch eine Erschütterung, Bodenwelle o.ä. ausgelöst wird? Ich bin gespannt, wann es wieder auftritt, allerdings brauche ich das Auto in den nächsten Tagen nicht. Gruß Frank
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macht nervige Geräusche
Das Geräusch habe ich auch im Stand und es ist sofort weg, wenn ich die Klimaanlage ausschalte. Ich fahre in einer Stunde kurz weg und nehme auf jeden Fall einen Zahnstocher mit, um den kleinen Lüfter zu stoppen. Wie gesagt, der wurde vor 2 oder 3 Jahren erneuert, aber damals war das Geräusch nicht so laut und schrill.
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macht nervige Geräusche
Mein Auto hat Klimaautomatik. Das Lüfterchen hatten wir schon mal. Ist ein neuer drin. Das Geräusch war damals leiser, dezenter. Aber das könnte ich vorsichtshalber prüfen, indem ich einen Zahnstocher hineinstecke, um den kurz zu stoppen. Mache ich morgen. Fürchte aber, es ist ein richtig großer Lüfter.
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macht nervige Geräusche
Hallo, bei meinem 9000 CSE (1994) traten in letzter Zeit hin und wieder und nur ganz kurz Geräusche auf, eine Art Surren. Gestern noch bin ich von unserer Tour in Belgien zurückgefahren und da war nichts. Heute morgen nun Dauergeräusch. Am lautesten hört man es am Lufteintritt in der Mitte des Armaturenbretts. Gehe ich recht in der Annahme, dass es der Lüfter ist? Ist da "ein Tropfen Öl verklemmt" oder muss der gewechselt werden. Kann man den einzeln wechseln oder muss da eine ganze Einheit getauscht werden? Ist der Austausch eine größere Arbeit? Übrigens, wenn ich die Klimaanlage ausschalte, ist es weg. Also kein anderes Problem. Es wäre nett, wenn mir jemand Auskunft geben könnte, bevor ich das Auto einfach nur in der Werkstatt abgebe. Danke. Gruß Frank PS. Wenn ich nicht gleich reagiere, wir hatten heute schon einige Male Stromausfall, halbe Stadt ohne Strom. Wollte die Gelegenheit nutzen, da gerade wieder alles funktioniert.
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Abdeckung Ablagefach in Mittelkonsole
Nein, die Stahlfelgen mit den Radkappen waren nur relativ kurz auf dem Auto. Die Blenden sind im Sperrmüll gelandet, die Felgen hat jemand bekommen, der sie brauchen kann. Ich fahre Sommer wie Winter Alus mit Ganzjahresreifen, wobei das Auto im Winter kaum bewegt wird. Wir haben hier auch selten mal Schnee und Eis, kaum Minustemperaturen. Aber es ist schließlich ein Alltagsauto, kein Sammlerstück, zumal ein Hagelsturm die Karosserie etwas onduliert hat. Diese zahlreichen Dellen zu beseitigen, hat ein Gutachter auf EUR 4 - 5.000,-- EUR geschätzt. Es wäre Schwachsinn, einen solchen Betrag hineinzustecken, wo doch Autos ohne Hagelschaden für deutlich weniger zu finden sind. Ich fahre den nur deshalb weiter, weil meine Vorgaben bezüglich Schiebedach, Motorisierung, 5-Gang-Schaltung und Stoffpolster stimmen und diese Kombination sehr selten ist. Gerade wurde ja einer in silber-met. angeboten, aber ich habe keinen Platz, um hier den alten auszuschlachten. Es würde aber Sinn machen, einige Teile (die neuen Scheinwerfer z.B.) vorsichtshalber ins Regal zu legen. Gibt es den noch neu zu kaufen?
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Abdeckung Ablagefach in Mittelkonsole
Sicher, aber ich habe kein schwarzes Leder griffbereit gehabt. Schnelle Lösung, aber man kann das Teil ja jederzeit austauschen. Eigentlich sollte da eine Kunststoffplatte aus dem gleichen Material wie das umgebende noch viel besser aussehen. Die würde sich auch nicht lösen. Oder Holzfurnier passend zum Armaturenbrett. Das Teil in der Gurtpeitsche wird auch noch ersetzt. Stört aber bei weitem nicht, wie die hochstehenden Ecken der Auflage, an denen man immer wieder mit dem Arm streift.
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Abdeckung Ablagefach in Mittelkonsole
Hallo, es hat mich schon lange geärgert. Die auf diesem Deckel angebrachte gummiartige Auflage löste sich an allen Ecken und war eingerissen. Das ist nun ein Teil, das man wohl kaum als Neuteil noch finden kann. Zufällig fiel mir ein schwarzer Geschenkkarton für Wein ins Auge. Der hat eine leicht strukturierte Oberfläche. Ich verwendete die alte Auflage als Schablone und schnitt den Karton sauber aus. Dann habe ich mit einem groben Pinsel wasserlöslichen Treppen- und Parkettversiegelungslack aufgetragen, der den Karton gegen Schmutz und Feuchtigkeit schützt und noch etwas mehr Struktur in die Oberfläche bringt. Schließlich habe ich diese neue Auflage mit Silikon festgeklebt. Originalitätsfanatiker werden womöglich aufstöhnen, aber es sieht jetzt um Welten besser aus als mit der sich lösenden und eingerissenen Platte. Arbeitszeit: 15 min. Gruß Frank
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Raum Lübeck 29.09. - 03.10.2023
Nur noch ein knapper Monat bis zum Anmeldeschluss. Die Hotellerie und Gastronomie sind durch die Pandemie und jetzt zusätzlich durch die merkwürdige Politik gestresst. Deshalb muss man frühzeitig buchen. Das gibt Sicherheit für unsere Gastgeber.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Der Matra Djet sah interessant aus. Der Nachfolger, der 530 LX wirkte hässlich, bestenfalls skurril. Der Bagheera war schon eleganter, leider brannte der oft ab und die Kunststoffkarosserie entsprach nicht heutigen Anforderungen bezüglich Entflammbarkeit. Brannte die Kiste, kam man mit normalen Feuerlöschern nicht nahe genug heran, um Insassen zu retten. Die Hitzeentwicklung war extrem. Flüssiger Kunststoff spritzte wie bei einem Feuerwerk durch die Luft. Übrigens, der Renault Fuego war auch so ein Kandidat. Da war der Name Programm. Der Murena war da schon viel besser, zumal er ein feuerverzinktes Chassis hatte, das auch von Bastlern als Basis für Replikas genutzt wurde. Besser als das des Käfers, vor allem waren die Proportionen besser geeignet. Der Radstand des Käfers passte nur zu dessen Karosserieform. Die darauf aufgesetzten Karossen wirkten aber immer irgendwie merkwürdig, z.B. Bugatti-Replikas.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Der goldene hinter dem roten BMW, ist das ein Matra Murena?
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Alter Hut! Bei BMW haben sie es schon gemerkt. Die neuen Modelle werden auf Monsternieren verzichten.
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Stammtisch Witze
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Schon die Neuauflage des Testarossa hatte ja etwas von Zuhälterkarre, Dann wurden diese Lamellenverbreiterungen an alles drangepappt, was nicht schnell genug weg war.
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"Fremdsichtungen" interessanter Fahrzeuge
Oder StreetView-Erfassung?
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Frage: Muss nicht in den Fahrzeugpapieren das exakte Leergewicht und das zulässige Gesamtgewicht stehen, woraus sich die Zuladung errechnet? Wenn da nach Prospektangaben vorgegangen würde, wäre das ja alles Blödsinn. Die Verwendung anderer Teile seitens des Halters sollte aber die zulässige Zuladung verändern.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Gerade gelesen. In München müssen Leute, die eine Wärmepumpe haben, auf Gas umstellen. Der Grundwasserspiegel ist so abgesunken, dass die nicht mehr funktionieren. Was passiert im Umkreis dieser Teslafabrik, wo schon vor dem Bau Wasserprobleme bestanden. Bei dem riesigen Wasserbedarf dieser Fabrik, die gegen alle Vernunft gebaut wurde, dürfte sich das drastisch verschlimmern. Quelle: Süddeutsche Zeitung. Unseriös, weil es nicht ins Weltbild mancher passt? https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-waermepumpe-lahmgelegt-grundwasser-1.5811227?reduced=true
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Das hoffe ich auch. Zumal E-fuels ein sehr guter Energiespeicher wären. Das Argument, dass der Energieaufwand zu teuer ist, erschließt sich mir nicht. Man muss das ja nicht mit teurem Strom produzieren, sondern mit den immer wieder anfallenden Überschüssen, die zum Teil sogar verschenkt werden. Ich wäre auch durchaus bereit, für E-fuel einen höheren Preis zu bezahlen. *** Die Franzosen planen gerade, eine größere Anzahl modernster Atomkraftwerke zu bauen. Ich sehe da aber auch Risiken für die Versorgung (Entsorgung sowieso). Wenn z.B. in den Flüssen kein Wasser ist, kann man die Kühlung nicht garantieren. Andererseits ist es ein probates Mittel, Risiken gut zu verteilen, damit man nicht von einer Sache abhängig wird. Im Fall vom Gas kam der politische Aspekt hinzu. Man darf halt mit solchen Leuten keine Verträge schließen. - Wenn man schon auf die Traumtänzer anspricht, die damals demonstriert haben: Ohne das Gegengewicht und die Einsicht, dass jeder Angriff auch die eigene Vernichtung zur Folge hat, wären wir vielleicht schon längst Teil einer wiederhergestellten und erweiterten UdSSR. Solche Militärdiktaturen sind immer gefährlich. Vor allem, wenn da einer unter Realitätsverlust leidet und womöglich durchdreht. Diese gerade vor Gericht stehenden Terroristen hatten ja u.a. vor, das ganze Land für Wochen stromlos zu machen. Gefährlicher wird es noch, wenn Hacker die Steuerungen sabotieren. Wer z.B. ins Pentagon hinein kommt, kann auch Strom, Wasser usw. sabotieren. Ein gewisser Mann in Moskau soll ja sogar die Hacker aufgerufen haben, den Westen zu schädigen, wo immer es ginge. Selbst in harmlosen Foren passiert das. Noch vor einigen Wochen wurde ein Forum mit Dutzenden Angriffen (pro Tag) überschwemmt. Durch diverse Schutzmaßnahmen konnte das eingedämmt werden. Jetzt muss ich nur noch 2-3 pro Tag zum Teufel schicken. Die Anmeldungen kommen (nur scheinbar) aus aller Welt. Untersucht man das genauer, stammt fast alles aus Russland. Aber das führt alles zu weit. @ Wolfgang T. Behalte Deine Meinung, ich mache sie Dir nicht streitig. Ich habe meine. Daran änderst Du nichts.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Im Internet und in den Medien wird auch vieles tendenziös dargestellt, je nach politischem Hintergrund der Redaktionen. Muss ich erst ins Parteibuch der Redakteure schauen? Offenbar verkennst Du aber, dass ich prinzipiell nichts gegen neue Technologien habe, sondern nur gegen diesen Aktionismus, wobei aus rein ideologischen Gründen Dinge vorangetrieben werden, bevor ein solides "Fundament" geschaffen wird. Das gilt ganz besonders für die Grünen und deren Sympathisantengruppen. Ich unterschreibe jede Bemühung zum Schutz von Natur, Umwelt und Klima. Aber alles muss umsetzbar sein, ohne den Bürger finanziell in Schwierigkeiten zu bringen und ohne unsere Industrie kaputtzumachen. Was nützt es, wenn wir hier radikal vorgehen und die Nachbarn sich ins Fäustchen lachen. Man muss immer sehen, was jetzt umsetzbar ist, was erst etwas später, wenn man die Voraussetzungen geschaffen haben wird. Es muss ja auch alles irgendwie finanziert werden. Wovon bitte soll unser Staat alles bezahlen, wenn sich immer mehr Betriebe ins Ausland verziehen? Zuallererst müsste man diesen Bürokratenstaat radikal reformieren. Da sitzen zu viele Paragrafenhengste (-stuten?) hinter ihrem Schreibtisch und spielen sich im kleinen auf wie ein Diktator. Sogar im Umweltbereich wird einiges verhindert oder verzögert, weil sich diese "Herrgötter" hinter bescheuerten Paragrafen verschanzen. Und was mich am meisten ärgert ist Heuchelei. Immer wieder wird berichtet, dass vom Volk alles Mögliche gefordert wird, aber diejenigen halten sich selbst nicht an ihre Forderungen. Siehe z.B. der Demonstrationstourismus. Per Internet werden Leute aufgefordert, z.B. für Demos nach Berlin zu reisen. Die verursachen allein dadurch mehr CO2 als ich als Rentner mit sehr gezieltem Einsatz meiner Mittel. Oder gefährden die Sicherheit des Flugverkehrs, fliegen aber selbst in den Urlaub. Die Politik sollte sich darauf konzentrieren, den Bürger zu überzeugen, mitzunehmen. Aber nicht mit der Brechstange Dinge durchdrücken zu wollen, womit man eher Widerstand und Ablehnung provoziert. Auch E-Autos hätte man auf eine Art und Weise einführen können (evtl. mit 2 Jahren Verspätung), wenn man dafür gesorgt hätte, dass es keine Argumente dagegen gibt. Dazu gehört eine vernünftige Stromversorgung, viele Ladestationen, eine gesetzlich vorgeschriebene Norm für die Anschlüsse, Stromnetze, die nicht zusammenbrechen, wenn am Abend die Autos angeschlossen werden und Kabel, die vom Querschnitt das auch verkraften. Sonst passiert, was wir hier als ironische Anmerkung machten und Dich auf die Palme brachte: Die Leute stellen sich ein Notstromaggregat in den Keller. Wie aktuell alles beim Bürger ankommt, sieht man daran, wie die Grünen zur Zeit in der Wählergunst in den Keller rauschen. Das könnte fatalerweise dazu führen, dass Extremisten profitieren, die wir nun wirklich nicht brauchen. Manchmal führen Maximalforderungen dazu, dass sogar Schlimmeres entsteht. Ein Beispiel aus meiner Jugend. In Wyhl am Kaiserstuhl sollte ein KKW gebaut werden. Es gab hier gewalttätige Auseinandersetzungen mit der Polizei und es war kein Ende abzusehen. Dann verzichtete man. Die damaligen Revoluzzer klopften sich auf die Schultern. Motto: Denen haben wir es gezeigt! Aber da hier vieles grenzüberschreitend läuft, wurde wennige km Luftlinie entfernt das KKW Fessenheim in Frankreich gebaut. Demonstranten, die sich dort so aufgeführt hätten, wären von der frz. Polizei viel härter angefasst worden. Außerdem traue ich den deutschen Sicherheitsvorschriften etwas mehr als den französischen. Bis kurz vor der lange fälligen Abschaltung dieses veralteten KKWs gab es ja jede Menge Störfälle, obwohl sicher nicht alles bekannt wurde. Was will ich damit sagen? Mit der Verhinderung eines KKW mit akzeptablem Sicherheitsstandard erreichte man den Bau etwas Schlechterem. Der Standort knapp rechts oder links des Rheins spielt ja wohl keine Rolle. Aber der Einfluss auf das dann gebaute war viel geringer. Allerdings hatte man bei vielen Demonstanten den Eindruck, dass es ohnehin mehr um Randale ging als um die Sache. Jetzt baut Frankreich wieder einige neue. Am Ende kaufen wir von denen Strom, weil gerade die Sonne nicht scheint und es windstill ist.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
@ Saab Freund: Wie schon erwähnt, bin ich schon seit geraumer Zeit in Rente und habe keine Lust, mit Politikern zu diskutieren, denen Vetternwirtschaft und Wählerstimmen wichtiger sind als vernünftige Politik. Ich bin aber auch kein Verschwörungstheoretiker oder sonstiger Spinner aus jener Szene. Man sagt ja, ca. 30% der CO2-Belastung stammt aus dem Heizungsbereich. Und was kommt dann vom grünen Minister? Unausgegorener Mist, der aus verschiedenen Gründen nicht so schnell umsetzbar ist, wie der gern festschreiben möchte. Und großartige Staatshilfen sind auch nicht einklagbare Versprechungen. Man sieht ja an vielen Beispielen (z.B. Hochwasser Ahrtal), wie noch am selben Tag Wunder was versprochen wird und viele warten heute noch auf das Geld. Wo soll ich wirklich verlässliche Informationen bekommen? Von VW? Von Tesla? Von Politikern? Glaubst Du das wirklich? Ich unterstelle da nichts, aber es werden doch ständig wieder Dinge aufgedeckt, siehe Prozess gegen den ehem. Audi-Boss. Der hat aber so viel Geld auf der hohen Kante, dass er sich freikaufen kann. In den 80er Jahren wurde festgeschrieben, dass Politiker für Fehlentscheidungen nicht haftbar gemacht werden können. Also können die munter drauflos wirtschaften, kann ja nichts passieren. Ein Unternehmer würde für solches Verhalten in den Knast gehen.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Gibt es da jemanden, der vor 30 Jahren sich irgendwie besser verhalten hat? Mich haben aber selbsternannte Umweltschützer angepflaumt, weil mein damaliges Auto 7 l / 100 km brauchte. Dessen Auto brauchte aber fast das Doppelte. Seine Rechtfertigung: Ich brauche den halt. Ich denke, da muss hier keiner mit dem Finger auf andere zeigen. Betrachtet man den Thread mit den Autos, die man schon gefahren hat, sieht man, dass niemand an das Klima dachte. Aber dass man ja auch nur wenig Möglichkeiten hatte, wenn man keine wirklich umweltfreundlichen Autos kaufen konnte. @ fritzedd: Stimmt, aber diese Felder gibt es schon lange. Was jetzt gemacht wird, kommt noch hinzu. Transportieren muss man auch alles. Ob Cadmiun, Kobalt, fertige Batteriesätze, E-Autos aus Fernost, die kommen nicht per E-mail. Nur bereichern sich in den Andenstaaten einige wenige und nehmen in Kauf, dass dort Bergvölker quasi "ausgetrocknet" werden. Durch das Abpumpen der Salzseen bricht das ganze System zusammen. Aber es ist wie bei E10 und Palmöl. Damit sich die Industriestaaten bedienen können, geht man über Leichen und zerstört dort die Natur und Menschen. Dabei war der angebliche Vorteil des E10 ja nur isoliert betrachtet ein Vorteil. In Wahrheit eine Milchmädchenrechnung.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Ich nutze mein Auto so gut wie garnicht im Kurzstreckenbereich. Es dient nur unseren Clubevents, zwei Treffen irgendwo in Deutschland und eine größere Reise in ein europäisches Land. Für solche Reisen sind E-Autos momentan noch nicht geeignet. Zumal wir ja nicht mit einem, sondern mehreren Autos fahren. Die Teilnehmer der Reisen sind fast alles "Einzelkämpfer". Vor 20 Jahren wären demnach 4 Leute mit 4 Autos gefahren. Jetzt in Fahrgemeinschaft 4 Leute in einem Auto. Verbrauch pro Person unter 2 l / 100 km. Ich bin mit meinem SAAB 9000 zufrieden, der Verbrauch ist moderat, ich kann Tagesetappen von 700 - 800 km ohne Stress bewältigen. Warum sollte ich mir für viel Geld ein E-Auto kaufen, das mir weniger bietet? Bis das sich mal grundlegend geändert hat, bin ich nicht mehr auf dieser Welt. Somit interessiert mich zwar die Zukunft dieser Erde (für meine Kinder, Enkel und Urenkel), aber ich tue mehr für die Umwelt, mir kein E-Auto zu kaufen, sondern meinen SAAB bis zum bitteren Ende. Ich bin zu alt, um in die Politik zu gehen. Aber ich versuche (s.o.) meinen Anteil an der Umweltbelastung so gering wie möglich zu halten. So habe ich von Mitte Nov. 22 bis Mitte Februar 23 gerade mal 220 km zurückgelegt. Im Winter steht keines der Treffen bzw. Reise an. Also gehe ich fast immer zu Fuß. Das Auto habe ich nur genommen, wenn es heftig regnete und 1 x in der Woche zum Großeinkauf. Ich versuche auch, unsere Clubmitglieder zu sensibilisieren. Eben durch Fahrgemeinschaften und auch durch einen guten Zustand der Autos. Und - alter Hut zwar - wird aber immer unter den Tisch gekehrt -, solange ich mein 29 Jahre altes Auto fahre, muss für mich kein neues gebaut werden. Mal ganz abgesehen vom heuchlerischen Umgang der Politiker und Industrie mit den Umweltschäden in den Anden und im Kongo. Auch in Kanada sieht es im Umkreis von Batteriefabriken ganz schlimm aus. Es ist halt einfach zu sagen, das E-Auto ist 100% sauber, da ja kein Auspuff dran ist. Aber das Drumherum wird nicht an die große Glocke gehängt, weil es nicht ins politische Kalkül passt. A propos, Politik: Ich hatte mal einen fundierten Vorschlag an das damals SPD-geführte Bundesverkehrsministerium geschickt. Es ging darum, den Verkehr in Zone 30 flüssig zu halten, Lärm und Abgase zu reduzieren, statt Stop und Go an jeder Kreuzung. Die Antwort: Vielleicht haben Sie ja Recht, aber wir wollen das so! Fertig! (Im Klartext: Die Schikane der Autofahrer ist wichtiger als Umwelt und Klima). Das bedeutet, da sitzen ideologisch verblendete Leute, denen die Fakten sch...egal sind. Bei den Grünen ist das noch schlimmer. Die werden nur noch von den kriminellen Klimaterroristen getoppt.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Falls Du mich gemeint hast: Ich nutze das Auto weniger als mancher Klimakleberspinner. Mein Stromverbrauch ist so niedrig, dass ich trotz relativ kleinem Abschlag Erstattungen bekomme. Das gilt auch für die Heizkosten. Da beschweren sich Leute, dass sie hohe Nachzahlungen haben. Aber muss man die Wohnung auf 30° hochheizen? Ich wohne in einer Stadt mit 20t Ew. Man kann innerhalb des Ortes fast alles zu Fuß erledigen. Das Auto wird am Freitag oder Samstag für den Einkauf für die ganze Woche genommen. Man muss es ja nicht übertreiben und das alles quer durch die Stadt schleppen, denn die Supermärkte sind etwas außerhalb. So ist es einigermaßen klimagerecht. Man muss nicht mehrmals am Tag mit dem Auto zu diversen Läden fahren. Wenn unser Jüngster mit dem Bus zu Besuch kommt, hole ich ihn zu Fuß an der Haltestelle ab (1 km entfernt). Ausnahme: Bei einem Unwetter. Was Ladestationen im Ort angeht: Inzwischen gibt es einige. Aber wenn ich da vorbei komme, sind die immer besetzt. Ich beziehe den Strom von unseren Stadtwerken, da Gewinne des Anbieters wiederum in KiGas, Schulen usw. fließen. Bei den Marktführern gehen die in die Taschen der Aktionäre!
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Fußmatten von Hüther
Ich hatte von dieser Firma welche für den SAAB 9000 und den Mazda meiner Frau gekauft. Nach einem halben Jahr sahen die schon ziemlich mitgenommen aus. Schlimmer aber, dass diese Verriegelung sich nach kurzer Zeit verabschiedet hat und nun die Matte wandern kann. Ist zumindest auf der Fahrerseite unangenehm.