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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
@ Saabfreund: Richtig, habe keine Anlage. Ich bin in einer Wohnanlage und habe keinen Einfluss. Ein Bekannter, der eine PV hat, hatte mir das vorgejammert. Um 2019 war das. Von einer Änderung in 2021 habe ich nichts mitbekommen, da ja für mich irrelevant. Werde das aber der Dame mitteilen, damit sie sich mal mit einem Fachmann beraten kann. Danke. Mit Nebenkosten meinte ich u.a. den Steuerberater. Was den Winter angeht: Kommt wohl darauf an, wo man wohnt. Hier bei uns hat es in den letzten 20 Jahren so gut wie keinen Schnee gegeben, evtl. mal für einen Tag, der aber kaum liegenblieb. Das Klima ist auch wg. der Heizkosten günstig. In meinem Büro war noch nie die Heizung an. Südseite, dicke Isolierung auf der Außenwand und die Abwärme der Computer und des Kühlschranks heizen genug.
- Benzinpreise
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Habe ich geschrieben, ich will garnichts machen? Anders und damit effektiver! Was unter Merkel angeleiert wurde, war und ist noch zu einem großen Teil Effekthascherei. Sozusagen als Gegenreaktion auf grüne Forderungen. Wie sagt man so schön, reiner Aktionismus und wer den zweiten Schritt vor dem ersten macht, fliegt gern auf die Schnauze. Weiterexport: Wie groß der Anteil ist, kann ich nicht sagen. Aber immerhin muss es um wesentliche Zahlen gehen, denn die Grünen wollen die Prämie nun mit einer verlängerten Mindestnutzungsdauer verknüpfen. Es sind also sicher keine Einzelfälle. Es ist auch nicht Sinn der Sache, Steuergelder zu verschwenden, um findigen Geschäftemachern ein Einkommen zu bescheren. Helfen würde auch eine radikale Begrenzung der Prämie auf einen Anschaffungspreis von EUR 20.000. Dann würde die Industrie aber flugs die richtigen Modelle anbieten. Oder man entwickelt einen Koeffizienten, der je nach Kaufpreis die Prämie bestimmt. Ab 50.000,-- gibt es nichts, darunter anteilig. 20.000,-- volle Prämie. Im übrigen bin ich nicht grundsätzlich gegen E. Nur für mein Fahrprofil passt es nicht und es ist fraglich, ob die Politik es schafft, eine Infrastruktur zu kreieren, damit es passt (irgendwann). Auch die Hersteller sind gefordert, E-Autos für fast jedermann zu entwickeln und keine Supersportwagen. Es geht ja auch um Ressourcen. Im Bekanntenkreis gibt es einen Fall, wo ein kleines E-Auto perfekt wäre. Witwe, vor Jahren eine Photovoltaikanlage für viel Geld aufs Dach gebaut (was sich in diesem Leben so nicht mehr rechnet) und man wird auch noch zum Kleinunternehmer. Als Rentnerin in solchen Dingen unerfahren, benötigt sie nun noch einen Steuerberater, der auch nicht billig ist. Das geerbte Auto, Mittelklasse-Benziner, wird quasi nur im Umkreis von 50 km bewegt. Statt Strom ins Netz einzuspeisen, der angesichts der Nebenkosten am Ende kaum was bringt, könnte sie damit ein E-Auto laden. Quasi umsonst fahren. Aber es gibt im Moment noch kaum preiswerte E-Autos, die auch nur annähernd dem vorhandenen Pkw ebenbürtig wären.
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Jahrelang sind kleine Stromer weiter nach Norwegen exportiert worden.
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Benzinpreise
Was war das denn für ein Schluckspecht? Ich habe selten über 10 l gebraucht, auch wenn ich richtig schnell war. Mit einem BMW 633 CSi Bj. 79 hatte ich mal um 16,5 l, aber nachts auf leerer Autobahn eine Tankfüllung mit V/max gefahren. War eine Terminsache. Von Essen nach Freiburg, am nächsten Vormittag wieder zurück. Tagsüber wäre das nicht möglich gewesen und bei voller Ausnutzung der Leistung wäre der Verbrauch höher. So aber musste ich fast nie bremsen und wieder beschleunigen. Aber eben Bj. 79 !
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Seit Beginn der Förderung 2016: https://www.kfz-betrieb.vogel.de/46-milliarden-e-auto-praemie-seit-2016-a-1098889/?cmp=nl-125&uuid=6058a775aba045623159dcc60b5ead17 Es geht mir darum, das Geld dort einzusetzen, wo es etwas bringt. Also keine Mitnahmeeffekte für Leute, die sich ein E-Auto auch ohne Prämie leisten können, sondern Beseitigung der Gegenargumente (Reichweite, Ladenetz usw.).
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Politisches und Gesellschaftliches rund um e-Mobilität
Gerade gelesen: Bis jetzt wurde mit 4,6 Milliarden Euro der Ankauf von E-Autos gefördert. Ich bin alles andere als "kommunistisch" eingestellt, aber ich verstehe nicht, dass man den Käufern von E-Autos Geld hinterher wirft, die das zum größten Teil nicht wirklich nötig haben. Man könnte z.B. mit dem Geld besser Pflegekräften, Kindergärtnerinnen usw. zu etwas mehr finanzieller Anerkennung verhelfen. Nebenbei: Die Ausbildung zur Kindergärtnerin muss die Auszubildende auch noch selbst bezahlen! In jedem Lehrberuf gibt es einen Lohn/Gehalt. Dann wundern die sich, dass ein Mangel besteht. Wenn es unbedingt für die E-Mobilität sein muss, könnte man damit eine perfekte Infrastruktur aufbauen. Die Prämie nimmt der mit (logisch), der ohnehin ein E-Mobil kauft (evtl. eine neue Art von Statussymbol). Wenn man sich in den Neubauvierteln der Dörfer umschaut, stehen dort überdurchschnittlich viele Tesla herum. In den Straßen, wo die Leute zur Miete wohnen - Fehlanzeige. Kaum mal so ein Renault-Floh. Man würde aber viel mehr Leute überzeugen, wenn es massenhaft Ladestationen gäbe und man auch per Gesetz vorschreibt, dass man auch an jeder Station sich andocken kann (Stecker normen). Ich persönlich brauche für die meiste Zeit im Jahr kein Auto, da diese Kurzstrecken meistens per pedes oder mit dem Velo erledigt werden. Das Problem sind die Langstreckenfahrten. Da hilft mir auch keine Prämie vom Staat bzw. genau genommen vom Steuerzahler. Angenommen, wir gehen mit nur 5 E-Autos auf unsere jährliche große Tour. Wir müssten mindestens zwei Tage mehr einplanen. Ein Auto allein kann mit Glück an eine freie Station kommen. Die anderen 4 warten dann u.U. bis der fertig ist. Um alle zu laden, gehen dann einige Stunden verloren. Bei Auslandstouren noch schwieriger. Man könnte (was es zum Teil schon gibt), jede Straßenlaterne zur Station umfunktionieren. Für Anwohner, die Laternenparker sind, also mitten in Köln usw., gibt es dann einen verbilligten Tarif. Könnte man mit einer Art Tankkarte regeln. Hier würden Subventionen mehr bewirken als die Mitnahmeeffekte es tun.
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Sind wir auch alle verrückt?
War von mir nur eine Idee, die Mods zu entlasten. Ich kann mit der aktuellen Lösung auch gut leben. Aber man kann ja mal darüber sprechen.
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Sind wir auch alle verrückt?
Was aber zu überlegen wäre: Wieso kann man einen eigenen Beitrag nur innerhalb relativ kurzer Zeit korrigieren? Hin und wieder hat man etwas irrtümlich gepostet (wenn es um reine Fakten geht), stellt aber nach einiger Zeit fest, dass man sich doch nicht richtig erinnert hat. Das sollte man selbst korrigieren können, ohne einen Mod belästigen zu müssen. Oder man hat zu irgendeinem aktuellen Thema einen Kommentar abgegeben, der von anderen missgedeutet wird. Das passiert jedem mal, auch in der Politik. Das ist keine böse Absicht, sondern nur u.U. etwas missverständlich. Also könnte man das noch etwas klarer formulieren. So etwas erfährt man nicht durch nochmaliges Durchlesen, sondern erst durch Reaktionen anderer User.
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Sind wir auch alle verrückt?
Aber wieso nur durchgestrichen?
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Heizung heizt immer
Nein, Wasser hatte ich kontrolliert. War ok.
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Heizung heizt immer
Das Problem habe ich auch. Im Herbst heizte er garnicht. Nach Neubefüllung des Kühlsystems mit Frostschutz heizt das System unabhängig von Temp-Einstellungen. Sobald die Außentemperatur etwa 20° C erreicht, funktioniert dann das Kühlen wie eingestellt. Die diversen Lüftungsstufen und verschiedenen Düsen lassen sich einwandfrei einstellen. Da ich es im Auto nicht sehr warm haben möchte, schließe ich alle Luftklappen und nutze das Schiebedach auf Klappstellung zum Abkühlen. Ist aber keine Dauerlösung. Ich hatte auch gedacht, das Bedienteil wäre schuld.
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Sind wir auch alle verrückt?
Ich verstehe nicht, was das alles soll. Zum Filmchen wiederum kann ich nur sagen, dass man am besten den Ton abstellt. Die Art zu sprechen und teilweise auch die Aussagen erinnern an die Zeit vor WK2. Trotzdem danke für das Zeigen, die Bilder sind interessant.
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Jetzt werden wir alle sterben!
Die Frage ist aber, wem sollen wir Waffen liefern?
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Benzinpreise
Da habt Ihr es noch gut. Hier sind wir knapp unter 2.00.
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Benzinpreise
Ist schon klar. Benzinpreise werden bei jeder Krise angehoben, egal ob ein Zusammenhang besteht. Aber man muss es nicht herbeireden.
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Benzinpreise
Hirnamputierte wird es immer geben. Aber wieviel % der gesamten Autofahrer sind das? Deshalb nach höheren Benzinpreisen zu rufen, trifft vor allem die "Anderen". Den angesprochenen Riesen-SUV-Fahrern vor dem KiGa geht der Benzinpreis doch am A... vorbei. Wer beruflich auf das Auto angewiesen ist oder der Rentner abseits der Städte und mit miserablem ÖPNV wird hart getroffen.
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Jetzt werden wir alle sterben!
Damit stellt man sich moralisch auf die gleiche Stufe mit ihm. Aber die Abkoppelung von internationalen Zahlungssystemen und Beschlagnahme aller Werte, die er und seine Clique im Westen gebunkert haben, würde Wirkung zeigen. Das Geld sollte verwendet werden, um die Energiepreissteigerungen für unsere "Welt" abzufedern. Kein Know-how mehr, keine Ware, keine Ersatzteile - völlig abgeschnitten, das wirkt. Blöd für VW, dass die dort Milliarden investiert haben. Aber ich höre mich deshalb nicht heulen.
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Jetzt werden wir alle sterben!
Leider liegt es in der Natur einer solchen Diktatur, dass ein solcher Mensch kaum zu stoppen ist, selbst wenn er erkennbare Zeichen zeigt, dass er abtreten sollte. Und gegenüber den Diktatoren vor und während WK2 verfügt er über ein ganz anderes Waffenarsenal. Er könnte durchdrehen und Atomraketen losschicken. Ich habe schon lange den Verdacht, dass das sowjetische Großreich wieder hergestellt werden soll. Belarus hat er ohnehin auf seiner Seite. Ich verstehe die Angst des Baltikums und sogar der Finnen.
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Jetzt werden wir alle sterben!
Lanz? Der liegt doch oft total daneben. Das ganze Lügengeschwafel, dass niemand eine Invasion plant, erinnert an "Niemand will eine Mauer bauen". Er hat ja schon gedroht, dass jegliche Reaktionen des Westens Maßnahmen zur Folge hätten, die es auf dieser Welt noch nie gegeben hätte.
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Benzinpreise
Gestern im Umkreis von 25 km: Super 95 E5 zwischen 1,819 und 1,859. Aber die SHELL und BFT im Nachbarort am Abend 1,729 und 1,719. Heute morgen aber diese beiden 1,949. Das soll noch einer verstehen.
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Der grundsätzliche Fehler war, dass man sich wieder mit Chinesen eingelassen hat. Wirklich solvente Chinesen kaufen sich nicht in einen Abenteuerspielplatz ein. Siehe VoIvo. Da flutscht es, aber da wurde auch keine Firma von windigen Geschäftemachern ausgeplündert. Im Falle SAAB bzw. NEVS war es eher ein weniger leistungsfähiger Partner, der vielleicht auch nur noch etwas Know-how abgreifen wollte oder eben dachte, bei den Großen mitmischen zu können. Meine Meinung nach wie vor: Man hätte vor dem fliegende Holländer schon abwickeln sollen und fertig. Alles was danach kam, war nur eine Masche und hat dem Ruf der Marke nicht gut getan. Der alte Spruch "Lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende" trifft es genau.
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
KAD = Kapitän - Admiral - Diplomat Kleine Firmen konnten damals innovativ sein. Heute wird von der EU so viel vorgegeben, dass die Entwicklung eines Autos Milliarden kostet. Dies allein zu kompensieren, braucht es hohe Verkaufszahlen. Bevor aber ein Auto zum Kunden kommt und damit ein Gewinn generiert wird, entstehen jede Menge weiterer Kosten. Also gehen kleine Hersteller über den Jordan oder müssen sich mit großen zusammentun, um bestehende Technik etwas zu modifizieren.
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Mir ging es darum, dass Opel 1929 zu 80% an GM ging. Man kann das nicht mit SAAB vergleichen, andere Zeiten, andere Bedingungen. Ein Kapitän der frühen 50er basierte auf dem Vorkriegsmodell, das wiederum eine Kopie des Chevrolet war. Die Unterschiede lagen meist in der bescheideneren Motorisierung. In den USA war man den V8 gewöhnt, in Europa waren V8 bestenfalls in der Oberklasse zu finden. Während der Wirtschaftswunderzeit schaute man sehr auf Amerika, sah den Fortschritt in den USA. Ob das wirklich berechtigt war, steht auf einem anderen Blatt. Aber man kopierte die Amikutschen, oft in einem kleineren Maßstab. So kann man den DKW 1000 SP als Verkleinerung des Ford Thunderbird sehen. Dass später in Rüsselsheim ein Designzentrum entstand, das für den ganzen Konzern arbeitete, ist unbestritten. Die jüngeren Forumer hier können sich vielleicht gerade noch an den Kadett D erinnern, was vorher war, sieht man evtl. bei Oldieveranstaltungen oder im Museum. Daewoo hatte diverse Opelmodelle in leicht veränderter Art weitergebaut, wenn bei Opel der Nachfolger in Produktion ging. Also technisch gesehen, immer etwas hinterher. Ob es eine gute Idee war, diese Autos dann unter Chevrolet zu verkaufen, weiß ich nicht. Der Weltmarkt besteht nicht nur aus Europa bzw. Deutschland. In Afrika und Asien ist der Name weniger interessant, eher der Preis. In D wird sich ein Chevrolet-Fan eher geärgert haben, dass solche Kleinwagen den Namen bekamen. Besonders erfolgreich sind die hierzulande nicht. Ein Toyota, Mazda, Honda oder Hyundai/Kia bietet da sicher mehr - sogar Prestige. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Firmen für Dritte-Welt-Märkte ausgelaufene Modelle weiterbauen. So hat Alfa die Werkzeuge des Alfa 2000 nach Brasilien verkauft. Der Lancia Lybra wurde in China noch weitergebaut. Damit hat man noch ein wenig Geld bekommen, statt das alles einzustampfen. Für die Käufer war es auch interessant, etwas Know-how abzugreifen, auch wenn evtl. um 8 Jahre veraltet. Auf jeden Fall ist das besser als dass z.B. chinesische Firmen unverschämte Plagiate fertigen. Übrigens hat GM auch im eigenen Land Firmen plattgemacht, z.B. Oldsmobile und Pontiac. Es war ja auch irgendwie unsinnig, mehr oder weniger identische Autos in verschiedenen Firmen zu bauen, samt Administration. Da wurde sicher viel Geld verschwendet.
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SAAB, Opel und wie's weitergeht... / Muller/NEVS reloaded
Nur ist Opel ja schon seit vielen Jahrzehnten bei GM gewesen. Vieles war auch nur eine für Europa modifizierte Version des Ami-Modells.