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josef_reich

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Alle Beiträge von josef_reich

  1. josef_reich hat auf Ziehmy's Thema geantwortet in Private Homepages
    Falsch. Die brauchen den Online-Zugang, damit die Lieferanten ihre Zahlungsaufforderungen und Mahnungen zustellen können. Denn das Personal für die eigene Post-Stelle wurde ja wohl bereits eingespart - und der Hausmeister darf auch keine Einschreiben annehmen...
  2. josef_reich hat auf jgkbt's Thema geantwortet in 900 II - 9-3 I
    Was Du als Witz ansiehst, ist bei vielen ehemaligen Saab-Kunden durchaus bereits Realität. Einfach nur fahren wollen, egal wie - nur mal *ausnahmsweise* mal keinen Streß mit dem Importeur oder der Werkstatt - wenn dann überhaupt noch eine in erreichbarer Entfernung zu finden wäre, die zu bezahlbaren Preisen das ehemalige Prachtstück ans Laufen bekommt. Wen wundert's ? Saab - die neue Service-Diaspora. Preisgünstig, fair und kompetent - das wäre viel zu einfach...
  3. josef_reich hat auf Ziehmy's Thema geantwortet in Private Homepages
    Wie ich schon sagte... - Die bei GM und Konsorten sind derart am A**** dass sie vermutlich ohne Bürgschaft der Bundesregierung noch nicht einmal den Quelle- oder Neckermann-Katalog bekommen würden. Wobei... - ...hmmmmm... - hab mir sagen lassen, den beiden großen Katalog-Versendern ginge es angeblich auch gerade nicht sonderlich gut. Vielleicht sollten die drei sich zusammentun und ihre Vertriebskanäle bündeln...
  4. josef_reich hat auf Francini's Thema geantwortet in 9000
    Sowas aber auch. Dass ich da nicht selbst drauf gekommen bin - ich Dummerle...
  5. Da derartige Umrüstungen *schweineteuer* sind - nur alleine wegen der Eintragungen in die Fahrzeugpapiere - und solche Fahrzeuge nicht an jeder Ecke gebraucht zu bekommen sind, laß die wenigen raren Kisten, die auf dem Gebrauchtwagenmarkt verfügbar sind, lieber irgendeinem Invaliden - der sie vielleicht dringend braucht um mobil zu bleiben - aber den Wagen nur noch nicht gefunden hat. Kein Internet, falsche Suchabfragen gestartet,... - weiss der Geier... ...und such Dir selbst aus dem reichhaltigen Angebot vergleichbarer Fahrzeuge *ohne* Behindertenumbau einen passenden Wagen, der ohne "Rückbau" sofort dem Normalzustand entspricht. Schlagt mich, aber das ist meine Meinung dazu.
  6. josef_reich hat auf Francini's Thema geantwortet in 9000
    Wurde *außer* an der Sonde kürzlich am Auspuff gebastelt? Zudem - wurde die Sondenverkablung durchgemessen - insbesondere auf guten Massekontakt ?? Wurde eine *originale* Ersatzsonde eingebaut - oder *irgendein* Teil von *irgendwoher* ? Wäre nicht die erste Tauschsonde, die fehlerhafte Lamdawerte liefert und den ursprünglichen Fehler nicht behebt...
  7. josef_reich hat auf Ziehmy's Thema geantwortet in Private Homepages
    Nö. Die sind mit ihrem Laden einfach nur vollig am A.... !!
  8. josef_reich hat auf intrepid23's Thema geantwortet in 9-3 II
    Dellen werden unter polarisiertem Neonlicht sichbar. Jeder gute Lackierer oder Beulendoc hat so ein Gerät. Delle oder nicht Delle - hängt von der Eigenspannung des Karosseriebleches ab. Mit Glück federn die Hagelkörner ab und hinterlassen überhaupt keinen Schaden, besonders dann wenn der Lack noch recht jung und elastisch ist - und zudem das Blech nicht durch besonders große Einschläge lokal deformiert wird. Übel sind *richtig* große Einschläge in unmittelbarer Nähe von Blechsicken. Da hilft kein Beulendoc, weil die Werkstoff-Dehnung zu stark ist und zur Rückverformung viel zu große Kräfte erforderlich wären, somit der Schaden nicht mehr ohne Spachteln und neuen Lackaufbau behoben werden kann. Kritischer sind gelegentliche Haarrisse im Lack, die so ohne weiteres nicht sichtbar sind und im schlimmsten Fall erst nach mehreren Jahren zu sichtbaren Schäden führen. Dann entweder Korrosion, wenn der Spalt der Risse sehr tief ist und der Lack durch allmäliches Verspröden unter ständig wechselnden Temperaturen weiter reißt - manchmal aber auch Unterwanderungen der Klarlackschicht, die dann durch milchige Flecken auffallen. In Deinem Falle: Ja, es gibt unsichtbare Hagelschäden - und nein, ohne gründliche Untersuchung des Fahrzeuges durch einen Lachspezialisten wirst Du nicht selbst ermitteln können, ob sie vorhanden sind oder nicht.
  9. josef_reich hat auf Denis90's Thema geantwortet in 9000
    Flacher Ball ist guter Ball. Immer schön cool bleiben, nicht nur so tun als ob... *kicher* @[mention=3240]Denis90[/mention] Keine Panik - Du bist hier *definitiv* NICHT in einem rechtslastigen Forum gelandet. Es gibt übrigens *mindestens* genau so viele von garantiert "nationaldeutschen" Jungbauern verschlimmbastelte E36 - nur die Jungz fallen nicht so auf, weil sie gelegentlich auch mal Trecker fahren... - deshalb bleibt das Image von den umgebauten BMWs leider zwangsweise an den Türken hängen. Denn Trecker parken selten vor der Dorfdisco oder beim Mäc vor der Tür. In Sachen Fahrzeug-Mod bin ich allerdings ehrlich gesagt auch recht konservativ eingestellt, gerade wenn es um unsere alten schwedischen Langstrecken-Schlitten geht. Wer Spaß dran hat - nun, gut - aber das typische Saab-Tuning konzentriert sich eher auf eher nicht sichtbare technische Optimierungen und dezente innere Umbauten statt auf äußeren Firlefanz wie abgedunkelte Leuchten. Ich verwende ABSICHTLICH eigentlich lieber die Bezeichnung Optimierung und Umbauten - statt Tuning - weil es sich gerade von den rein kosmetischen Änderungen am Fahrzeug distanzieren soll. Ein typischer Saab-Fahrer - falls er nicht ganz die Finger von solchen Baustellen lässt - investiert tendenziell eher in generalüberholte Turbolader, funkelnagelneue Unterdruckschläuche oder präzises Justieren der Ladedruckreglung - statt sich mit Äußerlichkeiten zu beschäftigen. Im Gegenteil - der Spaß st es eigentlich, daß dem Fahrzeug von außen NICHT so ohne weiteres anzusehen ist, daß da jemand innen dran geschraubt hat. Und es müssen nicht unbedingt dicke Boxen oder eine Röhre unter dem Sitz eingebaut werden, denn die Nennlestung von Boxen ist ganz bestimmt nicht die entscheidende technische Kenngröße, um einen möglichst guten Innenraumklang zu erreichen...
  10. Natürlich ist ein *originaler* besser als irgendein Supermarkt-Gelumps. Aber wer das Ding nur zweimal im Jahr braucht, braucht nicht zwingend die zwar *etwas* aber auch nicht unendlich bessere "Markenware" aus dem Baumarkt - wie Dremel oder Proxxon... Der von mir erwähnte Aldi-Billigheimer (KKW-170N) hält sich übrigens bei mir schon seit einigen Jahren recht tapfer, nur die mitgelieferten Vorsätze sind natürlich absolut unbrauchbarer Schrott. Für die *wirklich* präzisen Arbeiten (Elektronik und Gravuren) hab ich übrigens eine ausgemusterte und umgebaute Dental-Turbine. Und weil ich möchte, daß *diese* möglichst lange lebt, muß halt bei allen mehr oder weniger üblen Baustellen recht häufig der Billig-Dremel ran... Sicherlich kann das Ding einem auch nach kürzester Zeit um die Ohren fliegen, da hast Du recht - denn bei dem China-Gelumps ist die Serien-Streuung in Bezug auf die "Haltbarkeit" absolut unberechenbar. Aber das Ding war *wirklich* den Versuch wert und hat zumindest bei mir sein Brot verdient. Und ob es sich bei den *etwas* besseren Teilen, dann wenn es so weit ist, wirklich noch lohnt, neue Teile einzubauen - falls sie dann noch erhältlich sind - das bezweifele ich ehrlich gesagt etwas Es ging mir übrigens bei den ersten Versuchen, wenn jemand noch nie mit Flex und Keks gearbeitet hat, nicht um's Thema Geschick, sondern darum daß ein Anfänger sich nicht beim Abrutschen die Karre versaut. Wer *wirklich* geschickt ist, holt sich zum Üben eh erstmal ein Blech vom Schrottplatz, bevor es zum ersten Mal an den eigenen Wagen geht...
  11. Dem Mann kann geholfen werden. Vielleicht versteht er die mittlerweile doch recht hohe Unzufriedenheit, wenn sie ihm mittels eines von mir in anderem Zusammenhang recht gerne erwähnten Baseball-Schläger vermittelt wird. Ach ja, schon gut - lassen wir dies in diesem Fred mal ausnahmsweise mal bleiben...
  12. Grundsätzlich zwar Zustimmung - aber ein Keks auf der Flex oder Bohrmaschine ist für die oben beschriebenen Bagatell-Schäden wohl etwas oversized. Würde mehr Schaden an der umgebenden, gesunden Lacksubstanz verursachen als wirklich an der Schadstelle von Vorteil sein. Zudem - in filigrane Kanten oder Ecken kommst Du mit solch einem Teil nicht wirklich. Die meisten wollen dann damit doch mit Gewalt in's Eck und - drücken wie bescheuert. Beim Abrutschen holpert dann das Teil über die gesamte Lackfläche und es gibt herrliche Striemen auf dem eigentlich gar nicht vom Rost betroffenen, gesamten Teil...
  13. Leider kann dieser Vereinheitlichungs- und Verblockungsgedanke auch durchaus als Eigentor nach hinten los gehen. Im Bereich der Weißware ist dies übrigens schon geschehen. Beispiele gefällig...? Aus ehemals recht zuverlässigen AEG-Hausgeräten wurde umgelabelter Electrolux-Billigschund. Nur noch einige wenige Fertigungswerke für alle ansonsten technisch fast identigschen Markenlabel, für den eutopäischen Markt entweder in Polen oder Slovenien (Gorenje - Nomen est omen) Oder schaut Euch doch nur mal die Technik von Elektroherden etwas genauer an - Eine Hand voll nahezu identischer Energiereglerblöcke für so ziemlich alle Modelle, die zudem nach kurzer Betriebszeit wie die Fliegen verrecken - und da keine einzelnen Regler getauscht werden können, sondern die Blöcke komplett gewechselt werden müssen nur alleine vom Teilepreis ein steter Quell der Freude. Kühlschränke sind in der Herstellung absolute Billigware. Da wird dann ein in Wirklichkeit nicht mehr existierendes auf dem Fusionitis-Ausverkaufsmarkt erworbenes ehemaliges Markenlabel draufgeklestert - und dann kostet das Drecksteil direkt ein paar Hunderter mehr als das Modell ohne Markennamen. Tatsache nach meiner Beobachtung ist - nicht die hochwertigen Produkte werden durch Fusion der Einzelunternehmen und die hierdurch zusammengeführte kostengünstigere Großserienfertigung für den Käufer günstiger, sondern der Billigdreck wird den Kunden über die ehemaligs gut eingeführten Markennamen zum Märchenpreis angedreht. Bin gespannt, ob sich diese Entwicklung auch in der Automobilindustrie durchsetzten wird - wenn demnächst dann wohl einige bekannte Marken-Namen nach Abwicklung des Unternehmens auf der Resteverkaufsliste erhältlich sein werden...
  14. Leg Dich mal auf Deinen holden Rücken - und schau Dir einfach mal zwei nebeneinander stehende Autos von unten an... Vectra - 900-II oder auch ein beliebiges Opel/Saab-Paar aus aktueller Produktion. Bodengruppe, dazu so ziemlich der komplette Motor und Triebstrang. Die von Dir genannten Saab-Abweichungen beinhalten zudem so gut wie keine funktionalen Unterschiede. Das hast Du schon richtig erkannt, aber dies führt letztlich dahin, daß es auch keinen wesentlichen Unterschied zwischen den Fahrzeugen gibt. Keinen Mehr- oder Minderwert in Funkionsumfang, pseudo-individuelle Interpretationen von ansonsten identischen Teilen, mit geringfügigst abweichendem Erscheinungsbild und unterschiedlicher Teilenummer. Die erwähnten 80% sind somit größtenteils keine Eigenentwicklungen, sondern höchstens in sich sinnlose Varianten, geradeso vorsätzlich hingefrimmelt, daß sie gerade eben nicht mehr zueinander kompatibel sind - man nennt dies Derivat-Entwicklung. Schon mal gehört...? Ich lehne es somit kategorisch ab, die aktuellen Saab-Teile als "Eigenentwicklung" anzuerkennen. Basta. Die *achso* individuellen Unterschiede zwischen Opel und Saab in Bezug auf die restlichen Baugruppen der Karren zueinander halte ich für eine genau so große Kundenverarsche wie den ach-so-wichtigen Unterschied zwischen DC-R170 (alter SLK) und Chrysler-X39 (Crossfire) - zudem Unnütz, nur kostenträchtig und vom Kunden als individuelles Produkt nicht akzeptiert. Ich halte weiterhin *jede* Wette, daß Du auf den ersten Blick den künftigen 9-5 von "unten" kaum noch vom Insigna unterscheiden wirst, wenn die Kisten nebeneinander auf der Grube stehen. Somit wird der finale Schritt vollzogen sein. Saab als solches wird definitiv überflüssig. Jedes anders lautende Ergebnis wäre Augenwischerei.
  15. Wir werden es ja wohl hoffentlich bald alle mal sehen können: Schwärme von Spatzen, die in geschlossener Formation ein mit Frittenfett versiegeltes Fahrzeug verfolgen, immer der nahrhaften Duftspur folgend... Gut, zugegeben, das Fritten-Zeug ist *biologisch* abbaubar und ungiftig. Aber Opas mit altem Getriebeöl eingepinselter Käfer hat auch nicht mehr gerostet, wenn es nur alleine darum gehen sollte...
  16. Och ich Technologie-Banause... - eiere seit Jahrzehten *ichweissnichtwieviele* hundertausend Kilometer durch die Weltgeschichte - und habe diese Nano-Versiegelungen noch nie vermisst... Zugegeben, ganz nett - öfters schon mit behandelten Fahrzeugen unterwegs gewesen - aber dann bitte Finger weg vom Wischerschalter. Und wehe, die Veriegelung löst sich im Laufe der Zeit in ihre Bestandteile - das ist eine *elende* Schrupperei, die Reste von der Scheibe runterzubekommen. Selbst wenn danach wieder neu versiegelt werden soll, weil die *Wundermittelchen* ™ nicht unbedingt ale miteinander verträglich sind. Winterliche Eiskratzer sind übrigens auch nicht so sonderlich überagend für die Lebensdauer der Beschichtungen. Und wer nicht *pingelig-gründlich* beim Auftragen und der vorhergehenden Grundreinigung der Scheibe arbeitet, wird ziemlich schnell entäuscht. Ich für mein Teil wechsele lieber recht häufig die Wischerblätter und spar mir die Versiegelungsaktionen. Denn *wirklich* überzeugt hat mich noch keines der Produkte. Zumindest nicht auf der Frontscheibe mit gelegentlichem Wischerbetrieb.
  17. Es *gibt* keine Rostumwandler. Hat es nie gegeben, wird es nie geben...! Höchstens Stabilisatoren auf Basis von Phosphorsäure, die nach dem Einwirken gründlich zwischengespült werden sollten. Also Fertan und Konsorten... Die sind aber im Sichtbereich nicht sonderlich zu empfehlen. Viel wichtiger ist es, alle auch nur erreichbaren Rostspuren mechanisch zu entfernen und dann das möglichst blanke Blech dauerhaft vor Witterungseinflüssen zu schützen. Alles weitere ist dann nur "Kosmetik" - sprich passender Farbton. Bei kleinen Schadstellen würde ich nicht schmirgeln - damit kommt man nicht in die feinen Poren der durch den Rost angegriffenen Blechoberfläche - sondern eher mit einer feinen Drahtbürste arbeiten. Der Zwanzig-Euro-Dremel-Fake der regelmäßig in diversen Supermärkten angeboten wird reicht völlig aus. Nur beschafft Euch hochwertige kleine Stahl- oder Messingbürsten dazu. Die gibt's im Werkzeug-Fachhandel. Durchmesser der Spannzange beachten, es gibt normalerweise 2,4 und 3mm Durchmesser. Danach mit einem hochwertigen Rostschutzlack versiegeln. Den gibt's leider nicht in kleinen Dosen, aber vielleicht füllt Euch irgendein Lackierer etwas zum Heimbedarf ab... - Früher war Zinkchromat als Zweikomponentenmischung das beste, ich hatte in meiner aktiven Zeit immer das grüne Zinkchromat von Lesonal. Dank Bio-Irrsinn in unserem Land ist dies mittlerweile fast überall aus dem Handel verschwunden. Nun gut, schwermetallhaltig wie die gute alte Bundesbahn-Bleimenninge - aber der Schutz vor Rost war wirklich gut... Wenn Ihr mit der Grundierung so weit seid, könnt Ihr die Unebenheiten mit einer hauchdünnen Schicht Spachtel egalisieren. Entweder die Polyestermischungen mit Härter - oder Nitrospachtel aus der Tube. Ersteres härtet schneller, zweitgenannteres lässt sich wesentlich feiner schleifen - trocknet allerdings ziemlich lange, da es auf Lösungsmittel basiert. Schleifen mit steigend feiner Körnung. NICHT DURCHSCHLEIFEN - sonst fangt Ihr zwangsweise noch mal von ANfang an. Grundierung und Lack aus der Sprühdose, die passende Farbe wird mittlerweile auf Wunsch passend zum Fahrzeug gemischt. Googelt einfach mal nach Anbietern von Sprühlack im Fahrzeugton passend. Um feine Unebenheiten vor dem finalen Klarlack zu beseitigen, braucht Ihr ein paar Schleifblüten. Das sind feine Schleif-Pads, sollten auch in der Menge wie Ihr sie braucht beim örtlichen Lackierer gegen eine Spende in die Kaffekasse zu bekommen sein. An Stellen, die nicht sichtbar sind wäre ich dagegen *ziemlich* drastisch - Rost wegschmirgeln und überbürsten, dann mit dem Finger großzügig Fett draufschmieren - und fertig. Sieht keiner, hauptsache dass es nicht weiterrostet... Legt los.
  18. Richtig ! Und für das Geld, daß *irgendwelche* esotherischen Experimente mit Rennbremsen kosten, kann man die durchaus nicht üblen Serienbremsen alle zwei Jahre komplett austauschen, zusätzlich die Radbremszylinder reinigen oder überholen lassen und regelmäßig frische Flüssigkeit einfüllen - und fährt dabei trotzdem noch preisgünstiger, ohne dabei wirklich "schlechte" Bremsen zu haben. Das einzige, wovor ich *definitiv* abrate sind die Billigteile aus diffuser Quelle, wie der Bucht. Es ist mir übrigens nach wie vor ein Rätsel, wofür Ihr diesen ganzen Rennsport-HalliGalli auf einem 9k braucht. Selbst in den Bergen, damals bei durchaus zügiger Fahrweise in meinem nagelneuen Aero, hatte ich *niemals* das Gefühl, auch nur annähernd die Grenzen der Serienbremse zu erreichen - oder gar mit zu wenig Bremsleistung unterwegs zu sein. Und ich war damals *verdammt* oft und lange in den Bergen... - da dürften die Serienteile bei Euch Deichbewohnern *bestimmt* auch ausreichen, selbst wenn Ihr mal etwas zügiger in der Ebene unterwegs seind...
  19. Hoffentlich denkst Du *genau* daran, wenn Du irgendwann mal wieder gezwungen bist, eine festgegangene Stoßdämpferaufnahme mit dem *dicken* Hammer loszuböllern... Mal abgesehen davon - die "Keulen" der Gegenwart - die verursachen nur Anwaltskosten, aber kein nachhaltiges Ergebnis - mit Ausnahme der Tatsache, daß der Pöbel auf Kosten des Steuerzahlers einen Urlaub in irgendeiner sinnlosen Resozialisierungs-Einrichtung bekommt - und sich im Anschluß auch noch über die zahnlosen Sesselpuper kaputtlachen kann... Ein saftiger Watschen zur rechten Zeit hat noch niemand geschadet - und bleibt zudem in Erinnerung - beugt also vor und verhindert weiteres Fehlverhalten. Ein durchaus nicht zu verachtender Therapie-Erfolg...!
  20. Soll es "schön" oder nur "repariert" werden...? Das halbe Urlaubsgeld würde *ich* jedenfalls nicht in so etwas reinstopfen. Bei Uni-Lack versuchsweise mit einem feinen Tuschepinsel den langen Krater so lange mit Lack auffüllen, bis er ausgefüllt ist. Dann mit einer flach aufliegenden Klinge vorsichtig die Überstände egalisieren und auspolieren. Wenn's bis auf's Blech durch ist, wirst Du allerdings punktuell mit beginnendem Rostbefall rechnen müssen. Fachgerechter Instandsetzung bedeutet Teillackierung der gesamten Seitenwand. Mit erheblichen Vorarbeiten, um überhaupt im Schadensbreich einen neuen tragenden Lackaufbau ermöglichen zu können. Also lokales Anschleifen bis runter auf die Grundierung, Haftgrund, Füllern, Zwischenschliff, Pigment und Klarlack... Ob es Dir das wert ist, musst Du selbst entscheiden. Einen fähigen Lack-Doc solltest Du aber dennoch mal besuchen. Der arbeitet mit einer sehr feinen Air-Gun, mit der auch bei kleinen extrem schmalen Schäden - wie diesem Kratzer - zumindest ein Korrosionsschutz in die Schadstelle genebelt werden kann. Schlimmstenfalls erfährst Du vor Ort, daß er Dir *doch* nicht weiterhelfen kann. Du hast also nichts zu verlieren...
  21. Irrtum. Die Keule ist eine praxisnahe, im heutigen Alltag angewendete Umsetzung der Naturgesetze von Charles Darwin. Und der war Realist, somit wesentlich weiter entwickelt als die Träumer dieser Welt...
  22. Wie sollte dies wohl auch...? Kann dies wohl möglicherweise damit zusammenhängen, daß es auch für Saab als solches *definitiv* keine ernst zu nehmende Hoffnung mehr gibt...? Ich kann's nur wie folgt verstehen: Man hat *alles* auf diese eine letzte Karte gesetzt. Leider ist es wohl die A....karte. Wer einen Insigna möchte, kann sich ja direkt einen kaufen. Dafür muß nicht zusätzlich irgendein albernes Piep-Vögelchen auf die Motorhaube geklebt werden - denn ein stolzer Greif kann das ja wohl *wirklich* nicht mehr sein... Hab schon damals nicht kapiert, wie sich jemand einen Vectra zum überteuerten Saab-Preis andrehen lassen kann. Aber mir tun *aufrichtig* die Entwickler und Werker in T. leid - weil gerade die für das Elend, was GM angerichtet hat, am wenigsten können... Opel hat noch eine *winzig-kleine* Restchance, auch weiterhin in irgendeiner Form weiterzubestehen, wenn auch mit Zugeständnissen, die *richtig* schmerzen werdem. Für den Verein da oben, ziemlich im Norden dagegen sehe ich mehr als Dunkelschwarz.
  23. Warum diese sich jetzt schon abzeichnende künftige Totgeburt allerdings immer wieder als "Hoffnungsträger" publiziert wird wird mir bis auf weiteres ein Rätsel bleiben.
  24. Tjoooo... - wer keinen Respekt vor meinem Eigentum hat, der kann nicht von mir erwarten, daß ich Respekt vor seiner körperlichen Unversehrtheit habe. So einfach ist das... @[mention=151]hft[/mention] Träum schön weiter - von vielen glücklichen Menschen, die sich alle ganz furchtbar mächtig lieb haben und händchenhaltend und zufrieden über eine Blumenwiese tanzen. Die freundlichste Beschreibung Deines Zustandes aus meiner Sicht lautet: Naiv und etwas weltfremd.
  25. josef_reich hat auf Denis90's Thema geantwortet in 9000
    Du solltest versuchen, daß dieser Zustand nicht häufiger auftritt. Gelegentliches zu Fuß gehen wirkt als Therapie wahre Wunder. All die selbsternannten Rennfahrer, die beim "ersten Mal" nicht nur mit einem Blechschaden davon gekommen sind, werden übrigens meistens über längere Zeit in Erinnerung bleiben - durch die Aufschrift auf den lustigen Holzkreuzen neben der Fahrbahn. Wenn Du es also mit Deinen Rennfahrer-Ambitionen genau *darauf* anlegen solltest, die Dinger kann man sich auch schon vorher auf Vorrat selbst basteln - und dann sogar zusammen mit den Freunden bestimmen, was über einen drauf stehen soll... - *zynikmodus-aus* Merke: Auch Schumacher und Co. sind nur wild in der Gegend rumrasende Idioten mit einem Lenkrad in der Hand, deren bisheriges Überleben lediglich durch Kiesbett, nicht vorhandene Bäume am Pistenrand und fehlenden Gegenverkehr möglich geworden ist.

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