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saaboesterreich

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  1. Ich hätte zuerst auch darauf getippt, dass es sich um ein sehr frühes Fahrzeug handelt, welches vielleicht aus der Erprobung stammte. Wenn das aufgrund des Baujahrs für die erste Serie nicht zutreffen kann, dann ja vielleicht für die zweite (Facelift-) Serie? Das müsste dann 1994 gewesen sein, rund um die Werksferien herum. Ich habe etwas Ähnliches mal mit einem Grand Cherokee erlebt, der eine ungültige VIN hatte, wobei sich dann herausstellte, dass dieser als ehemaliges Versuchsfahrzeug als Schenkung in die Hände eines Instituts ging und Jahre später dann doch auf den Markt gelangte. War dem Besitzer dann aber nicht mal möglich, den Wagen zuzulassen. Sowas ist ja im vorliegenden Fall ausgeschlossen.
  2. Hinterachse passt, da stimmt die Höhe. Ist mehr oder weniger Kutschentechnik mit Starrachse und Blattfedern, plus Niveaudämpfer. Die Summe einzelner Faktoren könnte schon sein, mich irritiert nur, dass all diese Faktoren schlagartig eingetreten sein sollen. Aber es wird darauf hinauslaufen, die alten Komponenten nochmal zusammenzubauen und dann zu vergleichen. Was die Sache umständlich macht: mit Universalspannern ist bei diesen Federn nichts auszurichten, also braucht es immer eine Werkstatt dazu. Und wenn man es wirklich genau haben will, ist auch jedesmal zumindest der Sturz einzustellen. Jetzt will ich kommenden Freitag mit dem Wagen mal auf Urlaub fahren. Voraussetzung ist, dass die Antriebswelle bis dahin getauscht und das Geräusch damit auch verschwunden ist. Alles andere ist auf danach vertagt.
  3. Heute hat man beim ÖAMTC eine defekte Antriebswelle diagnostiziert - das radseitige Gelenk, um genauer zu sein. Mit frei hängenden Rädern konnte man bei sich drehender Antriebswelle sehen, wie das Gelenk unrund läuft. Seltsam finde ich, dass sich das nicht stärker ins Lenkrad überträgt. Ich hätte mir da ein flatterndes Lenkrad erwartet.
  4. Nein, auch hier hat sich nichts geändert. Ich war soeben beim ÖAMTC - auch der sieht nichts Verdächtiges. Falls sich das neue Geräusch als Getriebeschaden entpuppen sollte, ist das Thema wahrscheinlich ohnehin hinfällig...
  5. Beim Chrysler-Federbein gibt es eine Gummi-Unterlage und eine weitere dicke Gummilage zwischen Feder und Federteller oben. Beide sind noch vorhanden. Beim Vergleich mit Neuteilen fällt auf, dass sich die Feder im Laufe der Jahre schon ordentlich reingearbeitet hat, aber oben und unten aufsummiert, reden wir von weniger als 1cm.
  6. Ja, stimmt, das wäre tatsächlich untypisch.
  7. Ach ja, da sich der Thread ursprünglich auf Geräuschsuche bezog: ein neues Geräusch habe ich auch, wobei ich noch auf Suche nach der Ursache bin. Es handelt sich um ein Wummern/Schlagen, abhängig von der Geschwindigkeit. Am deutlichsten vernehmbar ist es im Bereich 60 bis 100km/h. Ich vermute die Ursache vorne links, allerdings weiß ich, dass das trügerisch sein kann. Im Lenkrad direkt ist es zwar auch spürbar, aber nicht wie zB bei einem Rad mit Unwucht, sondern eher unmittelbar. Auch wenn ich den Fuß auf den Wagenboden stelle, spürt man die Vibration zum Geräusch. Slalomfahrt verändert nichts, auch Beschleunigen und Bremsen nicht, außer eben die Frequenz. Auch Ein- und Auskuppeln verändert nichts. Wenn ich das mal eingrenze, bleiben 2 Dinge übrig: Radlager Antriebswelle (am ehesten getriebeseitig) Im Anhang mal ein Video. Mein Vater hat das Auto auf ca 90km/h beschleunigt und tritt dann die Kupplung und lässt den Wagen rollen - das Problem ist gut zu hören. Was meint ihr? 20260705_133937~2.mp4
  8. Gestern die Federbeine ausgebaut und den Zusammenbau mit dem offiziellen Chrysler WHB verglichen. Ergebnis: alles korrekt zusammengebaut. Danach Längen/Abmessungen mit den Komponenten verglichen, die eingebaut waren, als die Höhe noch stimmte (zum Glück wirft mein Vater nichts weg). Auch hier alles in Ordnung. Danach haben wir die Querlenkerschrauben vorne und hinten gelöst, das Auto beidseitig hochgehoben und "aushängen" lassen. Danach Auto auf die Räder gestellt, mehrmals geschaukelt und Querlenker erst dann festgezogen. Alles umsonst. Es fehlen zwischen 2,5 und 3,0cm auf die korrekte Höhe. Die Sache bleibt ein Rätsel.
  9. Kurzes Update zu meinem Dienst-Tesla Y: Der ist jetzt genau 3 Jahre alt und hat eine Laufleistung von 68tkm. Der Wagen läuft nach wie vor absolut fehlerfrei - es gab keine einzige Fehlfunktion, keinen Softwareabsturz, nichts. Der Durchschnittsverbrauch über die gesamte Laufleistung beträgt 16,7kWh, wobei es im Winter auch mal 20 und im Sommer auch mal nur 13 bis 14 sein können. Nun aber doch der erste Wermutstropfen: nach 3 Jahren stand der erste TÜV an, wobei zwar nur ein Mangel gefunden wurde, dafür aber ein schwerer: die Lagerung der Lenksäule ist ausgeschlagen. Wenn man das Lenkrad ganz herauszieht und dann daran wackelt, ist es auch tatsächlich vernehmbar. Ist allerdings noch in Garantie (4 Jahre, 80.000km).
  10. Beim Chrysler kommt auch ins Schaltgetriebe ATF rein...das macht die Sache noch etwas schwieriger. Ansonsten hätte ich dort in Betracht gezogen, Öl mit anderer Viskosität zu verwenden, um den Verschleiß auszugleichen. Aber das wird wohl eher nicht funktionieren.
  11. Ölwechsel mache ich sicher. Werde das Zeug mal googeln - der springende Punkt ist, ob es sich mit ATF+4 verträgt.
  12. Fortgeschrittener Verschleiß ist es bei meinem Voyager aus dem Parallelthema. Vorbeugend interessiert es mich für meinen E30 (manuell) und am Ende auch für meinen 9-5 (AT).
  13. Du meinst dieses hier: LIQUI MOLY GmbHGetriebeöl AdditivEnthält hochkonzentriertes MoS2 zur Verminderung des Verschleißes in manuellen Schalt- und Differentialgetrieben,  Achsantrieben ohne integrierte, im Öl laufende Differentialsperre sowie mechanis
  14. Berechtigte Frage, aber ja, die sind definitiv noch gut!
  15. Mich würde interessieren, welche Erfahrungen ihr mit Zusätzen für das Getriebeöl gemacht habt, einerseits vorbeugend, andererseits wenn der Verschleiß schon ein gewisses Maß erreicht hat und die Lebensdauer des Getriebes noch größtmöglich verlängert werden soll. Wir sind uns darüber einig, dass Ölzusätze kein Ersatz für eine Getrieberevision sind. Diese ist aber nicht immer wirtschaftlich sinnvoll. Ich habe hier ein Schaltgetriebe (Fremdfabrikat) mit einer Laufleistung von etwa 420tkm, die Schaltbarkeit ist dabei noch ganz gut, aber die Box heult schon seit einigen tausend Kilometern ganz leicht vernehmbar. Und mit großer Wahrscheinlichkeit zeigen die Hauptwellenlager bereits einigen Verschleiß. Darauf deutet besonders das Rasseln im Leerlauf hin. Dieses Getriebe läuft lt. Herstellervorgabe mit ATF+4. Mir ist klar, dass solche Themen schnell zur Glaubensfrage werden. Ich würde mich über konkrete Erfahrungen freuen, positiv wie negativ, mit Produkt und Auswirkung.

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