Alle Beiträge von josef_reich
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Aufbau und Störungen Scheibenwaschanlage
Nr. 7 und 8 - wenn ich mich recht entsinne... Pumpen hängen an der Sicherung der Wischermotore. Wenn ich mich nicht irre - zusammen mit Hupe und Sitzheizung...
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An alle Altrocker und/oder die, die gerne Oldies hören...
Goil. Endlich mal wieder Äktschn hier. Metaller gegen Müsli-Stampfer. Meeeeeeehr davon... Gebt's Euch...!!! *hocker-rauskram* *horowitzplatte-aufleg* *beine-hochleg*
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Aufbau und Störungen Scheibenwaschanlage
Eines sitzt jeweils unmittelbar hinter der Pumpe. Soll sicherstellen, daß die Schläuchen zur Frontscheibe nicht durch den Höhenunterschied leerlaufen und man zum Wischen der Scheibe erst ewig pumpen muß. Das wär ja auch übel, wenn Dir beim Überholen irgend ein Truck Dreck auf die Scheibe wirft und Du ewig pumpen müsstest, bis Wasser kommt... Das zweite Ventil hast Du ja schon unter der Haube zwischen den Düsen gesehen. Für die Heckscheibe gibt es auch eines an der zweiten Pumpe. Das ist aber kein T-Stück, sondern ein einfaches Durchgangsventil mit Rückschlagfunktion. Genauso wie die anderen aufgebaut, aber nur mit einem einzigen Abgang. Wird manchmal vergessen einzubauen, wenn Heckwaschanlagen nachgerüstet werden. Wenn Du bei eingeschalteter Zündung und stehendem Motor beim Betätigen des Wischerhebels nacheinander *beide* Pumpen hörst, kannst Du recht sicher sein , daß entweder die T-Stücke festgegangen sind oder irgendein Ranz in den Schläuchen hängt. Sowohl Pumpen als auch T-Stücke hängen ziemlich weit unten in dem Hohlraum. Die Pumpen stecken direkt am Behälter. das mit dem warmen Wasser war schon mal eine gute Idee. Versuch es ansonsten aber doch erstmal mit *wirklich* warmer Luft - von vorne durch das Blinkerloch und dann durch den Schacht am Innenradhaus, wo man den Haltesteg des Behälters sieht. Es dauert übrigens eine ziemliche Weile bis die Schläuche aufgetaut sind. Nach mehreren Tagen Dauerfrost sind ein paar Stunden mit um die 3° nicht sonderlich hilfreich. Hab oft genug erlebt, daß die Dinger ein paar Tage nach Ende einer Frostperiode auf einmal *irgendwie* wieder taten - dann aber, wie von Dir beschrieben, undicht wurden. Ansonsten sind es bei Störungen der 9000er-Wischeranlage *fast* immer diese dusseligen Ventile. Wenn die ein einziges Mal festgefroren sind, gehen sie kaputt. Deshalb fahr ich wintertags auch immer mit *extremst* hochdosierter Frostschutzmischung. Wenn alles nichts gebracht hat, muß übrigens tatsächlich der seitliche Unterfahrschutz raus.
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Aufbau und Störungen Scheibenwaschanlage
Nachdem Ihr jetzt ja schon gruppendynamisch die Unterschiede des Einbauortes des Wischwasserbehälters von CC und CS(E) diskutiert habt, versuchen wir doch mal lieber, das Problem zu lösen. Wie schon richtig angedeutet, hängen Scheinwerferwascher und Frontscheibe zusammen an einer Pumpe. Heckwischer ist sowohl serienmäßig als auch in Nachrüstlösung an eigener Pumpe. Zerlegen? Bei dem Wetter die Unterbodenverkleidung wegschrauben, soweit keine Halle vorhanden? Also - ich tät's freiwillig nicht. Dann lieber erstmal die Karre bei Bekannten in die Tiefgarage. Oder Tauwetter selbst erzwingen - siehe unten. Da zeigen sich dann die durch Verfrieren eingetretenen Schäden, denn *fast* immer sind diese dusseligen T-Stücke mit Rückschlagschutz *dauerhaft* defekt. Ich würde mal als erste Maßnahme, falls Strom in der Nähe liegt, mit einem starken Fön die Düsen enteisen. Dann gschwind den vorderen rechten Blinker raus - ist ein Handgriff. Durch das Loch warme Luft in den Hohlraum blasen. Ach ja, ich vergaß... Häufig kommt es zu Ausflockungen durch Unverträglichkeiten von Wischwasserzusätzen. Insbesondere bei *Eigenmischungen* mit Spiritus. Also - NIEMALS wüst vorhadenes Wischwasser mit neuem mischen, sondern erst nachfüllen, wenn der Behälter so gut wie leer ist - und dann direkt mit einer großzügigen Packung der neuen Mischung die Schläuche und Düsen sauberblasen.
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Hupe geht nicht
Ja, mei... Ein bischen Denken darfst Du aber schon noch selber. Es gibt wohl kaum einen Stromkreis im Fahrzeug, der so simpel gestrickt ist wie dieser... Wenn beide Hörner - soweit vorhanden - verstummt sind, kann Dir vielleicht noch ein Mathematiker im Vorab ausrechen, wie gering die Wahrscheinlichkeit ist, daß tatsächlich zwei Hupen zur gleichen Zeit kaputt gehen... Ansonsten würde Dir vermutlich ein *Schrauber* raten, das Relais und den Taster, sowie - je nach Fahrzeug - das Übergangskabel zwischen Lenkrad und Säule oder den Schleifkranz zu checken...
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kupplungsprobleme
Vor dem Losfahren bitte Treibanker einholen. *musste-sein* Ansonsten liegst Du richtig. Das teure ist nicht die Kupplungsscheibe, sondern die Montagezeit. Und wenn eh zwangsweise schon das Getriebe raus ist, direkt Ausrücklager, Nehmerzylinder, Druckschlauch... - Ach, ich geb's auf - macht ja eh keiner, obwohl ich's hier ständig predige...
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Rasseln die Ketten?
Nein. Richtig ist: Marmor, Stein und Kettenbruch - sind des Motors Urteilsspruch. Alles, alles geht vorbei Kette, bleib mir treu !!!
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Rasseln die Ketten?
Wenn man sie hört, ist die Wahrscheinlichkeit *sehr* groß, daß man sie *seeeeehr* bald auch zu sehen bekommt. Und einige innere Motorteile gratis dazu - das sogar ohne jegliche Demontagearbeit - geht nämlich von alleine... Nee, ohne blöd... Bei intaktem Auspuff, also ohne lärmende Nebengeräusche, ist sie im Tunnel oder bei Vorbeifahrt an ebenen Hauswänden durchaus hörbar. Lastwechsel in genau diesem Augenblick und offenes Schiebedach oder Seitenfenster vorrausgesetzt. Dann liegt sie allerdings schon in den (vor)letzten Zügen.
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9k und ital. Halbbrueder...
Wer's nicht glaubt... *bittäschön* http://www.lancia-thema-832.de/thumb4/Seriennr.bmp Aber trotz der uns wohl bekannten 9000er-Zipperlein sind in Bezug auf die Gesamtzahl der jemals gefertigten Fahrzeuge anteilsmäßig wesentlich mehr alte 9000er unter Alltagsbedingungen unterwegs. Verständlich. Der Lancia kann nämlich *rapidamente* - you know... - zu einem *unglaublichen* Groschengrab werden...
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Cadillac BLS Wagon
Rheinland dagegen auch ALS WIE - mulitfunktionaler Komperativ, mit *WOLL* am Ende, aber nur, wenn mit siegeländer Abstammung. Klapsmühle, ich komme... ...dabei wollte ich eigentlich *nur* auch mal was vollkommen OT beitragen...
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Fast blockierte Lenkung....
...uuuuuups... - grad' gesehen... *verdachtsmodus-an* Leute, ich kann nur sagen... FETTET EURE KREUZGELENKE Bei Schwergängigkeit entstehen im unteren Lager dauerhaft unberechenbar große Abstützmomente. Außerdem leiert der Dom am Lenkungseingang aus. Leider ein schleichender Schaden - und ziemlich tückisch, wie gesehen. Ist das gleiche Phänomen, daß gelegentlich bei Hecktrieblern die Getriebeausgangs- Stützlager oder Differentiale mordet... Nur da kommt dann noch das Flattern durch Unwuchten und die höhere Drehzahl hinzu... *verdachtsmodus-aus* Noch was... Lenkungen sind ansonsten *unglaublich* robust. Also, bei der *GERINGSTEN* Unregelmäßigkeit im Lenkverhalten *SOFORT* die Fahrt beenden. Minimalstes Rucken, knacken - oder - dann ist's aber schon kurz vor Ende - ein erhöhter Kraftaufwand, quasi als letztes Warnzeichen... Nadellager lieben es übrigens, wenn sie von Zeit oder Zeit - zusätzlich zu ihrer normalen Fettpackung - mit einigen Tröpfchen Nähmaschinenöl bedacht werden. Ein kleiner Schuß mit der Injektionsspritze reicht. @turbo9000 Solltest Deinem Schutzengel einen ausgeben...
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Saabkulanz
Wart's halt ab... ...wird wohl nicht mehr so lange dauern, dann... ...wirst Du jede Minute feiern, in welcher der Fehler unter Umständen "Ab und An" NICHT auftritt. Wenn die Kiste dann nicht schon wieder steht... ...und steht... ... ...und steht... *schwarzmal*
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Leerlauf spinnt und CE geht an
*einmisch* Mal eine in eine *ganz* andere Richtung führende Frage... Du hast nicht zufälligerweise *irgendeine* Nachrüst-Wegfahrsperre in der Karre, welche Dich jetzt gar nicht mehr so sonderlich mag - und somit als Ursache für die Störung in Frage kommt... - also immer nach dem gleichen Zeitintervall das SG blockt - ...oder ?? Bastel-Historie des Fahrzeuges bekannt...??
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Warnlicht Rücklichter
Sag ich ja... http://www.saab-cars.de/showpost.php?p=258562&postcount=20 Mal sehen, ob hier irgendjemand der mitliest, meinen Weihnachtswunsch beherzigt...
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Bremsenquietschen und so
Es ist grundsätzlich immer sinnvoll, das Fahrzeug kombiniert zu sichern - selbst wenn die Parkstufe eines Automaten schon eine Sperre beinhaltet. Bei Schaltern - Gang raus, Feststellbremse, runter von der Betriebsbremse damit gerade an Steigungen die Feststellbremse durch die Fahrzeugmasse greift - und dann OHNE Last auf dem Triebstrang *gefühlvoll* Gang einlegen, ruhig bei schon stehendem Motor, notfalls mit *kalt* getretener Kupplung unterstützen. Ist als zusätzliche Sicherung gedacht, aber im Normalfalle nicht die Fahrzeuglast mittragend. Macht besonders im Sommer Sinn, wenn der Wagen morgens abgestellt wurde, die Handbremse möglicherweise nicht hundertpro gegriffen hat - und sich zusätzlich durch die Hitze die Seilzüge dehnen könnten... Beim Automaten gibt's grundsätzlich in den Fahrstufen hydraulischen Schlupf. Deshalb ja auch die ausschließlich nur für den Standbetrieb vorgesehene Parkstufe mit der Sperre auf der Antriebsachse. Ich empfehle auch hier erstmal in der Neutralposition die Feststellbremse zu betätigen, bis das Fahrzeug spürbar gehalten wird und dann die Parkstufe einzulegen. Einen Fahrzeug an einer Steigung ohne Handbremse abzustellen ist für mich gemeingefährlich - egal ob Schalter oder Automat. *Unsere* Fronttriebler haben im Gegensatz zu vielen anderen typischen Hecktrieblern ja den Vorteil, daß durch die Feststellbremse die Hinterachse - und zusätzlich durch eingelegten Gang oder Getriebesperre die Vorderachse geblockt wird. Das kann beim Parken auf eisglatten Steigungsstrecken durchaus *geringfügig* von Vorteil sein - solange die Reifen im Stand gut greifen... Niemals dumm ist es, zusätzlich die Räder mit der letzten Fahrumdrehung zum Bordstein zu schwenken. Mit Rücksicht auf die Spurstangenköpfe und die Servopumpe *möglichst* nie im Stand... Merke: Seilzugbremsen, die selten verwendet werden, neigen zum Festgehen. Seilzugbremsen, die sich wintertags nur schlecht oder gar nicht lösen lassen, weil durch Vereisung festgefroren, sind schlecht gewartet - oder defekt. Im Notfall kann es hilfreich sein, sie durch leichte Anfahrrucke, wechselweise vorwärts/rückwärts, gefühlvoll loszuklopfen. Dies ist aber *ganz* bestimmt keine dauerhafte Alternative zu regelmäßigem Bremsenservice...
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Bremsenquietschen und so
Die Feststellbremse ist ein *solcher* Murks, daß Somancher schon den inoffiziellen Ratschlag bekommen hat, er möge wenn möglich vermeiden diese bei *längerer* Abstellzeit des Fahrzeuges zu verwenden. Kenne Fälle, bei denen die *Mistdinger* schon nach wenigen Tagen recht fest waren... Und überdurchschnittlich häufig müssen diese Dinger auch gesondert für §29 präpariert werden, um überhaupt einen *einigermaßen* mängelfreien Befund zu bekommen... Leider ist andererseits das von *mancher* Stelle empfohlene Sichern des Fahrzeuges mit nur eingelegtem Gang nicht unbedingt für die Dauerhaltbarkeit des Getriebes von Vorteil... Egal wie man(n)s dreht - das Gelump braucht halt offensichtlich etwas erhöhte Aufmerksamkeit... ...und ist im Vergleich zum 9000er-Prinzip aus meiner Sicht ein deutlicher Rückschritt.
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Rostkonservierung für Arme
*einmisch* Nun, ich hab zumindest die Mittelchen welche auch von mir bevorzugt werden schon in diesem Fred erwähnt gesehen. Aber was fehlt, ist der Hinweis auf das - nun ja,... - ich sag mal "Verhältnis zwischen Aufwand und Nachhaltigkeit..." Ihr könnt natürlich jedes Jahr die Karre mit *wasauchimmer* vollpumpen. Mit Glück trefft ihr dabei schadhafte Stellen und löst keine Unverträglichkeit zwischen den *Mittelchen* aus... Sinnvoller ist es aus meiner Sicht, insbesondere die so gut wie unzugänglichen Stellen lieber *gründlichst* - dafür dauerhaft zu versiegeln. Und da ist es die kostengünstigste Lösung, eines der wenigen wirklich guten, weil bewährten Mittel zu verwenden, egal was da dann das Kilo kostet - und für diese Behandlung *radikalst* jegliche Verkleidungsteile zu demontieren, die den Zugang behindern. Bei eigenen Werkstoff-Experimenten jeglicher Art in Bezug auf Blechkonservierung habe ich übrigens immer leichte Bedenken... Der *beste* 901, den ich jemals gesehen habe, wurde als Neuwagen *extremst* zerlegt und - gerade eben noch rollbar - auf einem Hänger in eine auf Korrosionsschutz spezialisierte Lackiererei gefahren. Das waren damals wohl zwei Tage Zerlegen - zwei Tage Zusammenbauen. Statt jedes Jahr kiloweise nachzubehandeln genügt seitdem der Kontrollblick per Endoskop... Die Hohlräume der Rohkarosse sind genau noch so, wie sie vor weit über 20 Jahren ausgesehen haben. Der Aufwand kommt Euch extremst vor - aber bitte rechnet doch mal zusammen, wieviele Stunden Ihr schon im Laufe der Zeit - kriechenderweise mit irgendwelchen Sprühdosen, Pinseln oder was auch immer in der Hand - unter Eurem Schätzchen verbracht habt.. Ständig *immermalwieder* ist für mich nur eine Notlösung, aber langfristig ungeschickt. Im schlimmsten Fall gehen nämlich durch ständige Nachbehandlungen die Entwässerungsbohrungen zu - oder überschüssiges Konservierungsmaterial fängt an, Tannennadeln oder ähnlichen Ranz zu sammeln. Oder noch schlimmer - Im Laufe der Zeit aufgebaute dicke, teils nachgehärtete Schichten des Wachses *oderwasauchimmer* lösen sich durch Vibration von der zu schützenden Oberfläche. Mann jaucht zwar die einigermaßen zugänglichen Stellen ständig wieder voll, kommt aber an die wirklich kritischen Ecken niemals ran. Hab nämlich durchaus schon *gutgemeint* behandelte Türen gesehen, bei denen der ganze Ranz partiell von der Blechhaut - wie eine Mure - nach unten weggerutscht war und als Sumpf unten in der Kante lag. Das waren wohl im Laufe der Jahre über zwei Kilo, ... - leider an der falschen Stelle gelandet. Dafür war dann der hintere Fensterschacht und der Übergang zum Verdeckkasten frei von jeglichen Konservierungsmaßnahmen... Schade - wirtschaftlicher Totalschaden.
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Wenn man wüßte, wie manche Leute rumfahren
Du glaubst gar nicht, wie *so-gut-wie-weg* ich schon bin... Zumindest sind viele meiner Kunden schon in ein Land südlich der deutschen Bundesgrenze umgesiedelt... Stimmt. Bis zu einem bestimmten Zeitpunkt war dies ein auch von mir verurteilter Straftatbestand. Mittlerweile tendiert es für viele leider zu einer Selbstschutzmaßnahme, da die Kohle selbst für das notwendigste in immer mehr Haushalten vorne und hinten nicht mehr reicht... Zugegeben, die angestrebte Käufer-Klientel *unserer* Marke spricht eher die gehobenen Einkommensschichten an. Aber selbst dort ist die Schmerzgrenze in vielen Fällen bereits überschritten - leider. Wer's leugnet, hat vermutlich seine behütete Vorstadt-Bungalow-Siedlung seit längerem nicht mehr verlassen...
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Bremsenquietschen und so
Zunächst einmal Glückwunsch zum Quietschen grundsätzlich. Solange sie diese Geräusche von sich geben, sind sie offensichtlich zumindest vorhanden... In *früheren* NICHT unbedingt besseren Zeiten, waren Bremsgeräusche absolut normal. Das hatte seinen Grund in der oft simplen Konstruktionsweise. Wenn ich *überhaupt* noch etwas von den *grunz* neueren Modellen von *angeblich* Saab verstehe, dann gibt es dort eine kleine Behelfs-Trommelbremse... Diese war zumindest die letzten paar mal, als ich einen 9-5 auf der Bühne hatte *offensichtlich* vorhanden... Logischerweise gammelt diese *drecksgelump* simple, nur beim Abstellen des Fahrzeuges betätigte *Hinkelstein*-Uraltkonstruktion im Laufe der Zeit wegen chronischer Unterbeschäftigung fest. Und genau daher kommen die Schwirrgeräusche während der Fahrt - gehe bei dieser Prognose mal davon aus, daß die sonstige Bremsanlage sowie die Radlager intakt sind. Gefühlvolle, leichte Hammerschläge auf das Gehäuse der Trommel, die mit in die Bremsscheibe integriert ist. Dabei den Feststellbremshebel von zweiter Person bei gedrücktem Knauf zügig hoch- und runterbewegen. Satte Packung Fett auf alle sichtbaren beweglichen Teile. Und zum Einbremsen der Betriebsbremse sei vermerkt: Abgelegenen Parkplatz aufsuchen, Supermarkt am Sonntag-Vormittag ist ideal. Kräftig bis kurz vor den Blockierpunkt einbremsen. Und das SOWOHL vorwärts als auch rückwärts. Oder im niedrigen Gang mit gleichzeitig *hinreichend* viel Gas mal für ein paar Sekunden mit dem linken Fuß auf die Bremse. Auch im Rückwärtsgang, das schlägt möglicherweise verkantet (fest)sitzende Beläge los. Beim Einbremsen der Parkbremse während langsamer Fahrt - GRUNDSÄTZLICH den KNAUF gedrückt halten, damit man(n) im Falle eines Blockierens oder beginnenden Ausbrechens die Bremse SOFORT wieder lösen kann, ohne vorher die Sperre entriegen zu müssen. Denn die kann sich unter Last leicht mal verklemmen - und dann steht die Kiste quer. Und das allerwichtigste, wie schon erwähnt - aber trotzdem nochmal DEUTLICH gesagt: Bremse immer mal wieder zwischenzeitlich abkühlen lassen - sonst gibt's bei diesen Radikal-Aktionen leicht Folgeschäden. Und NOCH deutlicher gesagt: Wenn auch nur der geringste Zweifel am Zustand der Bremse besteht - bitte in die Werkstatt, zumindest auf einem Rollenprüfstand den gleichmäßigen Zug prüfen lassen.
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Wenn man wüßte, wie manche Leute rumfahren
Tatsache ist, daß so *mancher* NICHTselberschrauber in unserem Drecksland - mit seinen Hungerlöhnen und Fantasilions-Sozialabgaben - mittlerweile fast EINEN GANZEN TAG arbeiten muß, um sich von seinem Nettogehalt EINE EINZIGE Schrauberstunde leisten zu können... Glaube einerseits nicht, daß jemand mit ein bischen Geschick und Vernunft tatsächlich um den Faktor "Acht" langsamer ist... Und wer's sich andererseits nicht selbst zutraut, nun - der sollte notgedrungen mal rumfragen, ob nicht einer der Schrauber im Bekanntenkreis wegen der Sonnenbrandgefahr nicht doch lieber im Schatten wirtschaftet...
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9000 2,0 turbo ersteigert
Du bekommst jetzt einfach mal die *Werksvorgaben* Beinahe... Eigentlich, in der Werksvoreinstellung, nach einer *gewissen* Zeit MIT AUSGESCHALTETER ZÜNDUNG - selbst wenn der Wagen unversperrt bleibt. Dieser Zeitrahmen ist per Tech - innerhalb 10sec bis 2min - programmierbarer. Startpunkt ist immer der Augenblick, in dem Du den Motor ausschaltest - unabhängig davon, ob Du den Wagen verlässt, absperrst oder was auch immer... So ist sichergestellt, daß die Kiste selbst dann nicht kurzgeschlossen werden kann, wenn Du das Zusperren vergessen hast. Auch beinahe... Normalerweise bei EINGESCHALTETER ZÜNDUNG aber stehendem Motor die ZV-Taste einmal drücken. Dann wird das SG entsperrt, aber die Türen reagieren nicht unnötigerweise noch einmal... Übrigens: Es lässt sich ebenfalls - abhängig von der Firmware des Alarmsteuergerätes - programmieren, ob die Alarmanlage beim versehentlichen oder absichtlichen Zusperren mit dem Schlüssel - also ohne Ei - aktiviert wird, oder nicht. Wenn nein, löst - auch beim Wiederöffnen des Fahrzeuges nur mit dem Schlüssel, also ohne Funksender - der Alarm NICHT aus. Es ist also *grundsätzlich* einstellbar, den Wagen zu verlassen, ohne daß die Alarmanlage aktiviert wird. Die Wegfahrsperre ist dagegen grundsätzlich aktiv. Einige Chargen des Steuergerätes bieten die letztgenannte Wahloption NICHT an, bei denen ist die Alarmanlage beim Zustperren NUR mit dem Schlüssel GRUNDSÄTZLICH aus. Beim Versperren mit dem Sender sind dagegen grundsätzlich beide Systeme scharf geschaltet. Der Innenraumsensor wird mit dem Schalter dn der hinteren Innenleuchte wahlweise an- oder ausgeschaltet. Der Sendeimpuls für die Heckklappe deaktiviert übrigens lediglich die Alarmanlage. Die Wegfahrsperre muß zusätzlich durch eine der beiden oben beschriebenen Merhoden deaktiviert werden. Status und gerade aktivierte Option lässt sich durch die jeweiligen Blink-Codes am linken vorderen Lautsprechergitter erkennen. Die jeweilige Bedeutung ist im Bordhandbuch hinreichend erklärt. Und ehrlich gesagt - hab eigenlich auch keinen Bock, hier noch einen seitenweisen Roman anzuhängen...
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Stammtisch Witze
Ok, nicht ganz neu - aber - warum in die Ferne schweifen...? Auch heute gibt es genügend Kandidaten, deren Sprüche das Zurateziehen eines Drogentherapeuten rechtfertigen würden. "...die Renten sind sicher..." "...blühende Landschaften..." "...ist ein lupenreiner Demokrat..." Im Vergleich *dazu* ist ja wohl der große Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln auf dem Rücken eine ziemlich glaubwürdige, reale Naturbeobachtung... Ach, was hatten die es gut, vor 2000 Jahren.
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Computerfragen am Stammtisch - macht das Sinn?
Solange man(n) "Arctiv Silver 5" nicht nur für eine modische Karosseriefarbe hält, reicht normalerweise auch ein stinknormaler CoolerMaster...
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Wo klagt man gegen die Nichtzuteilung einer Umweltplakette? Schlüsselnummernproblem
Wenn schon unsere Politiker auf Grund der hirnfrei versemmelten Texte ihrer fremdgesteuerten Fachreferenten Gesetze beschließen, deren Sinn weder für sie - noch für die letztlich betroffenen - nachvollziehbar ist, dann empfehle ich dem Pack als nächstes Projekt einen EinEuroJob - als Kuhfladensammler in Pakistan.
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Computerfragen am Stammtisch - macht das Sinn?
Wenn Du blos mal erleben könntest, wie schnell selbst asbach-uralte Rechner unter einem gut installierten Linux sind - in Deinen Worten ausgedrückt: Verwende Linux und Du hast einen Turbo-Lada