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eisensturm

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Alle Beiträge von eisensturm

  1. Bei Flenners hat es übrigens diese Nummer: 0-0548-1 und wurde für den 9k empfohlen. Da stehen noch einige Vergleichnummern von Saab, Opel und Volvo dabei..
  2. Danke für die schnelle Antwort, aber in dem Link geht es um Bilstein 08972. Gefragt war 06161, das ist synthetisch und wird auch von FeBi als Ersatz für GM / Saab 93160548 / 93165227 beworben: http://febi-parts.com/article.php?r_searchInput=06161
  3. Bin auch gerade bei dem Thema und hab nichts dazu gefunden: Möchte bei meinem 96-er 9k eine regenerierte Lenkung + Pumpe + Druckleitung verbauen. Statt des bestellten originalen Öls 93160548 hat man mir das FeBi Bilstein 061061 geschickt. Auf Rückfrage "verriet" man mir, dass da das gleiche Produkt für weniger Geld drin wäre, die beiden also auch mischbar seien. Kann das jemand bestätigen? Falls ja, wäre das eine kostengünstige Alternative, aber keinesfalls möchte ich wegen den paar Euros den langfristigen Reparaturerfolg gefährden.
  4. Sieht für mich auch aus, wie JR schreibt. Klammer muss nach rechts geschoben werden. An der Gummikante sieht man deutlich, wo sie mal gesessen hat. Wenn sie sich nach links verschieben konnte, sollte sie auch leicht nach rechts gehen. Ich würde die Klammer zunächst ohne Kleber in Position bringen. Wenn das geht, hast du ein Gefühl für den nötigen Kraftaufwand. Dann wieder zurück und das Ganze mit Kleber wiederholen. Im Scheibenrahmen sind zwei dieser Klammern verbaut (oben und unten), deshalb vielleicht das Missverständnis mit der Zweiteiligkeit. Die genannte Werkstatt würde ich persönlich nicht in die Nähe meines Scheibenrahmens lassen...
  5. TCS bei nicht laufendem Motor instandsetzen dürfte schwierig werden. Sehe ich als zweiten Schritt, denn vorher lief er ja auch und anspringen sollte er auch im Limp Home Mode. Schaltplan besorgen und gezielt durchmessen. Bei Kabelbäumen dieses Alters gibt es bereits Erfahrungen... Literatur bei Interesse per PN.
  6. eisensturm hat auf jukimuki's Thema geantwortet in 9000
    Ergänzung zu #3 (Klimakondensat-Ablaufschlauch raus- und reinfummeln bei demontiertem Lüftergehäuse): http://www.saab-cars.de/threads/lueftermotor-der-heizung-demontieren.54428/page-3#post-1054475[url=http://www.saab-cars.de/threads/lueftermotor-der-heizung-demontieren.54428/page-3#post-1054475][/url]
  7. eisensturm hat auf jukimuki's Thema geantwortet in 9000
    Ozon ist teuer (oder?) und bewirkt m.E. keine Reinigung, sondern eine zwar wirksame, aber oberflächliche Geruchsneutralisierung. Ähnlich ist das bei allen anderen desinfizierenden oder geruchsvernichtenden Sprays, welche nur durch die Lüftung funktionieren sollen. Ohne gründliche Reinigung kann das nicht lange wirken. (Das kann bei Jahreswagen anders sein, bei denen sich noch nicht viel Schmutz abgesetzt hat.) Richtig viel Modder/Erde liegt bei unseren Senioren gern unten im Gehäuse des Klimakodensators (Klima WT) und dessen Ablaufschlauch. Bleibt das drin, ist die Klimareinigung nicht lange erfolgreich, denn dieser Modder ist ja immer feucht und damit ein perfekter Nährboden für die unerwünschten Passagiere. Man könnte es mit einem kräftigen Wasserstrahl reichlich durchspülen, allerdings kann dabei einiges in das Lüftergehäuse überschwappen. Ohne Demontage ist dem also schwer beizukommen. Ich würde so gut wie möglich Klimakodensator/Gehäuse reinigen. Dazu muss mindestens der Innenraumfilter (im Aquarium) herausgenommen werden, dann siehst du schon (Taschenlampe) was gemeint ist. Bremsenreiniger finde ich eine gute und preisgünstige Idee (danke t9) und davor/danach vorsichtig aber lange mit Wasser spülen (oder Lüfter ausbauen und kräftig spülen) Wenn es danach immer noch müffelt, kannst du es preisgünstig z.B. mit SONAX KlimaPowerCleaner versuchen. Habe im Saab-Umfeld von sehr guter Sofort-Wirkung gehört, allerdings noch nichts über Langzeitwirkung. Oft hilft es schon sehr viel, die Klimaanlage grundsätzlich warm zu fahren (so wie den Turbo kalt), also einige Zeit vor dem Abstellen des Motors auf ECON schalten. Dann ist der Kondensator nicht eiskalt und es bildet sich kein Binnensee, welcher im Stand natürlich nur langsam abtrocknet und derweil die Mikroben nährt.
  8. Ballistol nehme ich auch gern für alles mögliche, aber an den Dämpfern und der Antenne hilft das bei mir höchstens für einige Tage. Haften muss es und kleben soll es nicht...
  9. Bei schwedenteile.de ist die Hausmarke (Made in Sweden) momentan im Angebot, das Paar für 23,80 (Link). Gestern bestellt, heute den Beitrag von Frank gelesen. Danke Frank! ;o) Wie lange hat das GGV gehalten? Vielleicht auch für den Antennenstab zu gebrauchen?
  10. Naja, Google habt ihr alle selbst, trotzdem hier nochmal Fund, und Fund...
  11. Ja, Wiener Kalk, das ist feinstes Quarzmehl (Mohshärte 7) und wird u.a. vom Glaser um die Ecke als Politur für Glas verwendet. Google verrät, dass es auch für Autoglas (Mohshärte 5-6) verwendet wird. Weiterhin liest man von "Pariser Rot" als Poliermittel. Diamant (Härte 10) ist natürlich das Beste, aber nicht so günstig zu bekommen. Viel diskutiert wird über das Ergebnis, insbesondere bezüglich der Lichtbrechung (Frontscheibe, Gegenlicht). Zumindest bei der Heckscheibe sollte das ja nicht so ins Gewicht fallen. Hier noch ein vielleicht hilfreicher Fund (ADAC): Das Auspolieren von Kratzern in der Autoverglasung war bislang kaum möglich. Der Autopflege-Spezialist Sonax hat aber nun eine spezielle "Glaspolitur" entwickelt, mit der - bis zu einer bestimmten Tiefe - Kratzspuren entfernt werden können. Ob das Produkt hält, was der Anbieter verspricht, haben wir ausprobiert. Versuchsobjekt war ein Oldtimer mit einer gut 50 Jahre alten Verglasung. Die schon mal dadurch auffiel, dass ein defekter Wischblatt-Halter halbkreisförmige Kratzspuren hinterlassen hatte (siehe Foto). Und bei tief stehender Sonne war auf der gesamten Fläche weniger von der Straße, umso mehr aber eine Vielzahl von Kratzermustern zu sehen. Somit eigentlich ein Fall für den (Glas-) Schrott. Alternative: Ein Versuch mit der Polier-Methode. Nach rund 45 Minuten unter Einsatz einer Poliermaschine mit Filz-Schleifteller und kräftigem Druck zeigte sich der Aha-Effekt: Wischerblatt-Spuren (nahezu) beseitigt, auf der restlichen Oberfläche ein weitgehend ungestörter Durchblick. Unsere Foto-Serie zeigt dazu den Vorher/Nachher-Zustand. Die Methode ist also sinnvoll, auch wenn die optischen Eigenschaften eines Neuteils natürlich nicht erzielbar sind. Bemerkenswert ist, dass beim Versuchobjekt zu guter letzt auch auf der Innenseite der Scheibe Kratzer auffielen - in einem Bereich, in dem wegen dem Lenkrad mit der Maschine nicht gearbeitet werden konnte. Hier müsste, um Freiraum zu schaffen, dann das Lenkrad abgezogen werden. Die Polier-Methode hat freilich ihre Grenzen: Bei tieferen Kratzern müsste so viel Material abgetragen werden, dass die Durchsicht "verzerrt" wird. Und gegen Steinschläge hilft sie, wie erwähnt, prinzipiell nicht. Interessant kann das Verfahren insbesondere für Oldtimer sein, wo (gebogene) Frontscheiben kaum mehr oder nur zu hohen Kosten erhältlich sind.
  12. Richtig, aber worauf willst du hinaus? Es hätte auch ein Video von Lackiervorbereitung, Holz- oder Metallbearbeitung sein können. Den klaren Scheinwerfer fand ich eben am anschaulichsten. Es ging hier um das immer gleiche Prinzip des stufenweise Vorgehens beim Herausschleifen tieferer Beschädigungen im Sinne des Themeneröffners. Mit - egal welcher - Politur wird man bei tiefen Kratzern nicht erfolgreich sein oder sehr viel Zeit aufbringen müssen. Mit einer guten Maschine geht es evtl. schneller. Hätte der am Bayer'n mit 600'er angefangen, hätte er ein noch besseres Ergebnis erzielt. Dafür braucht man auch nirgends ein überteuertes Spezial-Set kaufen. Wichtig ist natürlich, dass das Schleifmittel für die Härte des zu bearbeitenden Werkstoffes geeignet ist. Mit einer ausgewiesenen Kunststoffpolitur muss man nicht Glas schleifen können, das ist klar. Alternativ findet man ja überall Werbung vom "Scheibenprofi" zur "professionellen" Kratzerentfernung. Mag jeder seinen Weg finden...
  13. Für die südöstlichen Ossis (wie mich) kann ich Ingo Barthel in Meißen nennen. Der hat definitiv Erfahrung, da er seit Jahren kistenweise Lader für Werkstätten instandsetzt. Hat mir auch mal für kleines Geld einen TD04 gemacht.
  14. Ist doch wie bei jedem anderen Schleifen auch: Der gewünschte Abtrag pro Zeit bestimmt die Korngröße. "Politur" ist so feinkörnig, dass sie gut für das Finish taugt, also die "Endglätte" herstellt. Durch das extrem feine Korn wird natürlich extrem wenig Material abgetragen (µm oder weniger). Hat man einen "tiefen" Kratzer von z.B. 10 µm, würde man sich damit einen Wolf polieren (und eine große Menge Schleifmittel verbrauchen). Also muss erst mit entsprechend grobem Korn vorgearbeitet werden, so lange bzw. so tief, bis der Kratzer kpl. verschwunden ist. Allerdings: Je gröber man schleift, umso mehr Stufen braucht man hinterher um wieder zur Politur zu gelangen. Am besten an einer kleinen Stelle herantasten, z.B. beginnen mit 2000'er Schleifpapier (immer nass schleifen), geht das nicht schnell genug, dann 1000'er probieren, dann 600'er usw. Ist der Kratzer dann kpl. herausgeschliffen, glättet man das Ganze in 1,2 oder 3 Stufen wieder bis Körnung 2000 oder 3000 und dann kann poliert werden. Bei allen Schritten muss auf peinliche Sauberkeit geachtet werden, denn wenn man nur das kleinste Sandkorn mitschleift, kann man von vorne beginnen. Hier ein anschauliches . Ein vorheriger Test am Fenster des Nachbarn kann natürlich nicht schaden ;0) Wir würden gern von Ergebnissen lesen!
  15. eisensturm hat auf aero73's Thema geantwortet in 9000
    @aero73 Hier hab ich auch noch was über die mysteriösen Dioden gefunden. Kann verstehen, dass das Thema nervt. Vor allem wenn die Werkstatt nicht recht weiterkommt und man selbst nicht die Zeit aufbringen kann. Letzteres sehe ich allerdings als einzige erfolgversprechende Möglichkeit, die Sache systematisch und kostensparend anzugehen. Die o.g. Bücher kann ich gern zur Verfügung stellen...
  16. Vielleicht eine Schadstelle im Kabelnetz? Nach meiner Logik würde ich als Nächstes die Masseleitungen der beiden genannten Sensoren prüfen. Falls es in deren Leitungsverlauf eine Scheuerstelle gibt, könnte eine andere Leitung falsche Spannung erhalten. Und das eben nur, wenn die Sensoren angeschlossen sind. Also entweder den Leitungsverlauf (sehr genau) inspizieren oder testweise die Sensormasseleitung provisorisch direkt zum SG legen. Seltsam bleibt trotzdem, dass der Motor nur läuft, wenn BEIDE Sensoren abgezogen sind. Dann würde ich auch mal die 5V Versorgungsleitungen anschauen, bzw. auf Kurzschluss prüfen...
  17. Nee, wir wollen doch noch von der Langzeiterfahrung hören (Und möglichst bald!) ;o).
  18. Hab das selbst noch nicht in die Finger bekommen, deshalb die Frage: Könnte man das Sinterlager eigentlich tauschen (aus- und einpressen)? Wenn ja, hat jemand die Maße? Ich würde dann gerne mal schauen, ob das maßlich passend z.B. hier angeboten wird.
  19. Na wunderbar, da kann ich heute besser schlafen ;o)
  20. Damit es bis zum Liefertermin der Kohlebürsten nicht zu Stillstand kommt, hätte ich noch zwei Ideen. 1) Rostkontrolle am unteren Frontscheibenrahmen. Also mindestens Scheibenwischer und Kunststoffabdeckung ab. Besser das ganze Scheibenwischergestänge, denn an den (Gummi-) Durchführungen beginnt es gern. Kleiner Aufwand mit garantiert großem Aha-Effekt. Außerdem geht der Lüfter besser rein, wenn das Gestänge draußen ist. 2) Erde aus dem Klimakondensatorgehäuseablauf entfernen. Der Ablaufschlauchpimmel hängt unten lüfterseitig an dem Gehäuse und kann gut ertastet werden; vielleicht sogar gesehen; kann micht erinnern. Man kann kanz gut fühlen, ob der frei ist oder mit Modder gefüllt. Meiner war komplett voll, deshalb hab den ganz rausgezogen und gereinigt. Anschließend auch noch einiges aus dem Gehäuse geholt, so gut ich eben mit dem Finger rankam. Hätte ich einen Gartenschlauch gehabt, hätte ich das ganze ordentlich von oben durchgespült. Achtung: Wirklich unschön war das Wiedereinfädeln des Ablaufschlauchpimmels, da hätte ich beinahe aufgegeben. Aus diesem Grund viellecht doch lieber nur den Dreck im eingebauten Zustand rausbröseln und möglichst gut spülen. Fakt ist, dort kommt man sonst nicht ran und ein Klimaservice mit ein bisschen Desinfektionsmittel von oben wird den Modder nicht besiegen.
  21. Den Mutigen gehört die Welt ;o) Jetzt, mit Bypass um die Standheizung funktioniert es? Vielleicht nach dem "Benzintest" nur die Anschlüsse der Standheizung vertauscht?
  22. eisensturm hat auf Zwickauer's Thema geantwortet in 9000
    In Bj. 94-98 wäre es unter "Gelenk" zu finden: http://www.skandix.de/de/fahrzeug-teile/kraftuebertragung/getriebe/schaltgetriebe/getriebebetaetigung/gelenk-schaltgestaenge-satz/1014857/ Gibt es natürlich auch viel günstiger, hier geht es nur um das Bild. Wie ist es mit dem Rückwärtsgang? Der wäre ja noch weiter rechts...
  23. eisensturm hat auf aero73's Thema geantwortet in 9000
    Es sind diese beiden: 9000 2.5 M91-95 Informationshandbuch zum Traction Control System 9000 2.5 M91-92 Saab Traction Control System (TCS)
  24. eisensturm hat auf aero73's Thema geantwortet in 9000
    "Das Gedächtnis spielt manchmal seltsame Streiche..." Sorry für den geschriebenen Stuss in #9, hier die Wiedergutmachung. Besonders die Anhänge dürften aufschlussreich sein. zu 1), 3), 6) Gold gab es lt. WHB erst ab MY94 1/2, also war mein Ende-93'er wohl nur nachgerüstet. Innerhalb '93 gab es modifizierte Steuergeräte und Drosselklappenpotentiometer. Alles im Anhang... zu 2) und 5) Auch das hab ich wohl nur unterstellt, weil sich die Trionic immer wieder merklich adaptiert hatte (also der Ladedruck, wie bei den neueren Modellen). Trionic ist aber unabhängig vom ETS/ASR System (TCS). Laut WHB ist mit Schäden zu rechnen, wenn man ohne Tech2/ISAT arbeitet und/oder inkompatible Komponenten einbaut. Somit kann ich den sorglosen Tausch nicht uneingeschränkt empfehlen, bleibe aber dabei, dass es bei mir NIE einen Schaden gab. Zumindest das Löschen der alten Kalibrierung durch längeres Abklemmen sollte vor dem Komponententausch obligatorisch sein. zu 4) "KONTAKT 61" wird im WHB empfohlen (schützt und schmiert). Ich persönlich kann auch "KONTAKT 60 plus" empfehlen (oxidlösend, reinigt, schmiert und schützt, insbesondere unter Witterungseinfluss). Nicht mit "KONTAKT60" verwechseln! Auch hier trog scheinbar die Erinnerung. Anhang (020-jpg) sogt für Aufklärung. Das Ganze ist wirklich etwas unübersichtlich, weil es unter dem Begriff "TCS" gerade in den ersten Baujahren so viele Unterschiede gab: TCS und Schaltgetriebe wird genauer als TC/ABS bezeichnet, also Traktionskontrolle mit Bremseingriff. TCS und Automatik wird als ASR bezeichnet, also Antriebsschlupfregelung ohne Bremseingriff, dafür mit elektrisch getriebenem Kick-down-Zug. Für diesen Zweck wurde das zusätzliche ASR SG eingebaut. ETS (Electronic Throttle System) ist als Grundvoraussetzung für TCS in beiden Typen drin und besteht im wesentlichen aus ETS Steuergerät, Gaspedalsensor und der beliebten Drosselklappe. Das ETS SG muss bezüglich Motor- und Getriebevariante programmiert (aktiviert) werden. Das Ganze gab es dann noch in Kombination mit LH/DI/APC und später Trionic. Dazu kommen noch erhebliche Unterschiede bei den Bremssystemen... [mention=2626]aero73[/mention]: Also genau nach den Nummern schauen! Und hier die Fakten:

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