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eisensturm

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  1. eisensturm hat auf turbo9000's Thema geantwortet in 9000
    Du könntest den kleinen Schlauch mal abnehmen, ein längeres Stück anstecken und durchpusten/saugen. Einmal nach vorn Richtung Kohlebehälter, einmal Richtung Tank, bei offenem Deckel. Da dürfte es kaum Widerstand geben. Und schauen, dass der kurze Schlauch nicht wegen Unverträglichkeit nach innen zugequollen ist.
  2. eisensturm hat auf turbo9000's Thema geantwortet in 9000
    Genau so. Ein geknickter Schlauch würde beides erklären können, so es ihn gab. Darauf wollte ich hinaus. dick-tracy soll ja keine Zweifel an seiner Wahrnehmung entwickeln. Bemerkenswert finde ich, dass Tank und Benzinpumpe die heftige Verformung bei Unterdruck scheinbar schadlos überstehen können.
  3. eisensturm hat auf turbo9000's Thema geantwortet in 9000
    Ja. Weiß ich nicht. Nur, dass so mancher den Tank nicht zu leer fährt, um die Benzinpumpe vor zu viel Wärme zu schützen. Danke für die Recherche und ja, sieht nicht nach viel aus. Habe mal damit weitergemacht: Bei beispielhaft 25l Tankfüllung (und 35l Hohlraum) würde die Änderung von 20°C auf 40°C eine Volumenänderung von ca. 1,5l bewirken. 0,5l vom Benzin und 1l vom Gas. KI sagt: "In einem normal aufgeblasenen Latexluftballon herrscht ein Überdruck von ca. 0,02 bis 0,05 bar..." - also ähnlich unserem Dampfdruck. Jetzt stelle ich mir vor, 1,5 Liter aus einem Luftballon abzulassen. Oder auch nur 0,5l.
  4. Dem Klang nach hätte ich ja auf Diesel getippt... Scheint ganz oben am Ventil rauszukommen, oder? Pos. 2: Ventil 4503744 Pos. 3: Scheibe 4503751 (sieht wie Kupferdichtring aus, damit würde ich beginnen)
  5. eisensturm hat auf turbo9000's Thema geantwortet in 9000
    Naja ... doch. Das Benzin erwärmt sich bei laufendem Motor nicht unerheblich. Der Dampfdruck steigt annähernd exponentiell zur Temperatur (sagt das Internet). Keine Ahnung, was das genau in Zahlen bedeutet, aber vernachlässigbar scheint mir das nicht.
  6. eisensturm hat auf turbo9000's Thema geantwortet in 9000
    Stimmt. Quelle Demnach kann es im Tank keinen Druckunterschied zur Atmosphäre geben, solange die Leitung zwischen Einfüllrohr und Aktivkohle intakt ist. Und nicht versehentlich am ELCD-Ventil angeschlossen wurde. "Entlüftungsventil" ist zwar die gängige Bezeichnung, jedoch an dieser Stelle irreführend. Es sorgt ja lediglich für die Absaugung der von der Aktivkohle absorbierten Schadstoffe.
  7. eisensturm hat auf turbo9000's Thema geantwortet in 9000
    Der alte Schlauch war geknickt? Mit dem neuen Schlauch (bisher) kein Druckproblem?
  8. eisensturm hat auf turbo9000's Thema geantwortet in 9000
    Lässt sich das Entlüftungsventil am Kohlebehälter falschrum anschließen? War da jemand dran? Nur mal als Idee...
  9. Ja, nahe dem Behälter ist mindestens eins dieser Ventile. Bei Heckwischer entsprechend mehr. Und ja, die Membranen dieser Ventile lösen sich gelegentlich auf. Kann man mit einem Locheisen (D10mm?) aus z.B. Luftballon oder Gummihandschuh selbst herstellen und einsetzen. Die Kappe der Ventile lässt sich leicht mit einer Messerklinge aufhebeln. Nur aufpassen, dass die kleine Feder nicht weghüpft.
  10. Danke! Mein Fall scheint nach einiger Forschung gelöst. Strommessung unauffällig. Scheinwerfer re/li: gleich. Mit/ohne Control-Relay: gleich. Neues/altes Lichtrelais: gleich Jedoch bleibt 56b an einem anderen Relais kalt, am alten wurde es heiß. Ursache kann nicht die Lötstelle sein, denn die ist elektrisch funktionslos (ebenso bei 56a). Blieb eigentlich nur der Relaiskontakt selbst, der sah so aus: Demontage ist etwas frickelig. Geputzt, getestet. Nun wird es immernoch fühlbar warm nach 1min, aber nicht heiß nach 30s. Ursache ist somit für mich geklärt. Offen wäre noch, ob eine moderate Erwärmung an diesem Valeo-Relais vielleicht normal ist. Zum Gegentesten hatte ich jetzt nur ein G.Cartier zur Verfügung.
  11. Achtung, nicht machen! 86 ist nur für die Relaisbetätigung, welche vom Lichtschalter und davor von +15 (Zündschalter) versorgt wird - Ohne Sicherung! Der Draht vom Lichtschalter zu 86 hat nur 0,5 mm2 und würde so mit ca. 9A belastet. Ebenso die Schaltkontakte im Licht- und Zündschalter. In der Not für die Heimfahrt also 30 und 56b brücken. Das ist dann nicht abschaltbar, aber wenigstens für den hohen Strom ausgelegt. Wer da nicht genau weiß was er tut (was ja wirklich keine Schande ist) sollte bei Strom immer an Brandgefahr denken und sich vorher schlau machen. @admins: Könnte dort (mindestens) ein Warnhinweis eingefügt werden? Edit: Bei mir sind es aktuell sogar 13A. Nicht 9A, wie es im rechnerischen Bestfall zu erwarten wäre... Edit2: 13A nur, wenn der Lichtschalter auf AUS steht, denn dann leuchtet das Standlicht vorn und hinten mit. Bei Lichtschalter EIN sind es 9,3A.
  12. eisensturm hat auf Gemini56's Thema geantwortet in 9000
    Alte und neue Temperaturanzeige sind ebenfalls nicht kompatibel. Die neueren (Schummel-) Anzeigen ab M95? sind kpl. anders. Betrifft NTC-Sensor, EDU und Anzeigeinstrument.
  13. Hier ist ja weitgehend alles behandelt, jedoch sei (passend zum Titel) als Sicherheitshinweis ergänzt: Drei Tage nach bemerktem Ausfall des Abblendlichts (beidseitig) und Weiterfahrt nach Klaps auf die Relaisbox sollte nachgelötet werden. Vorgefunden habe ich das: ...was mich sofort an dieses Schreckensszenario erinnerte: Quelle Auch nach dem Löten und der Reinigung beider Kontakte wird Pin 56b noch viel zu heiß (30s Abblendlicht, Relais raus, Finger ran). Bis das gelöst ist, fahre ich ohne Licht und mit griffbereitem Feuerlöscher. Also spätestens bei Auffälligkeiten mit dem Licht sei hiermit von Zögern abgeraten. Auch der (vorsorgliche) Pin-Wärmetest ist für jeden leicht realisierbar. Die Zuleitung (+30) zum Lichtrelais ist NICHT abgesichert.
  14. Alternativen wären ggf. Wera Maulschlüssel Joker oder KS Tools DUO GEAR oder sowas. Stichwort "offener Ratschenschlüssel" oder "Maulratschenschlüssel" >> Bildersuche.
  15. eisensturm hat auf Erik011's Thema geantwortet in 9000
    Kräftiger Schlag auf den Armaturenbrettdeckel. Wenn das hilft, dann Kontakte am KI und EDU reinigen. Ggf. EDU Ausgangspins nachlöten.

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