Alle Beiträge von jungerrömer
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Aerofelgen guenstig aufarbeiten!!
War eigentlich mal wieder jemand mit Patienten bei dem "Geheimtipp"...?
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Für die Gurke
Tach :) "Alufelge "Super Aero" - (oder doch "Aero 92" ?) silbermetallic lackiert M88-93 Größe 5,5 X 15" ET 40 Teil Nr. 105 124 606 rechts, Teil Nr. 105 124 507 links ODER M88-93 Größe 6 X 15" ET 33 Teil Nr. 105 124 408 rechts, Teil Nr. 105 124 309 links Radkappe Teil Nr. 105 124 119 Hersteller: Ronal Besonderheiten: unsymmetrische Ausführung, serienmäßige Ausführung bei manchen Modellen..." > Also: Suche liefert zum Thema "Reifen" vor allem Diskussionen rund um 205er Bereifung oder älteren Saab-Modellen. Oder aber es sind Diskussionen, die schon einige Jahre alt sind. Hat jemand einen Hinweis für einen aktuelleren Thread mit Tipps zu Marke und Modell? Hintergrund: Habe nun die Wahl zwischen einigen Gurkenhobeln. Da müssen aber neue Reifen rauf... Hier ein Muster. Das dürfte wohl die kleine 900er Gurke in 5,5'' sein, oder? Aber auch 6'' von einem 9000er sind im Angebot, die aussehen wie diese hier: http://www.autoscout24.de/AllImages.aspx?id=brdfapiixgjp# Diese haben lt. dem freundlichem Anbieter "kleinere Öffnungen". (?!) Die Gurke mit dem polierten Rand wiederum fällt wohl aus, da kaum zu bekommen bzw. oft recht teuer. War wohl auch nur für den 9000er gedacht, oder? Gibt dann wohl 3 Varianten, kann das sein? Auf jeden Fall sähe die zweifarbige (mit poliertem Rand) an meinem eher zierlichen Cab mit schwarzen Bumpers wohl auch garnicht mal so gut aus. Oder was meint Ihr? Auf was sollte ich nun achten? Welche aktuellen 195er Reifen haben in Euren Augen ein gutes Preis/Leistungsverhältnis, und welchen Querschnitt empehlt ihr? Danke im Voraus :) PS: In anderen Threads gibt es dazu Meinungen, die Dinger wären nichts besonderes - taugten am besten als Winterreifen... Naja - mir gefallen sie echt gut...
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Kleine Zusammenfassung eines verlorenen Jahrzehnts...
"Umweltschonend" ist meineserachtens relativ. Wenn man das nachhaltig betrachten will, dann muss alles berücksichtigt werden: Der ganze Zyklus von der Ressourcenverfügbarkeit und der Art und Weise der Rohstoffgewinnung (ökologische und sozioökonomische Fragen) über Herstellung, Unterhalt bis hin zum Recycling und Deponierung der Teile/ Stoffe, die nicht wieder verwertet werden können. Jeder Schritt ist mit Energieaufwand verbunden, unter anderem mit dem Verbrauch von Wasser, Land und natürlich auch von fossilen Energieträgern. Natürlich wird es Modelle geben, die dies mit regenerativen Energieträgern zu berechnen versuchen... Umfassende Studien dazu sind mir auf jeden Fall noch nicht bekannt. Möglich, dass sie auch nicht existieren. Was mich nicht wunderte, da sich noch keine Standards herausgebildet haben.
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Kleine Zusammenfassung eines verlorenen Jahrzehnts...
Deine Sorge nehme ich ernst. Ich glaube dennoch eher, dass uns die Zwänge zu neuen Ideen und Lösungen führen werden. Abgesehen davon: Die beste Möglichkeit, einen Vernunftbeitrag zu leisten, ist hin und wieder mal mit den Öffentlichen zu fahren, statt wegen jeder Kleinigkeit das Auto zu bemühen. Gerade die Kurzstreckenfahrten mit Autos mit Verbrennungsmotoren sind Gift - für Umwelt, Auto und Geldbeutel. Aber ich kenne schon das Gejammere, wenn es darum geht, auch mal U-Bahn oder Bus fahren zu müssen... Daher meine Meinung: Wenn E-Mobil, dann vor allem hier, im Kurzstreckenbetrieb mit all seinen Nachteilen für Luft und Material . Lediglich Autos mit klugem Restwärmespeicher können ansatzweise Paroli bieten. Spannend wird es, welche Akkus sich durchsetzenn werden. Ich glaube nicht an den Durchbruch der Li-Ionen.
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Kleine Zusammenfassung eines verlorenen Jahrzehnts...
Die Frage, ob unsere Gesellschaft "Fortschritte" macht oder machen muss, war nicht Thema des Essayisten - und auch nicht meines. Vielmehr ging es um Fortschritte, welche die Autoindustrie oder zumindest doch die deutsche Autoindustrie in technischer Hinsicht erzielt - oder nicht. Für Kenner der Branche sieht die Sache nicht so düster aus - sei versichert. Wenn Du als Konsument einen anderen Schluss ziehst, ist das Dein gutes Recht. Aber Dir muss klar sein, dass kleine Pi.... bei einer sachlichen Herangehensweise kein gewichtbares Argument sein können.
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Kleine Zusammenfassung eines verlorenen Jahrzehnts...
Du vergisst dabei völlig die unzähligen gesetzlichen Vorgaben, die zu höheren Durchschnittsgewichten der Fahrzeuge führten. Das schuf doch gerade den physikalisch bedingten Verbrauchsanstieg. Dazu zählen deutlich strengere Crash-Stestanforderungen, deutlich strengere Außengeräuschvorschriften und natürlich die Euro 3- und 4 Standards sowie - ich schrieb es bereits - die gestiegenen Anforderungen der Passagiere an Kommfort, erzielt oft durch alle möglichen Elektrischen Spielsachen. Auch erwähnt sei noch der Dieselpartikelfilter. Dies musste sich im Kraftstoffverbrauch niederschlagen.
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Kleine Zusammenfassung eines verlorenen Jahrzehnts...
Danke für die Vorlage, Klaus (und andere) Ich schneide an: CO2- Reduzierung als Ergebnis von Leichtbau. Audi hat mit dem A8 den Anfang gemacht. Von den Kenntnissen, die seit Produktionsbeginn in die Forschung einflossen, profitieren die Forscher heute. Aktuelle Forschungsprojekte deutscher Hersteller weisen gar eine Reduktion des Gewichtes um bis zu 50% auf. Dazu tragen natürlich auch neue Werkstoffe bei, die teils erst in den letzten Jahren verfügbar wurden. In Verbindung mit neuen Fertigungsmethoden (zb. „Superforming“) lassen sich heute bereits zB. riesige Kotflügel für große Fahrzeuge herstellen, die mitunter nur noch soviel wiegen, wie ein Mittelklassekotfügel vor 10 Jahren. Und die Hersteller arbeiten zusammen: Zb im FAT, der Forschungsvereinigung der Automobiltechnik. Hier wird interdisziplinär rund um Werkstoffe, Fertigungstechnologien und Methodik geforscht – mit einem Ziel: Dem Fahrzeug-Leichtbau. FAT hat maßgeblich an neuen hochfesten Stählen gearbeit, die besonders gute Formbarkeit besitzen und dennoch leicht sind, ohne zur Verwindung zu tendieren. Neuartige Strukturbauweisen resultieren ebenfalls daraus und helfen, Material zu sparen, ohne die Festigungseigenschaften zu beeinträchtigen. Seit vielen Jahren wird aber auch rund um faserverstärkte Kunststoffverbunde geforscht. Wie gesagt – manche Materialien sind erst seit kurzem überhaupt verfügbar. Die Industrie ist aber seit fast 20 Jahren dabei, die jeweils aktuellen Materialien in den Fahrzeugbau zu implementieren. Mittlerweile mit Modellen, die bis zu 50% Gewichtseinsparung verheißen. Dies sind keine Ergebnisse von Forschungen der letzten paar Jahre. Im Gegenteil hilft die langanhaltende Forschung, mit den immer neuen Materialien schneller experimentieren zu können und zu Ergebnissen zu kommen, die einem systematischen Leichbau in allen Modellen, und nicht nur den Premiumprodukten, den Weg weisen. Innovationen bei der Kraftstoffeinsparung Fakt ist, dass die Kraftstoffeffizienz deutlich zugenommen hat. Ursache hierfür war nicht nur der externe Druck auf die Unternehmen, sondern schlicht auch eine gestiegene Eigenverantwortung, die die Hersteller verstärkt wahrnehmen. Wahr ist, dass die Fahrzeuge trotz deutlich verbesserter Sicherheitsfeatures (Gewicht) und größerer Dimensionen (vom Kunden überwiegend gewollt) weniger verbrauchen, als früher. Und das bei deutlich gestiegener Leistung. Es mag Ausreißer geben, der Flottenverbrauch der jew. Hersteller jedoch sinkt kontinuierlich. Durchschnittlich über 2 Liter weniger brauchen die Fahrzeuge heute verglichen zu den frühen 90ern. Noch offensichtlicher wird das, wenn man sich die Literleistung/ Kraftstoff anschaut. Sie stieg um fast 60%. Anders gesagt: Fuhr man in den 90ern mit 1 Liter 9 KM, so sind es heute rund 15. Fakt ist auch, dass man heute unter rund 350 deutschen Automodellen wählen kann, die alle unter 6,5 Litern auf 100 KM brauchen. Ökologische -Innovationen wie zB. energieeffiziente Beleuchtung mittels LED. Das ist je nach Technik bis zu 20mal effizienter als die Lichterzeugung mittels konventioneller Leuchtmittel. Oder Energiegewinnung mittels Solarzellen, zB. in Glasschiebedach oder der Heckscheibe. Durch Einspeisung in intelligente Bordnetze können die Zellen das Energiemanagement im Auto massiv verbessern helfen. Die Dinger nennen sich Dünnschichtsolarzellen, man plant bereits den Einsatz in Seitenscheiben. Auch arbeiten Hersteller bereits daran, diese Zellen über das ganze Auto zu verteilen. Ein weiteres Beispiel ist die Nutzung der Abwärme des Motors und Umwandlung in nutzbare Energie. usw usw. Wer nicht sehen will, sieht natürlich auch nicht. Auch ich bin ein emotionaler Mensch, der sein olles 901 CV hegt, pflegt und verteidigt. Beruflich jedoch bin ich täglich mit neuen Fahrzeugen konfrontiert und fahre diese teils extensiv. Daher kann ich nur den Kopf schütteln, wenn immer wieder behauptet wird, es gäbe keine Innovation im Automobilbau. Genf hat es mir jetzt erst wieder gezeigt, wo die Branche steht: Dort stehen Kleinstsrienfsahrzeuge mit höchst interessanten technologischen Ansätzen in einer zumindest optischen Fertigungsqualtität, die früher nicht mal Autos aus den berühmten 0-Serien hatten. Das hat massiv mit Innovationen im Automobilbau allgemein zu tun und ist für einen Kenner der Branche überwältigend. Showcars, die aussehen, als entstammten sie der Serie - voll fahrbereit und gebaut für einen Bruchteil der Kosten, die früher nötig waren.
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Kleine Zusammenfassung eines verlorenen Jahrzehnts...
"aber "danke" an die käufer der "premium-produkte", dass man nun auch einen corsa mit regensensor fahren kann..." @wizard: Wohl wahr. Und dieser Regensensor arbeit sogar sehr präzise. Meine Eltern (Senioren) sind damit höchst zufrieden - genauso übrigens wie mit dem praktisch integrierten Fahrradständer am Heck, den ebenfalls die bösen Leute von OPEL GM für den Kleinwagen ersonnen. Diese verfluchte Forschung aber auch...
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Kleine Zusammenfassung eines verlorenen Jahrzehnts...
Ein Essay - mehr nicht Aus dem Essay lese ich kein Desaster heraus. Der Schreiberling hat sich scheinbar wenig mit den technischen Evolutionen im Automobilbau der letzten 10-15 Jahre beschäftigt, sonst wüsste er, welche wegweisenden Quantensprünge es dort tatsächlich gegeben hat. Diese, bezahlt vor allem von Kunden der gescholtenen Premiumprodukte, wurden so schnell wie nie zuvor "nach unten" durchgereicht. Auch (ökologische) Kleinserien sind technisch und wirtschaftlich nun auf einmal machbar - dank sich rasant fortentwickelnder Entwicklungsmethodik und neuartiger Fertigungstechnologien. Sie haben zur Folge, dass die Industrie heute viel schneller auf Veränderungen im Markt reagieren kann, als noch vor einer Dekade und auch Fehler zeitnaher korrigieren kann. Was die Industrie daraus macht, entscheidet, da hat der Mann am Ende doch noch die Kurve bekommen, der Konsument. Was der Essayist offenbar nicht wahrhaben will: Jede Zeit hat ihre Symbole, ihre Mode und ihre Styles. Produkte werden für emotionale Menschen gemacht. So auch Automobile. Und das ist gut so. Wer es sich leisten konnte, wollte schon immer etwas luxuriöser durchs Leben gehen. Was früher vier- oder sechsspännige Nobelkutschen waren (die vier- bis sechsmal so viele Pferdeäpfel produzierten, wie der Einspänner, der seinen Herren genauso nachhause brachte) sind heute die Hubraum- oder PS-starken Boliden, die hier gescholten werden und als Symbole für ein angebliches Versagen der Branche auf breiter Front gelten sollen. Ich kann mir nicht helfen – aber wenn der Autor von den auf der Straße befindlichen Autos angepisst ist, dann sollte er sich mit jenen auseinandersetzen, die diese Autos kaufen und schätzen, statt in einem dermaßen pauschalen Rundumschlag auf die Hersteller einzuhacken.. Diese haben Arbeitsplätze zu erhalten und ihre Shareholder zu befriedigen. Dass manche Hersteller Trends nicht aufgegriffen haben, ist zudem nicht unbedingt falsch gewesen. Dies zeigen allein schon die vielen Hybride, die, im Alltag bewegt, oft nicht an die Effizienz eines sparsamen Verbrennungsmotors heranreichen. Und wer glaubt, im Tesla-Handy-Akku-Auto liege die Zukunft, hat sich offensichtlich noch nicht näher mit der Herstellung (benötigte Rohstoffe, millionenfache Produktion, Lebensdauer, Ladestationen, Recycling) vertraut gemacht. Last but not least kommt der Strom aus der Steckdose. Über den Mehrbedarf gibt es Studien, die besagen, dass dies mit den vorhandenen Kraftwerken bei Weitem nicht zu machen sei. Und weil der Herr vom Tesla flötete: Die versprochene Reichweite erreicht der Tesla nicht ansatzweise. Fakt ist, dass die Autobranche dem Verkauf ihrer teuren, bisweilen anstößigen Premiumcars und der damit verbundenen Forschung einen hohen Innovationsgrad in den letzten 10-15 Jahren verdankt. Dieser wird dazu beitragen, dass Autos in Zukunft noch deutlich sparsamer werden können, sofern der Konsument auch gewillt ist, sein Fahrzeug sparsam zu bewegen. Der neue Audi A8 3.0 TDI prescht mit einem Norm-Verbrauch von 6 Litern voran (der Mercedes s400 Hybrid liegt bei 7,9 Litern). Wer also sparen will, kann das. Wer mehr Power und Performance will, sollte zumindest die Möglichkeit haben, bei einem dt. Hersteller fündig zu werden. Durch seinen Kauf wird er seinen Beitrag leisten, dass Flottenverbräuche noch weiter sinken können. Denn: Er zahlt die Forschung zu einem großen Teil mit.
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Nach vier Volvos - erster Saab ?
Dann gehe ich davon aus, dass Du einen 2+2 Sitzer suchst, weil Du entweder sehr kleine Kinder hast, oder nie Freunde hinten mitzunehmen gedenkst?
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900, 99, 90-spezifische Ebay-Funde
Cd ... Aaargh!!!!! Mann mann.... Zum Glück RHD, sonst...
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Langeweile im Büro
...aber bei Gunther von Hagen ist das Geschrei groß!
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Leistungsloch 2.1er
Kat zu?
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Jan-Ake Jonsson grüsst Saab-Cars.de
Nette Geschichte noch am Rande, weil Kevin die 901-Fraktion erwähnte. J.-A. war dann noch interessiert, welchen Saab ich denn führe. Die Antwort erfreute ihn, und ich musste folglich über Baujahr, Farbe und Features genau Auskunft geben. Der Umbau auf FPT schien ihn zu interessieren. Zumindest tat er so. Auf diesem Wege kamen wir auch auf die Ersatzteilsituation zu sprechen. However. Ich fand den Herren wirklich sehr sympathisch und höchst nahbar.
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Dümmer als die Polizei erlaubt!
Matratzen-Luder Weil der örtliche Tesco Supermarkt bei der Lieferung eines Bettes keine Matratze zugab, rächte sich der verärgerte Käufer, ein Besitzer eines Rolls-Royce, auf seine Weise... Man beachte: beer, wine & ... spirits... LInk: http://www.djmick.co.uk/really/angry-shopper-smashes-rolls-royce-into-supermarket/
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Jan-Ake Jonsson grüsst Saab-Cars.de
@ 96er Michel: Recht hast Du - es geht aber auch etwas freundlicher. Nur dass man mir auf diesem Bild den zu diesem Zeitpunkt bereits 9 Stunden dauernden 1. Pressetag schon eher ansieht, als dem deutlich älteren Jonnson... Hier ein Link mit weiteren Infos zum Messeauftritt: http://blog.saab-krinelke.de/ Gezeigt wurden zwei 9-5. Ein Aero und ein Vector. Zudem die 9-3 Flotte in weiß und ein 9-3x. Außerdem ein historischer Saab. Im Übrigen war der Stand an beiden Pressetagen bestens besucht. Ich hatte die Gelegenheit, mit einigen Kollegen zu sprechen, die sich durchweg positiv über den Auftritt äußerten. Alles weitere wird sich zeigen. Meine Intention war nicht, mit dem Einstellen der Bilder hier an dieser Stelle wieder endlose Diskussionen und Meinungsbekundungen zu erzeugen. Diese sind wohl eher in dem anderen Fred gut aufgehoben. Übrigens habe ich neben den besten Wünschen der Enthusiasten auch angemerkt, dass die Fans hoffen, die Ersatzteilversorgung für die Klassiker würde nicht noch weiter ausgedünnt. Er schien etwas erstaunt und bat mich, ihm Beispiele zu mailen, damit er sich erkundigen könnte. Welche beschränkten Möglichkeiten er in dieser schwierigen Situation hat, da etwas zu ändern, habe ich erst garnicht angesprochen. Ein weiterer Punkt war meine Anregung, auch verstärkt mit den Clubs zusammen zu arbeiten, da sich dort viele Enthusiasten befinden, die sicher gern direkt angesprochen werden würden, jedoch in keinen Kundenlisten bei Saab-Händlern gelistet sind. Etc. etc. Wie auch immer: Einhellige Meinung auf dem Stand: Der 9-5 ist das richtige Auto zu diesem Zeitpunkt. Ich fühlte mich am Steuer sehr wohl - das Lenkrad wölbt sich geradezu dem Fahrer einladend entgegen. Gute Sitzhaltung auf allen Plätzen. Auch wird es verschiedene Innenraumapplikationen geben - u.a. wohl mit offenporigem verschiedenfarbigem Holz. Darauf bin ich persönlich sehr gespannt. Das war's von meiner Seite :-)
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Jan-Ake Jonsson grüsst Saab-Cars.de
Bringe Euch einen firschen und freundlichen Gruß von Jan-Ake Jonsson aus Genf mit. Und zwar ganz ausdrücklich und offiziell an alle User von Saab-Cars.de. Er bedankt sich bei allen für die große Unterstützung und Loyalität. "Die konnten wir gebrauchen", war sich Jan-Ake im Gespräch sicher. Liebe Grüße Uli
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Nachträglicher Einbau eines Verzögerungsrelais / Innenraumbeleuchtung
Wie auch immer. Endlich erklärt sich der Preisunterschied zwischen S und TU16 etc....
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Nachträglicher Einbau eines Verzögerungsrelais / Innenraumbeleuchtung
Danke. Es muss dieses Gelbe sein? Mit dieser Nummer?
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Nachträglicher Einbau eines Verzögerungsrelais / Innenraumbeleuchtung
Soll das heißen, es gibt einen Steckplatz für ein Verzögerungsrelais im 901?
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Fensterdichtung
Skandix bietet nun auch nachgefertigte Abstreifleisten. Gab dazu eine Pressemeldung in der Oldtimer Markt. Kosten um die 24 Euro.
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900 beim Verwerter in Heide
"Als Pluralis modestiae (auch Pluralis modestatis, Bescheidenheitsplural, Bescheidenheitsmehrzahl) bezeichnet man die Verwendung einer Pluralform (Bsp.: „Wir haben es geschafft.“ statt „Ich habe es geschafft.“), um durch die Vermeidung des Wortes „Ich“ Bescheidenheit auszudrücken." Chapeau. Natürlich ganz ohne
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900 beim Verwerter in Heide
Automobile Gefühlsduseleien auf dem Saab-Forum sind ja nachvollziebar. Insofern...
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900 beim Verwerter in Heide
Diese Logig erschließt sich mir nicht.
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900 beim Verwerter in Heide
Oder es sind ganz einfach erfahrene "Enthusiasten", die, den wahren Wert kennend, versuchen, der alten Witwe den gesuchten Young- oder Oldtimer für ein Butterbrot abzuluchsen. Ich kann von einer Dame berichten, die ihren (scheckheftgepflegten) Saab 900 an ihren Münchner Saab-Händler zurück gab, da sie fast erblindet war. Der Händler zahlte für das 900 S Coupé eine Summe, die die Dame per Privatverkauf nie erzielt hätte. Ich hätte das Auto seinerzeit auch kaufen können (wollen), wusste aber, dass die Dame jeden Cent benötigt. Mit dem Angebot des Händlers konnte ich aus wirtschaftlichen Erwägungen ich nicht konkurrieren. Der Wagen wurde 3 Wochen danach weiterverkauft. Mit überschaubarem Gewinn für den Händler. Und die Dame? Freute sich, dass alles so problemlso verlaufen war und überstellte dem Händler sogar noch einen Blumenstrauß.