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Motorklopfen / Klingeln

Empfohlene Antworten

Hallo Zusammen,

 

als Schutzmaßnahme sind zumindest die aufgeladenen Motoren der Spezies Saab mit Klopfsensoren ausgerĂŒstet. Neben dem Drehzahlsignal und dem im Luftsammler anliegendem Ladedruck eine der EingansgrĂ¶ĂŸen fĂŒr das APC. Wie sich das bein Saugern der Ă€lteren Art darstellt weis ich nicht.

Der Klopfsensor ist ein piezoelektrisches Element das, wenn es verformt wird eine elektrische Spannung aufbaut. D.h. es arbeitet als recht breitbandiges Mikrofon welches die Gesamtheit der MotorgerÀusche an den APC weiterleitet.

 

Die Frage die mich umtreibt ist was denn da nun genau erfasst wird? Das es mechanische Schwingungen sind, ist soweit klar.

 

Gibt es fĂŒr Klopfen typische Frequenzen?

- Wenn ja welche?

- Wenn nein, wodurch wird dann festgestellt das es klingelt?

Hat jemand ne Ahnung?

Zum Hintergrund der Frage. Ich spiele mit dem Gedanken das APC (ohne DI) mit Microsim-PSPICE zu simulieren. DafĂŒr mĂŒsste man aber schon wissen mit welchen Werten die EingĂ€nge zu beaufschlagen sind...

 

Viele GrĂŒĂŸe

Martin

...Ă€ußerst interessanter Ansatz, den ich bereits seit geraumer Zeit verfolge vs. untersuche - allerdings nicht vor dem Hintergrund einer Simulation. Wie ich bereits an anderer Stelle (APC) geschrieben habe, sind die Einstellungen des K-Potis ab Werk nach geeichtem Wert erfolgt. Die anliegende Spannung wird ab einer bestimmten StĂ€rke (db) des Frequenzsignals als Schaltung umgesetzt (wahrgenommen). Mir sind inzwischen drei (3!) unterschiedliche Knock-Detektoren bekannt, zwei agieren als Piezo-Mikrofon, die Ă€lteren Baujahre haben teils ein EM-Mikrofon verbaut. Meine Sammlung ist jedoch noch nicht komplett. Herausgefunden habe ich bislang, dass die wahrgenommene Frequenz (ĂŒber Generator erzeugt) recht unterschiedliche Kurven annimmt. Bei den KD's der spĂ€teren Bauart mit Abweichungen von bis zu 1kHz. Das Ganze lĂ€sst sich auch recht simpel darstellen, wenn man bei eingebautem Motor eine Klingeldiode zur Kontrolle anbaut, und mit einem Schraubenzieher gegen den Morblock vs. Kopf klopft. Bemerkenswert ist dabei vor allem, dass das "Klingeln" an unterschiedlichen Stellen verschieden stark registriert wird. Es kommt noch besser: ein 202- Kopf scheint nahe der relevanten Stellen ĂŒber eine deutlich höhere "GerĂ€uschleitfĂ€higkeit" zu verfĂŒgen, als ein 234-Kopf. Bislang fehlt es mir jedoch an der Möglichkeit, die mechanisch erzeugten GerĂ€usche (Frequenzen) von der StĂ€rke (db) zu eichen. Deshalb ruht die Sache seit geraumer Zeit. Ich bin jedoch davon ĂŒberzeugt, dass sich der KD bestimmt soweit verbessern ließe um zwischen klingelrelevanten Frequenzen und solchen, die fahrmechanischen Ursprungs (z.B.Motorbewegung) sind, zu unterscheiden.
  • Autor

Klingeln / Klopfen

 

Hallo KGB,

Danke fĂŒr das konstruktive Feedback

 

...Herausgefunden habe ich bislang, dass die wahrgenommene Frequenz (ĂŒber Generator erzeugt) recht unterschiedliche Kurven annimmt. .

...Was darauf hindeutet das es keine spezifischen Frequenzen gibt die ein Klopfen des Motors gibt?

....Bemerkenswert ist dabei vor allem, dass das "Klingeln" an unterschiedlichen Stellen verschieden stark registriert wird. Es kommt noch besser: ein 202- Kopf scheint nahe der relevanten Stellen ĂŒber eine deutlich höhere "GerĂ€uschleitfĂ€higkeit" zu verfĂŒgen, als ein 234-Kopf.

Verwundert mich nicht wirklich. Denke das die Ausbreitungsgeschwindigkeit der mechaischen Schwingungen im Material gleich ist (ist doch beides Grauguss?) sich aber durch die unterschiedlichen Abmessungen auch unterschiedliche Resonanzen und unterschiedliche Interferenzmuster ĂŒber die Blöcke ergeben. In diesem Punkt vertraue ich den saab Ingenieuren das sie fĂŒr die Anbringung des Sensors einen geeigneten Punkt am Motor verwendet haben.

Bislang fehlt es mir jedoch an der Möglichkeit, die mechanisch erzeugten GerĂ€usche (Frequenzen) von der StĂ€rke (db) zu eichen. Deshalb ruht die Sache seit geraumer Zeit. Ich bin jedoch davon ĂŒberzeugt, dass sich der KD bestimmt soweit verbessern ließe um zwischen klingelrelevanten Frequenzen und solchen, die fahrmechanischen Ursprungs (z.B.Motorbewegung) sind, zu unterscheiden.

Ich verstehe "eichen" in diesem Zusammenhang nicht wirklich?

Am Sensor an sich kann man soweit ich weis nichts Àndern...

Die Amplitude des simulierten Sensors mĂŒĂŸte anpassbar sein.

- Wird die notwendige Empfindlichkeit unterschritten passiert im APC nix.

- Wird die Empfindlichkeitschwelle erreicht oder ĂŒberschritten passiert was.

Kurz, der "Arbeitspunkt" bei dem das APC anfÀngt zu regeln.

 

Wenn sich Klopfen tatsĂ€chlich durch spezifische (bekannte) Frequenzen feststellen lĂ€ĂŸt, dann werden halt die nicht relevanten Spektralanteile durch entsprechend dimensionierte BandpĂ€sse (Funktionprinzip in einfachen Worten wie bei einer Frequenzweiche in Lautsprecherboxen) ausgeblendet.

WĂ€re gut eine Antwort zur Frequenzfrage zu finden.

 

Viele GrĂŒĂŸe

Martin

Interessantes Thema habt ihr da. Ich interessier mich zwar nicht speziell fĂŒr KlopfgerĂ€usche sondern bin so nebenbei daran, zu ĂŒberlegen, welche Sensoren man fĂŒr Fahrwerks-/Motorvibrationen nehmen könnte und wie man das auswerten könnte.

Was fĂŒr ein Ausgangssignal kommt aus dem Klopfsensor? Vielleicht lĂ€ĂŸt sich das ja einfach als WAV File auf nem Laptop aufnehmen und hinterher mit einem Programm zur SPektralanalyse mit Anzeige der Frequenzen im "Waterfall display" analysieren? Dann weiß man wenigstens mal, was der Sensor so alles wahrnimmt und evtl. kann man dann in dieser Anzeige optisch ein Muster erkennen.

 

Das sieht dann so aus wie in dem unten stehenden Bild, die untere Anzeige hat die Zeit auf der X-Achse und die Frequenz auf der Y-Achse und die IntensitÀt des Signal erkennt man an der Helligkeit (manche Tools variieren anstelle dessen die Farbe, sieht man besser).

 

Ich arbeite gerade an einer "Machbarkeitsstudie" fĂŒr ein Messystem um die Ursache von Schwingungen im Fahrzeug finden zu können und da wĂ€re dieser Ansatz evtl. brauchbar (mit Beschleunigungsaufnehmer).

 

Gruss, Gebhard.

v2b213b.jpg.b33920005bac29917bddaf7625296c32.jpg

@Orca6: Zylinderköpfe bei 202 zumindest (ich nehm an beim 234 auch) sind aus Aluminium. Und die Knock-SensitivitĂ€t lĂ€sst sich ĂŒbers K-Poti einstellen (aber nur mit Eichinstrument und Spezialkenntnis).

Falls du es noch nicht gelesen hast, wĂŒrd ich mal die APC-ErklĂ€rungen in der Betriebsanleitung vom 900, von Gerd im "Schwarzen Forum" und auf 900aero.com empfehlen (Wiederholungsprinzip zur besseren EinprĂ€gung). Denn erst d a n n bringt einem KGBs ErlĂ€uterung zur internen Funktion der Box ĂŒberhaupt was. . .

@Orca6: Zylinderköpfe bei 202 zumindest (ich nehm an beim 234 auch) sind aus Aluminium. . . .

 

Die vom B234 definitv auch :smile:

Falls du es noch nicht gelesen hast, wĂŒrd ich mal die APC-ErklĂ€rungen in der Betriebsanleitung vom 900, von Gerd im "Schwarzen Forum" und auf 900aero.com empfehlen (Wiederholungsprinzip zur besseren EinprĂ€gung). Denn erst d a n n bringt einem KGBs ErlĂ€uterung zur internen Funktion der Box ĂŒberhaupt was. . .

 

Wiederhole doch mal....:cool:

  • Autor

AusgangsgrĂ¶ĂŸe Klopfsensor

 

Hallo Gebhard,

 

hatte heute Mittag ein GesprÀch zum Thema "typische Klopffrequenzen".

Die Mehrzahl "Klopffrequenzen", oder vielleich besser Bandbreite der Klopffrequenzen, ist wohl angezeigt.

 

Durch das instationĂ€re Verhalten das Motors (sich Ă€ndernde Drehzahl) Ă€ndern sich auch die Bedingungen fĂŒr die Verbrennung des Gas/Luftgemisches im Motor und somit auch fĂŒr das Klopfen.

 

"Klopfbandbreite" ca 3 kHz im Bereich von 6,5 bis 3 kHz in AbhÀngigkeit von der Drehzahl.

 

Bietet jemand mehr / andere Werte ?

 

Das von Dir vorgeschlagene Verfahren das Ausgangssignal des Klopfsensors mit dem Schlepptop aufzuzeichnen und dann auszuwerten wÀre schon eine Idee:smile:.

 

Da ich ein bequemer Mensch bin hoffe ich dennoch drum herum zu kommen

In der Simulation gibtÂŽs sicher noch genĂŒgend Untiefen die ein Scheitern der Idee hervorrufen können...

 

Viele GrĂŒĂŸe

Martin

  • Autor

Köpfe / Blöcke

 

Sorry, hab mich wohl ein bisschen unprĂ€zise ausgedrĂŒckt.:redface:

Schon recht, die Köpfe sind aus Alu.

Wenn ich mich recht erinnere ist der Klopfsensor aber am Motorblock angebracht.

Und der Block ist nicht aus Alu.

Oder sollte ich mich derartig vertun?:confused:

Wiederhole doch mal..

 

Wie, was? Steht doch alles schon da. . . ich hab schon einigen staunenden Maschinenbaustudenten den 900-Motorraum erklĂ€rt, mit zweifelhaftem Erfolg, aber ich glaub nicht dass das an mir lag, sondern an der TĂŒcke des Objekts :biggrin: bin nur von der allgemein wissenschaftlichen Herangehensweise gewohnt, möglichst mehrere "Rezensionen" zu einem Thema zu lesen, und ich behaupte, die grobe Funktionsweise so langsam gerafft zu haben. Wegen ein paar Fragen von Orca6 schiens mir halt so, als habe er die Wirkungsweise des APCs zumindest nicht in allen Teilen in dem Sinn verstanden, wie das von "meinen Quellen" dargestellt wird. Der Tipp hat ja mal zumindest nicht geschadet, und man sollte ja auch immer an die "stillen Mitleser" denken. . .

Schon recht, die Köpfe sind aus Alu.

Wenn ich mich recht erinnere ist der Klopfsensor aber am Motorblock angebracht. Und der Block ist nicht aus Alu oder sollte ich mich derartig vertun?

 

Schon klar was Du meintest (ja der Block ist gusseisern) aber interessant ist KGBsThese

der diesbzgl. Unterschiede der KÖPFE von B202 und B234 dennoch.

Ähm, nee, der Klopfsensor sitzt mittig auf dem Zylinderkopf. bzw. Auf der AnsaugbrĂŒcke, wo sie in den ZK reingeht, zwischen 2 und 3. 'Manifolds' und Block sind aus Guss, genau!
Ähm, nee, der Klopfsensor sitzt mittig auf dem Zylinderkopf. bzw. Auf der AnsaugbrĂŒcke, wo sie in den ZK reingeht, zwischen 2 und 3. 'Manifolds' ....

 

Nee, der Klopfsensor ist im BLOCK verschraubt, Juri.

Schon recht, die Köpfe sind aus Alu.

Wenn ich mich recht erinnere ist der Klopfsensor aber am Motorblock angebracht.

Und der Block ist nicht aus Alu.

Oder sollte ich mich derartig vertun?:confused:

Richtig, aber trotzdem spielt nat. die GerĂ€uschleifĂ€higkeit (wie es so schön genannt wurde) der Köpfe eine große Rolle...

Das war wohl der Anlaß der Kopf-Diskussion...

  • Autor

@Detektor

Also ich fĂŒr meinen Teil kann nicht wirklich behaupten das ich weis wie das APC funktioniert. Auch nach Studium der verschiedenen Quellen: Gelbs / Blaues Forum, 900aero.com saabcentral usw.

Viele GrĂŒĂŸe

Martin

  • Autor

Kopf um Kopf

 

Schon klar was Du meintest (ja der Block ist gusseisern) aber interessant ist KGBsThese

der diesbzgl. Unterschiede der KÖPFE von B202 und B234 dennoch.

 

Hallo Klaus,

verstehe ich Deine Anmerkung richtig das Du die unterschiedliche Brennraumform B202 und B234 im Visier hast?

Hat sicher Einfluß!

Vielleicht wÀre es gut mit dem Ziel der Verienfachung und im Sinne der Handhabbarkeit der Fragen sich auf eine Standardkonfiguration (B202) zu einigen?!

  • Autor
Richtig, aber trotzdem spielt nat. die GerĂ€uschleifĂ€higkeit (wie es so schön genannt wurde) der Köpfe eine große Rolle...

Das war wohl der Anlaß der Kopf-Diskussion...

 

Hallo zusammen,

- Die Schallgeschwindigkeit ist materialspezifisch (sowohl in Alu wie auch in Grauguss, kann man nachgucken)

- Die Grundkonfiguration in beiden Motoren gleich (Alukopf / Grauguss Block)

 

Daraus folgt das sich ausgehend von den (gleichen) Materialien wohl eher keine Unterschiede ergeben.

Ich denke das die unterscheidlichen Geometrien /Abmessungen viel mehr zu einem anderem akustischen Verhalten beitragen

@Orca: Scheints weiß hier keiner was genaues ĂŒber das APC-interne Funktionieren, aber zumindest was und auf welcher Grundlage es regelt wird aus den einschlĂ€gigen "Quellen" ja wenigstens ersichtlich.

 

Nee, der Klopfsensor ist im BLOCK verschraubt, Juri.

 

Aber er geht durch die AnsaugbrĂŒcke, oder hab ich da das falsche Teil angepeilt? Dass er am Ende in der NĂ€he des Brennraums endet ist klar.

 

Vielleicht wÀre es gut mit dem Ziel der Verienfachung und im Sinne der Handhabbarkeit der Fragen sich auf eine Standardkonfiguration (B202) zu einigen?!

 

Sicher, mit DI+APC usw. im 9000 wird nur alles unnötig kompliziert. . .

Hallo zusammen,

- Die Schallgeschwindigkeit ist materialspezifisch (sowohl in Alu wie auch in Grauguss, kann man nachgucken)

- Die Grundkonfiguration in beiden Motoren gleich (Alukopf / Grauguss Block)

 

Daraus folgt das sich ausgehend von den (gleichen) Materialien wohl eher keine Unterschiede ergeben.

Ich denke das die unterscheidlichen Geometrien /Abmessungen viel mehr zu einem anderem akustischen Verhalten beitragen

 

KGB hat ja blos geschrieben, dass die unterschiedlich vom GerÀuschverhalten sind.

Ich habe dazu dann hinzugefĂŒgt, dass das Material bei beiden Köpfen Alu ist, eben damit der Klangunterschied nicht fĂ€lschlicherweise auf ein anderes Material zurĂŒckgefĂŒhrt wird....haben wir denn soo aneinander vorbeigeredet?

  • Autor
@Orca: Scheints weiß hier keiner was genaues ĂŒber das APC-interne Funktionieren, aber zumindest was und auf welcher Grundlage es regelt wird aus den einschlĂ€gigen "Quellen" ja wenigstens ersichtlich.

 

In der Tat! Was das APC tut ist bekannt!

 

Wie die ZusammenhĂ€nge zwischen den EingangsgrĂ¶ĂŸen (Drehzahl, Luftmasse und Ladedruck) und AusgangsgrĂ¶ĂŸe (Tacktung des Tackt-Ventils) sind, ist immer wieder umstritten.

 

Vielleicht sollte es einen stutzig machen das es APC seit ungefĂ€hr 20 Jahren (oder so Ă€hnlich) gibt und vermutlich schon genau so lange darĂŒber diskutiert wird. Es kann doch nicht sein, das in dieser Zeit wenig substantielles bzgl. der ZusammenhĂ€nge heraus gekommen ist.

 

Soll man sich dadurch entmutigen lassen? Vieleicht.

Viele GrĂŒĂŸe

Martin

  • Autor
KGB hat ja blos geschrieben, dass die unterschiedlich vom GerÀuschverhalten sind.

Ich habe dazu dann hinzugefĂŒgt, dass das Material bei beiden Köpfen Alu ist, eben damit der Klangunterschied nicht fĂ€lschlicherweise auf ein anderes Material zurĂŒckgefĂŒhrt wird....haben wir denn soo aneinander vorbeigeredet?

 

Nööö

bin ich zu laut?

Ich hoffe nicht, wÀre wirklich schade

Viele GrĂŒĂŸe

Martin

Nööö

bin ich zu laut?

 

Nö. gehört habe ich nichts. :biggrin:

Wie die ZusammenhĂ€nge zwischen den EingangsgrĂ¶ĂŸen (Drehzahl, Luftmasse und Ladedruck) und AusgangsgrĂ¶ĂŸe (Tacktung des Tackt-Ventils) sind, ist immer wieder umstritten.

 

Das wundert mich auch. . . ist doch nur schlichte Analog-Elektr(on?)ik und die SchaltplĂ€ne liegen vor. Wenn ich mir allerdings die GrĂ¶ĂŸe und KomplexitĂ€t genau dieser anschaue, wundert mich auch nicht mehr, warum das keiner aufdrieseln möchte.

"Klopfbandbreite" ca 3 kHz im Bereich von 6,5 bis 3 kHz in AbhÀngigkeit von der Drehzahl.

 

Bietet jemand mehr / andere Werte ?

 

 

 

ich habe mal was von 7kHz aufgeschnappt - allerdings in Zusammenhang mit einem anderen Motor.

  • Autor

7kHz

 

Hallo Aero

 

meisnt Du das Klopfen Ă€ußert sich durch eine Frequenz von ca. 7kHz unabhĂ€ngig von der Drehzahl?

Viele GrĂŒĂŸe

Martin

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