Beiträge Beiträge von René
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... dann aber noch 20 Minuten Wartezeit ...
Da hat's ja schon wieder Eiszapfen am Kat.
... bestimmt mehr als drei Minuten, aber eher unter 3.000 Umdrehungen ...
Mit zu geringer Drehzahl passiert da im Stand wahrscheinlich auch nach 'ner halben Stunde nichts.
Der Matrixkat ist mittlerweile bestimmt zwei Jahrzehnte drin.
Ist bei meinen 900ern nicht anders.
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Hallo,
habe hier einen B204 liegen, der ca. 2011 mal mit Pleullagerschaden in die Ecke gestellt worden war.
Wie erwartet, hat das Pleullager der 4 schon direkt fühlbares Spiel, und die 3 sieht meines Erachtens auch nicht mehr gut aus.
Doch das sollte ja alles mit "Hausmitteln" machbar sein.
Aber: Bei 2 Zylindern gibt es deutliche Anrostungen. Hier dazu mal ein Bild des schlimmeren der beiden.
Reicht da a) noch mit Stahlwolle auszuschleifen und anschließend mit dem Flex-Hone durchzugehen, oder ist das b) eher schon ein Fall zum Aufbohren?
Bei b) würde der Block sicher erstmal wieder so in die Ecke wandern. Für den Schrott ist er, da auch 204er nicht mehr nachwachsen, wahrscheinlich trotzdem noch zu schade.
Bei a) würde ich ihn wahrscheinlich fertig machen und im besten Falle möglichst einsatzbereit gut eingeölt als Reserveblock hinstellen.
Was sagen denn da die Motoren-Profis?
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Kat hat keine ausreichende Temperatur. 3 min bei 3500/min im Leerlauf halten
Ist bei meinen 900ern (evtl. trotz oder wegen?) Edelstahlkat durchgängig ebenso. Kennt mein Prüfer schon.
(Die 9k sind da prüfungs-freundlicher)
dabei gerne den Schlauch für die lastabhängige Zündverstellung abziehen
Ahh, verstehe: durch zu späten ZZP höhere höhere Auslasstemperatur erzeugen, was die Sache beschleunigt
und nochmal messen.
Mein Prüfer läßt den einfach immer so lange mit gesteckter Sonde jodeln, bis CO (geht ja zum Schluss fast mit einem Schlag) runter fällt.
Start ist meist so bei 0,6 - 0,7 %
hat der Prüfer einige herzhaften Gasstößen gegeben?
Das reicht, zumindest meiner Erfahrung nach, beim 900er bei weitem nicht.
Das mit den 3 min dürfte meinem gefühl nach auch bei meinen Kisten in etwa der Praxis entsprechen.
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Ich brauche jedenfalls ganz dringend eine neue Werkstatt. Oder einen neuen Saab.
Auf jeden Fall ersteres. Denn mit 'nen "neuen" SAAB hast Du ja dann bald wieder das identische Problem hinsichtlich der Werkstatt.
Sehe es so wie Erik:
... Dürfte alles machbar sein, die Technik ist recht simpel ...
Und was die Elektrik angeht, tippe ich ebenfalls auf Masse-Probleme, wahrscheinlich zusammen mit irgend welchen blöden, wahrscheinlich von einander völlig unabhängigen, Zweit- oder gar Dritt-Fehlern.
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Frage war ja nach einem bis 83 er Steuergerät. Pos 1.
Wenn Du #1 meinst, dann '82. Und da gab es seit 1/4 Jahr keine Rückmeldung mehr zu.
Zumindest ab #33 ging es hier jetzt aktuell um MY '86.
Und die Teile-Pos. 1 dürfte, wenn ich das zur Technik der ZV bis vor 84 hier jetzt richtig verstanden haben, auch nur der später verwendete einfache Schalter (183) gewesen sein, kein echtes "Steuerteil". Letzteres kam ja offenbar erst 84 in Formn der 174 dazu.
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Die Pumpe drückt Bremsflüssigkeit in die "Bombe!", und hat so unter hohem Druck stehende Bremsflüssigkeit zum Bremsen in "Reserve".
Wenn diese vom Druck in der "Bombe" dann (rückwärts über die stehende Pumpe ??) zurück gedrückt wird, steigt natürlich der Spiegel im Behälter.
Ich muss mir das bei Gelegenheit mal beim 900er ansehen. Das Entleeren kann man ja auch per mehrfachem Treten der Bremse bei ausgeschalteter Zündung prima beschleunigen.
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Wenn die Kiste somit wahrscheinlich wirklich das MK II hat (ein Blick darauf solle es ja sofort klären), würde das für mich heißen, dass im Stand langsam Druck aus der Bombe in's System geht. Dies würde dann aus meiner Sicht den steigenden Spiegel erklären.
Wo aber das dafür "benötigte" technische Problem liegt, keine Ahnung.
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Verlust in den BKV wäre denkbar - nur gelangt die Flüssigkeit von dort nicht zurück in den Behälter...
Mit anderen Worten: Ich hab auch keine Idee.
Ja, neben dem Ansatz von Erik mit den Schläuchen war der BKV auch mein zweiter Gedanke, den ich aber genau aus diesem Grunde ebenfalls wieder verworfen habe.
Beim 900er würde ich sagen, es drückt Bremsflüssigkeit aus der "Bombe" zurück. Aber ein 95er 9k müßte ja eigentlich eine MK IV haben, zumindest war dies bei allem mir bekannten 95ern so. Allerdings gab es lt. EPC im MY '95 auch noch MK II. Und bei dieser wäre dies dann meines Erachtens möglich.
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War vorhin beim Lesen eigentlich auch mein erster Gedanke. Aber dann kamen mir Zweifel, ob die paar ml vom Verrücken des Kolbens oder meinetwegen auch "dicken" Schläuchen dabei nennenswert etwas ausmachen können. Da kommen doch keine 100 ml, derer es meinem Gefühl nach lt. Beschreibung von Gerald mindestens bedarf, zusammen.
Oder?
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angerostete Zylinderlaufbahn
in Technik Allgemein
Wie gesagt, nichts zu fühlen.
Falls Du jetzt am Rost meinst, dann nur etwas. Ging mit leichten Gummihammerschlägen raus.
Und nein, falls Du im Lauf meinst, zumindest meines Wissens nicht. Hatte die Büchse damals (2011?) mit rumpelndem Pleullager aus eigener Kraft zum Zerlegen in die Garage gefahren.