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lange Standzeiten

Empfohlene Antworten

... Ich denke den Motor einmal im Monat anschmeissen und ein bissl Gas geben damit er halt mal wieder das Öl durchschmiert oder?

....

 

Das würde ich nicht machen. Da sammelt der nur Ruß und Kondenswasser....entweder fahren, oder so stehen lassen.

 

5 Monate sind kein Problem. Wenn das Öl alt ist, vorher wechseln...

Das würde ich nicht machen. Da sammelt der nur Ruß und Kondenswasser

 

Und durch den Kaltstart wäscht der überschüssige Sprit den Ölfilm ab.

Mh.... weiß nicht was gegen kaltstart einzuwenden ist.... ich wärme meinen motor nicht wie einen alten lanz mit einer lunte an.... :smile:. Schlimmer ist meines erachtens dies nicht zu tun..... startet man den motor nach 5 mon. oder so, hat das oel seinen schmierenden zustand in eine art harz verändert.... so das die kolben und kurbelwellenlager die ersten wege auf verschleiß laufen, mal etwas überspitzt ausgedrückt.

Bitte nicht falsch verstehen, aber ein motor ist zum laufen gebaut worden...... sollte er in eine vitrine, so müsste ich ihn jeden winter von neuem konservieren lassen oder besser das fahrzeug nicht nutzen..... wieso fahre ich dann SAAB ?????

Ich fahre ein auto.....:biggrin:

Nach fünf Monaten verharzt da noch nix. Jedenfalls nicht das Öl.
Mh.... weiß nicht was gegen kaltstart einzuwenden ist....

 

 

Das ist nicht dein ernst???? Dann solltest du dich da vielleicht vorher mal informieren und dann solche dollen "Tipps" geben....

 

Ganz nebenbei, habe letzten Herbst einen B202 nach über 4 Jahren Standzeit wieder in Betrieb genommen. Viel mehr als 2 Umdrehungen hat der auch nicht gebraucht um an zuspringen....

Das ist nicht dein ernst???? Dann solltest du dich da vielleicht vorher mal informieren und dann solche dollen "Tipps" geben....

 

Ich wollte es nicht schreiben...

:rolleyes::cool:

 

Ganz nebenbei, habe letzten Herbst einen B202 nach über 4 Jahren Standzeit wieder in Betrieb genommen. Viel mehr als 2 Umdrehungen hat der auch nicht gebraucht um an zuspringen....

 

Hab' ich was verpaßt?

 

Hab' ich was verpaßt?

 

 

Nö, wir haben doch den Motor aus meinem alten 900er in den blauen verpflanzt....

Ach so.

Leute, macht aus dem Thema keine Religion.

 

Unterscheidet bitte zwischen den wohl hoffentlich allseits bekannten Maßnahmen zur mittelfristigen "Dauereinlagerung" eines Fahrzeuge und den im Allgemeinen unkritischen Überwinterungen. Ein Fahrzeug in vernünftigem Erhaltungs- und Pflegezustand hat mit ein paar Monaten Pause im Normalfalle *überhaupt* keine Probleme.

 

Die meisten Schäden, die nach einer großzügigen Winterpause auftreten, wären auch "ohne" früher oder später in Erscheinung getreten. Somit bietet sich der Zeitpunkt der "Wiedererweckung" eigentlich ideal für eine etwas großzügigere Durchsicht an.

 

Standschäden entstehen eigentlich nur, wenn man *alles-falschmacht* - genauso wichtig wie die doch überschaubaren Vorabmaßnahmen *vor* der Stillegung ist der Standort. Dauerfeuchte ständig durch Regeneinbruch nasse Tiefgarage ist um Welten schlechter, als die Kiste einfach für ein paar Wochen "einfrieren" zu lassen - intakter Frostschutz mal vorausgesetzt.

 

Cabrios sind auch in einem vernünftigen Carport gut aufgehoben, dort besteht zumindest wegen der fehlenden Wärme eine der Voraussetzungen für die häufige "Schimmelüberraschung" - die so manchen Mieter von zu feuchter und zu warmer Garage im Frühjahr beglückt.

 

Es gibt *tausende* Tricks, je nach Bedingungen die einem gerade zur Verfügung stehen. Einer dieser Tricks für "Freilandüberwinterer" ist übrigens das Spannen von einem Rest feinmaschigem Zaundraht am vorderen Unterboden bis hin in die Radhäuser - um die Tierchen mit den scharfen Zähnen vom Besuch abzuhalten - die besuchen dann lieber den Wagen des Nachbarn, weil er leichter zugänglich ist und von der letzten Fahrt so schön mollig warm...

Cabrios sind auch in einem vernünftigen Carport gut aufgehoben, dort besteht zumindest wegen der fehlenden Wärme eine der Voraussetzungen für die häufige "Schimmelüberraschung" - die so manchen Mieter von zu feuchter und zu warmer Garage im Frühjahr beglückt.
Öhm, wie jetzt :confused: Kann das sein, dass du dich in einem Satz gleich selbst wiederlegst? :tongue:

 

Geht doch nix über einen beheizten Carport :biggrin:

 

Flemming

Vielleicht hat er auch einfach nur ein Wort vergessen?

 

Simpler Vorzeichenfehler.

Vielleicht ist ihm der Rotwein ausgegangen.
und wer hat mein Moretti ??

das.................sagn se alle.................

 

 

da werd ich mmich jetzt mal auf die Suche machen !! :biggrin::biggrin::biggrin:

Vielleicht ist ihm der Rotwein ausgegangen.

 

*ist-ja-gut* - Ich bin zwar im Suff - aber *sooooo-sehr* nun auch wieder nicht...

 

"Cabrios sind auch in einem vernünftigen Carport gut aufgehoben, dort besteht zumindest wegen der fehlenden Wärme eine der Voraussetzungen für die häufige "Schimmelüberraschung" - die so manchen Mieter von zu feuchter und zu warmer Garage im Frühjahr beglückt."

 

Tauscht einfach "besteht" mit "fehlt" - dann stimmt's - Freud'schrer Verschreiber...

oder für die Sprachfetischisten:

"...dort fehlt die Wärme als Voraussetzung für..."

und streicht den überflüssigen Rest des Nebensatzes.

 

Leute, ich bin stolz auf Euch. Ihr *lest* ja richtig gründlich...

*hüstel*

 

Ok, ok - nochmal zum Mitschreiben:

 

Schimmel = Possierliches Gewächs, benötigt organische Nahrung, Feuchtigkeit und eine Mindesttemperatur.

==> Leder, Holz und Stoffgewebe = Nahrung, Kondenswasser = Feuchtigkeit, beheizter Stellplatz = Mindesttemperatur.

 

Vernünftiger Carport = Vier Pfosten, Dach mit hinreichend Überhang, keine Seitenwände, Wind pfeift durch.

==> Keine Wärme, kein Wärmestau, somit selbst bei Auftreten von Kondenswasser kaum Schimmel.

 

Feuchte warme Garage = Drei Wände und Torklappe, undichtes Dach oder Wassereinbruch, schlimmstenfalls geheizt.

==> Brutkasten, Schimmelzuchtanstalt, häufig schlecht gelüftet, müffeliger Geruch, Frühjahrsüberraschung.

 

Eine *trockene* geheizte Garage ist *natürlich* etwas anderes. Aber bitte unterschätzt nicht die Feuchtigkeit, die durch ein Garagenfundament aufsteigt - oder im Falle einer größeren Tierfgaragenanlage durch die "anderen" Fahrzeuge mit eingeschleppt wird.

 

Und abschließend - warum kann Schimmel in anscheinend gut geheizten, offenbar trockenen Wohnräumen auftreten? Nun, die Wärme ist da und die Schimmelsporen natürlich auch, überall in der Raumluft. Die Feuchtigkeit entsteht durch Euch selbst, Eure Küche, Eure Waschmaschine, Euren Kaffeekocher... - und schlägt sich kondensierend an der kühlsten oder am schlechtesten mit Frischluft umströmten Stelle nieder. Das weiss natürlich auch der Schimmel... - und wartet an den Kältebrücken auf das erlösende Wasser.

 

Was ich eigentlich damit sagen wollte: Wer Schimmel im Fahrzeug hat, ist selbst schuld.

 

Hab übrigens schon mehrfach "super-duper-guterhaltene" liebevoll eingelagerte Liebhaberfahrzeuge aus angeblich trockenen Garagen gezogen, bei denen *fast-alles* gestimmt hat. Nicht zu warm, gut durchlüftet, Interieur dank etwas runtergekurbelter Seitenscheiben schimmelfrei - aber *shock* total wasserdurchlässiger Betonboden. Da hat dann selbst die hinreichende Luftbewegung nichts mehr retten können, es kam einfach zu viel Wasser von unten - und die Bodengruppe war *total* durchgefault.

 

Vielleicht kennt *das* ja der eine oder andere von Euch auch...

*kicher*

Mh.... hatte extra, MAL ÜBERSPITZT BESCHRIEBEN, in den satz mit eingebaut. Dachte das wäre verständlich, um dies nicht so ernst zu nehmen. Klar kann das auto auch den winter über stehen bleiben, meines muss fahren.

Werde wohl meine wortwahl mal überdenken..... für schnell feuerer mit stern....

 

Grüßle

Hallo,

 

mein Cabrio wacht ja nun auch nächste Woche aus dem Winterschlaf auf. Ich habe die Möglichkeit, ohne eine Motorumdrehung machen zu müssen, einen Ölwechsel durchzuführen - Was ist besser:

 

- Wagen warm laufen lassen und dann Ölwechsel?

Oder:

- Direkt ohne Motorstart Ölwechsel?

:confused:

 

Viele Grüße

 

desu

Wie alt ist das Öl?
Hallo,

 

mein Cabrio wacht ja nun auch nächste Woche aus dem Winterschlaf auf. Ich habe die Möglichkeit, ohne eine Motorumdrehung machen zu müssen, einen Ölwechsel durchzuführen - Was ist besser:

 

- Wagen warm laufen lassen und dann Ölwechsel?

Oder:

- Direkt ohne Motorstart Ölwechsel?

:confused:

 

Viele Grüße

 

desu

 

Kaltes Öl zu wechseln ist immer doof..... Alle Schwebestoffe die im Öl enthalten sind, schweben gerade dann nicht, sondern liegen alle schön im Ölsumpf....

 

Öl wechselt man nur warm.....

Naja, wenn die Karre jetzt fünf Jahre steht, dann kann man das schonmal machen.

Natürlich nur, um dann, nachdem das Sofortwechselöl warm ist, dieses nochmal auszutauschen...

 

Wenn einem dabei nämlich statt Öl erstmal Wasser entgegenkommt, dann weiß man, daß man sich die Inbetriebnahme erstmal sparen kann und lieber zunächst einmal den Kopf wechseln sollte, statt die Karre sofort anzuwerfen. :rolleyes:

 

Aber der Junge fährt ja einen Neuwagen. Ich gehe also davon aus, daß das Öl ein, vielleicht maximal zwei Jahre alt ist.

Da macht man dann halt das Standardprogramm - warmfahren, wechseln, fertig.

Öl wechselt man nur warm.....

 

 

Jepp !!

Erst Ölwanne abnehmen um Ansaugkorb zu kontrollieren, dann Öl ablassen :eek:. Äh, oder so ähnlich. :biggrin:

 

Die Wahrheit wird wie immer irgendwo in der der Mitte liegen. Kaltes Öl läuft langsamer ab, Dreck der sich richtig abgesetzt hat wird auch nicht unbedingt wieder gelöst. Vorhandenes Wasser geht durch die Bewegung wieder in Emulsion über.

 

Flemming

 

PS: Ich wechsle warm und den Saab mit Schnauze nach oben..

Hi,

 

Danke. Werde ihn dann schön warmfahren (behutsam). Dann Öl wechseln. Öl wurde dann ziemlich genau vor 1 Jahr gewechselt und ist dann 10.500km drin. Dieses Jahr werde ich dann den Ölwechsel vor der Winterpause durchführen. :rolleyes:

 

Saisonfahrzeug 04-10

 

vlG

 

desu

Ne, Garage ist kein Platz.

 

Rampe. Und Ölablassschraub ist ja eh hinten an der Ölwanne. Passt also ganz gut wenn man es nicht übertreibt.

 

Flemming

Vergesst nicht das Bachblüten-Extrakt auf dem Zylinderkopf zu verteilen und Schüsslersalze um den Filter zu streuen...

 

Menno - Das ist ein ÖLWECHSEL - und keine Voodoo-Sitzung...

 

Karre zweimal um den Block getrieben, Plörre raus, Plörre rein - fettich.

Die einzige Kunst ist, vor dem Einfüllen rechtzeitig wieder die Ablaßschraube reinzudrehen - und statt dem neuen Ölfilter nicht aus Versehen im Garagenregal eine leere Bondouelle-Dose zu erwischen - die hat nämlich kein Gewinde...

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