Alle Beiträge von Simon9-5
- Ölverlust
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Mal wieder - Ölverlust aus der Zylinderkopfdichtung 9-5 Aero - GELÖST
Naja, glaube bei nem 9-5, der 17 Jahre alt ist lohnt sich selten ein Austauschmotor. Ölsieb war sehr sauber. Die Wanne war wohl auch noch nie ab. Und trotzdem was der Motor durch. Naja. Der neue ist bestellt und sollte bald hier sein.
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Kettenräder werden vom alten Motor genommen. Vor 30.000km kam alles dort neu. Auch die Räder der Ausgleichswellen sowie Umlenkrad.
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So, Motor bestellt. Mal sehen ob er das hält was er verspricht. Dazu auch bei Skandix groß eingekauft. Alle Schrauben, Servoleitungspaket, Ölkühlerschläuche usw usw. Werde den neuen Motor auch zerlegen bis auf die Lager und Kolben. Komplett abdichten, die Steuerkette von meinem alten Motor rein (war erst 30.000km drin), Getriebe dran, Simmerringe am und im Getriebe neu und dann mal reinhängen. Aktuell kämpfe ich mit den Schrauben vom Lenkgetriebe. Hoffe eine Presse macht den Rest. Die neue, entrostete und lackierte Vorderachse mit neuen Lenkern, Buchsen und Spurstangen + Köpfen kommt dann auch rein. Ich berichte.
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Also, der Lader war ja neu. Und nach 120km wieder "verschlissen". Nach der Ölwannenreinigung ging das Theater ja los. Glaub es war die Lagerschale Nr.3. Allerdings war nicht das Lager im Block lose sondern in der Lagerbrücke. Ich tu mir schwer ~1000€ zu investieren um dann zu merken das es nichts gebracht hat und ich bau den Motor wieder aus. Wenn das Lager so schrumpft, muss es auch meiner Sicht ein großes Problem geben. Bilder der KW mache ich morgen aber ich denke nicht das es auf den Bildern rüber kommt. Die kleinste Rille in der KW ist für mich das K.O. Ebenso hat jede Schale eine Riefe. Als wäre mal Stahlabrieb in das Lager geraten.
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Hi, ein Lager der Kurbelwelle hat wohl Hitze bekommen. Es sitzt nicht mehr im Lagerbock sondern fällt einfach raus. Dazu hat mich der Instandsetzer vom Turbo angerufen. Die Lager sind samt Welle wieder "defekt" und müssen ersetzt werden. Grund ist Dreck und Metallabrieb im Öl. Der Turbo muss also wieder überholt werden. Die Kurbelwelle hat auch Riefen, die mit dem Fingernagel spürbar sind. Grüße
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Das Pflaster ist nur nass. Da lagen genug Decken und Folien darunter. Heute Motor zerlegt. Leider hat der Lauf und der nicht vorhandene Ölverbrauch den Schein getrübt. Ölsbstreifer fest, Pleullager und Hauptlager hinüber. Kurbelwelle hat riefen. Vermutlich wurde der Motor lange Zeit ohne Ölwechsel bewegt. Eine Instandsetzung wird wohl sehr sehr teuer. Nun meine Frage: Passt der Motor von der "Chrombrille" auch rein? Klar, die Anbauteile nehme ich von meinem Frage ist eher die Motorentlüftung. Kann man auch die das PCV6 umbauen? Verbaut ist am AT-Motor die Ölfalle mit den Hartplastikleitungen. Hat jemand eine Info dazu? Grüß
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Schön wäre es. Nach 40km fahrt sind 6 Tropfen im Hof doch etwas viel :-) Motor heute im Hof ausgebaut. Mal sehen was ich damit nun mache. Grüße
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Hi, danke für Eure Antworten. Ich werde berichten.
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Den Ladeluftkühler checke ich nochmals. Leider sind die Schlauchschellen so vergammelt das ich die durchtrennen muss um ggf.vorhandenes Öl abzulassen. Der Vorbesitzer hatte die Kopfdichtung bereits machen lassen wegen Ölundichtigkeit. Nach dem Lader wurde es ja deutlich schlimmer. Mich beschleicht auch das Gefühl das ich meinen Lader gar nicht wieder bekommen habe. Evtl. hatten die einen auf Lager und mir einfach diesen zugeschickt. Hatte auch angerufen warum das eingelaserte Typenschild nun fehlt. Wenn man so ein Gehäuse reinigt und ggf. strahlt sollte man zumindest das Typenschild abdecken. So sieht er nun aus wie ein Chinalader aber kein originaler von Saab. Ebenso ist ein kleiner Riss im Abgasgehäuse an der Klappe. Das hätte m.M nach einem Instandsetzer auffallen müssen. Ich warte aber nun deren Reaktion ab. Habe auch hier zig Themen durchstöbert die Ölverlust an dieser Stelle hatten. Auch dort half eine neue Kopfdichtung nichts. Zum Schluss lag es bei den meisten an der Kurbelgehäuseentlüftung. Nur bei mir nicht :(
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Wenn der Motor wieder zusammen ist prüfe ich das. Ein Rätzel bleibt es trotzdem :-(
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Hier Bilder. Hab schnell den Motorhalter demontiert. Auf dem letzten Bild habe ich alles gereinigt. Wenn der Lader da und verbaut ist prûfe ich erneut.
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Kettenspanner neu. Keine Risse. Dichtungen habe ich jetzt erneuert. Sollte es der Spanner sein dann würdr dieser direkt Öl verlieren und nicht erst wenn ich den Motor belaste. Öldruckschalter ok. Habe ich geprüft als det Kopf unten war. Kopfdichtung ist natürlich schwer zu sehen wenn das Saugrohr montiert ist. Aber an dieser Stelle gibt es nichts andetes außer den Kettenspanner und die Kopfdichtung. Wie es das Öl da raus drücken kann ist mir ein Rätzel. Vorallem kommt es jetzt erst richtig raus nachdem der Lader neu und die Ölwanne neu abgedichtet wurde.
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Nein, den habe ich nicht getauscht. Aber sollte da Öl drin sein, dann kann er es ja nicht am Kettenspanner bzw. aus der Kopfdichtung drücken. Dann müsste die Drosselklappe vollständig verölt sein. Durch den kaputten oberen O-Ring lief aufgrund des defekten Laders immer Öl aus der Drosselklappe, die Ansaugbrücke entlang und tropfte unten ab. Durch den neuen Lader erhoffte ich mir Öldichtheit. Ja, Pustekuchen. Wurde immer schlimmer seitdem.
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Korrekt. Aber alles ist frei. Kein Stopfen drin o.ä. Die Firma, die den Lader gemacht hat, schon es auch auf den Motorinnendruck. Da der Lader ja nun von "Dreck" befreit wäre, könnte es nun durch diesen austreten. Aber seit der Lader neu ist und die Ölwanne gereinigt wurde verliert er in kürzerer Zeit deutlich mehr Öl als vorher. Sollte ich einen Schaden am Motorblock haben, dann würde er sicherlich deutlich mehr Öl verbrennen. Tut er aber nicht. Keine Ölablagerungen. Nix. P.S: auf dem Bild sieht man deutlich wo er das Öl verloren hat. Direkt unter dem Kettenspanner zwischen Steuergehäuse und Block. Auch über eine Länge von 10cm richtung Getriebe. Und da ist kein Ölkanal
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Er verliert im hinteren Motorenbereich Motoröl. Also das Öl kommt in der bekannten Ecke unter dem Kettenspanner raus. Es läuft dann zum einen hinter der Lichtmaschine entlang über die Antriebswelle und tropft an der Ölablassschraube ab. Der andere Teil läuft am Steuerdeckel entlang, hinter das Riemenrad der KW und dann auf den Hilfsrahmen. Zusätzlich kommt noch Öl an der Kopfdichtung (so scheint es zumindest) über dem Kurbelwellensensor raus. Auch die neu eingeklebte Ölwanne scheint zu lecken. Nach 40km Fahrt läuft ein große Ölspur am Kettendeckel nach unten sowie an der Ölablassschraube gibt es die ersten Tropfen. Sollte der Öldruck zu hoch sein, dann müsste es an Stellen leckagen geben, die mit Öldruck beaufschlagt werden aber nicht am Kettenkasten ?! Im Stand kommt kein Öl raus. Erst sobald die Kiste Last bekommt. Motorentlüftung kann ich ausschließen. Alles frei. Auch die Bohrungen in der Drosselklappe sind ok. Neu ist nur der Ölverlust am Lader. Wenn die Abdichtung zwischen Verdichtergehäuse und "Ölraum" defekt ist, z.B durch falsche Lager oder ein Riss im Verdichtergehäuse, dann könnte theoretisch dadurch Ladedruck ins Kurbelgehäuse gelangen. Ich habe den Lader überholen lassen da viel Motoröl über einen defekten Dichtring (Drosselklappe oben) auf die Ansaugbrücke gelangte und ich somit Öltropfen von unten an der Ansaugbrücke hatte. Ich habe den Lader dann geprüft und er war so kaputt, dass das Verdichterrad am Gehäuse geschliffen hat. Den Ölverlust habe ich dann auf den Lader geschoben. Seit dem neuen Lader und den Dichtungen der Drosselklappe tritt dort kein Öl mehr aus und die DK ist ölfrei. Nur jetzt fängt er unter dem Kettenspanner an zu pinkeln. Der ist allerdings auch neu und nicht gerissen. Beide Dichtungen ebenfalls neu.
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Hallo, danke für Eure Antworten. Der 9-5 ist ein Automatik. Werde mir ein Manometer besorgen und mal den Druck am Ventil Nr. 3 abnehmen. Der Vorbesitzer fuhr unwissentlich ohne Schubumliftventil. Dadurch hatte der Lader einen Lager und Wellenschaden. Es wurde daher die Welle und eben die ganzen Innerein ersetzt. Somit sollte der Lader wieder wie neu sein. Das Öl drückt er zwischen Abgasgehäuse und Verdichtergehäuse raus. Es tropft an der Öldruckleitung ab und läuft auf den Ölfilter. Das Öldruckregelventil habe ich noch nicht geprüft. Das ist das Ventil in der Ölpumpe, oder? Der Ventildeckel ist definitiv frei. Da kann man von allen Seiten mit dem Mund ohne große Probleme durchpusten. Druckverlustprüfung ist das nächste wenn ich den Motor wieder zusammen habe. Dazu muss den Saab allerdings in eine Werkstatt geben. Solche Sachen habe ich leider nicht zuhause. Vorher hatte das Auto im hinteren Motorbereich schon Öl verloren. Nach dem Turboladertausch sowie der neu abgedichteten Ölwanne wurde es nun deutlich mehr. Mich wundert es nur das er das Öl über die Kopfdichtung trotz Dichtmasse rausdrückt. Da gäbe es doch sicherlich andere Stellen. Gebrochene Kolben hätte man aber an der Zylinderlaufbahn sehen müssen, als der Kopf unten war ?! Grüße
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Hi, ja, die beiden Röhrchen sind freigängig und durchgeblasen. Alles ok.
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Blinkerhebel wackelig
Hi, hatte ich auch. Ich habe den Hebel ausgebaut und die Führung am Blinkerhebel mit Isolierband "aufgebaut" damit der Hebel strammer in den Lenkstock eingesetzt werden muss. Bin damit zufrieden und es hat keinen Cent gekostet. Grüße
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Habs gemerkt. Sorry ! Könnte das ein Admin bitte verschieben? Danke :-)
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Mal wieder - Ölverlust aus der Zylinderkopfdichtung 9-5 Aero - GELÖST
Hallo an alle ! In diesem Forum gibt es gefühlt 1000 Beiträge über den Ölverlust am Saab im Bereich der Kopfdichtung und Kettenspanner. Aber ich bin mit meinem Latein am Ende und stehe kurz vor dem Verkauf vom Auto. Der 9-5 ist BJ 2002 bzw. Modelljahr .2003 und der B235R hat 223.000km gelaufen. Ich habe den 9-5 seit Januar diesen Jahres. Bin gelernter KFZ'ler und habe zwei Jahre bei Saab gearbeitet. Nun zum Problem. Der 9-5 wurde vom Vorbesitzer super gepflegt. Tausende Euro investiert - mein Kaufgrund. U.a eine neue Steuerkette samt Kopfdichtung. Ich hatte viel Öleintrag in der Drosselklappe und im hinteren Motorbereich. Auch ein leicht typisches schwitzen am Steuergehäudedeckel. Nach dem Kauf habe ich einen Ölwechsel gemacht und die Motorentlüftung komplett erneuert. Dazu kamen alle Dichtungen im hinteren Motorenbereich. Dichtungen im Ölrohr samt Peilstab, O-Ring Drosselklappe oben und unten. Ölverlust wurde nicht besser. Turbolader freigelegt - starkes Wellenspiel. Also Lader ausgebaut und instandsetzen lassen. In dieser Zeit die Ölwanne abgenommen, Sieb gereingt, Ölfiltergehäuse neu abgedichtet, Ölsteigrohr abgedichtet und Ölwanne wieder dran. Den neu überholten Lader eingebaut, Motor ohne Kerzen orgeln lassen bis Öldruck aufgebaut war. Super ! Springt an und läuft gut. Probefahr schön gemütlich. Kurzer Check - alles Dicht und sauber. Also neue Runde mal etwas mit Ladedruck gefahren - geil. Läuft deutlich besser als vorher. Zuhause abgestellt und ein kurzer Blick unter den 9-5. Starker Ölverlust am Steuerdeckel unter dem Kettenspanner. Nach langem hin und her den Kopf abgenommen und geprüft. Nichts verzogen o.ä. Dabei festgestellt das das Rückschlagventil der Tankentlüftung kaputt ist. Bestellt und montiert. Den Kopf wieder drauf und den Steuerdeckel zusätzlich mit Dichtmasse Loctite 518 abgedichtet. Alles zusammen und gestartet. Prima. Läuft. Gleiches Spiel wieder. Nachdem der Motor mit Ladedruck aufgepumpt wird wirft er an allen Ecken das Öl raus. Selbst wieder an der Kopfdichtung. So. Der Motor braucht kein Öl. Wirklich nichts. Trotz 0W-40. Ventile und Kolben hatten keine Ölablagerungen. Also wirklich super. Hohnschliff auch noch vorhanden. Ich weiß echt nicht mehr weiter. Alle Ventile der Motorentlüftung geprüft. Auch unter Druck ~ 1.5 bar. Alle dicht. Zusätzlich noch die Ölpumpe abgedichtet mit neuem Riemenrad. Nichts. Weiter undicht. Dann auch plötzlich Ölverlust am Turbolader. Vorher war der aber dicht. Den habe ich nun zum 3. mal ausgebaut und schicke den zur weiteren Prüfung wieder an den Instandsetzer. Also. Der Motor könnte 10 Std. im Stand laufen ohne das er Öl verliert. Erst wenn der Last bekommt, wird er inkontinent. Alles Ventile i.O. Motorentlüftung richtig angeschlossen. Unterdruckschläuche alle neu. Heizungsregelventil neu. Rückschlagventile vom Bremskraftverstärker unter Druck gepüft (i.O.) Meine letzte Hoffnung ist nun, das der Lader einen defekt hat und den Ladedruck über die Wellendichtung in den Ölrücklauf drückt und somit das Kurbelgehäuse aufbläst. Das würde auch den Ölaustritt zwischen den Gehäusehälften erklären. Ansonsten ist wirklich alles o.k. Einen "Motorschaden" möchte ich ausschließen da der Motor kein Öl verbraucht. Sollten zu viel BlowBy - Gase an den Kolbenringen vorbeiströmen müsste er m.M doch Öl verbrennen. Habt ihr noch weitere Ideen? Vielen Dank für Eure Bemühungen und viele Grüße in dieser "schwierigen" Zeit. Simon P.S: neue Dichtungen am Kettenspanner und Öldruckschalter ist trocken.