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Captn

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Alle Beiträge von Captn

  1. Es ist dein Freund Karsten von dem ich den Aero erwerben werden am Wochenende. Seine Darstellungen waren für mich schlüssig.
  2. Ich habe versucht rational meine Entscheidung zu begründen. Dafür habe ich eine Rechnung angestellt, alle Faktoren gewichtet und abgewogen. Vor allem vor dem Hintergrund der Möglichkeiten die ich habe. Mach dir mit dem Geld verbrennen keine Sorgen. Wie das Leben so ist: Themen sind oft komplexer, als deine kondensierte Darstellung und Rechnung. Schlussendlich hast du auch eine Vorprägung, Erfahrung und gewiss andere Randbedingungen als ich. Deshalb ist deine Bewertung auch OK.
  3. Es ist eben irgendwo ein Grundsatzentscheidung. Ich stelle gerne Rechnungen an und versuche Wahrscheinlichkeiten abzuschätzen - Ingenieurskrankheit. Vom Prinzip hast du recht. Ich müsste jedoch 2000 Euro wenn nicht mehr in die Hand nehmen, um den Eimer zu reparieren. Natürlich ist jeder Gebrauchte eine Wundertüte. War auch kurz davor mir den Volvo V70 II 2.5T 120 tkm gelaufen zu holen. Schlussendlich war mir der Preis (nicht falsch verstehen, er ist es wert) von 8500 € für mein Profil zu hoch. Und so habe ich mich eben an diese Szenarion herangetastet. Nach meinen Kriterien ist es sinnvoller 4000 Euro für einen gebrauchten Saab von 2008 hinzulegen (ebenfalls bekannte Historie) anstatt +2000 € für den aktuellen.
  4. Ich werde definitiv berichten. Aber da ja offenbar alles planbar ist, lasse ich vorsorglich einfach direkt alles tauschen. Ich erstelle einen Master-Plan. Dann kann schließlich auch nichts mehr ungeplant kaputtgehen. Das ist zumindest der Plan. Ich hoffe nur, ich verplane mich dabei nicht und mein Plan geht auf. So hat der Wartungsstau künftig keinen Plan mehr. Wäre ja völlig unplanmäßig :-). Wortspiele mal bei Seite. Ich führe tatsächlich Listen mit notwendingen und nice to have Liste. Manchmal spielt das Leben eben nicht mit
  5. Ich bin vollkommen bei dir. Das ist eine plausible Herleitung. Ich habe bei zwei Saab-Werkstätten bspw. für die Querlenker und einmal bei der Servoleitung quasi auf die Reparatur bestanden. Sie haben mir davon abgeraten. Den Rost wollte ich ebenfalls angehen, ein Kostenvoranschlag wurde nie ausgestellt. Ich bin alleinerziehend und kann mangels Zeit nicht allem hinterher rennen. Die Reifen sind natürlichd das geringste Problem, sollte nur proforma in den Randbedinungen für die Bewertung gelistet werden. Kat kriege ich bei Aero-World für 290 € und war eingeplant. Auch hier war der Tenor: Solange er durch den TÜV kommt... Man muss sagen, der Wagen ist ein Daily Driver. Die Lackschäden sind enorm. Einen Beauty Award gewinnt er leider nicht mehr.
  6. Die Rechnung habe ich so oder so ähnlich in der Vergangenheit angestellt. Ich nenne es "Mobilitätskosten" (Kaufpreis, Verkaufspreis, Kraftstoffkosten, Steuern, Versicherung, Werkstatt). Ich komme beim Saab nach fast genau 55 tkm und 4 Jahre Besitz auf 0,45 Cent/km und in der Summe auf ~ 24.500 Euro (510 €/Monat). Ein entsprechender Leasingwagen (Cupra bspw) bei einer Brutto-Rate von 250 €/Monat und einkalkulierten Überführungskosten + Vollkaskso + Wartungspaket + Tankkosten+(als 2/3 des Verbrauchs des Saabs angesetzt) + Smart-Repair vor Rückgabe (hier und da ein Rempler in der Stadt) würde mich 25.000 - 26.000 Euro auf die Laufzeit gerechnet kosten. Vorteil: Nahezu kein Risiko für große Werkstattkosten + Neuwageruch. Nachteil: kein Besitz. Für mich jetzt weniger nachteilig, da der Saab quasi in meinem Fall keinen Restwert hat. Für einen ID4 (leider habe ich eine katastrophale Ladeinfrastrukur) kommt man in einen ähnlichen Bereich (im Falle der E-Prämie). Freut mich übrigens, dass die Diskussion doch noch so lebendig wurde. Ich stelle den Saab mal die Tage hier zum Verkauf für ein paar Taler. Danke für den Hinweis.
  7. Der Mensch kann einfach nicht ohne Wertung :-). Ist OK. Schlussendlich kann dieses Argument immer gebracht werden. Das Fahrzeug hat bereits mehr als 25.000 Euro an Wartungs- und Reparaturkosten verschlungen bei einem Kafupreis von 33.000 Dollar. Die Wartungshistorie reicht für drei Saab-Leben. Ich habe in 4 Jahren fast 6000 Euro in das Fahrzeug gesteckt. Ich danke euch für eure Diskussion. Habe mich für einen neuen Saab entschieden. Wenn jemand den Saab retten möchte, gerne auf mich zukommen.
  8. Ich kann leider davon selber nichts machen. Mir fehlen Werkzeuge, Räumlichkeiten und vor allem die Zeit. Anscheinend ist der gebrauchte der, der Saab-Frank wohl bereits Probegefahren hat - vielleicht ein Qualitätsmerkmal :-) https://saab-cars.de/topic/79361-kaufberatung-9-5-aero-kombi-20042005-ein-schwede-f%C3%BCr-die-familie-und-autogas-gesucht/page/2/#findComment-1742804
  9. Guten Tag liebe Community, ich benötige eure Einschätzung. Der TÜV steht für meinen Saab 9-5 MY 2003 Kombi an. Laufleistung 285.000 km. Der Saab hat einige Punkte, die mich zweifeln lassen, ob er den TÜV besteht. Zudem steht für mich der Wirtschaftlichkeitsaspekt im Vergleich zum aktuellen Zustand vs. einer neuen Anschaffung im Vordergrund. Folgende Defizite und Randbedingungen sind bekannt: Rost an den Radläufen - siehe Bilderanhang. Hier vermute ich den größten Gamestopper bei der Prüfung Querlenker sind rissig. Wurde bereits bei den letzten zwei Prüfungen angemerkt. Lt. Werkstatt ist die Servoleitung undicht. Leichte Ölspuren In den nächsten 3000 km steht eine Wartung an. Öl, Filter, Klimaservice Batterie ist nicht mehr die beste (4 jahre alt) Vorderes Bremspaket wird demnächst fällig (Vermutung). Diese wurde bei 225 tkm gewechselt 2022. Hinteres Bremspaket wurde bei 155 tkm das letzte mal ersetzt. Das war 2014. Das wirkt heftig. Ist laut Servicenachweise aber der letzte Eintrag zu der hinteren Achse Winterreifen müssen diese Saison neu, da alt und ein Reifen defekt. Der Katalysator ist hinüber. Letzte AU war aber unauffällig. MIL wurde vor dem letzten TÜV gelöscht. Vom Prinzip wäre auch derPoly-V-Riemen fällig Obwohl der Wagen stets in Wartung war, haben sich jetzt doch einige Punkte zu einem ungünstigen Zeitpunkt leider angehäuft. Wie ist eure Einschätzung: Wird der Wagen den TÜV überstehen? Ist es überhaupt sinnvoll, den Wagen bei den anstehenden Arbeiten überhaupt durch die HU bringen zu lassen. Ich mein, der Wagen hat irgendwo einen Restwert von 500 Euro. Mindestens 400-500 Euro müsste ich für Reifen aufbringen. Bremsen und Batterie in den nächsten zwei Jahren würde mich ebenfalls wohl diese Summe kosten. Die Alternative wäre eine anderen Saab zu kaufen, den ich ins Auge gefasst habe. Hier ist jedoch ein gewisses Risiko. Es ist ein 9-5 Aero Chrombrille von 2008. Die Karossierie ist 250 tkm alt. Der Saab hat einen Austauschmotor mit einer Laufleistung von 160 tkm. Der Motorumbau erfolgte privat von einer Person, die wohl ihr Handwerk beherrscht.Rechnung für den Motor müsste es auch geben. Im Zuge des Motortausches wurde sämtliche Flüssigkeiten getauscht und das Motorlager. Der Motor hat neue Simmeringe und ein neues Thermostat bekommen, das Getriebe am Eingang einen Simmering und die Ölpumpe eine frische Dichtung. Klimaservice ist durchgeführt. Buchsen am Hilfsrahmen sind wohl noch gut. Turbolader hat keinerlei Wellenspiel. Der Umbau erfolgte im Mai und seitdem hat er den TÜV in diesem Jahr. Der ATM hat bereits 6 tkm absolviert. Der Wagen soll rostfrei sein. Wartung erfolgt wohl jahrelang bei Jolig in Leipzig . Der aufgerufene Preis ist ~4000 Euro. Herzlichen Dank.
  10. Verzeih. Da habe ich was verwechselt bzw. den falschen Schluss gezogen-->Katalysator--->Zündaussetzer-->Falscher/hoher Druck0-->Kühlmittelverlust. Das setzt aber natürlich voraus, dass die Abgase entweichen in das Kühlsystem. Es ging um Zündaussetzer und du hast einen Beitrag geleistet in diesem Thread. https://saab-cars.de/topic/77584-fehler-p1312-und-p1334/. Zündaussetzer waren auf den Kat zurückzuführen
  11. Guten Abend, ein Update von meiner Seite für die künfitge Generation der Fragestellenden. Die Werkstatt konnte natürlich die Ursache nicht eingrenzen, warum der Druck im Kühlmittelsystem, das Kühlmittel flashen lässt oder wie im zweiten Fall, einen Schlauch zum platzen bringt. Verdacht liegt noch immer stark auf ZKD oder Haarriss im Zylinderkopf lt. Werkstatt. Es wurde jetzt das Thermostat getauscht, der Kühlmitteltemperatursensor und der Verschlussdeckel für den Kühlmittelbehälter. Des Weiteren wurden diverse Schläuche erneuert. Kurbelwellensensor ließ ich in dem Zuge tauschen, da der Wagen wenn er warm gefahren ist, nicht anspringt und erst nach einer gewissen Standzeit die Zündung funktioniert. Zudem sackt die Drehzahl nach dem er ordentlich warm ist und ausschließlich im Sommer, im Stand, bspw an der Ampel ab um ca. -300 Upm. Warum auch immer wurde auch der Drehzahlsensor getauscht. Ergänzend muss man sagen: Es wurden die Fehlercodes P0420 und P1312 ausgelesen, was den Ursachenkreis erweitert. So wie ich das aus diesme Forum gelesen haben, kann ein defekter Katalysor ebenfalls zu Kühlmittelverlust führen. Stellt sich jetzt für mich die Frage, ob der Fehlercode P1312 ausschließlich auf die Zündkassette zurückzuführen ist oder es andere Ursachen geben kann. Kann das wirklich sein, dass die Zündkassette keine 80 tkm durchhält? Bin gerade an einem Punkt, ob sich die die Investition von 100 Euro überhaupt noch lohnt. Zur Historie: Der Wagen hat jetzt 276 tkm. Bei 225 tkm wurde die Wasserpumpe erneuert. Bei 200 tkm wurde die Zündkassette erneuert im Zuge einer kompletten Motorrevision (Ventile einschleifen, Kolbenringe ersetzen, Dichtunge inkl. Simmeringe, Schaftdichtungen, Pleuellagerschalen...) Gruß
  12. So ganz verstehe ich das nicht. Ich fahre eine Strecke von Düsseldorf nach Dortmund (und zurück) und der Motor erreicht seine Betriebstemperatur nicht? Der Zeiger erreicht nach meinen Beobachtungen ausschließlich auf Langsstrecke nicht die 9 Uhr. Kurzstrecken zeigt er mir immer die 9 Uhr an. Erst wenn ich auf die Autobahn fahr, fällt der Zeiger ab und das quasi nur auf der Rückstrecke (6 h Stillstand dazwischen). Schwankungen des Zeigers sind dabei deutlich sichtbar und wie geschrieben - Abfall bis nach unten und dort verbleibt er dann. Das ist ziemlich reproduzierbar das Verhalten.
  13. Guten Abend, zumindest ist der Fall für den zweiten totalen Kühlwasserverlust gelöst. Ich wollte den Wagen in die Werkstatt fahren und habe 4 l Kühlwasser heute nachmittag nachgefüllt Anschließend habe ich an den Schläuche rumgedrückt. Der markierte Schlauch im Bild (Kühlwasser-Rücklauf?) hat einen mächtigen Riss von ca. 5 cm. Der erste Verlust bleibt nach wie vor mysteriös. Da ich nach dem totalen Verlust und Wiederbefüllung 500 km gefahren bin. Naja. Soll die Werkstatt mal prüfen, ob Abgase oder der Deckel den hohen Überdruck, der den Schlauch zum platzen brachte, als mögliche Ursachen in Frage kommen. Ansonsten lasse ich alles austauschen - Thermostat, Thermofühler, Wasserpumpe, Behälterdeckel. Danke euch für die richtungsweisenden Ideen.
  14. Interessenfrage: Wie sieht so eine Prüfung praktisch aus?
  15. Das hat die Werkstatt ebenfalls geprüft. Vergaß das oben zu erwähnen.
  16. Das hat die Werkstatt auch erstaunt. Es ist wirklich schlagartig. Keine 5 Sekunden und das Medium ergoss sich auf der Straße. Seltsamerweise passiert das auch nur in Niederlast Situation. Beide male war ich im Parkvorgang
  17. Da muss ich als Ingenieur aber korrigieren :-). Physikalisch gesehen ist dem Sensor egal was er misst, ob gasförmiges oder flüssiges Medium. Der NTC Sensor reagiert nur auf seine eigene Bauteiltemperatur. Dabei ist es egal, ob es vom Luft oder Wasser umströmt wird. Bei Luft wird sich ein trägeres Verhalten einstellen - eben wegen der geringen Wärmeleitfähigkeit. Wenn der Sensor lang genug von 90°C warmer Luft umspült wird, dann wird er auch 90 °C anzeigen.
  18. Das geht irgendwie nicht in meinem Kopf zusammen, wie ein defekter Deckel das Szenario auslösen kann. Szenario 1: Der Deckel hält keinen Überdruck -->Folge: Ist-Druck < Soll-Druck-->Siedetemperatur--> Kühlmittel vedampft über -->Austritt müsste am Ausdehnungsgefäß sichtbar sein. Ist-Zusandt: Kein sichtbare Feuchtigkeit. Deckel und Behälter sind absolut trocken. Auch um Umkreis des Behälters im oberen Bereich keine Kühlmittelspuren Szenario 2: Der Deckel öffnet nicht bei Sollwert 1,4 bara. Der Druck im System steigt > 1,4 bara. Kühlflüssigkeit entweicht an Stelle x jedoch nur in einer geringen Menge bis Systemdruck wieder < 1,4 bara erreicht ist.--> kein Flashen, Verdampfen, da nur der Überdruck abgebaut wird.
  19. Guten Abend liebe Community, ich habe bereits heute zum zweiten mal einen totalen Kühlmittelverlust innerhalb von Sekunden erfahren, was ein Feuerwehreinsatz für die Betriebsmittelbeseitigung ausgelöst hat, da diese wohl von einem Ölverlust ausgegangen sind. Bindemittel wurde ausgestreut.... Mal schauen was da an Kosten auf mich zukommt. Vor zwei Wochen hatte ich das gleiche Erlebnis. Zuerst dachte ich, ein Schlauch ist abgerissen. Ab in die Werkstatt. Werkstatt hat alles abgedrückt. Keine Leckagen feststellbar. Heizungsventil und Thermostat wurden ausgeschlossen. System wurde wieder befüllt und entlüftet. Ich bin den Wagen dann ca. 500 km bis heute gefahren. Das Ereignis ist wie eine schlagartige Verdampfung respektive ein Flashen. Rauchwolken steigen aus dem Motorraum auf. Der Ausgleichbehälter/das Ausdehnungsgefäß ist nach meinem Urteil ohne jegliche Feuchtigkeit. Im Ausgleichsbehälter befindet sich keinerleit Kühlmittel mehr nach diesem Ereignis. Ich verorte den Austritt der Flüssigkeit ungefähr in dem Bereich rundum und rechts von der Batterie in Fahrtrichtung schauend. Die letzten Monate habe ich beobachtet, dass die Kühlmitteltemperaturanzeige nicht die "Horizontale" erreicht. Der Zeiger zeigt meist auf Getriebeposition "D" also ca. "7 bis 8 Uhr"-Stellung. Gestern auf der Autobahn ist der Zeiger dann sogar auf "Null" abgefallen. Privat habe ich einen CO2 Test mehrmals durchgeführt. Die Flüssigkeit hat sich nicht verfärbt. Die Abgase aus dem Auspuff sind zudem ohne Auffälligkeiten. Ein Flashen kann physikalisch doch nur erfolgen, wenn die Druckverhältnisse sind schlagartig ändern, sprich, das unter Druck stehende System wird entspannt und der Siedepunkt wird erreicht. Hat jemand dieses Phänomen bereits erlebt und könnte mir netterweise einen Hinweis geben? Gruß
  20. Abend Flemming, wie genau meinst du das mit dem "Streich spielen"? Die einzeln angesteuerten Lautsprecher und der Woofer sind einzeln hörbar in diesem "Test Modus". Beste Grüße
  21. Frage zum Kabelbruch: Ich habe das Soundsystem mit dem On/Off-Schalter+Band "getestet". Jeder Lautsprecher wird einzeln dabei angesteuert. Der Bass ist ebenfalls vorhanden. Ist ein potentieller Kabelbruch trotzdem möglich? Das ergibt für mich technisch keinen Sinn, da die Signale ja anscheinend ankommen. Beste Grüße
  22. Danke für den Hinweis zum Bruch und dem Modul. Es ist das OnStar Kommunikations/Navigationsmodul.
  23. Guten Abend zusammen, ich habe fleißig die Suchmaschine meiner Wahl, die KI sowie das WIS in den vergangenen Tagen befragt und das Forum durchsucht. Leider ohne Erfolg. Folgendes Problem ist aufgetreten: In meinem Saab 9-5 Kombi MY2002 Linear Edition sind vorne alle Lautsprecher ausgefallen - Armaturenbrett und Türen - sowie der Subwoofer im Kofferraum. In den hinteren Türen funktionieren die Lautsprecher. Der Saab hat das AS3 Prestige System - kein CD-Wechsler. Hat jemand von euch diese Problem schon erlebt und könnte mir einen Anhaltspunkt liefern, wo der Fehler liegen könnte. Weitere Frage - siehe Foto: Um was für Hardware handelt es sich im Kofferaum, welche auf der rechten Seite am Subwoofer im Kompartment unter der Abdeckung verortet ist? Vielen Dank. Beste Grüße
  24. Captn hat auf Klosterbruder's Thema geantwortet in 9-5 I
    Abend patapaya, wahrscheinlich finde ich es nur heraus, wenn ich am Stecker den Widerstand messe? Gruß Captn
  25. Captn hat auf Klosterbruder's Thema geantwortet in 9-5 I
    Frohes neues Jahr zusammen, ich habe die Messung erneut bei einem warmen Motor durchgeführt. Während der Fahrt als auch im Stand. Das Muster was halbwegs reproduzierbar ist, ist folgendes: Im Stillstand folgt die Monitorsonde ungefährt der Regelsonde vom Spannungsverlauf. Wenn man losfährt, dauert es einige Sekunden bis der Verlauf der Monitorsonde sich "glättet" - siehe Anhang (Fahrt, Fahrt_II und Stillstand). Der Kraftstoffverbrauch war mit der letzten Tankfüllung zudem, wie ich finde, extremst hoch mit 13,5 l/100 km. Bin zwar viel Kurzstrecke gefahren und es war kühl. Jedoch waren wir weit von Minusgraden die letzten 4 Wochen entfernt. Die Lamdbasonden wurden im Juni 2021 erneuert. Seitdem sind 19.000 km gefahren worden. Weitere Arbeiten: Turbolader September 2020 erneuert, komplette Motorrevision Oktober 2017 - ca. 43.000 km seit dem gefahren. Nun gut. Bisher ist der Fehler nach dem Löschen nicht wieder aufgetreten ca. 150 km bereits gefahren. Wenn er auftritt, soll die Werkstatt mit Tech2 eine KAT-Analyse durchführen. Mit dieser müsste es doch eigentlich defintiv möglich sein, den Fehler P0420 auf den KAT zurückzuführen, wenn er es denn ist. Gruß Captn

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