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LCV

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  1. LCV hat auf probdi's Thema geantwortet in 9000
    Das mag sein, aber speziell für Lancia dürfte es ziemlich schwierig sein. Diverse Anleitungen wurden intern von kundigen Schraubern erstellt, sind nicht im Internet zu finden und werden von mir bei Bedarf verschickt. Offiziell gibt es keine Händler mehr. Solche, die sich mit Autos der Marke vor der Fiat-Übernahme auskennen, schon garnicht. Unser Club wurde 1990 gegründet, weil schon damals für diese Autos kein Service mehr erfolgte. Mit Glück fand sich noch ein alter Kfz-Meister, der sich auskannte. Nach 35 Jahren sind die aber alle nicht mehr verfügbar.
  2. LCV hat auf probdi's Thema geantwortet in 9000
    Möglich bei SAAB, da ich hierzu wenig Erfahrung habe und auch kaum Unterlagen besitze. Zu Lancia habe ich schon hin und wieder Dokus verschickt, z.B. zur Bremsanlage der Modelle Flavia und Flaminia. Diese wurde von Lancia und Dunlop entwickelt, aber heutige Kfz-Mechaniker sind fast immer überfordert. Da ist einiges anders als sonst üblich. Findet man nicht im Netz. Was noch öfter vorkommt: Der TÜV will irgendetwas bei einem älteren Auto nicht akzeptieren. Da hilft es sehr, wenn ich eine Briefkopie direkt zum TÜV senden kann. Das Mitglied erspart sich dadurch nochmaliges Hinfahren. Es ist natürlich erforderlich, genaue Daten zu erhalten. Ich habe jede Menge Kopien von Kfz-Briefen. Meist geht es um Felgen-/Reifengrößen. Wenn jemand ein Auto aus Italien oder Schweiz importiert, fehlen in den Originalpapieren Angaben, die aber hierzulande verlangt werden. Dann muss sogar ein zweites Fabrikschild im Motorraum montiert werden. Beim Beta ie gibt manchmal der sog. Hallgeber den Geist auf. Da musste ich auch schon Anleitungen verschicken. Der Pannendienst schleppt das Auto zu irgendeiner Kfz-Werkstatt, die aber nicht durchblickt. Wenn die BA fehlt, habe ich auch einiges als PDF. In den Betr.-Anl. älterer Autos findet man viel mehr Infos als in den heutigen. In denen steht oft nur drin, was man ohnehin weiß, ansonsten "suchen Sie Ihre Vertragswerkstatt auf!". Auch Versicherungen und Gutachter fragen hin und wieder an, wenn eine Rarität in einem Unfall verwickelt war. Je nach Typ gibt es kaum Infos zum Marktwert. Sicher4 gibt Classic Data erste Hinweise. Aber wenn es über mehrere Jahre keine Marktbewegung gab, ist das auch Theorie. Ich bin fast immer tagsüber im Büro erreichbar. Das ist ein großer Vorteil gegenüber anderen Clubs, bei denen man meist nur am Abend jemanden anrufen kann.
  3. LCV hat auf probdi's Thema geantwortet in 9000
    Es war eine allgemeine Anmerkung, keine persönliche Kritik. Du hast ja gemeldet, was die Ursache war, Grundsätzlich wäre bei einem Hilferuf sinnvoll zu wissen, wo derjenige liegengeblieben ist. Ich wohne südlich von Freiburg und bin schon einige Male zu "unchristlicher Zeit" losgefahren, weil jemand auf der Autobahn liegengeblieben war. Oder derjenige ist irgendwo, braucht aber ein Dokument, eine Anleitung o.ä. Dann kann man z.B. an einer Tankstelle darum bitten, dass eine E-mail dorthin gesendet werden´darf.
  4. LCV hat auf probdi's Thema geantwortet in 9000
    Mir fällt immer wieder auf, dass Hilfesuchende sehr oft nicht auf gezielte Fragen antworten. Dies ist unabhängig von Forum bzw. Marke. Wenn z.B. hier jemand fragt, wo derjenige liegengeblieben ist, ist das keine Neugier oder Sensationslust, sondern man könnte, wenn man in der Nähe ist, ja zu Hilfe eilen. Ein anderes Phänomen (nicht in diesem Fall hier), dass man nach der Lösung des Problems keine Rückmeldung erhält. Es kann ja auch für andere interessant sein, was die Panne verursachte und wie man die Kiste wieder flott bekam.
  5. Hallo SAAB-Freunde, um Fronleichnam geht es in die Region Idar-Oberstein. Nähere Infos und die Anmeldung sind auf Anfrage verfügbar. Bitte E-mail-Adresse per PN senden. Wichtig: Der Anmeldeschluss ist bereits am 31. März 2026. Gruß Frank
  6. @ ST 2: Sorry, habe das erst jetzt gesehen. Danke für die Anregungen. Porzellan aber nicht, da wir im Herbst nach Selb gehen und dort sicher eine Manufaktur besuchen werden. Inzwischen ist der Anmeldeschluss vorüber. Tagesgäste aus der näheren Umgebung sind natürlich willkommen, aber bitte unbedingt vorher absprechen. Wir starten nach dem Frühstück und können nicht warten, ob evtl. jemand vorbei kommt. Im Hotel sind wir nur für Ü/Fr.
  7. @ ST 2: So war es z.B. bei unserem Rahmenvertrag mit dem AVD. Man hatte die Wahl Wohnort oder Wunschwerkstatt, auch bei einer Panne im EU-Ausland. Als ich mal den AVD rufen musste, saß in der Zentrale jemand, der über unsere Vereinbarungen nicht informiert war. Rücktransport zum Wohnort (nur 70 km) käme nicht in Frage. Man könne mich zum nächsten Renault-Händler (250 m) bringen, der aber weder Ahnung noch Teile für einen Lancia hat. Also fragte ich den Abschleppdienst, ob er mich zum Alfa-Händler (30 km) bringen könne, da der Motor im Thema und Alfa 164 weitgehend identisch ist. Ich zahlte hierfür EUR 80,--. Es war keine große Sache. Der Klimakompressor hatte blockiert und den Rippenriemen zerstört. Da hängt auch die LiMa mit dran. Bei Alfa konnte man den Kompressor losschrauben und mit Gurtband zur Seite ziehen und den kürzeren Riemen für Autos ohne Klima aufziehen. Nach 2 Std. konnte ich weiterfahren. Wieder daheim rief ich unseren Kontaktmann beim ADAC an, der mir umgehend die EUR 80,-- überwies. Leider war mit dem neuen AVD-Präsidenten unser Rahmenvertrag hinfällig. Der ADAC rechnet wie jede Versicherung mit dem versicherungstechnischen Totalschaden. Dabei wird der Reparaturpreis des Herstellers herangezogen (es gibt da wohl Listen). Marktpreis EUR 5k gegenüber Reparaturpreis EUR 12k - schon ist die Sache erledigt. Bei der Mitgliedschaft für rund EUR 90,-- p. a. geht nicht mehr. Möglicherweise kann man eine zusätzliche Versicherung abschließen, die den Rücktransport auf jeden Fall garantiert. Der Transport auf eigene Kosten von Siegen nach Augsburg kostet aber ziemlich viel. Selbst wenn man zu Hause ein Zugfahrzeug mit Trailer mietet und das Auto holt, wäre das schon teuer genug. Es dürfte billiger sein, den gebotenen Restwert zu nehmen und ein anderes Auto zu kaufen. Nur wer daheim entsprechend ausgerüstet ist und das Know-how hat, käme vielleicht billiger weg, wenn man die Zeit nicht rechnet. Deshalb gehen solche Autos meistens nach Litauen, wo die Arbeitspreise sehr viel niedriger sind.
  8. In Ergänzung zu meinem Bericht vom 07.01.26: Die Frage der Rückführung stellte sich folgendermaßen dar. Das Auto, ein BMW X3 von 2005, 3.0 Diesel mit Automatik, 300t km, insgesamt sehr guter Zustand. Bis halt der Motor platzte, warum auch immer. Obwohl der Kollege erst kürzlich das Automatikgetriebe und die komplette Bremsanlage erneuern ließ und zudem einige Schönheitsreparaturen machte, sind vergleichbare Autos um ca. EUR 5.000,-- auf dem Markt. Der TÜV wurde eine Woche vorher erneuert, 4 neue Reifen kamen auch drauf. Ob man nun den Motor in einer Werkstatt komplett überholen oder (einfacher) ersetzen würde, wären lt. BMW ca. EUR 12.000,-- fällig. Somit ist das ein versicherungstechnischer Totalschaden. Eine Rückführung wäre nur erfolgt (500 km), wenn ein Schaden unter Marktpreis entstanden wäre und die Reparatur vor Ort nicht zügig hätte erfolgen können. Wahlweise hätte man den Transport aber gegen Berechnung verlangen können. Wer Bastler ist und das Auto selbst reparieren kann, hätte darüber nachdenken können. So war es unterm Strich trotzdem die beste Lösung, das Auto für einen knappen Tausender zurückzulassen, wobei Abmeldung und Postversand von Papieren und einigen vergessenen Kleinigkeiten mit drin war. Das alles kann ich gut nachvollziehen, da der ADAC der Gesamtheit der Mitglieder verpflichtet ist, unnötige Kosten zu vermeiden. Wäre es ein Oldtimer/Sammlerstück gewesen, hätte man u.U. den Rücktransport bekommen. Man sieht ja oft die ADAC-Autotransporter, die liegengebliebene Autos aus ausländischen Urlaubsorten zurückbringen. Es ist sinnvoll, sich vorher genau zu informieren. Ob mein SAAB angesichts der geringen Restmenge in D anders als der BMW behandelt werden würde, weiß ich nicht. Zu den Vorwürfen an den zurückgetretenen Präsidenten: Man sieht ja schon bei diversen Äußerungen hier im Forum, wie schnell man falsch verstanden oder irgendetwas hineininterpretiert wird. Ich meine, die Aussagen waren etwas unglücklich, obwohl sicher gut gemeint, aber unüberlegt. Klar, das könnte einen kleinen Effekt bringen, packt aber das Problem nicht an der Wurzel. Den Benzinpreis zu erhöhen, trifft ja vor allem Geringverdiener und Rentner mit kleiner Rente. Die könnten trotzdem kein E-Auto kaufen oder in Innenstädten mit extremer Parkraumsituation ist es oft nicht umsetzbar. Wenn mal jede Laterne mit Ladestation versehen würde, vielleicht könnte das helfen. Aber statt wieder mit einer blödsinnigen Kaufprämie zu locken, die gerade die Leute gern mitnehmen, die sie garnicht nötig hätten, wäre eine Subvention des Ladestroms viel sinnvoller, da sie allen E-Auto-Fahrern zugute käme. Oder man lässt die Subventionen ganz bleiben und investiert die Gelder besser in den Ausbau der Ladestrukturen. Was E-fuels angeht, wäre der Weiterbetrieb älterer Verbrenner um einiges umweltfreundlicher, zumal man die Produktion neuer Autos vermeidet. Das wäre aber weder im Sinne des Staates noch der Industrie. Ich habe es schon einige Male erwähnt, E-fuels mit überschüssigem Strom produziert, wären auch ein prima Speichermedium.
  9. LCV hat auf Saab-Frank's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Einen Oldtimer auf E umzubauen, ist doch finanziell gesehen Blödsinn. Kürzlich kam ein Bericht über einen umgerüsteten Volvo. Der Umbau hat EUR 30.000,-- gekostet! Aber was war die Kiste vorher wert? Vielleicht EUR 5.000,-- ? Es wäre wohl illusorisch anzunehmen, dass das Auto nun automatisch EUR 35.000,-- wert wäre. Wer würde im Zweifelsfall so etwas kaufen, falls das Auto weg müsste? Garantie gäbe es ja auch nicht. Ein Kollege hatte die Idee, sein Auto selbst umzubauen. Er hat alles aus seiner Kiste ausgebaut, was nicht mehr gebraucht wird. Eine Heidenarbeit. Statt vorher zu fragen, ging er erst dann auf die Suche nach Akku usw. Da er aber beim Einbau der Komponenten einen Experten benötigt, der sich damit auskennt, käme er deutlich über 30 Mille. Dazu kommt, dass er sich mit TÜV und was weiß ich wem noch herumschlagen müsste, damit er damit auf die Straße darf. Inzwischen steigen die Versicherungsprämien für E-Autos drastisch an. Womöglich dienen diverse Brände als Argument. Umwelttechnisch spart man zwar Produktionskosten bei Karosserie und Fahrwerk ein, andererseits würde ich auch da erst mal alles auf Neuzustand bringen, bevor ich einen solchen Umbau anginge. Dieser Aufwand belastet die Umwelt auch. Am klimafreundlichsten ist es immer noch, dass man das alte Auto so lange fährt, wie nur möglich, es gut pflegt und seinen Fahrstil auch etwas anpasst. Damit (er)spart man sich den Neukauf. Das gefällt zwar weder der Industrie noch der Politik, aber schließlich bezahlen die mir das ja nicht. Die sog. Förderung kann man im direkten Vergleich mit der Erhaltung eines alten Autos auch vergessen. Die ganze E-Auto-Geschichte wurde völlig falsch angegangen. Es hätte zuerst die Infrastruktur stehen müssen, bevor man E-Autos mit allen Mitteln in den Markt drückt. Dann hätte es schon keine Bedenken wegen Reichweite und Lademöglichkeiten gegeben. Einige Ladesäulenanbieter klagen, dass immer mehr Kabel abgeschnitten werden (Kupferdiebstahl). Wäre auch einfach zu lösen gewesen. Jedes Auto hat ein Ladekabel, die Säule nur die Steckdose. Und ein Anschluss für alle nach politischer Vorgabe genormt. Dazu eindeutige Preisangaben. Witzigerweise werden jetzt auf Anordnung des polnischen Verteidigungsministeriums in Polen Regionen zu Sperrzonen für E-Autos (vor allem aus China und von Tesla), weil die permanent spionieren und Daten nach CN und USA senden. Super, wenn man in einer solchen Region wohnt. Andererseits, wo ist der Datenschutz, der ja sonst alles reglementiert? Diese ganzen Einrichtungen sollten von der EU verboten werden. Diese Karren zeichnen sogar Gespräche der Insassen auf und senden sie weiter. Wozu? Dagegen ist "1984" der reinste Kindergarten. Für mich ein Grund, eine solche Karre nicht zu kaufen. Ich habe zwar ein reines Gewissen, aber es geht einfach zu weit, dass man permanent überwacht wird. So ganz nebenbei: Vor ein paar Jahren wurde das AKW Fessenheim endlich abgeschaltet. Es gab ständig Störfälle, wobei man sicher nicht alles erfahren hat. Jetzt wollen die es tatsächlich wieder reaktivieren! Wenn alles so toll mit Wind und Sonne funktioniert, warum? Übrigens, in Erinnerung an den Vulkanausbruch auf Island 2010: Was passiert mit der Sonnenenergieproduktion, wenn ein solcher oder noch schlimmerer Ausbruch riesige Staubwolken über ganz Europa verteilt? Immerhin musste ja damals der Flugverkehr weitgehend eingestellt werden.
  10. LCV hat auf Saab-Frank's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Selbst mit meinem 1980er 99 Turbo bin ich mit Sommerreifen auf Schneeglätte noch auf Berge hinauf gekommen, wo moderne Autos ohne Ketten keine Chance hatten. Aber der normale VW-Fahrer erkennt ohnehin nicht, welches Auto da angeblich versagt haben soll.
  11. Hallo, vielen Dank. Ich habe an diesem Gerät nichts deinstalliert. Aber wenn es eher harmlos ist, mache ich am besten nichts. Vielleicht ist es ja mit dem nächsten Update auch erledigt. Sollte es dann weiter auftreten, probiere ich das mit dem System-Check. Mir ging es in erster Linie darum zu wissen, ob da irgendeine Gefahr besteht. Gruß Frank
  12. Hallo Computer-Experten, seit Herbst 2024 habe ich ein neues Laptop mit Windows 11. Schon W10 hatte ich als Verschlechterung gegenüber XP professional empfunden, aber bei W11 gibt es ja auch Probleme mit den Updates. Ob mein spezielles Problem damit zusammenhängt, keine Ahnung. Ich bin reiner Anwender. Seit einigen Tagen kommt hin und wieder ein Warnton und dieses Fenster s.u. Habe es mal eben fotografiert. Im Internet findet man keine Informationen, die auch ein Laie versteht. Immerhin gibt es Berichte, dass man versucht habe, das Problem abzustellen, aber offenbar vergeblich. Niemand konnte mir bisher sagen, ob das einfach nur lästig ist oder sogar gefährlich. Wenn es alle 1 - 2 Tage mal vorkommt, könnte ich damit leben. Am System will ich aber selbst nicht herumpfuschen. Übrigens, das passiert auch, wenn das Gerät nur eingeschaltet ist, aber ich nicht daran arbeite. Kann mir jemand sagen, ob das harmlos ist oder ob ich einen Spezialisten brauche, der "irgendetwas" macht ? Vielen Dank. Gruß Frank
  13. Es gibt ja jede Menge individueller Erfahrungen. Meine Tochter hatte einen beginnenden Motorschaden, konnte gerade noch von der Autobahn an einen Supermarktparkplatz fahren. Dann ging nichts mehr. Sie war nicht Mitglied im ADAC oder sonstigem Club. Trotzdem den ADAC angerufen, aber am Samstagnachmittag geht nichts! Evtl. am Montagvormittag. Also habe ich ihr die Tel.-Nr. des AvD gegeben. 10 min. später war ein Vertragspartner da. Der AvD arbeitet mit Kfz-Werkstätten zusammen. Der versuchte auch nicht, meiner Tochter eine Mitgliedschaft aufzuschwatzen. Ich bin dort hingefahren, um sie samt Gepäck abzuholen. Der Motor war hinüber und der Rest des Autos nichts mehr wert. Die Werkstatt bot an, das Auto einem "Sammler" aus Litauen zu geben, wo man aus mehreren Kisten wieder eine fahrbereite macht. Dafür verzichtete er auf jegliche Bezahlung für den Einsatz. Faire Lösung! *** Wir hatten als Club eine Kooperation mit dem AvD. Das funktionierte sehr gut, bis die einen neuen Präsidenten bekamen und dieser jegliche Vereinbarungen mit Autoclubs aufkündigte. Also kündigte ich meinerseits ebenso. *** Am Ostersamstag 2024 streikte mein 9k. Das Auto stand etwas länger, Batterie leer. Habe sie aufgeladen, aber sie war wohl hinüber. Am Ostersonntag hatte ich eine längere Fahrt geplant. Da ich nicht wusste, ob noch ein anderes Problem vorlag, habe ich den ADAC angerufen. Ich war da noch kein Mitglied. Der "Gelbe Engel" kam innerhalb 15 min., stellte fest, dass eine neue Batterie fällig sei. Ich konnte gerade noch rechtzeitig im Baumarkt eine kaufen und alles war geritzt. Ich habe vor Ort noch eine Mitgliedschaft abgeschlossen. Die geht auf meine Person. Selbst wenn ich nur als Beifahrer unterwegs bin, kann ich den ADAC in Anspruch nehmen, sofern der Fahrer nicht Mitglied ist. *** Auf einer Tour einen Tag vor Fronleichnam 2025 platzte der Motor des Kollegen. Wir konnten uns gerade noch auf einen Parkplatz retten. Der Kollege ist ADAC-Mitglied. Er rief mehrmals an, aber wir mussten 4 Std. auf einem Parkplatz ohne Toilette, Verkaufsstand und kaum Schatten warten. Dann schleppte man uns in die ADAC-Zentrale vor Ort. Wir bekamen einen Mietwagen. Alles in allem kamen wir mit 6 Std. Verspätung ins Hotel am Zielort. Man sagte uns, wären wir auf der Autobahn liegengeblieben (Standstreifen), wäre das viel schneller gegangen, da das Vorrang hat. Am Vortag zu diesem langen WE war dicker Verkehr und wir brauchten ja einen Lkw zum Aufladen der Kiste. Trotz der Wartezeit kann man aber nicht meckern. Politisch betrachtet muss ich aber sagen, dass der ADAC mit deutlich über 20 Mio. Mitgliedern seine Macht nicht wirklich zugunsten der Autofahrer nutzt.
  14. Wenn ich etwas verkaufe, dann innerhalb eines Forums oder unseres Clubs. Da versende ich die Sachen und lege die Bankverbindung bei. Ich musste noch nie dem Geld hinterherlaufen. Dabei vermeide ich, die Bankverbindung per E-mail zu versenden. Innerhalb von Interessengemeinschaften probiert wahrscheinlich auch niemand, andere zu betrügen. Sogar als ich von 2006 - 2023 (dann in Rente) spezielle Lösungen für Katzenliebhaber verkaufte, habe ich immer die Ware mit der Rechnung verschickt und vorher vereinbart, dass sofort nach Erhalt ohne Abzug überwiesen wird. Erstaunlicherweise musste ich auch da kein einziges Mal eine Mahnung schicken. Das hängt wohl auch damit zusammen, dass die Kunden, die für ihre Tiere einiges investieren, besonders korrekt sein mögen. Das zeigte sich auch dadurch, dass viele sich nach dem Eintreffen nochmals bedankten und per E-mail Fotos nach Einbau mit der Katze schickten. Will ich mal etwas völlig anderes verkaufen, kommt für mich nur Kleinanzeigen.de in Betracht und nur bar bei Abholung. Das ist für beide Seiten die beste Lösung. Der Käufer schaut sich das Objekt an, nimmt und zahlt es oder er lässt es eben bleiben. Null Risiko für beide.
  15. LCV hat auf LCV's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Es ist mir zu kalt, jetzt ins Auto zu steigen. Wir haben gerade -7° C. Aber die BA habe ich vorliegen. Da steht: Aktionsradius mit vorhandenem Kraftstoffvorrat. Wenn der Aktionsradius weniger als 50 km beträgt und eine der anderen Funktionen gewählt ist, blinkt die Pfeilmarke im Display. Heißt denn das nicht, dass ich die Anzeige nie gesehen habe, weil ich IMMER die Außentemperatur eingestellt habe? Das hat doch nichts mit der Momentananzeige (Balken) zu tun - oder?

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