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saab-wisher

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Alle Beiträge von saab-wisher

  1. .... ielleicht zu lange am Neckartor gestanden und inhaliert ... :biggrin:.
  2. .... dann weist Du ja wie man es macht. Der Mensch ist nun mal die Schwachstelle in der gesamten Kette. Deshalb baut man in unfallträchtigen Prozessen und Maschinen mit hohem Risikopotenzial (hoher Sachschaden, Verletzung, Invalidität, Tod) eben Sicherheitseinrichtungen ein. Also spricht alles für die freiwillige oder sicher auch irgendwann die gesetzliche technische Tempobegrenzung wie bei Voivo angedacht. Das macht man ja .... bei Verbrechern. Ich denke doch, so hast Du das hoffentlich auch gemeint.
  3. Warte noch ein paar Jahre, dann erledigt sich das von selbst . Du bist noch zu jung , um das "abschließend" zu beurteilen.
  4. Ich könnte jetzt sagen "alles richtig" insbesondere zur Feststellung der besonderen charakterlichen Merkmale von Schnellfahreren:biggrin:, das ist aber nicht der Punkt. Glaubst Du wirklich, man könne beispielsweise angesichts der hier laufenden Diskussion erwarten, dass der Mensch sich in Deinem Sinne "fair" verhält? Wie blauäugig? Zum Thema Dummheit ist schon viel gesagt worden, z.B. dass immer die anderen dumm, blöd, verschlafen, tranig, Rentner-mäßig, deppenhaft usw. seien. Da verweise ich, wie Du auch,auf den Postillion #171. Aber selbst wenn es wirklich weniger sind als vermutet, es geht darum den anderen Verkehrsteilnehmer als Mensch und nicht als Deppen wahrzunehmen ... ich geb zu, das ist nicht immer ganz leicht. Ich kenne einige Menschen denen sind so manche Verkehrsregeln egal, das haben die mir sogar gesagt, die biegen beispielsweise links ab, wo nur geradeaus erlaubt ist, weil Sie sich dadurch einen Vorteil erhoffen und meinen, das sei ja keine Gefährdung, weil sie "alles im Griff " hätten. Und Du willst von solchen Zeitgenossen erwarten, dass sie vernünftig und fair sind? Es kann ja ohnehin jeder so schnell fahren wie er will, egal ob mit oder ohne Geschwindigkeitsbegrenzung per Schilder (allerdings dann künftig nicht mehr bei VoIvo:smile:). Hier sind ja einige, die argumentieren mit Eintrittswahrscheinlichkeiten z.B. von Unfällen. Man kann auch einfach mal probieren und es sportlich sehen, wie oft man in eine Radarfalle gerät, sozusagen Radar-Lotto. Mir fällt da ein Unfall ein, den ein Testfahrer von DB oder Porsche (?) auf der A5 vor einigen Jahr(zehnten) zu einem schrecklichen Ereignis werden lies. Der hat da nachts eine Mutter mit Kindern in einem Kleinwagen zerlegt. Wer dabei wie viel Schuldanteile hatte, spielte für die Betroffenen dann nicht mehr die zentrale Rolle. Alles im Griff oder was????
  5. René, die Vergleiche sind alle völlig daneben. Es geht hier um die Frage von Nutzen und Aufwand. Selbstverständlich will keiner und auch ich nicht den Stillstand. Es ist längst erwiesen, dass Schnellfahren viel negative Einflüsse nimmt auf den gesamten Verkehrsfluss .... und das auch ohne Unfälle. Kommt noch ein Unfall hinzu, dann ist die ganze Betrachtung sowieso Makulatur. Es gibt hier in diesem und in anderen Freds genug Beiträge, in denen die Schreiber genau diese Erfahrung berichten. Es geht um die Fluidisierung des Verkehrs und da sind eben die Schnellfahrer (vordergründig ein Paradoxon) ein Hindernis. Den Meisten, die hier für das Schnellfahren sind, argumentieren ja auch nicht so, sondern ziehen solche Begriffe wie Freiheitsentzug, Verantwortung, Bevormundung heran. Schnellfahren als Spassfaktor, darum geht es den Meisten hier. Und genau das ist (nicht nur für mich) nicht akzeptabel. Da fällt mir das Lied von Marcus aus 1982 ( ! ) ein, in diese Zeit hat es allerdings noch einigermaßen hineingepasst: Ich will Spass
  6. Kann mir vorstellen, dass es der Kühlerstutzen selbst ist. Allerdings geht da meist der obere, in Fahrtrichtung links, zuerst kaputt. Bei meinem war der regelrecht verrottet und fiel bei einer Randsteinüberquerung einfach ab. Nachziehen der Schellen kann man zwar, ist aber wegen des fragwürdigen Zustandes der Stutzen mit zunehmendem Alter gefährlich.
  7. Irgendwie kapieren es manche hier nicht. Es geht nicht darum ob jemand sein Fahrzeug beherrscht, egal bei welcher Geschwindigkeit. Es geht auch nicht um Wahrscheinlichkeiten für den Eintritt eines Unfallereignisses mit seinen nicht selten tragischen Folgen. Ich spiele wie die meisten hier weder richtiges Lotto, noch möchte ich ein "Unfall-Lotto" spielen. Fakt ist, es passieren Unfälle. Wenn man dies mal zur Kenntnis genommen hat, dann ist es einfach vernünftiger wenn ALLE Verkehrsteilnehmer langsamer als bisher fahren. Das hat nichts mit Bevormundung oder gar Freiheitsberaubung zu tun, sondern ist einfach eine logische Konsequenz aus der Idee, das Risiko über das gesamte Verkehrsgeschehen zu reduzieren vielleicht sogar zu minimieren. Genau in diesem Sinne ist die wirklich lobenswerte Idee und vielleicht auch Maßnahme des genannten schwedischen Automobilherstellers zu sehen. ich möchte deshalb als Anerkennung vorschlagen, dass der Name des Herstellers hier im Forum wieder richtig dargestellt wird.
  8. Die Verkehrstoten sind die eine Sache, die andere sind die Verletzten. Ich persönlich wäre bei einem Unfall lieber tot, als den Rest des Lebens schwerstbehindert. Der Verletzungsgrad steigt mit der Geschwindigkeit. Ich habe dazu schon mehrfach auf den physikalischen Zusammenhang hingewiesen. Bei 180 km/h hat ein Fahrzeug gleicher Masse die doppelte kin. Energie zu der bei 130 km/h. Irgendwann kommt es einfach zum Crash u. U. auch wenn man selbst nicht Schuld daran ist. Dann ist entscheidend, wie viel Energie auf welche Art und Weise vernichtet werden muss. Nicht jeder fährt LKW oder den dicken SUV mit Rundum-Airbags. Selbst unsere alten, ehemals top sicheren Saab-Fahrzeuge, würden dann den Kürzeren ziehen, ebenso wie die vielen neueren Kleinfahrzeuge auf relativ niedrigem Sicherheitsniveau.
  9. Ich denke [mention=225]troll13[/mention] hat Recht. Ohne Dir Angst machen zu wollen, meine Erfahrung mit vernickelten Oberflächen, in meinem Falle im Sanitärbereich, sind nicht die Besten. Nickel hat die unangenehme Eigenschaft mit der Zeit den Glanz zu verlieren, das kann zwar dauern, aber wird irgendwann kommen. Deshalb wurde dann wohl normalerweise eine auch farblich neutrale Chrombeschichtung aufgebracht. Definitiv hat Nickel einen weichen gelb/gold/rosa Glanz (das war mein Grund für den Einsatz im Sanitärbereich). Es wäre nett wenn Du weiter Deine Erfahrungen berichten würdest.
  10. Das tut mir Leid, so war das nicht gemeint, und Deine Reaktion stimmt mich nachdenklich. Aber mir kam das sehr polemisch vor. Wenn man sich klar macht, was in einem Auto alles an Chemie drinsteckt, auch in sog. Naturmaterialien wie Leder, dann dürfte man gar keins mehr fahren. Ihr dürft gerne in der Art und Weise weiter diskutieren, ich bin da raus.
  11. Ich weiß nicht so Recht was ich jetzt davon halten soll. Im Prinzip hat fast jeder chemischer Stoff Schädlichkeitspotential. Die Autos sind vollgestopft mit allen möglichen Kunststoffen, Hilfsstoffen von der Produktion, Betriebsstoffen etc.. Die Armaturenbretter enthielten ja vorher genauso schädliche Weichmacher. Ablutschen soll man die deshalb auch nicht. Aber sonst ist das alles ja doch recht überschaubar. Mir sagen all die Daten jetzt nicht gerade viel. Aber ich entnehme, die Toxizität liegt im Grammbereich pro kg. Ist ja schon ne ganz schöne Menge, die man da aufnehmen müsste. Die Daten unkommentiert und unerklärt so ins Forum zu stellen hat etwas von Panikmache an sich. Bitte entschuldigt wenn ich das so sage, aber das ist halt mein Eindruck. Ich frage mich, wer eigentlich das Thema bei neuen Autos und anderen komplexen Industrieprodukten prüft, die zu Hauf auf die Menschheit losgelassen werden. Damit meine Ich sowas wie Handys, elektrische Zahnbürsten, Staubsauger, PCs, Küchengeräte, Möbel, usw. usw. Die Dinger sind alle mit Kunststoffen vollgestopft und wir haben sie täglich in der Hand, am Körper und vielleicht sogar im Mund. Dann kommen noch all die Pflege-, Reinigungs- und Kosmetik-Produkte dazu. In den Häusern und Wohnungen stecken jede Menge chemische Bau-und Zusatzstoffe sowie Beschichtungen, Farben und Lacke. Die Kette ist nahezu unendlich. Also ich würde so ein Experiment ohne Bedenken mit einem entsprechenden Weichmacher-Produkt wagen.
  12. Ich bin sicher, wenn man will, bekommt man dort auch Smörreböd. Die dort haben sich schon ein Jahr im Voraus nach unseren besonderen Wünschen bzgl. Schlafgewohnheiten und Frühstück erkundigt, also äußerst freundlich und entgegenkommend. Hat auf mich einfach einen guten Eindruck gemacht.
  13. In Deutschland ist seit 1.Jan. 1990 eine (zunächst manuelle) LWR Pflicht. Danach dürfte es für entsprechend ausgerüstete 900er keinen Schalter für die Sitzheizung mehr gegeben haben. Verfügbar war die LWR wohl schon früher. Daher gibt es 900er für D vor 1990 sowohl mit als auch ohne LWR. Bei Fahrzeugen ohne LWR war damit vor 1990 die Möglichkeit gegeben eine per Schalter einstellbare Sitzheizung zu verbauen. Daher Eure unterschiedlichen Erfahrungswerte. Außerhalb Deutschland gab es dazu wohl abweichende Vorschriften. Nachdem das geklärt ist, bin ich mal gespannt auf die Fehlerursache bei [mention=2350]DSpecial[/mention].
  14. Auch wieder richtig. Das spricht für einen Schalterdefekt. Wobei ich nicht weiß, wie der Schalter das Widerstandssignal aus dem NTC verarbeitet. Soweit ist es geklärt, dass es eine Vergleichsfunktion ist, die dann ein Relais schaltet, vgl. #24 und #27. Am besagten Stecker unterm Sitz zwischen 3 und 1 Spannung (Zuleitung), wenn eingeschaltet ist. Zwischen 2 und 1 der NTC (Sitzseite). Die 1 ist Masse. Ist ja eigentlich schnell gemessen. oder einfach mal den Schalter tauschen.
  15. Korrigiere: Donnerstag der 23.05.2019 Siehe auch #864: https://www.saab-cars.de/threads/saabfahrer-im-raum-heidelberg-weinheim.35725/page-44
  16. Ich gehe davon aus, es ist am 900er, BJ 1987. Ja, hast Du Recht. Normal dürfte das nicht auftreten, wenn nur die Drähte der Heizmatte defekt waren. Ich vermute mal, dass da noch was anderes dazu kam. Prüfe mal den NTC und dessen Zuleitung zum 3-stufigen Schalter. Der NTC müsste bei 25 °C etwa 1kOhm haben. Er müsste im Stecker unter dem Sitz zwischen Pin 1 und Pin 2 zu messen sein. Am Schalterstecker zwischen Pin 6 und 9. Wenn diese Leitung unterbrochen ist, oder sonstwie Probleme macht, simuliert das einen hohen bis unendlichen Widerstand, also sehr kalt, weil der Widerstand mit der Temperatur abnimmt. Ich könnte mit vorstellen, dass dann die Heizung weiter heizt. Der NTC selbst geht eigentlich so gut wie nie kaputt. Die zweite Möglichkeit wäre, dass tatsächlich der Schalter selbst eine Macke hat. Da hilft nur mal ein Tausch gegen einen von dem man weiß, dass er funktioniert.
  17. Tolles Nummernschild ..... wäre nur noch zu toppen mit MY-TU 16V Viel Spass und bis demnächst.
  18. saab-wisher hat auf hb-ex's Thema geantwortet in Technik Allgemein
    ich bin beim AvD. Ist OK, aber im Fall des Falles hast Du halt Diskussionen auszufechten z. B. bis wohin, bis in welche Werkstatt wird transportiert bzw. abgeschleppt (letztes Jahr im Treffen am Bodensee, die Querlenkergeschichte). Die haben alle die Kostenminimierung im Sinn ... etwas anderes wäre auch absolut widersinnig. Ich denke, aus dem Zwang kann der ADAC auch nicht raus. Aber letztendlich habe ich das an Leistung erhalten, was ich wollte.
  19. Wir sind leider dieses Mal verhindert und deshalb nicht dabei. Viel Spaß, es werden wohl recht angenehme Temperaturen ... fast schon Cabriowetter.
  20. Deine Oma hat halt Glück gehabt. Mein wurde, warum auch immer, nicht so alt, ich habe sie jedenfalls nicht mehr kennen gelernt. Vielleicht war die Wohnung nicht so dicht und sie hat zu viel frische Luft gekriegt und ist an Unterkühlung gestorben, trotz oder vielleicht wegen Kochen am Kohle-/Holzherd. Mein Grundsatz lautet: Recht ist einzuhalten, auch wenn es manchmal schwer fällt ! Das ganze mit Rauchen und Arbeitsplatzkonzentrationen oder Kerzenlicht zu vergleichen, ist in meinen Augen eine opportunistische Masche. Da kommen wir nicht zusammen. Ich habe in den letzten 50 Jahren die Fortschritte im Umweltschutz erlebt und aktiv begleitet. Ohne strenge, immer wieder angepasste Grenzwerte hätten wir heute noch die Verhältnisse der 70iger im Wasser und in der Luft. Leider haben wir noch viel zu viel Probleme im Boden, aber das ist eine andere Sache. Ich bin der Überzeugung es muss weitergehen und deshalb fände ich es gut, wenn man das Erreichte nicht leichtfertig aufgeben würde. Man hatte 10 Jahre Zeit und es sollte endlich mal Ernst gemacht werden.
  21. Danke, schöner Link und schöne Technologie, die Du da anwendest, bringt mir aber überhaupt nichts .... was geht daraus genau hervor? Das einzige was ich finde ist, dass die Messstation gemäß den EU-Vorgaben erstellt wurde und den Kriterien der Anlage 3 der 39. BImSchV entspricht. Wenn das zu hohen/erhöhten Werten führt, dann ist das eben so. Ich denke wenn der Ort oder die Randbedingungen nicht den Kriterien entsprechen, wird die Station über kurz oder lang demontiert bzw. verlegt werden. Das kann ich aber beim besten Willen momentan nicht erkennen. Siehe Punkt 5 in folgendem PDF: https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/4000/16_4200_D.pdf Und was ist in München?
  22. Ich bezweifle nicht, dass es Kriterien gibt. Hast Du den Standort überprüft? Oder wer? Wenn die zuständige Behörde zum Schluss kommt, der Standort ist nicht OK und baut das Ding ab, dann glaub ich das. Aber nicht wenn irgendein Interessenvertreter das sagt.

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