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saab-wisher

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Alle Beiträge von saab-wisher

  1. .... und was wird da kontrolliert? Was will man wissen, sehen ... ? Was hat es mit Corona zu tun?
  2. Wäre ich jetzt auch gerne dort ....
  3. saab-wisher hat auf hansoppen's Thema geantwortet in SAAB gestohlen
    .... den Fred betreffend .... ....hat vielleicht andere Sorgen ....
  4. Zitat aus der Berichterstattung: "Auch wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und das Betäubungsmittelgesetz wird ermittelt. In dem Golf hatte die Polizei eine geladene Schreckschusspistole, ein Messer und Betäubungsmittel sichergestellt." Willst Du denen noch Schulwissen beibringen oder die auf den Verkehrsübungsplatz schicken?
  5. …. en route
  6. Um mal zu zeigen, was in so ein 900er alles reingeht: Das sind neben den zwei Rädern 13 Kartons Wein (man weiß ja nicht wann man da wieder hin kommt) und diverses Kleinzeug. Morgen kommen noch die Laufräder, das Gepäck und eine Steige Aprikosen rein, dann geht es wieder nach Hause.
  7. :smile:Gestern mal mit dem Rad: 75 km, 950 hm alles bei mehr als 30*C:smile:, danach dann aber obligatorisch: :smile::smile:
  8. Tja, endlich haben die kleinen unter uns mal einen Vorteil ….
  9. Nee, nur mit dem Spanier … Die Stimmung wird durch das Abendlicht verstärkt. Das ist eins der letzten noch blühenden Lavendelfelder der Region. Die meisten sind abgeerntet. Dafür geben die Destillen einen Duft ab.:smile:
  10. Heute mal mit dem Auto unterwegs gewesen ….. PS: Sehe gerade, ich habe mich im vorherigen Beitrag verschrieben, das Bild zeigt es ja, ich bin mit dem CC hier in der Provence. Sonst würde es mit 10 Kartons Wein etwas eng werden:ciao:
  11. Bin gerade in der Provence mit dem CV. Zwei Personen, zwei Räder, Gepäck, Werkzeug etc. .... alles problemlos. Auf der Rückfahrt müssen noch 8-10 Kartons Wein rein .... nein die Räder lass ich nicht in Frankreich. Vielleicht kommen mal Bilder dazu. Ach ja ... Joschy hat Recht, das ganze ist schon ein wenig abhängig von der Rahmengröße.
  12. Sag Euch allen auch noch ein "Dangschee fer de Owend" und grüße Euch aus der Provence.
  13. Falsch, man kann und konnte sich zu 100% darauf verlassen, dass sowas kommen würde und auch in Zukunft wieder kommen wird. Es gibt genug Fachleute (Wissenschaftler) die das sagen und gesagt haben. Störungs-, Notfall- und Katastrophenmanagement muss davon ausgehen, dass so etwas kommen kann. Die tieferen Ursachen für ein Unglück sind dabei zunächst völlig zweitrangig ... wir müssen vorbereitet sein. Ich hoffe, dass dies die wichtigste Lehre aus diesem Unglück war.
  14. Mach ich s ebenfalls schon lange so und hatte das auch schon gepostet (Beitrag #788 mit Bilder): https://www.saab-cars.de/threads/welches-radio-fuer-den-900er.20979/page-40#post-1185819
  15. Als ehemaliges Mitglied des "Lenkungskreises Störungsmanagement" eines großen Chemiebetriebes habe ich da eine sehr differenzierte Sicht auf diese Sachverhalte. Der Wille zur Zusammenarbeit ist sicher da, aber die Zusammenarbeit knirscht und crasht permanent, wenn dies nicht vorher regelmäßig besprochen und geübt wird. Das geht schon los mit den Kommunkationsketten, der Kommunikationstechnik und geht weiter über die Unkenntnis über die personellen und technischen Möglichkeiten, Entscheidungsebenen .... und gipfelt dann in so Fragen wie: " Wer ist denn dafür zuständig?" Gerade Letzteres ist in einem Land mit föderalen Strukturen nur wirklich funktionsfähig, wenn dies durchdacht, niedergeschrieben und regelmäßig geübt wird. Und wenn aus den Lehren der Übungen oder/und der Ernstfälle Konsequenzen gezogen werden. Als kleines aber vielleicht einleuchtendes Beispiel nenne ich da mal nur den Schritt der Alarmierung und Kommunikation: Sirenen, Systeme, Leitungen, abgestimmte Technik, Zuständigkeit, Alarmierungsketten Bereitschaftsorganisation, ..... Augen und Ohren auf, dann kann man sehen und hören, was Sache ist.
  16. Habe mich eben im Lindbergh informiert. Die Inzidenz ist unter 10, daher dürfen sich derzeit 25 Personen aus 25 Haushalten treffen. Das wird sich auch bis Donnerstag nicht ändern. Habe mal für 12 Personen reserviert, draußen .... das Wetter ist mit uns. Es gelten die üblichen Sicherheitsvorkehrungen, AHA etc. Wünsche Euch gute Anreise. Bis Donnerstag LG Josef
  17. Wenn du damit mich meinst und nicht die Wetterfee, soll es mir auch recht sein. Ich habe keinen Grund meine Aussagen zu ändern.
  18. Ich weiß nicht warum, aber du erinnerst mich an Karl Lauterbach gestern bei der Illner . Aber genau dort hat die Katja Horneffer klar gesagt,dass das Unwetterereignis nicht dem Klimawandel zuzuschreiben ist. Das hätte und ist vielleicht vor 100 oder 200 Jahren genauso geschehen können.
  19. Da stimme ich Dir zu. Die Wetterfee des ZDF hat auch klar gesagt, dass das Unwetter als solches nicht dem Klimawandel zuzuschreiben sei, wohl aber die zunehmend Häufigkeit solcher und anderer Wetterkapriolen. Rekorde werden immer mal gebrochen zumindest wenn man in menschlichen Zeiträumen denkt. Das Ausmaß der Katastrophe hat viele Gründe, das Wetter war einer davon. Egal wie man das diskutiert .... und das darf, besser muss man, Rheinlandpfalz, NRW und ganz Deutschland und auch noch unsere Nachbarn in Belgien und Luxemburg tragen Trauer und ich schließe mich dem an.
  20. Stimmt .... habe ich aber nicht auf dem Schirm. Simpson hatte an seinem Tod eigentlich selbst mit Schuld .... Doping. Damals war Doping allerdings noch nicht verboten und gewisse Methoden wurden dabei von vielen Fahrern genutzt. In meinen Augen schlimmer ist der Radunfall bei der TdF 1995, auf der gestrigen Strecke. Es ist der Unglücksort des Fabian Casartelli, der nach einem heftigen Sturz auf der Abfahrt am Kopf so schwer verletzt wurde, dass er im Krankenhaus verstarb, noch während die Etappe lief. Wenn man bedenkt, dass damals noch überwiegend ohne Helm gefahren wurde .... . In denke das war das schlimmste Unglück, das während einer Rundfahrt passiert ist. Helmpflicht bei Radrennen gab es erst ab 2003.
  21. Heute geht es nach einem Ruhetag der TdF in den Pyrenäen weiter. Von Andorra in die Ariège. Wunderschöne Ecke dort, waren wir schon zum Urlaub, natürlich mit Rad. Wenn es nicht so weit wäre .... Zielort ist St Gaudens. Dabei geht es über zwei Pässe, die wir auch kennen: Col de Port und der Col de la Core. Von letzterem geht es in das sehr schöne Vallée de Bethmale hinunter ... nicht nur in Holland, sondern auch dort gibt es eine uralte Holzschuhtradition. Unterwegs ein paar Leute kennengelernt .... ein Franzose und eine Gruppe aus Schottland, einfach nette Leute, die Radfahrer:
  22. [mention=836]jungerrömer[/mention]: Sicher hast Du Recht was die Veranstaltungs- und Vermarktungsmethoden und die damit verbundenen Begleiterscheinungen angeht, dass es da Unterschiede gibt. Deshalb habe ich meine Beispiele nicht angeführt, das überlasse ich Dir. Mir und ich meine auch in den anderen Beiträgen ging es nur um die negativen Geschehnisse bei denen Menschen direkt zu Schaden kommen. Der Zusammenhang zwischen dem Vorhandensein großer Massen und damit großen Auswirkungen ist evident und liegt auf der Hand. Das gilt auch für Volksfeste wie z.B. dem Oktoberfest. Es braucht nur etwas entsprechendes passieren und schon ist das Chaos perfekt. Nicht mehr und nicht weniger will ich verdeutlichen.
  23. Solche Ereignisse sind nicht allein dem Fußball vorbehalten. Es gibt zu allen Massenaufläufen im Laufe der Geschichte immer mal Tragödien: Zum Beispiel Flugshow KL-Ramstein 1988 https://de.wikipedia.org/wiki/Flugtagunglück_von_Ramstein Es gibt auch andere Ereignisse in jüngerer Zeit .... ich sage da mal Duisburg aber auch solche Kreuzfahrtevents mit mehreren tausend Passgieren und viele andere Menschenansammlungen. Die Schwere hängt damit zusammen, dass bei hoher Zahl von Menschen die Zahl der Betroffenen steigt und damit im Unglücksfall die Schwierigkeiten der Sicherheits-, Ordnungs- und Betreuungskräfte progressiv zunehmen. Ich selbst wurde als Heranwachsender schon in den 60iger Jahren im Wildparkstadion in KA mal gegen Absperrungen gedrückt, da wurde es mir auch ganz anders. Ich meide deshalb schon seit längerem allgemeine Massenveranstaltungen von Menschen deren Verhalten ich in keiner Weise einschätzen kann. Jeder muss selbst wissen und entscheiden was er tut.
  24. Heute war der TdF-Tag am Mt Ventoux. Der Nibali ist in der Abfahrt vom Ventoux nach Malaucène mehr als 107 km/h gefahren .... verrückt. Meine bescheidene Spitzengeschwindigkeit heute Morgen lag bei 67 km/h ... ich habe kein Verlangen nach mehr. Allerdings den Ventoux würde ich schon gerne nochmal machen.

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