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dick-tracy

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Alle Beiträge von dick-tracy

  1. Als wir gestern auf der BFS alles wieder zusammenbauen wollten, stellten wir fest, daß die Nabe, also der Teil des Radlagers an dem die Bremsscheibe befestigt wird und in dem die Achse steckt locker ist. Das war uns bisher gar nicht aufgefallen und wir waren ziemlich erschrocken und dachten, daß das Lager nun hin ist. Also sind wir auf die FS gewechselt um auch dort die Achse einzubauen, aber dort das Gleiche. Hier ist die Achse leicht mit der Hand aus dem Lager zu ziehen gewesen, also kann es keine Beschädigung dadurch gegeben haben. Der "Teller" an dem die Bremsscheibe befestigt wird wackelt aber ebenfalls. Erst als wir die Achsmutter draufgeschraubt und festgezogen haben, war das Rad fest und nichts wackelte mehr. Ich hoffe, es ist verständlich erklärt. Im DIYS auf S. 396 ist zwar das Lager dargestellt, aber für mich nicht erkennbar, ob es so funktioniert, daß es durch die Achsmutter zusammengedrückt wird. Ist das so i.O. ? sWE
  2. Kann es sein, daß meine Aktion mit dem Achswellenrausdrücker nicht so gut für das Radlager war ? Die Achse schlägt zwar beim einstecken an, aber vorn sitzt sie jetzt weiter innen. War sie vorher 2mm zurückgesetzt, sind es jetzt 5mm. Ist das Knacken doch ein Signal dafür gewesen, daß etwas schief gegangen ist ?
  3. Nur aus Neugierde, kann man in die "Kleinen" auch eine "große" Achse bauen, oder sind die Lager auch unterschiedlich ? Wie sieht es auf der Getriebeseite aus ? Gibt es dort auch verschiedene ? Die Auswahl dort ist kleiner, nur sind mir keine Maße aufgefallen.
  4. dick-tracy hat auf flahulach's Thema geantwortet in 9000
    Es ist einfach so, daß etwas Spannung drauf ist. Mal sehen, wie lange der Dichtring dieses Mal hält.
  5. Heute sollte es eigentlich an den Zusammenbau gehen. Also Hammer und 27er Nuß zur Hand genommen und los gehts. Und schon drauf montiert. Angefaste Seite muß Richtung Welle zeigen, steht aber überall. Manschette drauf geschoben und weiter zur anderen Seite. Und schon kommt das ganze ins stocken. Die neue Manschette auf der Radseite ist für alte 9000er und hat einen 1cm kleineren Durchmesser. Da habe ich vor Jahren, als mir auffiel, daß die Manschetten rissig werden, die Falschen gekauft, weil ich nicht darauf geachtet habe, daß es unterschiedliche Durchmesser gibt. Die Anbieter spucken auch heute noch die kleinen Manschetten für einen 1998er CSE aus. Also falls jemand zwei Manschetten braucht 85mm Durchmesser auf der Radseite, gebe ich gern ab. Damit kümmerte ich mich erstmal um Ersatz. Soll morgen Mittag abholbereit sein. Also die Seiten gewechselt und mit dem dicken Karl versucht zu lösen. (Foto ist nachgestellt ) Also noch etwas Feuer gemacht mit dem schon erwähnten Brenner. Immer geduldig auf die Achse gehalten und immer wieder versucht zu lösen bis es den Knack gabt und ich dachte schon, irgendwas war gebrochen. Achse ca. 3mm reingerutscht, also alles gut. Weiterdrehen und wieder Knacken, das noch weitere zwei Mal und dann ging es leicht. Ursache war nicht eingeklebt sondern rostig. Wie kann das sein Diese Seite sieht so aus und das Gegenüber total blank Morgen gehts weiter. Welle auseinander nehmen und auf Manschetten hoffen.
  6. Da ich wieder den Dichtring wechseln mußte im Deckel wo der Tripodentopf sitzt, anbei ein Foto vom Magneten in der Abdeckung des Filters. Könnt ihr gern beurteilen, ob die Menge der Späne i.O. oder zu viel ist. Bei der Gelegenheit noch die Frage, wo man diese Teile herbekommt, die zwei Leitungen aneinander halten. Gibt es auch an anderen Stellen, so z.B. oben bei den Kühlwasserschläuchen usw.. Die fangen jetzt nach und nach an zu brechen.
  7. Hier mal Fotos von den Teilen. Lieber Gott, laß es bitte etwas Hirn regnen. Der Achse tut es sicher über die Lebenszeit nichts, aber einfach einen Schutz beim Einspannen hätte nicht geschadet. Hier der kleine zickige Sprengring: Für Linkshänder beschrieben: - mit dem rechten Fuß die Achse halten - mit der linken Hand mit der Zange den Sprengring öffnen - mit dem Hammer in der rechten Hand leicht auf das Lager schlagen - und wenn das Lager fällt mit dem linken Fuß auffangen Hier noch die Manschetten: Vielleicht könnt ihr das Baujahr erkennen. Ist LÖBRO 2 ein Erstausrüster für SAAB ?
  8. War nicht verklebt. Getriebeseitig habe ich es mit einem Abzieher gemacht (im Buch steht lapidar herunterziehen, das ist für mich mit der Hand) Radseitig meinte ein etwas Kundigerer, leicht mit dem Hammer klopfen. Mit Federringzange, Hammer und vier Händen war der Fall nun auch gelöst. Vielen Dank, daß wir drüber gesprochen/geschrieben haben. Kann man eigentlich auch normales Fett nehmen ? Das schwarze ist ja wie die Pest und saut alles voll.
  9. Fahrerseitig habe ich die Achse jetzt draußen. Dem kann ich voll zustimmen, daß man den Sicherungsring im eingebauten Zustand nicht geöffnet kriegt und Achse und Antrieb trennt. Ich bekomme es nicht mal im ausgebauten Zustand hin. So weit ich den Ring aufbiege, die Achse rutscht nicht vom Antrieb. Gibt es da eine Spezialzange ? Nun dachte ich, ich arbeite mich vom Stern her ran, aber hier habe ich nur den Sicherungsring runter bekommen und der Stern sitzt bombenfest auf dem Antrieb. Hat irgendwer noch einen hilfreichen Tip, außer die Verwendung offener Manschetten ?
  10. Meinst Du, wenn ich auf zwei Böcke fahre, mich drunter lege, die Manschette wegschiebe, ich den Sprengring geöffnet bekomme, kriege ich die Welle rausgezogen ? Irgendwo in einer Diskussion heißt es, daß man bei dem Ring im eingebauten Zustand keine Chance hat Und wenn die Antriebswelle auch in die Achse geklebt ist und nicht herausflutscht, habe ich dann den Hauptgewinn Mal sehen, ich schlafe mal drüber
  11. Gut das Du das sagst. Ich hätte sonst einen kleinen Campinggasbrenner genommen Für die 200 Doppelmark für den Universalabzieher macht es mir bestimmt auch eine Werkstatt und das nächste Mal ist die Welle locker. Kann ich die Bremsscheibe runter nehmen, diesen Abzieher aufspannen: https://www.ebay.de/itm/303780082184?epid=10031009241&hash=item46bab43208:g:wskAAOSwGYZfu-hd und dann die Achse erwärmen mit dem Fön, eine Heißluftpistole sollte vielleicht schneller gehen, oder wird dann igendwo drinnen Kunststoff zerstört ? Die Klebemanschetten, dann kann ich doch auch die jetzige wieder Zusammenkleben Das ist garantiert noch eine Originale. Morgen ist erstmal die FS dran. Bei dem hinteren Querlenkerlager BFS muß der TÜVler Röntegenaugen gehabt haben. Ich hab es erst im Sonnenlicht in der Vertiefung gesehen, daß es dort gerissen ist.
  12. Ich habs versucht mit Mutter auf Welle bündig und auf die Mutter die 32er Nuß und da mit dem Schlägel drauf Es rührt sich nichts. Wie warm ist "warmmachen" ? Bis der Kleber flüssig wird oder bis er verkokelt ? Wie sieht es aus, die Bremsscheibe runter und mit dem Abzieher hinters Lager greifen ?
  13. FS ging ganz leicht und hier klemmt es. Muß ich wohl wieder in die LKW-Bude fahren.
  14. BFS bekomme ich die Achse nicht aus dem Radlager Ist die evtl. eingeklebt ? Kann man die dann irgendwie rausdrücken oder wie machte das die SAAB-Werkstatt früher ?
  15. dick-tracy hat auf flahulach's Thema geantwortet in 9000
    Der Deckel mit Lager und Dichtring muß mindestens soweit auf die Welle geschoben werden, daß der Sicherungsring auf der Welle Montiert werden kann. Also geht es gar nicht anders, als wie ich es gemacht habe. Insofern wird die Vorspannung schon gewollt sein. Bei den Dichtungsringen, spielt es an dieser Stelle eine Rolle ob Rechts- oder Linksdrall ? (der Post war in einen anderen FRED gerutscht. Darum hier nochmals der Text)
  16. Braucht man diesen Blinkerhebelschalter mit Tempomattaster im Ersatzteilregal als Reserve oder hält der länger als der Rest ?
  17. Bei mir ist das auch so. Sollte das nicht Standard sein ?
  18. Ein ähnliches Problem hatte ich auch mal. Im Schloß war die berühmte winzige Feder hin. Gebrauchtes Schloß eingebaut und bei jedem Versuch den Kofferraum zu öffnen flog die Sicherung raus. Also die Federn getauscht. Ursprüngliches Schloß eingebaut. Funktioniert alles wieder.
  19. An Hohlraumversiegelung ( Wachs ) hatte ich auch gedacht, aber der wird doch mit der Zeit immer mehr und dann ist die Rinne evtl. an einigen Stellen zu und das Wasser läuft nicht mehr ab.
  20. Ich dachte an Ballistol und wenn der Rahmen schon rostet ist die Dichtung wurscht.
  21. Es ging mir mehr um eine Vorsorgemaßnahme. Aber auch wenn es schon gammelt und gerade keine Kapazitäten/Euros frei sind, ob sich so ein Fortschreiten eindämmen läßt ?
  22. Würde es helfen, wenn in Abständen die Rinne um die Scheibe mit Öl geflutet wird ? Vor dem Herbst z.B.
  23. dick-tracy hat auf Nostra's Thema geantwortet in 9000
    Vielleicht einfach versuchen die Dichtung zu regenerieren Wenn Unterbau und Filz noch i.O. sind einfach neu miteinander verkleben, ansonsten neuen Filz organisieren.
  24. [mention=15050]Jojoausmg[/mention] - ist die Demontage aus dem Türgriff und des Schlosses selbst selbsterklärend ?

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