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Polhem

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Alle Beiträge von Polhem

  1. Polhem hat auf bad's Thema geantwortet in 9000
    Jetzt muss ich mich selbst korrigieren. Der Link von Alek aus #29 brachte mich drauf noch mal im WWerkstatthandbuch nachzusehen. Danke dafür. Im WHB 0-2 Technische Daten ist der Aufbau der VIN erklärt. Auf der fünften Stelle ist das Modell kodiert. Das EPC zeigt hier nur die Nummer der Modellreihe an, also I - V. Im WHB ist aber erklärt was das bedeutet. Demnach ist Reihe II der CS/CD, Reihe III der CSE/CDE, Reihe IV der Aero und Reihe V der Griffin. Also kann man mit dem EPC und der VIN sehen, ob es ein Aero ist. Ein 98er Anni mit B234R hat die Modellreihe III in der VIN, wird also als CSE und nicht als Aero oder eigene Modellreihe geführt. Wer also eine Datenbank aller 9000er VINs hat, kann sehen, wie viele echte Aeros es gab.
  2. Polhem hat auf bad's Thema geantwortet in 9000
    Und weil man im EPC zu jeder VIN auch Infos wie Motor, Getriebe, Airbags, Herstellungsort und Produktionslinie angezeigt bekommt, vermute ich das da eine Datenbank im EPC ist wo die Daten zu jeder VIN dinstehen. Oder wie soll das sonst gehen?
  3. Polhem hat auf bad's Thema geantwortet in 9000
    Ob man an Farben, Fahrwerk oder Bodykit einen Aero erkennt? Das gab es doch alles auch in anderen Modellen, so wie alle Aero Motoren auch in Nicht Aeros verfügbar waren, außer vielleicht beim 185 PS Motor bei dem ich es nicht weiss. Das was alle Aeros ausmacht sind die Aero Sitze, denn die gab es nur im Aero und es gab keinen Aero ohne die. Dann wäre alles was bei Auslieferung Aero-Sitze hatte auch ein Aero. Aero steht als Modellbezeichnung im Serviceheft, genauso wie Anniversary. Wenn man nicht das zum Auto gehörende Serviceheft hat, dann kann man auch nicht mehr feststellen ob die Aero Sitze original drin waren und es ein originaler Aero ist. Außer es findet sich noch eine Quelle oder Datenbank, wo das Merkmal Aero oder Anny zur Fahrgestellnummer aufgeführt wird. Wie sieht es mit EPC nach der Version 2010-4 aus?
  4. Polhem hat auf bad's Thema geantwortet in 9000
    Laut KBA gab es am 01. Januar 2019 noch 165 angemeldete 9000er mit 162 oder 165 KW Motor von allen drei Typnummern zusammen. Da ist das MY 1998 natürlich mit drin, also die nicht Aeros mit Aero-Motor. Vom Typ 9116/336 mit 162 KW waren es noch 8, also vermutlich die frühen Modelljahre oder auch nur MY 93? Vom 9116/347 noch 80 und vom 9116/374 noch 77. Das KBA schlüsselt ab 2019 auch die Modelle einzeln auf von denen es weniger als 100 angemeldete gibt. Danke KBA! Wer es ganz genau wissen will wie viele Aero es weltweit gab könnte sich mal das EPC vornehmen. Da kann man eine Typnummer aufschlüsseln lassen und man bekommt die Motorvariante angezeigt. Also müssen im EPC alle jemals gebauten 9000er in irgendeiner Datenbankdatei drinstehen.
  5. Noch nie passiert oder noch nie ab gehabt die Matten an deiner Spritzwand? Ich hätte von meinem 9000 bisher auch behauptet, dass sich hinter den Matten kein Problem verbirgt. Weiss jemand welche Teilenummer die Stifte haben? Ich hab sie auch nach intensiver Suche nicht im EPC finden können. Sind aber ziemlich sicher einzeln bestellbar (gewesen).
  6. Polhem hat auf ST 2's Thema geantwortet in 9000
    Wo kann man die Liste denn beim KBA finden? Ich kenne bisher nur die Listen in denen nur Modelle mit mehr als 100 zugelassenen Fahrzeugen noch einzeln genannt werden. Eine Link wäre super. Danke schon mal.
  7. An der Spritzwand sind Dämmmatten befestigt, mit Kunststoffmuttern auf Gewindestiften. Bei mir waren alle Stifte angerostet und bei einem das Blech zum Innenraum hin durchgerostet. Dahinter war der Teppich im Fußraum leicht feucht. Sicher keine Ursache für einen massiven Wassereinbruch aber schleichend feucht wird es dadurch leider doch. Sind übrigens die gleichen aufgeschweißten Stifte wie für die Brems- und Kraftstoffleitungen am Unterboden. Hatte das jemand schon mal?
  8. Polhem hat auf Sewa's Thema geantwortet in 9000
    Die beiden schwarzen kleinen Teile könnten die Gummieinsätze für das Entlüftungsgitter neben der Heckklappe sein. Die werden in Löcher in der Karosserie gesteckt und dann das Lüftungsgitter bzw. die Stifte auf der Unterseite in die Gummieinsätze. Teilenummer 9630526, gibt es 2 mal pro Seite und Gitter.
  9. Ich würde nicht mit Flex oder anderen Schleifmittel arbeiten, die gesundes Blech abtragen. An vielen Roststellen wirst du ziemlich tiefen Porenrost finden. Da müsstest du das ganze gesunde Blech drumherum wegschleifen bis du auch den Rost am Porengrund erreichst. Auf dem Foto siehst du wie tief die Poren sein können. Besser ist Sandstrahlen. Damit nimmst du nur Rost und losen U-Schutz weg. Mit einem feinen Strahlmittel kommst du bis tief in die Poren. Ich hab eine Strahlpistole mit Auffangsack genommen und mit Gummiaufsätzen auf der Düse. Dann geht das ganze relativ staubfrei. Dazu einen 25 kg Sack Asiliko... Stahlmittel in 0,2 - 0,5mm Körnung. Gibt es beides sehr günstig auf Ihbäh. Die Strahlpistolen sind alle gleich und was anderes als Asiliko... würd ich nicht nehmen wegen der Gesundheitsgefahr bei Billigzeugs. Und dann nur die rostigen Stellen strahlen, an den gesunden würde ich nichts machen. U-Schutz vorher mit Zopfbürste abtragen, geht mit Strahlen nicht weg. Auf die porigen Stellen würd ich dann mehrschichtig was auftragen, was für Untergrund mit Restrost zugelassen ist, weil auch was sauber aussieht nie ganz sauber sein wird. Brantho Korux 3in1 zum Beispiel. Ist von der Bahn genau dafür zugelassen. Ist nur eine Meinung. Kann man auch anders machen.
  10. Sichtbaren Rostansatz zwischen Boden und Seitenschweller hatte ich auch. Ich denke das der Rost im gesamten Spalt zwischen den Blechen sitzt. Meine Theorie: Wenn der Spalt von beiden Seiten mit Fett abgedeckt ist, dann wandert das Fett in den Spalt und verzögert den weiteren Rost. Das ist eigentlich das Prinzip der ganzen Fettbehandlungen. Ich hab bei mir auf den Spalt also Fett draufgegeben. Dann im Innenraum mit Gewebeband von der teuren Firma Tes.... überklebt. Das ganze ist seit 5 Jahren drin und zumindest hab ich noch keinen Fettfleck auf dem Teppich. Der Schweller hat von innen noch eine Fettbehandlung bekommen, also Fett auf beiden Seiten des Spalts. Wir es unter dem Tes... aussieht werd ich nächstes Jahr mal ansehen.
  11. Meiner steht gerade auf einem Gestell aus Kantholz mit Bockrollen drunter. Wenn du so was baust und die Rollen in Fahrtrichtung anschraubst könnte es gehen. Nimm Rollen mit 400 kg Tragfähigkeit oder mehr. Ein Problem könnten die kleinen Rollen sein, wenn dein Autoanhänger eine steile Rampe hat, weil dir dann das Ende vom Saab aufsetzen könnte. Und die Frage ist wie du so was drunter bekommst. Deine Böcke stehen ja wohl unter den Wagenheberaufnahmen? Hinten kannst du zentral unter der Reserveradmulde anheben. Vorne könntest du ein Kantholz unter die beiden Enden von den Längsträgern legen, da wo sonst der Rahmen für den Motor drunter geschraubt ist. Dann kannst du ihn vorne anheben und die beiden Böcke unter den Enden deines Kantholzes unterstellen. Dann hinten anheben und du kannst den Rahmen unterschieben. So ähnlich hab ich den Rahmen unter meinen bekommen.
  12. Ist schon richtig, aber am Unterboden eher ein theoretisches Problem. Wenn es in einem Loch im Bodenblech wo ich eine Niete einsetze eine blanke Stelle gibt, dann hat man da was falsch gemacht. Da sollte immer ein Korrosionsschutz auf dem Blech und im Loch sein bevor man die Niete einsetzt. Dann gibt es keinen Kontakt und keine Kontaktkorrosion wenn der Edelstahl vom Rest elektrisch isoliert ist. Kleine Edelstahlelemente auf großen verzinkten Bauteilen sind auch kein Problem. Hab ich bei meinen feuerverzinkten Wagenheberaufnahmen gemacht und bisher ist der Zink sogar weitgehend ohne Korrosion.
  13. Schön das es weitergeht bei dir. Und vom Rost her ist das doch alles noch gut behebbar finde ich. Die Gewindestifte für die Bremsleitungshalterungen gibt es auch im Motorraum. Da sind die Dämmmatten an der Spritzwand mit befestigt. Die habe ich bei mir gerade abgenommen und da sieht es auch nicht besser aus. Alle stark angerostet und bei einem ist schon ein Loch im Blech. Was hast du vor, wenn ein Stift ersetzt werden muss? Der Halter für den Benzinfilter ist eigentlich mit einem Gewindestift - M10 glaube ich - und einer Poppniete am Boden befestigt. Auf deinem Foto sieht das anders aus, bzw. scheint etwas anderes zu sein als der Filterhalter. Ich hab die Niete ausgebohrt und die Mutter im Innenraum abgeschraubt. Dann bekommt man den Halter ab. Und die Verstärkung unter der Reserveradmulde würde ich abnehmen , bzw. die Nieten ausbohren. Die bekam man letztes Jahr noch original unter 8235178. Wobei ich da welche aus Edelstahl einsetzen würde, falls dir die originalen schwarzen Köpfe nicht so wichtig sind. Gleiches hab ich bei meinem Hitzeschutzschild zwischen Auspuff und Tank gemacht, also Edelstahlnieten statt der originalen.
  14. Polhem hat auf THG48's Thema geantwortet in 9000
    Ich hatte vor einiger Zeit mal nach Alternativen gesucht und einen Stellmotor ich glaube von BMW gefunden. Der hatte einen zumindest äußerlich identischen Motor drin. Weiter als bis zum Zerlegen bin ich damals nicht gekommen, weil bei meinem doch nur das Fett alt und fest war und es nach dem reinigen wieder lief. Auf dem Foto sieht man alle wichtigen Teilenummern. Ob Drehrichtung, Drehzahl und Leistung passen weiss ich nicht. Aber die Alternative gab es sehr häufig und billig in der Bucht. Falls das jemand ausprobiert wäre eine Rückmeldung nett. Denn die originalen von Saab werden ziemlich selten angeboten.
  15. Laut EPC haben sie zumindest nicht die gleichen Nummern bei Modelljahr 94-98. Ich denke die sind dann tatsächlich unterschiedlich: Antriebsflansch LH (getriebseitig) 4103222 (B204L, B234L, B234R) 8720948 (übrige Motorvarainten) Antriebsflansch RH (Beifahrerseite) M steht für Schaltgetriebe, A steht für Automatik 4103230 (B204L, B234L, B234R) sowie (B234E, A) 8723108 (B204I, B204S, B204E, B234I, B234E, B308I) sowie (B234E, M) wobei die Angabe zum B234E etwas komisch ist, weil das ja die relativ schwache 170 PS Variante ist.
  16. Polhem hat auf ralftorsten's Thema geantwortet in 9000
    Das Sanden Service Manual aus Post #2 sagt: Zuviel Öl reduziert die Kühlleistung weil es als Isolierung zwischen Kältemittel und den Außenflächen von Verdampfer und Kondensator wirkt. Der Effekt scheint nicht so klein zu sein, wenn die Ölmenge so genau eingehalten werden soll. Wieviel Öl im Kompressor und damit im gesamten System sein soll, steht bei Sanden wohl auf den Kompresoren drauf. Aber auch die sagen, dass es z.B. bei besonders langen Leitungen mehr sein kann als draufsteht. Ich würde bei der Ölmenge immer nach der Angabe aus dem Aufkleber neben dem Behälter für die Servolenkung gehen. Auch in dem Sanden Service Manual ist das bestimmen der richtigen Ölmenge so beschrieben: Kompressor ausbauen und Öl ablassen, anhand der Tabelle (aus dem WHB, Post #3) bestimmen wie viel noch im System drin sein müsste (je nachdem ob weitere Teile getauscht werden oder es ein Leck gab). Die neu einzufüllende Ölmenge ist dann Füllmengenangabe auf dem Kompressor minus alles was noch im System sein müsste = nachzufüllende Ölmenge. Einfüllen des Öls dann entweder direkt am Kompressor oder beim wiederauffüllen des Kältemittel. Ich hab mal in dem Sanden Manual die wichtigen 5 Seiten kopiert und angehängt. Damit kann man die Prozedur beim Klimaservice seines Vertrauens sicher schnell durchziehen. Und nicht vergessen: Immer alle offenen Leitungen sofort verstopfen wenn man sie geöffnet hat. Sonst hat man schnell ganz viel Wasser im System und insbesondere der Trockner ist ganz schnell kaputt bzw. aufgebraucht. SD_Service_Guide_Rev_2_Ölfüllmenge.pdf
  17. Polhem hat auf aballplus's Thema geantwortet in 9000
    Schlimm ist das nicht, aber Zeit was zu machen damit es nicht schlimm wird. Was hast du denn bei deinen an solchen Stellen gemacht?
  18. Polhem hat auf ralftorsten's Thema geantwortet in 9000
    Aber genau so eine Aufstellung aus dem WHB 1985 - 95 ist doch an #3 angehängt und die gilt für den 9000er. Das ist sicher genauer als eine allgemeine.
  19. Polhem hat auf aballplus's Thema geantwortet in 9000
    Falls du die Kofferraumkante meinst, da könnte man ja auch Klebeband oder Folie drüberkleben um das Fett von der Dichtung zu trennen, und dann die Dichtung über das Klebeband stecken. Das habe ich an den Überlappungen vor, auf die die Gummidichtung am Dach an den Türen gesteckt ist. Also nicht die Türdichtung sondern die "Ablaufrinne". Ist schon richtig, dass viele Fette Gummi beschädigen können. Da muss dann das Klebenad oder die Folie Fettbeständig sein.
  20. Polhem hat auf aballplus's Thema geantwortet in 9000
    Jede Überlappung von zwei Blechen wird früher oder später eine Roststelle am 9000er - leider. Aber ich glaube man kann das dauerhaft unterbinden wenn Fett über der Öffnung liegt. Also Fett auf den Spalt und eine Klebeband drüber. Hab ich 2014 so im Innenraum am Bodenblech gegen das Innenblech vom Schweller gemacht. Werde bald Gelegenheit haben den Teppich auszubauen und zu sehen was sich da getan hat. Außen bei lackierten Blechen ist es ein bisschen Kniffeliger wenn es gut aussehen soll.
  21. Polhem hat auf ralftorsten's Thema geantwortet in 9000
    Meine Anlage wurde vor kurzem komplett geleert, mit einem Waeco Gerät. Dabei wurden laut ausgedrucktem Protokoll nur 3 ml Öl abgesaugt. Das wäre erheblich weniger als die 20 ml aus dem Post #3 die aus dem WHB stammen. Bei mir sind es aber immer weniger als 10 ml gewesen, wenn ich einen Klimaservice hatte. Aus dem Post #3 ist mir der letzte Satz aus der linken Spalte auch unklar, wonach immer 200 ml Öl im System sein müssen. Es gibt verschiedene Aufkleber für den Motorraum die 135, 150 oder 200 ml Öl angeben. Die scheinen laut EPC nicht von einem der beiden Kompressor-Modelle abzuhängen, sondern von 4 oder 6 Zylinder. Das Etikett 4634929 mit 135 ml gehört zu einem Sanden Kompressor in einem 98er MJ. Wenn sich zu viel eingfülltes Öl nur im Kompressor sammelt und die Menge in Schläuchen, Trockner und Verdampfer immer gleich ist, dann wäre es einfach. Alles Öl aus dem Kompressor ablassen und 130 ml neu einfüllen. Aber ob das so ist? Und wann gelten die 3 verschiedenen Füllmengen auf den Etiketten?
  22. Was in dem verlinkten Set fehlt, ist der Querträger der in der Reserveradmulde verbaut ist. Der ist in dem PDF aus dem link von Patapaya abgebildet und auf dem zweiten angehängten Foto . Vielleicht weiss jemand welche Teilenummer der hat? Und zu deinem Foto vom Aufkleber kann ich die ersten beiden handgeschriebenen Zahlen beisteuern. Bei mir sind die letzten beiden aber unleserlich. Hat jemand hier im Forum noch einen kompletten Aufkleber auf dem alle 4 Zahlen lesbar sind?
  23. Beim CS brauchst du diesen Verstrebungssatz wenn du die originale abnehmbare Anhängerkupplung einbauen willst: https://www.rendcarparts.com/saab/parts/400110268/RD400110268 Ich hab die an meinem ab Auslieferung dran und die Verstrebungen sind bei mir im Kofferraum eingebaut.
  24. Polhem hat auf ludwicht's Thema geantwortet in 9000
    Hast du die Muttern vom Trockner gelöst bekommen? Habe gerade auch den Trockner ausgebaut. Muttern schon Tage vorher mit Rostlöser getränkt. Bolzen mit Hutmutter von vorne gekontert. Keine Chance die zu lösen. Dann von unten das "Rohr" am Wischwasserbehälter festgehalten und an der Mutter gedreht. Beide Bolzen sind abgerissen:confused:. Denke man kann die aus den Rohren ausbohren und neue Bolzen aus Edelstahl einsetzen. Das Problem ist nun aber das der Behälter da wo das hintere Rohr befestigt ist undicht geworden ist, vermutlich weil sich das Rohr ein bisschen mitgedreht hat. Mit dem Endoskop in den Behälter geschaut und man sieht einen langen Schlitz im Behälter, da wo das Rohr eingesetzt ist. Den gibt es nur auf einer Seite, auf der anderen ist da kein Schlitz. Hat jemand schon mal ein Leck an der Stelle gehabt und eine Idee wie man das wieder dichtbekommt? Kann man das Rohr rausnehmen und später wieder reinbekommen? Danke schon mal.
  25. Polhem hat auf weezle's Thema geantwortet in 9000
    Ich würde 2 neue Klemmen mit der Nummer 9630526 kaufen, wenn du das Gitter ausbaust. Gibt es noch in etlichen Shops im Netz für wenige Euros. Die Klemmen gehen beim Ausbau kaputt. Und man muss es sehr vorsichtig ausbauen, so wie es im PDF aus dem Post #5 aus Seite 432 beschrieben ist. Ich hatte es mit weniger Vorsicht probiert und mir das wackelige Gitter beim Ausbau ganz kaputt gemacht. Die beiden Stifte - von denen bei dir einer oder beide locker sein dürften - sind aus Alu und in das Gitter das auch aus Alu ist eingepresst. Bei mir war ein Stift nach dem Ausbau so locker das man es nicht mehr einbauen wollte. Hab ein neues gebrauchtes Gitter besorgt und zwei neue von diesen Klemmen. Wenn der Stift nur ein bisschen Locker ist, dann hilft es ihn ein wenig zu drehen. Wenn du Glück hast findest du eine Position wo er fest ist. Bei meinem neuen gebrauchten war es so und drehen hat geholfen.Seitdem hält es ohne zu wackeln.

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