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René

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Alle Beiträge von René

  1. Selbstverständlich, danke. Habe es geändert.
  2. Zumindest für Serien-Motoren ist der Mitsu dem Garrett meines Erachtens allein schon deshalb überlegen, weil er einige hundert Umdrehungen früher einsetzt. Dies ist vor allem im Alltagsbetrieb, wo man eben nicht permanent nur oberhalb von 3TU/min fährt, sehr angenehm. Dies kann ich, da beides seit über 10 Jahren aktiv im Fuhrpark, meines Erachtens durchaus fundiert beurteilen. (Und wenn die Semmel irgendwann endlich ihren 'gemachten' Motor bekommen sollte, dann in jedem Falle mit Mitsu.) Und welchem der Lader ab welcher Tuningstufe, irgendwo deutlich über 200 PS, dann zuerst in des Wortes Sinne die Puste ausgeht, darüber möge sich streiten wer will. Dies ist hier wohl ohnehin nur für einen nicht all zu großen Kreis interessant, welcher dann ohnehin meist seiner eigenen Philosophie, oder eben der des eigenen Tuners, folgt.
  3. Nichts für ungut, aber nix mit "93", sondern "9³" oder 9-3". Der SAAB "93" wurde rd. 50 Jahre früher gebaut.
  4. Dann würde noch das APC-Ventil fehlen, wie auch der Klopfsensor. Und ein paar weitere (erst einmal ggf. nicht auffallende) Kleinigkeiten. Insofern sollte also meines Erachtens zuerst der grundsätzliche Umbau von LPT auf FPT begutachtet und abgenommen werden, und dann halt nur noch die einzutragende Leistung (je nach Box 175 - 185 PS) und die Endgeschwindigkeit angepaßt werden. Am einfachsten ist es sicher, sich damit an eine damit erfahrene SAAB-affine Werkstatt zu wenden, deren Stammprüfer die Aktion schon mehrfach durch hat. Sonst braucht man wirklich einen Prüfer, der tatsächlich Bock darauf hat, sich mit dem Thema auseinander zu setzen, und Handbücher und Teileprogramme studiert. von "auf LPT" auf "von LPT auf FPT" korrigiert /René
  5. René hat auf LCV's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Dass ist viel zu wissenschaftlich und viel zu kompliziert, als dass es in das Hirn eines Politikers oder in eine Bildzeitungsüberschrift passen würde. Folglich kann es nicht so sein.
  6. Mein Vater hatte vor Jahrzehnten mal bei einem Nachbarn, der ihn zu Rate gezogen hatte weil es im Kinderzimmer (!) beim Anfassen an einer Stehlampe kribbelte, Phase auf den Schuko-Kontakten gefunden. Die betreffende Steckdose war recht dicht an einem Heizkörper. Dass es nur krobbelte, war wohl u.a. Teppich und Schuhen geschuldet. Das hätte, gerade für die damals noch recht kleine Tochter, sehr böse enden können. Die Anlage in dem Zimmer war kurz zuvor von einem 'echten' Elektriker installiert worden. Der hatte den Kram also nicht nur falsch belegt, sondern auch zwingend keine Kontrollmessung durchgeführt. Vorsicht und (oft dopplete) Kontrolle sind an vielen Stellen im Wortessinne lebenswichtig. Und alles was e-seitig oberhalb er Schutzkleinspannung liegt, gehört in jedem Falle absolut mit dazu. Ähh, das ergibt sich ja bei der vor Ansetzen der Prüfspitzen fälligen Wahl des Meßbereiches eigentlich von allein. Und bei Geräten mit automatischer Bereichswahl ist mir bisher noch keins ohne (mind) 400V AC untergekommen.
  7. Für den Laien stimme ich Dir dabei vollumfänglich absolut zu. Nicht jeder Heimwerker muss jedoch diesbezüglich auch ein Laie sein.
  8. René hat auf Francini's Thema geantwortet in 9000
    An der Stelle keine Unterschiede. Aber dafür sind die Schraubern gern festgerostet, so dass sich die eingedrückten Muttern mitdrehen. Dann muss man sich irgendwie seitlich zugang verschaffen, alles mit Rostlöser fluten und entsprechend später mit einer Wasserrpumpenzange (o.ä.) gegenhalten. Ich reiße die ollen Dinger danach dann gern raus, und ziehe neue Alu-Nietmuttern ein. Und die Schrauben werden vor dem Zusammenbau tief in MS getaucht.
  9. Wenn Du da unbedingt eine Dichtung brauchst, z.B. wegen Vorschäden auf einer der beiden Seiten, würde ich diese aus Blech machen. Also als Materialmuster jene zw. Krümmer und Lader verwenden.
  10. War mit beiden CVs mit den Wabco's in den letzten Wochen erst am Gardasee und nun bis vor wenigen Stunden in Weerselo, womit die Dinger im einen CV wohl rd. 4T und im anderen gute 3T verbaut sind. Nach rd. 4maligem kräftigen Treten geht die Pumpe jeweils an, und entsprechende Pumpzeit später wieder aus.
  11. René hat auf LCV's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Exakt! Wieviel CO2 erzeugt wird, ist nämlich gar nicht der ausschlaggebende Fakt. Selbst wenn wir den Ausstoß halbieren könnten, dabei aber gleichzeitig der CO2-Verbrauch um diese Menge verringert würde, ständen wir nicht wirklich besser da. Dummerweise brauchen entsprechende Anpflanzungen Jahre, während Abholzungen blitzschnell gehen und die CO2-Bilanz auf Jahrzehnte verschlechtern. Somit sollte die allererste Priorität erst einmal darauf liegen, dass alles unterlassen, und auch international unterbunden (!), wird, was den natürlichen CO2-Verbrauch verringert ohne dass zeitgleich ein wertgleicher Ersatz geschaffen wird. Aktuell fällig wären dazu als größte Aktionen wohl folgende: - absolutes und vollständiges internationales Handelsembargo gegen Brasilien, bis dort nur noch nach obigen Grundsätzen verfahren wird - internationale Hilfe gegen die Waldbrände in Sibirien und Hilfe bei der Wiederaufforstung Ansonsten stimme ich jfp absolut zu, dass die 'Geschichte der menschgemachten Klimaerwärmung' einen reine, nicht nachhaltig bewiesene, Theorie ist. Doch wir können diese Theorie nicht wirklich gegentesten, also weder beweisen noch widerlegen. Und damit müssen wir einfach aus reinen Gründen der Vorsicht und des Selbstschutzes davon ausgehen, dass sie korrekt ist. Denn selbst wenn sie nicht stimmt, dürfte das ihr entsprechende Handeln keine nenenswerten negativen Spätwirkungen haben. Wenn sie jedoch stimmt, und wir nicht entsprechend handeln, sieht es wohl deutlich anders aus. Somit ist es meines Erachtens eine reine Frage der Risikoabwägung, wie man damit umgeht.
  12. René hat auf oktron's Thema geantwortet in 9000
    Korrekter Typ?
  13. René hat auf friend of nine's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    In's HomeOffice laufen meine Frau und ich sogar. Ansonsten sind es rd. 100 Tages-Km bei Christiane und (je nach Kunden) oftmals um die 70 bei mir.
  14. René hat auf LCV's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Zumindest kommt dort offenbar (mehr als!) genug auf den Kippen an. Bei reiner CO2-Betrachtung wäre verklappen soagr die bessere Alternative. Aber das wäre so dämlich und kurz argumentiert, wie ich es nur von offizieller, politischer Seite kenne. (Stichwort: fehlendes Plastikbesteck in D verringert signifikat den, unzweifelhaft weitaus vorwiegend aus asiatischen Flüssen stammenden, Plastikmüll im Meer)
  15. René hat auf LCV's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Zumindest kommt dort offenbar (mehr als!) genug auf den Kippen an. Bei reiner CO2-Betrachtung wäre verklappen soagr die bessere Alternative. Aber das wäre so dämlich und kurz argumentiert, wie ich es nur von offizieller, politischer Seite kenne. (Stichwort: fehlendes Plastikbesteck in D verringert signifikat den, unzweifelhaft weitaus vorwiegend aus asiatischen Flüssen stammenden, Plastikmüll im Meer)
  16. René hat auf LCV's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Fundiert, fundiert ... Und davon ab, sind wir dann trotz allem nicht bei 10/90. Vielmehr ergeben sich aus den 49% der dem persönlichen Verbrauch zugeordneten 64% dann 31% der weltweiten CO2-Emission, welche den 'reichsten 10%' zuzuordnen sind. Nehmen wir dann noch die 10% der gemeinschalftlich verursachten 36%, ergo 3,6%, hinzu, so langen wir bei 34,6%. Das ist dann nur rd. 1/3 statt der in den Ring geworfenen Hälfte. Wenn 10% der Leute aber 34,6% der Emmissionen zu verantworten haben, so liegen sie damit nur (?) beim rd. dreieinhalbfachen des Durchschnittes. Aber auch dies entstammt ja, siehe oben, nur einer Schätzung! Und ich glaube kaum, dass dabei von diesem Personenkreis finanzierte ökologische Projekte irgendwie Eingang in die geschätzte (!) Statistik gefunden haben. Insofern ist das auch mal wieder sehr oberflächliche Augenwischerei. Dass ein gut betuchter Norweger, der mit aus Wasserkraft erzeugtem Strom heizt und sein Auto tankt, mehr CO2 (und anderes) zu verantworten hat, als ein in Afrika auf brennenden Müllkippen aus der halben Welt stammende E-Geräte ausschlachtende Afrikaner mit dem katlosen alten Patrol, möchte ich auch mal ganz klar infrage stellen. Den Unterschied sehe ich eher darin, dass eine weitere CO2-Einsparung in dem einen Fall weit einfacher machbar ist, als in dem anderen. Dabei sollte man zuerst damit beginnen, 'unseren' Schrott nicht mehr per Schiff nach Afrika zu verklappen. Das CO2-Problem ist, wenn dann, schlicht und einfach ein ganz globales. Das heißt, nationale 'Klimaziele' heutiger Machart sind einfach nur politischer Bullshitt der gefährlichsten Sorte. Wenn, dann bitte "Wer hat wieviel CO2 eingespart", aber bitte nicht "Wo". Siehe dazu hier mal gern folgendes: https://www.manager-magazin.de/premium/klimaschutz-warum-co2-sparen-in-deutschland-zeitverschwendung-ist-a-c723870c-d561-43c7-9b5b-d3f96213d06b Es ist Erde & Klima scheißegal, wo CO2 entsteht bzw. eingespart oder vernichtet wird. Wichtig ist nur die eine Zahl unter dem Strich. Wenn hier also jemand mit dem dicken SUV fahren und 30x im Jahr fliegen will, so soll er Projekte finanzieren, welche am Ende das doppelte des von ihm verursachten CO2s einsparen. Dann ist alles fein, und der Kerl hat eine um Größenordnungen bessere Öko-Bilanz, als jeder vegane Radfahrer. Mag Leute vor den Kopf stoßen und nicht in manche gut-böse-Weltbilder passen, ist aber einfach so.
  17. Das kann ich mir schon vorstellen. Habe ich vor ein paar Monaten mit einem 98er CS aus 1. Hand (wirklich alter Brief mit 1. Eintrag!) selbst live erlebt. Schlussendlicher Auslöser war ein vorderer Aero-Bumper, für welchen es keinen Ersatz gab und wo der HU-Prüfer den seitlichen Abschluss einer montierten Standard-Schürze moniert hatte. Dabei hätte das Aero-Teil nur sauber geklebt werden müssen, was der Werkstatt (direkter Nachbar des Eigners) jedoch wohl nicht in den Sinn kam. Der 9k wurde dann durch einen Golf ersetzt.
  18. René hat auf friend of nine's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Mal davon abgesehen, dass ich mir den Öko-Fußabdruck dieser Roller, mit Akku sonstiger Elektrik & Elektronik, nur als desaströs vorstellen kann, sehe ich jegliche Verkehrsmittel, welche nicht von -20°C bis 40°C bei Schnee, Eis, Regen und praller Sonne uneingeschränkt nutzbar sind, also dabei natürlich auch entsprechenden Wetterschutz für Mensch und Gepäck bieten, als reine Fun-Gefährte an. Die Leute sind doch in den letzten 100 Jahren nach und nach nicht ohne Grund vom Fahrrad auf's Motorrad und später auf's Auto umgestiegen. Es ist halt Mit, wenn man irgendwo triefend (egal ob von Schweiß oder Regen) ankommt. Das geht zumeist weder auf der Arbeit, noch für die Mehrzahl der sonstigen privaten und beruflichen Termine. Ja toll, wieviele Leute der trockene Sommer so auf die Zwei-Räder aller Art gebracht hat. Ich selbst bin ja auch, wenn es nicht gar so heiß war, einiges mit dem Moppi gefahren. Dummerweise sind hier in B die Straßen trotzdem verstopft und der ÖPNV wird schon mit seinen dabei verbliebenen Nutzern nicht fertig. Das heißt, im Herbst platzen Straßen, Busse und Bahnen dann gemeinsam komplett aus allen Nähten. asdfasdfasdf Mag bei Dir in der Kleinstadt funktionieren. Hier fängt es erst beim Regi an, erträglich zu werden.
  19. René hat auf LCV's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Zu der 10% vs. 90%.-Geschichte: Lt. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Kohlenstoffdioxidemittenten#Nach_L%C3%A4ndern war allein China bereits 2011 für über 1/4 des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich. Und während der dortige 'Ertrag' 2011 - 2015 von knapp 9 Mrd t bis 2015 auf über 10,3 Mrd t gewachsen ist, blieb er in D im gleichen Zeitraum konstant bei 0,8 Mrd t (bzw. sank leicht um rd. 0,05 Mrd t). Bis heute, also 2019, hat sich an den Richtungen der Entwicklung dabei sicher nicht viel verändert. China, die USA und Indien waren hiernach 2011 für die Hälfte der weltweiten CO2-Emmisionen verantwortlich. D hatte im übrigen, nach selbiger Quelle, sein Emmisionsmaximum bereits 1979 und lag 2015 bei nur noch gut 2/3 davon. Zu der Zeit war China auch noch weit 'sauberer' als heute. Der chinesiche Ausstoß lag 1970 bei gerade einmal 70% des dt., in 2015 jedoch bei bei rd. 1.300% !!! Die 10% für Europa und Nordamerika mögen Anfang des 20 Jh. ja evtl. gestimmt haben, aber gute 100 Jahre später ist das einfach nur noch Unsinn. Aber klar, solche 10-90-Sachen sind wunderbar, um ein schlechtes Gewissen zu erzeugen. Sie sind nur eben oftmals (leider?) falsch! Und jeder, der damit mal an der Nase herum geführt wurde, wird künftig sogar korrekten Zahlen nicht glauben. Das heißt, solche Totschlag-Geschichten schaden der Schaffung eines wirklichen und nachhaltigen Umweltbewußtseins erheblich.
  20. René hat auf knuts's Thema geantwortet in Saab Bilder und Berichte
    @ytongsaab: Geile Aktion! :top:
  21. René hat auf lancista's Thema geantwortet in Das Projektforum
    Der finanzielle Aufwand, um der Trionic sehr klar auf die Finger zu schauen, besteht im Kauf eines Lawicel CAN-USB-Adapters. Die benötigte Software (trionic-Suite und meinetwegen noch carPC) ist frei verfügbar. Und da sieht man dann sehr schnell recht zweifelsfrei, ob, um bei Deinem Beispiel zu bleiben, der 4. Pott zu mager läuft und daher der Druck runter geregelt wird.
  22. René hat auf Nostra's Thema geantwortet in 9000
    Jein ... Das ist die Stelle, welche mich noch etwas skeptisch sein läßt: Die Dichtung ist einteilig.
  23. Das ist noch kein Grund, hier im 900er Technikbereich markenfremdes zu posten. Von daher hier bitte wirklich beim Thema,sprich beim 900er, bleiben. Danke!
  24. René hat auf LCV's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Freie Meinungsäußerung immer ausdrücklich ja, persönliche Anriffe nein! Dazu wird dann aber zumeist direkt mit den betreffenden Usern telefoniert oder geschrieben, ohne hier ein großes Faß auf zu machen. Und jetzt blenden dass erst einmal alle ganz kräftig aus. Es paßt einfach nicht in das selbst geschaffene idealistische Wohlfühlklima.
  25. René hat auf LCV's Thema geantwortet in Saab Stammtisch
    Man betrachte dazu mal die (ebenfalls stark exponentielle) Entwicklung der Weltbevölkerung und deren Veränderung (Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Weltbev%C3%B6lkerung): Und jetzt überlegen wir mal, ob wir mit einer Weltbevölkerung, wie sie zu Beginn der Industriealisierung bestand, auch nur einen Hauch der heutigen Probleme hätten. Sorry, aber all das, was uns immer gern als 'öko' gepriesen wird, ist doch der pure Augensand. Meines Eracntens gibt es nur zwei Dinge, welche nachhaltig (!) für eine Verbesserung sorgen können: 1.) langfristiges, negatives Bevölkerungswachstum über sicher mind. 200 Jahre (Zielwert 1,5 - 2,0 Mrd) 2.) kurz- bis mittelfristige Umstellung der Weltwirtschaft auf a) langlebige Produkte und b) Reparatur vor Neuherstellung Wie 1. funktioniert, hat China eindrucksvoll vorgemacht. Das ist sicher nicht der Weg, den viele wollen, aber ein Weg, welcher meines Erahctens duch das Ziel der Erhaltung einer lebenswerten Erde mehr als gerechtfertigt ist. Und 2. sollte heute, wo man (bei gutem Willen!) z.B. viel mehr über effektivere Software als über leistungsfähigere Geräte darstellen könnte, und eben auch Haltbarkeiten und Lebensdauern von Produkten per Simulation recht gut berechnen kann, weit eher möglich sein, als noch vor 20 oder mehr Jahren. Das alles bringt weit mehr, als mit dem Rad statt dem Kampfpanzer in's Büro zu fahren.

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