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nitromethan

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  1. Na gut, ich versuche mal, die Anschlüsse zu tauschen.
  2. Ja, ich habe auch nochmal recherchiert. Diese Ausführung kenne ich. Für diese Verlegung sind aber die Schläuche anders geformt. Es gibt mehrere Varianten, auch Unterschiede zwischen 8 - und 16 Ventilern. Wahrscheinlich betrifft das abgebildete Schema 8-Ventiler. Zeig mal ein Foto, wie es am 16-Ventiler mit den vorhandenen Schläuchen anders verlegt werden kann.
  3. Gut beobachtet! Genau das war's! Ich habe es auch erst beim Betrachten des Fotos gemerkt.
  4. Nein Klaus, das war es auch nicht - und da muss ich dir leider widersprechen. Deine Verlegung betrifft vielleicht die späteren Varianten mit Bypass. Die frühen Modelle sind so richtig angeschlossen und das geht auch nicht anders: würde man die Anschlüsse vertauschen, wären die Schläuche geknickt und würden aneinander reiben. Vielleicht gibt es auch andere Schlauchausführungen, bei denen das möglich wäre, bei meinem ist es jedenfalls so richtig. Hier noch Bilder aus anderen Foren, die das veranschaulichen. Auch bei meinen früheren frühen 900ern war das so. aus "classic und sports cars" aus der Kaufberatung im anderen Saab-Forum Ein weiterer Tipp zum Foto zu "was muss noch gemacht werden?": Ich habe ein wichtiges Teil vergessen zu montieren. Man erkennt die Stelle auf dem zweiten Foto von meinem Motorraum. Welches Teil habe ich vergessen?
  5. Nein das ist es nicht. In den Jahren 1985 und 1986 wurde stellenweise von Kreuzschlitz auf Torx umgestellt. Ich habe die Verschraubungen so gelassen, wie sie waren. In beiden Jahrgängen sind sie gemischt. Kleiner Tipp: der Fehler macht sich beim Fahren bemerkbar und kann in einer Minute behoben werden.
  6. Auf einem der beiden Bilder vom Motor ist eine Sache zu erkennen die unbedingt noch gemacht werden muss. Wer findet die Stelle?
  7. Und weiter gehts, Motor und Motorraum sind praktisch fertig. Glück gehabt, die fehlende Abdeckung für den Ladeluftkühler habe ich letzte Woche bei ebay gefunden. Und die beiden kleinen Halterungen für die Bremsleitung waren noch in meiner Kleinteile-Sammlung. Mal abwarten, was es nach der ersten Probefahrt noch zu machen gibt. Damit ist Step 5 abgeschlossen. Jetzt gehts an Step 6: Innenraum. Den Fahrersitz habe ich zum Sattler gebracht, an beiden Teilen ist Handlungsbedarf und er hat ein gut passendes Leder. Wegen Bohrungen an der Mittelkonsole wollte ich sie tauschen. Leider hatte meine Reservekonsole eine andere Öffnung für den Schiebedachschalter (frühe Version). Ein Freund hat mir eine andere Konsole geschenkt doch auch die passt nicht, da von enem Rechtslenker! Also an der anderen die Öffnung für den Schiebedachschalter erweitert, jetzt passt es. Die Fensterheber wurden ausgebaut und besser gängig gemacht, zum Glück sind alle Zähne noch gesund . Viel gibt es sonst im Innenraum nicht zu machen, der Himmel kommt im Winter dran wenn es in der Garage zu kalt ist.
  8. Genau so wird es gemacht! Mir ist aufgefallen dass die letzten 10 bis 15 cm noch einmal etwas abgewinkelt sind. Ist das bei den neuen runden Endrohren auch so?
  9. Jetzt habe ich aber wirklich genug Gammelbilder gezeigt. Er fährt, bremst und lenkt. Das ist schon ein großer Fortschritt seit Anfang August. Auch neue Reifen und bessere Felgen wurden montiert um ihn beweglich zu halten, die alten Reifen hielten keine Luft mehr.
  10. Das ist ein interessantes Thema. Ja, es scheint noch das originale Endrohr gewesen zu sein. Das hebe ich in jedem Fall auf, nur der Anschluss zum Topf ist weggegammelt und mit Schweißpunkten versehen. Nach allem was ich bisher ausprobiert habe, scheint der Sound und die Lautstärke in erster Linie von der Länge des Endrohrs abhängig zu sein. Schon wenige Zentimeter Unterschied verändern den Klang und die Lautstärke deutlich. Mein erster Turbo den ich in den 80er Jahren hatte, hatte ein etwas kürzeres Doppelendrohr. Tierisch laut aber der Klang war gut. Erst nach dem Einbau eines originalen Endrohrs war ich zufrieden. Foto mache ich morgen.
  11. Mal eben den Auspuff wechseln, schön wärs gewesen. Die alte Anlage war an allen Verbindungsstellen grob zusammengeschweißt. Das habe ich schon öfter gesehen und es ist ein Rätsel, warum jemand sowas macht. Also musste wieder die Elektrosäge ihren Dienst tun. Zwei Schnitte, Rohr jedes Mal durch in weniger als 10 Sekunden. Dann ein Problem, dass sicher nicht unbekannt ist: Die Gewinde zur Aufnahme der Stütze am Getriebe waren defekt, da steckten die Schrauben nur lose drin. Zu fest angedreht. Das kann nicht halten. Normalerweise kann man mit Helicoil oder ähnlichem neue Gewindeeinsätze einbringen. Nur, wie die Bohrung für den Gewindeschneider vornehmen, wenn für eine Bohrmaschine kein Platz ist? Das ist so eng dort, man kommt damit weder von oben noch von unten heran. Dafür gibt es Winkelbohrfutter, kein hochwertiges Werkzeug aber schon 2 Mal im Einsatz. Und den Bohrer wurde noch um einige cm gekürzt, dann passt es. Man muss aufpassen, nicht zu tief zu bohren, so etwa 15mm sonst landet man im Inneren des Getriebes und das Öl läuft aus der Bohrung aus. Mal eben den Auspuff wechseln, hat immerhin 2 1/2 Stunden gedauert. Ist jetzt fest, passt und alles gut!
  12. nitromethan hat auf rdele's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Könnte man vielleicht die bei skandix erhältlichen günstigen Gummipuffer für hinten mit Spacer für vorne verwenden? Ich glaube, die sind kürzer. Verschraubung mit Spacer aus Metall oder aus Gummi. Eine Bohrung dafür ist im Metallteil ja vorhanden. Das ist nur so eine Idee...
  13. So eine schlimme Wasserpumpe habe ich bei all meinen Schlachtungen noch nie gesehen, danke für den Tipp. Da kann man sich vorstellen, wie bei deinem das übrige Kühlsystem aussah. Ich kenne sonst nur Wasserpumpen, die nach langer Standzeit undicht werden Mit der Reinigung des Motorraums bin ich heute fertig geworden. Eine neue Wasserpumpe habe ich noch und die wird natürlich eingebaut. Und die Stahlflexleitung für die Kupplung ist heute angekommen. So leicht wie jetzt kommt man da sonst selten wieder dran. Die Karosserie im Motorraum sieht erstaunlich gut aus. Nur ein paar kleine Roststellen im Umfeld der Batterie und unter dem Expansionsbehälter, die sich leicht ausbessern lassen. Nächste Woche mache ich weiter, baue die neuen und überarbeiteten Teile wieder ein und darauf freue mich jetzt schon.

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