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René

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Alle Beiträge von René

  1. René hat auf Ulrich100's Thema geantwortet in 9000
    Ja, siehe neuen Nachsatz in #21. Ein paar mehr Randinfos (Wo und Wie wurden Sprit und Funken getestet? Mit welcher Vorgeschichte trat der Fehler wann auf? Fehler einmalig final, oder schon mal und dann wieder weg gewesen?) wären schon nicht schlecht, um zumindest die dickste Staubschicht von der Glaskugel runter zu bekommen.
  2. Wohl wahr. Aber selbst dieses Kriterium erfüllen ja nicht alle.
  3. René hat auf Ulrich100's Thema geantwortet in 9000
    Ja, und ich falle voll darauf rein, und beziehe mich auf den Feghler in #1. Aber dass die 2 Zeilen in #17 eine komplete, völlig neue, Fehlerbeschreibung sein sollte, darauf war ich auch nicht wirklich gekommen.
  4. Sieht soweit recht gut aus, und läßt auf einen dichten Deckel hoffen.
  5. René hat auf Ulrich100's Thema geantwortet in 9000
    VSI 1? Bei solch sporadischen Späßen würde ich zuerst das Injektormudul verdächtigen. Wenn das Ding spinnt, bleiben auch die Benzindüsen trocken. Falls es kein ganz altes mit festen Kabeln ist, einfach testweise beim Gas-Spezi des Vertrauens tauschen. Gibt (oder gab) meines Wissens auch passive Module zu kaufen, welche LPG komplett deaktivieren und nur zu den Benzin-Düsen brücken. Nachtrag! Unsinn: Bezog sich auf #1 von vor 5 Jahren
  6. René hat auf Hajo.B's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Ja, ist tatsächlich so. Hat mein AuCab seit bestimmt über 20 Jahren.
  7. Ausgesprochen schick! Genau so stelle ich mir einen hübschen 99er vor. Und so wie der Innenraum aussieht, kann man wohl auch auf einen guten sonstigen Zustand hoffen. Wenn es nur nicht so an Zeit und Platz mangeln würde ...
  8. Das sollte dann ja mit einer intakten Originalzündspule schnell zu beseitigen sein. Und über die Bucht oder hier die Suche sollte eine passende Spule (85 73 834) zeitnah zu finden sein. War ja, so wie ich das im EPC sehe, zumindest '86 - '93 bei den 900ern und bei allen den DI-losen 9k identisch. Bosch-Nr. lt. TecDoc wäre 0 221 122 327.
  9. So, der getriebeinnere der beiden Gummiringe war gebrochen, und zerfiel beim Abnehmen in etliche weitere Teile. Der andere war noch deutlich flexibler und lies sich sogar schadfrei runter nehmen. Habe aber, dem Nachfertiger sei nochmals gedankt, trotzdem 2 neue verbaut. Warum der Zustand beider Ringe so unterschiedlich ist, wäre trotzdem interessant. Der Satz im WHB führte allerdings dazu, dass ich mir die Sache nicht weiter angeschaut und bei Einbau die Sollposition nicht ausgemessen habe. Wenn der Regler aber, wie hier geschrieben, dort endet, wo die Keilnuten beginnen, paßt der Lagerring nicht weit genug ein und liegt am Regler an. Dies führte dann dazu, dass ich das Gehäuse statt 2x (je einmal zu Aus- und Einbau) nun 4x erwärmen mußte. Zusammen mit zwei sich nur wiederwillig und nach viel behutsamem Tengeln lösenden T27-Schrauben am Deckel (Der Torx wollte immer axial raus ...) zog sich der Spaß dann natürlich etwas, und am Ende waren es dann halt doch knappe 3 Stunden. Das STM rechnet dafür mit anderthalb Stunden. Da halte ich den Faktor 2 für den ersten Anlauf noch für ok.
  10. René hat auf MIG900i's Thema geantwortet in Hallo !
    Herzlich Willkommen! Und Du bist nicht der einzige Bremer hier in der Runde. Früher gab es unter Bremer Stammtisch die Termine des dortigen Stammtisches. Keine Ahnung, ob es dafür inziwschen evtl. einen neuen Thread gibt.
  11. Tja, habe ihn auch schon länger vermißt. Aber das sieht nicht wirklich gut aus: Weiß evtl. jemand mehr?
  12. Stimmt, da war schon eines dieser immer recht groben und unscharfen WIS-Bilder. Dem konnte ich zwar die Teilenr. entnehmen und das Werkzeug dann im WHB finden. Aber so richtig schlau, was da beim Einziehen wann wodurch zentriert, werde ich da auch noch nicht. Außerdem müßte der Lagerring meines Erachtens beim Einbau nach vorn und beim Ausbau nach hinten gezogen werden.
  13. Ok, muss mal im Werkzeug-WHB nach dem Ding suchen, wie das auszusehen hat. Aber sehe ich doch richtig, wird nach hinten (also in Richtung Schwungscheibe) ausgetrieben?
  14. René hat auf RobertS's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Dem kann ich jeweils nur voll und ganz zustimmen. Natürlich steht in jedem Gutachten auch der Wiederbeschaffungswert. Geht ja, aus den genannten Gründen, einfach nicht ohne.
  15. René hat auf Baastroll's Thema geantwortet in Hallo !
    Selbst im Fall eines defekten Schlosses wäre es dann sicher weit einfacher die Schlösser zu tauschen, als die komplette Tür.
  16. Ahh, Du hast das tatsächlich schon mal gemacht. Prima! Und wie bekommt man die alten Buchsen zwar nicht "lebend", aber zumindest ohne Beschädigung des Lagersitzes im Block, raus? Könnte ich doch auch noch schön, wie das Ziehen der Wellen, an den alten Blöcken üben.
  17. Du wirst lachen: Sind ja 2 Blöcke, die ich zerlegen will. Stand heute vor dem anderen als gestern. Kurz angefaßt, und die erste Welle war raus. Bei der 2. konnte ich vorn den Lagerdeckel etwas mit der Wasserpumpenzange drehen, und dabei heraus ziehen. Die Deckel habe ich dann natürlich, wenn auch eher aus Quatsch, tatsächlich heraus geschlagen. Mit einem (wie Horst schon sagte wahrscheinlich nie benötigten) Satz schon auf dem Tisch, habe ich es dann darauf ankommen lassen und es am zweiten Block mit "Drehen + Hebeln" probiert. Bei der vorderen hat es auch geplappt, während ich bei der hinteren das Auge abgebrochen habe. Aber war ja, wie gesagt, sowieso nur ein Versuch aus Spaß. Diese Welle habe ich dann der Übung halber doch endlich entsprechendedem Tip von Horst ausgebaut. Das Drehen und herausnehmen des Deckels ging weit besser, als erwartet. Sollte das mal an einem "echten" Motor anstehen, kenne ich es nun. Aber sage mal, die hinteren Lagerbuchsen sind ja sicher nicht brauchbar ausbaubar, oder? Einbau geht dann wahrscheinlich auch nur mit heißem Block + kaltem Lagerring und Spezialwerkzeug zur Positionierung. Dazu habe ich auch in WHB und WIS nicht im Ansatz etwas gefunden, nur eine TeileNr. im EPC.
  18. Toller Henne-Ei-Gedanke.
  19. René hat auf RobertS's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Wenn ich Dich in #17 richtig verstanden habe, die Kiste also (vor dem Schaden) bei eher besser als einer glatten 3 lag, und es lt. #19 ein 16S ist, sollte das doch so problemlos passen. Selbst bei "normalen" Autos (also keine Oldtimer) darf der Schaden meines Wissen bis zu 30% über dem Wiederbeschafffungswert liegen, ohne dass die Sache zum Totalschaden erklärt wird. Bei Oldis geht dies, soweit ich weiß, im Zweifel bis +50%.
  20. Super, danke! Das vereinfacht die Aktion dann sicher.
  21. Dann ist's aber der Nehmer.
  22. Genau. Nur das "Wie" und "Womit" war hier mein eigentliches Problem. Aber lt. Horst ist es ja nicht ziehen sondern Drücken, wobei ich erstmach schauen muss, wie man die Stopfen (zerstörungsfrei?) raus bekommt: Siehe #103: Doch habe ich natürlich. Allerdings geht es in Deinem Punkt 10 um die Montage, nicht die Demontage. Letztere hatte ich bei mir in der dt. Version nur so gefunden: Und auch im WHB 2:1 zum alten B234 steht nur ganz einfach auf 210-14 unter Pkt 39 "Die Ausgleichswellen zusammen mit Kettenrädern und Lagerdeckeln ausbauen." Das alles half mir naturgemäß weit weniger weiter, als der Tip von Horst.
  23. René hat auf RobertS's Thema geantwortet in 99, 90, 900 I
    Suche Dir auf jeden Fall zwingend einen mit Oldtimern vertrauten Gutachter. Für die ClassicDate-Einstufung ist der tatsächliche Zustand entscheidend, nicht irgend welche Zahlen auf dem km-Zähler. Falls die Planken "echt" sind und es wirklich ein 16S ist, ruft ClassisData in der 2024er Liste für Note 3 schon stolze 12,5 T€ auf. Selbst bei einem LPT sind es bei der Note 3 schon 8,1 T€. Und falls der Zustand, kenne das Auto ja nicht, eine 3+ rechtfertigen würde, wäre noch deutlich mehr Luft nach oben. Denn der Abstand zur glatten 2 mit 21,1 T€ bzw. 14,8 T€ ist doch schon nennenswert. Und dazu gleich noch die Definition der Note 3: "Fahrzeuge ohne größere technische und optische Mängel, voll fahrbereit und verkehrssicher. Keine Durchrostungen. Keine sofortigen Arbeiten notwendig. Die Gebrauchsspuren und Mängel sollten sich in der nachvollziehbaren Gesamtlaufleistung bzw. Laufleistung nach einer Restauration widerspiegeln. Entsprechend hierzu ist auch der Verschleißgrad der Technik." Aus der Zeit mit Gebraucht- und Verbrauchtauto sind wir mit den 900ern ja nun zum Glück doch schon eine ganze Weile raus. Doch wie gesagt, ein "normaler" Gutachter, der immer nur Standardkisten beurteilt, wird dafür nicht immer das passende Gespür haben.
  24. Wenn Dur keine Flüssigkeitsverlust hst, würde ich auf den Geber tippen. Mit etwas Glück hilft es ein paar mal zu pumpen, um wieder Druck in das System zu bekommen. Aber so oder so dürfte, sofort oder ansonsten kurzfristig, der Nehmer neue Gummis haben wollen.
  25. So, weiter mit der "Schraubübung", diesmal zum Thema "Schrott vom Brauchbaren trennen". Da ich davon ausgehe, dass das herstellen einer neuen Lagergasse beim B204 unwirtschaftlich sein dürfte, und wahrscheinlich niemand solch einen aufarbeitungsbedürftigen Block haben will, sollen die beiden entsprechenden Blöcke dann in's Altmetall. Vorher möchte ich aber nach Möglichkeit noch alle ggf. nochmal brauchbaren Anbauteile retten, so natürlich auch die Ausgleichswellen mit ihren Lagern. Daher jetzt die Frage: wie bekommt man die Wellen gezogen? Kettenradschraube ab und Ausziehhammer? Da dürfte bei meinem das Gewinde der Stange deutlich zu groß sein. Andere Lösung? Wer hat das schon mal gemacht, und wie?

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