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eisensturm

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Alle Beiträge von eisensturm

  1. Bild 2 in #2 zeigt deutlich die drei Bleche. Bei dir von der Dröhnmatte verdeckt.
  2. Gute Gelegenheit, die geeignete Position für eine solche Bohrung hier zu dokumentieren? [mention=1307]René[/mention]?
  3. Ich weiß nicht ob FF ganze 30 cm gekrochen wäre, aber den jetzt sichtbar rostigen Bereich (10 cm?) hätte es ganz sicher allein durch Kriechen durch die kleine Öffnung erreicht. Ich meinte die Öffnung ganz hinten. Von dort eine gerade Sonde nach vorn schieben und mit einem Finger in der vorderen (abgebildeten) Öffnung die Spitze der Sonde an/in den kleinen Spalt führen.
  4. So hab ich das auch selbst beobachtet. Über Nacht durch ein rostiges Blech durch und auf der Gegenseite über den Lack gekrochen. Im Winter. Hat nicht nur Vorteile, das ist auch klar.
  5. Von hinten, da ist es doch offen. Und zukünftig kann man dort vielleicht mit einer geraden Sonde von der hinteren Öffnung her ganz gut hinkommen (wo der Stoßfänger angeschraubt ist). Man muss es eben nur wissen (und nicht MS verwenden ;o). Dank dir können wir es nun besser machen.
  6. Dort ist doch aber ganz viel. Nicht zwischen den Blechen, das habe ich verstanden. Aber es ist ja auch kein Stück in den Rost eingedrungen. Spätestens bei der ersten kleinen Durchrostung dort hätte sich ausbreiten können/müssen. Wir reden von Jahren. FF-Gel wäre locker binnen Stunden zwischen grün und blau gekrochen und hätte auch außen am Falz einen Fleck gebildet. Das hochgelobte MS kann einiges, aber genau das eben nicht.
  7. Der Link zeigt nur auf die Auswahlseite für alle Anlasser in allen 9000. Wähle dein Modell, also Starter motor, (1990-1993) , B234 oder Starter motor - 4-cylinder, (1994-1998) , 4-CYL Nach der Auswahl erscheinen die Nummern.
  8. Tut es aber leider nicht. Sieht man immer wieder, kommt aber im Kollektivbewusstsein nicht recht an. Auf Bild 2 deutlich zu erkennen. Es ist keinen Millimeter in den staubtrockenen Rost eingedrungen, obwohl es Jahre dafür Zeit hatte.
  9. Das (online) EPC gibt für "Starter motor - 4-cylinder, (1994-1998) , 4-CYL" diese Nummer aus: 4235610 Und für "Starter motor, (1990-1993) , B234" diese Nummer: 8977498 Du müsstest jetzt nur wissen, welches Modelljahr für dein Auto zutrifft bzw. ob ein kurzer oder langer Block drin ist.
  10. Hier sieht man wieder gut das Versagen von MS bezüglich der gepriesenen Kriecheigenschaften. Ohne zusätzliche Wärme (Sommer reicht nicht) kriecht es untenrum kein Stück, leider.
  11. Kann die TSN für alten (-93) und neuen (94-) Block gleich sein? Mein B234L M96 mit hat auch die "346". bei Daparto wird für "346" das angezeigt, also M94- Und ja, immer gleich nach der richtigen Teilenummer lt. EPC suchen, so handhabe ich das auch. Und ja, die Instandsetzung eines Origalteiles würde ich ebenfalls bevorzugen.
  12. eisensturm hat auf ralftorsten's Thema geantwortet in 9000
    Frage noch: Wie trennt ihr die Welle vom äußeren Gelenk (im Schraubstock)? Kann mich erinnern, dass da immer eine Hand zum Klopfen fehlte.
  13. eisensturm hat auf ralftorsten's Thema geantwortet in 9000
    Kann ich nicht gut nachvollziehen. Gegenüber dem Ausbau werden einige unschöne Arbeitsschritte eingespart, ohne dass zusätzliche nötig sind. Am Achszapfen könnte man mit Hausmitteln sogar ganz scheitern. Eine neue Mutter und ein großer Drehmomentschlüssel würden benötigt. Danke, gute Methode! Beide Hände frei - den merke ich mir. Hoffentlich bin ich dafür nicht zu leicht, ist ja doch gut Spannung drauf dort.
  14. eisensturm hat auf ralftorsten's Thema geantwortet in 9000
    Faulheit darf ja gerne auch mal etwas Positives bewirken, weshalb ich mir diese eklige und immer zur Unzeit auftauchende Arbeit etwas einfacher gemacht habe. Ohne Demontage der Nabe oder gar des Rades. Hier eine kurze Beschreibung, weil ich das bisher nirgends so gelesen habe: - Klemmschraube "K" raus und schauen ob der Traggelenkzapfen lose ist bzw. diesen gängig machen (muss später nach unten raus). - Die Gegend reinigen, die alte Manschette wegschneiden. - Irgendwas auf die Welle klemmen, woran dann gehebelt werden kann. Zwei Gripzangen gegenüber taten das gut. - Sicherungsring im Gelenk spreizen und mit Hebel in der anderen Hand die Welle ein Sück rausdrücken. Gerade so weit, dass der Sicherungsring sicher entsichert ist aber nicht so weit, dass der Tripod im inneren Gelenk in Bedrängnis kommt. Zum Spreizen hatte ich mal eine alte Sicherungsringzange (für Außenringe) modifiziert. - Dreieckslenker nach unten schwenken bis der Traggelenkzapfen raus ist. Für das Schwenken habe ich ein längeres Rohr, welches ziemlich genau in das Loch des Dreieckslenkers passt (nicht das abgebildete). Ein immer wieder gern genutzter Kraftverstärker zur Demontage des Traggelenkes. - Das Rad nach außen drücken und mit der anderen Hand und dem Hebel die Welle ganz rausdrücken. Achsschenkel so am Traggelenk abstützen: - Tiefentspannt die neue(n) Manschette(n) drauf, alles zurückstecken, Klemmschraube "K" mit 59 Nm anziehen und den Rest des Tages sinnvoll gestalten.
  15. eisensturm hat auf ralftorsten's Thema geantwortet in 9000
    Die Löbro hat bei mir rechts außen 4 Jahre gehalten. An allen Falten gealtert/rissig und an einer Stelle undicht. Nur Sommerbetrieb, ca. 30-40Tkm insgesamt.
  16. eisensturm hat auf Ulrich100's Thema geantwortet in 9000
    Nicht generell - kommt aber vor. Mein M93 2.3T Automatik ETS/ASR war so ein Kanditat, bei welchem sich gegen Ende die Tankanzeige und Restkilometer extrem unnatürlich flott verflüchtigten. Nach dem ersten Liegenbleiben wusste ich das ... eigentlich ... um es dann noch zwei weitere Male zu schaffen. Mit allen anderen 9k CC/CS davor und danach genau kein Mal.
  17. Die Schelle wird das wohl nicht richten. Würde ich gar nicht erst versuchen. Mach Skandix das Problem nochmal deutlicher. Vielleicht hilft auch eine Bilder-Rückwärtssuche im WWW? Einfach stöbern. Zu meiner (ganz runden) SKF-Welle gab es leider auch nix. Nicht bei SKF und auch keine Hinweise hier. Habe dann viele Bilder und Maße verglichen... Oder du schiebst die alte Manschette erstmal ein Stück runter. Mit viel Glück ist der Topf darunter ja doch anders geformt.
  18. Auf den Bildern sieht es aus, als hätte die montierte Manschette drei zusätzliche, flache Wülste. Die Saab Manschette hat diese nicht. [mention=3642]Haegar[/mention]: Kannst du dort mal pieksen, ob es Metall oder Gummi ist?
  19. Ich sehe keinen Denkfehler, habe aber auch keine Idee. Bei mir ist eine SKF Welle drin, da passte nur eine VAG-Manschette (ganz rund). Was sagt denn Skandix als Lieferant dazu?
  20. Ja, das ist das Teil. Anzugsmoment Halter = 47 Nm, irgendwelche Schraubensicherung mittel- oder hochfest sollte es dort tun. Im WHB wird Sicherungsmittel nicht erwähnt. Anzugsmoment der Gleitstifte = 27,5 Nm ...alles zusammen ist der "Bremssattel"...
  21. Aber im EPC nicht einzeln nummeriert, sondern im Sattel enthalten. Im Gegensatz zur Vorderbremse.
  22. eisensturm hat auf Theodor's Thema geantwortet in 9000
    Danke für die Rückmeldung und Gratulation zu diesem Erfolg! Könntest du hier eine kurze Info für zukünftig Hilfesuchende platzieren, welche Pinbelegung/Vorgehensweise das letztlich ermöglicht hat?
  23. Richtig, danke. Laut WHB 1/4 bis 1/2. Lange nicht mehr reingeschaut...
  24. Wurde an der Einstellschraube am Sattel nachgestellt? Drehen bis fest, dann ca. 3/4 U zurück? Oder am Seilzug in der Mittelkonsole? Ist die Federspange am Sattel vorhanden? Geht der Hebel am Sattel von selbst bis Ende zurück, wenn die Bremse gelöst wird? Wenn nicht, ist er entweder im Sattel schwergängig oder der Seilzug ist unter der Gummimanschette angerostet und klemmt deshalb. Bis zur Reparatur kann man zur Not den Hebel vor der Fahrt mit der Hand zurückziehen.
  25. Dass wäre Schritt 2, wenn die Einspritzdüsen keine Spannung bekommen.

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